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	<title>Technik AG109 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG109 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen. Zehn Mitarbeiter verwalten [&#8230;]</p>
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<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen.</p>



<p>Zehn Mitarbeiter verwalten die rund 2.000 Wohnungen der „Sächsischen Schweiz“ und kümmern sich um die Angelegenheiten der gut 2.000 Mitglieder. <strong>Dabei setzt die Genossenschaft traditionell auf persönlichen Kontakt. </strong></p>



<p>„Wir sehen es als wichtig, dass unsere Kunden und Mitglieder hier in die Geschäftsstelle kommen können“, sagt Vorstand Matthias Staude. „Davon wird üblicherweise auch reger Gebrauch gemacht.“ Das Arbeiten im <strong>Homeoffice war deshalb vor der Pandemie nie ein Thema. </strong></p>



<p>Heute will Matthias Staude <strong>die Option nicht mehr missen.</strong> Sein Unternehmen hat gute Erfahrungen gemacht: „Eine Auswirkung auf die Produktivität hat die Heimarbeit bestenfalls in dem Sinne, dass manche Dinge einfacher von der Hand gehen, wenn man nicht gestört wird.“ </p>



<p>Ein Beispiel sind die <strong>Arbeiten zum Jahresabschluss</strong>, die genau in die Zeit fielen, in der die <strong>Mitarbeiter der Buchhaltung</strong> des Unternehmens nun schon <strong>dank Aareon Cloud Connect</strong> an jedem Ort mit Internetanschluss auf ihr ERP-System zugreifen können.</p>



<h2>Corona gab den Anstoß</h2>



<p>„Auslöser war natürlich die Situation rund um das Thema Corona“, erinnert sich Matthias Staude. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir den Geschäftsbetrieb im Worst Case aufrechterhalten können. Im März war ja noch in keiner Weise absehbar, wie lange die Krise anhalten wird.“ </p>



<p>Für den Publikumsverkehr war die Geschäftsstelle da bereits geschlossen. <strong>„Aber die Frage blieb: Was geschieht, wenn</strong> ein Mitarbeiter am Virus erkrankt?“</p>



<h2>Eine Anmeldung mehr und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause</h2>



<p><strong>Und die Genossenschaft fand Antworten. </strong>„Wir haben die Anwesenheit in der Geschäftsstelle so organisiert, dass sich die Mitarbeiter gar nicht erst begegnet sind. Aareon Cloud Connect war der nächste Schritt“, so Staude. <strong>Der browserbasierte Remote-Zugriff war für die Genossenschaft entscheidend, um die Krise zu meistern.</strong> </p>



<p>„Als das Angebot von Aareon eintraf, war das keine große Frage. Die Entscheidung fiel innerhalb einer Stunde“, erzählt Staude. Bedenken gab es keine. „<strong>Es ist ja nicht so, als ob man eine Software mit neuen Funktionalitäten und Abläufen einführt.</strong> Im Prinzip ist es nur eine Anmeldung mehr als sonst – und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause.“ </p>



<p>Das sehen viele ähnlich. <strong>Mehr als 6.000 Anwender haben bereits browserbasierten Remote-Zugriff auf ihr ERP-System im Aareon Rechenzentrum.</strong> Das ist nicht auf Wodis Sigma beschränkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Sind Ihre Wohnungen pandemietauglich? Nein?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-sind-ihre-wohnungen-pandemietauglich-nein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-sind-ihre-wohnungen-pandemietauglich-nein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Prozesse, die Abläufe, in der Verwaltung unserer Bestände haben wir in den letzten Jahren ganz neu gedacht. Wir haben digitale Tools in den Workflow, auch in den Technischen, eingebaut. Wir nutzen die Cloud als Speicher. Das Büro als Pad nehmen Mitarbeiter mit in die Bestände. Wir haben eine neue Arbeitswelt „erfunden“, dank auch der [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Prozesse, die Abläufe, in der Verwaltung unserer Bestände haben wir in den letzten Jahren ganz neu gedacht. Wir haben digitale Tools in den Workflow, auch in den Technischen, eingebaut. Wir nutzen die Cloud als Speicher. Das Büro als Pad nehmen Mitarbeiter mit in die Bestände. Wir haben eine neue Arbeitswelt „erfunden“, dank auch der digitalen Helfer.</p>



<p>Und seit heute wissen wir auch: Unsere neue Arbeitswelt hat sich auch im Homeoffice bewährt. Ein Großteil der Unternehmen denkt schon über die Öffnung zu mehr Homearbeit nach. Das mag auch aus unternehmerischer Sicht so sein. <strong>Auch die Pandemie mit ihren Wellen ist hier ein Treiber. </strong></p>



<p><strong>Aber wie sieht es der Mitarbeiter? </strong><br>Oder anderes gefragt. Sind die Räumlichkeiten, in denen Arbeit stattfindet, dem Workflow angepasst? Hier haben wir das Büro und sonstige Räume im Unternehmen. Und wir haben die Wohnungen der Mitarbeiter als Homeoffice. Beide sind für die neue Arbeitswelt nicht eingerichtet. (lesen Sie <strong>Pandemievorsorge – neues Zeitalter für Immobilien … ab Seite 14</strong>) </p>



<p><strong>Schrillen bei ihnen auch die Alarmglocken?</strong> Nein? <strong>Sollten aber</strong>. Ich denke hier nicht an ihre Büros. <strong>Ich denke</strong> an <strong>ihre Bestände und die Neubauten</strong>. Gut, die Bestände sind da… Aber über die Pläne für anstehende Neubauten sollten man sich noch mal beugen und fragen: Sind die Wohnungen <strong>tauglich fürs Homeoffice?</strong> </p>



<p>Ja, ich höre Ihren innerlichen Aufschrei – <strong>Auch das noch! Wer soll das bezahlen? Welcher Architekt kann das?</strong> Und <strong>dann noch die gesamte Bürokratie</strong>, denn die <strong>neue Arbeits- und Wohnwelt braucht neue Regeln</strong>. </p>



<p><strong>Ja, Sie haben ja Recht</strong>, aber <strong>unser Wohnprodukt 2023</strong>, also die drei-Raum-Wohnung mit 72 qm für Vater, Mutter und Kind muss <strong>bezahlbar, klimafreundlich und homeofficetauglich für drei Personen sein</strong>. Vielleicht sollte da <strong>mal ein Innenarchitekt ran.</strong> </p>



<p>Nach dem Motto: <strong>Von innen nach aussen geplant</strong>. Oh, jetzt höre ich den Aufschrei der Architekten. Aber vielleicht muss es <strong>ja nicht in der Wohnung</strong> sein, sondern im <strong>Gebäude</strong>. Eine „Wohnung als Coworking-space.??? <strong>Wir Wohnungswirtschaftler sind doch erfinderisch…. Oder?</strong> </p>



<p><strong>Juli 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.<br>Pandemievorsorge – neues Zeitalter für Immobilien &#8211; Corona definiert Verhältnis von Mensch, Bürogebäude und Wohnung neu // Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten // Einigung mit Mieterverein München zu Nebenkosten Gewofag ergreift zusätzliche Maßnahmen – runde Tische mit Mietervertretungen // Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV) &#8211; Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung // Vonovia: Besser Wohnen – Zuhause im Quartier Deininghausen &#8211; Erst die Heizung, dann in drei Bauabschnitten modernisiert // Graffiti: IIlegales Sprayen ist Sachbeschädigung – Reinigung ist oft schädigend für den Untergrund – so geht es schonend ohne Chemie // Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen: Mit einem digitalen Baumkataster ist man ohne großen Aufwand auf der sicheren Seite // Ann-Kristin Achleitner verstärkt Advisory Board für den Energiedienstleister Techem // BuGG-Fachinformation „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) 2020“ </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Editorial-Technik-AG109.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Editorial-Technik-AG109.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Einigung mit Mieterverein München zu Nebenkosten &#8211; Gewofag ergreift zusätzliche Maßnahmen – runde Tische mit Mietervertretungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOFAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag, hat beim Dialog mit Mietervertretern Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Gewofag umgehend auf die im Rahmen der letzten Sitzung des Mieterbeirats geäußerten Beschwerden reagiert. In einem Gespräch mit dem DMB Mieterverein München wurde bereits eine Einigung in der Frage der Nebenkosten erzielt. Bei der Sitzung des Mieterbeirates [&#8230;]</p>
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<p>Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag, hat beim Dialog mit Mietervertretern Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Gewofag umgehend auf die im Rahmen der letzten Sitzung des Mieterbeirats geäußerten Beschwerden reagiert. In einem Gespräch mit dem DMB Mieterverein München wurde bereits eine Einigung in der Frage der Nebenkosten erzielt.</p>



<p>Bei der Sitzung des Mieterbeirates am Montag letzter Woche hatten sich zahlreiche Mieter der Gewofag und ihrer Tochtergesellschaft, der HEIMAG München, mit dem neuen Hausmeister-System unzufrieden gezeigt. Die Gewofag stellte ihr System bei den Hausmeistern vor einigen Jahren um: </p>



<p>Von mehr als 300 kleinteiligen Hausmeisterbereichen auf mittlerweile 26 Serviceeinheiten, bei denen drei bis acht Hausmeister für verschiedene Gebäude zuständig sind. Mieter bemängelten die Erreichbarkeit der Serviceeinheiten. Die Leistung der Hausmeister sei teurer und schlechter geworden.</p>



<h2>Lösung mit dem Mieterverein erzielt</h2>



<p>Eine Einigung erzielt haben der DMB Mieterverein München und die Gewofag: Ein Schiedsrichter soll entscheiden, ob die städtische Wohnungsbaugesellschaft die Hausmeisterkosten richtig umlegt. „Dieser von beiden Stellen beauftragte Schiedsrichter wird die Rechtsfrage entscheiden. </p>



<p>Er beurteilt, ob die Gewofag die <strong>Hausmeisterkosten bei den Nebenkosten</strong> juristisch korrekt auf die einzelnen Wohnblöcke der Mieter umlegt. Viele Mieter und auch wir haben Zweifel, ob die Kosten gerecht verteilt werden“, sagt Mietervereins- Geschäftsführer Volker Rastätter. „Wir begrüßen es aber, dass die Gewofag sich bereit erklärt hat, diese Frage extern klären zu lassen und unter Umständen dann auch nachzubessern.“ </p>



<p>Der DMB Mieterverein München geht nach Prüfung nicht davon aus, dass die Gewofag versucht, Gewinne über die neue Struktur bei den Hausmeistern zu erwirtschaften. Jedoch sieht der Verein <strong>Überprüfungsbedarf, ob die Kosten korrekt auf die Mieter umgelegt werden.</strong> Geschäftsführer Volker Rastätter: „Außerdem ist es wichtig, dass sich die Gewofag darum kümmert, dass die Mieter mit der Arbeit der Hausmeister wieder zufriedener sind.“ </p>



<p>Das geht die städtische Wohnungsbaugesellschaft nun an: Nur wenige Tage nach Ankündigung von runden Tischen mit Mieterinnen und Mietern, die dem offenen Austausch zu den vorgebrachten Themen Hausmeisterdienstleistungen und Nebenkosten dienen, hat <strong>bereits das erste Treffen</strong> stattgefunden. </p>



<p>Dr. Klaus-Michael Dengler sprach am Montagabend mit Mietervertretern der Siedlung in der Walpurgisstraße in Bogenhausen. Er machte deutlich, dass die <strong>Zufriedenheit der Mieterinnen und Mieter für die Gewofag besondere Priorität</strong> hat und das Unternehmen sehr schnell Verbesserungen umsetzen wird:</p>



<h2>Siedlungshausmeister vor Ort als Ansprechpartner</h2>



<p>„Zukünftig werden wir Siedlungshausmeister einsetzen, die zusätzlich zu unseren Hausmeister-Serviceteams direkt vor Ort im Einsatz sind. Als Ansprechpartner für die Mieterinnen und Mieter haben diese bei ihren Rundgängen durch die Anlagen immer ein offenes Auge und Ohr. Sie agieren als Schnittschnelle zwischen Mietern, Hausmeistern der Serviceteams, zuständigem Mieterzentrum und Gewofag -Kundenservice. </p>



<p>Unsere Siedlungshausmeister führen Kontrollen von Treppenhausreinigung, Mülltonnenhäusern, Außenanlagen sowie Tiefgaragen durch und beauftragen Kleinstreparaturen sofort. Wir sind überzeugt, dass wir Kundenanliegen so schneller und mit noch höherer Qualität bearbeiten können. Selbstverständlich werden wir die Mehrkosten für den Einsatz der Siedlungshausmeister nicht an die Mieter weiterberechnen.“ </p>



<p>Dr. Klaus-Michael Dengler weiter: „Um die Kommunikation mit unseren Mieterinnen und Mietern weiter zu verbessern, entwickeln wir aktuell ein Modell, um in einigen Anlagen Mietervertretungen zu etablieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Bauen-gewofag-einigen-sich-mit-mietervertreter-und-mieterverein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Bauen-gewofag-einigen-sich-mit-mietervertreter-und-mieterverein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV) &#8211; Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. </p>



<p>Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. </p>



<p>Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt.</p>



<p>Energiesprong ist ein international ausgezeichneter, digitalisierter Bauprozess mit vorgefertigten Elementen. Ziel der Kölner Gebäudesanierung ist, das vierstöckige Wohnhaus, Baujahr 1955, in kurzer Zeit und kosteneffizient auf den klimaneutralen NetZero-Standard zu bringen. </p>



<p>Es erzeugt dann im Jahr so viel erneuerbare Energie, wie die Bewohner für Heizung, Warmwasser und Strom in einem definierten Rahmen verbrauchen. Erreicht wird dieser Standard durch das serielle Sanieren mit vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen sowie nachhaltiger Heiztechnik und Stromerzeugung. Die Sanierungsarbeiten sollen Mitte Dezember 2020 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Stimmen von Partnern und Gästen:</h2>



<p><strong>Thomas Meißner</strong>, Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark eG : „Wir wollen es nicht nur den großen Playern überlassen, für Innovationen zu sorgen und dann davon zu profitieren.Wir können auch als kleine Genossenschaft die Zukunft mitgestalten. </p>



<p>Köln als Klimametropole soll nicht erst 2050, sondern bereits 2035 klimaneutral sein. Also: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir sind stolz, zum Wandel beizutragen und die erste Energiesprong-Sanierung in Nordrhein-Westfalen umzusetzen. Und das pünktlich zu unserem hundertjährigen Bestehen.</p>



<p><strong>Andreas Kuhlmann</strong>, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung : „Die Marktentwicklung für das serielle Sanieren in Deutschland geht weiter voran. Energiesprong überzeugt als kostengünstiges, schnelles und mieterfreundliches Konzept der energetischen Sanierung. </p>



<p>Der Startschuss in Köln zeigt eindrucksvoll, dass es auch in Krisenzeiten möglich ist, ein innovatives Projekt auf die Spur zu bringen. Wir sehen hier ein tolles Beispiel, wie wir zukunftsweisend wieder aus der Krise rauskommen und dabei sowohl Klima als auch Konjunktur stärken.</p>



<p><strong>Ina Scharrenbach</strong>, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein- Westfalen: „Der Energiesprong ist eine lobenswerte Initiative der Wohnungswirtschaft, die zeigen kann, dass Gebäudesanierung und Bezahlbarkeit von Wohnraum gleichzeitig erreicht werden kann.“</p>



<p><strong>Henriette Reker</strong>, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „Im Wohnungsbestand liegt ein großes Potential zur Energieeinsparung und damit zu wesentlichen Beiträgen für ein besseres Klima. </p>



<p>Gerade der hier vorgestellte Ansatz mit intelligenter Vorplanung und Vorfertigung z.B. von Fassadenelementen, gepaart mit modernen Energiekonzepten, ebnet den Eigentümern den Entscheidungsweg für eine wirkungsvolle Sanierung. Im Sinne des Klimaschutzes für eine Millionenstadt begrüße ich nachdrücklich diesebeispielgebende Initiative.“</p>



<p><strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident GdW &#8211; Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen: „Das Energiesprong-Projekt der Wohnungsbaugenossenschaft Am Vorgebirkspark eG in Köln ist ein weiterer Meilenstein für das serielle Sanieren in Deutschland. </p>



<p>Der GdW unterstützt die Energiesprong- Initiative von Anfang an, weil sie ein wichtiger Baustein für bezahlbaren Klimaschutz im Gebäudebereich ist. Ich freue mich, dass damit nun das zweite Pilotprojekt in Deutschland startet. Es wird neue Erfahrungen und Erkenntnisse erbringen, die dann in die Nachfolgeprojekte einfließen können.“</p>



<h2>Der Energiesprong-Pilot in Köln</h2>



<p>Die Fassadenteile mit Faserzementplatten fertigt ein Holzbauunternehmen aus Brandenburg. Im September werden sie geliefert und an die Fassaden angebracht. Die Elemente werden komplett gedämmt und mit Fenstern und Türen montiert. Im Vorfeld erfolgt eine Strangsanierung für Kaltwasser und der Einbau zweier Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser. </p>



<p>Das Dach erhält eine PV-Anlage zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Soweit noch nicht ausgetauscht erhalten die Wohnungen neue Heizkörper. Eine Ultra- Filtrationsanlage garantiert einwandfreies Trinkwasser und einen effizienten Betrieb der Wärmepumpen. </p>



<p>So erreicht das Gebäude den hocheffizienten KfW 55-Standard. Ein ständiges Monitoring sichert die Wirksamkeit der Anlagentechnik und garantiert schnelles Einschreiten bei Fehlfunktionen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Energie-genossenschaft-energiesprong-pilot.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Energie-genossenschaft-energiesprong-pilot.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vonovia: Besser Wohnen – Zuhause im Quartier Deininghausen &#8211; Erst die Heizung, dann in drei Bauabschnitten modernisiert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-besser-wohnen-zuhause-im-quartier-deininghausen-erst-die-heizung-dann-in-drei-bauabschnitten-modernisiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-besser-wohnen-zuhause-im-quartier-deininghausen-erst-die-heizung-dann-in-drei-bauabschnitten-modernisiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Castrop-Rauxel Deininghausen – entstanden zwischen 1965 und 1967 als autogerechte Großwohnsiedlung für gut 3.000 Einwohner. Geprägt wird das Bild von vierstöckigen Mehrfamilienhäusern im Zentrum, um die sich Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gruppieren. Das Umland ist idyllisch mit alten Bauernhöfen, Feldern und großen Waldflächen. Dieses typische 60er Jahre Quartier verändert gerade sein Aussehen, denn [&#8230;]</p>
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<p>In Castrop-Rauxel Deininghausen – entstanden zwischen 1965 und 1967 als autogerechte Großwohnsiedlung für gut 3.000 Einwohner. Geprägt wird das Bild von vierstöckigen Mehrfamilienhäusern im Zentrum, um die sich Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gruppieren. </p>



<p>Das Umland ist idyllisch mit alten Bauernhöfen, Feldern und großen Waldflächen. Dieses typische 60er Jahre Quartier verändert gerade sein Aussehen, denn in drei Bauabschnitten modernisiert Vonovia 378 ihrer insgesamt 442 Wohnungen und investiert dafür mehr als 15 Millionen Euro.</p>



<h2>Modernisierung in drei Etappen</h2>



<p>Im März 2018 hat Vonovia damit begonnen, in einem ersten Bauabschnitt 114 Wohnungen mit einer Fläche von fast 8.000 m² zu modernisieren. Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen. „Wir haben die Wohnqualität für unsere Mieter durch unsere Maßnahmen deutlich erhöht. </p>



<p>Die Reaktionen der Bewohner sind sehr positiv“, beschreibt Carsten Küster, Regionalleiter von Vonovia. Insgesamt vier Millionen Euro investierte Vonovia in neue Dächer und Fenster, gedämmte Fassaden, neue Außenbeleuchtung und neue größere Balkone. Zudem wurde ein Aufzug eingebaut, den es bisher nicht gab. </p>



<p>„Dies erleichtert vor allem unseren älteren Mietern das Leben. Aber auch Familien mit Kindern profitieren von dem neuen Aufzug“, so Küster.</p>



<h2>Über 540 Euro pro Quadratmeter investiert</h2>



<p>Aktuell läuft der zweite Bauabschnitt, der vor rund einem Jahr begonnen wurde. Vonovia modernisiert 132 Wohnungen, die eine Gesamtwohnfläche von mehr als 9.000 m² haben. Bei einem Investitionsvolumen von rund 5 Millionen Euro bedeutet das: 542 Euro pro Quadratmeter werden in eine verbesserte Wohnqualität gesteckt. </p>



<p>Dazu gehören neue Balkone, Fenster und Dächer ebenso wie eine gedämmte Fassade und umfangreiche Elektroarbeiten wie zum Beispiel Einbau von Gegensprechanlagen und Zählerplatzzentralisierung in den Kellern. Auch in das Wohnumfeld wird investiert: Hauszugänge inkl. Fahrradabstellplätzen, Neugestaltung der Müllstandplätze. </p>



<p>An die Punkthäuser Erfurter Str. 36/38 und 46/48 werden zudem erstmals Aufzüge angebaut. Im Spät-Sommer 2021soll alles fertig sein.</p>



<h2>Partner der Modernisierungsoffensive der Landesregierung</h2>



<p>„Danach folgt ein besonderes Highlight unserer Aktivitäten in Deininghausen“, freut sich Carsten Küster. „Für den dritten Bauabschnitt werden wir öffentliche Mittel in Anspruch nehmen und so 132 Wohnungen der 442 in der Siedlung befindlichen Wohnungen zu günstigen Mieten anbieten können.“ </p>



<p>Mit diesem Projekt wurde Vonovia in die gemeinsame Modernisierungsoffensive von Landesregierung und Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen „Besser Wohnen – Zuhause im Quartier“ aufgenommen. </p>



<p>Die Offensive umfasst derzeit 22 Quartiere, in denen sich die ganze Bandbreite der Wohnkultur Nordrhein- Westfalens widerspiegelt: Neben Großwohnsiedlungen der 60er Jahre wie Deininghausen gehören historische Arbeitersiedlungen, Zeilenbauten der frühen 50er Jahre und eine Seniorenwohnanlage aus den 70er Jahren dazu. </p>



<p>Bislang ist die Modernisierung von rund 4.000 und der Neubau von 800 Wohnungen vereinbart&#8230;</p>



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		<title>Graffiti: IIlegales Sprayen ist Sachbeschädigung – Reinigung ist oft schädigend für den Untergrund – so geht es schonend ohne Chemie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/graffiti-iilegales-sprayen-ist-sachbeschaedigung-reinigung-ist-oft-schaedigend-fuer-den-untergrund-so-geht-es-schonend-ohne-chemie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=graffiti-iilegales-sprayen-ist-sachbeschaedigung-reinigung-ist-oft-schaedigend-fuer-den-untergrund-so-geht-es-schonend-ohne-chemie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 wurden 96.244 Fälle von Sachbeschädigungen durch Graffiti in Deutschland polizeilich erfasst. Das entspricht etwa dem Niveau der Vorjahre. Beliebt bei den meist jugendlichen Tätern sind vor allem Hauswände, Bus- und Bahnhaltestellen, Brücken und Stadtmobiliar. Ihre Motive: ein Streich, der Kick etwas Verbotenes zu tun, die Suche nach Anerkennung in der Szene. Besonders [&#8230;]</p>
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<p>Im Jahr 2019 wurden 96.244 Fälle von Sachbeschädigungen durch Graffiti in Deutschland polizeilich erfasst. Das entspricht etwa dem Niveau der Vorjahre. Beliebt bei den meist jugendlichen Tätern sind vor allem Hauswände, Bus- und Bahnhaltestellen, Brücken und Stadtmobiliar. Ihre Motive: ein Streich, der Kick etwas Verbotenes zu tun, die Suche nach Anerkennung in der Szene.</p>



<h2>Besonders anfällig sind saugstarke Untergründe wie Putz</h2>



<p>„Die Schäden durch Graffiti entstehen durch die Lösungsmittel in den Farben. Besonders anfällig sind saugstarke Untergründe wie Putz. Die Farbe kann hier tief in das Material eindringen und die darunter liegende Bausubstanz schädigen. </p>



<p>Bei Gebäuden kann beispielsweise die Dämmung zersetzt werden“, informiert Michael Dräger, Leiter der Fachabteilung „Graffiti“ bei Niederberger Berlin. Ein weiteres Problem ist die drohende Durchfeuchtung von Hausfassaden, die bei großflächigen Graffiti zu Schimmelbildung im Wohnbereich führen kann. </p>



<p>„Spraylacke bilden eine undurchlässige Schicht, durch die normalerweise nach außen abdampfende Feuchtigkeit in der Fassade eingeschlossen wird. Die Folge sind Risse und Abplatzungen sowie Durchfeuchtung von Bauteilen. Im schlimmsten Fall bildet sich Schimmel an den Innenwänden“, so Dräger weiter.</p>



<h2>Es geht auch ohne Hochdruck und Chemikalien</h2>



<p>Nicht nur aus Gründen des Oberflächenschutzes sollte die Graffiti-Entfernung auf die lange Bank geschoben werden. <strong>Die ersten Farbschmierereien an Wänden und Stadtmobiliar ermutigen nämlich Nachmacher</strong>. Die schnelle Beseitigung von Graffiti hingegen nimmt Sprayern den Reiz: Wo nichts zu sehen ist, kann auch nichts bewundert werden. Wann immer es möglich ist, arbeiten Dräger und seine Kollegen dank einer neuen Reinigungstechnik dabei ohne Wasser und Chemie. </p>



<p>„Mit unseren Graffiti Tornados, so heißen unsere neuen Reinigungsgeräte, können wir mit Unterdruckstrahltechnik alle möglichen Untergründe umweltfreundlich und schnell von Graffiti befreien“, sagt der Gebäudereiniger und erinnert sich: „Früher haben wir viel mit Hochdruckreinigern oder im Trockeneisstrahlverfahren gearbeitet, mussten aber das verschmutzte Wasser und Strahlgut aufwändig entsorgen. </p>



<p>Gut, dass sich die Technik hier weiterentwickelt hat, so dass wir jetzt in einem geschlossenen Kreislauf arbeiten, also das Strahlmittel permanent weiter benutzen können.“ Bei dem oberflächenschonenden, minimal-abrasiven Vakuumstrahlverfahren wird Granulat mit Hilfe von Unterdruck auf etwa 400 km/h beschleunigt. </p>



<p>Mit dieser hohen Geschwindigkeit trifft das Strahlmittel auf die Oberfläche und löst Verschmutzungen und Farbe ab. Welches Granulat dabei genutzt wird, entscheiden die Profis vor Ort: Bei Putz oder Klinker nutzen die Gebäudereiniger beispielsweise feinkörniges, bei Beton grobkörniges Granulat. Ist wirklich alles nur Geschmiere?</p>



<p>Die Kosten für eine Graffiti-Entfernung hängen übrigens von der Größe des Graffiti und vom Untergrund ab: „Es ist schon ein Unterschied, ob ein Graffiti von einer Beton-Fassade oder von einem schwierigen Untergrund wie Sandstein runter muss und&#8230;</p>



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		<title>Pandemievorsorge – neues Zeitalter für Immobilien &#8211; Corona definiert Verhältnis von Mensch, Bürogebäude und Wohnung neu</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pandemievorsorge-neues-zeitalter-fuer-immobilien-corona-definiert-verhaeltnis-von-mensch-buerogebaeude-und-wohnung-neu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pandemievorsorge-neues-zeitalter-fuer-immobilien-corona-definiert-verhaeltnis-von-mensch-buerogebaeude-und-wohnung-neu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pandemievorsorge wird ein neues Zeitalter für Immobilien einläuten, davon geht Eurocres Consulting – einer führenden Strategieberatung im Work-Place-Management – aus. Denn auch wenn Corona verebbt, werden neue Pandemiewellen kommen. Sven Wingerter, geschäftsführender Gesellschafter bei Eurocres: „Menschen und Unternehmen müssen sich langfristig auf diese Herausforderung einstellen – und Risikovorsorge treffen, denn Corona definiert das Verhältnis [&#8230;]</p>
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<p>Die Pandemievorsorge wird ein neues Zeitalter für Immobilien einläuten, davon geht Eurocres Consulting – einer führenden Strategieberatung im Work-Place-Management – aus. Denn auch wenn Corona verebbt, werden neue Pandemiewellen kommen.</p>



<p>Sven Wingerter, geschäftsführender Gesellschafter bei Eurocres: „Menschen und Unternehmen müssen sich langfristig auf diese Herausforderung einstellen – und <strong>Risikovorsorge treffen, denn Corona definiert das Verhältnis von Mensch und Bürogebäude neu</strong>. </p>



<p>Damit stellt sich die Frage, wie gut und vor allem vorausschauend die Immobilienindustrie darauf vorbereitet ist. Eine Lösung dabei ist, dass Büros ein Hybridmodell für sofort und später brauchen.“</p>



<h2>Spontane Maßnahmen sind weder falsch noch richtig</h2>



<p>Nach zwei Monaten massiver Einschränkungen fahren die ersten Unternehmen den Bürobetrieb wieder hoch. Dabei sind sie nach Angaben von Eurocres allerdings oft überfordert von der Aufgabe, die Organisation, Abläufe und Belegung zu ändern, um die Pandemievorschriften in Einklang mit den unternehmerischen Anforderungen zu bringen. </p>



<p>Plexiglas, Bodenaufkleber, Warnschilder, Möbelrücken und ausgefeilte Schichtsysteme sind spontane Maßnahmen und weder falsch noch richtig. Doch sie spiegeln das Bedürfnis nach einer raschen Lösung für ein Zurück ins Büro wider. </p>



<p>Wingerter: „Es wird weitere Lockerungen geben; alle verbunden mit der Hoffnung, schnell wieder nach Regeln der Vor-Corona Zeit zu agieren. Andererseits müssen sich risikobewusste Unternehmen unabhängig von Regelwerken auf Pandemien vorbereiten und innerhalb ihres Risikomanagements selbständig Vorsorge betreiben. </p>



<p>Dies ist dann nicht mehr mit Improvisationskunst zu bewerkstelligen, sondern mit intelligenten Dauerlösungen. Ein Hybridmodell deckt beide Phasen ab. Und jene, die einen Neubau planen oder längst in Auftrag gegeben haben, müssen sich zudem der Grundsatzfrage stellen: Soll es eine langfristige und dauerhafte Pandemievorsorge im Unternehmen geben, die Mitarbeiter schützt und Betriebsschließungen verhindern kann? </p>



<p>Nutzer, Mieter, Bauherren und Investoren fast aller Assetklassen sollten genau überlegen, ob sie nicht sofort in Umplanungen für eine nachhaltige Pandemievorsorge investieren.“</p>



<h2>Wer bestehende Baupläne nicht hinterfragt, begeht grobe Managementfehler</h2>



<p>Hauptkriterium bei der – aktuellen und künftigen – Bewertung einer Immobilie ist dabei die Anzahl der Mitarbeiter, die im Pandemiefall überhaupt präsent sein können. Diese Kenngröße wird viele Entscheidungen bei Büroimmobilien massiv prägen.</p>



<p>„Wer hier die richtigen Antworten gibt, ist im – härter werdenden – Wettbewerb gut aufgestellt“ ist sich Wingerter sicher. Dazu gesellt sich der zweite Faktor, der neben Pandemievorkehrungen die Bürolandschaften verändern wird: <strong>der tiefe Wandel hin zur mobilen Arbeit, den die umfassende Corona-Heimarbeit zusätzlich befeuert hat</strong>. </p>



<p>„Büros in der heutigen Dimension werden bald nicht mehr nötig sein, und die übriggebliebene Fläche muss auf neue Funktionen einstellen werden“, beschreibt der Work-Place-Manager&#8230;</p>



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		<title>Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen: Mit einem digitalen Baumkataster ist man ohne großen Aufwand auf der sicheren Seite</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verkehrssicherungspflicht-bei-baeumen-mit-einem-digitalen-baumkataster-ist-man-ohne-grossen-aufwand-auf-der-sicheren-seite/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verkehrssicherungspflicht-bei-baeumen-mit-einem-digitalen-baumkataster-ist-man-ohne-grossen-aufwand-auf-der-sicheren-seite</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünflächen mit Bäumen sind für die Attraktivität und das Wohlbefinden der Bewohner von Wohnanalgen enorm wichtig. Auch auf Spielplätzen und kommunalen Parkanlagen sorgen Bäume für Schatten, gute Luft und einen hohen Erholungswert. Für Baumeigentümer bedeuten Bäume aber auch, dass diese im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht regelmäßig auf verschiedene Kriterien, wie Standsicherheit, Krankheiten oder Astbruch kontrolliert werden [&#8230;]</p>
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<p>Grünflächen mit Bäumen sind für die Attraktivität und das Wohlbefinden der Bewohner von Wohnanalgen enorm wichtig. Auch auf Spielplätzen und kommunalen Parkanlagen sorgen Bäume für Schatten, gute Luft und einen hohen Erholungswert. </p>



<p>Für Baumeigentümer bedeuten Bäume aber auch, dass diese im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht regelmäßig auf verschiedene Kriterien, wie Standsicherheit, Krankheiten oder Astbruch kontrolliert werden müssen. Denn von einem Baum darf keine Gefahr für Dritte ausgehen. Entstehen Personen- oder auch Sachschäden, können die Eigentümer haftbar gemacht werden. Es drohen Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.</p>



<h2>Kriterien eines Baumkatasters</h2>



<p>Die Baumkontrolle erfolgt mit Hilfe eines Baumkatasters. Ein solches Verzeichnis erfasst jeden einzelnen Baum – analog oder digital &#8211; und macht ihn eindeutig identifizierbar. Meistens wird jeder Baum auch manuell mit einem QR-Code oder Barcode gekennzeichnet. </p>



<p>Bei einer Ersterfassung geht es um Einschätzungen zu Standsicherheit und Vitalität der Bäume, ihre Nummerierung und Markierung. Festgehalten werden etwa Art und Gattung, Höhe, Standort, Stammumfang und Kronendurchmesser. Anschließend werden in regelmäßigen Zyklen Kontrollgänge durchgeführt. </p>



<p>Jeder Baum hat sein eigenes Prüfintervall, wobei die FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau) die dafür relevanten Vorgaben liefert. Wohnungsunternehmen verwalten im Schnitt 2500 bis 3000 Bäume. Sie alle gilt es im Auge zu behalten und die Verkehrssicherung zu gewährleisten.</p>



<h2>Bestandserfassung lohnt sich</h2>



<p>„Die Erstellung eines Baumkatasters lohnt sich selbst für kleinere Baumbestände. Damit kommen Eigentümer und Verwalter ihrer Dokumentationspflicht zur Baumkontrolle nach“, sagt der Geschäftsführer des Softwareunternehmens wowiconsult, Dr. Waldemar Müller. </p>



<p>Kataster existieren bei vielen Wohnungsunternehmen und Verwaltern bisher zwar oft noch in Papierform oder auch als Exceldateien. Allerdings ist eine Software, welche den Bestand erfasst, dokumentiert und kontrollieren hilft, das effektivste Mittel, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. </p>



<p>Das ist heutzutage besonders wichtig, da der Klimawandel zu sinkenden Wasserspiegeln und einer stärkeren Austrocknung der Bäume führt. Diese werden dadurch instabiler. Mit dem aktuellen Tool „mevivo Baumkataster“ können sowohl Erstkataster erstellt als auch bestehende Verzeichnisse in das Programm importiert werden. </p>



<p>„Die Erstaufnahme von Baumbeständen ist keine Sisyphusarbeit, man schafft rund 60-80 Bäume pro Tag. Der Baumbestand eines Wohnungsunternehmens kann somit schnell ausgeführt werden“, betont Müller.</p>



<h2>Programm bestimmt den Workflow</h2>



<p>Die digitale Erfassung von Baumbeständen erfolgt bei wowiconult per Drohne. Damit ist eine zentimetergenaue Positionierung möglich. Eine so detaillierte Standortermittlung von Bäumen und Baumgruppen ist beispielsweise bei Umbaumaßnahmen wichtig. </p>



<p>Die beauftragten Baumkontrolleure können – sobald das Kataster digital erfasst ist &#8211; mit einem mobilen Endgerät die Bäume ganz einfach per Smartphone oder Tablet auf Schäden und Krankheiten überprüfen, sie fotografieren und die Ergebnisse dokumentieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Digital-Verkehrssicherungspflicht-bei-Baeumen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Digital-Verkehrssicherungspflicht-bei-Baeumen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ann-Kristin Achleitner verstärkt Advisory Board für den Energiedienstleister Techem</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ann-kristin-achleitner-verstaerkt-advisory-board-fuer-den-energiedienstleister-techem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ann-kristin-achleitner-verstaerkt-advisory-board-fuer-den-energiedienstleister-techem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eigentümer von Techem, einem der weltweit führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, verstärken zum 1. Oktober 2020 das Advisory Board mit Prof. Dr. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner als unabhängigem Mitglied. Ann-Kristin Achleitner soll in diesem Gremium auch den Vorsitz des Nomination and Compensation Committee übernehmen. In dieser Position ist sie eingebunden in die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Eigentümer von Techem, einem der weltweit führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, verstärken zum 1. Oktober 2020 das Advisory Board mit Prof. Dr. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner als unabhängigem Mitglied. </p>



<p>Ann-Kristin Achleitner soll in diesem Gremium auch den Vorsitz des Nomination and Compensation Committee übernehmen. In dieser Position ist sie eingebunden in die Besetzung und Vergütung der wichtigsten Positionen bei Techem.</p>



<p>„Mit Ann-Kristin Achleitner haben wir eine ausgewiesene Corporate Governance-Expertin für uns gewinnen können, die über langjährige Erfahrungen in beratenden Gremien und der Aufsichtsratsarbeit in großen und mittelgroßen deutschen sowie internationalen Unternehmen verfügt. </p>



<p>Darüber hinaus kennt Ann-Kristin Achleitner aus ihrer praktischen Aufsichtsratstätigkeit die Herausforderungen und Chancen von Unternehmen in einem regulierten Umfeld“, so Andreas Umbach, Vorsitzender des Techem Aufsichtsrats und des Board of Directors der Eigentümer des Unternehmens. </p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir künftig von diesem Wissen und ihren Erfahrungen profitieren werden und Ann-Kristin Achleitner das Unternehmen auf dem Weg der strategischen Neupositionierung und Transformation zum zentralen digitalen Servicepartner der Immobilienbranche unterstützen wird.“ </p>



<p><strong>„Techem gibt mir die Möglichkeit, mich wieder neben den Dax-Mandaten in ein nichtbörsennotiertes, technologiegetriebenes Wachstumsunternehmen einbringen zu können“, so Ann-Kristin Achleitner zu ihrer Ernennung. </strong></p>



<p>Techem treibt aktiv eine Weiterentwicklung der Unternehmenskultur voran, was auch in dem modernen, flexiblen und stark unternehmerischen sowie wertschöpfungsgeprägten Führungsstil zum Ausdruck kommt. </p>



<p>Der von Partners Group mit dem Einstieg als Mehrheitsgesellschafter initiierte neue Stil der Unternehmensführung wird auf allen Ebenen bei Techem täglich gelebt und ist nachhaltig verankert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Personen-technik-techem-ann-kristin-achleitner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Personen-technik-techem-ann-kristin-achleitner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>BuGG-Fachinformation „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) 2020“ – hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bugg-fachinformation-wurzelfeste-produkte-fuer-begruente-daecher-bugg-wbb-liste-2020-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bugg-fachinformation-wurzelfeste-produkte-fuer-begruente-daecher-bugg-wbb-liste-2020-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünu]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es wieder soweit – die BuGG-Projektgruppe „WBB“ des Bundesverbands GebäudeGrün e. V. (BuGG) unter der Leitung von Dieter Schenk hat ihre Arbeit abgeschlossen und die Ergebnisse in Form einer BuGG-Fachinformation „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) 2020“ veröffentlicht. Es ist ein absolutes Muss, bei begrünten Dächern eine wurzelfeste Dachabdichtung zu verwenden. Mit der [&#8230;]</p>
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<p>Nun ist es wieder soweit – die BuGG-Projektgruppe „WBB“ des Bundesverbands GebäudeGrün e. V. (BuGG) unter der Leitung von Dieter Schenk hat ihre Arbeit abgeschlossen und die Ergebnisse in Form einer BuGG-Fachinformation „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) 2020“ veröffentlicht.</p>



<p>Es ist ein absolutes Muss, bei begrünten Dächern eine wurzelfeste Dachabdichtung zu verwenden. Mit der „BuGG-WBB-Liste“ liegt dazu das aktuelle Nachschlagewerk geprüfter Produkte vor. Es sind nun 72 Abdichtungsbahnen und 22 sonstige wurzelfeste Produkte von insgesamt 35 Unternehmen in der neuen BuGG-WBB-Liste verzeichnet. </p>



<p>Die Bezeichnung „WBB“ stand dabei früher für „Wurzelfeste Bahnen und Beschichtungen“. Mittlerweile lautet der korrekte Titel der Liste „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) – Bahnen, Abdichtungen u.a. mit Prüfungen nach dem FLL-Verfahren und nach der DIN EN 13948“. Die BuGG-WBB-Liste 2020 zeigt wurzelfeste Produkte, die die Prüfung nach FLL bzw. nach DIN EN 13948 bestanden haben. </p>



<p>Bei der FLL-Prüfung wird zudem unterschieden nach „mit oder ohne Rhizomfestigkeit gegen Quecke“ und in der neuen Liste auch so dokumentiert. Die Antragsteller werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, zuerst die Hersteller von wurzelfesten Bahnen, danach die Hersteller von sonstigen wurzelfesten Produkten.</p>



<p>Der Eintrag in die BuGG-WBB-Liste ist für alle Firmen kostenfrei und auch für NichtMitglieder vorgesehen. Über die Aufnahme in die Liste entscheidet die BuGG-Projektgruppe „WBB“, die allen BuGG-Mitgliedern zur Mitarbeit offen steht&#8230;</p>



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