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	<title>technik AG107 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>technik AG107 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>GEWOBA investiert 159 Millionen Euro in den Neubau und Wohnungsbestand, damit Mieten bezahlbar bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
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		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 blickten die GEWOBA-Vorstände Peter Stubbe und Manfred Sydow anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz zurück. Bei einer Bilanzsumme von 1.386,9 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 29,5 Millionen Euro. Damit wurde das geplante Jahresergebnis um drei Millionen Euro überschritten. Zur Stärkung der Finanzierungskraft hat die GEWOBA den Gewinnrücklagen 13,7 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 blickten die GEWOBA-Vorstände Peter Stubbe und Manfred Sydow anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz zurück. Bei einer Bilanzsumme von 1.386,9 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 29,5 Millionen Euro. Damit wurde das geplante Jahresergebnis um drei Millionen Euro überschritten. </p>



<p>Zur Stärkung der Finanzierungskraft hat die GEWOBA den Gewinnrücklagen 13,7 Millionen Euro zugeführt. Danach verbleibt zum 31. Dezember 2019 ein Bilanzgewinn von 15,75 Millionen Euro, der in Form einer Dividende vollständig an die Anteilseigner ausgeschüttet wird. </p>



<p>Hauptgesellschafter der GEWOBA ist die Stadt Bremen mit einem Anteil von 75,1 Prozent, knapp ein Viertel halten die Sparkasse Bremen sowie die Weser-Elbe Sparkasse.&nbsp;</p>



<h2>Faire Mieten im Land Bremen</h2>



<p>Als größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen ist die GEWOBA verantwortlich für das Zuhause vieler Bremerinnen und Bremer. Zum 31. Dezember 2019 bewirtschaftete sie insgesamt 42.016 Wohnungen, 8.462 davon befinden sich in Bremerhaven und 1.307 im niedersächsischen Oldenburg. </p>



<p>„Unser Auftrag ist, breite Bevölkerungsgruppen mit Wohnraum zu versorgen. Und dem kommen wir verlässlich nach“, versichert GEWOBA-Vorstandsmitglied Manfred Sydow. So lag die durchschnittliche Nettokaltmiete über den&nbsp;Gesamtbestand der GEWOBA zum Jahresende bei 6,08 Euro pro Quadratmeter. </p>



<p>In der Stadt Bremen betrug sie 6,38 Euro pro Quadratmeter und lag damit deutlich unter den Angebotsmieten der großen Immobilienportale und auch unter der Miete für geförderten Wohnraum im Neubau (6,50 Euro pro Quadratmeter). </p>



<p>In Bremerhaven ist das Mietenniveau insgesamt wesentlich geringer. Mit 4,80 Euro pro Quadratmeter unterschreitet auch hier die durchschnittliche Nettokaltmiete im Bestand der GEWOBA die durchschnittlichen Angebotsmieten in Bremerhaven.&nbsp;</p>



<p>Die GEWOBA agiert auf sehr unterschiedlichen Teilmärkten. Während in Bremerhaven das Angebot etwas größer ist als die Nachfrage, sehen sich Interessierte in Bremen vor allem bei kleinen Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen sowie großen Fünf- und Sechs-Zimmer-Wohnungen einem knappen Angebot gegenüber. Zum 31. Dezember 2019 lag die Leerstandsquote über den gesamten GEWOBA-Bestand mit 0,92 Prozent ungefähr auf Vorjahresniveau. </p>



<p>„Die Quote könnte noch geringer sein, aber wir überprüfen grundsätzlich sämtliche Wohnungen aus den 1960er bis Mitte 1990er Jahren, die frei werden, auf Schadstoffe. Bei einem positiven Ergebnis wird sofort saniert, dafür nehmen wir bewusst längere Leerstandszeiten in Kauf“, erklärt Manfred Sydow. </p>



<p>Die Fluktuationsquote über den gesamten Bestand entwickelte sich im vergangenen Jahr rückläufig und lag zum 31. Dezember 2019 bei 9,14 Prozent nach 9,48 Prozent im Vorjahr.&nbsp;</p>



<h2>Rekord beim Neubau</h2>



<p>Im Neubau konnte die GEWOBA einen Rekord verbuchen: 2019 hat das Unternehmen 453 Wohneinheiten und drei Kitas mit 210 Plätzen fertiggestellt. Insgesamt 705 Wohnungen sowie 31 Gewerbeeinheiten befanden sich 2019 im Bau.&nbsp;</p>



<p>Die Neubaustrategie der GEWOBA zielt auf die Innenentwicklung der Stadt: Die Erschließung von Konversionsflächen, wie in der Überseestadt, und die Entwicklung der eigenen Quartiere haben weiterhin Vorrang vor der Stadterweiterung. Der Schwerpunkt liegt in der Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-gewoba-in-zahlen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-gewoba-in-zahlen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Modulbau, Glasfaser, Klimawende mit Mieterstrom, alles „just in time auf die Baustelle“ – Konjunkturmotor Immobilienwirtschaft steht auf „GO!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-modulbau-glasfaser-klimawende-mit-mieterstrom-alles-just-in-time-auf-die-baustelle-konjunkturmotor-immobilienwirtschaft-steht-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-modulbau-glasfaser-klimawende-mit-mieterstrom-alles-just-in-time-auf-die-baustelle-konjunkturmotor-immobilienwirtschaft-steht-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Das ergab die aktuelle BauInfoConsult-Umfrage in der Bauindustrie. Ab Seite 23. Das modulare Bauen liegt mit 90 % auf Platz 1. Ganz klar. Es geht um Termintreue, höchste Qualität und Festpreise, egal, ob bei Aufstockung oder bei Gesamtgebäude.  Platz 2 nimmt die Idee von Smart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Das ergab die aktuelle BauInfoConsult-Umfrage in der Bauindustrie. <strong>Ab Seite 23. Das modulare Bauen </strong>liegt mit 90 % auf Platz 1. Ganz klar. Es geht um Termintreue, höchste Qualität und Festpreise, egal, ob bei Aufstockung oder bei Gesamtgebäude. </p>



<p>Platz 2 nimmt die Idee von Smart City ein. Allerdings hat uns hier Corona deutlich die Schwächen im System gezeigt. <strong>Bevor wir an Smart City denken, muss erst einmal die Grundausstattung her &#8211; Das superschnelle Internet. </strong>Natürlich gilt es für die Stadt, aber besonders auch für den ländlichen Raum. </p>



<p>Dabei stehen nicht die Angebote mit dem Spaßfaktor im Vordergrund, hier geht es um die Zukunft mit den Fragen: <strong>Wo ist die Arbeit, in der Stadt oder im Dorf? </strong>Wo ist mein Arbeitsplatz, in der Wohnung oder beim Arbeitgeber? Wie kommunizieren wir, mit Familie und Freunden, mit den Ämtern, mit den Banken? <strong>Wie transportieren wir Wissen, analog oder digital? </strong></p>



<p>Und, und, und…? Unser Beispiel aus Augsburg, <strong>ab Seite 16</strong>, zeigt, wie die örtlichen Stadtwerke auf Glasfaser setzen und welche Produkte sie für ihre Kunden schnüren. </p>



<p>Wie wichtig moderne, digitale IT‑Infrastruktur und -Strategie sind, erklärt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH. Gerade im Hinblick auf <strong>EED-Anwendungen, Heizkostenabrechnungen und Heizungssteuerung, Überwachung der Rauchmeldeanlagen </strong>und vieles mehr, kann man aus den Corona-Monaten seine Lehren für die Zukunft ziehen. Das Interview <strong>ab Seite 13.&nbsp;</strong></p>



<p>Ganz spannend und auch erhellend ist das diesjährige Thema von <strong>Innovation Call der Business Metropole Ruhr. Rethink &#8211; Urban Living! &#8211; Wie wollen wir morgen leben? </strong>Intelligent – effizient – human! Die Macher suchen Ideen. Eingeladen sind Studierende, Kreative, Start-ups und Selbstständige. Alles über den Wettbewerb <strong>ab Seite 16 </strong></p>



<p><strong>Mai 2020. </strong>Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten: Klimaneutral läuft E-Mobilität nur mit Mieterstrom – Also steuerliche Hemmnisse bei der Erzeugung beseitigen // <strong>Grundsteuerreform: Hessen-Modell </strong>für ein Flächen-Lage-Verfahren geht in die richtige Richtung – Weitere Länder sollten nachziehen // <strong>Im Brandschutz </strong>ist das „Keep it simple, keep it small“-Prinzip, besser noch <strong>„Keep it autark“</strong>, sicherer als die multifunktionale Vernetzung&nbsp;</p>



<p><strong>… Klicken Sie mal rein.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda&nbsp;</strong></p>
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		<title>EED, Corona, Homeoffice, Heizkostenabrechnung und vieles mehr – Wie halten Sie Kontakt zum Kunden aufrecht, Herr Kiermeyer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorimeta]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Homeoffice war in den letzten Wochen auch für die Mitarbeiter in der Wohnungswirtschaft der eigentliche Arbeitsplatz. Gleiches gilt auch für die Dienstleistungsunternehmen. Aber was machen die Unternehmen, die in die Wohnungen müssen, zum Ablesen der Messgeräte und zur Kontrolle der Rauchwarnmelder, oder zum Einbau neuer Mess-Systeme. Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH, erklärt für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Homeoffice war in den letzten Wochen auch für die Mitarbeiter in der Wohnungswirtschaft der eigentliche Arbeitsplatz. Gleiches gilt auch für die Dienstleistungsunternehmen. Aber was machen die Unternehmen, die in die Wohnungen müssen, zum Ablesen der Messgeräte und zur Kontrolle der Rauchwarnmelder, oder zum Einbau neuer Mess-Systeme. </p>



<p>Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH, erklärt für Wohnungswirtschaft <strong>heute</strong>., wie sein Team die Corona-Hürden gemeistert haben und wie sich Unternehmen für die EED-Zeit aufstellen sollten. </p>



<p><em>Herr Kiermeyer, ein Thema geht dieser Tage an niemandem vorbei und hat uns alle vor neue Herausforderungen gestellt – die Corona-Pandemie. <br>Welche Auswirkungen hat das Virus auf die Arbeit der KALO? </em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben als Dienstleistungsunternehmen bereits sehr frühzeitig zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Bewohner der von uns betreuten Wohnungen sowie unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und das Virus zum Wohl der Allgemeinheit mit allen Mitteln einzudämmen. Gleichzeitig haben wir alles in Bewegung gesetzt, um unsere Leistungsfähigkeit auf konstant hohem Niveau zu halten und dafür zu sorgen, dass unsere Dienstleistungen für unsere Kunden möglichst einschränkungsfrei zur Verfügung stehen. </p><p>Neben der Einführung von erhöhten Hygiene- und Verhaltensstandards, insbesondere für alle Mitarbeiter, die notwendige Tätigkeiten vor Ort durchführen, haben wir binnen kürzester Zeit nahezu vollständig auf Homeoffice-Arbeit umgestellt. Unsere moderne, digitale ITInfrastruktur und -Strategie hat es uns erlaubt, den notwendigen Kommunikations- und Datenfluss auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitarbeiter im Büro sicherzustellen. </p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Wie beeinflusst die aktuelle Lage die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Alle Ansprechpartner sind nach wie vor persönlich für unsere Kunden erreichbar, auch wenn sie im Homeoffice arbeiten. Dank Fernzugriff auf unsere Systeme wird die Heiz- und Betriebskostenabrechnungen weiterhin in gewohnter Schnelligkeit und Qualität erstellt. Gerade jetzt kommt uns zu Gute, dass wir Messgeräte und Rauchwarnmelder bereits zu großen Teilen per Funk fernauslesen. So können wir den direkten Kontakt mit Bewohnern effektiv vermeiden. </p><p>Eine Vielzahl unserer Kunden nutzt zudem die Möglichkeit, Nutzer- und Kostendaten digital über unser KALO-Kundenportal zu übermitteln, was nicht nur in diesen Zeiten eine schnellere Abrechnungserstellung ermöglicht. Solche Maßnahmen helfen, gemeinsam den Herausforderungen der Corona-Pandemie zu begegnen und Arbeitsprozesse zu erleichtern. Darüber hinaus wird der Papierverbrauch reduziert, wenn nicht mehr jedes Formular ausgedruckt und per Post versendet werden muss – auch ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz. </p><p>Aktuell können wir weiter zunehmende Nutzerzahlen in unserem KALO-Kundenportal verzeichnen. Die Kunden wissen gerade jetzt die Vorzüge digitaler Prozesse zunehmend zu schätzen.  </p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Welche Rolle spielt die Digitalisierung derzeit? </em>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Energie-kalo-kiermeyer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Energie-kalo-kiermeyer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovation Call 2020 – Rethink &#8211; Urban Living! &#8211; Wie wollen wir morgen leben? Intelligent – effizient – human! Ideen gesucht – Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovation-call-2020-rethink-urban-living-wie-wollen-wir-morgen-leben-intelligent-effizient-human-ideen-gesucht-jetzt-bewerben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovation-call-2020-rethink-urban-living-wie-wollen-wir-morgen-leben-intelligent-effizient-human-ideen-gesucht-jetzt-bewerben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranchen]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Branchen sind Ideengeber und Innovationstreiber für Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft. Gerade in herausfordernden Zeiten sind neue Ideen in vielen Bereichen gefragter denn je. Auch nach der Corona-Krise wird es kein „weiter wie bisher“ geben. Das urbane Leben wird sich in der Zukunft, insbesondere nach dieser Krise, nachhaltig verändern. Die Business [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kreative Branchen sind Ideengeber und Innovationstreiber für Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft. Gerade in herausfordernden Zeiten sind neue Ideen in vielen Bereichen gefragter denn je. Auch nach der Corona-Krise wird es kein „weiter wie bisher“ geben. </p>



<p>Das urbane Leben wird sich in der Zukunft, insbesondere nach dieser Krise, nachhaltig verändern. Die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) sucht mit dem Innovation Call 2020 Ideen von Kreativen, Freiberuflern und Start-ups, die das Leben in urbanen Strukturen neu denken und verändern wollen.&nbsp;</p>



<p>Der Innovation Call ist ein bundesweiter Wettbewerb und wird bereits zum vierten Mal durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, Kreative, Freiberufler und Start-ups mit spannenden Unternehmen aus der Metropole Ruhr zusammenzubringen, um eingereichte Ideen weiterzuentwickeln und bestmöglich umzusetzen. Die Challenge im Innovation Call 2020 ist:&nbsp;</p>



<h2>Rethink Urban Living! – Wie wollen wir morgen leben? Intelligent – effizient – human!</h2>



<p>Menschen, Gegenstände und Gebäude – alles ist miteinander vernetzt: <strong>Das smarte Zuhause sorgt für komfortables Wohnen und Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung fürs Home Office.&nbsp;</strong></p>



<p>Erkennbar ist allerdings nicht, wie wir künftig wohnen, arbeiten, die Freizeit verbringen werden. Oder wie sich Einkaufen, das Zusammenleben oder die Energieversorgung unter ungewöhnlichen Umständen verändern werden. Möglicherweise helfen intelligente Sensoren unsere Ressourcen besser und sinnvoller zu nutzen. Wir fragen mit dem Innovation Call deshalb: <strong>Wie wird sich das urbane Leben in Metropol- Regionen, wie etwa dem Ruhrgebiet, entwickeln?&nbsp;</strong></p>



<p>Mit dem Wettbewerb sucht die BMR Teams und deren Pitch Decks, die <strong>neue Ansätze für bekannte Probleme </strong>oder aber auch <strong>disruptive Herangehensweisen von nicht-technischen Innovationen </strong>aufzeigen, mit denen das <strong>Leben in urbanen Strukturen neu gedacht </strong>werden kann. Der Kreativität für Vorschläge werden keine Grenzen gesetzt.&nbsp;</p>



<h2>Das weitere Vorgehen nach dem Innovation Call:</h2>



<p>Nach der <strong>Einreichfrist am 30. Juni 2020, 14 Uhr entscheidet </strong>eine interdisziplinäre Jury mit interessanten Persönlichkeiten, welche Teams ins Innovation Lab und zum Final Pitch Anfang September 2020 eingeladen werden. Dort kommen die Teams mit namhaften und international aktiven Unternehmen, wie etwa Materna Information &amp; Communications SE oder Walas Deutschland GmbH, in Kontakt und pitchen um den Einzug ins Match up!</p>



<p>Das Match up! ist ein dreimonatiges, individuell erstelltes Unterstützungsprogramm mit weitreichenden Unternehmensangeboten und intensiven Kontakten zur Wirtschaft sowie finanziellem Zuschuss und Kostenübernahme für Co-Working-Spaces und individuellem Coaching. Im Rahmen des Innovation Day gegen Ende des Jahres werden alle Teams vor Politik, Gesellschaft und Medien nochmals präsentiert.&nbsp;</p>



<h2>Das Ruhrgebiet, die Stadt der Städte, bietet zahlreiche Vorteile in vielen Bereichen:&nbsp;</h2>



<p>Über 155.000 Unternehmen mit starkem B2B-Focus finden sich auf einer Fläche, die fast fünfmal so groß ist wie Berlin, und stehen für die enorme Wirtschaftskraft der Region. Über fünf Millionen Einwohner und 22 Hochschulen mit über 300.000 Studierenden prägen das kulturelle und facettenreiche Leben der Metropole Ruhr&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Innovation-Call-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Innovation-Call-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Stadtwerke Augsburg: Glasfaseroffensive gestartet – 12.500 Gebäude bekommen das schnelle Netz, die ersten schon im November 2020</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. </p>



<p>Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße und die Alpenstraße. Bis November 2020 erhalten rund 36 Gebäude und damit 214 Wohneinheiten Zugang zum Surfen mit Lichtgeschwindigkeit. Insgesamt werden bis 2027 rund 12.500 Gebäude an das schnelle Netz angeschlossen sein. </p>



<p>„Gemeinsam mit der swa-Tochter M-net ist es unser Ziel, Augsburg mit einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen“, sagt swa Geschäftsführer Alfred Müllner. „Der Startschuss im Augsburger Bismarckviertel steht dafür stellvertretend. </p>



<p>Der Glasfaserausbau unterstützt zudem neue technische Lösungen, wie beispielsweise Smart Home oder Smart Metering, also den Einsatz moderner Strommesssysteme, und fördert somit die Digitalisierung in Augsburg“, so Müllner. </p>



<p>Nach dem Baubeginn im Bismarckviertel starten Ende Mai auch die Bauarbeiten im Gewerbegebiet Lechhausen. Bis Ende 2020 werden hier 55 Gebäude an das Glasfasernetz angebunden.&nbsp;</p>



<p>„Für die Stadt Augsburg stellt der Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur mit Glasfaser einen wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Zukunft dar. Es ist die Basis, um die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für Unternehmen attraktiv zu gestalten und um Innovation, Wettbewerb, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, sagt Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg.</p>



<h2>Die Einschränkungen durch die Bauarbeiten werden so gering wie möglich gehalten</h2>



<p>Zunächst werden die Leerrohre verlegt, in die die Glasfaserkabel anschließend eingeblasen werden. Dafür werden die Gehwege geöffnet und die Verkehrsführung während der Maßnahme angepasst. Im nächsten Schritt werden die Hausanschlüsse von den swa Netzen gelegt. </p>



<p>Zu diesem Zweck erfolgen Grabungen auf dem Privatgrund, um in die Keller der Gebäude zu gelangen. Den Anschluss der einzelnen Wohnungen an das schnelle Glasfaser-Netz (FTTB/H) übernimmt die swa-Tochter M-net in Absprache mit den Hauseigentümern. </p>



<p>„Eine schnelle Internetanbindung ist nicht nur in den besonderen aktuellen Zeiten, sondern auch in Zukunft das Tor zur Welt. Das gilt für Privatanwender wie auch für Unternehmen“, so Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. </p>



<p>„Ein leistungsstarker Internet-Anschluss liefert die ganze Welt der digitalen Möglichkeiten in Wohnungen und Büros. Dafür betreibt die Stadt Augsburg jetzt nachhaltige Vorsorge, indem sie konsequent auf eine digitale Vernetzung setzt. Und dieser Weg in die Zukunft führt nur über die Glasfaser als leistungsstärkste Übertragungstechnologie.“</p>



<h2>Glasfaser-Internet: Surfen mit bis zu 1 Gbit/s – und darüber hinaus</h2>



<p>Grundsätzlich kommen beim Glasfaser-Ausbau für Augsburg zwei Anschlussvarianten zur Anwendung: Bei FTTB (fiber to the building) wird Glasfaser ins Haus gelegt und M-net nutzt die bereits vorhandenen Telefonleitungen im Haus. Dazu wird ein optisch-elektrischer Wandler installiert, der die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Impulse für die bereits bestehenden Kupferleitungen umwandelt, die in die Wohnungen führen. </p>



<p>Über diese Technologie bietet M-net in seinen Netzen derzeit Anschlüsse mit Bandbreiten bis hin zu 300 Mbit/s. Im Laufe des Jahres 2020 erfolgt bei M-net die Einführung der neuesten Technologie, die per FTTB sogar bis zu 1 Gbit/s (1.000 Mbit/s) in die Wohnung übertragen kann. </p>



<p>Noch leistungsfähiger und zukunftssicherer ist FTTH (fiber to the home). Die swa verlegen die Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Gebäudekeller. Im Anschluss installiert M-net die technischen Komponenten, die für die Nutzung der Fasern zum Datentransfer notwendig sind. Bei dieser Variante reicht die Glasfaserleitung bis in die Wohnung. </p>



<p>M-net Kunden können darüber mit bis zu 1 Gbit/s surfen, streamen, spielen und arbeiten. In Zukunft sind über diese Infrastruktur sogar noch deutlich höhere Datenraten ohne weitere Ausbaumaßnahmen möglich. </p>



<h2>Glasfaser: zuverlässig und nachhaltig</h2>



<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Übertragungstechnologien bietet die Glasfaser zahlreiche Vorteile: Neben der höheren Bandbreite ist auch die Geschwindigkeit der Signalübertragung deutlich größer. Eine geringe Signalverzögerung (Latenz) ist vor allem für Gamer oder bei Cloud-Anwendungen ein entscheidender Faktor. </p>



<p>Darüber hinaus ist die Übertragung von Licht deutlich energieeffizienter als die elektronische Datenübermittlung – das Glasfasernetz trägt also zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei&#8230;</p>



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		<title>Klimaneutral läuft E-Mobilität nur mit Mieterstrom – Also steuerliche Hemmnisse bei der Erzeugung beseitigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und wird politisch gefordert und gefördert. Der Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur wird energisch vorangetrieben. Doch wo kommt der Strom für die neue Generation von Fahrzeugen her? Der Leitgedanke der Wohnungswirtschaft heißt „Dezentralität“.  Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen fordern jetzt gemeinsam, die [&#8230;]</p>
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<p>Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und wird politisch gefordert und gefördert. Der Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur wird energisch vorangetrieben. Doch wo kommt der Strom für die neue Generation von Fahrzeugen her? <strong>Der Leitgedanke der Wohnungswirtschaft heißt „Dezentralität“. </strong></p>



<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen fordern jetzt gemeinsam, die steuerlichen Hemmnisse bei der Erzeugung des Mieterstroms zu beseitigen. Das würde den Aufbau einer Ladeinfrastruktur ermöglichen, damit ein Betrieb der Elektrofahrzeuge mit regenerativen Energien sichergestellt werden kann. </p>



<p>Nur dann sei es sinnvoll, <strong>Marktakteure wie die Wohnungswirtschaft zur Herstellung einer Ladeinfrastruktur zu verpflichten und von einer klimaneutralen Elektromobilität zu sprechen</strong>, betonen die Verbände. </p>



<h2>Eine ganzheitliche Betrachtung ist nötig</h2>



<p>„Wir brauchen an dieser Stelle eine ganzheitliche Betrachtung: von der dezentralen Stromerzeugung auf den Dächern der Wohnungswirtschaft über den Verbrauch als Mieterstrom in den Wohnungen bis hin zur notwendigen Kfz-Ladeinfrastruktur mit der Möglichkeit zur Stromspeicherung. Nur dann kann die Energiewende gelingen“, sagt <strong>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. </strong></p>



<p>Weiter betont sie: „Die bestehenden Rahmenbedingen gefährden die Schaffung von dringend benötigtem, bezahlbarem Wohnraum.“ So wird beim Wohnungsneubau eine Ladeinfrastruktur für E-Autos gefordert. Das gilt mittlerweile auch bei genehmigungspflichtigen Bestandsaufwertungen und führt unweigerlich zu Mehrkosten. </p>



<p>„Um dies zu kompensieren, müssen Hemmnisse beim Mieterstrom beseitigt werden. Derzeit werden Stromerzeugung und -lieferung durch Wohnungsunternehmen als schädliche Tätigkeit für die erweiterte Gewerbesteuerkürzung angesehen, so dass die gesamte Vermietungstätigkeit gewerbesteuerpflichtig wird. </p>



<p><strong>Die Stromerzeugung muss in den Katalog der gesetzlich zugelassenen Nebentätigkeiten aufgenommen werden: </strong>Die Stromerzeugung bleibt dann gewerbesteuerpflichtig, die erweiterte Gewerbesteuerkürzung für die Vermietung kann aber unverändert in Anspruch genommen werden. <strong>Sonst ist die Investition in Ladeinfrastruktur durch unsere Mitgliedsunternehmen betriebswirtschaftlich ausgeschlossen.“ </strong></p>



<h2>Die öffentlichen Versorgungsnetze sind oft an ihrer Belastungsgrenze</h2>



<p>Die öffentlichen Versorgungsnetze stehen gerade in älteren Stadtteilen sehr unter Druck und sind oft an ihrer Belastungsgrenze. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für die Installation von Ladestationen für E-Fahrzeuge und E-Bikes kommt es sehr schnell zu einer Überbelastung der Netze. </p>



<p>„Helfen kann nur ein teures und aufwändiges Lademanagement-System. Die Frage, wer die Kosten für ein solches System und zusätzliche Trafostationen übernimmt, ist derzeit jedoch ungeklärt“ stellt <strong>Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender beim BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen</strong>, klar. </p>



<h2>Elektrofahrzeuge in Tiefgaragen aufladen birgt hohes Sicherheitsrisiko</h2>



<p>Und es besteht ein weiteres Problem: Während gasbetriebene Fahrzeuge nicht in Tiefgaragen abgestellt werden dürfen, sollen Elektrofahrzeuge bewusst in Tiefgaragen einfahren, um dort geladen zu werden. Das ist nach Meinung der Wohnungswirtschaft ein hohes Sicherheitsrisiko, da ein brennendes E-Fahrzeug eine gewaltige Herausforderung darstellt&#8230;</p>



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		<title>smart, modular und just in time: So wird in Zukunft gebaut – Eine Umfrage mit 42 Entscheidern aus der Baustoffindustrie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-modular-und-just-in-time-so-wird-in-zukunft-gebaut-eine-umfrage-mit-42-entscheidern-aus-der-baustoffindustrie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-modular-und-just-in-time-so-wird-in-zukunft-gebaut-eine-umfrage-mit-42-entscheidern-aus-der-baustoffindustrie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
		<category><![CDATA[BauInfoConsult]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Thinktanks, Forschungslaboren und dem Silicon Valley kommen ständig neue Entwicklungen und Entwürfe, die Bauen, Städteplanung und Wohnen in Zukunft grundlegend umkrempeln werden. Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Aber wie wirklichkeitsnah sind diese Zukunftsvisionen? BauInfoConsult hat 42 Entscheider aus der Baustoffindustrie in einer Online-Befragung um eine Einschätzung gebeten: Welche Entwicklungen [&#8230;]</p>
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<p>Aus Thinktanks, Forschungslaboren und dem Silicon Valley kommen ständig neue Entwicklungen und Entwürfe, die Bauen, Städteplanung und Wohnen in Zukunft grundlegend umkrempeln werden. Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Aber wie wirklichkeitsnah sind diese Zukunftsvisionen? </p>



<p>BauInfoConsult hat 42 Entscheider aus der Baustoffindustrie in einer Online-Befragung um eine Einschätzung gebeten: Welche Entwicklungen sind aus Herstellersicht für den Markt relevant und welche halten sie für rein akademische Kopfgeburten? Und welche eben noch gehypten Trends stehen in der Coronakrise plötzlich wieder auf dem Prüfstand?</p>



<p>Die Industrie sieht vor allem im modularen Bauen großes Potenzial: 90 Prozent der Befragten sind sich einig, dass der Einsatz von überwiegend vorgefertigten Modulen das Bauen der Zukunft immer mehr prägen wird. Dass die Hersteller hier Vorteile sehen, liegt auf der Hand: </p>



<p>Schließlich versprechen die Entwickler gegenüber den konventionellen <strong>Bauweisen termingerechtere und wesentlich schnellere Fertigstellungen</strong>. Außerdem würde ein stärkerer Einsatz von Modulen die Position erfolgreicher Industrieanbieter langfristig natürlich deutlich stärken. </p>



<p>Gegenwärtig ist das aber noch Zukunftsmusik, insbesondere auf dem stark von konventioneller Bauweise geprägten deutschen Markt. Noch weniger in der Praxis vorhanden ist bislang das Konzept der umfassend vernetzten Wohnanlagen und Kommunen („Smart City“), also einer vernetzten Erweiterung des „Smart Home“-Phänomens um ganze zusammenhängende Siedlungen. </p>



<p>Die Hersteller verbuchen die Vision der transparenten, kommunizierende Stadt keineswegs unter der Rubrik Science-Fiction: 60 Prozent sehen in der stärkeren Vernetzung des Wohnens über die eigenen vier Wände hinaus großes Potenzial. </p>



<p>Schließlich ermöglicht die smarte Stadt auch effizientere und sparsamere Energienutzung und verbindet sich damit mit der Klimadebatte und der Forderung nach nachhaltigeren und energieeffizienteren Wohnformen und Bauweisen. </p>



<p>Auf der Materialebene trägt natürlich die Vermeidung von Sondermüll und Recycling zu mehr Umweltfreundlichkeit bei. Die Entwicklung recyclingfähiger Baustoffe nach dem Cradle to Cradle- Prinzip hält dementsprechend auch jeder zweite Hersteller für einen Trend mit künftigem Marktgewicht. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="844" height="544" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/WOWIheute-Technik-AG107-1.jpg" alt="" class="wp-image-33633" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/WOWIheute-Technik-AG107-1.jpg 844w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/WOWIheute-Technik-AG107-1-300x193.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/WOWIheute-Technik-AG107-1-768x495.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/WOWIheute-Technik-AG107-1-698x450.jpg 698w" sizes="(max-width: 844px) 100vw, 844px" /></figure>



<p>Neben der ökologischeren Bauweise wird die Baubranche in Zukunft auch mit den immer knapper werdenden Flächen konfrontiert. In den Ballungsräumen mit hohem Neubaubedarf ist das Bauland derzeit besonders teuer und rar &#8211; und in den nächsten Jahren werden wohl vermehrt auch ökologische Bedenken gegen die Versiegelung von Flächen dazukommen.&nbsp;</p>



<p>Ein kreativer Umgang mit den bestehenden Bauflächen wird daher immer mehr zum Gebot der Stunde – etwa durch mehr Stockwerke im Neubau als hierzulande eigentlich üblich oder eben durch „Anbau in die Höhe“. Auch jeder vierte Hersteller rechnet damit, dass angesichts des knappen Baulandangebots und der verstärkten Wohnraumnachfrage Dachaufstockungen immer üblicher werden&#8230;</p>



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		<title>Grundsteuerreform: Hessen-Modell für ein Flächen- Lage-Verfahren geht in die richtige Richtung – Weitere Länder sollten nachziehen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundsteuerreform-hessen-modell-fu%cc%88r-ein-flaechen-lage-verfahren-geht-in-die-richtige-richtung-weitere-laender-sollten-nachziehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundsteuerreform-hessen-modell-fu%25cc%2588r-ein-flaechen-lage-verfahren-geht-in-die-richtige-richtung-weitere-laender-sollten-nachziehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 19:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Finanzminister hat die Eckpunkte für das Hessische Grundsteuermodell vorgestellt. Hessen will die sogenannte Öffnungsklausel nutzen und vom Bundesmodell zugunsten eines Flächen-Lage-Verfahrens abweichen. Hessen hofft nun auf weitere Unterstützer bei den Ländern.  Dazu Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW: „Wir begrüßen, dass endlich wieder Bewegung in die Grundsteuerreform kommt. Die Zeit drängt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hessische Finanzminister hat die Eckpunkte für das Hessische Grundsteuermodell vorgestellt. Hessen will die sogenannte Öffnungsklausel nutzen und vom Bundesmodell zugunsten eines Flächen-Lage-Verfahrens abweichen. Hessen hofft nun auf weitere Unterstützer bei den Ländern. </p>



<h2>Dazu Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</h2>



<p>„Wir begrüßen, dass endlich wieder Bewegung in die Grundsteuerreform kommt. Die Zeit drängt. Mit Hessen beabsichtigt nun ein weiteres Bundesland, die Länderöffnungsklausel zu ziehen. Das heißt, vom ertragsorientierten Bundesmodell abzuweichen und stattdessen auf ein Verfahren auf der Basis der Grundstücks- und Gebäudeflächen – ergänzt um einen Lagefaktor – zu setzen.&nbsp;</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft unterstützt ein solches Flächenverfahren. Durch die ergänzende Einbeziehung eines lageabhängigen Faktors kann die bislang geäußerte Kritik an einem reinen Flächenverfahren ausgeräumt werden. Das Bundesmodell auf Basis der Bodenrichtwerte und Durchschnittsmieten stößt dagegen auf massive Kritik in der Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Es ist ein bürokratisches Monster und belastet durch die Zugrundlegung einer Durchschnittsmiete für die Kommune die Wohnungsbestände, die niedrigere Mieten als die Durchschnittsmiete aufweisen. Ein Nachweis tatsächlich niedrigerer Mieten, um damit eine Absenkung der grundsteuerlichen Bemessungsgrundlage zu erwirken, ist nicht möglich. </p>



<p>Damit sind die Wohnungsbestände der GdW-Mitglieder – die Garanten für das bezahlbare Wohnen in Deutschland – in jedem Fall benachteiligt. Nun sind auch die anderen Länder gefordert, sich möglichst zügig auf ein einheitliches, einfaches und unbürokratisches Flächenverfahren zu verständigen.“ <br><strong>Andreas Schichel</strong></p>



<h2>Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW): </h2>



<p>„Auch wenn wir grundsätzlich für ein reines Flächenmodell plädieren, so zeigt der Ansatz Hessens, dass länderspezifische Regelungen sinnvoll und im Interesse der Menschen vor Ort sein können. Die Einbeziehung eines lageabhängigen Faktors kann die bislang geäußerte Kritik an einem reinen Flächenverfahren ausräumen. Das aber sollten die Landesregierungen entscheiden.&nbsp;</p>



<p>Schleswig-Holstein will plump und ohne eigenen Ehrgeiz, das Bundesmodell übernehmen und wird damit eine Chance vertun, durch eine eigene, den regionalen Besonderheiten angepasste Lösung bei der Reform der Grundsteuer für Gerechtigkeit zu sorgen. Verlierer werden die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner mit mittleren und geringen Einkommen sein.&nbsp;</p>



<p>Für sie wird es künftig schwerer, sich eine Wohnung in einem besonders nachgefragten Wohnquartier leisten zu können. Die hessische Landesregierung hat eine für die Menschen ihres Bundeslandes passende Lösung gefunden. Schleswig-Holstein verweigert sich und setzt voll auf eine Bundeslösung, statt landesspezifische Interessenlagen zu berücksichtigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-grundsteuer-in-hessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-grundsteuer-in-hessen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im Brandschutz ist das „Keep it simple, keep it small“- Prinzip, besser noch „Keep it autark“, sicherer als die multifunktionale Vernetzung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-brandschutz-ist-das-keep-it-simple-keep-it-small-prinzip-besser-noch-keep-it-autark-sicherer-als-die-multifunktionale-vernetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-brandschutz-ist-das-keep-it-simple-keep-it-small-prinzip-besser-noch-keep-it-autark-sicherer-als-die-multifunktionale-vernetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 19:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Großprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser ganzes Leben wird immer smarter. Ob via Mobiltelefon, in Autos oder Gebäuden, die Vernetzung nimmt stetig zu und erleichtert vieles. Allerdings birgt die ungehemmte Kopplung verschiedener Bereiche auch Risiken. Vor allem beim anlagentechnischem Brandschutz. Deshalb werden heutige Großbauprojekte auch immer seltener termin- und kostengerecht abgeschlossen. Ein häufiger Grund für die teils drastischen Verzögerungen ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unser ganzes Leben wird immer smarter. Ob via Mobiltelefon, in Autos oder Gebäuden, die Vernetzung nimmt stetig zu und erleichtert vieles. Allerdings birgt die ungehemmte Kopplung verschiedener Bereiche auch Risiken. Vor allem beim anlagentechnischem Brandschutz. </p>



<p>Deshalb werden heutige Großbauprojekte auch immer seltener termin- und kostengerecht abgeschlossen. Ein häufiger Grund für die teils drastischen Verzögerungen ist ein wegen zu vieler Verflechtungen dann nicht mehr störungsfrei zu realisierender Brandschutz. </p>



<p>Zu diesem einstimmigen Ergebnis sind die Experten im Rahmen der VdS-BrandSchutzTage in Köln gekommen. Die Diskussionsrunde zum Thema „Vernetzter Brandschutz – Chancen und Risiken“ hat gezeigt, dass es besonders bei großen und komplexen Gebäuden meist nicht förderlich ist, alle denkbaren technischen Vernetzungen und Abhängigkeiten auch zu realisieren. </p>



<p>Der Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e. V. (FVLR) sowie die VdS Schadenverhütung GmbH empfehlen bei großen und komplexen Gebäuden die Steuerung des anlagentechnischen Brandschutzes lieber in kleinen, überschaubaren Flächen und Gruppen umzusetzen und erteilen der großflächigen und multifunktionalen Vernetzung damit eher eine Absage. </p>



<p>Diese Ansicht kollidiert allerdings immer häufiger mit den Vorstellungen der Bauherren und Architekten, die die modernen Möglichkeiten der vollständigen Vernetzung von Gebäuden, Haustechnik und Brandschutz umfangreich ausschöpfen wollen. </p>



<p>Trendige, einzigartige Bauwerke – natürlich offen, smart und komplett vernetzt. Möglichst viele Systeme sollen miteinander verbunden sein und gemeinsam genutzt werden. Schnell und meist unbemerkt werden dabei die Einsatz- und Funktionsgrenzen einzelner Systeme ausgereizt oder nicht mehr nachvollziehbar hinterlegt. </p>



<p>Damit steigt das Risiko einer Katastrophe drastisch an. Soll nämlich ein System oder Leitungsweg Leistungen für ein anderes zusätzlich übernehmen und fällt dann in der Kette nur eine Komponente, etwa durch Überspannung, falsche Verdrahtung oder überlastete Anschlüsse usw., aus, funktioniert das gesamte Szenario nicht mehr. Der Verlust des vollständigen Brandabschnitts ist im Ernstfall zu erwarten. </p>



<h2>Einfache Vernetzung und übersichtliche Begrenzung</h2>



<p>Dipl.-Ing. Thomas Hegger, Geschäftsführer des FVLR, rät allen Planern deshalb zu einer klaren Formel: „Keep it simple, keep it small“. Hegger erklärt diesen Leitspruch: „‚Simple‘ bedeutet: Einzelne Systeme bleiben in sich geschlossen und dadurch möglichst überschaubar.“ </p>



<p>Es solle nicht jede Kombination und Mehrfachnutzung ausgenutzt werden, die sich theoretisch anbietet&#8230;</p>



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		<title>Ziegel – ein nachhaltig überzeugender Baustoff – Neue Broschüre „Mit Ziegeln das Klima schützen“ zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 19:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Dachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegelbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion zum Klimaschutz schärft auch den Blick für die Nachhaltigkeit von Baustoffen. Zu Recht, denn für private und öffentliche Bauherren rückt neben anderen Aspekten zunehmend die ökologische Bilanz in den Fokus. Vor diesem Hintergrund leistet die deutsche Ziegelindustrie mit der neuen Broschüre „Mit Ziegeln das Klima schützen“ einen Beitrag zur klimapolitischen Debatte. Basierend auf [&#8230;]</p>
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<p>Die Diskussion zum Klimaschutz schärft auch den Blick für die Nachhaltigkeit von Baustoffen. Zu Recht, denn für private und öffentliche Bauherren rückt neben anderen Aspekten zunehmend die ökologische Bilanz in den Fokus. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund leistet die deutsche Ziegelindustrie mit der neuen Broschüre „Mit Ziegeln das Klima schützen“ einen Beitrag zur klimapolitischen Debatte. Basierend auf den Ergebnissen von mehr als 40 Studien und Forschungsvorhaben fasst die Publikation die Nachhaltigkeitsvorteile von Ziegeln zusammen. </p>



<p>Ziegel gehen im wahrsten Sinne des Wortes durchs Feuer, damit sie ihre Funktion als Wandbildner für viele Jahrzehnte erfüllen können. Insofern gehört die Ziegelproduktion zu den energieintensiven Industrien. Gleichwohl sind die deutschen Produktionsstandorte in Bezug auf ihre Klimaverträglichkeit im internationalen Vergleich vorbildlich.&nbsp;</p>



<p>Erste Hersteller haben die Weichen in Richtung Klimaneutralität gestellt. Mit einer Kombination aus klugem Energiemanagement, dem Einsatz Erneuerbarer Energien und der Kompensation durch Klimaschutzprojekte werden vielversprechende Ergebnisse erzielt, die innerhalb der gesamten Baustoffindustrie als Benchmark gelten. </p>



<p>In einem weiteren Pilotprojekt haben Ziegelhersteller gemeinsam mit der TU Wien ein Verfahren zur energiesparenden Ziegeltrocknung entwickelt, mit dem eine CO2-Reduktion um bis zu 70 Prozent erzielt werden kann. </p>



<p>Die politischen Vorgaben sehen eine möglichst treibhausgasneutrale Industrieproduktion bis 2050 in Europa vor. Auf dem Weg dahin versteht sich die Ziegelindustrie als Partner der Politik und investiert kontinuierlich in eigene Forschungsprojekte – von einer möglichen (Teil-)Elektrifizierung des Herstellungsprozesses, über den Einsatz von Wasserstoff als Brennstoff bis hin zu weiteren Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.</p>



<h2>Nachhaltig durch lange Nutzungszeit</h2>



<p>In der Nachhaltigkeitsbewertung punkten massive Ziegelkonstruktionen auf der Langstrecke. Legt man den üblichen rechnerischen Gebäudelebenszyklus von 50 Jahren zugrunde, weisen Häuser aus Leicht- oder Massivbau kaum ökobilanzielle Unterschiede auf. Nimmt man hingegen die realistische <strong>Lebensdauer von 80 bis 100 Jahren als Maßstab</strong>, sieht die Sache anders aus. </p>



<p>Dank ihrer Langlebigkeit und Robustheit in Kombination mit geringem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand sind Ziegel anderen Baustoffen in Sachen Nachhaltigkeit – auf lange Sicht gesehen – deutlich überlegen&#8230;</p>



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