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	<title>Technik AG103 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG103 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klimawende, Digitalisierung, bezahlbares Wohnen. Wie geht DAS? noventic group-Chef Jan-Christoph Maiwaldt erklärt den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, Klimawende sind Themen in Davos (beim Weltwirtschaftsgipfel), genau wie in Brüssel bei der EU. Auch Berlin versucht sich bei der K.-Wende und sucht Umsetzer: Autoindustrie, Landwirtschaft und natürlich die Wohnungswirtschaft. Klimawende ist auch Energiewende, hier kommen die Versorger ins Spiel und natürlich die Digitalisierung der Anlagen, Messen Steuern Regel und vieles mehr. Wie geht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimawende-digitalisierung-bezahlbares-wohnen-wie-geht-das-noventic-group-chef-jan-christoph-maiwaldt-erklaert-den-weg/">Klimawende, Digitalisierung, bezahlbares Wohnen. Wie geht DAS? noventic group-Chef Jan-Christoph Maiwaldt erklärt den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Klimaschutz, Klimawende sind Themen in Davos (beim Weltwirtschaftsgipfel), genau wie in Brüssel bei der EU. Auch Berlin versucht sich bei der K.-Wende und sucht Umsetzer: Autoindustrie, Landwirtschaft und natürlich die Wohnungswirtschaft. Klimawende ist auch Energiewende, hier kommen die Versorger ins Spiel und natürlich die Digitalisierung der Anlagen, Messen Steuern Regel und vieles mehr.</p>



<p>Wie geht dies alles zusammen? Was sind die nächsten Schritte? Wie bleibt das Wohnen bezahlbar? Wohnungswirtschaft- heute hat noventic group-Chef Jan-Christoph Maiwaldt gefragt, der von seinem Unternehmen sagt: Die noventic group bringt Wohnungs- und Energiewirtschaft zusammen – und nutzt das Momentum Smart Meter Rollout für bezahlbaren und effizienten Klimaschutz. Mit der Digitalisierung für mehr Transparenz und Komfortsteigerung in den eigenen vier Wänden.</p>



<p>Herr Maiwaldt, die noventic group bezeichnet sich selbst als Wegbereiter für die klimaintelligente Immobilie. Woher stammt diese Expertise?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unsere Unternehmensbeteiligungen kommen aus dem Bereich der dezentralen Energieversorgung und energienahen Dienstleistungen. Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Messen und Abrechnen individueller Energieverbräuche in Immobilien. Mit dem Umbau unserer Unternehmensgruppe 2017 haben wir unsere Kompetenzen erweitert: Um die Entwicklung und Fertigung von Sensorik, Dateninfrastrukturen bis zu digitalen Anwendungen und Plattform-Lösungen. Wir sind damit in die neue IoT-Welt der Interoperabilität und Vernetzung eingetreten und haben unser Wissen auf eine höhere Nutzungsebene gehoben.</p><cite>Jan-Christoph Maiwaldt</cite></blockquote>



<p>Mit welcher Motivation?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir wollen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit zusammenbringen – für klimaschonendes<br> und bezahlbares Wohnen. Dafür haben wir führende Experten aus den Bereichen Messtechnik<br> und Messdienstleistung vereint – gemeinsam erschaffen wir so im Gebäudebestand und mit bereits<br> heute verbauter Messtechnik Lösungen für intelligenten Klimaschutz. Damit leisten wir einen wirklich bezahlbaren<br> Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.</p><cite> Jan-Christoph Maiwaldt</cite></blockquote>



<p>Was ist der nächste wichtige Schritt in der Digitalisierung der Energiewende?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Definitiv der Startschuss zum Smart Meter Rollout im Dezember 2019.Das von<br> unserer strategischen Beteiligung PPC entwickelte Smart Meter Gateway (SMGW) war das erste, welches<br> das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schon vor genau einem Jahr zertifiziert hat.<br> SMGW sind der zentrale Baustein der Digitalisierung der Energiewende. Denn über diese digitale Kommunikationszentrale<br> werden Immobilien ebenso wie Netze erst wirklich intelligent.</p><cite>  Jan-Christoph Maiwaldt</cite></blockquote>



<p>Wie wichtig ist die Digitalisierung für den Erfolg der Klimaziele?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Sie ist essenziell. Laut Umweltbundesamt verursachen Gebäude in Deutschland rund 35 Prozent des Energieverbrauchs – fast ein Drittel davon entfällt auf das Heizen oder die Wassererwärmung. Ändert sich an diesen Zahlen nichts Grundlegendes, lässt sich das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 klimaneutral zu wohnen, nicht erreichen. Allein bis 2030 sollen die Emissionen von Gebäuden um 66 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Dass wir die für 2020 gesteckten Klimaziele – nämlich eine Reduktion der nationalen Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent – verfehlen werden, ist heute jedem klar.</p><cite>   Jan-Christoph Maiwaldt</cite></blockquote>



<p>Konkret: Inwiefern können Gebäudedaten sowie deren Vernetzung auf einer zentralen Plattform zur Energieeffizienz von Immobilien beitragen?</p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-klimaschonend-bezahlbar-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-klimaschonend-bezahlbar-wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Energiewende im Gebäude! Wie kann es gehen? Wie teuer wird es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! </p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen es aber nicht bei der Kritik, sie haben auch gleich ein 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung der energetischen Sanierung und mehr Klimaschutz in Gebäuden vorgelegt (<strong>ab Seite 8</strong>).</p>



<p>Nicht alle Punkte lassen uns jubeln, aber zum miteinander Reden reicht es.</p>



<p>In Thüringen ist Energiewende das Thema. Was haben wir bisher getan? Was steht nun noch an? Die Bilanz kann sich sehen lassen. Seit 1994 hat Thüringens Wohnungswirtschaft den CO2-Ausstoß von 1,97 Mio. auf 0,58 Mio. Tonnen – also bereits um 70 % (!) – reduziert. Nun steht der 2. Sanierungszyklus an. Das große Besteck muss her. Dämmen ist ausgereizt, die Wohnungswirtschaft muss an die Haustechnik ran und das wird teuer. Wie teuer, lesen Sie <strong>ab Seite 27</strong>. </p>



<p>In Teilen von NRW, Niedersachsen, Hessen und Sachsen- Anhalt wird von L auf H-Gas umgestellt. Wie es läuft, lesen Sie ab Seite 14. Noch mehr Hintergrund finden Sie bei der Bundesnetzagentur, hier der <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Verbraucher/NetzanschlussUndMessung/UmstellungGasbeschaffenheit/UmstellungGasqualitaet-node.html">Link  </a></p>



<p><strong>Januar 2020. Ein neues Technik-Heft. </strong><br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik &#8211; Vorschlag von Deutscher Umwelthilfe und Deutschem Mieterbund</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden</p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Die nach geltendem Recht existierenden Mieterhöhungsmöglichkeiten machen energetische Sanierungen für viele Haushalte unbezahlbar. </p>



<p>Aktuell versuchen einzelne Bundesländer, steigende Mieten durch Instrumente wie dem Milieuschutz oder dem Mietendeckel einzudämmen. Bei vielen solcher Initiativen kommt der Klimaschutz jedoch deutlich zu kurz oder wird sogar verhindert. </p>



<p>Für Klimaschutz im Gebäudesektor und sozial gerechtes Wohnen mit bezahlbaren Mieten müssen die vermieteten Bestandsgebäude energetisch saniert werden und neue Gebäude entstehen, die kompatibel mit dem Klimaziel 2050 sind. DUH und DMB fordern deshalb im vermieteten Gebäudebestand eine gerechte Kostenverteilung zwischen Staat, Mieter und Vermieter. Hierzu legen die Organisationen ein gemeinsames 10-Punkte-Sofortprogramm vor.</p>



<h2>Dazu erklärt Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH:</h2>



<p><em>„Wir brauchen eine klare politische Haltung der Regierungsparteien in Sachen Gebäudeeffizienz. Dazu gehört an erster Stelle die Festlegung zielkompatibler energetischer Anforderungen von KfW-Effizienzhaus 40 Standard für Neubauten sowie der KfW-Effizienzhaus 55 Standard für Bestandsgebäude. </em></p>



<p><em>Außerdem muss es einen sofortigen Stopp des Neueinbaus von Ölheizungen sowie ein Verbot von neuen Gasheizungen ab 2025 geben. Das schafft Planbarkeit und Orientierung für die Industrie und Verbraucherinnen und Verbraucher. Auch die aktuell neue Förderung zum Heizungstausch läuft in die falsche Richtung und wird an den viel zu hohen Energieverbräuchen im Gebäudebereich nichts ändern. Vielmehr manifestiert diese fossile Strukturen im Wärmebereich auf Jahrzehnte, denn mit dem Förderprogramm wird vor allem der Umstieg auf Gasheizungen angereizt. </em></p>



<p><em>Damit sabotiert die Bundesregierung die selbst gesteckten Klimaziele. In den letzten Jahren wurde der Gebäudesektor von den verantwortlichen Regierungspolitikern sträflich vernachlässigt, deshalb werden die nun angekündigten Fördersummen nicht ausreichen, um die Herausforderungen im Gebäudebereich zu stemmen. Diese müssen deutlich aufgestockt werden und die richtigen Anreize für klimaverträgliches Bauen und Sanieren setzen.“</em></p>



<h2>25 Milliarden statt 4 Milliarden</h2>



<p>Die Bundesregierung plant für die kommenden Jahre nur knapp 4 Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz in Gebäuden. DUH und DMB fordern eine Aufstockung des jährlichen Förderbudgets. Laut einer Studie von DMB und dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. sind dafür zwischen 14 und 25 Milliarden Euro bereitzustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-klimafreundlich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-klimafreundlich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Punkte, damit Energiewende und Klimaschutz an Wohngebäuden sozialverträglich bleibt – fordert DUH und Mieterbund von der Politik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/10-punkte-damit-energiewende-und-klimaschutz-an-wohngebaeuden-sozialvertraeglich-bleibt-fordert-duh-und-mieterbund-von-der-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-punkte-damit-energiewende-und-klimaschutz-an-wohngebaeuden-sozialvertraeglich-bleibt-fordert-duh-und-mieterbund-von-der-politik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DUH und DMB fordern ein kluges Ordnungsrecht, flankiert durch ausreichend Förderung, das weitere Sanierungsanreize setzt. Die Organisationen schlagen dafür die Einteilung der bestehenden Gebäude in Klassen von A-F vor, je nach energetischer Qualität. Je früher der Eigentümer eine Maßnahme durchführt und je schlechter die Gebäudeklasse, desto höher der Zuschuss. 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung der energetischen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DUH und DMB fordern ein kluges Ordnungsrecht, flankiert durch ausreichend Förderung, das weitere Sanierungsanreize setzt. Die Organisationen schlagen dafür die Einteilung der bestehenden Gebäude in Klassen von A-F vor, je nach energetischer Qualität. Je früher der Eigentümer eine Maßnahme durchführt und je schlechter die Gebäudeklasse, desto höher der Zuschuss.</p>



<h2>10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung der energetischen Sanierung und mehr Klimaschutz in Gebäuden</h2>



<h2>Maßnahmen für den Gebäudebestand:</h2>



<p><strong>1. Zielkonforme Förderung und Erhöhung des staatlichen Förderbudgets auf  bis zu 25 Milliarden Euro pro Jahr: </strong><br>Es dürfen nur noch Maßnahmen  gefördert werden, die mit dem Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes  2050 vereinbar sind. Das bedeutet, Förderung nur noch für Sanierungen  (Vollsanierungen oder Teilsanierungen im Rahmen eines individuellen  Sanierungsfahrplans) zum KfW-Effizienzhausstandard 55 und in  Einzelfällen zum KfW-Effizienzhausstandard 70. Dafür muss das  Förderbudget auf bis zu 25 Milliarden Euro jährlich erhöht werden. </p>



<p><strong>2. Ordnungsrecht nutzen – gestaffelte Förderung:</strong> <br>Gebäude sollten in Effizienzklassen (A-F) eingeteilt werden und dann je nach Klasse und Umsetzungszeitpunkt der Sanierung eine gestaffelte Förderung erhalten. Je früher eine Maßnahme durchgeführt wird und je schlechter die Gebäudeklasse, desto höher der Zuschuss.</p>



<p><strong>3. Qualitätssicherung durch kostenlose, verpflichtende Energieberatung und iSFP: </strong><br>Anlassbezogene, verpflichtende Energieberatungen müssen eingeführt werden, um Immobilieneigentümer*innen in der Breite Optionen für Energieeinsparmaßnahmen und eine klimafreundliche Wärmeversorgung aufzuzeigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-10-punkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-10-punkte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdgasumstellung auf H-Gas in Niedersachsen im Zeitplan &#8211; Altgeräte schaffen die Umstellung häufig nicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgasumstellung-auf-h-gas-in-niedersachsen-im-zeitplan-altgeraete-schaffen-die-umstellung-haeufig-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdgasumstellung-auf-h-gas-in-niedersachsen-im-zeitplan-altgeraete-schaffen-die-umstellung-haeufig-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[H-Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgasumstellung-auf-h-gas-in-niedersachsen-im-zeitplan-altgeraete-schaffen-die-umstellung-haeufig-nicht/">Erdgasumstellung auf H-Gas in Niedersachsen im Zeitplan &#8211; Altgeräte schaffen die Umstellung häufig nicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. </p>



<p>Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern können. Damit ändert sich aber nicht einfach nur die Herkunft des Erdgases, künftig wird eine andere Gasart durch die norddeutschen Rohre fließen.</p>



<p>Auf diese Veränderung bereitet die EWE Netz GmbH den Nordwesten seit zwei Jahren mit Hochdruck vor. Über 180.000 Kundenbesuche hat das Unternehmen in dieser Zeit bereits umgesetzt. „Die Niederlande haben Deutschland für das Ende ihrer Gaslieferungen eine Deadline gesetzt, diese müssen wir zwingend einhalten“, erklärt Kai Janßen, er ist bei EWE Netz Gruppenleiter für das Großprojekt. Der Druck ist groß: Rund 700.000 Erdgasgeräte müssen die Oldenburger insgesamt im Nordwesten umrüsten, das Unternehmen rechnet mit Projektkosten von rund 300 Millionen Euro. </p>



<p>Diese werden von den Netzentgelten getragen, die bundesweit alle Gasverbraucher bezahlen. „Wir sind voll im Zeitplan und konnten bislang rund 50.000 Geräte erfolgreich umrüsten, diesen Verbrauchern ist damit ein warmes Zuhause und warmes Wasser für die Zukunft sicher“, erklärt Kai Janßen den Status des Projekts. Bereits in den nächsten Monaten kann EWE Netz zusätzliche rund 60.000 Gasgeräte auf das H-Gas umstellen.</p>



<h2>Uralt-Geräte haben Probleme</h2>



<p>Eine große Herausforderung ist die Vielzahl an unterschiedlichen Gasgeräten, die Verbraucher auch in Niedersachsen einsetzen: Es gibt über 24.000 verschiedene Varianten, Modelle und Typen. „Dennoch schaffen wir es bislang, über 98 Prozent aller Erdgasgeräte an die alternative Gasart anzupassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-h-gas-umstellung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-h-gas-umstellung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Netze BW: Mit ‚StromLux‘ Mieterstromprojekte flinker machen &#8211; Piloteinsatz im Rahmen von ‚Smart Living Weinstadt‘</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest. [&#8230;]</p>
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<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest.</p>



<p>Das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom hat seit Verabschiedung im Sommer 2017 deutschlandweit die hochgesteckten Erwartungen noch nicht erfüllt. Als eine der größten Herausforderungen habe sich immer wieder die hohe Komplexität erwiesen, betont der für die Produktkommunikation bei der Netze BW verantwortliche Daniel Greising. </p>



<p>Das gelte zunächst für die Anbieter der Modelle, die sich „erfahrungsgemäß immer wieder im Dschungel unseres komplexen Energierechts verhedderten“. Aber auch für die Verteilnetzbetreiber bringe die messtechnische Umsetzung regelmäßig viel händischen Aufwand mit sich. </p>



<p>Mit dem ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ zielt der Dienstleistungsbereich der Netze BW deshalb nicht zuletzt auf Vorhaben in deren eigenem Netzgebiet. „Von der Auswahl des passenden Messkonzepts über das Zählersetzen und die Wartung bis zur Ablesung und Abrechnung gehören alle einzelnen Schritte zu unserem Kerngeschäft“, so Greising&#8230;</p>



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		<title>Fraunhofer startet Entwicklung kältemittelfreier, energieeffizienter elektrokalorischer Wärmepumpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische [&#8230;]</p>
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<p>Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.</p>



<p>Wärmepumpen auf Basis von Kompressoren werden zum Heizen und Kühlen verwendet. Die in den Systemen eingesetzten Kältemittel sind jedoch schädlich für Klima, Gesundheit oder Umwelt, in einigen Fällen zudem explosiv. Das die Ozonschicht schädigende FCKW wurde längst verboten, und auch der Einsatz von klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffen (FKW) wird im Rahmen der europäischen F-Gase-Verordnung stark reglementiert.</p>



<p>Festkörperbasierte Wärmepumpen, zu denen elektrokalorische Systeme zählen, arbeiten mit unbedenklichen Fluiden wie zum Beispiel Wasser. Kalorische Systeme sind zudem geräuschlos, was beispielsweise für die Klimatisierung von Elektrofahrzeugen von Bedeutung ist. Bisherige Erkenntnisse geben zudem Grund zur Annahme, dass elektrokalorische Wärmepumpen der Kompressor- Technologie auch im Hinblick auf die Effizienz überlegen sein werden. </p>



<p>»Wir sehen die Chance, kompressorbasierte Wärmepumpen langfristig vollständig abzulösen«, sagt Prof. Karsten Buse, Institutsleiter am Fraunhofer IPM, der das Projekt leitet. »Nach den Erkenntnissen, die wir bisher auf dem Gebiet gewinnen konnten, kann die Elektrokalorik disruptives Potenzial für die Wärmeund Kältetechnik haben.«</p>



<h2>Wärmepumpen: regenerativ erzeugten Strom für die Wärmeerzeugung nutzbar machen.</h2>



<p>Laut Umweltbundesamt entfällt mehr als die Hälfte der deutschlandweit eingesetzten Gesamtenergie auf das Heizen und Kühlen. Wärmepumpen, die Umweltwärme für die Heizung und Warmwasserzubereitung in Gebäuden nutzen und mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden, sind daher ein wichtiger Baustein für die Wärmewende. </p>



<p>Sie sind das fehlende Bindeglied zwischen Strom- und Wärme-Erzeugung, die heute noch immer vorwiegend auf fossile Energieträger baut. Der Zuwachs an Wärmepumpen verläuft jedoch zögerlich. Grund ist die unzureichende Wirtschaftlichkeit.</p>



<h2>Deutlich höheren Wirkungsgrad</h2>



<p>Elektrokalorische Wärmepumpen versprechen einen deutlich höheren Wirkungsgrad, der die Verbreitung von Wärmepumpen für die Gebäudeklimatisierung befördern wird. In der Kältetechnik hat das Forschungsteam vor allem die industrielle Kühltechnik, Fahrzeugklimatisierung, Server- und Schaltschrankkühlungen und Laborkühlschränke im Blick. </p>



<p>Grundsätzlich eignet sich die Technologie auch für die Haushaltskühltechnik. Hier weichen die meisten Hersteller inzwischen auf natürliche Kältemittel wie Isobutan oder Propan aus. Letztere sind zwar nicht klimaschädlich, jedoch hochexplosiv, weshalb sie für sicherheitskritische Anwendungen – wie zum Beispiel in der Industrie oder im Automobil – nicht infrage kommen.</p>



<h2>Innovationen bei Material und Wärmeübertrag</h2>



<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden am Material- und Systemaufbau arbeiten, um das disruptive Potenzial der Technologie zu demonstrieren. Das Fraunhofer IKTS verfügt über umfassende Erfahrung mit keramischen elektrokalorischen Materialien und Beschichtungen. Fraunhofer IAP und LBF bringen Know-how zur Entwicklung von Polymermaterialien ein, die für den Einsatz in elektrokalorischen Wärmepumpen weiterentwickelt werden&#8230;</p>



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		<title>Aufzüge mit einen Zwei-Wege-Kommunikationssystem nachrüsten, sonst droht Bußgeld, warnt der TÜV SÜD</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 1. Januar 2021 muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein sogenanntes Zwei-Wege-Kommunikationssystem vorhanden sein. TÜV SÜD weist darauf hin, dass sich Betreiber rechtzeitig um die Nachrüstung von Bestandsanlagen kümmern sollten. Dafür stehen einfache und günstige technische Lösungen zur Verfügung. Ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem (Foto: TÜV SÜD) stellt sicher, dass in einem Aufzug eingeschlossene Personen direkt [&#8230;]</p>
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<p>Ab 1. Januar 2021 muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein sogenanntes Zwei-Wege-Kommunikationssystem vorhanden sein. TÜV SÜD weist darauf hin, dass sich Betreiber rechtzeitig um die Nachrüstung von Bestandsanlagen kümmern sollten. Dafür stehen einfache und günstige technische Lösungen zur Verfügung.</p>



<p>Ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem (Foto: TÜV SÜD) stellt sicher, dass in einem Aufzug eingeschlossene Personen direkt Kontakt mit einem Notdienst aufnehmen können. Viele ältere Anlagen verfügen nur über einen Alarmknopf, der in der Regel ein Notsignal in unmittelbarer Nähe des Aufzugs auslöst. Bis Ende 2020 müssen alle Anlagen mit einem Zwei-Wege-Kommunikationssystem ausgerüstet sein. </p>



<p>„Die Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung sind eindeutig“, sagt Dieter Roas, Leiter Fördertechnik der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Wenn bei der vorgeschriebenen jährlichen Prüfung kein geeignetes Kommunikationssystem vorhanden ist, muss dies beanstandet werden.“ Die zuständige Behörde ist zudem ermächtigt, ein Bußgeld zu verhängen, wenn der Betreiber der Anlage bzw. der Arbeitgeber seiner Verpflichtung nicht nachgekommen sein sollte.</p>



<h2>Nachrüstungsstau bei Bestandsanlagen</h2>



<p>Obwohl die gesetzlichen Vorgaben und die Frist seit über vier Jahren bekannt sind, wurde bisher erst ein geringer Teil der Bestandsanlagen nachgerüstet. „Bei unseren Prüfungen können wir feststellten, dass rund 30 Prozent der Bestandsanlagen immer noch über kein Zwei-Wege-Kommunikationssystem oder ein Notrufleitsystem verfügen“, erklärt Dieter Roas. </p>



<p>Dabei lassen sich die gesetzlichen Vorgaben bei Bestandsanlagen nach Aussage des TÜV SÜD-Experten schon durch einfache technische Lösungen wie günstige Gegensprechanlagen oder fest angebrachte Telefone erfüllen. Ein umfangreiches Notrufsystem wie bei neuen Aufzügen ist für Bestandsanlagen nicht zwingend vorgeschrieben. </p>



<p>Die Anforderung für ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem betrifft alle überwachungsbedürftigen Aufzüge. Darunter fallen Anlagen zur Personenbeförderung sowie Plattformlifte oder Befahranlagen mit einer Förderhöhe von über drei Metern, wenn darin Personen eingeschlossen werden können&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere. Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere.</p>



<p>Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen ist die energieeffiziente Wohnanlage aus Holzsystembau – geplant von den Architekten Obermeier + Traub aus Ulm. Umgesetzt wurden die Bauten von den Holzbau-Experten der Firma Gapp Objektbau aus Öpfingen. Das Unternehmen ist Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven ZimmerMeisterHausGruppe®. </p>



<p>Das Ensemble ist die erste fünfgeschossige Wohnanlage in Holzbauweise in der Region. Die Anlage im Lettenwald besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern mit unterschiedlichen Grundrissen und insgesamt 20 Wohnungen. Verbunden sind die beiden Gebäude durch eine gemeinsame Tiefgarage.</p>



<h2>Architektur-Wettbewerb</h2>



<p>Der aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangene Entwurf wirkt durch seine klare, moderne Architektursprache und punktet zudem mit einem überzeugenden ökologischen Ansatz. Entwickelt wurde dieses besondere Konzept in Zusammenarbeit der Architekten Obermeier + Traub, der Liegenschaftsabteilung sowie der Stadtplanung der Stadt Ulm. </p>



<p>Mit Baubeginn im Januar 2014 waren diese Gebäude mit hochwärmegedämmten Wohnungen nach nur elf Monaten Bauzeit bezugsfertig. Beide Bauten zeichnen sich durch zeitgemäße Architektur mit charakteristischen Flachdächern und besonders großen Balkonen und Terrassen aus.</p>



<p>Die beiden energieeffizienten Wohngebäude im Lettenwald bieten Wohnungen zwischen 61 und 164 Quadratmetern. Damit hat man viele unterschiedliche Wohnbedürfnisse berücksichtigt: Sowohl den geringeren Platzbedarf älterer oder alleinstehender Bewohner sowie den von Familien. Mit bis zu fünf Zimmern sind die Wohnungen für heutige Baustandards im Stadtbereich ungewöhnlich großzügig. Funktionale Grundrisse sowie offene, helle Räume zeichnen die Eigentumswohnungen aus.</p>



<p>Fußbodenheizung, Parkettböden und 3-fach-verglaste Fenster runden in jeder Wohneinheit die insgesamt hochwertige Ausstattung ab. Die Wohnanlage verfügt über 20 Tiefgaragenstellplätze, die über zwei Personenaufzüge bequem zu erreichen sind. Das ganze Baugebiet wurde abwechslungsreich durch viele Grünflächen gestaltet und zeichnet sich durch eine optimale Anbindung an die Ulmer Innenstadt aus.</p>



<h2>Holz beweist Höchstleistung</h2>



<p>Alle Geschosse über der Tiefgarage wurden in Holzrahmenbauweise errichtet und untereinander durch Holzbetonverbunddecken getrennt. Ein individuelles Brandschutzkonzept zeigt, dass die baulichen und anlagentechnischen Vorkehrungen sowie getroffene Kompensationsmaßnahmen die bauaufsichtlichen Schutzziele der baden-württembergischen Landesbauordnung erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Thüringens Wohnungswirtschaft &#8211; Klimawandel, 2. Sanierungszyklus kostet 1,5 Mio. Euro pro Haus – Mietsteigerungen drohen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thueringens-wohnungswirtschaft-klimawandel-2-sanierungszyklus-kostet-15-mio-euro-pro-haus-mietsteigerungen-drohen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thueringens-wohnungswirtschaft-klimawandel-2-sanierungszyklus-kostet-15-mio-euro-pro-haus-mietsteigerungen-drohen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange konnte Thüringens Wohnungswirtschaft die Mieten bezahlbar halten. Das kann sich nun ändern. Politische Ziele wie die weitere energetische Sanierung und CO2- Reduktion von Gebäuden treffen auf den zweiten Sanierungszyklus, der die Thüringer Wohnungsunternehmen etwa 1 Mrd. Euro im Jahr kosten wird. Die gute Nachricht: Seit 1994 hat Thüringens Wohnungswirtschaft den CO2-Ausstoß von 1,97 Mio. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lange konnte Thüringens Wohnungswirtschaft die Mieten bezahlbar halten. Das kann sich nun ändern. Politische Ziele wie die weitere energetische Sanierung und CO2- Reduktion von Gebäuden treffen auf den zweiten Sanierungszyklus, der die Thüringer Wohnungsunternehmen etwa 1 Mrd. Euro im Jahr kosten wird.</p>



<p>Die gute Nachricht: Seit 1994 hat Thüringens Wohnungswirtschaft den CO2-Ausstoß von 1,97 Mio. auf 0,58 Mio. Tonnen – also bereits um 70 % (!) – reduziert. Der Haken: Die stärkste Senkung der CO2-Emissionen erfolgte im Zeitraum von 1994 bis 2007. Seitdem konnte der CO2-Ausstoß nur noch um 4,5 % pro Jahr gesenkt werden. Die größten Einsparungen resultierten aus Dämmungen an der Gebäudehülle und Verbesserung der Haustechnik. Bei der Dämmung ist der Grenznutzen erreicht, die Haustechnik kann nur noch schrittweise ausgetauscht werden. Zudem ist dies nur bei ¼ der vtw-Wohnungen möglich, da der Rest über Fernwärme versorgt wird. Das heißt: Weitere Maßnahmen – ob Dämmung, neue Heizung oder CO2-Steuer – erhöhen lediglich die Kosten – und damit die Miete. </p>



<p>vtw-Direktor Frank Emrich ergänzt: „Wir haben zum Thema eine repräsentative Umfrage durchführen lassen. 80 % der Thüringer Mieter lehnen eine Mieterhöhung wegen baulicher Maßnahmen zum Klimaschutz ab. Hier baut sich ein großes Konfliktpotenzial auf.“ </p>



<p>Gleichzeitig stehen in Thüringen 30 Jahre nach der fast flächendeckenden Modernisierung erneut Instandhaltungen und Modernisierungen an. Der Investitionsbedarf liegt pro Haus bei ca. 1,5 Mio. Euro – in den nächsten zehn Jahren mindestens 1 Mrd. Euro pro Jahr allein für die Wohnungen der vtw-Mitglieder. </p>



<p>Zwar haben die Wohnungsunternehmen die Sanierungen eingeplant. Allerdings lassen drei Faktoren selbst konservative Kalkulationen nicht mehr aufgehen:</p>



<ol><li>Gestiegene Baukosten. Für den Kalkulationszeitraum etwa 50–60 % über der normalen Preissteigerungsrate – ein Ende ist nicht abzusehen. </li><li>Gerade im ländlichen Raum konnten durch Bevölkerungsrückgang bei gleichzeitigen Niedrigstmieten keine ausreichenden Rückstellungen gebildet werden.</li><li>Viele Unternehmen belasten immer noch Altschulden aus dem Einigungsvertrag, die Kreditaufnahmen erschweren.</li></ol>



<p>Erfolgt keine externe Gegenfinanzierung, schlagen die Sanierungskosten in vielen Fällen mit bis zu 5 %iger Mietsteigerung pro Jahr durch&#8230;</p>



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