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	<title>Technik AG110 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG110 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin-Höhenschönhausen: Neues Hof- und Hochhausquartier mit mehr als 2.000 Wohnungen &#8211; Belle Époque, HOWOGE und Bezirk starten Werkstattformat für ehemalige DDR-Vertragsarbeitersiedlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund [&#8230;]</p>
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<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund 1.600 Wohneinheiten). </p>



<p>Der größte Teil der Gebäude wird über fünf bis sieben Etagen verfügen. Der Plan ist, dass fünf Hochhäuser (bis 21 Geschosse) so platziert werden, dass sie niemandem Sonne und Licht nehmen. Die Hälfte der HOWOGE-Wohnungen und 30 Prozent der Belle-Époque-Wohnflächen werden mietpreisgebunden angeboten. </p>



<p>Geplant sind auch gewerbliche Nutzungen für Dienstleistungen, Studenten-, Senioren- oder Pflegewohnen, soziale und medizinische Versorgung, Kultur und Ladengeschäfte. Von beiden Vorhabenträgern wird eine Fläche für die Errichtung einer 3-zügigen Grundschule zur Verfügung gestellt. Ebenfalls werden gemäß „Berliner Modell“ die erforderlichen Kitaplätze und Spielplatzflächen realisiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="912" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg" alt="" class="wp-image-34605" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg 912w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-267x300.jpg 267w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-768x862.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-401x450.jpg 401w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering.jpg 1140w" sizes="(max-width: 912px) 100vw, 912px" /></figure>



<h2>Frühzeitige Bürgerbeteiligung</h2>



<p>Seit 1994 ist der Standort, wo ab 1982 DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam in Wohnheimen untergebracht waren, ein städtebaulicher Missstand in Lichtenberg. Die Ergebnisse aus dem Werkstattverfahrens von 2018 (Masterplan von MLA+ und Grieger Harzer Landschaftsarchitekten) stießen bereits auf großes Interesse. 2019 nahmen 150 Bürgerinnen und Bürger am Lichtenberger Stadtteildialog zum Projekt teil. </p>



<p>Die frühzeitige Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens 11-165 wurde im Juni 2020 durchgeführt und wird nach Beendigung der Abwägungen mit den Bezirksamtsbeschlüssen abgeschlossen. Im August 2020 berieten 70 Experten aus Stadtplanung, Architektur und Immobilienwirtschaft beide Investoren und den Bezirk bei einem Fachworkshop mit Beispielen und Strategien aus Europa und Asien, gaben Impulse und halfen, die Gebietsentwicklung weiter zu qualifizieren, um mit dem Projekt auch einen zeitgemäßen Beitrag zur europäischen Baukultur zu leisten. </p>



<p>In der Sacharbeit vereinbarten Investoren und Bezirk parallel zum laufenden Bebauungsplanverfahren ein Werkstattformat, das im Herbst 2020 startet und nächste Verbindlichkeiten schafft. Zudem braucht das Projekt auch ein Narrativ, es soll eine Geschichte erzählen. </p>



<p>Deshalb wird auch an einer Namensgebung gearbeitet, die den Charakter der Nordoststadt mitprägen, den Kiez Hohenschönhausen und das angrenzende Gewerbegebiet stärken und zu ihrer künftigen Dynamik beitragen soll. Der entfernte Gehrensee, ein im Sommer eher ausgetrockneter Pfuhl im Ortsteil Falkenberg, scheint dafür wenig geeignet. Ideen auch aus der Bevölkerung sind willkommen.</p>



<h2>Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt</h2>



<p>„Die Vielzahl von Anregungen und Ideen aus unserem Fachworkshop wird uns helfen, Berlins Nordoststadt besser zu verstehen. Wir waren gute Beobachter, Zuhörer, kritische Befrager und Lernende zugleich”, so Thorsten Nehls, Geschäftsführer der Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH. </p>



<p>„Wo, wenn nicht in Hohenschönhausen, sollten hohe und schöne neue Häuser für ein Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt entstehen? Der Brückenschlag entlang der Hauptstraße nach Alt-Hohenschönhausen wird integrativ und identitätsstiftend für die Nachbarschaft und unsere Neubewohner gleichermaßen wirken!”</p>



<h2>Chance, die Stadt neu zu denken</h2>



<p>Die Partnerschaft zwischen HOWOGE und Belle Époque ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen einer landeseigenen Gesellschaft und privaten Projektentwicklern. „Wir sehen uns an diesem Standort mit sehr vielen Herausforderungen konfrontiert, begreifen diese auch als Chance, die Stadt neu zu denken“, sagte HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller. </p>



<p>„Gemeinsam mit Bezirk, Nachbarschaft und den entsprechenden Fachleuten entwickeln wir Lösungsansätze für den Bau eines nachhaltig-urbanen Quartiers. Im Fokus steht dabei, einen sinnvollen Nutzungsmix aus Wohnen, Nahversorgung und nichtstörendem Gewerbe zu schaffen &#8211; eine Stadt der kurzen Wege, die auch die Vertikale einbezieht. Darüber hinaus prüfen wir die Nutzung alternativer Baustoffe wie Holz, Lehm oder Recyclingbeton und denken neue Mobilitäts- und Freiflächenkonzepte mit.”</p>



<p>Der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg Michael Grunst (Die Linke) begrüßt das Projekt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-howoge-Berlin-Hochhausquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-howoge-Berlin-Hochhausquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Wohnträume, bezahlbar – Drei Preisträger und noch weitere Beispiele</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wohntraeume-bezahlbar-drei-preistraeger-und-noch-weitere-beispiele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wohntraeume-bezahlbar-drei-preistraeger-und-noch-weitere-beispiele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnträume für Mieter, ein Stück Heimat im sozialen Umfeld und noch bezahlbar. Kann man das heute noch bauen? Ja, man kann. Die drei Preisträger des 17. Zukunftspreises, der im Rahmen von Aareon Live verliehen wurde, haben es mit ihren Projekten vorgemacht. Da ist die Sozialbau Kempten, die in teilweise denkmalgeschütztem Bestand mit hoher architektonische Qualität [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wohnträume für Mieter, ein Stück Heimat im sozialen Umfeld und noch bezahlbar. Kann man das heute noch bauen? Ja, man kann. Die drei Preisträger des 17. Zukunftspreises, der im Rahmen von Aareon Live verliehen wurde, haben es mit ihren Projekten vorgemacht. </p>



<p>Da ist die Sozialbau Kempten, die in teilweise denkmalgeschütztem Bestand mit hoher architektonische Qualität bezahlbaren Wohnraum geschaffen hat. Wohnträume eben, zum Preis unter der üblichen Ortsmiete. Da ist die WOBAK Konstanz, die auf einem vorhandenen Parkdeck sechs Reihenhäuser in Holzbauweise gestellt hat. </p>



<p>Bezahlbare Wohnträume für junge Familien. Da ist die Wohnstätte Stade, die ein Gartenstadt- Quartier nachhaltig weiterentwickelt und so Heimat und soziales Umfeld für die Bewohner erhält. Allen Dreien Glückwunsch zum Preis. Aber lesen Sie und schauen Sie im Youtube-Video mehr über die Preisträger und Projekte, ab Seite 36.</p>



<p>Die Preisträger zeigen wieder einmal deutlich: Die bestandshaltenden, nachhaltigen Wohnungsunternehmen haben ihre Mitglieder und Mieter im Blick. Sie schaffen auch im Zeichen von Klimaschutz und Digitalisierung hochwertigen Wohnraum, der für alle Schichten bezahlbar ist. Hut ab dafür. </p>



<p><strong>Ein Blick nach Berlin.</strong> In Treptow-Köpenick wurde jetzt ein besonderer Grundstein gelegt. Die LiM Living in Metropolises SCE, Europas erste Wohnungsgenossenschaft (Mai 2028 gegründet), baut dort ein Gebäude mit 40 Wohnungen mit PV und Erdwärme, bezahlbar für Single, Familien und Wohngemeinschaften. Die LiM hat Mitglieder in sechs europäischen Staaten, das neue Gebäude könnte eine Blaupause sein. Spannend. Mehr Informationen finden Sie <strong>ab Seite 4.</strong> </p>



<p><strong>September 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe mit vielen neuen Bau-Ideen. Wie: Berlin-Höhenschönhausen: Neues Hof- und Hochhausquartier mit mehr als 2.000 Wohnungen &#8211; Belle Époque, HOWOGE und Bezirk starten Werkstattformat für ehemalige DDR-Vertragsarbeitersiedlung // So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen? // Catella-Projekt Düssel-Terrassen als Klimaschutzsiedlung anerkannt 700 Wohnungen auf 7,5 Hektar mit ca. 1 Hektar großem Erholungspark // Spatenstich in Hamburg Horn &#8211; Baubeginn für Großquartier mit 200 Neubauwohnungen – Verträge per Handschlag geschlossen // Umbau mit Augenmaß &#8211; Wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs für Mieter und Vermieter // Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum // Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“ … </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-Technik-AG110.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-Technik-AG110.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). „Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). </p>



<p>„Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt wirklich greifbar“, so LiM-Vorstandsmitglied Dirk Lönnecker bei der feierlichen Zeremonie in Beisein von Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow- Köpenick, beim Einmauern der Zeitkapsel.</p>



<p>Die Fassade des Gebäudes ist eine mehrschichtige Holzfassade, die außen aus Lärchenholz besteht. Die Holzelementfassade wird in Österreich produziert und fertig auf die Baustelle geliefert und vor Ort montiert. Weitere ausführende Unternehmen kommen aus Berlin und Brandenburg. </p>



<p>Innovativ ist neben der Bauweise auch die Stromversorgung: Sie erfolgt in großen Teilen über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Wärmeversorgung erfolgt aus Erdwärme und über Wärmepumpen. Ein innovatives, insektenschützendes Beleuchtungskonzept, die Errichtung von Gemeinschaftsflächen mit technischer Ausstattung für Homeoffice-Arbeitsflächen und Glasfaserübertragungstechnik im Haus runden das Konzept ab. </p>



<p>Generalmieterin des Projekts ist die traditionsreiche Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, die der LiM auch das günstig zwischen dem Wissenschaftsstandort Adlershof, dem Flughafen BER und der genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg gelegene Grundstück zur Bebauung überlassen hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="569" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg" alt="" class="wp-image-34599" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-300x167.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-768x427.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-810x450.jpg 810w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Realisiert wird ein mit Erdwärme beheiztes und mit einer PV-Anlage versehenes Holzhybridhaus. 40 Wohneinheiten sowie 2 bis 3 „Clusterwohnbereiche“ ermöglichen ein generationsübergreifendes Zusammenleben von Singles, Familien und Wohngemeinschaften. Treffpunkte im Haus und in den Außenbereichen sind mit eingeplant und sollen die Kommunikation fördern.</p>



<h2>Ein innovatives und wegweisendes Projekt</h2>



<p>„Mit unserem Genossenschaftshaus in der Ewaldstraße setzen wir einen ersten wichtigen Akzent und hoffen, dass dieses Bauvorhaben als Basis für europaweites zukunftsorientiertes Wohnen dient“, so LiM-Aufsichtsratsvorsitzender Marc Bonjour. </p>



<p>Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Es ist typisch für die Genossenschaftshauptstadt Berlin, dass hier wieder mit einem innovativen und wegweisenden Projekt Neuland betreten wird. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg.“</p>



<p>Weitere Projekte plant die LiM konkret derzeit in Finnland und Lettland. Durch die Verknüpfung zur genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg sowie zur Neuen Gartenstadt – beide im Eigentum der 1982 eG – verspricht die LiM sich Synergieeffekte durch die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen im näheren Umfeld&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben. Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben.</p>



<p>Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die Corona-Krise Millionen Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, gewinnen die Beschaffenheit und der energetische Zustand der Wohngebäude weiter an Bedeutung. </p>



<p>Aber wie genau sieht das typische Mehrfamilienhaus hierzulande aus und wie ist seine Energiebilanz beschaffen? Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista haben diese Fragen anhand der Daten von bundesweit über 74.000 Gebäuden untersucht. Das Ergebnis ist ein Steckbrief des typischen Mehrfamilienhauses auf Bundes- und Landesebene:</p>



<h2>Die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt</h2>



<p>Im Bundesdurchschnitt ist das typische Mehrfamilienhaus im Jahr 1978 gebaut worden und damit 42 Jahre alt. Das Gebäude verfügt insgesamt über 521 qm Heizfläche. Es hat sieben Nutzeinheiten bzw. Wohnungen, die im Durchschnitt circa 65 qm groß sind. Geheizt wird das typische bundesdeutsche Mehrfamilienhaus mit Erdgas, die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt. </p>



<p>Das Gebäude ist nicht zwingend saniert: Am häufigsten wurde die Heizanlage erneuert (48 Prozent), gefolgt vom Dach, den Fenstern und der obersten Geschossdecke (jeweils 43 Prozent). Der Energiekennwert des Gebäudes liegt bei 118, was der mittleren Kategorie D auf dem Energieausweis entspricht. Im typischen Mehrfamilienhaus ist somit durchaus weiteres Energieeinsparpotential vorhanden.</p>



<h2>Potential beim Energiesparen</h2>



<p>Neben der Gebäudesanierung und der Modernisierung der Heizanlage ist das Heizverhalten ein wichtiger Hebel für mehr Energieeffizienz. „Das Nutzerverhalten kann bei der Energieeffizienz im Mehrfamilienhaus den Unterschied machen. Durch ein optimiertes Heizverhalten können die Bewohner nicht nur Kosten sparen, sondern auch gemeinsam die Energiebilanz des Gebäudes verbessern. </p>



<p>Dazu muss die Digitalisierung im Gebäude gestärkt werden“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista, mit Blick auf die Ergebnisse der Studie. Allein durch eine häufigere und zeitnahe Verbrauchsinformation für die Bewohner – wie es die neue europäische Energieeffizienz-Richtlinie (EED) fordert – ließen sich zehn Prozent der Heizenergie im Gebäude einsparen. </p>



<p>Für die sieben Parteien im typischen bundesdeutschen Mehrfamilienhaus würden dadurch die jährlichen Heizkosten in Summe von durchschnittlich 3.524 auf 3.172 Euro gesenkt werden können. </p>



<p>Die technische Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmeverbräuche im Gebäude digital erfasst werden. Im typischen Mehrfamilienhaus in Deutschland ist dies bereits heute der Fall.</p>



<h2>Regionale Unterschiede, Osten bei Sanierung und Energieeffizienz vorn</h2>



<p>Die vorwiegende Heizenergieart im typischen Mehrfamilienhaus ist mit Erdgas über alle 16 Bundesländer hinweg gleich. Bei den Sanierungen liegt das typische Mehrfamilienhaus in Brandenburg im Ländervergleich klar vorn (Dach 66 Prozent, oberste Geschossdecke 67 Prozent, Außenwand 61 Prozent, Fenster 71 Prozent, Kellerdecke 49 Prozent). </p>



<p>Die einzige Ausnahme bildet die Sanierung der Heizungsanlage, hier nimmt das Haus in Schleswig-Holstein mit 58 Prozent den Spitzenplatz ein&#8230;</p>



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		<title>Catella-Projekt Düssel-Terrassen als Klimaschutzsiedlung anerkannt 700 Wohnungen auf 7,5 Hektar mit ca. 1 Hektar großem Erholungspark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Jury mit Vertretern des Landeswirtschaftsministeriums, der EnergieAgentur.NRW sowie unabhängigen Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Energie, Stadtplanung und Architektur haben die Zulassung der Düssel-Terrassen in Erkrath als Klimaschutzsiedlung zu befunden. Angesichts des ganzheitlichen Energiekonzeptes und der attraktiven städtebaulichen Ausgestaltung der Düssel-Terrassen hat die Kommission einstimmig die Zertifizierung erteilt. Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet Die [&#8230;]</p>
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<p>Eine Jury mit Vertretern des Landeswirtschaftsministeriums, der EnergieAgentur.NRW sowie unabhängigen Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Energie, Stadtplanung und Architektur haben die Zulassung der Düssel-Terrassen in Erkrath als Klimaschutzsiedlung zu befunden. </p>



<p>Angesichts des ganzheitlichen Energiekonzeptes und der attraktiven städtebaulichen Ausgestaltung der Düssel-Terrassen hat die Kommission einstimmig die Zertifizierung erteilt.</p>



<h2>Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet</h2>



<p>Die Düssel-Terrassen überzeugten die Kommission durch ihre ambitionierten Klimaziele: Dabei kommt es auf den Dreiklang an, der Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet. </p>



<p>Es geht also nicht nur um die Wärmedämmung der Häuser, sondern zusätzlich um optimierte Energiegewinnung und -verteilung. Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, Wärmenetze mit geringeren Durchlauftemperaturen und natürlich moderne Gebäudekonzepte führen zusammen zu einer auf Klimaschutz ausgerichteten Quartiersentwicklung. </p>



<p>Der Einsatz innovativer Technologien bietet aber nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für die Bewohnerinnen: Die langfristige Deckelung der Heizkosten sowie die Reduzierung der Energieverbräuche bringen spürbare monetäre Vorteile für alle Bewohnerinnen der Düssel-Terrassen.</p>



<h2>Bürgerworkshops und Architektenwerkstattverfahren in die Planung des<br>Areals miteinbezogen</h2>



<p>Die Düssel-Terrassen punkteten bei der Jury auch durch ihre städtebauliche Qualität, die die vorherrschende Topografie mit einem 30 m Höhenverlauf ideal aufgreift und den Erkrathern zukünftig mit der ca. 1 Hektar großen Parkanlage einen neuen Freizeit- und Erholungsraum bieten wird. Die Bürger*innen Erkraths wurden von Anfang an mit diversen Bürgerworkshops und Architektenwerkstattverfahren in die Planung des Areals miteinbezogen. </p>



<p><strong>Dr. Hartmut Murschall</strong> vom Wirtschaftsministerium lobt das Projekt Düssel-Terrassen: “Ich freue mich, dass das Projekt Düssel-Terrassen in Erkrath heute den Status als Klimaschutzsiedlung erhalten hat. Ein Kompliment an die Stadt, aber auch ein großes Kompliment an Catella. Neben positiven Beiträgen zum Klimaschutz schafft dieses Projekt auch Arbeitsplätze, unterstützt die regionale Wirtschaft in der Baubranche und das Handwerk vor Ort. Wir erzielen hier also einen doppelten Nutzen: Schaffung von Arbeitsplätzen durch Klimaschutz.“ </p>



<p><strong>Andreas Gries</strong>, Leiter für das Themengebiet Wärme &amp; Gebäude von der EnergieAgentur.NRW zeigt sich von dem Klimakonzept sehr überzeugt: „Aus Sicht der EnergieAgentur.NRW wird in den Düssel-Terrassen in Erkrath ein vorbildliches Energieversorgungskonzept realisiert, das sich durch niedrige CO2-Emissionen und geringe Energiekosten auszeichnet.</p>



<h2>Baustart für die ersten Wohnungen ist im Jahr 2021</h2>



<p><strong>Bürgermeister Christoph Schultz</strong> freut sich über die Auszeichnung durch die EnergieAgentur.NRW: „Das Zertifikat ist Ausdruck unserer bisherigen Anstrengungen, bei diesem ambitionierten Bauprojekt den Anforderungen des Klimaschutzes im besonderen Maße gerecht zu werden&#8230;</p>



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		<title>Spatenstich in Hamburg Horn &#8211; Baubeginn für Großquartier mit 200 Neubauwohnungen – Verträge per Handschlag geschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsverein Hamburg von 1902 startet mit dem größten Bauvorhaben in seiner 118-jährigen Geschichte: In Horn entsteht ein Großquartier mit 200 hochwertigen Neubauwohnungen, nachdem der Bestandsbau abgerissen und alle Genossenschaftsmitglieder für die Dauer der Bauarbeiten einvernehmlich umgesetzt wurden. Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Vorstände des Wohnungsvereins gemeinsam mit Wolfgang Overkamp (Vorstand, IFB HH), Andreas [&#8230;]</p>
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<p>Der Wohnungsverein Hamburg von 1902 startet mit dem größten Bauvorhaben in seiner 118-jährigen Geschichte: In Horn entsteht ein Großquartier mit 200 hochwertigen Neubauwohnungen, nachdem der Bestandsbau abgerissen und alle Genossenschaftsmitglieder für die Dauer der Bauarbeiten einvernehmlich umgesetzt wurden. </p>



<p>Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Vorstände des Wohnungsvereins gemeinsam mit Wolfgang Overkamp (Vorstand, IFB HH), Andreas Breitner (Verbandsdirektor, Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.) und Michael Groß (Geschäftsführer, AUG. PRIEN Bauunternehmung) den Baubeginn eröffnet.</p>



<p>Insgesamt 200 Wohnungen mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 70 Quadratmetern umfasst das Grundstücksdreieck Sievekingsallee, Horner Weg und Bei den Zelten. Davon werden rund 150 öffentlich gefördert. Die hochwertig ausgestatteten 1- bis 4-Zimmerwohnungen mit einer Größe von 35 bis 105 Quadratmetern sind barrierefrei über einen Aufzug zu erreichen. </p>



<p>Holger Fehrmann, Vorstand des Wohnungsvereins Hamburg von 1902, blickt stolz auf das Großprojekt: „Für uns ist das ein gigantisches Projekt: Hier entsteht ein ganz neues, modernes Quartier. </p>



<p>Wir schaffen durch die verschiedenen Wohnungsgrößen und die unterschiedlichen Finanzierungsformen ein sozial gut durchmischtes Quartier mit hoher Lebensqualität.“ Neben den Wohnungen sind auch zwei Gewerbeeinheiten und eine Tiefgarage geplant. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich 2022.</p>



<h2>Abriss- und Neubauprojekt in Höhe von 46 Millionen Euro</h2>



<p>Dem Baubeginn ist ein aufwändiges Umzugsprojekt vorausgegangen: Vergangenes Jahr hat der Wohnungsverein mehr als 150 Mitglieder umgesiedelt, um Platz für neue Wohnungen zu schaffen und die Abrissarbeiten vorzubereiten. </p>



<p>Außerdem wurden vorab vier in Hamburg ansässige Architekturbüros zum Wettbewerb geladen. Das Ziel: die zeitgemäße Entwicklung eines Neubaus unter Berücksichtigung der großen Rotbuche am Kopf des Grundstücks. Als Gewinner ist der Entwurf eines 3- bis 8-geschossigen Baus von Winking Froh Architekten hervorgegangen. </p>



<p>Winking Froh Architekten haben im Dezember 2019 den Bauantrag eingereicht, im Juni 2020 wurde mit den Abbrucharbeiten des Bestandsgebäudes begonnen. Insgesamt investiert der Wohnungsverein rund 46 Millionen Euro.</p>



<h2>Größtes Umzugsprojekt gemeistert</h2>



<p>Die Umsiedlung von allen 150 betroffenen Mitgliedern zum Jahreswechsel ist laut Vorstand Holger Fehrmann ein voller Erfolg: „Es ist uns in Rekordzeit gelungen, so viele Mitglieder umzusetzen – dazu einvernehmlich&#8230;</p>



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		<title>Umbau mit Augenmaß &#8211; Wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs für Mieter und Vermieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umbau-mit-augenmass-wegweisendes-urteil-des-bundesgerichtshofs-fuer-mieter-und-vermieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umbau-mit-augenmass-wegweisendes-urteil-des-bundesgerichtshofs-fuer-mieter-und-vermieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sanierungsarbeiten in Mietwohnungen und Mietshäusern bieten immer wieder Anlass zum Streit. Musste das wirklich schon sein? Wäre es nicht preiswerter zu machen gewesen? Welchen Anteil an den Ausgaben müssen die Mieter bezahlen? So lauten die häufigsten Fragen. Die höchsten deutschen Zivilrichter haben nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nun eine aktuelle Antwort [&#8230;]</p>
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<p>Sanierungsarbeiten in Mietwohnungen und Mietshäusern bieten immer wieder Anlass zum Streit. Musste das wirklich schon sein? Wäre es nicht preiswerter zu machen gewesen? Welchen Anteil an den Ausgaben müssen die Mieter bezahlen? So lauten die häufigsten Fragen. </p>



<p>Die höchsten deutschen Zivilrichter haben nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nun eine aktuelle Antwort darauf gegeben. Das Fazit: Eigentümer können die Modernisierungskosten zwar umlegen, ihnen sind dabei aber gewisse Grenzen gesetzt.</p>



<h2>300 Euro Miete steigt um 400 Euro nach Generalsanierung</h2>



<p><strong>Der Fall: </strong><br>Eine Mieterin zahlte monatlich etwas mehr als 300 Euro für ihre Wohnung. Doch dann setzte der Vermieter zu einer Art Generalsanierung an – unter anderem erneuerte er Treppenhausfenster, Wohnungstüren, Briefkästen und Haustüren. </p>



<p>Zwei Mieterhöhungen binnen eines Jahres hätten am Ende dazu geführt, dass die Frau über 400 Euro mehr im Monat hätte bezahlen müssen. Das schien der Betroffenen deutlich überhöht, zumal sie die Notwendigkeit mancher Arbeiten bestritt.</p>



<p><strong>Das Urteil: </strong><br>Der Bundesgerichtshof entschied, dass die Mieterin nicht in vollem Umfang an den Kosten beteiligt werden dürfe. Bei den Umbauten sei zwischen Modernisierung (Verbesserung des Wohnwerts) und Instandhaltung (Erhalten der Bewohnbarkeit) zu unterscheiden. </p>



<p>Für Letzteres ist der Eigentümer alleine verantwortlich. Bei der Modernisierung darf er die Mieter zur Kasse bitten – allerdings ist hier ein möglicher Instandhaltungsanteil abzuziehen. Sonst sei es einem Eigentümer möglich, sich unter dem Deckmantel der „Modernisierung“ tatsächlich fällige Erhaltungsmaßnahmen bezahlen zu lassen. </p>



<p>Im konkreten Fall – es ging um bis zu 60 Jahre alte Bauteile wie etwa die Wohnungstüre – sei die Lebensdauer schlicht „bereits zu einem sehr großen Teil abgelaufen“ gewesen.</p>



<h2>Lange Beziehung Einmaliger Zahlungsverzug des Mieters rechtfertigt keine Kündigung</h2>



<p>Es sollte tunlichst nicht vorkommen, dass der Mieter seinem Vermieter den monatlich fälligen Mietzins schuldig bleibt – auch nicht um wenige Tage. Die Verträge sind einzuhalten und der Betrag muss zum vereinbarten Zeitpunkt auf dem Konto der Eigentümer eintreffen. </p>



<p>Doch im Falle eines einmaligen Verzuges nach langer vertraglicher Beziehung darf der Vermieter laut Infodienst Recht und Steuern der LBS noch nicht die Kündigung als schärfstes Schwert ziehen. <strong>(Amtsgericht Rheine, Aktenzeichen 10 C 234/18)</strong></p>



<p><strong>Der Fall: </strong><br>Nach 14-jähriger Vertragslaufzeit kam es in einem Mietverhältnis erstmals zu einer Verzögerung bei der Bezahlung der Miete für zwei Monate nacheinander&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Recht-9-2020-vier-urteile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Recht-9-2020-vier-urteile.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. </p>



<p>Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die Gebäude im Ziegelhüttenweg um je zwei Vollgeschosse. </p>



<p>Insgesamt baut Hessens landeseigene Wohnungsbaugesellschaft damit rund 5.100 Quadratmeter neuen Wohnraum. 22 der 82 Mietwohnungen werden über den ersten und zweiten Förderweg gefördert, die Förderquote liegt somit bei knapp 30 Prozent.</p>



<p>„Wir schaffen hier dringend benötigten Wohnraum in einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile“, sagt <strong>NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer</strong>. </p>



<p>„Erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeitet unser Unternehmensbereich Modernisierung und Großinstandhaltung dabei mit vorgefertigten Modulen in Holzbauweise, was wir in vielfacher Hinsicht für eine sehr effiziente und nachhaltige Möglichkeit zur Innenentwicklung unserer Quartiere halten. </p>



<p>Die Holzmodule sind besonders leicht und erfüllen den energiesparsamen ‚KfW-Effizienzhaus 40‘-Standard. Somit sind sie ein wichtiger Baustein unserer Klimastrategie.“ Nach dem Abbau der alten Dächer werden die Neubauteile auf die Gebäude gesetzt. </p>



<p>„Dank der im Werk vorgefertigten Module geht alles viel schneller als bei einer konventionellen Aufstockung. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle und damit auch die Belastung für die Mieterinnen und Mieter“, erklärt Fontaine-Kretschmer.</p>



<h2>Grünanlagen bekommen eine neue Bepflanzung und Sitzmöbeln</h2>



<p>Über die Details der Maßnahmen wurden die Bewohner aufgrund der Corona-Pandemie im August über virtuelle Mieterversammlungen informiert. „Für Mieter im Bestand ändert sich der Mietpreis durch die Aufstockungen selbstverständlich nicht“, versichert <strong>NHW-Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal</strong>. </p>



<p>„Dennoch profitieren auch sie von den Baumaßnahmen.“ So erhalten die Hausfassaden und die Wände im Treppenhaus im Zuge der Arbeiten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Regen- und Abwasserleitungen sowie die Wohnungstüren erneuert. Die bestehenden Grünanlagen wird die NHW nach Abschluss der Maßnahme mit neuen Bepflanzungen und Sitzmöbeln aufwerten. </p>



<p>Zudem plant die Unternehmensgruppe, die Müllplätze und die Abstellplätze für Fahrräder zu erneuern. Insgesamt werden mit der Aufstockung 187 neue Fahrradstellplätze angeboten – zum Teil als abschließbare Boxen auf dem Gelände oder als Bügel am Hauseingang&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34575</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/">Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die Digitalisierung neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten.</p>



<p>Auf Initiative des Wirtschaftsministeriums und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) wurde nun das so genannte Smart-Living-Cluster gegründet, um die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen voranzubringen. </p>



<p>„Mit dem Smart-Living-Cluster wollen wir zeigen, dass die Wohnungswirtschaft ein maßgeblicher Treiber von Digitalisierung ist“, sagt Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin des vdw Niedersachsen Bremen. „Das Bündeln von Kompetenzen im Smart-Living-Cluster ist ein zukunftsweisender Schritt. </p>



<p>Gemeinsam wird an innovativen Konzepten gefeilt, durch die ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet und neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten erprobt werden können“, erklärt Niedersachsens Digitalisierungsstaatssekretär Stefan Muhle. Ziel des Clusters ist es, bestehendes Wissen zu bündeln und Anforderungen an digitale Anwendungen in der Wohnungswirtschaft zu formulieren. </p>



<p>Dafür befassen sich vier Arbeitsgruppen mit den Themen Gebäudetechnik/ Building Information Modeling (BIM), rechtliche Fragen, Arbeit/Wohnen und Gesundheit und Wohnen (Ambient Assisted Living, AAL). Alle Arbeitsgruppen haben bereits Projektskizzen verfasst, die nun konkret umgesetzt werden können. </p>



<p>„Die soziale Wohnungswirtschaft, die der vdw vertritt, kann mit ihren Digitalisierungsinitiativen eine neue Qualität im Bereich der besonderen Wohnformen und der Verbindung von Wohnen und Gesundheit einbringen“, führt Schmitt weiter aus. „Auch das Thema Wohnen und Arbeiten im Quartier ist aufgrund der Corona-Pandemie aktueller denn je.“</p>



<p>Muhle: „Die Bedeutung und die Anforderungen an das eigene Wohnumfeld und den Wohnraum ändern sich rasant. Durch Technologie, geändertes Arbeitsverhalten und vor allem der digitalen Durchdringung entstehen nach und nach Räume, die sich fundamental wandeln. Es geht hier nicht nur um Arbeiten und Lernen von zuhause, sondern vor allem auch um den eigenen Wohnraum als diagnostischtherapeutisches Umfeld. </p>



<p>Die eigenen vier Wände werden zu einem vernetzten Ort, der neue technische, rechtliche oder medizinische Fragestellungen aufwirft. Um auf diesen Wandel in Niedersachsen bestmöglich zu reagieren, ist Vernetzung wichtig und der Austausch im Cluster zu Erfahrungen und gelungenen Pilotprojekten“.</p>



<h2>Die Arbeitsfelder des Smart-Living-Clusters im Überblick:<br>Gebäudetechnik/Building Information Modeling (BIM)</h2>



<p>Durch Visualisierungen können komplexe Bauvorhaben angemessen realistisch, leicht verständlich und unter Anwendung unterschiedlicher Methoden für verschiedene Interessentenkreise präsentiert werden. </p>



<p>Der digitale Wandel in der Bauwirtschaft stellt hierfür zahlreiche Soft- und Hardwareprodukte zur Verfügung, sodass neben der konventionellen Architekturvisualisierung auch digitale Gipsmodelle, photorealistische Animationsvideos und Begehungen in der virtuellen Realität möglich sind und begleitend zum Planungsprozess entwickelt werden können. </p>



<p>Bisher fehlen jedoch gemeinsame Standards und einheitliche Vorgaben, die im Rahmen des Projekts (BIM &#8211; LoVe) identifiziert, beschrieben und technisch definiert werden sollen, um eine effiziente Eingliederung in den BIM-Prozess zu ermöglichen&#8230;</p>



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		<title>Bezahlbares Bauen und Wohnen &#8211; 17. DW-Zukunftspreis ging nach Kempten, Konstanz und Stade &#8211; Verleihung im Rahmen von Aareon Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2020 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live erfolgte die Preisverleihung erstmals digital. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen an die Preisträger. Die Preisträger im PortraitBezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell Die Sozialbau Kempten, [&#8230;]</p>
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<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2020 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live erfolgte die Preisverleihung erstmals digital. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen an die Preisträger.</p>



<h2>Die Preisträger im Portrait<br>Bezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell</h2>



<p>Die Sozialbau Kempten, Wohnungs- und Städtebau GmbH erhielt die Auszeichnung für ihr Projekt „Bezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell“. Das Konzept verbindet ein neues kommunales Modell zur notwendigen Wohnraumversorgung mit der Umsetzung in konkreten Neubau-, Umnutzungs- und Modernisierungsprojekten im teilweise denkmalgeschützten Bestand. </p>



<p>Das Unternehmen hat gemeinsam mit der Stadt Kempten und dem Freistaat Bayern ein Finanzierungs- und Förderkonzept entwickelt. So ist es gelungen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – sowohl für untere als auch für mittlere Einkommensschichten. Miet- und Eigentumsangebote werden dabei im Quartier gemischt.</p>



<p>Die Preise der Neubauwohnungen liegen unterhalb der üblichen Ortsmiete. Bestandswohnungen aus dem Sozialbau-Bestand, die keinen sozialen Bindungen mehr unterliegen, werden einer mittelbaren Belegung zugeführt. Darüber hinaus überzeugen die eingereichten differenzierten Projektbeispiele durch eine hohe architektonische Qualität.</p>



<h2>Nachverdichtung Goethestraße – Reihenhäuser auf dem Parkdeck</h2>



<p>Die WOBAK Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Konstanz wurde für ihren Beitrag „Nachverdichtung Goethestraße – Reihenhäuser auf dem Parkdeck“ ausgezeichnet. Das Projekt verbindet bezahlbares Bauen und Wohnen mit einem innovativen Nachverdichtungs- und Nachnutzungskonzept sowie gelungener Architektur. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="519" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2-1024x519.jpg" alt="" class="wp-image-34568" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2-1024x519.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2-300x152.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2-768x389.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2-888x450.jpg 888w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/personen-aareon-zukunftspreis-konstanz-2.jpg 1048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In kurzer Bauzeit wurde dank nachhaltiger Holzbauweise ein Wohnensemble aus sechs Reihenhäusern auf einem vorhandenen Parkdeck errichtet&#8230;</p>



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