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	<title>Smart Living Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Smart Living Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Von (fast) allen guten Geistern verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.WOJCIECH CZAJA Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, [&#8230;]</p>
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<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, kann man gar nicht anders als den stilisierten Avatar einfach nur süß zu finden. Puck, der gute Hausgeist, ist eine Entwicklung von JP Immobilien und erblickte Anfang 2018 das Licht der digitalen Welt. „Wir haben die App entwickelt, um die Kommunikation zwischen Eigentümer, Hausverwalter und Mieter zu optimieren“, erläutert JPI- Geschäftsführer Daniel Jelitzka. „Zudem ist Puck mit seinen Sprech-Bubbles immer freundlich. Damit ist er dem klassischen Hausverwalter gegenüber, der in der Regel kein so gutes Images hat, klar im Vorteil.“</p>



<p>Puck ist nichts anderes als eine App und besteht aus vier Grundmodulen: Puck- App, Puck-Board, Puck-Box und Puck- Door. Die App ist klassisch am Smartphone installiert. Das Puck-Board ist eine Art digitales schwarzes Brett – mit Infos zum Haus, zum Grätzl, zum Wetter, aber auch mit Hinweisen zu Veranstaltungen und Shopping-Aktionen in der Gegend. Puck- Box ist eine systemoffenes Storage-Anlage, in der man mittels QR-Code ein Packerl für einen Bewohner hinterlassen kann. Und mittels Puck-Door kann man die Gegensprechanlage auch von unterwegs bedienen und muss dazu nicht zu Hause sein. Das sei nicht nur komfortabel, sondern auch ein wertvoller psychologischer Einbruchschutz, so Puck-Papa Jelitzka. </p>



<p>Mittlerweile ist Puck nach Auskunft von JPI in rund 100.000 Wohnungen von insgesamt 900.000 Wiener Haushalten im Einsatz – wie man sich angesichts der extrem hohen Marktdurchdringung von rund elf Prozent unschwer vorstellen kann, nicht nur in JPI-Häusern, sondern auch als Lizenzprodukt bei anderen Bauträgern und Hausverwaltungen. Auch im Facility-Management ist Puck in Verwendung – was etwa Reinigung, Gartenbewässerung oder den Austausch schadhafter Leuchtmittel betrifft.</p>



<p>„Im Idealfall sind die Häuser, Gärten und technischen Einrichtungen mit Sensoren ausgestattet“, so Jelitzka. „Der Facility- Manager bekommt eine Info und braucht die Immobilie nur im Bedarfsfall anzufahren. Damit ist die Digitalisierung nicht zuletzt auch ein Beitrag zur Einsparung von CO² &#8211; und somit zur dringenden Ökologisierung.“ Aktuell gibt es ein Kooperationsprojekt mit Magenta und Saubermacher, bei dem in ausgewählten Liegenschaften in Echtzeit Daten zur Trennqualität des Restmülls gesammelt und übermittelt werden. </p>



<p>Anfänglich wurde Puck ausschließlich im Neubau eingesetzt. Die Altbauten werden, wo dies technisch möglich ist, mehr und mehr nachgerüstet. In der Zwischenzeit umfasst die App viele unterschiedliche Service-Anwendungen wie etwa Öffi- Infos, Community-Management und Buchung von Waschküchen, E-Ladestationen und Gemeinschaftsräumen. In wenigen Jahren soll sich die „Investition im niedrigen einstelligen Millionenbereich“, so Jelitzka, amortisiert haben. Die Basiskosten belaufen sich auf 50 Eurocent pro Wohnung und Monat. Weitere Einnahmequellen sind Werbung und Provisionen, sofern Produkte und Dienstleistungen über die App verkauft werden.</p>



<h2>Smart-Lock in der Tasche</h2>



<p>Während in Deutschland bereits erste Wohnbaupiloten mit smarten Technologien ausgestattet werden (siehe Textkasten) und in Helsinki-Kalasatama sogar ein als Baugruppe entwickeltes Seniorenwohnhaus mit Tablets ausgestattet und komplett durchdigitalisiert wurde, steckt die Entwicklung hierzulande noch in den Kinderschuhen. Denn wenn in Österreich das Wort „Smart“ in den Mund genommen wird, dann verheißt das in der Regel nichts Fortschrittliches, sondern bloß was Winziges&#8230;</p>



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		<title>ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, [&#8230;]</p>
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<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. </p>



<p>Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, KI-Methoden für das Wohnumfeld zu erproben und innovative Smart-Living- Anwendungen zu entwickeln. </p>



<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren ist zum Jahresbeginn 2020 gestartet.</p>



<h2>Dienste in einer geschützten ForeSight-Plattform</h2>



<p>Das Projekt ForeSight evaluiert KI-Methoden hinsichtlich ihrer Eignung im Einsatz für intelligente und vorausschauende Smart-Living-Anwendungen und stellt diese prototypisch in Form von Basisservices und nutzbaren Modulen bzw. Diensten in einer geschützten ForeSight-Plattform bereit. </p>



<p>Diese implementierten Anwendungen sind für die Konsortialpartner Beispiele, welche KI-Methoden sich für welche Einsatzzwecke und Daten eignen, welche Prozesse hierfür notwendig sind und welche neuen Geschäftsmodelle sich für das jeweilige Unternehmen daraus ergeben können.</p>



<h2>Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie</h2>



<p>Aareon bringt ihre Digitalisierungsexpertise im Projekt ForeSight in verschiedenen Arbeitsgruppen ein, unter anderem bei dem Erarbeiten von generischen Anwendungen im Bereich Smart Living – wie beispielsweise ein Identity und Access Management im Gebäude –, Anwendungen zur Energieeffizienz und viele andere bis hin zur Unterstützung der Verprobung in der Testumgebung, der Nutzerintegration sowie bei Interaktion und Evaluation. </p>



<p>Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Forschungen zur Plattformstrategie und Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie. Einen wichtigen Beitrag leistet Aareon mit dem Bereitstellen ihrer Big Data &amp; Analytics Platform&#8230;</p>



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		<title>Netze BW: Mit ‚StromLux‘ Mieterstromprojekte flinker machen &#8211; Piloteinsatz im Rahmen von ‚Smart Living Weinstadt‘</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest. [&#8230;]</p>
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<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest.</p>



<p>Das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom hat seit Verabschiedung im Sommer 2017 deutschlandweit die hochgesteckten Erwartungen noch nicht erfüllt. Als eine der größten Herausforderungen habe sich immer wieder die hohe Komplexität erwiesen, betont der für die Produktkommunikation bei der Netze BW verantwortliche Daniel Greising. </p>



<p>Das gelte zunächst für die Anbieter der Modelle, die sich „erfahrungsgemäß immer wieder im Dschungel unseres komplexen Energierechts verhedderten“. Aber auch für die Verteilnetzbetreiber bringe die messtechnische Umsetzung regelmäßig viel händischen Aufwand mit sich. </p>



<p>Mit dem ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ zielt der Dienstleistungsbereich der Netze BW deshalb nicht zuletzt auf Vorhaben in deren eigenem Netzgebiet. „Von der Auswahl des passenden Messkonzepts über das Zählersetzen und die Wartung bis zur Ablesung und Abrechnung gehören alle einzelnen Schritte zu unserem Kerngeschäft“, so Greising&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-netz-bw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-netz-bw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BMWi Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz“ &#8211; Plattform für Smart-Living-Services – ForeSight mit Future Living® Berlin sind dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:28:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des Forums Digitale Technologien bekannt gegeben.</p>



<p>Intelligente Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie können auch dazu beitragen, Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich zu betreiben. Smart Living – die Zukunft des Wohnens – stellt ein einzigartiges Mega-Ökosystem dar, in welchem mit hohen Wachstumsraten zu rechnen ist. Aber: Heute treffen sowohl Verbraucher als auch Wohnungsunternehmen auf eine Vielzahl von Insellösungen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen diese Systeme künftig nicht nur miteinander sprechen können, sondern auch voneinander lernen. </p>



<p>Auf Basis einer offenen Plattform werden bestehende und neue Smart-Living-Lösungen zusammengebracht. Dank KI-Methoden sollen sie nicht nur reagieren, sondern vorausschauend agieren – dadurch kann ein deutlicher Mehrwert für die Bewohner aber auch für die Betreiber der Gebäude geschaffen werden, so die Projektidee.</p>



<p>Der Projektvorschlag zu Foresight wird von insgesamt 17 Konsortialpartnern getragen – über zwei Dutzend Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen haben schon jetzt ihre Mitarbeit als assoziierte Partner avisiert. Das Projekt steht allen Interessenten offen. Ein Ziel der nun anstehenden Umsetzungsphase ist der Know-how-Transfer. Mehrstufige Erprobungsumgebungen werden sicherstellen, dass neue Lösungen praxisfest sind und den Datenschutzanforderungen entsprechen.</p>



<h2>Die Konsortialpartner zum Projekt:</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="592" height="178" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg" alt="" class="wp-image-31974" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg 592w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007-300x90.jpg 300w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<h2>Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung</h2>



<p>„Signifikante Wachstumspotenziale im Bereich Smart Living werden nur durch ganzheitliche Lösungen innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken – sprich Ökosystemen – zu erzielen sein. Das Foresight-Ökosystem ist hier einmalig und umfasst viele relevante Stakeholder aus Industrie und Forschung. Erstmals treiben Industrie und Wohnungswirtschaft gemeinsam das Thema Smart Living voran. Das ist ein großer und wichtiger Schritt.“</p>



<h2>Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</h2>



<p>„KI-Anwendungen im Bereich Smart Living bergen ein großes Potenzial für die Wohnungswirtschaft. Die besondere Herausforderung: Bisher sind viele technische Lösungen auf Ein- und Zweifamilienhäuser zugeschnitten. Mit diesem Plattformprojekt rückt erstmals der bisher wenig beachtete und vielfach von Mietern bewohnte Bereich der Mehrfamilienhäuser in den Fokus, der mit 22,2 Millionen Wohnungen mehr als die Hälfte des gesamten Wohnungsbestandes ausmacht. </p>



<p>Damit können in Mehrfamilienhäusern die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für bezahlbare Technik und Services geschaffen werden: Vom sicheren Betrieb der Wohngebäude bis hin zu energiesparenden Lösungen für Gebäudebetreiber und Mieter, alltagsunterstützender Technik und Services für Mieter aller Generationen bis ins hohe Alter.“</p>



<h2>Professor Oliver Thomas, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) </h2>



<p>„Smart Living wird ein wesentlicher Treiber technologieorientierter Innovationen sein. Das Potenzial für den deutschen Markt sowie insbesondere für seine mittelständischen Unternehmen und Hidden Champions liegt in der Gestaltung von Smart Services, KI-basierten Assistenzsystemen und den damit verbundenen neuen digitalen Geschäftsmodellen.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GSW Sigmaringen − Wohnen und Leben 4.0: Durch künstliche Intelligenz zum Megaökosystem Smart Living</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gsw-sigmaringen-%e2%88%92-wohnen-und-leben-4-0-durch-kuenstliche-intelligenz-zum-megaoekosystem-smart-living/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gsw-sigmaringen-%25e2%2588%2592-wohnen-und-leben-4-0-durch-kuenstliche-intelligenz-zum-megaoekosystem-smart-living</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:37:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ForeSight“ soll eine Plattform entwickeln, die gewerke- und branchenübergreifend KI-basierte Technologien für Smart-Living-Anwendungen bereitstellt und somit die Voraussetzung zur Entwicklung eines Megaökosystems Smart Living schafft. Die Idee zu „ForeSight“ ist in der Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) entstanden. Der WISL-Teilnehmer Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) hat sich zusammen mit der Gesellschaft für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ForeSight“ soll eine Plattform entwickeln, die gewerke- und branchenübergreifend KI-basierte Technologien für Smart-Living-Anwendungen bereitstellt und somit die Voraussetzung zur Entwicklung eines Megaökosystems Smart Living schafft. Die Idee zu „ForeSight“ ist in der Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) entstanden. Der WISL-Teilnehmer Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) hat sich zusammen mit der Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie zahlreichen assoziierten industriellen Partnern und Verbänden mit dem Projektvorschlag für die Wettbewerbsphase des „Innovationswettbewerb ‚Künstliche Intelligenz‘“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erfolgreich beworben.</p>
<p>Ziel des „ForeSight“-Projektes ist die Entwicklung einer vorwettbewerblichen, offenen KI-Plattform, die prototypische Implementierungen anbietet:<br />
• für die semantische Interoperabilität von Smart-Home-Komponenten und -Geräten, also eine Art Übersetzungshilfe für die verschiedenen Sprachen der Komponenten,<br />
• und für maschinelles Lernen und andere Methoden aus der künstlichen Intelligenz in Smart-Living-Szenarien, damit sich Wohnungen und Geräte selbstlernend im Zeitverlauf immer besser an die Profile der jeweiligen Nutzer anpassen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt ist dabei die anwendungsübergreifende Verknüpfung der Gebäudehülle (Smart Building) mit dem privaten Wohnumfeld (Smart Home). Denn erst durch diese Verknüpfung werden eine intelligente, situationsadaptive Steuerung der gesamten Gebäudefunktionen und die Anbindung an das smarte Quartier ermöglicht. Dies ist eine notwendige Voraussetzung für ein übergreifendes Lastmanagement auf Quartiers-, City- und Netzebene und somit für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende.</p>
<h5>Konkrete Smart-Living-Anwendungen für die Verbraucher, die durch den Einsatz künstlicher Intelligenz ermöglicht werden, sind etwa:</h2>
<p>Ein intelligentes Energiemanagement ist notwendig, um Energie effizient und nachhaltiger zu nutzen. Zugleich ist das effiziente Management eine individuelle und komplexe Aufgabe. KI hilft an der Stelle. Eine smarte Waschmaschine kann den Netzzustand, den Energiezustand im Gebäude sowie den aktuellen Strompreis automatisch abfragen und nur dann waschen, wenn Strom in ausreichender Menge und zu günstigen Preisen verfügbar ist und z. B. das Elektroauto so vollgeladen ist, damit die Bewohner, wie in ihren digitalen Kalendern vermerkt, die geplante Fahrt sicher durchführen können&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/GSW-Sigmaringen-Smart-Living-Wohnen-und-Leben-4.0.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Voraussetzung ist Glasfaser &#8211; Große Chancen für Smart Living – GdW-Chef Gedaschko: Wertschöpfung muss in Deutschland bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hielt die Keynote zum „Zukunftsmarkt Smart Living“ am 16. Januar anlässlich des ANGA-Symposiums „Smarte Wohnung“ in Kooperation mit dem GdW und der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Wirtschaftsinitiative Smart Living. Darin betonte er: „Die intelligente Lebensumgebung zu Hause bedeutet mehr Komfort, Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit und Assistenz. Das Ziel muss sein, dass sich Deutschland gegenüber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hielt die Keynote zum „Zukunftsmarkt Smart Living“ am 16. Januar anlässlich des ANGA-Symposiums „Smarte Wohnung“ in Kooperation mit dem GdW und der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Wirtschaftsinitiative Smart Living. Darin betonte er: „Die intelligente Lebensumgebung zu Hause bedeutet mehr Komfort, Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit und Assistenz. Das Ziel muss sein, dass sich Deutschland gegenüber der internationalen Konkurrenz als Leitmarkt für Smart Living etabliert. Die Wirtschaftsinitiative Smart Living bietet dazu eine europaweit und international einzigartige Kooperationsplattform für die erforderliche branchenübergreifende Zusammenarbeit von Herstellern, Wohnungswirtschaft, Handwerk und vielen weiteren Akteuren.”</p>
<h5>Neue Geschäftsmodelle und Kooperationen</h5>
<p>Für die Wohnungswirtschaft stehen ebenso die Potenziale smarter Wohnungen und Quartiere im Vordergrund. Dazu GdW-Präsident Axel Gedaschko: „Die aktuellen GdW-Wohntrends zeigen, wir brauchen neue Geschäftsmodelle und Kooperationen. Entscheidend ist, dass die mit der Digitalisierung verbundene Wertschöpfung zu einem hohen Teil in Deutschland verbleibt, damit heutige und künftige Mieter hier ihre Jobs finden.” </p>
<p>Neben der Versorgung mit hohen Internetbandbreiten werden Netzbetreiber zunehmend auch die Kommunikation mit den Mietern und die Vernetzung der Bestände technisch unterstützen. Das Symposium „Smarte Wohnung“ hat deutlich gemacht, dass dafür eine branchenübergreifende Kooperation zwischen Netzbetreibern, Wohnungswirtschaft und Herstellern erforderlich ist.</p>
<h5>Glasfaser wichtig</h5>
<p>ANGA-Präsident Thomas Braun hob die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur hervor: „Smart Living-Anwendungen können nur funktionieren, wenn die Netze dafür vorhanden sind. Der Ausbau der deutschen Breitbandnetze auf Gigabitgeschwindigkeiten (1.000 MBit/s) hat Ende 2018 die Schwelle von 10 Millionen Internetanschlüssen überschritten. Davon sind 7,3 Millionen Anschlüsse über glasfaserbasierte Kabelnetze&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Digital-Breitband-smart-living.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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