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	<title>Solarstrom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Solarstrom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Mieterstadt Berlin kann Solarziele nur mit PV-Dächern auf Mehrfamilienhäusern erreichen – Potentiale zeigen IÖW und Ecologic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 16:56:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von [&#8230;]</p>
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<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von Mieterinnen mit Solarstrom vom Dach. </p>



<p>Das Potenzial davon ist rund hundertmal so hoch. Wie die Politik jetzt nachjustieren muss, damit Mieterstrom durchstarten kann, zeigen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und das Ecologic Institut in zwei Politikpapieren. Insbesondere müsse der Betrieb von Mieterstromanlagen einfacher und wirtschaftlich werden, fordern die Wissenschaftlerinnen in dem Projekt „StromNachbarn“ des Forschungsverbunds Ecornet Berlin.</p>



<p>„Bei Mieterstrom geht es um Solarstrom, der vom Dach des Mietshauses – ohne Netzdurchleitung – in die Haushalte des Gebäudes fließt. Mieter*innen können sich dafür entscheiden, Mieterstrom zu beziehen, oft zu günstigen Preisen“, erklärt Projektleiterin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. Mit Förderung durch den Berliner Senat haben die Forschenden Simulationen, Interviews und Berechnungen durchgeführt, die das große Innovationspotenzial von Mieterstrom in Berlin aufzeigen. Mieterstrom müsse ein wichtiger Baustein in einem flexiblen Energiesystem der Zukunft werden, so die Analyse.</p>



<h2>Kopplung mit Batteriespeicher, Wärmepumpe oder Elektromobilität erhöht Wirtschaftlichkeit</h2>



<p>Die Forscher*innen zeigen mit drei Simulationen, wie der Eigenverbrauch von Mieterstromanlagen erhöht und so ein positiver Effekt auf die Wirtschaftlichkeit erzeugt werden: durch die Kopplung mit einem Batteriespeicher, mit einer Wärmepumpe oder mit Elektromobilität. „Den selbst erzeugten Strom zum Antrieb einer Wärmepumpe zu nutzen, birgt die Möglichkeit, den Mieterstrom effizient für die Wärmeversorgung zu nutzen“, erklärt Solarstromexpertin Astrid Aretz vom IÖW. „Zudem kann die Wärmeerzeugung in Kombination mit einem Wärmespeicher zeitlich etwas entkoppelt werden und der flexible Stromverbrauch durch die Wärmepumpe kann Spitzenlasten glätten.“ </p>



<p>Ein Batteriespeicher macht es möglich, die Solarerzeugung mit dem Verbrauch zu harmonisieren und zudem das Verteilnetz weniger zu nutzen. Bei größeren Wohnanlagen bietet es sich an, den Mieterstrom für ein Carsharing-Angebot mit Elektro-Fahrzeugen zu nutzen. Durch die Kopplung mit der Wärmeversorgung und der Mobilität trägt Mieterstrom sektorübergreifend zur Energiewende bei.</p>



<h2>Darum braucht es neue politische Rahmenbedingungen</h2>



<p>„Damit die Stadt einen urbanen Solar-Turbo zünden kann, braucht es schnell bessere Rahmenbedingungen“, so die Forderung von IÖW und Ecologic Institut. „Über Mieterstrom können Mieterinnen sich an der Energiewende beteiligen. Das derzeitige Mieterstrommodell ist jedoch komplex und nur für einen Teil der Mehrfamilienhäuser geeignet“, sagt Energieexpertin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. „Wir empfehlen, ein grundlegend neues Modell für Eigenversorgung und Sektorkopplung in Quartieren zu entwickeln. Teil der Debatte sollte ein Dialog über Photovoltaik als Haustechnik sein. In diesem Fall würde eine Photovoltaikanlage wie eine zentrale Heizungsanlage als Bestandteil des Gebäudes eingestuft werden.“ </p>



<p>Bislang ist die Wirtschaftlichkeit das größte Hemmnis beim Ausbau von Mieterstromanlagen. „Die Einnahmen durch die Einspeisevergütung und den Verkauf des Mieterstroms decken die Kosten der PV-Stromerzeugung bislang meist nicht“, mahnt Astrid Aretz. „Der Wegfall der EEG-Umlage ist ein guter Schritt, kann die Anlagen aber noch nicht rentabel machen.“ Auch beim Verkaufspreis des Mieterstroms gibt es wenig Gestaltungsspielraum, da sich dieser am Grundversorgertarif ausrichtet, damit Mieterstromkundinnen einen Preisvorteil haben.</p>



<h2>Mieterstrom für verschiedene Gebäudetypen simuliert</h2>



<p>Die Forscher*innen errechneten für vier Gebäudegrößen die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom. Bei jetzigen politischen Rahmenbedingungen konnte in der Studie lediglich ein Gebäude einer Wohnungsbaugesellschaft mit 180 Wohneinheiten, das den Solarstrom in einem Batteriespeicher zwischenspeichert, wirtschaftlich sein. Ausschlaggebend für das Ergebnis ist das Verhältnis zwischen angenommener Anlagengröße und dem Stromverbrauch&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsbau Friesland &#8211; Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge &#8211; Langfristig günstiger Solarstrom für Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen. Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen.</p>



<h2>Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung</h2>



<p>Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist genug für die 10 Wohneinheiten sowie den Allgemeinstrom im Gebäude. Außerdem steht ein neun Kilowatt großes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das zusätzlich Strom produziert. Falls der Strom nicht ausreicht, liefert der Mieterstromanbieter Einhundert automatisch Ökostrom aus dem Netz.</p>



<h2>Wohnungsbau Friesland baut die Anlagen, Einhundert liefert Strom an die Bewohner</h2>



<p>Die Wohnungsbau Friesland kümmerte sich im Projekt um die Planung, Installation und den Bau der Solaranlage und des BHKWs. Sie ist auch für Betrieb und Instandhaltung der Anlage verantwortlich. Einhundert übernimmt im Lieferkettenmodell den Betrieb der Kundenanlage, die Softwarelösung, den Mieterservice und alle energiewirtschaftlichen Prozesse wie Reststromzukauf. Damit kann die Wohnungsbaugesellschaft die Investitionsgewinne nutzen, sich aber weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren ohne selbst als Energieversorger auftreten zu müssen. Die Wohnungsbau Friesland geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung CO2-Neutralität ihrer Gebäude. Mieterstrom kann für nachhaltige Gebäudestandards wie beispielsweise ESG-Kriterien angerechnet werden. </p>



<p>„Solarstrom ist eine nicht mehr wegzudenkende Komponente innerhalb der Dekarbonisierungsstrategie für Gebäudeportfolien. Im Modell Lieferkette kann solarer Mieterstrom mit Gewinnen aus der Anlagenfinanzierung für das Immobilienunternehmen kombiniert werden.“, erklärt Dr. Ernesto Garnier, CEO und Gründer der Einhundert Energie GmbH. „Möchte das Wohnungsunternehmen kein Risiko eingehen, bieten wir ein Rund-Um-Sorglos Paket inklusive Finanzierung, Planung und Installation der Anlage.“</p>



<h2>Niedriger Preis und transparente Abrechnung durch digitale Zähler</h2>



<p>Seit ihrem Einzug im Frühjahr 2022 können die Mieterinnen und Mieter den günstigen Strom vom eigenen Dach beziehen. Knapp 100 Euro spart ein 2-Personenhaushalt im Jahr im Gegensatz zum lokalen Grundversorger. Weil der Strom größtenteils lokal produziert wird, entfallen Netzentgelte und Stromsteuer. Der Mieterstromtarif ist langfristig günstiger. </p>



<p>Zusätzlich können die Mieter ihren Stromverbrauch tagesaktuell auf der Kundenplattform einsehen, da Einhundert nur digital ablesbare Zähler (Smart Meter) nutzt. Die Abschlagslogik einer normalen Stromrechnung entfällt; das heißt, der Kunde zahlt nur das, was er auch wirklich verbraucht hat. Damit gibt es keine bösen Überraschungen in Form einer Nachzahlung&#8230;</p>



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		<title>AGW Aschersleben – Vom Plattenbau zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 20:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu [&#8230;]</p>
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<p>Leuchtturmprojekt in Aschersleben in Sachsen-Anhalt: Bundesweit erster Umbau eines Plattenbaus zum energieautarken Mehrfamilienhaus mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Innovatives Energiekonzept mit großer Solarstromanlage und hocheffizienter Infrarotheizung als Antwort auf steigende Nebenkosten und Handwerkermangel. CO2-freies Heizen durch Solarstrom vom eigenen Dach und Ökostrom für niedrigen Restbedarf</p>



<p>Steigende Nebenkosten machen Mietern, aber auch Gebäudeeigentümern schon seit Jahren zu schaffen. Erst die Stromkosten, die sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt haben, nun die Heizkosten, die unter anderem durch die Aufschläge auf die CO2-Emissionen in die Höhe schnellen, von den steigenden Handwerkerrechnungen für Reparaturen und Wartung ganz zu schweigen. Dieser immer größer werdenden finanziellen Belastung will die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH (AGW) einen Riegel vorschieben und schlägt hierfür einen gänzlich neuen Weg ein. </p>



<p>Mit Start im März 2022 baut das städtische Wohnungsunternehmen einen der drei Plattenbauten in der Kopernikusstraße im Königsauer Viertel in Aschersleben zu einem energieautarken Mehrfamilienhaus um. Es ist ein bundesweit einmaliges Bauvorhaben, bei dem ein Energiekonzept zum Einsatz kommt, das auf drängende Fragen und Engpässe Antwort gibt.</p>



<p>Die künftigen Mieterinnen und Mieter der 22 Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern können sich schon jetzt auf eine Pauschalmiete inklusive der Energiekosten für Strom, Wärme und Elektromobilität freuen.</p>



<p>Wodurch das möglich ist, wird schon von außen zu erkennen sein: Auf dem Dach und an drei Fassaden werden Photovoltaikmodule installiert, die günstigen Solarstrom produzieren. Und das nicht nur für den Haushaltsstrom und ein Elektroauto für das Carsharing, sondern auch für die behagliche Wärme. Die wird von hocheffizienten Infrarotheizungen erzeugt. Dadurch kann die AGW die Investitionskosten für das Heizsystem stark reduzieren, und die Kosten für Wartung und Reparaturen bleiben langfristig niedrig und planbar.</p>



<h2>Zum Abreißen viel zu schade</h2>



<p>„Das Gebäude stand schon lange auf unserer Liste für die energetische Sanierung“, sagt Mike Eley, Geschäftsführer der AGW. Innen gab es in den vergangenen Jahrzehnten bereits verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen. So wurden zum Beispiel neue Fenster eingebaut und die elektrische Anlage erneuert. </p>



<p>Der Plattenbau wurde aber nicht gedämmt und die Fassade auch nicht optisch verschönert. Trotzdem: Zum Abreißen viel zu schade, befanden Eley und sein Team. Denn die Bausubstanz ist auch nach 50 Jahren noch gut erhalten. </p>



<p>Zunächst wurden die oberen zwei Etagen abgetragen und ein Gebäudesegment mit einem Eingang abgerissen. Damit trug die AGW der Bevölkerungsabwanderung in der Region Rechnung. Im nächsten Schritt werden die unteren drei Stockwerke energetisch saniert und zeitgemäß optimiert. Als Mieter hat die AGW zum Beispiel junge Familien im Sinn. „Wir wollen wieder Kinder in das Quartier holen“, sagt Eley und kann sich vorstellen, dass die Familien die nächsten 50 oder 70 Jahre in ihrem neuen Heim wohnen. Dafür sind auch familienfreundliche Außenanlagen geplant.</p>



<h2>Batteriespeicher erhöht Energieautarkie</h2>



<p>Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten die Bewohnerinnen und Bewohner dann jeden Tag. Denn der Strom und die Wärme in ihren Wohnungen soll real und nicht nur bilanziell zu über 60 Prozent solar erzeugt werden. Im Winterhalbjahr wird Ökostrom zugekauft. </p>



<p>Dafür werden auf dem Dach Photovoltaikmodule mit insgesamt 111 Kilowatt Leistung installiert, dazu kommen Module mit 65 Kilowatt Leistung an den Fassaden in Richtung Süden, Osten und Westen.</p>



<p>Das Konzept der energieautarken Mehrfamilienhäuser geht auf den Freiberger Solarexperten und Honorarprofessor Timo Leukefeld und das Autarkieteam mit Architekt Klaus Hennecke und Projektsteuerer Jürgen Kannemann zurück. Sie haben die energieautarke Sanierung in Aschersleben geplant. Warum sie auf Solarenergie und Infrarotheizung setzen, erklärt Leukefeld so: „Der Heizungsmarkt befindet sich in einem gravierenden Wandel, da künftig in erster Linie strombetriebene Heizungen eingebaut werden sollen. Aktuell sind das noch vor allem Wärmepumpen, aber wir sind überzeugt davon, dass auch hocheffiziente Infrarotheizungen immer stärker zum Einsatz kommen werden.“ </p>



<p>Denn diese haben laut Leukefeld diverse Vorteile: Es sind keine Rohrleitungen wie bei herkömmlichen wassergeführten Heizungssystemen nötig. Dadurch sinken der Zeitaufwand und die Materialkosten für die Montage deutlich..</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Degewo-Innovationspreis smart_up für Anais Alfieri</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende überzeugten zwei Ideen, die einen deutlichen Mehrwert für die Stadt generieren können.</p>



<p>Das siegreiche Team von SunCrafter arbeitet an der Energieinfrastruktur der Stadt der Zukunft. Mit dezentralen, solarbetriebenen Stromgeneratoren sollen Smart City Applikationen flexibel für den Betrieb von Mikro-E-Mobilitätsangeboten eingesetzt werden.</p>



<h2>Die Stationen funktionieren netzunabhängig und modular</h2>



<p>Die von SunCrafter entwickelten SmartCity Hubs bestehen wahlweise aus wiederverwerteten Photovoltaikmodulen und können mit einem starken und intelligenten Batteriesystem ausgestattet werden. Die Stationen sind modular und in ihren Funktionen anpassbar: Sie können das Aufladen von E-Mobilitätsfahrzeugen unterstützen, Wi-Fi und Stromzugang für die Öffentlichkeit bereitstellen, IoT-Anwendungen betreiben und Umweltdaten erfassen und somit eine Vielzahl von Kunden- und Nutzerbedürfnissen erfüllen. </p>



<p>Auf diese Weise soll „saubere Energie“ mit dem Konzept der Kreislaufwirtschaft auf attraktive Weise in das Stadtbild integriert werden. Als Alleinstellungsmerkmal bezeichnete die Jury die technische Innovation, durch die die Stationen netzunabhängig und modular funktionieren. Die Idee von SunCrafter wird mit der Idee eines degewo- Mitarbeiters kombiniert: Janko Jost hatte einen Vorschlag zu Sharing Angeboten im Quartier eingereicht.</p>



<h2>Zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten</h2>



<p>Aus dem <strong>Team des degewo-Quartiersmanagements</strong> überzeugten <strong>Anais Alfieri</strong> und Beatrix Viergott mit ihrer Idee für eine Neubau-App. Unter Verwendung von Augmented Reality (AR) sollen zur Erhöhung der Akzeptanz von Neubauvorhaben Beteiligungsprozesse digitalisiert werden. Mithilfe der App sollen Anwohner AR-fähige Geräte benutzen können, um unterschiedliche Informationen über Bauvorhaben einzusehen bzw. sich in diesen zu beteiligen. </p>



<p>Interessierte können so das zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten. Zusätzlich können Planungsunterlagen hinterlegt werden, um den Bebauungsprozess näher zu bringen.</p>



<p>Je nach Grad der Beteiligung würden unterschiedliche Werkzeuge zur weiterführenden Beteiligung freigeschaltet: Beispielsweise könnten Interessierte Anregungen und Unklarheiten vermerken. <strong>Nutzer können Vorschläge per „drag&amp;drop“ in die Bildfläche ziehen</strong>. Zudem sollen auch schriftliche Kommentare abgegeben werden können. </p>



<p>Ergebnis ist ein digital erfasster Ideenpool zur Beteiligung. Die Ideen werden gebündelt und stehen den zuständigen Abteilungen der degewo zur Verfügung. Der Prozess wird dadurch digitalisiert, interaktiv und spielerisch, neu und einzigartig gestaltet.</p>



<h2>Beiden Gewinner-Teams winkt die Umsetzung eines Pilotprojekts mit degewo.</h2>



<p>Christoph Beck, degewo-Vorstand, freute sich über die innovativen Ideen, die der Jury des diesjährigen Innovationspreises vorgestellt wurden: „Wir haben so zahlreiche und wirklich faszinierende Ideen vorgestellt bekommen und freuen uns nun auf die Pilotprojekte mit den beiden Sieger-Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf">Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/degewo-innovationspreis-smart_up-fuer-anais-alfieri/">Degewo-Innovationspreis smart_up für Anais Alfieri</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzamt Bünde erntet Solarstrom vom eigenen Dach und deckt so 90 Prozent des Stromverbrauchs – NRW ist Vorbild</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und [&#8230;]</p>
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<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB NRW) folgen. Und AUCH ein Ziel würde formuliert: <strong>Bis 2030 wird NRW einen klimaneutrale Landesverwaltung erreicht haben. NRW ist Vorbild! </strong></p>



<p>Und ich schaue in mein Bundesland Schleswig-Holstein. Hier legte Umweltminister Jan Philipp Albrecht gerade den Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein (EWKG) vor.</p>



<p>Zitat zum Thema Klimaziele schleswig-holstein.de &#8211; Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung &#8211; Neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz (schleswig-holstein.de) </p>



<p><em>In dem Gesetz wird festgeschrieben, dass die bestehenden Klimaschutzziele des Landes (etwa die Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent bis 2030) ambitioniert verfolgt und bei entsprechenden Änderungen auf EU- und Bundesebene automatisch angepasst werden. Neue Zielsetzungen werden vor allem für die Sektoren Landnutzung und Verkehr ausformulieren. </em></p>



<p><em>Die Novellierung sieht eine Reihe von Punkten zum Ausbau der Photovoltaik vor. So soll bei neu errichteten Parkplätzen mit mehr als 100 Stellplätzen zukünftig eine Überdachung mit Photovoltaikanlagen zum Standard werden. Auch beim Neubau und der Dach-Renovierung von Nichtwohngebäuden sollen Photovoltaikanlagen auf dem Dach grundsätzlich standardmäßig errichtet werden. Auch der Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik soll im Rahmen des Landesentwicklungsplanes vorangebracht werden. Auf Bundesebene wird sich die Landesregierung dafür einsetzen, dass PV-Pilotprojekte in Verbindung mit Lärm- und Sichtschutzwänden von Bundesautobahnen und Bundesstraßen auf den Weg gebracht sowie Rast- und Parkplätze mit Ladestationen und PV-Anlagen ausgestattet werden. </em></p>



<p><em>Auch bei eigenen Klimaschutzvorhaben schärft die Landesregierung nach. So erhält der Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität der Landesverwaltung ambitionierte Zwischenziele. Um diese zu erreichen, sollen unter anderem künftig Landesliegenschaften bei Sanierungen und Neubauten grundsätzlich mit PV ausgestattet werden. Des Weiteren verpflichtet sich die Landesregierung, zukünftig klimafreundliche Baustoffe zu nutzen.</em> Zital Ende </p>



<p>Ein <strong>Solle, Könnte, Möchte</strong> reicht hier nicht. Klare Worte. Klare Ziele. Hier muss die Landesregierung vorangehen &#8211; Selbst Leuchtturm sein. Eine Zwangsverpflichtung von Dritten bei Neubau und Modernisierung ist simpel und billig, selbst beispielhaft Vorbild sein, animiert viele zum Nachmachen. </p>



<p><strong>März 2021</strong> &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen neuen Anregungen, Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Finanzamt Bünde setzt auf Strom vom eigenen Dach. Großteil des umweltfreundlich erzeugten Stroms wird vor Ort genutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro [&#8230;]</p>
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<p>Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) eine hochmoderne Photovoltaikanlage installiert. Diese deckt einen Teil des jährlichen Energiebedarfs des Gebäudes ab. Die 80 Solarmodule weisen einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad auf und liefern eine Spitzenleistung von 27,2 Kilowatt-Peak (kWp). Nach Berechnungen des BLB NRW wird die Anlage pro Jahr mehr als 25.000 Kilowattstunden Strom produzieren.</p>



<h2>Über 90 Prozent Eigenverbrauch</h2>



<p>Der Ökostrom wird fast ausschließlich der Behörde mit ihren 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen. „Wir kalkulieren einen Eigenverbrauch im eigenen Haus von mehr als 90 Prozent“, berichtet Christian Scherer, der zuständige Projektleiter des BLB NRW in Bielefeld. Der restliche Strom wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist. </p>



<p>Ulrich Liehr, der Leiter des Finanzamtes Bünde, äußerte sich sehr zufrieden mit der neuen PV-Anlage: „Wir freuen uns besonders, dass bei uns diese Photovoltaikanlage installiert wurde. Den umweltfreundlich erzeugten Strom nutzen wir vor Ort und leisten damit insgesamt einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>BLB NRW setzt Solar-Initiative des Landes um</h2>



<p>Das Energieprojekt in Bünde ist ein regionaler Baustein der Solar-Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Das Landeskabinett hat beschlossen, die Zahl der Anlagen auf landeseigenen Liegenschaften wie Finanzämtern, Justizgebäuden, Gefängnissen oder Polizeiwachen deutlich zu steigern, um das Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 zu erreichen.</p>



<h2>Jährlich eine Million Kilowattstunden Solarstrom mehr</h2>



<p>BLB-NRW-Geschäftsführerin Gabriele Willems sagt: „Der Ausbau von Photovoltaik auf den Landesgebäuden ist für den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Hebel, um einen signifikanten Beitrag zu den Klimaschutzzielen zu leisten und als Landesverwaltung unserer Vorbildfunktion gerecht zu werden&#8230;</p>



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		<title>2020 produzierte die GSG Berlin auf ihren Dächern 4,9 Mio. kWh Solarstrom und sparte 12.800 Tonnen CO2 ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2020-produzierte-die-gsg-berlin-auf-ihren-daechern-49-mio-kwh-solarstrom-und-sparte-12-800-tonnen-co2-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2020-produzierte-die-gsg-berlin-auf-ihren-daechern-49-mio-kwh-solarstrom-und-sparte-12-800-tonnen-co2-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[GSG Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2012 sind die Solarpanels von den Dächern der Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (GSG Berlin) nicht mehr wegzudenken. Die von der GSG Berlin betriebene größte Solaranlage der Hauptstadt generiert emissionsfreien Solarstrom auf 140 Dächern an 28 Standorten. Deren ca. 25.000 Solarmodule entsprechen mit einer Fläche von 43.000 m² ziemlich genau der Grundfläche des Velodroms. Im Jahr 2020 betrug [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2012 sind die Solarpanels von den Dächern der Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (GSG Berlin) nicht mehr wegzudenken. Die von der GSG Berlin betriebene größte Solaranlage der Hauptstadt generiert emissionsfreien Solarstrom auf 140 Dächern an 28 Standorten. Deren ca. 25.000 Solarmodule entsprechen mit einer Fläche von 43.000 m² ziemlich genau der Grundfläche des Velodroms.</p>



<p>Im Jahr 2020 betrug die Stromerzeugung der Anlage immerhin 4,9 Millionen kWh Solarstrom. Mit diesem Erfolg leitet die GSG Berlin ihren Beitrag zum Klimaschutz und unterstützt die Stadt Berlin dabei ihre Klimaziele zu erreichen.</p>



<h2>30 % des produzierten Stroms wird selbst verbraucht</h2>



<p>Dabei nutzt die GSG Berlin ca. 30 % des produzierten Stroms in den Gebäuden selbst, die übrigen 70 % werden ins Netz eingespeist. „Mit der regenerativ gewonnenen Energie des vergangenen Jahres lassen sich rund 67.000 Tesla Model 3 AWD Long Range vollständig laden. Angesichts einer maximalen Reichweite von 580 Kilometern würde der von uns erzeugte Solarstrom für eine Strecke von 39 Millionen Kilometer ausreichen. </p>



<p>Das entspricht fast 1.000 emissionsfreien Erdumrundungen “, erläutert Oliver Schlink, Kaufmännischer Geschäftsführer der GSG Berlin, und ergänzt: „Die 2020 erzeugte Menge Solarenergie ist allerdings etwas niedriger als im Vorjahr. Das liegt überwiegend daran, dass wir während der Dachsanierungen unserer Gewerbehöfe in der Prinzessinnen- und Alexandrinenstraße auch die Photovoltaik-Anlagen deinstallieren mussten. </p>



<p>Doch allein durch den 2020 erzeugten Solarstrom konnte die Freisetzung von gut 2.000 Tonnen CO2 auf Grundlage des aktuellen Strommix eingespart und so Klima und Umwelt entlastet werden.“</p>



<p>Noch beeindruckender wird die Klimabilanz, wenn man die bisherige Gesamtleistung der Solaranlage zugrunde legt: Über 32 Millionen kWh sauber erzeugten Solarstroms haben die Atmosphäre um 12.800 Tonnen CO2 entlastet. „Damit wurde seit Installation der Solaranlage auf den Dächern der GSG Berlin das Äquivalent von rund 5,6 Millionen Litern Benzin oder der Inhalt von 165 Tankwagen eingespart.“, erklärt Schlink.</p>



<p>Diese positive Bilanz wird zusätzlich durch die neu gegründete GSG Energiemanagement vorangetrieben. Durch innovative Projekte und zukunftsweisende technische Lösungen sollen Optimierungsmöglichkeiten im Energie- und CO2-Bereich identifiziert und Potentiale im Kontext der Nachhaltigkeit aufzeigt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/GSG-Berlin-Solarstrom.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/GSG-Berlin-Solarstrom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kosten sparen und Gutes tun</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kosten-sparen-und-gutes-tun/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kosten-sparen-und-gutes-tun</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparen ist besonders dann eine Tugend, wenn der schonende Umgang mit Ressourcen gleichermaßen kostenmindern wirkt wie positive Effekte auf die Umwelt zeitigt. Wo sich effizient Kosten beim Wohnen einsparen lassen und wie Win-Win- Situationen für Bauträger, Hausverwaltungen und Mieter entstehen, war Gegenstand einer Freitag-Akademie für Führungskräfte im Oktober 2020.FRANZISKA LEEB Kosten sparen und zugleich in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sparen ist besonders dann eine Tugend, wenn der schonende Umgang mit Ressourcen gleichermaßen kostenmindern wirkt wie positive Effekte auf die Umwelt zeitigt. Wo sich effizient Kosten beim Wohnen einsparen lassen und wie Win-Win- Situationen für Bauträger, Hausverwaltungen und Mieter entstehen, war Gegenstand einer Freitag-Akademie für Führungskräfte im Oktober 2020.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Kosten sparen und zugleich in Maßnahmen gegen die Klimakrise investieren – ist das nicht ein Widerspruch? Nein, wenn es nach den Referenten dieser Freitag-Akademie geht. Wie wichtig es ist, dazu die Bewohnerinnen und Bewohner ins Boot zu holen, erläuterte eingangs Ernst Bach: „Es ist die Hausverwaltung, die die Mieten vorschreibt und die man anruft, wenn der Nachbar zu laut ist. Das Bestandsmanagement hingegen befasst sich damit, den Bewohnern zu liefern, was sie sich wünschen – Wohnqualität. Daher nennen wir uns nicht mehr Hausverwaltung, sondern Bestandsmanagement.“ </p>



<p>Der Vorstandsdirektor der Sozialbau bringt diesen Crashkurs in angewandter Semantik nicht von ungefähr. Bis 2022 sollen alle Häuser des Unternehmens mit PV-Anlagen ausgestattet sein. Ein ambitioniertes, aber umsetzbares Ziel, wie Bach meint, bei dem es allerdings etliche Faktoren zu bedenken gäbe, um sowohl für die Umwelt als auch monetär gewinnbringend zu sein. Die richtige Dimensionierung, um nichts ins Netz zurückspeisen zu müssen und den produzierten Strom zur Gänze in der Wohnhausanlage zu verbrauchen, sei dabei ein Hauptaspekt. </p>



<p>Mit dem Betanken von Elektroautos lassen sich zusätzliche Verbraucher für PV-Strom gewinnen. Ein sehr interessantes Pilotprojekt ist in diesem Zusammenhang ein E-Transporter, der um zehn Euro tageweise von den Bewohnerinnen gebucht werden kann. Davon ausgehend wird die Elektromobilität im Rahmen der „Förderung Innovative energieeffiziente Mobilitätsangebote im Wohnbau der Stadt Wien“ ausgebaut und um 100 E-Tankstellen und zehn Car-Sharing-Autos erweitert, die wiederum mittels Photovoltaik beladen werden.</p>



<h2>Erfolgsrezept Zentralisierung</h2>



<p>Ein weiteres Kostenthema: Gemeinschafts- thermen. Seit der Wohnrechtsnovelle 2015 liegt die Erhaltungspflicht für „mitvermietete Heizthermen, Warmwasserboiler und sonstige mitvermietete Wärmebereitungsgeräte“ beim Vermieter. Die Kosten: stolze 50 Cent pro Quadratmeter und Wohnung. Die Erneuerung einer Gaskombitherme schlägt mit 4000 bis 6000 Euro zu Buche. </p>



<p>Die Lösung: die Zentralisierung der Wärmeversorgung, wobei das Ziel sein müsse, alle Wohnungen anzuschließen. Niemand ließe sich aber, so Bach, gern durch die Wohnung Röhren ziehen. Üblicherweise wird daher nur bei Wohnungswechsel nachgerüstet. Das Erfolgsrezept, um rascher voranzukommen, liegt in zentralen Heizräumen auf dem Dach, von denen das Heizwärmeverteilnetz über die Kamine nach unten führt. Die Errichtungskosten betragen 3200 bis 3300 Euro pro Wohnung. Dadurch kann die Umrüstung minimalinvasiv erfolgen und stößt auf Akzeptanz bei den Mietern. </p>



<p>Um Verbesserungsmaßnahmen breit in der Mieterschaft zu positionieren, komme man mit singulären Themen wie „nachhaltige Energie“ nicht weit. Seit einem Jahr steht daher unter dem Motto „gemeinsam stärker“ Mieterinnen und Mietern im Verbund der Sozialbau ein umfassendes Serviceangebot zur Verfügung. Selbst wenn sich der Einzelne nur für das eine oder andere Segment der Partnerschaft interessiere, gelinge es so, Themen an viele zu transportieren und von der Kundschaft als Partner akzeptiert zu werden.</p>



<h2>Wissenschaftlich vorgehen</h2>



<p>Die NHT – Neue Heimat Tirol, vertreten durch Engelbert Spiß, setzt auf wissenschaftliche Begleitung, um sicherzugehen, dass die Dinge, die man in Angriff nimmt, auch in der Umsetzung funktionieren. In ein mit dem Energieinstitut Vorarlberg, der Universität Innsbruck und der FH Rosenheim entwickeltes Tool fließen sämtliche Daten der gemeinnützigen Wohnbauträger Vorarlbergs und der NHT ein – und mittels Monitoring wird erhoben, wo und vor allem warum Energie verloren geht. </p>



<p>Damit lassen sich bereits ab der Frühphase der Planung die Eckdaten des Energieverbrauchs über Jahrzehnte berechnen. Das Tool soll im Übrigen als Beitrag zur Energiewende auf Wunsch allen Branchenkollegen zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



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		<title>Solarenergie &#8211; Vonovias 1.000 Dächer Programm startet auf 32 Dächern in Gelsenkirchen – Ca. 482.000 kWh erzeugt + 193.000 kg CO2 eingespart</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solarenergie-vonovias-1-000-daecher-programm-startet-auf-32-daechern-in-gelsenkirchen-ca-482-000-kwh-erzeugt-193-000-kg-co2-eingespart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solarenergie-vonovias-1-000-daecher-programm-startet-auf-32-daechern-in-gelsenkirchen-ca-482-000-kwh-erzeugt-193-000-kg-co2-eingespart</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Potenzial für Photovoltaiknutzung möchte das Wohnungsunternehmen Vonovia nun im Rahmen seines bundesweiten 1.000 Dächer-Programms auch in Gelsenkirchen umsetzen. Vonovia unterstützt die Energiewende durch den Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Immobilienbestand. In den kommenden Jahren will Vonovia eine Zahl von mindestens 1.000 mit Photovoltaikmodulen ausgerüsteten Dachflächen erreichen. Seit 2010 gibt es in Gelsenkirchen mit dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Potenzial für Photovoltaiknutzung möchte das Wohnungsunternehmen Vonovia nun im Rahmen seines bundesweiten 1.000 Dächer-Programms auch in Gelsenkirchen umsetzen. Vonovia unterstützt die Energiewende durch den Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Immobilienbestand. In den kommenden Jahren will Vonovia eine Zahl von mindestens 1.000 mit Photovoltaikmodulen ausgerüsteten Dachflächen erreichen.</p>



<p>Seit 2010 gibt es in Gelsenkirchen mit dem Programm „SolarGEdacht“ ein Netzwerk zur Förderung der Solarenergienutzung, doch auf den Gelsenkirchener Dächern es gibt es immer noch viele ungenutzte Flächen für diese Art der Energieerzeugung. Vor diesem Hintergrund lässt Vonovia Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern von insgesamt 32 eigenen Mehrfamilienhäusern installieren.</p>



<h2>Strom vom Dach – Grünstrom für Vonovia Mieter</h2>



<p>Der zukünftig – auf dem eigenen Dach – erzeugte Solarstrom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und würde rein rechnerisch ausreichen, um die Hälfte der dortigen Mietparteien zu versorgen. Zwar können ihn die Bewohnerinnen und Bewohner nicht direkt nutzen, sie können aber über den Vonovia Energie Service mit günstigem Grünstrom beliefert werden. </p>



<p>„Gelsenkirchen ist ein neuer zentraler Standpunkt für das Programm in der Region West. Die ausgewählten 32 Dächer, die wir mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten, bieten besonders gute Voraussetzungen für die Solarstromnutzung – sowohl bei der Ausrichtung als auch in baulicher Hinsicht. Damit können allein diese Anlagen bis zu 482.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren. Das entspricht etwa einer jährlichen CO₂-Einsparung von 193.000 Kilogramm“, erklärt Astrid Auschner, Regionalleiterin von Vonovia.</p>



<h2>Wegweisendes Programm für die Region</h2>



<p>Für Vonovia ist das 1.000 Dächer-Programm ein wichtiger Baustein, um gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen die Energiewende in den Quartieren seiner Immobilienstandorte voranzutreiben. </p>



<p>Schon Anfang 2020 erzeugte Vonovia auf über 850 Dächern fast zehn Millionen Kilowattstunden Solarstrom und vermeidet so mehr als 4.500 Tonnen CO₂ im Jahr&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-vonovia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-vonovia.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Sommerhitze schmälert Solarertrag – Temperaturkoeffizient von Solarmodulen gewinnt bei der Kaufentscheidung an Bedeutung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sommerhitze-schmaelert-solarertrag-temperaturkoeffizient-von-solarmodulen-gewinnt-bei-der-kaufentscheidung-an-bedeutung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sommerhitze-schmaelert-solarertrag-temperaturkoeffizient-von-solarmodulen-gewinnt-bei-der-kaufentscheidung-an-bedeutung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Üblicherweise ist der Wirkungsgrad von Photovoltaik-Modulen ein Hauptkriterium bei der Kaufentscheidung. Durch häufiger werdende extrem heiße Sommer wird der Zusammenhang zwischen steigender Modultemperatur und daraus resultierender sinkender Leistung, also der Temperaturkoeffizient, wichtiger. 2018 und 2019 waren überdurchschnittlich heiße Sommer. Und nun warnt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), dass ein erneuter Hitzesommer auf der Nordhalbkugel bevorsteht. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Üblicherweise ist der Wirkungsgrad von Photovoltaik-Modulen ein Hauptkriterium bei der Kaufentscheidung. Durch häufiger werdende extrem heiße Sommer wird der Zusammenhang zwischen steigender Modultemperatur und daraus resultierender sinkender Leistung, also der Temperaturkoeffizient, wichtiger.</p>



<p>2018 und 2019 waren überdurchschnittlich heiße Sommer. Und nun warnt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), dass ein erneuter Hitzesommer auf der Nordhalbkugel bevorsteht. Einer der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen könnte es werden, so die Experten. Für die Betreiber von Photovoltaik- Anlagen ist das nicht unbedingt eine gute Nachricht. </p>



<p>Denn obwohl viel Sonne gut ist für den Ertrag von Solarstromanlagen, lange Hitzeperioden sind eher kontraproduktiv. Denn mit steigender Umgebungs- und damit auch Modultemperatur sinkt die Leistung des Moduls. Dieser Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Leistung von Photovoltaik-Modulen wird mit dem Temperaturkoeffizienten erfasst. </p>



<p>Da es wegen des Klimawandels wahrscheinlich ist, dass weitere sehr heiße Sommer folgen, gewinnt dieser Wert neben der Modulleistung bei der Kaufentscheidung an Bedeutung. </p>



<p>Um eine Vergleichbarkeit von PV-Modulen zu ermöglichen, wurden Standardtestbedingungen definiert. So werden die Modul-Kennwerte auf den Datenblättern basierend auf 1.000 Watt pro Quadratmeter Strahlung und einer Zelltemperatur von 25°C angegeben. </p>



<p>An einem heißen Sommertag erreicht ein Modul aber schnell auch mal 60°C oder vielleicht sogar 70°C. Wie sich diese Erwärmung auf die Modulleistung niederschlägt, gibt der Temperaturkoeffizient an. Er beziffert, wie stark sich die Leistung eines Moduls verringert, wenn die Umgebungstemperatur um ein Grad Celsius erhöht wird. Je niedriger der Temperaturkoeffizient ist, desto besser ist es.</p>



<h2>Am Beispiel der Photovoltaik-Module von Panasonic erläutert:</h2>



<p>Seit 2017 liegt der Temperaturkoeffizient der Hochleistungsmodule HIT® bei -0,258 %/°C. Das heißt, bei einem 330 Watt-Modul der Serie HIT® reduziert sich die Leistung pro Grad Celsius Modulerwärmung um 0,851 Watt. Steigt die Modultemperatur von den standardmäßig zugrunde gelegten 25°C auf 26°C, ist es kein nennenswerter Verlust. </p>



<p>Steigt die Modultemperatur an einem heißen Sommertag aber auf 60 Grad, ist das eine Differenz von 35 Grad und entspricht damit einem Verlust von 29,78 Watt. Die Modulleistung beträgt dann noch 300 Watt Leistung.</p>



<h2>Kleiner Unterschied – große Wirkung</h2>



<p>Was nun nach einem großen Verlust klingt, ist im Vergleich zu herkömmlichen kristallinen PV-Modulen allerdings wenig. Denn bei diesen liegt der Temperaturkoeffizient üblicherweise zwischen -0,4 und -0,5% je Grad Celsius. </p>



<p>In konkreten Zahlen ausgedrückt: Erwärmt sich ein herkömmliches 330 W-Modul mit einem Temperaturkoeffizienten von -0,5% von 25 auf 26 Grad Celsius, reduziert sich die Leistung um 1,65 Watt. Bei einem Temperaturanstieg auf 60 Grad, sind es 57,75 Watt. Die Modulleistung liegt dann nur noch bei 272 Watt. </p>



<p>Das entspricht einer Differenz zwischen herkömmlichem und Panasonic-Modul von etwa 28 Watt durch den Temperaturkoeffizienten in der ertragsstärksten Zeit. Anders ausgedrückt: Der Verlust ist bei herkömmlichen kristallinen Modulen beinahe doppelt so hoch wie bei einem Panasonic HIT®-Modul mit Heterojunction- Technologie. </p>



<p>Die Differenz von 28 Watt macht bei einem 330 Watt-Modul rund 8,5 Prozent aus. Für den Anlagenbetreiber ist dies bares Geld, wie die nachfolgende Rechnung zeigt. Eine Photovoltaik-Anlage erzeugt bei der Solarstrahlung in Süddeutschland im Schnitt circa 1.000 kWh/kW und Jahr. Das bedeutet, eine PV-Anlage mit 10 kW Leistung produziert 10.000 kWh Solarstrom pro Jahr. </p>



<p>Wegen des besseren Temperaturkoeffizienten würde eine Anlage mit Panasonic-Modulen HIT® im Vergleich 8,5 Prozent Kilowattstunden Solarstrom mehr erzeugen, also 850 kWh im Jahr. Mit einem Einspeisetarif von 10 Ct/kWh gerechnet, sind das 85 Euro mehr im Jahr&#8230;</p>



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