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	<title>Service Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Service Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Concierge-Service für Vonovia-Mieter in Dortmund &#8211; Gegen Anonymität, für mehr Nachbarschaft, offenes Ohr für die kleinen Alltagssorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in [&#8230;]</p>
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<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in einem Nobelhotel, sondern in einem Wohnkomplex in Dortmund-Westerfilde.</p>



<p>Pförtner, Hausmeister, Portier lauten gängige Synonyme, die aber den Sinn dieses Angebotes nicht ganz treffen. Die oder der Concierge steht den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite, vermittelt durch intensive persönliche Betreuung ein Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“. Belinda Kants Arbeitgeber ist Vonovia und das Unternehmen betritt mit diesem Serviceangebot in Dortmund Neuland.</p>



<h2>Hilfe in vielen Lebenslagen</h2>



<p>Der gemeinsame Eingang der Häuser 7 und 9 am Gerlachweg in Westerfilde wurde im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung der Siedlung nicht nur renoviert, sondern auch umgebaut. Hier haben jetzt die Concierge und die Objektbetreuer ihre Büros. Der Zugang ist barrierefrei, die Einrichtung hell und freundlich. Es gibt sogar ein Wartezimmer. </p>



<p>In diesen Räumen kümmert sich die Concierge um alle Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der 400 Vonovia-Wohnungen am Gerlachweg. 40 Stunden in der Woche ist sie für die Menschen in den Häusern 7 und 9 da. Für Belinda Kant bedeutet das, dass ihre Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich sind. </p>



<p>Sie hilft beim Ausfüllen von Formularen, stellt Mietbescheinigungen aus, nimmt kleine Reparaturanfragen entgegen oder gibt Auskunft, ob es freie Wohnungen gibt. Probleme, die Belinda Kant selbst lösen kann, werden sofort gelöst. Ansonsten weiß sie, wo es Hilfe gibt. <strong>Momentan zum Beispiel beschäftigt viele Mieterinnen und Mieter die Energiekrise. Welche Heizkosten kommen auf sie zu? Müssen sie mit Nachzahlungen rechnen? </strong>„Dann vermittle ich die Mieterin oder den Mieter an die zuständigen Kollegen bei Vonovia“, sagt Belinda Kant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-39778" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Alltägliches ist nichts für mich“, sagt Belinda Kant. Foto: Vonovia/Bierwald</figcaption></figure>



<p>Ihre tägliche Routine hat aber noch mehr zu bieten: Wenn sie nicht hinter ihrem Concierge-Tresen sitzt, ist Belinda Kant in der Anlage unterwegs, schaut nach dem rechten, säubert den Spielplatz und die Außenanlagen. Bewohnerinnen und Bewohner nutzen auch diese Gelegenheit, die Concierge auf ein Problem anzusprechen oder einfach nur zum Quatschen und Teilen kleiner Alltagssorgen. „Das gehört dazu“, sagt sie. Und: „Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben, macht mir einfach Spaß.“</p>



<h2>Umfangreiche Modernisierung der Siedlung</h2>



<p>Warum hat Vonovia diesen besonderen Service eingeführt, Neuland betreten? Für Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir setzen hier auf kurze Wege und die Kraft des persönlichen Dialogs. Damit wollen wir etwas gegen die Anonymität tun, auch Angsträumen vorbeugen, die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728">Herunterladen</a></div>
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		<title>Mareon: 20 Jahre Erfolgsgeschichte für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker – und mit Vollgas in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:35:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt. Doch zunächst [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt.</p>



<p>Doch zunächst ein Blick auf die Zeit der Markteinführung von Mareon. 2001 war vieles anders als heute: Die Digitalisierung steckte noch in den Kinderschuhen und Menschen mit Handy waren auf den Straßen deutlich in der Unterzahl – vom Smartphone ganz zu schweigen. Auch die Zeit von Facebook und Co. sollte erst noch kommen. Umso innovativer war die Pionierleistung von Aareon, mit der das Unternehmen vor genau 20 Jahren das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start brachte und damit die Immobilienbranche nachhaltig veränderte.</p>



<h2>Schneller, schlanker, transparenter</h2>



<p>Die Vorteile von Mareon sind vielfältig: Das Service-Portal vernetzt Immobilienunternehmen und Handwerker sowie weitere Dienstleister digital miteinander. So laufen Routineaufgaben im Rahmen der Auftragserteilung und des Rechnungsprozesses standardisiert und automatisiert ab. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Geld – und ist zudem nachhaltig, da der Papierverbrauch reduziert wird. Des Weiteren erhöht Mareon Transparenz und Qualität des gesamten Abwicklungsprozesses.</p>



<p>Daher verwundert es nicht, dass das Service-Portal bereits vier Jahre nach der Einführung die Marke von einer Million Aufträge geknackt hatte. Heute werden mehr als zwei Millionen Wohnungen mit Mareon verwaltet, mehrere Tausend Handwerker und Dienstleister nutzen die Software und die Zahl der insgesamt bislang bearbeiteten Aufträge kletterte in 2020 auf über 30 Millionen. </p>



<p>„Wir sind stolz, dass wir bereits vor 20 Jahren eine derart innovative Lösung auf den Markt gebracht haben“, sagt Alf Tomalla, Geschäftsführer bei Aareon Deutschland. „Schon damals, als die Nutzung des Internets noch nicht so selbstverständlich war wie heute, war für Aareon eine kundenzentrierte Entwicklung wichtig. Das hat den Erfolg des Produkts ausgemacht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein, sagt<br>Ulrike Gilfrich Foto: Aareon</figcaption></figure>



<h2>Das Ohr immer dicht am Kunden</h2>



<p>Der Pioniergeist bei den Aareon-Mitarbeitern ist bis heute unverändert hoch. „Mareon war so etwas wie der Auftakt der digitalen Transformation bei Aareon“, sagt Ulrike Gilfrich, Teamleiterin Group Digital Development und Mareon-Expertin der ersten Stunde. „Schon damals haben wir unsere Kunden in den Entwicklungsprozess miteinbezogen.“ </p>



<p>Seit jeher arbeitet Aareon eng mit der Branche zusammen. Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein. Zunächst waren das beispielsweise die Versicherungskopplung für BauSecura-Kunden sowie die elektronische Archivierung. Später folgten die Anbindung an das digitale Zugangssystem KIWI sowie die Möglichkeit, Mareon auch ohne ERPSystem einzusetzen. Schon seit einigen Jahren rechnet Aareon rein digital ab und Mareon-Rechnungen gibt es inzwischen auch im ZUGFeRD-Format&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Von der Wohnungssuche bis zum Auszug – 100 Prozent digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Services sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So auch in der Wohnungswirtschaft – längst haben Smartphone &#38; Co Einzug erhalten und begleiten zahlreiche Vorgänge. Davon profitieren nicht nur die Bewohner, sondern auch Wohnungsunternehmen und Verwalter. Besonders effizient sind Lösungen, die Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abbilden. Digitale Heizkostenabrechnung [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Services sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So auch in der Wohnungswirtschaft – längst haben Smartphone &amp; Co Einzug erhalten und begleiten zahlreiche Vorgänge. Davon profitieren nicht nur die Bewohner, sondern auch Wohnungsunternehmen und Verwalter. Besonders effizient sind Lösungen, die Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abbilden.</p>



<h2>Digitale Heizkostenabrechnung</h2>



<p>Bereits im Hinblick auf die Corona-Pandemie war deutlich zu erkennen, wie wichtig die Umgestaltung auf digitale Services war, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Muster kristallisiert sich dabei konstant heraus: Am größten ist die Zeit- und Kostenersparnis sowie der Nutzen, wenn wohnungswirtschaftliche Prozesse von Anfang bis zum Ende digital abgebildet werden. </p>



<p>Beispiele hierfür sind digitale Heizkostenabrechnung – von funkenden Heizkostenverteilern bis hin zur Abrechnungserstellung über ein Portal – oder die Vermietung mit anschließender Einbindung der Mieter in das digitale Ökosystem der Wohnungsunternehmen. Hierfür haben Immomio und DIT eine gemeinsame Lösung geschaffen.</p>



<h2>360-Grad-Plattform</h2>



<p>Immomio bietet mit seiner 360-Grad-Plattform Mietern die Möglichkeit, alle persönlichen Informationen sowie Wohnungsanfragen via Smartphone, Tablet oder Laptop einzureichen. Passende Inserate werden kundenspezifisch und dem individuellen Bedarf angepasst angezeigt. Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme seitens des Vermieters wird ein Besichtigungstermin unkompliziert via Klick vereinbart&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Von-der-Wohnungssuche-bis-zum-Auszug-100-prozent-digital-immomio.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Von-der-Wohnungssuche-bis-zum-Auszug-100-prozent-digital-immomio.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft profitiert von end-to-end Customer Experience</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:34:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch. Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch.</p>



<p>Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug anzubieten. Darüber freut sich besonders die GBG &#8211; Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft, die schon länger Kunde beider Unternehmen ist.</p>



<p>Es gibt eine Vielzahl an Kontaktpunkten zwischen den Wohnungsunternehmen und den Mietern. Für die Kommunikation von der Einladung zur Besichtigung bis hin zur Mietvertragsunterzeichnung hat Immomio einen digitalen Prozess entwickelt. Diese Vermietungsplattform nutzt seit Juni 2021 auch die GBG: „Wir sind begeistert von der enormen Zeitersparnis durch die verschiedenen automatisch ablaufenden Prozesse“, berichtet Michael Göpel, Mitarbeiter der GBG. </p>



<p>Neben der Zeitersparnis freut sich Göpel über die sinkende Arbeitsbelastung durch die Reduzierung der Anrufe sowie den hohen Datenschutzstandard der digitalen Vermietung: „Dieser wurde uns bereits nach DIN ISO 9001 bescheinigt.“</p>



<h2>Kommunikation via Mieterapp</h2>



<p>Um die Mieter auch nach der erfolgreichen Vermietung digital einzubinden, setzt die GBG neben Immomio auch auf die Mieterapp der DIT. Ihr Funktionsumfang reicht von Neuigkeiten rund um die eigene Wohnung bis hin zu spezialisierten Angeboten zum Thema Wohnen. Die App bietet den Mietern außerdem einen einfachen Zugriff auf ihr Kundenkonto. </p>



<p>Sie haben damit jederzeit Einsicht in ihre Vertragsunterlagen oder Betriebskostenabrechnungen. Anliegen oder Schäden können problemlos digital gemeldet und weiterverfolgt werden und zahlreiche Self-Services, wie die Aktualisierung von Kontaktdaten, erleichtern der GBG die Koordination. Dennoch ist die Nutzungsquote der App aktuell noch überschaubar: „Derzeit haben ca. 22 Prozent unserer Mieter, die sich im Durchschnitt einmal pro Monat einwählen, einen personalisierten Zugriff auf die App. Nach einem Anstieg zu Beginn, stagnieren die Nutzerzahlen derzeit“, berichtet Andreas Fecker, Senior Projektmanager der GBG.</p>



<h2>Nutzungsquote wird deutlich steigen</h2>



<p>Mit der Fusion von Immomio und DIT wird sich das nun ändern: Die Verknüpfung der beiden Produkte bietet Wohnungsunternehmen zahlreiche Mehrwerte – einer davon ist die digitale end-to-end Customer Experience, von der Wohnungsbesichtigung über den Einzug bis zum Auszug&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Mannheim-Wohnungsbaugesellschaft-customer-experience.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Mannheim-Wohnungsbaugesellschaft-customer-experience.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>OPHEA, Amt für öffentliches Wohnen in Straßburg: Mehr Service und Effizienz bei geringeren Kosten und Zeitaufwand durch innovative ERP-Systeme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ophea-amt-fuer-oeffentliches-wohnen-in-strassburg-mehr-service-und-effizienz-bei-geringeren-kosten-und-zeitaufwand-durch-innovative-erp-systeme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ophea-amt-fuer-oeffentliches-wohnen-in-strassburg-mehr-service-und-effizienz-bei-geringeren-kosten-und-zeitaufwand-durch-innovative-erp-systeme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Straßburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie groß der Mehrwert von innovativen ERP-Systemen in Verbindung mit integrierten digitalen Lösungen für den Geschäftsalltag sein kann, zeigt ein Praxisbeispiel aus der französischen Immobilienbranche. Isabelle David, Leiterin Informationssysteme bei OPHEA, erläutert im Interview, den Vorteil eines unternehmensindividuellen digitalen Ökosystems. Das Amt für öffentliches Wohnen der Eurometropole Straßburg, ist ein Kunde von Aareon France der [&#8230;]</p>
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<p>Wie groß der Mehrwert von innovativen ERP-Systemen in Verbindung mit integrierten digitalen Lösungen für den Geschäftsalltag sein kann, zeigt ein Praxisbeispiel aus der französischen Immobilienbranche. Isabelle David, Leiterin Informationssysteme bei OPHEA, erläutert im Interview, den Vorteil eines unternehmensindividuellen digitalen Ökosystems. Das Amt für öffentliches Wohnen der Eurometropole Straßburg, ist ein Kunde von Aareon France der 20.000 Wohneinheiten verwaltet, die auf etwa 20 Gemeinden im Großraum Straßburg verteilt sind.</p>



<p><em>Wie ist Ihre digitale Strategie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir stecken mitten in einem Transformationsprozess, der 2017 begonnen hat. Dabei verfolgen wir insbesondere drei Hauptziele: Wir möchten unsere Servicequalität verbessern, die Transformation unserer Geschäftsprozesse unterstützen und die Zusammenarbeit unserer Abteilungen optimieren.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>Welche digitalen Lösungen von Aareon France nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir nutzen mehrere Lösungen, aber der wohl wichtigste Schritt für uns war die Implementierung einer BIM-Lösung. BIM steht für Building Information Modelling. Dank der digitalen Wissensdaten der Gebäude können wir unsere Anlagen effizienter bewirtschaften, weil sämtliche Informationen gebündelt vorliegen und jeder diese Informationen teilen und abrufen kann. Dies hilft uns natürlich auch dabei, den Zustand und die Entwicklung des Gebäudes besser zu überwachen, unsere Kosten für das technische Management und die Wartung zu senken und einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen. Außerdem arbeiten unsere Abteilungen nun deutlich enger zusammen. Wir nutzen zudem auch das Mieterportal von Aareon, um die Servicequalität für die Bewohner zu verbessern und die Kundenbeziehungen zu optimieren. Darüber hinaus setzen wir weitere Lösungen ein, etwa zur mobilen Inventarisierung von Einrichtungsgegenständen.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>In einem Satz: Welchen Mehrwert bieten diese Lösungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Sie steigern die Effizienz sowie die Servicequalität und reduzieren gleichzeitig den Zeitaufwand und die Kosten.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>Wie wurden die neuen Lösungen von Ihren Mitarbeitern angenommen?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Digital-wowiheute-interview-ophea-digitale-loesungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Digital-wowiheute-interview-ophea-digitale-loesungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Objektbetreuer bei Vonovia: Die Kümmerer vor Ort für große und kleine Anliegen der Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Objektbetreuer“ heißen beim Wohnungsunternehmen Vonovia die Menschen, die den ganz direkten Kontakt zu und mit den Mieterinnen und Mietern in den Wohnungsbeständen haben. Die Bezeichnung „Objektbetreuer“ ist dabei nicht ganz passend. Denn beim Großteil ihrer Arbeit stehen Mieteranliegen und viele Fragen rund ums Wohnen im Mittelpunkt, erst dann das „Objekt“ – sprich die Immobilie. Vor [&#8230;]</p>
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<p>„Objektbetreuer“ heißen beim Wohnungsunternehmen Vonovia die Menschen, die den ganz direkten Kontakt zu und mit den Mieterinnen und Mietern in den Wohnungsbeständen haben. Die Bezeichnung „Objektbetreuer“ ist dabei nicht ganz passend. Denn beim Großteil ihrer Arbeit stehen Mieteranliegen und viele Fragen rund ums Wohnen im Mittelpunkt, erst dann das „Objekt“ – sprich die Immobilie. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund geben einige der Vonovia Objektbetreuer in der Region West Einblicke in ihren Alltag und ihre Tätigkeitsschwerpunkte, die weit über die Arbeit eines „Hausmeisters“ hinausgehen.</p>



<p>Insgesamt kümmern sich bei Vonovia 218 Objektbetreuer in der Region West um rund 109.250 Wohnungen mit rund einer Viertelmillion Mieterinnen und Mietern. Jeder Objektbetreuer ist damit erster Vonovia Ansprechpartner für viele Mieterinnen und Mieter.</p>



<p>Das „Salz in der Suppe“ bei der Arbeit der Objektbetreuer ist der direkte Dialog mit den Mietern, beispielsweise im Rahmen von Mietersprechstunden oder als direkter Ansprechpartner in allen Fragen und Anliegen – so hängt die Mobilnummer des zuständigen Objektbetreuers in jedem Hausflur. Zum Aufgabenprofil zählt auch, die Interessen von Vonovia als Eigentümer vor Ort zu wahren, beispielsweises durch Rücknahme bzw. Abnahme und Übergabe von Wohnungen, Sicht- und Funktionskontrollen sowie die Sicherstellung der Ordnung und Sauberkeit in den Wohnanlagen. </p>



<p>Zudem sind sie für die Kontrolle und Dokumentation der Arbeiten externer Dienstleister, wie Pflege der Außenanlagen, Treppenhausreinigung und Winterdienst verantwortlich.</p>



<h2>Als Quereinsteiger aus dem Quartier für das Quartier</h2>



<p>Nevzet Ergenc betreut rund 500 Wohnungen in Herne. Der 30- Jährige ist in der Nähe aufgewachsen. Dadurch kennt er bereits viele seiner Mieterinnen und Mieter, obwohl er erst vor einem Jahr als Quereinsteiger bei Vonovia angefangen hat: „Ich habe mich in meinen früheren Berufen nicht wohl gefühlt. Oft war es körperlich zu belastend für mich oder das Team hat nicht harmoniert. </p>



<p>Bei Vonovia habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht: Hier wurde ich von meinen Kollegen herzlich empfangen und von jedem, vor allem am Anfang und bei der Büroarbeit, unterstützt. Mir macht die Arbeit hier so viel Spaß, dass nun sogar meine Freundin bei Vonovia im Team Reinigung und Hygiene angefangen hat.“</p>



<h2>Jobeinstieg unter Corona-Bedingungen</h2>



<p>„Zwischenmenschliche Beziehungen bauen sich durch Kontaktbeschränkungen langsamer auf “, berichtet <strong>Christian Humpert</strong>, der seit dem vergangenen Jahr fast 500 Wohnungen in Bielefeld-Sennestadt betreut. Dennoch kann der Objektbetreuer von Highlights berichten: „Ein herzlicher Dank von Mietern oder kleine Aufmerksamkeiten wie ein Kaffee sind nette Aufmerksamkeiten. </p>



<p>Letzte Woche habe ich ein Neugeborenen-Geschenk übergeben. Solche Nettigkeiten sind eine schöne Gelegenheit, die Mieterinnen und Mieter sowie deren ‚Zuwachs‘ näher kennenzulernen.“</p>



<h2>Mit stoischer Ruhe im Einsatz</h2>



<p><strong>Ulrich Brauer</strong> ist bereits seit 2012 bei dem Wohnungsunternehmen beschäftigt. Er betreut rund 580 Wohnungen im Essener Norden. Viele Mieterinnen und Mieter kennen ihn gut durch seine lange Zeit im Unternehmen. Dadurch ist er zudem routiniert in der Arbeit: „Montags ist bei mir Großkampftag: Die Meldungen und Probleme vom Wochenende werden gesichtet, die wichtigsten Anliegen direkt gelöst.</p>



<p>Eine weitere Routine sind die Rundgänge mit Sicht- und Funktionskontrollen. Endabnahmen und Wohnungsübergaben sind schon immer im Voraus geplant. Auf meinen Rundgängen werde ich auch immer wieder von Mieterinnen und Mietern angesprochen.“&#8230;</p>



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		<title>Für VIVAWEST-Mieter wäscht, trocknet und spart Energie jetzt Miele per APP mit Profimaschinen im Waschkeller &#8211; Pilotprojekt in Düsseldorf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-vivawest-mieter-waescht-trocknet-und-spart-energie-jetzt-miele-per-app-mit-profimaschinen-im-waschkeller-pilotprojekt-in-duesseldorf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuer-vivawest-mieter-waescht-trocknet-und-spart-energie-jetzt-miele-per-app-mit-profimaschinen-im-waschkeller-pilotprojekt-in-duesseldorf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[appWash]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Miele]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftlich genutzte Waschmaschinen und Trockner per App reservieren und kontaktlos zahlen – mit diesem cleveren Servicekonzept ist appWash in mehr als 20 Ländern erfolgreich gestartet. Künftig profitieren hiervon Mieterinnen und Mieter eines der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein- Westfalen: VIVAWEST aus Gelsenkirchen startet in Düsseldorf ein Pilotprojekt und plant ein weiteres in Aachen, bestückt mit Wäschereitechnik [&#8230;]</p>
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<p>Gemeinschaftlich genutzte Waschmaschinen und Trockner per App reservieren und kontaktlos zahlen – mit diesem cleveren Servicekonzept ist appWash in mehr als 20 Ländern erfolgreich gestartet. Künftig profitieren hiervon Mieterinnen und Mieter eines der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein- Westfalen: </p>



<p>VIVAWEST aus Gelsenkirchen startet in Düsseldorf ein Pilotprojekt und plant ein weiteres in Aachen, bestückt mit Wäschereitechnik von Miele. Angeboten wird appWash von der Tochtergesellschaft Miele Operations &amp; Payment Solutions (Miele OPS).</p>



<p>Das zentral gelegene Düsseldorfer Wohnquartier „Schöffenhöfe“ ist eine gefragte Adresse. Auf 33.000 Quadratmetern Fläche sind hier elf Mehrfamilienhäuser mit 370 hochwertigen und barrierearmen Wohnungen entstanden. In einem Pilotprojekt hat VIVAWEST den gemeinschaftlichen Waschkeller von zwei Gebäuden mit Miele-Trocknern ausgestattet – zwei weitere Gebäude werden folgen. </p>



<p>Dank Miele OPS ist auch die Nutzung besonders komfortabel organisiert: Gewünschte Geräte werden per App gebucht und pro Trocknungsgang bezahlt. Das dafür zu nutzende Prepaid-Guthaben lässt sich auf verschiedene Weise aufladen, etwa mit PayPal oder Kreditkarte. </p>



<p>„Im Zuge der Digitalisierungsstrategie prüft VIVAWEST unterschiedliche smarte Lösungen, die unseren Kundinnen und Kunden und dem Unternehmen einen Mehrwert bieten können. Die App erleichtert die gesamte Abwicklung und erspart Mietern manchen – womöglich sogar vergeblichen – Gang in den Keller“, sagt VIVAWEST-Geschäftsführer Haluk Serhat. </p>



<p>Für das Düsseldorfer Quartier hat VIVAWEST Miele-Maschinen gekauft und sorgt in Zusammenarbeit mit appWash dafür, dass der Betrieb reibungslos funktioniert. Am Monatsende erfolgen Abrechnung und Dokumentation für die Buchhaltung automatisch.</p>



<h2>Auch für Aachen geplant</h2>



<p>In Aachen ist ebenfalls eine Zusammenarbeit in Planung: Hier entsteht im 9.000 Quadratmeter großen Wohnprojekt „Viktoria“ ein Gemeinschaftsraum für Studierende aus 107 Appartements. Außer Waschmaschinen und Trocknern soll es einen Getränkeverkauf und Sitzgelegenheiten geben. Es ist geplant, dass Miele OPS als Betreiber der Wäschereimaschinen auftritt. „Die Hausverwaltung konzentriert sich auf ihre Kernaufgaben, und wir unterstützen sie mit unserer Kompetenz“, erklärt Frederik Wiedei, zusammen mit Dr. Martin Hünten Geschäftsführer von Miele OPS. </p>



<p>Als ehemalige Mitarbeiter des Miele-Geschäftsbereichs Smart Home sind beide mit der Technik bestens vertraut und im Konzern vernetzt, etwa mit den Servicetechnikern und dem Vertriebsaußendienst. Darum hat sich das 2019 gegründete Unternehmen nicht nur in Deutschland, sondern auch in mehr als 20 weiteren Ländern von Norwegen bis Portugal am Markt durchgesetzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Vivawest-Miele-Duesseldorf-Aachen-Waschen-per-App-gemeinschaftlich-genutzte-Geraete-im-Waschkeller.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Vivawest-Miele-Duesseldorf-Aachen-Waschen-per-App-gemeinschaftlich-genutzte-Geraete-im-Waschkeller.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie KI die Mieterbetreuung transformieren und komfortabler gestalten kann – Neela ist bei Stena Fastigheter in Schweden schon im Einsatz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-ki-die-mieterbetreuung-transformieren-und-komfortabler-gestalten-kann-neela-ist-bei-stena-fastigheter-in-schweden-schon-im-einsatz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-ki-die-mieterbetreuung-transformieren-und-komfortabler-gestalten-kann-neela-ist-bei-stena-fastigheter-in-schweden-schon-im-einsatz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Aktivitäten des alltäglichen Lebens werden heute von virtuellen Assistenzsystemen unterstützt – seien es Sicherheitssysteme beim Autofahren, der Chatbot beim Kundenservice des Telefondienstleisters, der digitale Verkaufsberater in Online-Shops, das Training mit Fitnessarmband, die Musikauswahl oder Gerätesteuerung über Sprachassistenten. Unabhängig wo und wie diese KI-basierten Technologien eingesetzt werden – durch einen hohen Automatisierungsgrad schaffen sie Prozesseffizienz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Aktivitäten des alltäglichen Lebens werden heute von virtuellen Assistenzsystemen unterstützt – seien es Sicherheitssysteme beim Autofahren, der Chatbot beim Kundenservice des Telefondienstleisters, der digitale Verkaufsberater in Online-Shops, das Training mit Fitnessarmband, die Musikauswahl oder Gerätesteuerung über Sprachassistenten. </p>



<p>Unabhängig wo und wie diese KI-basierten Technologien eingesetzt werden – durch einen hohen Automatisierungsgrad schaffen sie Prozesseffizienz und Komfort für alle Beteiligten. Warum also nicht dieses Potenzial auch im immobilienwirtschaftlichen Kundenbeziehungsmanagement nutzen?</p>



<h2>Virtual Assistant „Neela“ macht es möglich</h2>



<p>In den Kundenservice-Centern der Immobilienunternehmen gehen am Tag unzählige Anliegen ein – per Telefon und E-Mail oder persönlich vor Ort. Diese betreffen unter anderem Formularanfragen, Schadensmeldungen und Vertragsangelegenheiten. </p>



<p>Für die Unternehmen bedeutet dies hohen zeitlichen und häufig auch manuellen Aufwand. Was wäre, wenn ein virtueller Assistent den Mieterservice und die Folgeprozesse automatisieren und die Mieterkommunikation auch über Öffnungszeiten hinaus erleichtern könnte? </p>



<p>Die Antwort liefert Aareon mit der Marktankündigung von Neela, einem KI-basierten Virtual Assistant für die Immobilienwirtschaft. Neela wird mit künstlicher Intelligenz, modernsten Chatbot-Funktionalitäten und neuester Dialogtechnologie ausgestattet sein. </p>



<p>Ziel von Aareon ist es, Immobilienunternehmen und deren Mietern einen weiteren automatisierten Servicekanal zur Verfügung zu stellen, der zusätzlich zu den bereits bestehenden digitalen Kanälen wie Apps und Online-Portalen rund um die Uhr erreichbar ist. Darüber können Fragen beantwortet sowie Prozesse ausgelöst werden. </p>



<p>Mieter können so zukünftig mit Neela über Kurznachrichten, Social-Media-Kanäle und sogar über intelligente Lautsprecher wie Google Home oder Amazon Echo kommunizieren – von Schadensmeldungen über finanzielle Angelegenheiten, sozialen Mietersupport bis zu weiteren Themen rund um das Wohnen. </p>



<p>„Wenn man bedenkt, dass beispielsweise die Mehrheit eingehender Mieteranfragen bei einem Wohnungsunternehmen einfache Standardfragen sind, macht ein Virtual Assistant als Kommunikationskanal, der diese Fragen automatisiert beantworten kann, sehr viel Sinn. </p>



<p>So können Anfragen schneller bearbeitet und die dadurch frei werdenden Kapazitäten für die Betreuung von Mietern mit komplexeren Anliegen genutzt werden“, erläutert Greg Johns, Group Product Strategy Manager bei Aareon.</p>



<h2>Funktionsumfang von Neela wächst sukzessive</h2>



<p>Aareon wird ihren Virtual Assistant Neela zunächst in einer Basisversion auf dem Markt einführen und dann stufenweise ausbauen. Diese erste Version ermöglicht Mietern, über Chat mit ihrem Immobilienunternehmen 24/7 zu kommunizieren. Unterstützt werden zunächst die Prozesse im Schadensmeldungs-, Finanz-, Vertrags- und Nachbarschaftsmanagement. </p>



<p>So kann Neela beispielsweise einen Großteil an Fragen zu Zahlungsvorgängen automatisiert beantworten. Je mehr Anfragen Neela erhält und beantwortet, desto schneller lernt der zugrundeliegende Algorithmus – und mit der Zeit kann der Virtual Assistant eigenständig immer mehr Aufgaben im Rahmen der Mieterkommunikation übernehmen. </p>



<p>In der zweiten Stufe wird Neela als „Smart Virtual Assistant“ ihren Nutzern Orientierungshilfen, Schulungen und Support bieten. In einer weiteren Stufe soll Neela als „Intelligent Personal Assistant“ zentraler Anlaufpunkt für alle Beteiligten werden, das heißt nicht nur für Mieter, sondern auch für Dienstleister der Wohnungsunternehmen. Des Weiteren wird Neela Prozesse weiter vereinfachen und komfortabler gestalten sowie intelligente Entscheidungen treffen. </p>



<p>Neela ist komplett in die ERP-Lösungen und Portale/Apps der Aareon Smart World integrierbar. Sie wird Daten erheben und aktualisieren, die richtige Aktion auslösen und protokollieren. So sorgt der Virtual Assistant letztendlich für Einsparungen, sowohl in finanzieller als auch in zeitlicher Hinsicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/KI-Mieterbetreuung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/KI-Mieterbetreuung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foresight-eine-plattform-fuer-kontextsensitive-intelligente-und-zukunftsorientierte-smart-living-services-aareon-ist-konsortialpartner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foresight-eine-plattform-fuer-kontextsensitive-intelligente-und-zukunftsorientierte-smart-living-services-aareon-ist-konsortialpartner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[ForeSight]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foresight-eine-plattform-fuer-kontextsensitive-intelligente-und-zukunftsorientierte-smart-living-services-aareon-ist-konsortialpartner/">ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. </p>



<p>Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, KI-Methoden für das Wohnumfeld zu erproben und innovative Smart-Living- Anwendungen zu entwickeln. </p>



<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren ist zum Jahresbeginn 2020 gestartet.</p>



<h2>Dienste in einer geschützten ForeSight-Plattform</h2>



<p>Das Projekt ForeSight evaluiert KI-Methoden hinsichtlich ihrer Eignung im Einsatz für intelligente und vorausschauende Smart-Living-Anwendungen und stellt diese prototypisch in Form von Basisservices und nutzbaren Modulen bzw. Diensten in einer geschützten ForeSight-Plattform bereit. </p>



<p>Diese implementierten Anwendungen sind für die Konsortialpartner Beispiele, welche KI-Methoden sich für welche Einsatzzwecke und Daten eignen, welche Prozesse hierfür notwendig sind und welche neuen Geschäftsmodelle sich für das jeweilige Unternehmen daraus ergeben können.</p>



<h2>Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie</h2>



<p>Aareon bringt ihre Digitalisierungsexpertise im Projekt ForeSight in verschiedenen Arbeitsgruppen ein, unter anderem bei dem Erarbeiten von generischen Anwendungen im Bereich Smart Living – wie beispielsweise ein Identity und Access Management im Gebäude –, Anwendungen zur Energieeffizienz und viele andere bis hin zur Unterstützung der Verprobung in der Testumgebung, der Nutzerintegration sowie bei Interaktion und Evaluation. </p>



<p>Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Forschungen zur Plattformstrategie und Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie. Einen wichtigen Beitrag leistet Aareon mit dem Bereitstellen ihrer Big Data &amp; Analytics Platform&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-digital-aareon-foresight.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-digital-aareon-foresight.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foresight-eine-plattform-fuer-kontextsensitive-intelligente-und-zukunftsorientierte-smart-living-services-aareon-ist-konsortialpartner/">ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Vermieter-Mieter-Plattform: Verwaltung, Betriebskostenmanagement, Kommunikation, Information und Service in nur einer Anwendung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-vermieter-mieter-plattform-verwaltung-betriebskostenmanagement-kommunikation-information-und-service-in-nur-einer-anwendung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-vermieter-mieter-plattform-verwaltung-betriebskostenmanagement-kommunikation-information-und-service-in-nur-einer-anwendung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation der Wohnungswirtschaft schreitet immer weiter voran. Bereiche wie das Rechnungswesen und das Controlling, Vermietung und Unternehmensführung sind bereits stark digitalisiert. Was Mieterkommunikation und Service betrifft, gibt es jedoch noch viel Spielraum. Die Vernetzung von Verwaltung und Mietern, der Mieter untereinander und auch mit externen Dienstleistern schafft Mehrwerte für alle Beteiligten. Mit einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die digitale Transformation der Wohnungswirtschaft schreitet immer weiter voran. Bereiche wie das Rechnungswesen und das Controlling, Vermietung und Unternehmensführung sind bereits stark digitalisiert. Was Mieterkommunikation und Service betrifft, gibt es jedoch noch viel Spielraum. </p>



<p>Die Vernetzung von Verwaltung und Mietern, der Mieter untereinander und auch mit externen Dienstleistern schafft Mehrwerte für alle Beteiligten. Mit einer Vermieter-Mieter-Plattform lassen sich viele Funktionen im Bereich Verwaltung, Kommunikation, Information und Service bündeln. Zum Beispiel kann auch das Betriebskostenmanagement auf diese Weise optimiert werden.</p>



<h2>Nutzen für Vermieter</h2>



<p>Ein Klick (oder ein Wisch) und Sie haben alles auf einen Blick parat: Auf dem Bildschirm Ihres Handys, PCs oder Laptops erscheinen die Module, die Sie als Vermieter ausgewählt haben. Zum Beispiel:</p>



<ul><li>Terminverwaltung: Geben Sie mit einem Klick die geänderten Termine für die Abfallentsorgung oder für das nächste Mieterfest bekannt.</li><li>Information: Was gibt es Neues rund um Ihr Wohnungsunternehmen? In Echtzeit halten Sie Ihre Mieter mit direkten Nachrichten auf dem Laufenden. </li><li>Hilfsangebote: Botengänge, Einkaufsservice – mit diesem Modul bringen Sie Hilfesuchende und Helfer aus der Nachbarschaft zusammen oder bieten selbst als Vermieter Hilfeleistungen an – gerade diese Funktion ist in Krisenzeiten interessant.</li><li>Beanstandungen: die direkte, digitale, transparente Abwicklung spart Zeit und Nerven</li><li>Freie Wohneinheiten: einfach die Angebote auflisten, bearbeiten und bewerben, um lange Leerstände zu vermeiden</li><li>Buchungs- und Rechnungsmanagement: Welcher externe Dienstleister liefert was, wann wohin – als Vermieter haben Sie alles im Blick, auch die Rechnungsabwicklung.</li><li>Betriebskosten- und Energiemanagement: Mit der passenden technologischen Infrastruktur lassen sich die Verbräuche zum Beispiel von Wärmeenergie, Kalt- und Warmwasser vom Wohnungsunternehmen selbst digital erfassen, grafisch darstellen und für die Optimierung der Betriebskosten nutzen. Erstellung und Versand der Betriebskostenabrechung erfolgt ebenfalls digital.</li><li>Dokumentenverwaltung: In einem eigenen Bereich können Ihre Mieter ihre individuellen Unterlagen wie Betriebkostenabrechnung, andere Abrechnungen oder Versicherungen digital und wohl geordnet einsehen.</li></ul>



<h2>Die Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt Prozesse, was letztendlich den Zeit- und Kostenaufwand für den Vermieter minimiert.</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-1024x683.png" alt="" class="wp-image-33385" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-1024x683.png 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-300x200.png 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-768x512.png 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-675x450.png 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Mieter profitieren gleich doppelt</h2>



<p>Andere, soziale Module wiederum sind an den Bedürfnissen der Mieter orientiert. Ähnlich wie die bekannten sozialen Medien bieten sie den Mietern untereinander die Möglichkeit zum Chatten, zum Austausch von Informationen und Hilfsangeboten oder die Gelegenheit, sich einfach einmal auf einen Kaffee zu verabreden. </p>



<p>Auf einem „digitalen Markplatz“ können die Mieter zum Beispiel Werkzeug zum Verleih oder zum Verkauf anbieten, Kinderbetreuung oder Nachhilfe. Dieser ganz praktische, direkte Nutzen führt dazu, dass die Mieter ihr Handy oder ihren Laptop wahrscheinlich mehrmals am Tag in die Hand nehmen, um die Plattform zu verwenden. </p>



<p>Die sozialen Module sind aber nicht nur rein praxisorientiert, sondern besitzen eine zusätzliche Komponente, die sie als wirklich „sozial“ definiert: Der Austausch untereinander stärkt die Gemeinschaft und sorgt für ein angenehmes Wohnumfeld, das dazu beiträgt, dass sich die Mieter wohlfühlen&#8230;</p>



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