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	<title>Steuern Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Steuern Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gewerbemietverträge wegen neuer Mehrwertsteuer- Regelung dringend umstellen, rät Felix Nuss, Geschäftsführer der Rohrer Hausverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 18:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rohrer Hausverwaltung weist darauf hin, dass wegen der neuen Mehrwertsteuer-Regelung, die vom 1. Juli bis 31. Dezember dieses Jahres gelten soll, die Gewerbemietverträge dringend umgestellt werden sollten. Felix Nuss, Geschäftsführer der Rohrer Hausverwaltung: „Wir verzeichnen jetzt schon bei unseren Kunden eine hohe Beratungsnachfrage, da ohne Fachexpertise die Fehleranfälligkeit sehr hoch sein wird.“ Sämtliche umsatzsteuerlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohrer Hausverwaltung weist darauf hin, dass wegen der neuen Mehrwertsteuer-Regelung, die vom 1. Juli bis 31. Dezember dieses Jahres gelten soll, die Gewerbemietverträge dringend umgestellt werden sollten.</p>



<p>Felix Nuss, Geschäftsführer der Rohrer Hausverwaltung: „Wir verzeichnen jetzt schon bei unseren Kunden eine hohe Beratungsnachfrage, da ohne Fachexpertise die Fehleranfälligkeit sehr hoch sein wird.“ </p>



<p>Sämtliche umsatzsteuerlich relevanten Mietverträge sollten im Rahmen eines Nachtrags angepasst werden, rät Felix Nuss. Hintergrund ist der Umstand, dass der Mieter per Gesetz nur noch die reduzierte Mehrwertsteuer bezahlen muss. Der Vermieter hingegen muss die im Mietvertrag bzw. in der Dauerrechnung ausgewiesene Mehrwertsteuer auf jeden Fall ans Finanzamt abführen. </p>



<p>„Alle von uns betreuten Mietverträge, in denen die Mehrwertsteuer ausgewiesen ist, sollten demnach zeitlich befristet geändert werden. Sollte dies nicht erfolgen, müssten die betroffenen Eigentümer zum Beispiel 19 Prozent Mehrwertsteuer an das Finanzamt abführen, obwohl der Mieter nur 16 Prozent bezahlt. Nach derzeitiger Laufzeit dieser Maßnahme sollten die Verträge zum 1. Januar 2021 wieder ´zurückgestellt´ werden,“ <strong>warnt Nuss</strong>:</p>



<h2>Dauerrechnungen neu stellen</h2>



<p>Auf der anderen Seite sollten sämtliche Dauerrechnungen von Dienstleistern oder Versorgern, wie Hausmeister oder Stadtwerken, mit dem befristet verminderten Mehrwertsteuersatz neu gestellt werden. Die dazugehörigen Daueraufträge müssen befristet angepasst werden. </p>



<p>Nuss weiter: „Aufgrund des von uns betreuten Bestandes von insgesamt 10.000 Einheiten sind das hunderttausende von Buchungsvorgängen, die geändert, überwacht und nach Ablauf der Befristung wieder ´zurückgestellt´ werden sollten&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Regierungsentscheidungen, Steuer, Finanzen, Arbeit &#8211; die aktuellen Informationen über Corona – hier die wichtigsten Links</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corana hat uns im Griff. Jede Stunde kommen neue Nachrichten über die Medien. Die Regierung hat dies entschieden, Professor X sagte das. Es sind viele Informationen, die auf uns einstürzen. Es sind viele Informationen, die uns verunsichern. Für unser Lebensumfeld, für unsere täglichen Entscheidungen benötigen wir eigentlich Informationen aus erster Hand. Wo finden wir diese? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corana hat uns im Griff. Jede Stunde kommen neue Nachrichten über die Medien. Die Regierung hat dies entschieden, Professor X sagte das. Es sind viele Informationen, die auf uns einstürzen. Es sind viele Informationen, die uns verunsichern. </p>



<p>Für unser Lebensumfeld, für unsere täglichen Entscheidungen benötigen wir eigentlich Informationen aus erster Hand. Wo finden wir diese? Bei den Entscheidern. Bei den zuständigen Ministerien im Bund und Land. Bei unseren Verbänden und der Wissenschaft. </p>



<p>Beim Bankenverband, den Steuerberatern, Wir haben mal für Sie die wichtigsten Links zusammengestellt. Klinken Sie ruhig mal rein, damit Sie auf dem neuesten Stand bleiben.</p>



<p>Bundesgesundheitsministerium<br><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html"><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html</a></a></p>



<p>Corona-Hinweise des GdW<br> <a href="https://www.vdw-online.de/pdf/aktuell/2020/03/2020-03-12-Corono-Hinweise-GdW.pdf?m=1584005651&amp;">https://www.vdw-online.de/pdf/aktuell/2020/03/2020-03-12-Corono-Hinweise-GdW.pdf?m=1584005651&amp;</a> </p>



<p>Infektionsschutz<br><a href="https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html">https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html</a></p>



<p>Hygienehinweise des Robert-Koch-Instituts<br><a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Infodatenbank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Infodatenbank.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Autogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu: „Auch in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu:</p>
<p>„Auch in den Beständen der Wohnungswirtschaft wird mittelfristig mehr Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität gebraucht. Im Rahmen einer Gesamtstrategie ist die Elektromobilität im Quartier zudem nicht ohne lokale Energieerzeugung denkbar. Leider steht sowohl der lokalen Energieerzeugung als auch der Weitergabe von so erzeugtem Strom als Ladestrom das Steuerrecht entgegen. Das verhindert den weiteren Ausbau. Statt weiteren Hürden würden vielmehr Anreize gebraucht. Damit die E-Mobilität im Mietwohnungsbereich in Schwung kommt, dürfen Geschäftsmodelle nicht gerade da verhindert werde, wo die Ladeinfrastruktur größtenteils gebaut werden soll: In den Wohnquartieren der Wohnungsunternehmen. </p>
<p>Die Energieerzeugung und der Verkauf als Ladestrom führt für Wohnungsunternehmen nach wie vor zum Verlust der sogenannten erweiterten Gewerbesteuerkürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz. Das bedeutet, dass nicht nur diese Tätigkeit, sondern auch die Mieten gewebesteuerpflichtig würden. Diese Tatsache verhindert ein breiteres Engagement der Wohnungsunternehmen auf diesem Gebiet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-Autogipfel-Gewerbesteuerproblematik-Wohnungsunternehmen-E-Mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Vorsicht bei Vermietungen im Familienkreis. Welche steuerrechtlichen Vorgaben Sie einhalten sollten, erklärt Torsten Lampertz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorsicht-bei-vermietungen-im-familienkreis-welche-steuerrechtlichen-vorgaben-sie-einhalten-sollten-erklaert-torsten-lampertz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorsicht-bei-vermietungen-im-familienkreis-welche-steuerrechtlichen-vorgaben-sie-einhalten-sollten-erklaert-torsten-lampertz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die verbilligte Immobilienvermietung an Angehörige ist bei vielen Fach- und Führungskräften ein beliebtes Steuersparmodell. Dabei ist wichtig, alle steuerrechtlichen Vorgaben genau einzuhalten. Die aktuelle Rechtsprechung mahnt zur erhöhten Vorsicht. Immobilienvermietungen im Familienkreis sind eine interessante Option, nicht zuletzt auch aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Vermieten Immobilienbesitzer eine Wohnung preiswert an nahe Angehörige, haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die verbilligte Immobilienvermietung an Angehörige ist bei vielen Fach- und Führungskräften ein beliebtes Steuersparmodell. Dabei ist wichtig, alle steuerrechtlichen Vorgaben genau einzuhalten. Die aktuelle Rechtsprechung mahnt zur erhöhten Vorsicht.</p>
<p>Immobilienvermietungen im Familienkreis sind eine interessante Option, nicht zuletzt auch aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Vermieten Immobilienbesitzer eine Wohnung preiswert an nahe Angehörige, haben beide Seiten etwas davon: Die Verwandtschaft zahlt weniger Miete als ortsüblich und der Vermieter kann im Idealfall alle Kosten etwa für Instandhaltung und Reparaturen als Werbungskosten geltend machen. Die verbilligte Immobilienvermietung an Angehörige sollte sorgfältig geplant und durchgeführt werden. Fällt der Preisnachlass zu großzügig aus, gerät schnell die steuerliche Anerkennung in Gefahr.</p>
<h5>Klare Grenze</h5>
<p>Der Fiskus setzt der Miethöhe nach unten eine klare Grenze. Beträgt das Mietentgelt weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Monatsmiete, erkennt das Finanzamt die Immobilienaufwendungen nicht mehr in voller Höhe als Werbungskosten an. Von allzu großzügigen Rabatten sollten Vermieter besser Abstand nehmen. Sonst muss die Vermietung in einen entgeltlichen und unentgeltlichen Teil gesplittet werden. Anfallende Werbungskosten sind dann nur noch im Verhältnis des entgeltlichen Teils zur ortsüblichen Miete steuerlich abzugsfähig. Insbesondere bei hohen Werbungskosten ist Vorsicht geboten. Nur wenn die Miete über der 66-Pozent-Grenze liegt, sind die abzugsfähigen Kosten voll steuerwirksam.</p>
<h5>Örtliche Mietspiegel</h5>
<p>Für die Ermittlung der ortsüblichen Miete gibt es keine allgemein verbindliche Vorgehensweise. Vermieter können das übliche Mietniveau in der Regel dem örtlichen Mietspiegel entnehmen, der meist über den Bürgerservice von Städten und Gemeinden erhältlich ist. Er beschreibt, welche Miete für eine nach Baujahr, Art, Größe, Ausstattung und Lage vergleichbare Immobilie üblich ist. Der Fiskus erkennt in der Regel den niedrigsten Wert der Spanne in einer Region noch als ortsüblich an. Es kann aber auch vorkommen, dass für einzelne Regionen gar kein aktueller Mietspiegel existiert. Die ortsübliche Miete muss dann über Internet- Immobilienportale, Hochrechnungen alter Mietspiegel oder ein Sachverständigengutachten ermittelt werden.</p>
<h5>BFH Az. IX R 14/17</h5>
<p>Gerade im Familienkreis werden Wohnungen oft möbliert vermietet. Laut einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) bezieht sich der Mietspiegel grundsätzlich auf unmöblierte Immobilien (Az. IX R 14/17). Zuschläge für Einrichtungsgegenstände wie Einbauküchen, Waschmaschinen oder Trockner sind getrennt auszuweisen, was in einigen Mietspiegeln der Fall ist. Wenn hier kein Möblierungsaufschlag geregelt ist, haben viele Vermieter bislang die monatlichen Abschreibungsbeträge zuzüglich eines Gewinnaufschlags zum Abzug gebracht. Dieser Verfahrensweise haben die BFH-Richter jetzt einen Riegel vorgeschoben.</p>
<h5>Möblierungszuschlag</h5>
<p>Existieren keine Richtwerte für den Möblierungszuschlag, müssen Immobilienbesitzer ihn selbst berechnen. Leicht unterschätzen Vermieter den Aufschlag, der einen nicht unerheblichen Teil der Gesamtmiete ausmachen kann. Schnell wird der Möblierungszuschlag zum Zünglein an der Waage. Je üppiger die Wohnung möbliert ist, desto wichtiger wird eine gewissenhafte Kalkulation. Der Möblierungszuschlag kann nur dann entfallen, wenn für die überlassenen Möbel kein marktüblicher Gebrauchswert zu ermitteln ist, etwa wenn sie bereits sehr alt sind&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-recht-2-Vorsicht-Vermietungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Steuerfrei: Incentive Zusatzkrankenversicherung und andere attraktive Gehaltsextras. Was ist zu beachten, Herr Bochmann</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/steuerfrei-incentive-zusatzkrankenversicherung-und-andere-attraktive-gehaltsextras-was-ist-zu-beachten-herr-bochmann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=steuerfrei-incentive-zusatzkrankenversicherung-und-andere-attraktive-gehaltsextras-was-ist-zu-beachten-herr-bochmann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 15:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sichern ihre Mitarbeiter mit sogenannten Zukunftssicherungsleistungen gegen allerlei Ungemach ab. Damit solche Gehaltsextras auch steuerfrei bleiben, kommt es auf die richtige vertragliche Gestaltung an. Auf der Suche nach geeigneten Leistungsanreizen für Mitarbeiter setzen viele Firmen auf attraktive Gehaltsextras. Gleichermaßen beliebt wie sinnvoll sind Zukunftssicherungsleistungen, die Arbeitnehmern oder deren Angehörigen bei Krankheit, Invalidität oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/steuerfrei-incentive-zusatzkrankenversicherung-und-andere-attraktive-gehaltsextras-was-ist-zu-beachten-herr-bochmann/">Steuerfrei: Incentive Zusatzkrankenversicherung und andere attraktive Gehaltsextras. Was ist zu beachten, Herr Bochmann</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sichern ihre Mitarbeiter mit sogenannten Zukunftssicherungsleistungen gegen allerlei Ungemach ab. Damit solche Gehaltsextras auch steuerfrei bleiben, kommt es auf die richtige vertragliche Gestaltung an.</p>
<p>Auf der Suche nach geeigneten Leistungsanreizen für Mitarbeiter setzen viele Firmen auf attraktive Gehaltsextras. Gleichermaßen beliebt wie sinnvoll sind Zukunftssicherungsleistungen, die Arbeitnehmern oder deren Angehörigen bei Krankheit, Invalidität oder Todesfällen helfen. Die aktuelle Rechtsprechung konkretisiert, wie Unternehmen solche Leistungen steuer- und abgabenfrei gewähren können. Verantwortliche sollten bei der vertraglichen Gestaltung von Zukunftssicherungsleistungen die steuerrechtlichen Vorgaben genau im Blick haben. Ansonsten kann die Zuwendung bei einer Betriebsprüfung womöglich für einen schalen Nachgeschmack sorgen.</p>
<h5>Unternehmen haben beim Thema Incentives die Qual der Wahl.</h5>
<p>Für viele ist ein wichtiges Auswahlkriterium, ob Gehaltsextras bei Mitarbeitern ohne Abzüge ankommen. Dies hängt sowohl von der gewährten Zuwendung, als auch von der vertraglichen Gestaltung ab. Geldprämien etwa sind immer steuerpflichtig, sie gelten für den Fiskus als Arbeitslohn. Barzuschüsse zu sogenannten begünstigten Leistungen hingegen können unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und abgabenfrei sein. Dazu zählen etwa Kurse im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge oder der Kitaplatz der Kinder. </p>
<p>Auch Sachleistungen können Firmen brutto für netto gewähren, allerdings nur innerhalb enger Grenzen. Der Wert von Geschenken zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder Jubiläen darf 60 Euro pro Anlass und Empfänger nicht übersteigen. Bei allen anderen Sachbezügen besteht eine Freigrenze von monatlich 44 Euro. Eine Ausnahme macht der Fiskus bei Sachzuwendungen, die der Arbeitgeber selbst herstellt oder vertreibt. Hier gilt eine Freigrenze von 1.080 Euro im Kalenderjahr.</p>
<h5>In welche Kategorie fällt eine Zusatzkrankenversicherung?</h5>
<p>Für den Fiskus kann sie sowohl eine Geld-, als auch eine Sachleistung sein. Was den Ausschlag in die eine oder andere Richtung gibt, zeigen zwei aktuelle Urteile des Bundesfinanzhofs (Az. VI R 13/16; Az. VI R 16/17). Die Richter gehen davon aus, dass Leistungen, die Arbeitnehmer oder deren Angehörige bei Krankheit, Unfall, Invalidität oder Tod absichern, ein steuerbegünstigter Sachbezug sein können. Voraussetzung ist jedoch, dass Mitarbeiter auf arbeitsvertraglicher Grundlage nur die Sache selbst – also den Versicherungsschutz – in Anspruch nehmen können. Haben sie hingegen die Möglichkeit, sich den Gegenwert der Versicherung alternativ auch auszahlen zu lassen, liegt immer ein steuer- und abgabenpflichtiger Barlohn vor&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-recht-Steuerfreie-gehaltsextras.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe &#8211; und bremsen die Klimaziele</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abgaben-steuern-und-umlagen-treiben-den-strompreis-in-die-hoehe-und-bremsen-die-klimaziele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abgaben-steuern-und-umlagen-treiben-den-strompreis-in-die-hoehe-und-bremsen-die-klimaziele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen. Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Entlastung der Strompreise, um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abgaben-steuern-und-umlagen-treiben-den-strompreis-in-die-hoehe-und-bremsen-die-klimaziele/">Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe &#8211; und bremsen die Klimaziele</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen.</p>
<p>Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Entlastung der Strompreise, um die Wärmewende voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. In der Banzer Erklärung, die die Führungskräfte der Wärmepumpen-Branche auf ihrer alljährlichen Klausur verabschiedeten, fordert sie, die Stromsteuer zu senken und das EEG teilweise aus Steuermitteln zu finanzieren. Nur so könne Deutschland seine Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz behalten.</p>
<p>„Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen-Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat &#8211; während fossile Brennstoffe kaum belastet werden“, erklärt der BWP-Vorstandsvorsitzende, Paul Waning. „Wir brauchen dringend eine strategische Ausrichtung der Energiepolitik. Hauptaufgabe muss es sein, dafür zu sorgen, dass sich CO2-Einsparungen für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich lohnen und dass sie bei notwendigen Investitionen für ein klimaschonendes Heizsystem unterstützt werden“, so Waning weiter.</p>
<p>Die Wärmepumpen-Branche bedauert, dass der vorliegende Koalitionsvertrag diese zentrale Herausforderung nicht adressiert. Paul Waning: „Es gibt viele positive Ansätze im Koalitionsvertrag, z. B. das Bekenntnis zum Klimaschutzplan und die Verbesserung der Förderung. Das alles ist wichtig, aber eben nicht ausreichend. Wir werben dafür, diese Lücke im Koalitionsvertrag durch konkretes Regierungshandeln zu füllen.“ Die Wärmepumpen-Branche habe in den letzten Jahren umfangreiche Anstren-gungen in Forschung und Entwicklung unternommen und stehe mit einer Vielzahl von ausgereiften und kundenorientierten Lösungen bereit, ergänzt der Verbandschef.</p>
<h5>Wärmewende im Zeichen der Sektorkopplung</h5>
<p>Seine Vision der Wärmewende legt der BWP zudem in einem neuen Positionspapier dar. Darin wirbt der Verband dafür, Sektorkopplung vor allem als Instrument zur Dekarbonisierung heute weitgehend fossil geprägter Märkte, wie z.B. den Wärmesektor, zu verstehen. Durch die Nutzung von Strom werde die Erfolgsgeschichte der Energiewende im Strommarkt auf den Wärmesektor übertragen. Sektorkopplung sei mehr, als Überschussstrom zu verwenden, den es in einem integrierten Energiesystem auch gar nicht gäbe&#8230;</p>
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		<title>Ökosozial und nachhaltig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 19:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ökosoziale Steuerreform bringt laut Experten allen was – dennoch, in Österreich liegt sie auf Eis, obwohl bereits 18 Länder weltweit eine CO2-Steuer eingeführt haben oder diese zumindest fixiert haben. Eine Diskussion, die zum Nachdenken anregt. GISELA GARY Österreich schneidet in puncto Klimaschutz nicht gut ab – laut dem aktuellen Klimaschutzbericht rücken die Emissionsziele in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ökosoziale Steuerreform bringt laut Experten allen was – dennoch, in Österreich liegt sie auf Eis, obwohl bereits 18 Länder weltweit eine CO2-Steuer eingeführt haben oder diese zumindest fixiert haben. Eine Diskussion, die zum Nachdenken anregt.</p>
<p>GISELA GARY</p>
<p>Österreich schneidet in puncto Klimaschutz nicht gut ab – laut dem aktuellen Klimaschutzbericht rücken die Emissionsziele in die Ferne, die Klimaschutzstrategie ist zwar fertig, aber immer noch nicht beschlossen. Rund eine Milliarde Euro kostet der Klimawandel Österreich bereits jetzt schon. An die zehn Prozent der Treibhausgas-Emissionen stammen aus Gebäuden. Laut Wifo fördert der österreichische Staat zudem umweltschädlich: Bis zu 4,7 Milliarden Euro werden in Österreich jedes Jahr in Förderungen gesteckt, die auf die Umwelt negative Auswirkungen haben – davon 275 Millionen Euro in den Wohnbau: Pendlerpauschale, Diesel wird indirekt gefördert, Energieabgabenvergütung für die energieintensive Industrie, fehlende Kerosinsteuer, etc.</p>
<h5>Verhaltensveränderung erforderlich</h5>
<p>Ein mögliches Instrument für dieses fiskalische Dilemma kann eine ökosoziale Steuerreform sein, bis zu einer verbrauchs-<br />
abhängigen, aufkommensneutralen Besteuerung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Entlastung der Lohnnebenkosten. Claudia Kettner-Marx vom Wifo, betont die Rolle einer CO2-Steuer für die angestrebte Dekarbonisierung: „Wenn die Einnahmen aus einer solchen Steuer aufkommensneutral z. B. zur Senkung der Einkommensteuer verwendet werden, ist eine doppelte Dividende durch Umwelt- und Beschäftigungseffekte möglich.“ Primär ist jedoch eine Verhaltensveränderung erforderlich, wie auch Martin Treberspurg&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Ökosozial-und-nachhaltig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Was ist haushaltsnah? Neun Urteile, wie Gerichte mit steuerlich absetzbaren Dienstleistungen umgehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesetzgeber hat für die Steuerzahler eine Möglichkeit geschaffen, bei der Inanspruchnahme haushaltsnaher Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen sowie bei Handwerkerleistungen von Steuerermäßigungen zu profitieren. Das wird von den Bürgern auch gerne in Anspruch genommen, doch regelmäßig gibt es deswegen Streit zwischen den Finanzämtern und den Steuerzahlern. Es geht dabei um die Frage, ob und in welchem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesetzgeber hat für die Steuerzahler eine Möglichkeit geschaffen, bei der Inanspruchnahme<br />
haushaltsnaher Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen sowie bei Handwerkerleistungen<br />
von Steuerermäßigungen zu profitieren. Das wird von den Bürgern auch gerne in Anspruch genommen,<br />
doch regelmäßig gibt es deswegen Streit zwischen den Finanzämtern und den Steuerzahlern. Es<br />
geht dabei um die Frage, ob und in welchem Umfang die Leistung geltend gemacht werden kann.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-handwerker-Sonderausgabe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Keine Steuernachteile bei fehlerhaften Rechnungen. Steuerberaterin Martina Dapper erklärt was zu tun ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 15:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG78]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang lehnt die Finanzverwaltung den rückwirkenden Vorsteuerabzug aus fehlerhaften Rechnungen ab. Die Rechtsprechung vertritt in aktuellen Urteilen eine andere Position. Wie betroffene Unternehmen profitieren können. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keine-steuernachteile-bei-fehlerhaften-rechnungen-steuerberaterin-martina-dapper-erklaert-was-zu-tun-ist/">Keine Steuernachteile bei fehlerhaften Rechnungen. Steuerberaterin Martina Dapper erklärt was zu tun ist.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang lehnt die Finanzverwaltung den rückwirkenden Vorsteuerabzug aus fehlerhaften Rechnungen ab. Die Rechtsprechung vertritt in aktuellen Urteilen eine andere Position. Wie betroffene Unternehmen profitieren können.  <span id="more-25310"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-3-keine-steuernachteile.pdf" alt="BaBe-3-keine-steuernachteile.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keine-steuernachteile-bei-fehlerhaften-rechnungen-steuerberaterin-martina-dapper-erklaert-was-zu-tun-ist/">Keine Steuernachteile bei fehlerhaften Rechnungen. Steuerberaterin Martina Dapper erklärt was zu tun ist.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Boni, Abfindungen oder Dividenden &#8211; Vorsicht bei hohen Vermögenstransfers auf Gemeinschaftskonto – Finanzamt schaut drauf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/boni-abfindungen-oder-dividenden-vorsicht-bei-hohen-vermoegenstransfers-auf-gemeinschaftskonto-finanzamt-schaut-drauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=boni-abfindungen-oder-dividenden-vorsicht-bei-hohen-vermoegenstransfers-auf-gemeinschaftskonto-finanzamt-schaut-drauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verheiratete Führungskräfte müssen aufpassen. Vermögenstransfers können unerwartet Schenkungsteuer auslösen. Die aktuelle Rechtsprechung erhöht den Handlungsdruck. Boni, Abfindungen oder Dividenden: Sondereinkünfte sind in der breiten Wirtschaft weit verbreitet. Doch hohe Zahlungseingänge rufen auch den Fiskus auf den Plan. Verheirateten droht ein bitterer Nachgeschmack. Die Finanzverwaltung wertet Einzahlungen auf ein Gemeinschaftskonto oder Überweisungen zwischen Einzelkonten der Eheleute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verheiratete Führungskräfte müssen aufpassen. Vermögenstransfers können unerwartet Schenkungsteuer auslösen. Die aktuelle Rechtsprechung erhöht den Handlungsdruck. Boni, Abfindungen oder Dividenden: Sondereinkünfte sind in der breiten Wirtschaft weit verbreitet. Doch hohe Zahlungseingänge rufen auch den Fiskus auf den Plan. Verheirateten droht ein bitterer Nachgeschmack. Die Finanzverwaltung wertet Einzahlungen auf ein Gemeinschaftskonto oder Überweisungen zwischen Einzelkonten der Eheleute schnell als Schenkung.</p>
<p>  <span id="more-24848"></span>  </p>
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<p>Das gleiche gilt auch für den Verkauf von Unternehmensanteilen und Erbschaften. Der gesetzliche Freibetrag von 500.000 Euro innerhalb von zehn Jahren ist schneller erreicht als viele glauben. Es stehen erhebliche Steuerforderungen im Raum. Zudem droht eine strafrechtliche Verfolgung wegen Steuerhinterziehung, wenn die Ehepartner trotz besseren Wissens den Vermögenstransfer nicht dem zuständigen Finanzamt angezeigt haben.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Fueko-Boni-Abfindungen-Dividenden.pdf" alt="Fueko-Boni-Abfindungen-Dividenden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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