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	<title>serielles Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>serielles Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klimaschutz in Serie – Die Lösung für Dekarbonisierung von Wohngebäuden: LEG Immobilien und Rhomberg Bau gründen „RENOWATE“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 16:39:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG163]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Felix Heinrichs, sowie Vertreter von LEG und Rhomberg das neue Gemeinschaftsunternehmen mitten in einem der ersten Musterquartiere „Vossenbäumchen“ in Mönchengladbach-Hardt.</p>



<p>„Wir brauchen dringend serielle, digitalisierte Lösungen für die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden, sonst werden wir die angestrebte Klimaneutralität im Gebäudesektor bis 2045 nicht erreichen können. Die Bezahlbarkeit der Wohnungen für Mieterinnen und Mieter können wir nur so im Auge behalten und gleichzeitig dem anhaltenden Fachkräftemangel begegnen. Daher sind wir als zweitgrößtes deutsches Wohnungsunternehmen gerne bereit, auch ein Stück weit Pionierarbeit für die gesamte Branche zu leisten.“, so <strong>Lars von Lackum, CEO LEG Immobilien SE</strong>.</p>



<p>„Aufbauend auf einem digitalen Gebäudezwilling werden wir Gebäude wie diese Wohnanlage der LEG in Mönchengladbach seriell und damit schnell, kostengünstig, ressourcenschonend und hochwertig energetisch sanieren“, blickt <strong>Hubert Rhomberg, Eigentümervertreter der Rhomberg Bau Gruppe</strong>, in die Zukunft. Dazu wollen die Partner Module und Bauweisen entwickeln, die es ermöglichen, in Rekordzeit ganze Häuserriegel zu dekarbonisieren. Und zwar durch eine neue, weitgehend maschinell hergestellte Hülle sowie die erforderliche, ebenfalls modularisierte Gebäude- und Heizungstechnik.</p>



<p>Mit Renowate können wir wirklich die Welt ein Stück besser machen. Ich bin unglaublich froh, mit Rhomberg- Bau einen hoch innovativen Partner gefunden zu haben, der unsere Werte teilt und daher ein perfect match für uns ist: Klimaschutz aus Überzeugung, Mut zur Disruption durch Digitalisierung und Kundenfokus.“, so <strong>Dr. Volker Wiegel, COO LEG Immobilien SE</strong>. </p>



<p><strong>Insgesamt stellen die beiden Mutterunternehmen ein Investitionsvolumen im zweistelligen Millionen- Euro-Bereich zur Verfügung. Der Name des Joint-Ventures ist dabei Programm, denn Renowate steht für: Effizient. Energetisch. Erneuern. Und zwar jetzt! </strong></p>



<p><strong>Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs</strong> begrüßte den Start des Projektes: „Egal ob die Seestadt, die Klimaschutzsiedlung am Wasserturm oder die Solarsiedlung in Eicken – große Wohnprojekte in unserer Stadt konzipieren wir und unsere Partner so, dass sie höchste Standards an Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit erfüllen. Gleichzeitig müssen wir bezahlbares Wohnen für alle ermöglichen. Deshalb begrüße ich ‚Renowate‘ sehr, denn die Erfahrungen aus dem Projekt können helfen, den Wohnungsbestand in Mönchengladbach und darüber hinaus im großen Stil zu vertretbaren Kosten energetisch zu modernisieren. <strong>Der Besuch aus dem Bundesbauministerium zeigt, dass alle Ebenen gefragt sind, nachhaltiges und gleichzeitig bezahlbares Wohnen zu realisieren.“ </strong></p>



<p>Schaufel oder Bagger sind für die Renowate-Lösung im ersten Schritt nicht erforderlich. Stattdessen erfasst <strong>eine Drohne alle relevanten Eckdaten des Gebäuderiegels</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="403" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png" alt="" class="wp-image-38805" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png 722w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe von 3D-Scans oder Drohnenaufnahmen wird zunächst eine digitale Bestandsaufnahme durchgeführt. Anschließend erfolgt die gewerkeübergreifende Planung der Sanierung. (Foto: Renowate)</figcaption></figure>



<p><strong>In einer Simulation wird dargestellt</strong>, wie aus einer sogenannten Punktewolke (Foto) die notwendigen Messwerte entstehen, die für eine digital gesteuerte, serielle Produktion der Fassadenbauteile benötigt werden. Flankiert wurde die Veranstaltung von einer Paneldiskussion mit Fachpolitikern, Wissenschaftlern und Praktikern aus der Immobilienbranche zum Thema Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e">Herunterladen</a></div>
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		<title>Erdwärme und Solar + Serielle Sanierung für den Klimaschutz &#8211; Vonovia stellt Energiesprong- Projekt in Bochum vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesprong]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt [&#8230;]</p>
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<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt stellte das Unternehmen den Fortschritt des Pilotprojektes vor.</p>



<p>„Der Schutz des Klimas ist eine der zentralen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Die Immobilienwirtschaft steht vor der Aufgabe, die Energiewende im Bestand umzusetzen“, sagt Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia. „Das ist ambitioniert &#8211; auch, weil uns Fachkräfte fehlen, vor allem im Handwerk. Die serielle Sanierung bietet durch den hohen Vorfertigungsgrad großes Potential.“</p>



<p>Auch <strong>Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum</strong>, begrüßt das Projekt von Vonovia: „Ich freue mich sehr, dass dieses innovative Verfahren hier in Bochum pilotiert wird. Um dem Klimawandel entgegenzutreten, brauchen wir neue, effektive Lösungen, die im Quartier funktionieren und die auf breiter Fläche angewendet werden können. Genau auf solche Technologien wollen wir als Stadt den Fokus legen.“</p>



<h2>Hoher Vorfertigungsgrad und nachhaltiger Materialeinsatz</h2>



<p>Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise. Die Fassadenelemente werden millimetergenau vorgefertigt. Dabei kommen vor allem nachhaltige Baustoffe zum Einsatz, zum Teil auch recyceltes Material. Die Rahmenelemente bestehen aus Holz, die mit einer nachhaltigen Dämmung ausgefüllt werden. Die Holzrahmenkonstruktion wird dann auf der Baustelle zusammengesetzt und <strong>verringert so den personellen Aufwand vor Ort und entlastet die Anwohner</strong>. Photovoltaik-Module auf den Dächern erzeugen grünen Strom. Die CO2-Emissionen reduzieren sich durch dieses ganzheitliche Konzept auf null.</p>



<h2>Ressourcenschonende Vorfertigung für mehr Geschwindigkeit bei der Energiewende</h2>



<p><strong>Die Energiewende hat höchste Priorität bei Vonovia</strong>. Der Klimaschutz im Gebäudebestand darf die <strong>Mieterinnen und Mietern finanziell jedoch nicht überlasten</strong>. Das Energiesprong-Prinzip bietet hier wichtige Ansätze, um neue Impulse für schnellere, ressourceschonende Sanierungen zu liefern: Durch die kostensparende Serienbauweise und die Erzeugung grüner Energie im Quartier, soll die Sanierung langfristig warmmietenneutral &#8211; abhängig vom individuellen Nutzerverhalten &#8211; und ohne Mehrbelastung der Mieterinnen und Mieter erfolgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Zukunftsweisend: Kommunales Wohnungsunternehmen in Nordhausen leistet mit seriellem Bauen und dezentraler Energieerzeugung Pionierarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ganze Wohnquartiere klima-, ressourcenschonend und fit für die Zukunft gemacht werden können, zeigt die Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) Nordhausen aktuell mit einem Pionierprojekt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen. Die Herausforderungen rund um Klimaziele, neue Mobilität und attraktive Wohnstandorte sind dabei insbesondere in schrumpfenden Regionen abseits der bekannten Hotspots enorm. Innovationen wie das [&#8230;]</p>
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<p>Wie ganze Wohnquartiere klima-, ressourcenschonend und fit für die Zukunft gemacht werden können, zeigt die Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) Nordhausen aktuell mit einem Pionierprojekt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen. Die Herausforderungen rund um Klimaziele, neue Mobilität und attraktive Wohnstandorte sind dabei insbesondere in schrumpfenden Regionen abseits der bekannten Hotspots enorm. Innovationen wie das serielle und modulare Bauen sowie dezentrale Energieerzeugung vor Ort im Quartier sind hier der Schlüssel zum Erfolg.</p>



<p>„Die Lösungen des kommunalen Wohnungsunternehmens in Nordhausen zur Erneuerung seiner Wohnungsbestände sind zukunftsweisend. Mit dem seriellen Wohnungsbau nutzt die SWG als eines der ersten Unternehmen in Ostdeutschland die Rahmenvereinbarung ‚Serielles und modulares Bauen‘ des GdW. Das ermöglicht bezahlbaren, schnellen Wohnungsbau in hoher Qualität. Um die großen Ziele beim Klimaschutz, dem demografischen Wandel und gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land erreichen zu können, brauchen wir genau diesen Pioniergeist“, sagt Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei einer Besichtigung des großen Quartiersentwicklungsprojekts der SWG im Ossietzkyhof im thüringischen Nordhausen. </p>



<p>„Die SWG hat mit ihren beiden Projekten, dem seriellen Bauen im Gumpetal und der energetischen Quartiersentwicklung, neue Wege für die Wohnungswirtschaft beschritten. Wir brauchen den seriellen Neubau ebenso wie die Investitionen in die Bestände“, sagt Frank Emrich, Direktor des Verbandes Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vtw).</p>



<p>„Die Klimaschutzziele stellen uns in Zukunft vor neue Herausforderungen, denen wir uns mit diesem Projekt stellen wollen. Leider verändern sich die Bedingungen für die Wohnungswirtschaft gegenwärtig in einer rasanten Geschwindigkeit und in vielen Parametern: Standards erhöhen sich, Leerstände wachsen in Folge der demografischen Entwicklung, Materialpreise und Terminketten sind nicht mehr planbar. Da geraten solche Projekte immer wieder neu auf den Prüfstein. Wir brauchen Kontinuität in den gesetzlichen und förderrechtlichen Rahmenbedingungen. Ständig wechselnde Bedingungen erschweren solche komplexen Projekte enorm und verunsichern nicht selten Entscheidungsträger“, sagt SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan. </p>



<p>Bei ihrem wegweisenden Projekt „Ossietzkyhof“ saniert die SWG Mehrfamilienhäuser weitgehend im bewohnten Zustand und errichtet gleichzeitig eine neue Wohnanlage in serieller Bauweise. Für das gesamte Quartier wurde ein einheitliches Energiekonzept erarbeitet. Mit der Quartiersentwicklung soll unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Anforderungen ein Gebäudestandard realisiert werden, der bezahlbare Mieten für ganz unterschiedliche Zielgruppen ermöglicht. Dazu werden die Versorgungsstrukturen zwischen den einzelnen Objekten intelligent verknüpft und unterschiedliche Gebäudestandards je nach Objekt umgesetzt. </p>



<p>Übergeordnetes Ziel ist es, durch Einsparungen bei den Betriebskosten eine für die Mieter annähernd warmmietenneutrale Sanierung zu ermöglichen. Dabei entsteht ein Wohnquartier, das ausschließlich mit grüner Energie versorgt wird. Die komplette vor Ort erzeugte Energie wird auch genau dort von den Bewohnern genutzt. Das Projekt zeigt die Potenziale, aber auch die Grenzen der Energiewende im Wohngebäudebereich auf. Es kann wichtige Erkenntnisse liefern, welche CO2-Einsparungen mit solchen Projekten erreicht werden können und welche finanziellen Summen für alle Beteiligten mit den Einsparmaßnahmen verbunden sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-serielles-Bauen-dezentrale-Energieerzeugung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-serielles-Bauen-dezentrale-Energieerzeugung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Dresden: Vonovia baut eine Schlange &#8211; Modular und seriell und dennoch keine „Platte“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter [&#8230;]</p>
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<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter Bauherren und Planern inzwischen etabliert.</p>



<p>Damit auch die Dresdner Bürger ihre Sorge, Modul-Wohngebäude seien nichts anderes als die „neue Platte“ verlieren, legte das Architekturbüro Lorenzen Mayer aus Berlin beim Entwurfsprozess ganz besonders großen Wert auf die stimmige Einbindung der Bauten in den städtebaulichen Kontext. Die Architekten plädierten für eine Architektursprache mit Satteldächern und Grundrissen auch mal abseits des rechten Winkels. Modulbauweise kann auch das! </p>



<p>In ihrem Bemühen möglichst schnell kostengünstige und dennoch qualitativ hochwertige Wohngebäude zu realisieren, hat Vonovia die Modulbauweise für sich entdeckt. Zusammen mit Alho sind bereits mehrere Projekte realisiert worden, bei denen das Wohnungsbauunternehmen vorhandene Standorte erfolgreich nachverdichten oder Quartiere komplett neu errichten konnte – immer individuell gestaltet und präzise auf den vor Ort ermittelten Wohnbedarf zugeschnitten.</p>



<h2>Innerstädtische Brachfläche für Nachverdichtung nutzen</h2>



<p>In Dresden besitzt Vonovia bereits rund 38.500 Wohnungen. 74 neue zusätzliche Einheiten werden derzeit im Umfeld der Reicker / Prohliser Straße im Süden der Stadt errichtet. Vonovia belebt damit im Sinne der innerstädtischen Nachverdichtung eine 10.000 Quadratmeter große Grundstücks-Brache neu. </p>



<p>Im Rahmen des Bund- und Länderförderprogrammes „Stadtumbau Ost“ war diese bereits im Jahr 2003 nach dem Rückbau mehrerer Plattenbauten entstanden und seither ungenutzt geblieben. Nach der Bereinigung der Fläche von Kellerresten im Erdreich konnte Alho als Generalunternehmer im Juli mit der Erstellung der beiden Punkthäuser und der Häuserzeile beginnen. </p>



<p>Lorenzen Mayer Architekten übernahmen die architektonische Begleitung des Projektes. Sie zeichnen für den Entwurf und dessen stimmige Einbindung in den städtebaulichen Kontext verantwortlich. Dazu gehört auch ein mit dem Stadtplanungsamt abgestimmtes Farb- und Gestaltungskonzept für die Fassaden. </p>



<p>„Wir fanden den Ansatz, mit Modulbau schnell qualitätsvollen Wohnungsbau realisieren zu können, sehr attraktiv. Schließlich ist dies eine Herausforderung von gesellschaftlich hoher Relevanz“, erläutert Reinhard Mayer. </p>



<p>„Normalerweise geht die Modulbauweise im Entwurfsprozess von der kleinsten skalierbaren Einheit, also vom Modul aus – in Dresden haben wir uns der Aufgabe anders genähert und die Wohnanlage aus den örtlichen räumlichen Gegebenheiten heraus entwickelt. Die so entstandene Gebäude-Figur zusammen mit Alho zu modularisieren, war ein sehr spannender Prozess.“</p>



<h2>Zwei Punkthäuser und eine „Schlange“</h2>



<p>In der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Modulbau-Spezialisten sind außergewöhnliche Gebäude mit insgesamt 6.500 qm Wohnfläche entstanden, die mit Satteldächern und differenziert gestalteten Putzfassaden eine stimmige Verbindung zur historischen, denkmalgeschützten Nachbarbebauung herstellen. Zwei dreigeschossige Punkthäuser in der Prohliser Straße mit insgesamt 12 Drei-, und Vierzimmerwohnungen sind bereits bezogen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-Dresden-Vonovia-modulbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-Dresden-Vonovia-modulbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bezahlbar &#8211; Termingerecht &#8211; Höchste Qualität: Wohnungen im Modulbau. So wird gebaut. Beispiel ALHO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[ALHO]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebenszyklus]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsimmobilien, die auch den Anforderungen in der Zukunft standhalten, sind integral geplant: Sie bringen attraktive Architektur mit Ökonomie und Ökologie in Einklang und unterliegen einem Gesamtkonzept, das alle Phasen des Lebenszyklus betrachtet – von der Errichtung über den Betrieb bis hin zu Umnutzung, Sanierung und Abbruch. Sie berücksichtigen nicht nur die aktuellen Erfordernisse, sondern sind [&#8230;]</p>
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<p>Wohnungsimmobilien, die auch den Anforderungen in der Zukunft standhalten, sind integral geplant: Sie bringen attraktive Architektur mit Ökonomie und Ökologie in Einklang und unterliegen einem Gesamtkonzept, das alle Phasen des Lebenszyklus betrachtet – von der Errichtung über den Betrieb bis hin zu Umnutzung, Sanierung und Abbruch. Sie berücksichtigen nicht nur die aktuellen Erfordernisse, sondern sind auf die Zukunft ausgerichtet.</p>



<p>Das Modulbauunternehmen ALHO hat sich zum Ziel gesetzt, individuell und für den Nutzer maßgeschneiderte Gebäude zu entwickeln und zu bauen, die umweltfreundlich, energieeffizient und in hohem Maße zukunftsorientiert sind. Modulbau-Kunden, seien es private Bauherren, Kommunen oder Wohnungsbaugesellschaften, sollen mit den hochwertigen Gebäuden langfristig sichere Investitionen tätigen. </p>



<p>Dafür wird das „Produkt ALHO-Raummodul“ konsequent und stetig weiterentwickelt. Der Einsatz smarter Technologien und innovativer Materialien, die dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Gebäude weiter zu verbessern, steht im Fokus der Forschung und Entwicklung. Und auch der Produktionsprozess im ALHO Werk selbst wird kontinuierlich optimiert. Bei der Verbesserung stehen vor allem Digitalisierung und die Automatisierung der Prozesse im Mittelpunkt.</p>



<h2>Das A und O: Optimale Kommunikation unter allen Planungsbeteiligten</h2>



<p>Um architektonisch qualitativ hochwertige Modulgebäude realisieren zu können, brauchen Architekten und Industrie einander und sie lernen voneinander. </p>



<p>Der gesamte Planungs- und Entscheidungsprozess beim modularen Bauen ist ein völlig anderer, als beim klassischen Bauen, wo ständig noch Veränderungen möglich sind, selbst wenn das Gebäude schon nahezu fertig ist. Beim modularen Bauen stehen alle Entscheidungsprozesse am Anfang, was von allen Beteiligten ein hohes Maß an planerischer Weitsicht und Disziplin erfordert. </p>



<p>Im Idealfall wird die Entscheidung für die Modulbauweise von Beginn an getroffen. So kann das Objektplanungs- Team im Modulbauunternehmen mit dem Bauherrn und seinem Architekten bereits in einer relativ frühen Planungsphase Hand in Hand arbeiten und beide dabei unterstützen, einen auf die Modulbauweise hin ausgerichteten Entwurf zu erstellen. </p>



<p>Bereits mit der Entscheidung für die Modulbauweise läuft dann die Zeit hin zum verbindlich festgelegten Fertigstellungstermin. Modulbauweise schafft Qualität, schnell und mit absoluter Termintreue. </p>



<p>Es kann aber auch vorkommen, dass eine Entwurfsplanung schon existiert, bevor die Modulbauweise ins Gespräch kommt. Auch die Umsetzung dieser zunächst systemunabhängigen Entwürfe in Modulbauweise ist möglich. Dann gilt es, gemeinsam ein Raster zu finden, das ästhetischen, wirtschaftlichen und produktionstechnischen Anforderungen gleichermaßen Rechnung trägt. </p>



<p>In allen Fällen aber ist die Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten der wichtigste Bestandteil erfolgreicher integraler Planung: Bevor die Module produziert werden ruft das Modulbauunternehmen alle Entscheidungen von Planerseite her gebündelt ab. Sobald die Produktion startet, läuft der getaktete Just-in-Time Prozess. Der Endtermin ist auf den Tag genau fixiert.</p>



<h2>Planungssicherheit und Qualitätsmanagement: BIM und IFC</h2>



<p>Durch modernste IFC-Technik (Industry Foundation Classes) werden bei ALHO Gebäudestrukturen, Daten, Werte und Attribute digital abgebildet und die unterschiedlichen Disziplinen am 3-D-Modell aufeinander abgestimmt..</p>



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		<title>Serielles Sanieren: Erstes Energiesprong-Projekt in Hameln dena-Chef Kuhlmann: „Meilenstein für die Energiewende“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 21:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG136]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wird im Wohnquartier „Kuckuck“ das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Aus diesem Anlass kamen am 9. Dezember 2019, rund 130 Gäste aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie aus Energiebranche und Politik zusammen, um die Baustelle zu besuchen und über die Sanierungslösung zu diskutieren. Die Sanierung wird von der [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wird im Wohnquartier „Kuckuck“ das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Aus diesem Anlass kamen am 9. Dezember 2019, rund 130 Gäste aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie aus Energiebranche und Politik zusammen, um die Baustelle zu besuchen und über die Sanierungslösung zu diskutieren. Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt, Eigentümer ist die arsago Gruppe. Die Deutsche- Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt.</p>



<p>Bei dem Pilotprojekt handelt es sich um einen Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäuden mit je zwei Stockwerken und insgesamt zwölf Wohnungen. Durch die Sanierung mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie nachhaltiger Heiztechnik und Stromerzeugung sollen die Gebäude auf Net-Zero-Standard gebracht werden. Ein Net-Zero-Standard bzw. Null-Energie-Standard ist erreicht, wenn Gebäude die gesamte übers Jahr benötigte Energie für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom selbst produzieren. Die Sanierungsarbeiten sollen bis Februar 2020 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Bauen und Sanieren neu denken Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und</h2>



<p><strong>Klimaschutz</strong>, erklärte: „Der Gebäudesektor ist eine entscheidende Säule für die Energiewende und ein wichtiger Punkt ist hier: Wie gehen Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum zusammen? Dafür müssen wirBauen und Sanieren neu denken. Es braucht innovative Ansätze, damit das klimaneutrale Sanieren wirtschaftlicher, schneller und so für alle Beteiligten attraktiver wird. Ein gutes Beispiel erleben wir hier in Hameln. Hier wird das industrielle Sanieren auf den NetZero-Standard Realität.“</p>



<p><strong>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung</strong>, sagte: „Das Energiesprong-Pilotprojekt in Hameln ist ein Meilenstein für die praktische Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. Sozialverträgliches, klimafreundliches Sanieren ist möglich. Dieser erste Prototyp ist auch deshalb so wertvoll, weil die Erfahrung in alle weiteren Energiesprong-Sanierungen einfließen kann. Und es wird viele davon geben.“ </p>



<p><strong>Emanuel Heisenberg, Co-Founder, ecoworks GmbH</strong>, meinte: „Wir freuen uns, dass wir mit der arsago Gruppe in Hameln unsere erste industrielle und CO2-neutrale Modernisierung umsetzen. Zusammen mit unseren Zulieferunternehmen entwickeln wir den Systemansatz weiter und gehen ab 2020 in Serie.“</p>



<h2>Klimaschutz muss sich wirtschaftlich darstellen lassen</h2>



<p><strong>Florian Schrage, arsago Gruppe</strong>, betont: „Bei der Gebäudesanierung brauchen wir mehr Experimente. Deshalb haben wir uns als arsago Gruppe in Hameln für eine NetZero-Modernisierung nach dem Energiesprong- Prinzip entschieden. Klimaschutz muss sich im Gebäudebestand wirtschaftlich darstellen lassen, nur dann können wir ihn umsetzen. Unser Prototyp im Kuckuck in Hameln wird zeigen, ob wir auf dem richtigen Weg sind.“</p>



<h2>Der Energiesprong-Pilot in Hameln</h2>



<p>Die Fassadenteile mit Lärchenholz-Verschalung fertigt ein olzbauunternehmen aus Brandenburg. Die jeweils sieben Meter langen, 2,85 Meter hohen und 36 Zentimeter dicken Elemente kommen im November 2019 fertig zur Baustelle und werden dort direkt montiert&#8230;</p>



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		<title>Serielles und modulares Bauen als Schlüssel für bezahlbaren Wohnungsbau? Antworten auf der Bautec 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bautec]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>bautec bringt Akteure der Industrie, der Verbände und der Politik zusammen – Serielles und modulares Bauen im Fokus der bautec 2020 vom 18. bis 21. Februar 2020 – Fachkongress „Serielles Bauen in der Digitalisierung“ im Forum up#Berlin – bautec Kongress „Urbanes Wohnen – Positionen und Perspektiven“ Die Wohnungswirtschaft beobachtet seit fast zehn Jahren eine steigende [&#8230;]</p>
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<p>bautec bringt Akteure der Industrie, der Verbände und der Politik zusammen – Serielles und modulares Bauen im Fokus der bautec 2020 vom 18. bis 21. Februar 2020 – Fachkongress „Serielles Bauen in der Digitalisierung“ im Forum up#Berlin – bautec Kongress „Urbanes Wohnen – Positionen und Perspektiven“</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft beobachtet seit fast zehn Jahren eine steigende Nachfrage nach Wohnungen in sogenannten Schwarmstädten beziehungsweise Schwarmregionen. In diesen Regionen, zu denen auch deutsche Großstädte wie Berlin, München und Hamburg gehören, übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Die Folge: Die Verknappung von Wohnraum führt dazu, dass die Mietpreise weiter steigen. Verbunden mit den derzeit hohen Kosten für Wohnungsneubau sowie Grund und Boden, ergibt sich eine schwierige Situation für den kostengünstigen Wohnungsneubau. </p>



<p>Der Fachkongress <strong>„Serielles Bauen in der Digitalisierung“</strong> im Forum up#Berlin in Halle 4.2 wird hier unter anderem ein wichtiger Programmpunkt sein. </p>



<p>In Deutschland werden jährlich etwa 400.000 Wohnungen benötigt, um den Bedarf zu befriedigen. Bleibt die Frage, wie das zu bewerkstelligen ist. Fakt ist: Es wird nicht schnell genug gebaut. Ist serielles und modulares Bauen die Antwort? Können serielle und modulare Bauweisen schnell und effizient mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen? Und wenn ja: Welche Rahmenbedingungen sind nötig für eine erfolgreiche Umsetzung? Wo liegen die Grenzen?</p>



<p>Als Einstimmung auf die Messe, die vom 18. bis 21. Februar 2020 auf dem Berliner Messegelände stattfindet, hat die bautec am 23. Oktober 2019 die wichtigsten Akteuren der Industrie, der Verbände und der Politik eingeladen zum Thema „Bezahlbarer Wohnungsbau mit seriellem und modularem Bauen“ zu diskutieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Veranstaltung-bautec.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Veranstaltung-bautec.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Konstruktion folgt Funktion</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/konstruktion-folgt-funktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konstruktion-folgt-funktion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Not macht erfinderisch, und Wohnungsnot besonders. In Österreich und Deutschland werden dringend viele Wohnungen gebraucht. Ist der serielle Massenwohnbau wie in den 1960er Jahren die richtige Antwort? Oder sind die bautechnischen Möglichkeiten in Zeiten von BIM und Digitalisierung nicht schon viel weiter? Welche Materialen und Techniken garantieren in der überhitzten Baukonjunktur heute noch Effizienz und [&#8230;]</p>
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<p>Not macht erfinderisch, und Wohnungsnot besonders. In Österreich und Deutschland werden dringend viele Wohnungen gebraucht. Ist der serielle Massenwohnbau wie in den 1960er Jahren die richtige Antwort? Oder sind die bautechnischen Möglichkeiten in Zeiten von BIM und Digitalisierung nicht schon viel weiter? Welche Materialen und Techniken garantieren in der überhitzten Baukonjunktur heute noch Effizienz und Leistbarkeit? Unter dem Motto gibt es aktuelle Lösungsmöglichkeiten und Erkenntnisse,<br> von der Vorfertigung über den Modul- und Systembau bis zur überraschenden Renaissance des Ziegelbaus im geförderten Wohnbau.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Thema-Konstruktion-folgt-Funktion.pdf">zum Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Thema-Konstruktion-folgt-Funktion.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Seriell nach Maß gearbeitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:54:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kosteneffekte im vorgefertigten Bauen werden erst dann schlagend, wenn möglichst das gleiche System eingesetzt wird. Die Angst, damit Monotonie in Serie zu produzieren, ist unbegründet wie das von Artec und WUP mit Bollinger + Grohmann Ingenieure entwickelte Bausystem SMAQ beweist.FRANZISKA LEEB Es rennen uns die Kosten davon“, warnte Architektin Senka Nikolic beim IBA-Symposium „Serielles Bauen [&#8230;]</p>
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<p>Kosteneffekte im vorgefertigten Bauen werden erst dann schlagend, wenn möglichst das gleiche System eingesetzt wird. Die Angst, damit Monotonie in Serie zu produzieren, ist unbegründet wie das von Artec und WUP mit Bollinger + Grohmann Ingenieure entwickelte Bausystem SMAQ beweist.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Es rennen uns die Kosten davon“, warnte Architektin Senka Nikolic beim IBA-Symposium „Serielles Bauen meets Wiener Wohnbau“ im Architekturzentrum Wien. Die zu bewältigenden Aufgaben seien komplexer denn je. Mit konventionellen Methoden sei das Niveau, das man sich in Wien erarbeitet hat, nicht mehr zu halten. Ein Umdenken und neue Lösungsansätze sind notwendig, um die Qualitäten zu bewahren. Ein Ansatz ist das serielle Bauen. Für die Schwarzatal kein Novum: Ob Arbeitersiedlungen in Ternitz oder Plattenbauten der 1970er-Jahre in verschiedenen Wiener Bezirken – im Portfolio des Unternehmens finden sich seit jeher Bauten, die sich unter diesem Titel subsumieren lassen. Heute gilt es jedoch zu beweisen, dass Serialität und gute Architektur kein Widerspruch sind.</p>



<p>Mit Plattenbauoptik und großer Serie haben zwei soeben fertiggestellte Bauten des Unternehmens nichts gemein, wohl aber verfügen sie über einen hohen Vorfertigungsgrad. Beim Baugruppenprojekt „Gleis 21“ am Helmut-Zilk-Park von einszueins Architekten, wurden nicht nur die Wandelemente aus Holz bereits inklusive der Fenster versetzt, sondern erstmals die Balkone aus Betonfertigteilen gleichzeitig mit den Holz-Beton-Verbunddecken eingebaut. Hier kam man ebenso wie bei der Wohnanlage „Generation XYZ“ in Neu Leopoldau, die aus Thermowand-elementen vorgefertigt wurde und über Elemente aus Ortbeton verfügt, ohne Gerüst aus.</p>



<h2>Architekten als Systementwickler</h2>



<p>Das kryptische Kürzel SMAQ – „Smart zum Quadrat“ – bezeichnet ein Bauprinzip, das Artec Architekten sowie WUP – Wimmer und Partner, gemeinsam mit dem Bauingenieur Klaus Bollinger entwickelt haben. SMAQ steht für smarte Wohnungen mit Mehrwert: größere Raumhöhe, mehr Freifläche. Es kann aber auch als Akronym für die Begriffe System – Mehrwert – Architektur – Qualität verstanden werden, der Zugang der Architekten zur Vereinbarkeit von serieller Bauweise und architektonischer Qualität. Da die Planer eine konzeptuelle Stagnation im Wiener Wohnbau sahen, die nicht zuletzt der geringen Vielfalt der Bauweisen geschuldet ist, wurde an SMAQ getüftelt.</p>



<p>Der Grundgedanke von SMAQ ist dem Garagenbau entlehnt. Ausgangspunkt des Bauprinzips ist ein Plattensystem auf Basis der Trägersysteme des aus Finnland stammenden und auch in Österreich ansässigen Herstellers Peikko. Die Systemträger, zwischen die vorgespannte Hohldielen gesetzt werden, lagern auf Schleuderbetonstützen. Auf diese Weise entsteht ein „Rohbauregal”, dessen 16 Meter tiefe Plattformen jeweils drei Meter über die äußeren Stützenreihen auskragen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Seriell-nach-Maß-gearbeitet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Seriell-nach-Maß-gearbeitet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Temporär und modular</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/temporaer-und-modular/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=temporaer-und-modular</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serielles Bauen und Vorfertigung stehen im Fokus der IBA Wien 2022, die hier mehrere Pilotprojekte im Programm hat. Die Vorzeigebeispiele sollen weitere Projekte initiieren.MAIK NOVOTNY Temporäres Wohnen mittels System- Leichtbauweise: Dies war das Ziel des Sofortprogramms der Stadt Wien 2016. Damit sollten auch auf Grundstücken, die eigentlich nicht für Wohnnutzung vorgesehen waren, für einen befristeten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Serielles Bauen und Vorfertigung stehen im Fokus der IBA Wien 2022, die hier mehrere Pilotprojekte im Programm hat. Die Vorzeigebeispiele sollen weitere Projekte initiieren.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Temporäres Wohnen mittels System- Leichtbauweise: Dies war das Ziel des Sofortprogramms der Stadt Wien 2016. Damit sollten auch auf Grundstücken, die eigentlich nicht für Wohnnutzung vorgesehen waren, für einen befristeten Zeitraum geförderte Wohnungen ermöglicht werden. Nur zwei Mal wurde dies bisher baulich umgesetzt, doch beide Pilotprojekte sind aufgrund ihrer Besonderheit ins Programm der IBA_Wien 2022 aufgenommen worden. </p>



<p>In der Podhagskygasse im 22. Wiener Gemeindebezirk errichtete die Siedlungsunion 100 Wohnungen mit insgesamt 6.600 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, die Übergabe erfolgte in zwei Etappen im Dezember 2017 und Juni 2018. Die Wohnungen wurden auf einem Grundstück mit Bausperre nach „§ 8(1) W-BO“ errichtet, die Bewilligung erfolgte demnach auf maximal zehn Jahre befristet. Da die Förderung den Bestand der Wohnungen von mindestens 15 Jahren vorsah, wurde ein komplett demontierbares System entwickelt, dass es ermöglicht, die Wohnungen auf einem anderen Grundstück wieder zu errichten – bis zu zweimal, bei einer kalkulierten Gesamtlebensdauer von 40 Jahren. </p>



<p>Das entwickelte Konzept besteht aus industriell vorgefertigten Raumzellen, die fertig installiert geliefert und vor Ort „gestapelt“ werden. Dabei wurde darauf geachtet, die Größe der Module so zu limitieren, dass sie ohne Sondergenehmigung transportierbar waren. Die Konstruktion erfolgt in einer Kombination von Holzplatten- und Holzrahmenbauweise. „Die Siedlungsunion hat das Sofortbauprogramm wirklich sehr ernst genommen und sich mit dem Qualitätsanspruch bei der Vorfertigung auseinandergesetzt“, meint IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. </p>



<p>„Denn auch temporäre Wohnbauten wie im Sofortbauprogramm brauchen Qualität von der Stunde Null an.“</p>



<h2>Spätere Umnutzung</h2>



<p>Mit Konzepten des temporären Wohnens – auf derzeit nicht dafür vorgesehenen, aber grundsätzlich nutzbaren Flächen – soll ein wichtiger Beitrag zur Wohnraumbereitstellung in einer wachsenden Stadt geleistet werden, vor allem in Hinblick auf die knapper werdenden Bodenressourcen und die steigenden Grundstückspreise.</p>



<p>Bereits IBA-Kandidat ist das zweite Pilotprojekt aus dem Sofortbauprogramm, dass vom Bauträger Kallinger Projekte errichtete Home21. Hier waren die Voraussetzungen etwas anders: Das Grundstück war weder für Wohnnutzung vorgesehen, noch liegt es in einem Wohngebiet. Hier wurde daher nicht auf spätere Demontage, sondern auf spätere Umnutzung hin geplant. Nach zehn Jahren soll es möglichst ohne großen Aufwand zu einem Gewerbebau umfunktioniert werden. Errichtet wurde Home 21 mit dem von Winfried Kallinger patentierten Slim-Building-System, das einen hohen Vorfertigungsgrad und eine kurze Bauzeit garantiert. </p>



<p>Die Planung erfolgte durch die Architekten trans_city, die 256 Wohneinheiten wurden zu zwei Drittel durch das Wohnservice Wien und zu einem Drittel durch den Fonds Soziales Wien vergeben. Die Übergabe erfolgte im Frühjahr 2018. „Dieses Projekt ist gerade wegen seiner Nutzungsoffenheit interessant“, so Hofstetter. Eine prozessbegleitende Forschungsarbeit durch die FH Campus Wien läuft zurzeit und wird Ende 2019 abgeschlossen sein.</p>



<p>Doch das Sofortbauprogramm ist nicht die einzige Anwendung des seriellen Bauens, die im Fokus der IBA steht&#8230;</p>



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