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	<title>Technik AG102 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG102 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin &#8211; Mobilität, Energie, Community Groth Gruppe baut ein Zukunftsquartier mit 2.500 Wohnungen – dabei sind DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und der BUND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-mobilitaet-energie-community-groth-gruppe-baut-ein-zukunftsquartier-mit-2-500-wohnungen-dabei-sind-degewo-toyota-kreditbank-naturstrom-goldnetz-und-der-bund/">Berlin &#8211; Mobilität, Energie, Community Groth Gruppe baut ein Zukunftsquartier mit 2.500 Wohnungen – dabei sind DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und der BUND</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. </p>



<p>Schon in der Planungsphase haben die Groth Gruppe und die Innovationspartner Toyota Kreditbank (Mobilität), NATURSTROM (Energie), Goldnetz (Bildung und Community) sowie der BUND (Umwelt und Naturschutz) intensiv zusammengearbeitet, um ein integriertes, eng vernetztes und nachhaltiges Quartier zu schaffen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, mit Neulichterfelde ein innovatives, ökologisches, und ökonomisches Referenzprojekt für das urbane Leben im 21. Jahrhundert zu entwickeln und zu realisieren.</p>



<h2>Verringerung des CO2-Fußabdrucks</h2>



<p><strong>Klaus Groth</strong>, Unternehmensgründer und Geschäftsführender Gesellschafter, sagt anlässlich der Projektvorstellung für Neulichterfelde: „Wir freuen uns, für unser Quartier Neulichterfelde so starke Partner gefunden zu haben. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise und beschreiten neue Wege. </p>



<p>Wir richten unser Augenmerk insbesondere auf die Themen Urbanisierung und Mobilität, die Verringerung des CO2-Fußabdrucks sowie moderne Formen von Leben, Wohnen und Arbeiten für die künftigen Generationen. Wir entwickeln hier im unmittelbaren Umfeld des künftigen Hauptstadtflughafens BER zukunftsweisende Pilot-Lösungen. Berlin ist eine schnell wachsende Stadt, Neulichterfelde ist unsere Vision für die Stadt der Zukunft.“</p>



<p>Die Kooperation der Innovationspartner noch vor Baubeginn ermöglicht schon jetzt eine besondere Art von Zusammenarbeit. Dazu Antonia Heiming, Geschäftsführerin der Groth Gruppe: „Jeder Innovationspartner ist natürlich Experte in seinem Bereich, das Besondere ist jedoch, die Schnittstellen zu definieren und daraus Projekte zu entwickeln. Dabei ist es neben gemeinsam genutzten Flächen durch alle Innovationspartner spannend, zum Beispiel ein gemeinsames Dispositionskonzept, Logistik-Hub’s, sensorgesteuerte Projekte und eine Quartiers-App für unterschiedlichste Quartiersbedarfe zu entwickeln.“</p>



<h2>Mobilitätslösungen von der Toyota Kreditbank</h2>



<p>Für die Verwirklichung eines innovativen Mobilitätskonzepts wurde die Toyota Kreditbank GmbH (TKG) als Bank einer der größten Automobilhersteller der Welt gewonnen. Bei Neulichterfelde agiert die TKG in ihrer Funktion als Mobilitätsentwickler. „Toyota befindet sich aktuell im Wandel von einem Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister. Die Toyota Kreditbank agiert dabei an vorderster Front und treibt den Veränderungsprozess voran – zum Beispiel mit Projekten wie Neulichterfelde“, erklärt <strong>Axel Nordieker, Geschäftsführer der Toyota Kreditbank.</strong></p>



<p>Mithilfe unterschiedlicher Mobilitätsangebote soll der konventionelle Autoverkehr in Neulichterfelde weitestgehend reduziert und die Bewohner zum Umstieg auf den ÖPNV bzw. nichtmotorisierte, elektromotorisierte sowie wasserstoffbetriebene Alternativen bewegt werden. „Neben der Verknüpfung von Mikromobilität und dem ÖPNV werden neue innovative Mobilitätslösungen Verwendung finden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-zukunftsquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-zukunftsquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 2.500 Wohnungen &#8211; Das Quartier der Zukunft entsteht in Berlin Neulichterfelde – Mobil und Digital im Einklang mit der Natur</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-2-500-wohnungen-das-quartier-der-zukunft-entsteht-in-berlin-neulichterfelde-mobil-und-digital-im-einklang-mit-der-natur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-2-500-wohnungen-das-quartier-der-zukunft-entsteht-in-berlin-neulichterfelde-mobil-und-digital-im-einklang-mit-der-natur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Politik sucht immer noch nach gemeinsamen Positionen bei Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz. Und wieder einmal sind die Akteure im Wohnungsbau Vorreiter. Diesmal geht es um ein Quartier mit 2.500 Wohnungen in Berlin Neulichterfelde. Die Groth Gruppe hat die DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und den BUND ins Boot geholt. Das gemeinsame Ziel: Lösungen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Politik sucht immer noch nach gemeinsamen Positionen bei Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz. Und wieder einmal sind die Akteure im Wohnungsbau Vorreiter. Diesmal geht es um ein Quartier mit 2.500 Wohnungen in Berlin Neulichterfelde. Die Groth Gruppe hat die DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und den BUND ins Boot geholt. Das gemeinsame Ziel: Lösungen für das Quartier der Zukunft, in dem Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz, bezahlbare Mieten und Energiekosten von Beginn an in die Planung mit einfließt. Mehr ab Seite 4</p>



<h2>Siegel von NaWoh</h2>



<p>Bei der Gebäudezertifizierung gibt es einige Akteure. Wenn<br> es um ein Qualitätssiegel für den nachhaltigen Wohnungsbau<br> geht, ist der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit<br> im Wohnungsbau (NaWoh) der richtige Ansprechpartner.<br> Nach seinen Kriterien werden die Belange besonders auch<br> der zukünftigen Mieter bei der Beurteilung mit einbezogen.<br> Am „Tag der Wohnungswirtschaft“ Anfang November,<br> wurde das NaWoh-Qualitätssiegel an die HOWOGE Berlin<br> für das Wohnquartier Lindenhof und die GEWOBAG für<br> ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen-Huckelriede<br> überreicht. <strong>Mehr ab Seite 12</strong></p>



<h2>Was ist ein Fenster?</h2>



<p>In der nicht enden wollenden Diskussion um die Energiewende in unseren Wohngebäuden drängen sich immer wieder Heizungskeller und Dämmung als kreative Lösungsbringer in den Vordergrund. Fenster, die Licht in das Dunkel des Gebäudes lassen, werden meist als Teil der Lösung übersehen. Man schaut ja nur hindurch… Glas und Rahmen verkaufen sich als Billig-Produkt. Schade! Dabei können Glas, Beschlag und Rahmen, gepaart mit Spitzen-Technologie als Fenster zum gefragten energiewende- und Komfort-Bauteil werden. Die Branche muss nur deutlich eine gemeinsame Position finden. Der Markt wäre bereit. Gerade im Bestand bieten kreative Fensterlösungen überzeugende Energieeinsparlösungen. Mehr über das Ringen einer gemeinsamen Position<strong> ab Seite 26</strong></p>



<p><strong>November 2019. Ein neues Technik-Heft und diese Themen gibt es auch noch: </strong></p>



<p>GdW-Bachelor-Real Estate Stipendium für Sarah Hölzle, Laura Hahn, Jannik Bohn &#8211; die bundesweit besten Immobilienkaufleute. ++ Wissen für die Akteure in Mietergärten &#8211; Flora Incognita: Digitale Pflanzenbestimmung für alle per App „Flora Incognita“ ++ Schimmelpilzgifte einatmen ist schlimmer als sie zu essen</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Editorial-Technik-AG102.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Editorial-Technik-AG102.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmenstrends 2030 – Digitalisierung und Klimawandel – die wichtigsten Zukunftsthemen für Wohnungsunternehmen – jetzt bestellen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unternehmenstrends-2030-digitalisierung-und-klimawandel-die-wichtigsten-zukunftsthemen-fuer-wohnungsunternehmen-jetzt-bestellen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unternehmenstrends-2030-digitalisierung-und-klimawandel-die-wichtigsten-zukunftsthemen-fuer-wohnungsunternehmen-jetzt-bestellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen“, erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie „Unternehmenstrends 2030“ in Berlin. Auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen“, erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie „Unternehmenstrends 2030“ in Berlin.</p>



<p>Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE &amp; KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH, Bochum, hat der GdW erneut die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.</p>



<h2>Neue Geschäftsmodell und digitale Technologien</h2>



<p>Bei der Vermietung von Wohnungen kommen verstärkt neue Geschäftsmodelle und digitale Technologien zum Tragen, sowohl bei der technischen Ausstattung der Wohnung, dem Serviceangebot als auch bei zusätzlichen Leistungen des Wohnungsunternehmens. Insgesamt haben sich die Rahmenbedingungen auf den Wohnungs- und Immobilienmärkten seit der Veröffentlichung der Vorgängerstudie deutlich verändert.</p>



<h2>Die Ergebnisse in Kürze:</h2>



<p><strong>Digital – alles andere als egal </strong><br>Das Urteil fällt klar aus. Die Digitalisierung ist die entscheidende Aufgabe des kommenden Jahrzehnts. Für 70 Prozent der befragten Unternehmer*innen hat die Digitalisierung der Prozesse in den nächsten Jahren eine hohe Bedeutung. Der digitale Wandel nimmt jedoch nicht nur auf Unternehmensseite immer mehr Raum ein, sondern transformiert auch die Nachfrageseite. Denn digitale Bürger brauchen digitale Angebote. Das Produkt Wohnen muss entsprechend angepasst werden.</p>



<h2>Neuer Leitfaden zur Digitalisierung für Wohnungsunternehmen erschienen</h2>



<p>Gerade kleine und mittlere Wohnungsunternehmen sehen die Digitalisierung häufig als große Herausforderung. Diesen Unternehmen soll der „Leitfaden Digitale Agenda“ des GdW als Wegweiser durch die Digitalisierung dienen. Dabei konzentriert sich die neue Arbeitshilfe auf die Kernprozesse der Bestandsbewirtschaftung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-Buecher-Unternehmenstrends-2030.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-Buecher-Unternehmenstrends-2030.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hessen &#8211; Mieterstromprojekte als hessische Erfolgsgeschichte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hessen-mieterstromprojekte-als-hessische-erfolgsgeschichte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hessen-mieterstromprojekte-als-hessische-erfolgsgeschichte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mainova AG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen. Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen.</p>



<p>Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf Dächern von Mehrfamilienhäusern, die mehr als 2 000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen und mit einer Gesamtleistung von rund fünf Megawatt jährlich 4,8 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. </p>



<p>Darüber hinaus gibt es weitere Good-Practice- Beispiele zum Mieterstromgesetz in Hessen. Die Hessische Mieterstromkampagne gab den Anstoß für ein Projekt des Dienstleisters prosumergy GmbH und der Baugenossenschaft Maintal eG. Das Projekt umfasst eine kosteneffiziente Umsetzung eines im Bestand befindlichen öffentlich geförderten Mietobjekts. Ein attraktiver Ökostromtarif ermöglicht die Inanspruchnahme des Mieterstromzuschlags nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG).</p>



<h2>Vorschlag zu Anpassung der Rahmenbedingungen des Mieterstromgesetzes noch in 2019 erwartet</h2>



<p>Der im September 2019 von der Bundesregierung veröffentlichte Evaluierungsbericht zum Mieterstrom nach § 99 des EEG zeigt Chancen und Veränderungspotentiale des Mieterstromgesetzes auf. Die derzeitige Grundlage für Mieterstromprojekte ist komplex in der Umsetzung, worunter die Rentabilität einiger Projekte leiden kann. </p>



<p>Im Evaluierungsbericht wird als Ergebnis eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch eine Anhebung der Vergütung, die Präzisierung zur Anlagenzusammenfassung, eine Nachjustierung bei der Kopplung der Vergütung an die Festvergütung und die Klarstellung der Zulässigkeit des Lieferkettenmodells vorgeschlagen. Daher wird noch in 2019 von dem Bundeswirtschaftsministerium ein entsprechender Vorschlag zu Anpassungen der Rahmenbedingungen erwartet. </p>



<p>Dr. Karsten McGovern, Leiter der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA), beschreibt das hessische Modell: „Die vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen initiierte Hessische Mieterstromkampagne bietet allen Beteiligten aus der Immobilien- und Energiewirtschaft Unterstützung an&#8230;</p>



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		<title>Gewofag München stellt weitere Parkplatzüberbauung vor – nach dem Pilotprojekt am Dantebad, diesmal am Reinmarplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 22:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewofag wird am Reinmarplatz in Nymphenburg einen öffentlichen Parkplatz mit 144 bezahlbaren Wohnungen überbauen. Vorbild ist das erfolgreiche Gewofag -Pilotprojekt am Dantebad. Am 19. November wurde der geplante Neubau in einer Infoveranstaltung den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt. Die Parkplatzüberbauung am Reinmarplatz entsteht als vierseitige Blockrandbebauung mit Innenhof. Wie das Pilotprojekt am Dantebad wird der [&#8230;]</p>
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<p>Die Gewofag wird am Reinmarplatz in Nymphenburg einen öffentlichen Parkplatz mit 144 bezahlbaren Wohnungen überbauen. Vorbild ist das erfolgreiche Gewofag -Pilotprojekt am Dantebad. Am 19. November wurde der geplante Neubau in einer Infoveranstaltung den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt.</p>



<p>Die Parkplatzüberbauung am Reinmarplatz entsteht als vierseitige Blockrandbebauung mit Innenhof. Wie das Pilotprojekt am Dantebad wird der Stelzenbau in Systembauweise über einen Betontisch verfügen, auf dem die vier Wohngeschosse in Holzmodulbauweise erstellt werden. Das Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 94 x 65 m umfasst eine Geschossfläche von gut 3.000 m². Die 144 Wohnungen werden in den Fördermodellen EOF (Einkommensorientierte Förderung) und MMM (München-Modell-Miete) vermietet und reichen von Ein- bis zu Fünfzimmerwohnungen. Geplant sind zudem nutzbare Dachterrassen sowie ein umfangreiches Mobilitätskonzept für die Mieterinnen und Mieter.</p>



<h2>Neue Wege beschreiten</h2>



<p>„Pilotprojekte sollen immer auch neue Wege beschreiten. Wenn ein solches Projekt so erfolgreich ist wie unsere Parkplatzüberbauung am Dantebad, dann ist es umso erfreulicher, ein direktes Folgeprojekt umsetzen zu können,“ so Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag&#8230;</p>



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		<title>ÖPNV- Erschließungskosten sind kein Hinderungsgrund für neue Stadtquartiere, so die neue Studie von BPD und IW Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:41:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Property Development) hat in einer gemeinsamen Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft e.V. (IW) den Zusammenhang von Mobilitätslösungen und Wohnungsbau untersucht. Das Ziel: Neue Perspektiven für die Stadtentwicklung zu gewinnen. Im Zentrum der Studie steht die Analyse des empirischen Zusammenhangs zwischen dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und [&#8230;]</p>
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<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Property Development) hat in einer gemeinsamen Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft e.V. (IW) den Zusammenhang von Mobilitätslösungen und Wohnungsbau untersucht. Das Ziel: Neue Perspektiven für die Stadtentwicklung zu gewinnen. Im Zentrum der Studie steht die Analyse des empirischen Zusammenhangs zwischen dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und den Immobilienpreisen.</p>



<h2>Innenentwicklung stößt an ihre Grenzen</h2>



<p>Angesichts eines starken Bevölkerungswachstums in den Ballungsräumen ist eine verstärkte Bautätigkeit nötig, um dem bestehenden Wohnungsmangel zu begegnen. Die Fokussierung auf eine innerstädtische Flächenentwicklung und Nachverdichtung hat bisher nicht den ausreichenden Effekt erzielt. </p>



<p>Um zugleich ein Wachstum des motorisierten Individualverkehrs zu vermeiden, ist es unabdingbar neue Wohnentwicklungen gut an den ÖPNV anzubinden. Der Ausbau des ÖPNV darf im Umkehrschluss aber nicht zu einer problematischen Kostenbelastung für die Kommunen führen und so die Entstehung neuer Quartiere verhindern.</p>



<h2>Ausgebauter ÖPNV führt zu höheren Immobilienpreisen</h2>



<p>Anhand von neuentwickelten Stadtquartieren in drei ausgewählten Ballungsräumen in Deutschland – Köln, Stuttgart und Karlsruhe – konnte die Studie bei vorhandener ÖPNV-Verbindung eine positive Wertentwicklung der Immobilien bis in den hohen einstelligen Prozentbereich nachweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine ÖPNV-Anbindung eines neuen Stadtquartiers, die zu einer Verkürzung der Reisezeit um 30 Minuten führt, in allen Fällen mit Steigerungen der Immobilienpreise einhergeht. </p>



<p>Für Karlsruhe ergaben sich Steigerungen der Immobilienpreise in Höhe von 3,6 Prozent, für Stuttgart 5,4 Prozent und für Köln sogar 9 Prozent. Während die Immobilienpreise eine Steigerung erfuhren, profitieren die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von geringeren Mobilitätskosten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="844" height="385" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2.jpg" alt="" class="wp-image-32367" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2.jpg 844w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2-300x137.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2-768x350.jpg 768w" sizes="(max-width: 844px) 100vw, 844px" /></figure>



<h2>Erfolgreiche Finanzierungsbeispiele: Freiburg, Kopenhagen, Wien</h2>



<p>Wie sich eine erfolgreiche Entwicklung neuer Stadtteile und deren Anbindung an den ÖPNV umsetzen und finanzieren lässt, verdeutlicht die Studie anhand von drei ausgewählten nationalen und internationalen Fallbeispielen. Während es sich bei den ausgewählten Projekten in Deutschland (Freiburg) und Dänemark (Kopenhagen) um Neuentwicklungen auf zuvor unbebauter Fläche handelt, wurde bei dem Beispiel aus Österreich (Wien) eine große Konversionsfläche in der Untersuchung berücksichtigt. </p>



<p>Alle drei exemplarischen Neubau-Quartiere überzeugen durch das jeweilige Mobilitätskonzept und die Finanzierungslösung. Dabei zeigte sich, dass es jeweils einen Akteur geben muss, der die Grundstücke vor einer planungs- und maßnahmebedingten Bodenwertsteigerung kaufen kann und dann zur Erschließung mit beiträgt.</p>



<h2>„Neue großvolumige Wohnbaugebiete angehen“</h2>



<p>Han Joosten, Leiter Marktforschung und Gebietsentwicklung bei BPD sagt: „Unsere Studie hat gezeigt, dass sich ein attraktiv ausgebauter ÖPNV positiv auf die Immobilienpreise auswirkt. Diese Erkenntnis kann für den Ausbau von ÖPNV-Angeboten als Grundlage der Finanzierung genutzt werden, da er den Städten und Gemeinden Spielraum beim Bau neuer Quartiere gibt.“ „Zudem zeige die Studie, dass eine enge Verzahnung zwischen der Bau- und Verkehrsleitplanung stattfinden muss, da die Fragen des Wohnstandortes und der Mobilität unmittelbar zusammenhängen&#8230;</p>



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		<title>Intelligent mobil macht Wohnquartiere klimafreundlich – So gelingt die Verkehrswende – Elf Handlungsempfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:23:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. Das eigene Auto als einzige [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. </p>



<p>Das eigene Auto als einzige Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, ist in Zeiten der Klimakrise nicht mehr zukunftsfähig. In seiner Publikation „Intelligent mobil im Wohnquartier“ zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD, wie Kommunen und Wohnungsunternehmen konkret für klimafreundliche Mobilität im Wohnumfeld sorgen können.</p>



<h2>Fahrrad-Abstellplätze statt Pkw-Parkplätze fördern</h2>



<p>Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende: „Die Klimabelastungen aus dem Verkehr, Lärm, Staus und schlechte Luft zeigen: Wir brauchen die Verkehrswende und die Zeit drängt. Das Angebot im eigenen Wohnumfeld entscheidet, ob die Menschen weiterhin auf das eigene Auto angewiesen sind, oder ob sie auf den ÖPNV, das Fahrrad oder auf Carsharing-Angebote umsteigen. </p>



<p>Nur wenn Wohnungsunternehmen und Kommunen gut zusammenarbeiten und beispielsweise Fahrrad-Abstellplätze statt Pkw-Parkplätze fördern und bauen, haben Menschen eine wirkliche Wahl, wie sie sich fortbewegen.“</p>



<p>In Zukunft müssen sich Wohnungsunternehmen nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus ökologischen und sozialen Gründen noch intensiver mit innovativen Mobilitätskonzepten auseinandersetzen. Im Rahmen des Projektes „Wohnen leitet Mobilität“ hat der VCD gemeinsam mit seinen Projektpartnern, dem Öko-Institut und dem Deutschen Mieterbund, bei insgesamt 25 Dialogforen deutschlandweit erstmals Vertreter der Wohnungswirtschaft mit Vertretern der kommunalen Verwaltungen an einen Tisch gebracht. Fazit der Zusammenarbeit: Der Schlüssel für klimafreundliche Mobilität liegt in einer guten Kooperation zwischen den Akteuren.</p>



<h2>Lebensqualität in den Quartieren</h2>



<p>Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin GdW: „Mobilität ist nicht nur eine Frage des Klimaschutzes, sondern auch ganz konkret der Lebensqualität in den Quartieren und gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Die Wohnungswirtschaft arbeitet aus diesem Grunde intensiv an der Entwicklung und Etablierung alternativer Formen. Wir können die Voraussetzungen vor Ort schaffen und die Bewohner einbeziehen. Die Bereitstellung und der Betrieb dürfen aber nicht auf Kosten des bezahlbaren Wohnens gehen.“ </p>



<p>In seinem Leitfaden gibt der VCD elf Handlungsempfehlungen, um klimafreundliche Mobilität im Wohnquartier erfolgreich umzusetzen. So empfiehlt der VCD etwa, dass Wohnungsunternehmen für eine integrierte Stadt- und Verkehrsplanung mit kommunalen Akteuren und Mobilitätsdienstleistern zusammenarbeiten müssen; nur so entstehe die notwendige Fachkompetenz&#8230;</p>



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		<title>Was ist ein Fenster? Billigprodukt oder einer der Schlüssel für Klimawende und Sicherheit – Expertendiskussion bei Roto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. Als einigungsfähig erwies sich schließlich [&#8230;]</p>
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<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. </p>



<p>Als einigungsfähig erwies sich schließlich die Antwort: „Der Kampf ist zwar schwierig, muss aber intensiv geführt werden, um Fenster für die Bevölkerung so ‚sexy‘ wie möglich zu machen.“ Die Branche dürfe sich nicht damit abfinden, dass die Menschen nur ein- oder höchstens zweimal im Leben in neue Fenster investieren.</p>



<p>Für die Herstellerseite nahmen Marc Bonjour als Direktor für internationale Aktivitäten der französischen Liebot-Gruppe und Dr. Heinz Scharl als Mitglied der strategischen Geschäftsführung der Internorm International GmbH sowie Vorstand Markt und Produkt der IFN-Holding AG aus Österreich an der Diskussion teil. </p>



<p>Die Positionen der in Deutschland beheimateten Industrie vertraten Andreas Hartleif als Vorstandsvorsitzender der Veka AG und Dr. Eckhard Keill als Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG. Hanspeter Gasser, Inhaber der schweizerischen HP Gasser AG, beleuchtete das zentrale Thema aus der Sicht eines Dachfenster-Spezialisten. Moderiert wurde die Runde von Agenturinhaber Frank Linnig. </p>



<p>Wie es in einer Zusammenfassung heißt, zeigte sich schnell, dass es nicht um das „Ob“, sondern primär um das praktikable „Wie“ einer nachhaltigen Imageaufwertung geht. Unstrittig sei, dass es sich dabei um eine „gemeinsame Verantwortung“ der einzelnen Marktstufen handele. Andererseits gebe es bei ihnen durchaus unterschiedliche Interessen und Realitäten, die generell gültige Konzepte verhinderten. </p>



<p>So fehle es der unter Kompetenzaspekten sinnvollen Profilierung wohnraumspezifischer Fenster oft deshalb an Durchschlagskraft, weil sie zu geringeren Losgrößen führten und daher kaum in das Schema der in der Regel mengenorientierten Fertigung passten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-Was-ist-ein-Fenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-Was-ist-ein-Fenster.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>VPB warnt: Bauherren sollten sich Zugang zur eigenen Baustelle nicht verwehren lassen – was zu beachten ist, rät Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf seinem eigenen Grundstück baut, ist Bauherr und für Haus und Grund verantwortlich. Nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) entscheiden sich heute rund 90 Prozent der Bauherren für ein Schlüsselfertigobjekt. Das heißt, sie delegieren den Hausbau an einen Generalübernehmer (GÜ) oder einen Generalunternehmer (GU) – oder erwerben ein Objekt vom Bauträger. Während sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer auf seinem eigenen Grundstück baut, ist Bauherr und für Haus und Grund verantwortlich. Nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) entscheiden sich heute rund 90 Prozent der Bauherren für ein Schlüsselfertigobjekt. Das heißt, sie delegieren den Hausbau an einen Generalübernehmer (GÜ) oder einen Generalunternehmer (GU) – oder erwerben ein Objekt vom Bauträger.</p>



<p>Während sich der GÜ lediglich als Koordinator versteht und Dritte mit den eigentlichen Bauleistungen beauftragt, übernimmt der GU meist mindestens den Rohbau selbst. Beide erbringen ihre Leistungen auf dem Grundstück der Bauherren. Der Bauträger baut dagegen stets auf seinem eigenen Grund! Was im Einzelnen gebaut wird und wie, welche Abschlagszahlungen wann fällig werden, das regeln Bauherren und Schlüsselfertiganbieter vorab in einem Bauvertrag oder Bauträgervertrag entsprechend dem seit 2018 geltenden Bauvertragsrecht. </p>



<p>Es liegt auf der Hand: GU und GÜ müssen während der Bauzeit Zutritt zum Grundstück der Bauherren haben, damit sie dort arbeiten und ihre vertraglichen Verpflichtungen gegenüber ihren Auftraggebern, den Bauherren, erfüllen können. Der Bauunternehmer hat außerdem ein Interesse daran, seine Leistung vor Vandalismus, Diebstahl und anderen Gefahren zu schützen. Dazu braucht er ein eingeschränktes Hausrecht.</p>



<h2>Begehung durch AGB verhindert</h2>



<p>Nach Beobachtungen der bundesweit im VPB-Netzwerk tätigen Sachverständigen schießen in jüngster Zeit einige Baufirmen über das Ziel hinaus: Sie hindern nicht nur ungebetene Gäste am Betreten der Baustelle, sondern auch die Bauherren selbst. „Wir kennen inzwischen Fälle, in denen sich die Baufirma über die AGB im Vertrag das Hausrecht auf dem Grundstück der Bauherren für die Dauer der Bauzeit einräumen lässt“ konstatiert Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger, Leiter des VPB-Regionalbüros Freiburg-Südbaden. „Bauherren sollen so keine Möglichkeit haben, den Baufortschritt an ihrem eigenen Haus zu prüfen und ihre Baustelle regelmäßig zu besichtigen.“ </p>



<p>„So eine AGB ist regelmäßig unwirksam, jedenfalls wenn Abschlagszahlungen vereinbart sind“, konstatiert VPB-Vertrauensanwalt Holger Freitag, „denn damit entfällt die Chance, den Baufortschritt regelmäßig vom unabhängigen Sachverständigen begutachten zu lassen – und bei festgestellten Mängeln entsprechende Beträge zurückzubehalten. Die Baufirma kontrolliert sich sonst in diesen Fällen ausschließlich selbst.“ </p>



<p>„Selbstkontrolle funktioniert aber nicht“, konstatiert Bauherrenberater Ellinger, „das wissen wie aus jahrzehntelanger Erfahrung.“ Wenn nicht kontrolliert wird, bleiben bauliche Mängel unentdeckt. Sie verschwinden zunächst unter Putz und Estrich. Bis sie zu Tage treten ist meist die Gewährleistungsfrist verstrichen, und die Bauherren bleiben auf den Schäden sitzen&#8230;</p>



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