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	<title>Systembau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Systembau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
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<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



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		<title>Pioniere im Systemwohnbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Systembau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte. Reinhard Seiss gestaltete eine Exkursion rund um Wien. Vor fast 50 Jahren entstanden dort erste Projekte im Systembau.ROBERT KOCH Massive vorgefertigte Stützen und Balken aus Leca-Beton prägen die Häuser in Hollabrunn. Die im Herbst 1974 zügig aufgebaute Primärstruktur, ergänzen aus Ortbeton gegossene Decken sowie [&#8230;]</p>
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<p>Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte. Reinhard Seiss gestaltete eine Exkursion rund um Wien. Vor fast 50 Jahren entstanden dort erste Projekte im Systembau.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Massive vorgefertigte Stützen und Balken aus Leca-Beton prägen die Häuser in Hollabrunn. Die im Herbst 1974 zügig aufgebaute Primärstruktur, ergänzen aus Ortbeton gegossene Decken sowie frei tragende Fertigteil-Stiegen, daneben Installationsschächte. Innerhalb weniger Wochen standen die Wohnungstrennwände aus zweischaligen Gipsdielen, im Sommer 1975 folgte der Wohnungsausbau: Zwischenwände aus mit Gipskarton beplankten Metallständerwerken, Fassaden aus vorgefertigten Riegelwand-Elementen – alles jederzeit demontier– und veränderbar. </p>



<p>70 Wohnungen in drei Terrassen- Häusern errichtete die „Alpenland“, die Bilder von damals und heute zeigen kaum Unterschiede. Fassaden einzelner Wohnungen wurden nach dem Wechsel von Eigentümern frisch gestrichen, die Flexibilität im Inneren wenig genutzt, außen kam viel Grün hinzu. Reparaturen am Flachdach wären 43 Jahre nach Bezug notwendig, berichtet ein Bewohner, aber Beschlüsse sind schwierig. Ansonsten herrscht Zufriedenheit im ein- stigen Demonstrativbau. </p>



<p>Modulares Bauen nach der in Holland entwickelten S.A.R.-Planungsmethode wollten die Architekten Ottokar Uhl und Jos Weber in Österreich einführen, siegten 1971 in einem Wettbewerb der Serie „wohnen morgen“. 300 Wohnungen sollten an der Bachpromenade in zentraler Lage entstehen, es blieb bei der ersten Bauetappe. Die „revolutionäre Konzeption“ – so Architekt Franz Kuzmich, damals Mitarbeiter von Uhl – fand in Hollabrunn geringe Resonanz, der Wohnungsverkauf verlief schleppend, das Angebot zur Mitbestimmung blieb weitgehend ungenutzt. Eine zweite Bauetappe mit deutlich reduzierter Primärstruktur gelangte nicht mehr zur Ausführung. Aber die „Offenheit als Planungsprinzip“ erlebt neues Interesse.</p>



<h2>Vorgefertigte Raumzellen</h2>



<p>Eine ähnliche Reminiszenz am Tulbingerkogel in Mauerbach bei Wien. Dort hat Fritz Matzinger in den Jahren 1979/80 sein viertes Wohndorf „Les Paletuviers“ aufgesetzt. Wie schon im fünf Jahre zuvor entstandenen Erstlingswerk in Leonding bei Linz – wo Matzinger bis heute wohnt – wenig später auch in Graz-Raaba, realisierte der Architekt seinen Traum vom „Wurzelbaum der Kommunikation“ mit vorgefertigten RaumPioniere im Systemwohnbau Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte&#8230;</p>



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