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	<title>Technik AG112 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG112 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das [&#8230;]</p>
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<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. </p>



<p>Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das Projekt im Kreuzviertel die Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020 erhalten hat. Die Architektinnen des Wohnquartiers am Friesenring/Ecke Martin-Luther-Straße sind Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager, Architekturabsolventinnen der FH Münster und Büroeigentümerinnen von MS PLUS ARCHITEKTEN.</p>



<h2>Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen</h2>



<p>Sie hatten zunächst 2016 mit ihrem Entwurf den Architekten-Wettbewerb für sich entschieden, der auf dem 2.800 Quadratmeter großen Grundstück anstelle der profanierten evangelischen Versöhnungskirche bezahlbares Wohnen möglich machen sollte – der Apostelgemeinde war der Unterhalt des maroden Kirchengebäudes zu kostspielig geworden. MS PLUS ARCHITEKTEN erhielt mit dem 1. Preis den Zuschlag, im Dezember 2019 war das Wohnquartier bezugsfertig.</p>



<p>Der Bauherr Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen, sich für den Preis der Architektenkammer zu bewerben. Die freuten sich nun riesig, eine der begehrten 30 Auszeichnungen erhalten zu haben. Immerhin gab es 273 Einreichungen, so viele wie noch nie.</p>



<h2>Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken</h2>



<p>Die drei Frauen hatten sich, nach beruflichen Stationen in Festanstellung, selbstständig gemacht – das Wohnquartier ist das bislang größte und anspruchsvollste Projekt. „Wir sind so zufrieden mit der Anlage, dass wir bei Bedarf auch selbst eingezogen wären“, sagt Bücker. </p>



<p>„Wir kennen Familien, die da wohnen – sie sind total glücklich, das Miteinander ist gut, die Kinder spielen zusammen.“ Das sei auch eines ihrer wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung gewesen. „Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken“, ergänzt Holling. </p>



<p>Dieser schließt an kleine private Gärten und die Freisitze der Erdgeschosswohnungen an und dient als Spielfläche und Begegnungsstätte für alle Bewohnerinnen und Bewohner; zwei große vorhandene Bäume sind hier integriert worden und erzeugen die Atmosphäre eines gewachsenen Quartiers. </p>



<p>Wichtig, so Schwager, sei natürlich auch die Wahl der Baumaterialien gewesen. „Die strukturgebenden, hell geschlämmten Ziegelfassaden mit einem Relief im Verblendmauerwerk sollen an die Ornamentik der Kirche aus dem Jahr 1963 erinnern.“ </p>



<p>Die zweischalige Außenwandkonstruktion wird höchsten Schallschutzanforderungen gerecht und sowohl die Wohnungen als auch die Tiefgarage werden natürlich belüftet. <strong>„Wir sind stolz, dies alles mit dem geplanten Budget geschafft zu haben.“</strong></p>



<h2>Wir bleiben unserer Leidenschaft, dem Wohnungsbau, treu</h2>



<p>Nur alle fünf Jahre lobt das NRW-Bauministerium mit der Architektenkammer NRW als Kooperationspartner den Preis aus. Coronabedingt fand die Auszeichnung am 16. November online stattfinden. Trotzdem freut sich das Team, auch „weil so ein Büro mit drei Frauen an der Spitze eher selten in unserer Branche ist“, so Bücker. </p>



<p>Mit einer Präsenzveranstaltung wäre diese Vorbildfunktion sicher mehr in den Blick geraten. Aber die erfolgreichen Architektinnen haben noch viel vor&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-Preisgekroentes-Wohnquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-Preisgekroentes-Wohnquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 3.100.000.000,00 Euro – Die Zahl des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wären wir an der Börse, würden wir jubeln. 3,1 Mrd. Euro und Jahr für Jahr rund 300 Millionen Steigerung. Das ist Spitze! Aber leider sind wir nicht an der Börse. Was hier stetig steigt, sind die Kosten pro Jahr für entdeckte und von der Wohngebäudeversicherung regulierte Leitungswasserschäden. Konkret: Gestiegen von 2,9 Mrd. Euro in 2018 [&#8230;]</p>
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<p>Wären wir an der Börse, würden wir jubeln. 3,1 Mrd. Euro und Jahr für Jahr rund 300 Millionen Steigerung. Das ist Spitze! Aber leider sind wir nicht an der Börse. Was hier stetig steigt, sind die Kosten pro Jahr für entdeckte und von der Wohngebäudeversicherung regulierte Leitungswasserschäden. </p>



<p>Konkret: Gestiegen von 2,9 Mrd. Euro in 2018 auf 3,1 Mrd. Euro oder 3.100.000.000,00 Euro. Diese Zahlen hat gerade der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlicht.</p>



<p><strong>Was passiert da Jahr für Jahr?</strong> Beim Neubau und bei oder nach der Modernisierung platzen Rohre, lecken Armaturen oder laufen Heizboiler aus, berichten Versicherer nach Analyse der Schadensberichte. Die Gründe sind Fehler durch Handwerker, schlechtes oder falsches Rohrmaterial und vieles mehr. Aber lesen Sie <strong>ab Seite 7</strong> , wo die meisten Schäden sind, wie sie entstehen, was für eine Rolle das Material spielt. </p>



<p><strong>Natürlich ist die Zahl gigantisch.</strong> Aber zur richtigen Einordnung noch ein paar Zahlen. Wie wird in Deutschland gewohnt? Wir haben im Land ca. 42 Mio. Wohnungen. Ca. 50% in Ein- oder Zweifamilienhäuser und ca. 50% in Mehrgeschossbauten. Im Eigentum wohnen ca. 45%, zur Miete 55% (Quelle: Sparkasse Mainz). </p>



<p><strong>Und was bedeutet dies für die bestandshaltende Wohnungswirtschaft? </strong>Auch wenn die Branche nur ein Teil des Ganzen ist, muss gehandelt werden. Und sie handelt. </p>



<p>So hat <strong>AVW schon 2017</strong> mit dem <strong>Forum Leitungswasser</strong> Akteure aus <strong>Wohnungsunternehmen, Sachverständige </strong>und die <strong>Versicherungswirtschaft </strong>zusammengebracht und <strong>ein neues Netzwerk</strong> geknüpft. Hier eine gemeinsame Sprache zu finden, direkt und ergebnisoffen zu diskutieren, war die Herausforderung. In der von Dipl.-Ing. <strong>Siegfried Rehberg</strong> und Dipl.-Ing./ Dipl.-Kfm. Helmut Asche geleiteten Reihe von Workshops wurde vorhandenes Wissen der Versicherer für die Wohnungswirtschaft erschlossen. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein <strong>Leitfaden zur Vermeidung von Leitungswasserschäden</strong> und die PDF-Fachzeitschrift <strong>Forum Leitungswasser</strong> Alles rund um die Leckage-Prävention. Hier mit einem Link zu den ersten beiden Ausgaben:</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/forum-leitungswasser-ag1/">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/forum-leitungswasser-ag1/</a></p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/forum-leitungswasser-ag2/">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/forum-leitungswasser-ag2/</a></p>



<p>Das Thema Leitungswasserschaden steht auch 2021 ganz oben auf der Agenda. Schadenprävention ist ein Weg. Wir werden regelmäßig über Lösungen berichten. Und haben Sie in Ihren Unternehmen schadenpräventive Maßnahmen im Einsatz, die Sie weitergeben mögen, dann mailen Sie mir. </p>



<p><strong>November 2020</strong>. Eine neue <strong>Technik-Ausgabe</strong> wartet auf Sie. Klicken Sie mal rein.</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong><br><a href="mailto:warda@wohnungswirtschaft-heute.de">warda@wohnungswirtschaft-heute.de</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Technik-AG112.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Technik-AG112.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Leitungswasserschäden 3,1 Milliarden Euro Schaden durch Rohrleckagen – Kaputte oder falsche Dichtungen an jeder vierten Rohrverbindung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leitungswasserschaeden-31-milliarden-euro-schaden-durch-rohrleckagen-kaputte-oder-falsche-dichtungen-an-jeder-vierten-rohrverbindung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leitungswasserschaeden-31-milliarden-euro-schaden-durch-rohrleckagen-kaputte-oder-falsche-dichtungen-an-jeder-vierten-rohrverbindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geplatzte Rohre, leckende Armaturen oder auslaufende Heizboiler: Leitungswasserschäden waren 2019 für die Versicherer so teuer wie noch nie. Die Wohngebäudeversicherer leisteten dafür zum ersten Mal mehr als drei Milliarden Euro. Am stärksten betroffen von Leitungswasserschäden war erneut Köln. Deutliche regionale Unterschiede Die Auswertung der Schadenzahlen zeigt ein deutliches West-Ost-Gefälle. Während im Westen zahlreiche Städte wie [&#8230;]</p>
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<p>Geplatzte Rohre, leckende Armaturen oder auslaufende Heizboiler: Leitungswasserschäden waren 2019 für die Versicherer so teuer wie noch nie. Die Wohngebäudeversicherer leisteten dafür zum ersten Mal mehr als drei Milliarden Euro. Am stärksten betroffen von Leitungswasserschäden war erneut Köln.</p>



<h2>Deutliche regionale Unterschiede</h2>



<p>Die Auswertung der Schadenzahlen zeigt ein deutliches West-Ost-Gefälle. Während im Westen zahlreiche Städte wie Krefeld, Karlsruhe oder Mannheim überdurchschnittlich viele Leitungswasserschäden verzeichneten, war Ostdeutschland wesentlich seltener betroffen. Hier lagen alle Stadt- und Landkreise unter dem Bundesdurchschnitt von 100.</p>



<p>Am besten schnitt der brandenburgische Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit einem Indexwert von 40 ab, gefolgt von den Brandenburger Landkreisen Spree-Neiße und Elbe-Elster mit Indexwerten von jeweils 45. „Nach der Wiedervereinigung sind in Ostdeutschland viele Gebäude saniert worden. Dies dürfte einer der Gründe sein, warum die Schäden im Westen erheblich häufiger sind als im Osten“, sagt Hauner.</p>



<h2>Schäden von rund 3,4 Milliarden Euro im Jahr</h2>



<p>Im Jahr 2019 zählten die Wohngebäudeversicherer deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden. Die Kosten summierten sich auf 3,1 Milliarden Euro. Der Schadendurchschnitt erhöhte sich um knapp sieben Prozent auf 2.881 Euro. Hinzu kommen 280 Millionen Euro Schäden in der Hausratversicherung. </p>



<p>Von 2002 bis 2019 leisteten die Gebäudeversicherer für alle versicherten Gefahren (Sturm/Hagel, Feuer, Leitungswasser und weitere Naturgefahren) insgesamt 77 Milliarden Euro. 38 Milliarden Euro – also fast die Hälfte der Leistungen – entfielen auf Leitungswasserschäden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Behördlich anerkannt Asbesthaltige Wandflächen emissionsarm sanieren &#8211; Neues Verfahren von der Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und SES GmbH kann bundesweit eingesetzt werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/behoerdlich-anerkannt-asbesthaltige-wandflaechen-emissionsarm-sanieren-neues-verfahren-von-der-nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-ses-gmbh-kann-bundesweit-eingesetzt-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=behoerdlich-anerkannt-asbesthaltige-wandflaechen-emissionsarm-sanieren-neues-verfahren-von-der-nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-ses-gmbh-kann-bundesweit-eingesetzt-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. Vor kurzem hat das Regierungspräsidium [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. </p>



<p>Vor kurzem hat das Regierungspräsidium Kassel die behördliche Anerkennung erteilt. Das kombinierte Fräs-Saug-Verfahren kann ab sofort in der Modernisierung ganzer Gebäude sowie bei Maßnahmen in einzelnen Wohnungen eingesetzt werden – und zwar bundesweit.</p>



<h2>„Nehmen einmal mehr Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein“</h2>



<p>„Unser Ansatz ist es, konstruktiv, lösungsorientiert und angstbefreit mit dem schwierigen Thema Asbest umzugehen“, sagt NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Mit der Erarbeitung und Anerkennung dieses innovativen Verfahrens nehmen wir einmal mehr eine Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein und haben uns ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet Es freut mich sehr, dass die SES GmbH und wir dies gemeinsam erreicht haben.“ </p>



<p>„Unser Ziel war es, bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten Komponenten einzusetzen, die es dem Handwerker ermöglichen, in Wohnungen schnell und mit geringer Stromaufnahme – alle Geräte werden mit einer Spannung von 230 Volt betrieben – asbesthaltige Putze, Spachtelmasse und Fliesenkleber im geschlossenen Kreislauf ohne Gefährdung der Arbeiter zu entfernen“, sagt Jürgen Kratzheller, Geschäftsführer von SES. </p>



<p>Bislang gab es am Markt kein emissionsarmes Verfahren zur Entfernung oder Kenntnisse über einfachere Methoden. „Diese Lücke hoffen wir mit dem SES-NHW-Verfahren schließen zu können.“</p>



<h2>Intensive Testphase in leerstehenden Bestandswohnungen</h2>



<p>Und so funktioniert das neue Verfahren: Die SESNHW Wandfräse 82 BT wird mit dem Vorabscheider und dem Saugschlauch des für Asbest zugelassenen Industriesaugers Tromb 400 H BT verbunden und an das Stromnetz angeschlossen. </p>



<p>Zusätzlich wird der Luftreiniger installiert, welcher auch für weitere staubintensive Arbeiten eingesetzt werden kann. Die Trennung zum Arbeitsbereich erfolgt mit einer Reißverschlusstüre. Nach anschließender Reinigung des Bereiches und visueller Kontrolle wird der Bereich wieder freigegeben. </p>



<p>Der Genehmigung ging eine intensive Testphase mit Probesanierungen voraus. Drei leerstehende Wohnungen aus dem Bestand der NHW erwiesen sich als ideal dafür. Sie wurden im Rahmen des vom Hessischen Sozialministerium initiierten Messprojekts „Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz“ gemeinsam ausgesucht. </p>



<p>Die Hessische Ländermessstelle für Gefahrstoffe im Regierungspräsidium Kassel ermittelt im Rahmen dieses Projekts wissenschaftlich das Vorkommen bestimmter Gefahrstoffe, unter anderem Asbest. Ziel ist nicht nur die Expositionsermittlung, sondern auf Basis des Expositionsniveaus auch die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen für die betroffenen Beschäftigten. </p>



<p>Ein Fachingenieurbüro hat die Kooperationspartner während der Testphase fachtechnisch und labortechnisch unterstützt, SES stellte den Maschinenpark zur Verfügung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-asbest-sanieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-asbest-sanieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>FLÜWO &#8211; Messdienst als Inhouse-Lösung &#8211; Von der Erkenntnis zur Entscheidung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fluewo-messdienst-als-inhouse-loesung-von-der-erkenntnis-zur-entscheidung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fluewo-messdienst-als-inhouse-loesung-von-der-erkenntnis-zur-entscheidung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder stehen Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände vor der Frage: Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und menschliche Bindung. Hausmeisterdienste, Instandhaltung, also Arbeiten mit einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wieder stehen Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände vor der Frage: Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. </p>



<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und menschliche Bindung. Hausmeisterdienste, Instandhaltung, also Arbeiten mit einem starken Kunden/Mitgliederkontakt und natürlich deren Bindung. Da menschelt es, da ist Fingerspitzengefühl nötig. Die Aufgabe eines Messdienstes ins eigene Haus zu ziehen ist aber eine andere Ebene. Wer sich dies traut, hat Mut und muss einen langen Atem haben. </p>



<p>Die FLÜWO Bauen Wohnen eG hat diesen Mut. Sie hat sich 2014 auf dem Weg gemacht. In der Wohnungswirtschaft-heute-Serie zeichnet Stefan Roth diesen Weg von der Idee bis zur Umsetzung nach. Lesen Sie heute: Von der Erkenntnis zur Entscheidung</p>



<h2>Ein rauer Herbsttag im Jahr 2014.</h2>



<p>Die Hausbewirtschafter der FLÜWO treffen sich zur regelmäßigen Teamsitzung. Auf der Agenda stehen die üblichen Themen: wie läuft es mit den Anfragen zu den Nebenkosten, gibt es neue Verträge zur Gartenpflege, ist alles klar für den anstehenden Winterdienst? Aber eine Sache ist anders: Während sich ansonsten nur einzelne Stimmen über die Dienstleister äußerten, die für die Erstellung der Heiz-, Warm- und Kaltwasserkostenabrechnung verantwortlich sind, waren sich dieses Mal alle Teilnehmer einig: </p>



<p>• „Wir haben viele Mieterbeschwerden und einen enorm hohen Aufwand!“<br>• „Die Qualität unserer Dienstleister stimmt nicht mehr!“ <br>• „Wir müssen immer aufwändig kontrollieren, was da zugeliefert wird. Das kostet zu viel Zeit.“</p>



<p>Die FLÜWO bediente sich zu dieser Zeit der üblichen Geschäftsprozesse auf dem Messdienstmarkt. Wärmemessdienste lasen Zähler der FLÜWO-Mieter ab und ermittelten die Verbrauchswerte. Dann wurden die Verbrauchswerte plausibilisiert, die Verbräuche und gebuchten Kosten in GES zusammengeführt und schlussendlich die Abrechnung für die FLÜWO freigegeben. </p>



<p>In Stuttgart wurde der letzte Schritt vollzogen: Abruf und „Zustellung“ der Nebenkostenabrechnung an die Mieter erfolgte entweder digital ins FLÜWOMieterportal oder traditionell per gedrucktem Brief in die Postkästen der Mieter.</p>



<h2>Wie machen wir denn jetzt weiter?</h2>



<p>Noch während des Treffens wurden von einer langjährigen Mitarbeiterin die entscheidenden Fragen aufgeworfen: „Wie machen wir denn jetzt weiter? Arrangieren wir uns mit der Situation? &#8230;</p>



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		<title>Solarenergie &#8211; Vonovias 1.000 Dächer Programm startet auf 32 Dächern in Gelsenkirchen – Ca. 482.000 kWh erzeugt + 193.000 kg CO2 eingespart</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solarenergie-vonovias-1-000-daecher-programm-startet-auf-32-daechern-in-gelsenkirchen-ca-482-000-kwh-erzeugt-193-000-kg-co2-eingespart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solarenergie-vonovias-1-000-daecher-programm-startet-auf-32-daechern-in-gelsenkirchen-ca-482-000-kwh-erzeugt-193-000-kg-co2-eingespart</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Potenzial für Photovoltaiknutzung möchte das Wohnungsunternehmen Vonovia nun im Rahmen seines bundesweiten 1.000 Dächer-Programms auch in Gelsenkirchen umsetzen. Vonovia unterstützt die Energiewende durch den Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Immobilienbestand. In den kommenden Jahren will Vonovia eine Zahl von mindestens 1.000 mit Photovoltaikmodulen ausgerüsteten Dachflächen erreichen. Seit 2010 gibt es in Gelsenkirchen mit dem [&#8230;]</p>
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<p>Das Potenzial für Photovoltaiknutzung möchte das Wohnungsunternehmen Vonovia nun im Rahmen seines bundesweiten 1.000 Dächer-Programms auch in Gelsenkirchen umsetzen. Vonovia unterstützt die Energiewende durch den Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Immobilienbestand. In den kommenden Jahren will Vonovia eine Zahl von mindestens 1.000 mit Photovoltaikmodulen ausgerüsteten Dachflächen erreichen.</p>



<p>Seit 2010 gibt es in Gelsenkirchen mit dem Programm „SolarGEdacht“ ein Netzwerk zur Förderung der Solarenergienutzung, doch auf den Gelsenkirchener Dächern es gibt es immer noch viele ungenutzte Flächen für diese Art der Energieerzeugung. Vor diesem Hintergrund lässt Vonovia Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern von insgesamt 32 eigenen Mehrfamilienhäusern installieren.</p>



<h2>Strom vom Dach – Grünstrom für Vonovia Mieter</h2>



<p>Der zukünftig – auf dem eigenen Dach – erzeugte Solarstrom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und würde rein rechnerisch ausreichen, um die Hälfte der dortigen Mietparteien zu versorgen. Zwar können ihn die Bewohnerinnen und Bewohner nicht direkt nutzen, sie können aber über den Vonovia Energie Service mit günstigem Grünstrom beliefert werden. </p>



<p>„Gelsenkirchen ist ein neuer zentraler Standpunkt für das Programm in der Region West. Die ausgewählten 32 Dächer, die wir mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten, bieten besonders gute Voraussetzungen für die Solarstromnutzung – sowohl bei der Ausrichtung als auch in baulicher Hinsicht. Damit können allein diese Anlagen bis zu 482.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren. Das entspricht etwa einer jährlichen CO₂-Einsparung von 193.000 Kilogramm“, erklärt Astrid Auschner, Regionalleiterin von Vonovia.</p>



<h2>Wegweisendes Programm für die Region</h2>



<p>Für Vonovia ist das 1.000 Dächer-Programm ein wichtiger Baustein, um gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen die Energiewende in den Quartieren seiner Immobilienstandorte voranzutreiben. </p>



<p>Schon Anfang 2020 erzeugte Vonovia auf über 850 Dächern fast zehn Millionen Kilowattstunden Solarstrom und vermeidet so mehr als 4.500 Tonnen CO₂ im Jahr&#8230;</p>



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		<title>Im Winter &#8211; Bis 14 Liter Wasser bilden sich täglich in einem Vierpersonen-Haushalt, schlagen sich an den Wänden nieder &#8211; Nur richtig lüften hilft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. Sogar [&#8230;]</p>
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<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. </p>



<p>Sogar im Schlaf sind es noch rund 40 Gramm. Hinzu kommt die Wasserverdunstung beim Duschen, Kochen, Wäschetrocknen. Selbst Zimmerpflanzen, die das Kleinklima an sich verbessern, erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich. Alles in allem verdunsten in einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt am Tag zwölf bis 14 Liter Wasser&#8230; </p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-Jetzt-Winter-richtig-lueften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-Jetzt-Winter-richtig-lueften.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Lose Nagelplatten &#8211; TÜV Rheinland: Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich vom Holz lösen &#8211; Holzkonstruktionen jetzt prüfen lassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. „Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft [&#8230;]</p>
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<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. </p>



<p>„Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft verbleiben. Doch genau das ist nicht immer der Fall“, sagt Ulf Kohlbrei, Experte für Bautechnik bei TÜV Rheinland.</p>



<h2>Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich lösen</h2>



<p>Im Oktober 2020 wies die Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz (ARGEBAU) darauf hin, dass bei Holzkonstruktionen vermehrt teilweise oder ganz gelöste Nagelplatten entdeckt wurden. Betroffen sind demnach vor allem solche mit Nagellängen kürzer als zehn Millimeter. </p>



<p>„Gelöste Nagelplatten gefährden die Standsicherheit. Im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen, wie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Wind- und Schneelasten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Dach- und Gebäudeschäden“, weiß der Experte.</p>



<h2>TÜV Rheinland prüft Standsicherheit eingehend</h2>



<p>Die Fachkommission rät Immobilieneigentümern daher dringend, Holzkonstruktionen in Nagelplattenbauweise jetzt einer Sonderüberprüfung zu unterziehen, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen. </p>



<p>„Grundlage für regelmäßige Prüfungen ist die VDI-Richtlinie 6200, nach der auch unsere erfahrenen Sachverständigen unter anderem prüfen, ob Nagelplatten am Holz korrekt anliegen“, so Kohlbrei. Je nach erforderlichem Untersuchungsumfang ist eine Begehung, eine Inspektion oder die sogenannte eingehende, „handnahe“ Prüfung vorgesehen, bei der auch schwer zugängliche Bauteile geprüft werden&#8230;</p>



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		<title>Achtung Haftungsrisiko &#8211; Barrierefreiheit verlangt Nullschwelle &#8211; Kompaktes Wissen für Fensterbauer beim ersten BPH-Online-Stammtisch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-haftungsrisiko-barrierefreiheit-verlangt-nullschwelle-kompaktes-wissen-fuer-fensterbauer-beim-ersten-bph-online-stammtisch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-haftungsrisiko-barrierefreiheit-verlangt-nullschwelle-kompaktes-wissen-fuer-fensterbauer-beim-ersten-bph-online-stammtisch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 16:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als [&#8230;]</p>
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<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. </p>



<p>Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als „Frau Nullschwelle®“, war eine absolute Top-Sachverständige für barrierefreie und niveaugleiche Außentürdichtungen dabei.</p>



<h2>KFW barrierefrei deklarierte Tür verlangt die Nullschwelle</h2>



<p>Barrierefreies Bauen erlaubt keine ein bis zwei Zentimeter hohen Türanschlagdichtungen, sondern verlangt die Nullschwelle. An zahlreichen Außentüren im Neubau sind sie in Wohnimmobilien und Gebäuden eigentlich seit Jahren vorgeschrieben. So regelt es auch die DIN 18040, die schon lange in den meisten Bundesländern bindend ist. </p>



<p>Auch wer KfW-Zuschüsse für eine als barrierefrei deklarierte Tür in Anspruch nehmen will, muss technisch mögliche Nullschwellen ohne Türanschlag für den Bestand umsetzen. Doch offensichtlich ist dies nicht hinreichend bekannt, denn Nullschwellen werden längst nicht überall dort eingebaut, wo sie zwingend gefordert wären.</p>



<h2>DIN 18040 steht über RAL-Leitfaden</h2>



<p>„Für Fensterbauer birgt dies eine enorme Haftungsgefahr, selbst wenn der Planer oder Architekt es in der Ausschreibung anders festgelegt hat“, sagt Ulrike Jocham. Sie kritisiert in diesem Zusammenhang auch Veröffentlichungen des ift Rosenheim zur „Überrollbarkeit von technisch überholten Türanschlagdichtungen“ sowie den RAL-Leitfaden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Norm-Bauen-die-nullschwelle-oder-was.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Norm-Bauen-die-nullschwelle-oder-was.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GAG Köln &#8211; Ingo Frömbling wird zum 1. Januar 2020 neuer Vorstand für Finanzen und Personal</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gag-koeln-ingo-froembling-wird-zum-1-januar-2020-neuer-vorstand-fuer-finanzen-und-personal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gag-koeln-ingo-froembling-wird-zum-1-januar-2020-neuer-vorstand-fuer-finanzen-und-personal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 16:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GAG]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2021 wird Ingo Frömbling neues Vorstandsmitglied der GAG Immobilien AG. Er tritt die Nachfolge von Uwe Eichner an, dessen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2020 aufgelöst wurde und der als Vorsitzender der Geschäftsführung zur VIVAWEST nach Gelsenkirchen wechselt. Frömbling übernimmt die Ressorts Finanzen und Personal bei Kölns größter Vermieterin. Zur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum 1. Januar 2021 wird Ingo Frömbling neues Vorstandsmitglied der GAG Immobilien AG. Er tritt die Nachfolge von Uwe Eichner an, dessen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2020 aufgelöst wurde und der als Vorsitzender der Geschäftsführung zur VIVAWEST nach Gelsenkirchen wechselt. Frömbling übernimmt die Ressorts Finanzen und Personal bei Kölns größter Vermieterin.</p>



<p>Zur GAG kam der heute 65-jährige Ingo Frömbling 1991 als Leiter der Abteilung Grundstücke und Finanzierung. Seit 2001 ist er Leiter der Hauptabteilung Betriebswirtschaft und Prokurist. Neben seinem Engagement für die kaufmännischen Belange der Gesellschaft und der Weiterentwicklung der kaufmännischen Abteilungen befasste er sich in den vergangenen Jahren insbesondere mit der Wohnraumförderung zur Schaffung und Erhaltung preiswerten Wohnraums. </p>



<p>Als Mitglied der Geschäftsführung der GAG Servicegesellschaft mbH beschäftigt er sich außerdem mit den Auswirkungen der Energiewende für die Mieterschaft und die Gesellschaft und verantwortet die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle. Zu diesen Themen vertritt er die GAG auch in den wohnungswirtschaftlichen Verbänden. </p>



<p>Gemeinsam mit Kathrin Möller als Vorstand für die Bereiche Technik und Immobilienbewirtschaftung wird Ingo Frömbling das Unternehmen bis zu einer langfristigen Nachfolgereglung führen. „Ingo Frömbling kennt die GAG wie kaum ein Zweiter im Unternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-personen-pm-gag-vorstand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-personen-pm-gag-vorstand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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