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	<title>Technik AG100 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG100 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Badezimmer auf kleinstem Raum: Smarte Sanitärlösungen für Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Badezimmer von heute ist längst mehr als eine funktionale Nasszelle. Die Deutschen verbringen im Bad täglich durchschnittlich 33 Minuten. Auch die Ansprüche an diesen Raum haben sich mit der Zeit stark verändert. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt. Die durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland [&#8230;]</p>
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<p>Das Badezimmer von heute ist längst mehr als eine funktionale Nasszelle. Die Deutschen verbringen im Bad täglich durchschnittlich 33 Minuten. Auch die Ansprüche an diesen Raum haben sich mit der Zeit stark verändert. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt. Die durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland gerade einmal 7,8 Quadratmeter, wobei rund 31 Prozent der Bäder sogar kleiner als 6 Quadratmeter sind. Die Qualitätshersteller der deutschen Sanitärindustrie wissen, dass Wohlfühlatmosphäre keine Frage von Quadratmetern ist und entwickeln kontinuierlich clevere und nachhaltige Lösungen, gerade auch für kleine Bäder.</p>



<p>Früher sollte das Badezimmer vor allem zweckmäßig sein. Viele Immobilien in Deutschland haben daher nach wie vor Badezimmer mit geringer Quadratmeterzahl, ungünstigen Grundrissen und einer veralteten Ausstattung. Inzwischen hat sich die Bedeutung des Badezimmers aber grundlegend geändert. Für viele Menschen ist das Bad zum Statusobjekt und zu einer individuellen Wohlfühlzone avanciert. Diese Entwicklung hat die deutsche Sanitärindustrie maßgeblich vorangetrieben. Doch ein vermeintliches Hindernis bleibt: die geringe Grundfläche. Darauf haben sich die Hersteller von Blue Responsibility eingestellt und bieten smarte Lösungen, die auch kleine Bäder zum Vorzeigeobjekt machen.</p>



<h2>Platzsparende Lösungen für jedes Bad</h2>



<p>Dank zahlreicher Kombinationsmöglichkeiten und außergewöhnlichen Design-Elementen kann jedes Bad individuell, flexibel und intelligent gestaltet werden. Platzsparende Lösungen vereinen Komfort und Funktionalität auf kleinstem Raum. So spart beispielsweise ein WC mit integrierter Duschfunktion Platz, da kein separates Bidet benötigt wird. </p>



<p>Spezielle Badewannen, wie zum Beispiel von Kaldewei, setzen anstelle von Länge auf Tiefe. „Ideal für kleine Bäder sind auch Sanitärobjekte mit verkürzten Ausladungen und innovativen Stauraumlösungen“, erklärt Volker Röttger von Geberit. Sinnvoll sind insbesondere spritzfreie Strahlregler an den Auslaufarmaturen von Badewannen und Waschtischen wie z. B. von Neoperl. So werden lästige Kalkflecken vermieden. </p>



<p>„Die Kunst des Bäderbaus ist die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums“, betont auch Katja Zimmermann von Keuco. Durch frei kombinierbare Elemente, wie sie z. B. Geberit oder Burgbad anbieten, lassen sich sowohl Kleinst- als auch Familienbäder stimmig einrichten. „Der Vorteil hierbei ist, dass die einzelnen Möbelstücke auf vielfältige Weise zusammengefügt werden können. So kann der Raum in jedem Bad optimal genutzt werden“, erklärt Sabine Meissner von Burgbad&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen muss zusammen gedacht werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großes Aufatmen in Berlin und auch sonst wo. Die Groko bleibt vorerst beieinander und einigt sich im Klimakabinett auf ein Eckpunktepapier. Ist nun alles gut? Nein, noch lange nicht. Die politischen Beschlüsse vom Freitag letzter Woche sind die „Überschriften“. Jetzt wird noch in den Amtsstuben das Kleingedruckte formuliert, dann beschließt das Bundeskabinett das „ausführliche Klimaschutzprogramm [&#8230;]</p>
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<p>Großes Aufatmen in Berlin und auch sonst wo. Die Groko bleibt vorerst beieinander und einigt sich im Klimakabinett auf ein Eckpunktepapier. Ist nun alles gut? Nein, noch lange nicht. Die politischen Beschlüsse vom Freitag letzter Woche sind die „Überschriften“. Jetzt wird noch in den Amtsstuben das Kleingedruckte formuliert, dann beschließt das Bundeskabinett das „ausführliche Klimaschutzprogramm 2030“. Im Bundestag folgt die gesetzliche Umsetzung und die Grünen versuchen im Bundesrat noch ihre Handschrift einzubringen.</p>



<p><strong>Ist nun alles in Ordnung? </strong>Zeitlich gesehen, jein. Berlin bewegt sich, aber der Druck muss bleiben. Schauen wir mal auf den Inhalt dieses Papiers. <strong>Ich zitiere GdW-Präsident Gedaschko: </strong></p>



<p>„Die Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm beinhalten viele gute Aspekte, die den Wohnungsunternehmen helfen werden. Es kommt jetzt darauf an, wie und wie schnell diese umgesetzt werden können. </p>



<p>Die offene Flanke bleibt aber weiterhin die Frage, wie die Wohnungsunternehmen wirtschaftlich und sozialverträglich mehr energetisch modernisieren können. Angesichts des riesigen Finanzdeltas und der starken Diskussion um das bezahlbare Wohnen hilft eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hier nur begrenzt. </p>



<p>Wichtig ist es außerdem, dass die nun geplante steuerliche Förderung der energetischen Sanierung durch eine Zuschussvariante ergänzt wird, damit die Wohnungsunternehmen diese überhaupt nutzen können. Wir gehen davon aus, dass allein für die vermieteten Gebäude in Deutschland 6 Milliarden Euro jährlich notwendig wären, um die Klimawende im Gebäudebereich zu schaffen. Die heutigen Beschlüsse bergen viele gute Ansätze, reichen aber noch nicht dazu aus, die Klimaziele vollständig zu erreichen.“ <strong>Zitat ENDE</strong> </p>



<p>Denken wir an den Klimaschutz und Wohnungswirtschaft, fällt unser Blick auf drohende regionale Mietendeckel. Kommt der Deckel, wird es für die Vermieter unmöglich, eine Säule des Klimaschutzprogramms zu sein. Aber vielleicht kann hier etwas mehr Sachlichkeit helfen. Die BFW-Forsa-Umfrage „Wie wohnt Deutschland?“ gibt hier überraschende Antworten. <strong>Mehr ab Seite 5</strong>. </p>



<p>Bleiben wir gleich in Berlin und dem von der Landesregierung geplanten Mietendeckel. Nun hat sich Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg, über den Berliner Mietspiegel der Jahre 2013 bis 2019 gebeugt und schlägt Alarm. Alle Zahlen, Risiken und Fakten <strong>ab Seite 9</strong>. </p>



<p>September 2019. Eine neue Technik-Ausgabe: Neue Fenster &#8211; aber beim Lüften ändert sich nichts? (<strong>Seite 12</strong>); Klimaschutz mit Geothermie und Wärmepumpe &#8211; hessische Unternehmen und Kommunen zeigen hohes Interesse (<strong>Seite 15</strong>); Wie relevant ist E-Mobilität? (<strong>Seite 20</strong>); Fehler und Pannen am Bau und auf der Baustelle – Acht Urteile (<strong>Seite 24</strong>); Badezimmer auf kleinstem Raum (<strong>Seite 27</strong>); Feuchteschaden &#8211; Ursachen schnell abklären (<strong>Seite 30</strong>). … </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein. </strong></p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>BFW-FORSA-Umfrage: „Wie wohnt Deutschland?“ Anders als gedacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[BFW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Bild, das Politik und Öffentlichkeit vom Wohnungsmarkt malen, hat mit der Realität nicht viel gemein. Unsere FORSA-Umfrage zeigt: Die von Teilen der Politik geforderten Markteingriffe stehen auf tönernen Füßen. Ideologie darf aber keine Fakten ersetzen! Deshalb ist es höchste Zeit für eine Rückkehr zu Sachlichkeit und zielgenauen wohnungspolitischen Instrumenten“, forderte Andreas Ibel, Präsident des [&#8230;]</p>
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<p>„Das Bild, das Politik und Öffentlichkeit vom Wohnungsmarkt malen, hat mit der Realität nicht viel gemein. Unsere FORSA-Umfrage zeigt: Die von Teilen der Politik geforderten Markteingriffe stehen auf tönernen Füßen. Ideologie darf aber keine Fakten ersetzen! Deshalb ist es höchste Zeit für eine Rückkehr zu Sachlichkeit und zielgenauen wohnungspolitischen Instrumenten“, forderte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, heute in Berlin. </p>



<p>Gemeinsam mit Prof. Manfred Güllner, dem Leiter des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts FORSA, stellte Ibel die vom BFW in Auftrag gegebene, repräsentative Umfrage „Wie wohnt Deutschland?“ vor.</p>



<h2>Überwiegend zufriedene Mieter, gutes Mieter-Vermieter-Verhältnis, schlechtes Zeugnis für Wohnungspolitik</h2>



<p>So zeigt die Umfrage laut FORSA-Chef Güllner: „Mit ihrer derzeitigen Wohnsituation ist die große Mehrheit der Mieter (84 %) zufrieden &#8211; das betrifft die Lage und die Größe der Wohnung, aber auch die Höhe der Miete, die 76 Prozent der Mieter auch im Vergleich zur von den Nachbarn gezahlten Miete für angemessen halten. Das Verhältnis zum Vermieter wird von der großen Mehrheit der Mieter (86 %) als gut bewertet.“ </p>



<p>So haben lediglich 9 Prozent in der jüngsten Vergangenheit rechtliche Beratung in Anspruch genommen. Güllner weiter: „Eher unzufrieden sind die Bundesbürger &#8211; ob Mieter oder Eigentümer &#8211; mit der aktuellen Wohnungspolitik. Als geeignete Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnungsmarktes werden der Neubau von Wohnungen (83 %), eine dichtere Bebauung, der Ausweis neuer Bauflächen oder auch eine Deckelung der Mieten bewertet.“</p>



<h2>Schwerpunktsetzung Mietrecht ist zu hinterfragen</h2>



<p>Laut FORSA-Umfrage halten 18 Prozent ihre Miete für zu hoch, 76 Prozent sind mit der Höhe zufrieden und 5 Prozent halten diese sogar für zu niedrig. „Bei dieser Zufriedenheit mit Miethöhe und jeweiligem Vermieter sieht die Realität offenbar weitaus besser aus als die öffentliche und politische Darstellung“, bewertete Ibel die Studienergebnisse. „Angesichts von vier Änderungen im Mietrecht in den vergangenen Jahren stellt sich hier die Frage: Ist das Mietrecht als politischer Schwerpunkt der Bundesregierung wirklich richtig, wichtig und zielgenau?“</p>



<h2>Mietpreisbremse: Kaum Bedeutung in der Praxis</h2>



<p>So zeigen die Studienergebnisse: „Größer als bei der Mietpreisbremse könnte der Widerspruch zwischen Theorie und Praxis kaum sein. 66 Prozent meinen, die Mietpreisbremse wäre ein wirksames Instrument. Dabei geben nur 1,3 Prozent der Bundesbürger an, selbst konkrete Vorteile durch diese Markteingriffe zu haben“, sagte der BFW-Präsident. </p>



<p>Ibel ergänzte die FORSA-Ergebnisse durch eine empirische Darstellung des Berliner Mietspiegels 2019 und erläuterte: „Die Entzauberung des Mietendeckels durch das Bundesverfassungsgericht kündigt sich bereits an. Entweder ist die Regelung mangels Gesetzgebungskompetenz des Landes Berlin oder auf-grund fehlender Verhältnismäßigkeit verfassungswidrig.“</p>



<h2>Wohnungsneubau wirksamstes Instrument mit geringer medialer Beachtung</h2>



<p>Die FORSA-Umfrage offenbart zudem geringe Kenntnisse der Bundesbürger über den Immobilienmarkt und seine Akteure. So gehen 46 Prozent davon aus, dass börsennotierte Wohnungsunternehmen mehr als ein Viertel des Wohnungsbestandes halten. 11 Prozent glauben sogar, es sei mehr als die Hälfte. Tatsächlich sind es jedoch nur 2,2 Prozent, während 77 Prozent des Wohnungsbestandes von Selbstnutzern oder privaten Kleinvermietern und 21 Prozent von gewerblichen Anbietern gehalten werden&#8230;</p>



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		<title>Mietspiegelauswertung des BFW widerlegt Senat: Milliardenrisiko durch Mietendeckel für Mieter. Mieten und Haushaltsnettoeinkommen im Einklang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mietstreitigkeiten können riesiges Ausmaß mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro annehmen &#8211; Begründung für Mietendeckel unhaltbar: Senat kann angebliche Mietenexplosion von 2013 bis 2019 nicht seriös nachweisen &#8211; Laut Mietspiegel zahlen 60 Prozent der Mieter weniger als 6,50 EUR/qm. Lediglich fünf Prozent zahlen mehr als 10,00 EUR/qm Nettokaltmiete. „Der geplante Mietendeckel lässt [&#8230;]</p>
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<p>Mietstreitigkeiten können riesiges Ausmaß mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro annehmen &#8211; Begründung für Mietendeckel unhaltbar: Senat kann angebliche Mietenexplosion von 2013 bis 2019 nicht seriös nachweisen &#8211; Laut Mietspiegel zahlen 60 Prozent der Mieter weniger als 6,50 EUR/qm. Lediglich fünf Prozent zahlen mehr als 10,00 EUR/qm Nettokaltmiete.</p>



<p>„Der geplante Mietendeckel lässt bereits jetzt einen Welle von Mietstreitigkeiten erwarten“, warnt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg e.V. „Bis zur Prüfung des Gesetzes durch das Landes- oder Bundesverfassungsgericht kann diese Welle gigantische Ausmaße mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro annehmen, die jede Vorstellungskraft sprengt.“</p>



<h2>1,8 Milliarden Euro in fünf Jahren.</h2>



<p>Diese Schätzung basiert auf den Einnahmeverlusten der Degewo, die sich laut Medienberichten auf 97 Millionen Euro für die 75.000 Wohnungen des Unternehmens summieren. Hochgerechnet auf den gesamten Berliner Wohnungsmarkt mit 1,4 Millionen Mietwohnungen wären dies 1,8 Milliarden Euro in fünf Jahren. Bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts können zwei bis drei Jahre vergehen, was Einnahmeverlusten von einer Milliarde Euro entsprechen würde. </p>



<p>Der BFW Berlin/Brandenburg wirkt als starker Interessenverband in der Region mit der kraftvollen Stimme der privaten Immobilienunternehmen. Er steht für Innovation und Zukunftsthemen und bietet den Entscheidern der Branche als starker Interessenverband einen dauerhaften Innovationsvorsprung.</p>



<h2>Absehbar ist schon jetzt: Die große Zahl der Marktteilnehmer wird nicht auf die Einnahmen verzichten, sondern diese gerichtlich geltend machen und hierbei auf die Rechtswidrigkeit des Mietendeckels setzen.</h2>



<p>„Als Verband können wir jeden Vermieter nur dazu ermutigen, den gerichtlichen Weg zu beschreiten. Schließlich lässt sich die im Referentenentwurf dargelegte Begründung für den Mietendeckel nicht halten, da der Senat eine angebliche Mietenexplosion von 2013 bis 2019 nicht seriös begründen kann“, so Klabe.</p>



<p>Der BFW hat hierzu die Werte der Mietspiegel 2013 und 2019 sowie die Entwicklung des mittleren monatlichen Haushaltsnettoeinkommens von 2012 bis 2018 ausgewertet. So wird beim Vergleich aller Werte des Mietspiegels 2013 mit den entsprechenden Werten des Mietspiegels 2019 offensichtlich: „Nur bei 15 Prozent liegt die Mietsteigerung im gleichen Zeitraum über dem Zuwachs des Haushaltsnettoeinkommens“, so Klabe. Der Mietspiegel 2019 war erst vor vier Monaten vom Senat veröffentlicht worden, nachdem er gemeinsam mit drei Vermieter- und Mieterverbänden erarbeitet und erstmals seit 2013 wieder von allen anerkannt wurde, darunter vom BFW.</p>



<h2>Miethöhe von Sozialwohnungen</h2>



<p>„Warum sollte man nun dem gesamten Markt einen Deckel verpassen, wenn sich Mieten und Haushaltsnettoeinkommen im Einklang entwickeln? Das widerspricht allen Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit! Darüber hinaus lässt der Mietendeckel für eine Million Wohnungen, die bis 1972 gebaut wurden, nur eine maximale Miete von 6,50 EUR/qm zu&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Bauen-Berliner-Mietendeckel-BFW-Mietspiegel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Bauen-Berliner-Mietendeckel-BFW-Mietspiegel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Fenster &#8211; aber beim Lüften ändert sich nichts? Das sollten Bewohner nach dem Fensteraustausch unbedingt beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[VFF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. Neue Fenster mit guten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. </p>



<p>Neue Fenster mit guten Dämmwerten bringen energetische Vorteile, können aber auch raumklimatische Nachteile wie Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall nach sich ziehen. Denn Räume müssen nach dem Austausch deutlich mehr gelüftet werden. Außerdem sollten neue Fenster in ein energetisches Gesamtkonzept eingebettet sein.</p>



<p>Die Fenstertechnologie hat in den vergangenen drei Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Sicherheit, Langlebigkeit und Verringerung der Wärmeverluste standen dabei im Mittelpunkt. Heute werden in der Hauptsache Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas verbaut. Den größten Fensterbestand machen jedoch Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas aus. </p>



<p>Noch immer gibt es rund 21 Millionen alte Fenstereinheiten mit Einfachglas, die die teuer erzeugte Wärme leicht entweichen lassen. Das Einsparpotenzial bei diesen Fenstern liegt laut dem Verband Fenster und Fassade und dem Bundesverband Flachglas bei rund 10 Mrd. Kilowattstunden und rund 2,5 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr (Studie: „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“).</p>



<h2>Neue Fenster &#8211; mehr lüften</h2>



<p>„Bei vielen Bestandsbauten, Altbauten und Nachkriegsbauten wurden in den letzten 20 Jahren zur energetischen Sanierung die Fenster ausgetauscht“, bestätigt Diplom-Ingenieur Stephan Keppeler vom B+K Sachverständigenbüro in Köln. „Dabei ging jedoch auch die automatische Zwangslüftung durch die alten, undichten Fenster und der damit verbundene Luftaustausch in den Räumen verloren.“ </p>



<p>Die höhere Luftdichtigkeit der Häuser muss daher nach einem Fensteraustausch durch häufigeres Lüften &#8211; zwei bis dreimal am Tag bei komplett geöffneten Fenstern &#8211; kompensiert werden. „Sonst drohen vermehrt Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall“, so der Sachverständige Keppeler.</p>



<h2>Fensteraustausch in energetischem Gesamtkonzept</h2>



<p>Diplom-Ingenieur Jörg Bogs, Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist, bestätigt diesen Zusammenhang und bemängelt zusätzlich, dass der Einbau neuer Fenster oft als Einzelmaßnahme vorgenommen wird&#8230;</p>



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		<title>Klimaschutz mit Geothermie und Wärmepumpe &#8211; hessische Unternehmen und Kommunen zeigen hohes Interesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 70 Teilnehmer folgten am 13. August 2019 der Einladung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) und der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) zur Informationsveranstaltung „Wärme und Kälte aus der Tiefe – effizienter Klimaschutz für Gewerbe und Kommunen“ im Kreishaus des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben Informationen zu Technik, [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 70 Teilnehmer folgten am 13. August 2019 der Einladung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) und der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) zur Informationsveranstaltung „Wärme und Kälte aus der Tiefe – effizienter Klimaschutz für Gewerbe und Kommunen“ im Kreishaus des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben Informationen zu Technik, Genehmigungsverfahren und Fördermöglichkeiten vor allem innovative Konzepte und Erfahrungsberichte zu bereits umgesetzten Projekten. Diese demonstrierten, dass die oberflächennahe Geothermie Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude sehr effizient mit Wärme und Kälte versorgen kann und dabei deren CO2-Bilanz signifikant verbessert.</p>



<p>Wärmepumpen und oberflächennahe Geothermie haben sich bereits auf breiter Basis als anerkannte Heizsysteme für Ein- oder Zweifamilienhäuser etabliert. Laut Bundesverband Wärmepumpe betrug der Marktanteil der Wärmepumpe im Jahr 2018 43,7 Prozent und lag damit erstmals bei den genehmigten Wohngebäuden vor der Gasheizung mit 41 Prozent. Dass die oberflächennahe Geothermie darüber hinaus auch enormes Potenzial zur Wärme- und Kälteversorgung gewerblich oder kommunal genutzter Zweckbauten besitzt, war die Kernbotschaft des Informationstags in Marburg.</p>



<h2>Versorgungssystemen für Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude</h2>



<p>Dr. Sven Rumohr vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) stellte Trends und Potenziale der oberflächennahen Geothermie in Hessen vor. Prof. Dr.-Ing. Lars Kühl von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft in Wolfenbüttel gab einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Geothermie in komplexen Versorgungssystemen für Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude. Wie dies in der Praxis funktioniert und wie ein mittelständisches Unternehmen innovative Heiz- und Kühlkonzepte für die eigenen Gebäude nutzen kann, demonstrierte Franz Mitsch von der ESM Energie- und Schwingungstechnik Mitsch GmbH. Dessen neu gebaute Produktionshallen und Bürogebäude werden u. a. über Erdsonden geheizt und gekühlt.</p>



<h2>Stadtwerke Bad Nauheim versorgt schon 400 Wohneinheiten</h2>



<p>Eine Nummer größer ist das Projekt der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH, das deren Geschäftsführer Peter Drausnigg vorstellte. Die Stadtwerke werden mittels „Kalter Nahwärme“ rund 400 Wohneinheiten eines Neubauviertels im Süden Bad Nauheims mit Wärme und Kälte versorgen. Mit dem rund 11.200 Quadratmeter großen Kollektorfeld ist es das bislang größte derartige Projekt in Deutschland, das auf diese besondere Form der oberflächennahen Geothermie setzt&#8230;</p>



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		<title>Mit Wärmepumpe oder Holzpellets lässt sich jede Ölheizung ersetzen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die praktischen Möglichkeiten erneuerbarer Heizungstechnologien haben der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) in der parlamentarischen Sommerpause bei mehreren gemeinsamen Terminen und Gesprächen Abgeordneten des Deutschen Bundestags vermittelt. Erneuerbare Wärme in der Stadt Bei einem Ortstermin am 27. August in Kassel-Wilhelmshöhe ging es darum, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels die gute Eignung [&#8230;]</p>
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<p>Die praktischen Möglichkeiten erneuerbarer Heizungstechnologien haben der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) in der parlamentarischen Sommerpause bei mehreren gemeinsamen Terminen und Gesprächen Abgeordneten des Deutschen Bundestags vermittelt.</p>



<h2>Erneuerbare Wärme in der Stadt</h2>



<p>Bei einem Ortstermin am 27. August in Kassel-Wilhelmshöhe ging es darum, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels die gute Eignung von Wärmepumpe und Pelletheizung für Neubau wie auch für Gebäuderenovierungen im städtischen Umfeld zu veranschaulichen. Anhand von zwei Mehrfamilienhaus- Komplexen wurde deutlich, dass Wärmepumpen und Holzpellets klimafreundliche und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für Innenstadt und Mehrgeschossbau sein können, wenn es darum geht, auf fossile Energieträger zu verzichten. </p>



<p>Das erste Anschauungsobjekt, zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 16 Wohnungen, wird von zwei Wärmepumpen für Beheizung und Warmwasser versorgt. Nadine Becker vom Architekturbüro Ricarda Frede und Axel Pres von Stiebel Eltron erklärten das Zusammenspiel von Gebäudeplanung und Wärmepumpe. Die Erfahrungen sind positiv, die in der Garagenzufahrt aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpen laufen seit zehn Jahren problemfrei und wartungsarm und auch die Geräuschentwicklung bereitet keine Probleme. </p>



<p>Danach stand eine Neubau-Bestandsbau-Kombination mit 22 Wohneinheiten im Fokus, die seit 2012 über ein Nahwärmenetz mit zwei Pelletzentralheizungen versorgt werden. Eigentümer und Betreiber Martin Behr erläuterte, dass die Anlagen seit ihrer Installation emissionsarm und mit hoher Effizienz betrieben würden.</p>



<h2>Wohnungsbau und Industrie heizen klimafreundlich</h2>



<p>In der Woche zuvor hat der für Umweltpolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Georg Nüßlein in seinem bayerischen Wahlkreis (Neu-Ulm) mit Pellets und Wärmepumpe beheizte Gebäude besichtigt. DEPV und BWP haben ihm anhand interessanter Heizungsprojekte in seinem Wahlkreis verdeutlicht, dass individuelle erneuerbare Systeme wie Pelletheizungen und Wärmepumpen etabliert sind und deutlich mehr alte fossile Heizungen ersetzen können als bislang.</p>



<p>Die Betreiber verdeutlichten Nüßlein vor Ort, dass sich erneuerbare Wärmelösungen sowohl im mehrgeschossigen Wohnungsneubau als auch in Industrieunternehmen erfolgreich bewähren&#8230;</p>



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		<title>Wie relevant ist E-Mobilität für Immobilienverwalter? Sehr relevant, aber erst müssen Politik und Autohersteller die Vorreiterrolle übernehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität ist für die deutsche Immobilienwirtschaft ein Trend, auf den es sich vorzubereiten gilt. Allerdings sehen die Verwalter bislang keinen akuten Handlungsbedarf E-Mobilität in ihr Alltagsgeschäft zu integrieren. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage des Energiedienstleisters goldgas unter fast 900 Kunden aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Im Juni 2019 fragte goldgas seine Kunden, welche [&#8230;]</p>
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<p>E-Mobilität ist für die deutsche Immobilienwirtschaft ein Trend, auf den es sich vorzubereiten gilt. Allerdings sehen die Verwalter bislang keinen akuten Handlungsbedarf E-Mobilität in ihr Alltagsgeschäft zu integrieren. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage des Energiedienstleisters goldgas unter fast 900 Kunden aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft.</p>



<p>Im Juni 2019 fragte goldgas seine Kunden, welche Relevanz das Zukunftsthema E-Mobilität für die Branche zum jetzigen Zeitpunkt hat und wie die Teilnehmer die geplanten politischen Initiativen zur Förderung der E-Mobilität bewerten. Zudem wollte goldgas wissen, ob Elektrofahrzeuge bereits durch die Teilnehmer genutzt werden. </p>



<p>Dass sich E-Mobilität und Elektrofahrzeuge in der Zukunft durchsetzen werden, ist für fast 70 % (68,8 %) der Umfrageteilnehmer eine ausgemachte Sache. Allerdings gehen 54 % der Deutschen Verwalter davon aus, dass eine kurzfristige Entwicklung nicht stattfinden wird. Konkret zum Zeithorizont befragt, gaben 64,8 % der Befragten an, dass die Umsetzung der Pläne der Bundesregierung, bis 2020 ein flächendeckendes Netz an Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu installieren, deutlich länger dauern werde.</p>



<h2>E-Mobilität in der Deutschen Immobilienwirtschaft</h2>



<p>E-Mobilität ist für die Immobilienwirtschaft schon heute ein relevantes Thema. Bereits 45 % der Umfrageteilnehmer bestätigen die Entwicklung, Ladestationen für Elektroautos bei neuen Immobilien direkt in die Planungen zu integrieren. Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass Ladestationen für Elektroautos Immobilien für Mieter und Käufer attraktiver machen. Davon sind 40 % der Immobilienverwalter überzeugt. </p>



<p>Um Anreize für eine flächendeckende private Versorgungsstruktur von Elektrofahrzeugen zu schaffen, sind jedoch ein staatlich initiiertes Förderprogramm notwendig. Darüber sind sich fast dreiviertel (74,4 %) der Teilnehmer einig. 40,8 % merken allerdings an, dass es weiterer Maßnahmen bedarf, um Ladestationen attraktiv zu machen&#8230;</p>



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		<title>Unterhaching &#8211; Aus 3.500 Metern Erdtiefe ins Büro: Office-Komplex „Hatrium“ setzt auf Geothermie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unterhaching-aus-3-500-metern-erdtiefe-ins-buero-office-komplex-hatrium-setzt-auf-geothermie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unterhaching-aus-3-500-metern-erdtiefe-ins-buero-office-komplex-hatrium-setzt-auf-geothermie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 21.000 Quadratmeter Gesamtmietfläche im Bestand und weiteren geplanten 8.000 Quadratmetern enorme CO2-Einsparungen möglich &#8211; Unterhachinger Bürgermeister Wolfgang Panzer: Nachfrage nach Büroflächen zieht deutlich an – kein struktureller Leerstand mehr &#8211; Geothermie- Anschluss ab Oktober 2019 Knapp ein Jahr nach dem Kauf des Bürogebäudes „Hatrium“ in Unterhaching intensiviert die Schwaiger Group ihre Revitalisierungsmaßnahmen am Gebäude. [&#8230;]</p>
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<p>Bei 21.000 Quadratmeter Gesamtmietfläche im Bestand und weiteren geplanten 8.000 Quadratmetern enorme CO2-Einsparungen möglich &#8211; Unterhachinger Bürgermeister Wolfgang Panzer: Nachfrage nach Büroflächen zieht deutlich an – kein struktureller Leerstand mehr &#8211; Geothermie- Anschluss ab Oktober 2019</p>



<p>Knapp ein Jahr nach dem Kauf des Bürogebäudes „Hatrium“ in Unterhaching intensiviert die Schwaiger Group ihre Revitalisierungsmaßnahmen am Gebäude. Nach ersten Refurbishment-Aktivitäten im Foyer folgt ab September der Anschluss an die Geothermieversorgung des Ortes. Dadurch soll künftig die gesamte Wärmeenergie des künftig 29.000 Quadratmeter großen Bürokomplexes mit Erdwärme gedeckt werden. Pro Jahr ergibt das allein im bisherigen Bestand eine Einsparung von 195 Tonnen CO2. 1. Bürgermeister Unterhachings, Wolfgang Geisinger, Geschäftsführer der Geothermie Unterhaching GmbH &amp; Co KG sowie Michael Schwaiger, Geschäftsführer der Schwaiger Group GmbH, haben jetzt einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.</p>



<p>Nach Worten Wolfgang Geisingers, Geschäftsführer der Geothermie Unterhaching GmbH, profitiert der Ort von einer geologischen Besonderheit. Unterirdisch befindet sich ein riesiges einstiges Korallenriff, das heute mit Wasser gefüllt ist. Aus diesem Becken fördert eine 30 Megawatt-Anlage aus 3.500 Metern Tiefe pro Sekunde 120 Liter Wasser mit mehr als 120 Grad Celsius zu Tage. Die Wärmeenergie wird dem Wasser entzogen und das Wasser wieder zurückgeführt (Zeichnung oben) </p>



<p>„Alle reden von Klimawandel. In Unterhaching haben wir in den vergangenen 12 Jahren durch Geothermie rund 250.000 Tonnen CO2 eingespart“, erklärt Wolfgang Panzer, 1. Bürgermeister Unterhachings. Nach seinen Worten werden schon heute gut 14.000 der rund 25.000 Einwohner mit Geothermie versorgt. „Der Anschluss von Bürogebäuden wie dem Hatrium ist ein wichtiger Schritt, den Gesamtwärmebedarf des Ortes noch stärker durch Geothermie zu decken. Im Augenblick sind es 60 Prozent, möglich sind 75 Prozent.“ Michael Schwaiger, Geschäftsführer der Schwaiger Group: „Bekanntlich gehen rund 40 Prozent des hiesigen CO2-Bedarfs auf Immobilien zurück. Neben einer verbesserten Energieeffizienz durch Sanierung spielt die Energiequelle eine wichtige Rolle. In Unterhaching werden wir daher das HATRIUM an die Geothermieversorgung anschließen und unseren Beitrag für die Umwelt leisten.“ </p>



<p>Laut Bürgermeister Panzer nutzen auch Unternehmen wie das Lebensmittelunternehmen Develey oder im Nachbarort der Halbleiterhersteller Infineon diese nachhaltige Energiequelle. „Durch die Geothermie können wir die CO2-Bilanz nachhaltig verbessern. Gerade in der aktuellen Diskussion ein sehr wirkungsvoller Ansatz&#8230;</p>



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		<title>Fehler und Pannen am Bau und auf der Baustelle – Acht Urteile &#8211; Wie Gerichte in Zweifelsfragen entschieden haben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fehler-und-pannen-am-bau-und-auf-der-baustelle-acht-urteile-wie-gerichte-in-zweifelsfragen-entschieden-haben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fehler-und-pannen-am-bau-und-auf-der-baustelle-acht-urteile-wie-gerichte-in-zweifelsfragen-entschieden-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeit der Bauausführung ist für Immobilieneigentümer eine heikle Phase, denn gerade dann kann es zu Fehlern und Pannen kommen, die später nur noch schwer wiedergutzumachen sind. Genau deswegen treffen sich Bauherren, Architekten und Handwerker immer wieder vor Gericht. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat acht Urteile deutscher Gerichte gesammelt, in denen es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zeit der Bauausführung ist für Immobilieneigentümer eine heikle Phase, denn gerade dann kann es zu Fehlern und Pannen kommen, die später nur noch schwer wiedergutzumachen sind. Genau deswegen treffen sich Bauherren, Architekten und Handwerker immer wieder vor Gericht. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat acht Urteile deutscher Gerichte gesammelt, in denen es vom gestohlenen Material bis zur falschen Verglasung um verschiedenste Baurechtsfälle geht.</p>



<h2>Material gestohlen</h2>



<p>Leider kommt es immer wieder vor, dass auf einer Baustelle gelagertes Material gestohlen wird. In einem Fall im Saarland besorgte der Bauherr daraufhin auf eigene Kosten Ersatz und forderte anschließend eine Erstattung von der Firma. Das Oberlandesgericht Saarbrücken gestand dem Bauherrn den Kostenersatz von gut 18.000 Euro zu, denn auf der Baustelle treffe das beauftragte Unternehmen die Diebstahlssicherung. Sie müsse entscheiden, wie sie den Materialklau verhindere – sei es durch Maßnahmen vor Ort oder durch abendlichen Abtransport der Ware.</p>



<h2>Schlechtwetter</h2>



<p>Immer wieder geschieht es: Das Wetter verschlechtert sich während der Bauarbeiten an einer Immobilie und die beteiligten Firmen müssen ihre Mitarbeiter entgegen aller Planungen für einige Zeit abziehen. Wie der Bundesgerichtshof in einem Urteil feststellte, können die Unternehmen in solch einem Fall nicht Entschädigungszahlungen vom Auftraggeber verlangen. Das Auftreten von Frost, Eis und Schnee sei von niemandem zu beeinflussen, auch nicht vom Bauherrn.</p>



<h2>B-Plan</h2>



<p>Grundstücksbesitzer müssen sich an den Bebauungsplan der Gemeinde halten und können nicht verlangen, dass ihnen eine in diesem Plan nicht vorgesehene Stützmauer genehmigt wird. Zur besseren Ausnutzung ihres Grundstücks hatten die Eigentümer an der Seite ihres Wohngebäudes eine Erdaufschüttung vorgenommen und wollten diese mit einer Steinmauer stützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Bauen-recht-bauschaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Bauen-recht-bauschaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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