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	<title>Technik AG119 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG119 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Strompreisgeschiebe mit staatlichen Garantierenditen bei Netzentgelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 20:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Strompreis ist ein Buch mit sieben Siegeln. Größter Brocken mit ca. 52,5 % machen die acht unterschiedlichen Steuern, Abgaben und Umlagen aus. 24,6% sind Netzentgelte, kann man auch die Maut für die Stromautobahnen nennen. 22,9% fallen für die Stromerzeugung an. Viele Bausteine, viele Stellschrauben, wenn es um die Preisgestaltung geht. Die Unübersichtlichkeit ist Programm. [&#8230;]</p>
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<p>Der Strompreis ist ein Buch mit sieben Siegeln. Größter Brocken mit ca. 52,5 % machen die acht unterschiedlichen Steuern, Abgaben und Umlagen aus. 24,6% sind Netzentgelte, kann man auch die Maut für die Stromautobahnen nennen. 22,9% fallen für die Stromerzeugung an. Viele Bausteine, viele Stellschrauben, wenn es um die Preisgestaltung geht. Die Unübersichtlichkeit ist Programm. </p>



<p>Was sollen die Kunden tun? Anbieter wechseln? Oder Strompolizei in der Wohnung spielen? Immer, wenn Licht in einem leeren Zimmer brennt, ausschalten bis der Haussegen schief hängt. NEIN! Lassen Sie uns alle gemeinsam nach Vater Staat rufen. Er dreht an den größten Stellschrauben. Er verantwortet über 75 % des Strompreises. Er kann zum Beispiel die Mehrwert- oder Strom-Steuern senken. Die EEG-Umlage sinkt aktuell von 6,5 auf 6 Cent pro Kilowattstunde, 2022 wohl bis auf 3,72 Cent.</p>



<p>Aber dafür steigen die Netzentgelte um ca. 4 %, wie die rund 900 Stromnetzbetreiber in Deutschland angekündigt haben. </p>



<p>Und nun kommt der Hammer: Wie immer, wenn der Staat mit Dritten, die Aufgaben des Staates übernehmen, Verträge schließt, baut er staatliche Garantierenditen ein. In den Verträgen zu den Netzentgelten liegen diese zur Zeit bei 6,91 % für Neuanlagen, bei Altanlagen bei 5,12%. Die Garantierenditen werden regelmäßig durch die Beamten der Bundesnetzagentur angepasst. Noch im September wollte die Behörde den Zinssatz auf 4,59 bzw. 3,03 Prozent verringern </p>



<p>Am 20. Oktober nun vermeldet die Bundesnetzagentur: „Die Bundesnetzagentur hat für Strom- und Gasnetzbetreiber einheitlich einen Eigenkapitalzinssatz für Neuanlagen von 5,07 Prozent vor Körperschaftsteuer ermittelt. Für Altanlagen wurde ein Zinssatz von 3,51 Prozent vor Körperschaftsteuer festgelegt……. Diese beginnt für die Gasnetzbetreiber im Jahr 2023, für die Stromnetzbetreiber im Jahr 2024.“ </p>



<p><strong>Quellen: <br></strong><a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/20211020_EKZins.html?nn=265778">Bundesnetzagentur &#8211; Pressemitteilungen &#8211; Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegung der Eigenkapitalverzinsung</a> <br><a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/BK04/BK4_74_EK_Zins/BK4_Beschl_EK_Zins.html">Bundesnetzagentur &#8211; Beschlüsse Eigenkapitalzinssatz </a></p>



<p>In einem Gutachten zur Festlegung der Eigenkapitalzinssätze für Gas- und Stromnetzbetreiber anlässlich des Konsultationsverfahrens der BNetzA Juli 2021 im Auftrag von LichtBlick SE, Hamburg, und des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) kommt Prof. Dr. Thomas Wein von der Leuphana Universität Lüneburg zu anderen weitaus niedrigeren Prozentsätzen: 3,79 Prozent (bei Neuanlagen) bzw. 2,23 Prozent (Altanlagen), die aber immer noch angemessen wären. </p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/Gutachten-Netzrenditen-2021.pdf">Aber lesen Sie das Gutachten selbst, hier per KLICK zum PDF und ab Seite 8 den Artikel. </a></p>



<p>Oktober 2021 Dies und vieles mehr lesen Sie in der neuen Technikausgabe. Klicken Sie mal rein.</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Editorial-Technik-AG119.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Editorial-Technik-AG119.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aufgestockt in ressourcenschonender Holztafelbauweise, neue Küchen und Bäder für Bestandswohnungen – NHW-Team meistert Herausforderungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-in-ressourcenschonender-holztafelbauweise-neue-kuechen-und-baeder-fuer-bestandswohnungen-nhw-team-meistert-herausforderungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgestockt-in-ressourcenschonender-holztafelbauweise-neue-kuechen-und-baeder-fuer-bestandswohnungen-nhw-team-meistert-herausforderungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[NHW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt stockt auf. Baut in Wiesbaden acht neue Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise. Die Bestandswohnungen bekommen neue Küchen und Bäder. Eine neue Heizungsanlage erhöht die Energieeffizienz erhöht. Acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) hat vier Bestandsgebäude in der Comeniusstraße in Wiesbaden um acht [&#8230;]</p>
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<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt stockt auf. Baut in Wiesbaden acht neue Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise. Die Bestandswohnungen bekommen neue Küchen und Bäder. Eine neue Heizungsanlage erhöht die Energieeffizienz erhöht.</p>



<h2>Acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche</h2>



<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat vier Bestandsgebäude in der Comeniusstraße in Wiesbaden um acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche aufgestockt. Darüber hinaus wurden 30 Mietwohnungen umfangreich modernisiert.</p>



<p>„Wir haben an dieser Stelle dringend benötigten Wohnraum in einem beliebten Stadtteil geschaffen“, sagt die zuständige NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Das ist uns vor allem architektonisch gut gelungen. Die vorhandene Kubatur mit ihren Vor- und Rücksprüngen wird in der Gestaltung der Aufstockung aufgenommen, so dass eine neue städtebauliche Figur in herausgestellter Lage entsteht. </p>



<p>Ganz besonders freut es mich, dass die Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise errichtet wurden, eine sehr effiziente und nachhaltige Form der Weiterentwicklung unserer Quartiere.“ Ein weiterer Vorteil jeder Aufstockung: Weil in die Höhe gebaut wurde, musste nur minimal in die Freiflächen eingegriffen werden.</p>



<h2>Neue Wohnungen nur minimal höher als alte Firstlinie</h2>



<p><strong>Die Aufgabe war anspruchsvoll.</strong> Die Bauaufsicht Wiesbaden forderte maximal ein Staffelgeschoss als Obergrenze der Aufstockung. Da ein Haus aber ein Geschoss niedriger ist als die anderen drei, wurde zu Beginn des Projekts statisch überprüft, ob dieses Gebäude die zusätzliche Last einer 1,5-geschossigen Aufstockung tragen könnte. Das Ergebnis war negativ. </p>



<p>„Daher wurde das niedrigere Gebäude um ein Vollgeschoss erweitert, die anderen drei um jeweils ein Staffelgeschoss“, so Robert Lotz, der zuständige Fachbereichsleiter für dieses Gebiet. Auf Wunsch der Stadt Wiesbaden sollte darüber hinaus die Gesamthöhe der aufgestockten Gebäude so nah wie möglich an der Firstlinie des alten Satteldachs liegen.</p>



<p>Dank einer speziellen Sparrendachkonstruktion mit Zwischensparrendämmung wurde diese Vorgabe umgesetzt: Der Unterschied zwischen alter Firstlinie und neuer Gesamthöhe beträgt gerade einmal 55 Zentimeter. Die Staffelung ist auch in den Giebelseiten gut zu erkennen. Die neuen Wohnungen der drei höheren Gebäude springen zur Straßenseite um knapp drei Meter zurück. Mit dem Rücksprung der Giebelwand um 80 Zentimeter ergibt sich die maximale Ausnutzung eines Staffelgeschosses&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Strompreise: Milliarden-Geschenk für Netzbetreiber von der Bundesnetzagentur durch großzügige die Festlegung der Netzrenditen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strompreise-milliarden-geschenk-fuer-netzbetreiber-von-der-bundesnetzagentur-durch-grosszuegige-die-festlegung-der-netzrenditen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strompreise-milliarden-geschenk-fuer-netzbetreiber-von-der-bundesnetzagentur-durch-grosszuegige-die-festlegung-der-netzrenditen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund ein Viertel der Stromkosten eines Haushaltes entfällt auf die Finanzierung der Stromleitungen. Für 2022 planen Deutschlands rund 900 Stromnetzbetreiber ihre Netzentgelte erneut um rund vier Prozent erhöhen. Netzentgelte sind seit Jahren einer der großen Preistreiber für Stromkund*innen. Nur sehr moderat senken, statt ambitioniert Am 20. Oktober verkündete die Bundesnetzagentur, die Eigenkapitalverzinsung für die Netzfirmen [&#8230;]</p>
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<p>Rund ein Viertel der Stromkosten eines Haushaltes entfällt auf die Finanzierung der Stromleitungen. Für 2022 planen Deutschlands rund 900 Stromnetzbetreiber ihre Netzentgelte erneut um rund vier Prozent erhöhen. Netzentgelte sind seit Jahren einer der großen Preistreiber für Stromkund*innen.</p>



<h2>Nur sehr moderat senken, statt ambitioniert</h2>



<p>Am 20. Oktober verkündete die Bundesnetzagentur, die Eigenkapitalverzinsung für die Netzfirmen nur sehr moderat zu senken. Vor diesem Hintergrund und angesichts der aktuellen Preisexplosion an den Energiemärkten kritisiert LichtBlick die Entscheidung, denn ursprünglich hatte die Behörde ambitioniertere, echte Kürzungspläne vorgelegt. </p>



<p><strong>Dazu erklärt Markus Adam, Director Legal bei LichtBlick: „Das ist schlechter Tag für alle Stromkund*innen. Die Bundesnetzagentur verteilt ohne Not Milliardengeschenke an Konzerne und Stadtwerke. Die staatlich garantierten Renditen werden auch in Zukunft deutlich zu hoch angesetzt. Dabei gibt es kaum risikoärmere Investitionen. Offenbar ist die Behörde vor dem massiven Druck aus Politik und Netz-Lobby eingeknickt.“</strong></p>



<p>Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – in der Regulierungsperiode 2024 bis 2028 nur moderat senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Energie-netzrenditen-strompreise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Energie-netzrenditen-strompreise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mülheimer Wohnungsbau eG fit für EED – Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser jetzt digitalisierte – komplett in eigener Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muelheimer-wohnungsbau-eg-fit-fuer-eed-verbrauchskostenabrechnung-von-waerme-und-wasser-jetzt-digitalisierte-komplett-in-eigener-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=muelheimer-wohnungsbau-eg-fit-fuer-eed-verbrauchskostenabrechnung-von-waerme-und-wasser-jetzt-digitalisierte-komplett-in-eigener-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Mülheim]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) ist eine Genossenschaft mit rund 8.600 Mitgliedern und mehr als 5.000 Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Wuppertal. 2017 hat sich die Wohnungsbaugenossenschaft dazu entschlossen, die Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser selbst zu managen. Ein Grund: Immer wieder gab es Fehler in den Abrechnungen externer Dienstleister. Zum anderen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) ist eine Genossenschaft mit rund 8.600 Mitgliedern und mehr als 5.000 Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Wuppertal. 2017 hat sich die Wohnungsbaugenossenschaft dazu entschlossen, die Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser selbst zu managen. Ein Grund: Immer wieder gab es Fehler in den Abrechnungen externer Dienstleister. Zum anderen wollte die Mühlheimer Wohnungsbau eG den Service für die Mieterinnen und Mieter verbessern und mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz bieten.</p>



<h2>Kompetente Beratung von smarvis – Unterstützung von Anfang an</h2>



<p>Für die Umstellung setzte die Wohnungsbaugenossenschaft auf die Expertise von smarvis, dem Pionier und Marktführer im Bereich der Selbstabrechnung. Seit mittlerweile 10 Jahren ist das Unternehmen erfolgreich am Markt und deutschlandweit vertrauen mehr als 200 Unternehmen auf die Leistungen und Lösungen von smarvis. Dabei geht es auch um die Digitalisierung bestehender Prozesse, um Verbräuche der Mieter schnell über Fernauslesung zu erfassen.</p>



<p>smarvis begleitete die Wohnungsbaugenossenschaft von Anfang an bei der sukzessiven Umrüstung des gesamten Wohnungsbestands auf die neue Messtechnik. Darüber hinaus erhielten die Fachkräfte der MWB und deren Montagedienstleister umfassende Schulungen von smarvis, um das nötige Fachwissen zu erhalten – sowohl für die technischen Komponenten als auch für die Software.</p>



<h2>Smarte Systemlösungen von QUNDIS für eine komplett digitalisierte Selbstabrechnung</h2>



<p>Um nicht nur die Abrechnungen selbst zu managen, sondern den gesamten Prozess komplett zu digitalisieren, setzte die Mülheimer Wohnungsbau eG auf die System- und Messtechnik des Marktführers QUNDIS&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-technik-selbstablesen-MWB.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-technik-selbstablesen-MWB.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>70 % der Wohnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften sind unsaniert, jetzt könnten Eigentümer mit Mieterstrom und Wärmepumpe profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 70 Prozent aller Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften sind überwiegend unsaniert. Der Grund: Meist können sich die unterschiedlichen Eigentümerinnen und Eigentümer im Haus nicht auf ein Sanierungsvorhaben einigen. Die Folge sind hohe Energieverbräuche und -kosten. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Sanierungsblockaden aufzulösen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Bereits [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 70 Prozent aller Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften sind überwiegend unsaniert. Der Grund: Meist können sich die unterschiedlichen Eigentümerinnen und Eigentümer im Haus nicht auf ein Sanierungsvorhaben einigen. Die Folge sind hohe Energieverbräuche und -kosten. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Sanierungsblockaden aufzulösen. </p>



<p>Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Bereits der erste Schritt wird stark gefördert: Wer ein Haus besitzt, kann fast kostenneutral qualifizierte Energieberater hinzuziehen. Sie zeigen alle Sanierungsoptionen auf und wissen verschiedene Vorstellungen zu vereinen. Ein weiteres Werkzeug ist die erheblich verbesserte staatliche Förderung bei der Sanierung selbst. </p>



<p>Seit Juli 2021 übernimmt der Staat bis zu 50 Prozent der Investitionskosten von umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahmen. Wer sich für ein Energie-Contracting entscheidet, muss sogar überhaupt keine Eigenmittel einsetzen. Solarstrom vom eigenen Dach spart weitere Kosten und CO2-Emissionen ein.</p>



<p>22 Prozent aller Wohnungen in Deutschland sind Teil von Wohnungseigentumsgemeinschaften (WEG), Tendenz steigend. Der energetische Zustand dieser Wohngebäude ist schlecht: 70 Prozent der Wohnungen sind unsaniert, 15 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. So wenig saniert keine andere Eigentümergruppe. WEG erreichen nur 60 Prozent der durchschnittlichen Sanierungsrate. </p>



<p>Der Grund ist, dass Sanierungen zur Verbesserung der Energieeffizienz meist das Gemeinschaftseigentum wie die Gebäudehülle oder das Heizungssystem betreffen. Unterschiedliche Prioritäten der verschiedenen Parteien verhindern jedoch sinnvolle Vorhaben. Dachgeschossparteien sind beispielsweise eher an einer Dachdämmung interessiert, Eigentümer einer Erdgeschosswohnung priorisieren die Dämmung der Kellerdecke. Die Altersstruktur kann sich ebenso auswirken: Für junge Familien mit Kindern haben Vorhaben mit einem langfristigen Nutzen einen höheren Stellenwert als für Senioren, die nicht mehr umfangreich in die Zukunft ihrer Wohnung investieren wollen oder können. „</p>



<p>Die heterogene Eigentümerzusammensetzung und divergierende Interessen erschweren die Entscheidungsfindungen und sind ein wesentlicher Grund für die langwierigen Sanierungsprozesse“, sagt Rüdiger Fleck von der Energieagentur Freiburg.</p>



<h2>Entscheidungsblockaden lösen und verbesserte Förderbedingungen für die WEG-Sanierung</h2>



<p>Um Entscheidungsblockaden aufzulösen, hat der Gesetzgeber bereits vor einigen Jahren das Einstimmigkeitsprinzip bei Sanierungsbeschlüssen in WEG gelockert. Bei einer modernisierenden Instandhaltungsmaßnahme reichen bereits 50 Prozent der Stimmen aller Eigentümerinnen und Eigentümer, um die Sanierung durchzuführen. Handelt es sich um eine bestandsverbessernde Sanierung ohne Reparatur, ist eine Zustimmung von zwei Dritteln aller Eigentümer nötig. Sie müssen gleichzeitig mehr als die Hälfte aller Miteigentumsanteile besitzen. Eine bestandsverbessernde Sanierung ohne Reparatur erfolgt, wenn beispielsweise eine funktionierende, noch nicht austauschpflichtige, aber alte Heizung gegen ein effizientes System getauscht wird. </p>



<p>Weitere Hilfen betreffen die finanzielle Seite. Viele Miteigentümerinnen und Miteigentümer haben hohe Kosten im Kopf und schrecken daher von vorneherein vor Sanierungsentscheidungen zurück. Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, wurde im Zuge des Projekts „WEG der Zukunft“ ermittelt und im April 2021 von der Energieagentur Regio Freiburg für die Region Freiburg veröffentlicht. </p>



<p>Die Übersicht zeigt, in welcher Preisspanne sich einzelne Sanierungsmaßnahmen bewegen (siehe Infokasten). Eigentümergemeinschaften müssen die Kosten übrigens künftig nur noch teilweise tragen: Mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) hat sich die finanzielle Förderung in diesem Jahr enorm verbessert&#8230;</p>



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		<title>Trocknung von durchfeuchteten Wänden, Decken und Böden &#8211; der 8-Punkte-Leitfaden der Ingenieurkammer-Bau NRW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trocknung-von-durchfeuchteten-waenden-decken-und-boeden-der-8-punkte-leitfaden-der-ingenieurkammer-bau-nrw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trocknung-von-durchfeuchteten-waenden-decken-und-boeden-der-8-punkte-leitfaden-der-ingenieurkammer-bau-nrw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele von der Flutkatastrophe betroffene Haushalte stellt die Trocknung der durchfeuchteten Gebäude derzeit eine große Herausforderung dar. Tatsächlich gilt es, bei der korrekten Gebäudetrocknung einige wichtige Aspekte zu beachten. Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen hat deshalb einen für den Laien leicht zu handhabenden Leitfaden für die korrekte Gebäudetrocknung entwickelt: Punkt 1: Entfernen von durchfeuchteten Ausbaumaterialien (z. [&#8230;]</p>
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<p>Für viele von der Flutkatastrophe betroffene Haushalte stellt die Trocknung der durchfeuchteten Gebäude derzeit eine große Herausforderung dar. Tatsächlich gilt es, bei der korrekten Gebäudetrocknung einige wichtige Aspekte zu beachten.</p>



<p>Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen hat deshalb einen für den Laien leicht zu handhabenden Leitfaden für die korrekte Gebäudetrocknung entwickelt: </p>



<p><strong>Punkt 1: </strong>Entfernen von durchfeuchteten Ausbaumaterialien (z. B. Gipskarton, ggfs. Wand- und Bodenbeläge, etc.). Lattungen können verbleiben. </p>



<p><strong>Punkt 2:</strong> Aufstellen eines oder mehrerer Trocknungsgeräte in einem Raum (regelmäßige Kontrolle und Leeren des Wasserauffangbehälters erforderlich) und Ventilatoren in anderen Räumen ohne Trocknungsgeräte, die aber mit dem erstgenannten in einer offenen Verbindung stehen müssen. </p>



<p><strong>Punkt 3:</strong> Fenster und Zugang während des Trocknungsvorgangs geschlossen halten. </p>



<p><strong>Punkt 4:</strong> Räumlichkeiten möglichst über die Außentemperatur beheizen (hier können z. B. auch normale elektrische Heizlüfter eingesetzt werden). Die Raumtemperatur sollte dabei aber nicht über 25°C eingestellt werden. Raumtrockner arbeiten mit der Kondensation durch Abkühlung von Luft. Wenn die Luft zu warm ist, kommen die Geräte nicht in die Kondensation. </p>



<p><strong>Punkt 5:</strong> Einsatz von einfachen Haushalts-Ventilatoren, um den Luftaustausch in den Räumen zu erhöhen. Ventilatoren führen den Trocknungsgeräten immer wieder feuchtere Luft aus den Räumen zu in denen kein Trocknungsgerät steht!</p>



<p><strong>Punkt 6: </strong>Räume mit Verbundestrich (Estrich ohne Dämmung) mit oder ohne Fliesen, können ohne Ausbau getrocknet werden. Das Wasser unter dem Estrich diffundiert über einen längeren Zeitraum durch die Fliesen-Fugen nach und nach heraus und erzeugt keine Schäden&#8230;</p>



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		<title>Der schöne Schein – die Fassade. 10 Urteile deutscher Gerichte zum Thema das Aushängeschild – die Hausfassade</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-schoene-schein-die-fassade-10-urteile-deutscher-gerichte-zum-thema-das-aushaengeschild-die-hausfassade</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst wenn man ein Gebäude niemals betreten hat, eines kann doch jedermann auch von außen einigermaßen beurteilen: die Fassade. Sie ist das Aushängeschild von Wohnanlagen, Privat- und Geschäftshäusern. Immer wieder gibt es Streit um diesen „schönen Schein“. Zum Beispiel dann, wenn Mieter oder Eigentümer das Erscheinungsbild der Fassade durch eigene Maßnahmen optisch verändern oder wenn [&#8230;]</p>
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<p>Selbst wenn man ein Gebäude niemals betreten hat, eines kann doch jedermann auch von außen einigermaßen beurteilen: die Fassade. Sie ist das Aushängeschild von Wohnanlagen, Privat- und Geschäftshäusern. Immer wieder gibt es Streit um diesen „schönen Schein“. Zum Beispiel dann, wenn Mieter oder Eigentümer das Erscheinungsbild der Fassade durch eigene Maßnahmen optisch verändern oder wenn die Bausubstanz angegriffen ist. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extraausgabe Urteile deutscher Gerichte zu diesem Thema gesammelt</p>



<h2>Vermieterfeindlichen Parolen Fassade und Hausflur….</h2>



<p>Nicht immer sind sich Vermieter und Mieter grün. Es ist durchaus das Recht jeder Partei, seine Meinung kundzutun. Wenn jedoch Mieter Fassade und Hausflur mit vermieterfeindlichen Parolen beschmieren, dann sind die Grenzen des Erlaubten weit überschritten und es kann nach Überzeugung des Amtsgerichts Berlin-Neukölln (Aktenzeichen 2 C 42/19) eine fristlose Kündigung erfolgen. Konkret hatte ein Mieter mit einem dicken schwarzen Stift seine Anmerkungen an die Wände geschrieben und war von einem Sicherheitsdienst dabei erwischt worden.</p>



<h2>Französisches Fenster…</h2>



<p>Ein heikler Punkt der Fassadengestaltung sind die Fenster. In der Regel können hier keine eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen werden. Ein Eigentümer fragte bei der Gemeinschaft an, ob er ein französisches Fenster (sieht ähnlich aus wie eine Balkontüre ohne Balkon) einbauen dürfe. Das wurde ihm verwehrt. Doch die Gerichte (Letztentscheidung durch den Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 291/17) sahen das nicht so. Diese bauliche Veränderung füge sich in die Fassadenansicht ein, den Miteigentümern entstehe dadurch kein übermäßiger Nachteil.</p>



<h2>Fassadendämmung ragt ins Nachbargrundstück…</h2>



<p>Wir leben in Zeiten der Wärmedämmung. Durch diese Maßnahme soll verhindert werden, dass zu viel Heizenergie nach außen tritt und es damit zur Verschwendung kostbarer Ressourcen kommt. Doch nachträgliche Wärmedämmung kann eine Fassade auch „dicker“ machen und das muss sich der Nachbar nicht unbedingt gefallen lassen. In einem Fall hatte die Maßnahme zum Überbau eines Nachbargrundstücks geführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-recht-fassaden-urteile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-recht-fassaden-urteile.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wasser aus einem Drainagerohr und die Leitungswasserversicherung, zahlt die Versicherung beim Schaden, Herr Senk?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasser-aus-einem-drainagerohr-und-die-leitungswasserversicherung-zahlt-die-versicherung-beim-schaden-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasser-aus-einem-drainagerohr-und-die-leitungswasserversicherung-zahlt-die-versicherung-beim-schaden-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
		<category><![CDATA[WolfRüdiger Senk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer zu Differenzen über den Deckungsumfang der Leitungswasserversicherung, was nicht verwunderlich ist im Hinblick darauf, dass die Leitungswasserschäden mit mehr als 60 % den Löwenanteil der Schadenfälle in der Gebäudeversicherungssparte stellen. So wurde auch in einem kürzlich vom OLG Nürnberg entschiedenen Rechtsstreit darüber gestritten, ob bestimmungswidrig aus einer [&#8230;]</p>
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<p>Immer wieder kommt es zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer zu Differenzen über den Deckungsumfang der Leitungswasserversicherung, was nicht verwunderlich ist im Hinblick darauf, dass die Leitungswasserschäden mit mehr als 60 % den Löwenanteil der Schadenfälle in der Gebäudeversicherungssparte stellen.</p>



<p>So wurde auch in einem kürzlich vom OLG Nürnberg entschiedenen Rechtsstreit darüber gestritten, ob bestimmungswidrig aus einer außen um ein Gebäude herum verlegten Drainageleitung, welche bestimmungsgemäß Niederschlags- und Sickerwasser ableiten sollte, austretendes Wasser als versicherter Leitungswasserschaden einzustufen sei (OLG Nürnberg, Beschluss vom 03. Februar 2021, Az.: 8 U 3271/20). </p>



<p>Hintergrund war ein Schadenfall aus dem Jahr 2016, bei dem ein Abwasserrohr außerhalb der versicherten Immobilie gebrochen und deshalb verstopft war. Dadurch kam es zu einem Rückstau, aufgrund dessen auch das Wasser der an dieses Abwasserrohr angeschlossenen Drainageleitung nicht ablaufen konnte, so dass dieses Wasser in den Keller eindrang und dort Schäden verursachte. Die Gebäudeversicherung lehnte eine Regulierung des Schadens jedoch ab.</p>



<h2>Ein versicherter Leitungswasserschaden?</h2>



<p>Darauf klagte der Gebäudeeigentümer vor dem Landgericht auf Zahlung von 48.556,38 EUR, drang mit seiner Forderung jedoch nur in Höhe von 2.238,38 EUR nebst Zinsen durch. Die Kammer war der Auffassung, dass ein versicherter Leitungswasserschaden nicht vorgelegen habe, da das Wasser nicht aus einem der Wasserversorgung des Gebäudes dienenden Zu- oder Ableitungsrohr ausgetreten sei. Versichert sei nur der Rohrbruchschaden an der Abwasserleitung, dessen Reparaturkosten sich nach Abzug des Selbstbehaltes auf 2.238,38 EUR beliefen. </p>



<p>Gegen diese Entscheidung wandte sich der Kläger mit seiner Berufung an das Oberlandesgericht, wo er jedoch mit seiner Rechtsauffassung gleichfalls Schiffbruch erlitt. Das OLG verwies darauf, dass über die dem Versicherungsvertrag zugrundeliegenden VGB 2008 gemäß Ziff. 4.2 sowohl die Gefahren „Leitungswasser“ als auch „Bruchschäden an Rohren“ als selbständige, an unterschiedliche Voraussetzungen geknüpfte und mit unterschiedlichen Entschädigungsregeln einhergehende Versicherungsfälle geregelt seien (vgl. OLG Nürnberg a.a.O, Rdnr. 11 m.w.N.).</p>



<h2>Keine „sonstige mit dem Rohrsystem der Wasserversorgung verbundene Einrichtung“</h2>



<p>Da in dem vorliegenden Fall das Wasser bestimmungswidrig aus der Drainage ausgetreten sei, die nicht der Ver- oder Entsorgung des Gebäudes mit Wasser sondern ausschließlich der Entwässerung des Grund und Bodens ohne vorherige Aufnahme von häuslichen Abwässern zu dienen bestimmt sei, handele es sich um keine „sonstige mit dem Rohrsystem der Wasserversorgung verbundene Einrichtung“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-Senk-recht-wasserrohr.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-Senk-recht-wasserrohr.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Leerstandsanierung – Daten erfassen, Varianten und deren Kosten vergleichen, Maßnahmen planen &#8211; alles mit IT-Unterstützung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leerstandsanierung-daten-erfassen-varianten-und-deren-kosten-vergleichen-massnahmen-planen-alles-mit-it-unterstuetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leerstandsanierung-daten-erfassen-varianten-und-deren-kosten-vergleichen-massnahmen-planen-alles-mit-it-unterstuetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen. Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen.</p>



<p>Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, führt die digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung am Markt ein. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendem Unternehmen für Immobiliensoftware. </p>



<p>Mit AiBATROS® Leerstandsanierung lässt sich mit Hilfe einer mobilen App zur Datenerfassung der bauliche Ist-Zustand einer leerstehenden Wohnung in kurzer Zeit bewerten. Hierzu genügt es, drei geometrische Kerngrößen aufzunehmen, alle weiteren zur Maßnahmenplanung erforderlichen Geometrien werden von der Software automatisch mittels statistischer Näherungen berechnet. Die Bewertung der baulichen Elemente der einzelnen Raumtypen erfolgt standardisiert anhand von vier Zustandskategorien. </p>



<p>Die Software AiBATROS® erstellt auf Basis dieser objektiven Daten und unternehmensindividuell festgelegter Planungsstandards automatisiert für jede Wohnung sinnvoll gebündelte Maßnahmenpakete. Dabei werden verschiedene Instandhaltungsvarianten abgebildet, so dass sich die erforderlichen Maßnahmen und Kosten für eine Minimalinstandsetzung, Instandsetzung und Kernsanierung der Wohnung schnell vergleichen lassen. Auf diese Weise wird eine Entscheidung über geeignete bauliche Maßnahmen von der Software effizient unterstützt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Energie, Klima, Nachhaltigkeit: Dr.-Ing. Philip Engelhardt wird Professor an der EBZ Business School und Kompetenzfeldmanager Energie und Klimaschutz des EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-klima-nachhaltigkeit-dr-ing-philip-engelhardt-wird-professor-an-der-ebz-business-school-und-kompetenzfeldmanager-energie-und-klimaschutz-des-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-klima-nachhaltigkeit-dr-ing-philip-engelhardt-wird-professor-an-der-ebz-business-school-und-kompetenzfeldmanager-energie-und-klimaschutz-des-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende, Klimaschutz und Nachhaltigkeit wirken stärker denn je als „Geschäftsmodellierer“ auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ein. Strategien für die Personalentwicklung, die Ausbildung von Fachkräften und den Transfer von Know-how sind erforderlich. Das EBZ möchte die Unternehmen mit einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsangeboten bei diesen Aufgaben unterstützen. Die EBZ Business School (FH) berief deshalb [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Energiewende, Klimaschutz und Nachhaltigkeit wirken stärker denn je als „Geschäftsmodellierer“ auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ein. Strategien für die Personalentwicklung, die Ausbildung von Fachkräften und den Transfer von Know-how sind erforderlich. Das EBZ möchte die Unternehmen mit einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsangeboten bei diesen Aufgaben unterstützen. </p>



<p>Die EBZ Business School (FH) berief deshalb mit Dr.-Ing. Philip Engelhardt einen erfahrenen Experten zu sich. Er trat am 1.10. 2021 die Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung an. Er wird zudem den neuen Bachelorstudiengang B.Sc. Nachhaltiges Energie- und Immobilienmanagement leiten und soll als Kompetenzfeldmanager auch vermittelnd in die Branche hineinwirken.</p>



<p>„Im Klimawende-Szenario droht in den Unternehmen ein erheblicher Fachkräftemangel, die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen kann in Gefahr geraten. Deshalb sind eine strategische Entwicklung von Personal und der Aufbau von Know-how so wichtig. Und deshalb haben wir diese neue Professur geschaffen. Dr.-Ing. Engelhardt wird nicht nur als neuer Studiengangsleiter fungieren, sondern auch übergreifende Aufgaben für alle Bildungsgänge des EBZ wahrnehmen“, erläutert Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ. </p>



<p>Dr.-Ing. Philip Engelhardt, geboren 1979 in Essen, studierte erfolgreich Maschinenbau und Architektur und war in seinen frühen Berufsjahren bereits in Irvine (USA) und London tätig. Nach seiner Promotion an der renommierten RWTH Aachen arbeitete er dort als Projektleiter und Akademischer Rat am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie. Für die Organisation einer interdisziplinären Seminarreihe zum klimagerechten und energieeffizienten Bauen erhielt sein Team am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie den Lehrpreis der RWTH Aachen.</p>



<p>Seinen Studierenden will Dr. Engelhardt vermitteln, nachhaltiges Energiemanagement für Gebäude und Gebäudetechnik auch im Quartierszusammenhang zu verstehen. Dr. Engelhardt möchte sie – vor dem Hintergrund der im Zuge der Dekarbonisierung unvermeidlichen Dezentralisierung der Energieversorgung – befähigen, Konzepte zu entwickeln, die einen nachhaltigen Umgang mit den Energieressourcen in den Fokus stellen. </p>



<p>Dr. Engelhardt: <strong>„Grob gesagt geht es um die Versorgung von Strom, Wärme und Kälte im Quartier. Wichtig sind hierbei die Sektorenkopplung, der sinnvolle Einsatz von Speichertechnologien und das adäquate Handling bei Überschüssen und Bedarfen.“</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Personen-Philip-Engelhardt-wird-Professor-an-der-EBZ.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Personen-Philip-Engelhardt-wird-Professor-an-der-EBZ.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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