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	<title>Sanitär Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Sanitär Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Produktfehler schlägt mehrfach zu: Ein Ventilkopfstück einer Armatur war gebrochen und Wasser trat aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 19:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 75 Kalt- und Warmwasserventilzähler waren ca. ein Jahr zuvor in einem Mehrfamilienhaus installiert worden. Jetzt brach in einer Wohnung im fünften Obergeschoss schon der zweite. Wenige Monate vorher war es aus gleicher Ursache in einem anderen Stockwerk zu einem Wasserschaden gekommen. Was lief hier falsch? Der Hausmeister bemerkte den Wasseraustritt im Keller. Die Wohnung [&#8230;]</p>
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<p>Insgesamt 75 Kalt- und Warmwasserventilzähler waren ca. ein Jahr zuvor in einem Mehrfamilienhaus installiert worden. Jetzt brach in einer Wohnung im fünften Obergeschoss schon der zweite. Wenige Monate vorher war es aus gleicher Ursache in einem anderen Stockwerk zu einem Wasserschaden gekommen. Was lief hier falsch?</p>



<p><strong>Der Hausmeister bemerkte den Wasseraustritt im Keller</strong>. Die Wohnung im fünften OG stand zu dieser Zeit leer, so dass das Wasser unbemerkt durch einen Kabelschacht bis in den Keller gelangen konnte. Nach dem Öffnen der Wohnung fand er das gleiche Bild wie beim ersten Schaden: Ein Ventilkopfstück einer Armatur war gebrochen und das Wasser trat aus der Gewindeverbindung zum Gehäuse aus.</p>



<p>Das Bauteil wurde dem IFS für eine Untersuchung zugesandt. Im Inneren war das Gewinde umlaufend gebrochen. Die Untersuchung der Bruchstrukturen im Rasterelektronenmikroskop förderte eine Rissfläche zutage, auf der mit interkristallinen Strukturen die typischen Merkmale einer Spannungsrisskorrosion vorhanden waren. Diese war die Ursache für das Versagen des Ventils.</p>



<p><strong>Nun galt es zu ermitteln, worauf die Spannungsrisskorrosion zurückzuführen war</strong>. Die Röntgenmikroanalyse zeigte, dass die chemische Elementzusammensetzung des Messingwerkstoffes in Ordnung war. Auch ein schadenursächlicher Montagefehler durch den Installateur konnte ausgeschlossen werden, da das Ventilkopfstück von diesem beim Einbau in der Regel nicht verändert wird und auch entsprechende Spuren nicht vorhanden waren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2.jpg" alt="" class="wp-image-40162" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der Bruch erfolgte im Gewinde (Mitte) Foto:<a href="http://www.ifs-ev.org"> www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Blieb noch die letzte mögliche Ursache für die Spannungsrisskorrosion: die Werkstoffhärte</strong>. Bei der Herstellung von Messingbauteilen werden im Material Eigenspannungen erzeugt. Sollen die Bauteile später in Trinkwasserinstallationen eingesetzt werden, müssen sie nach der Bearbeitung einer Wärmebehandlung unterzogen werden, um diese Materialspannungen auf ein unkritisches Maß zu reduzieren. Ansonsten kommt es aufgrund des im Trinkwasser vorhandenen Sauerstoffes zu Spannungsrisskorrosion&#8230;</p>



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		<title>Technische Neuerungen sind oft nicht leicht zu verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 16:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Bestreben nach immer neuen Annehmlichkeiten führt gelegentlich zu Entwicklungen, deren Notwendigkeit sich nicht jedem auf Anhieb erschließt – die aber auch zu Problemen führen können. So gibt es zum Beispiel Küchenarmaturen, aus denen direkt kochendes oder auch mit Kohlensäure angereichertes Wasser entnommen werden kann. Es versteht sich von selbst, dass der Anschluss solcher Armaturen [&#8230;]</p>
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<p>Unser Bestreben nach immer neuen Annehmlichkeiten führt gelegentlich zu Entwicklungen, deren Notwendigkeit sich nicht jedem auf Anhieb erschließt – die aber auch zu Problemen führen können. So gibt es zum Beispiel Küchenarmaturen, aus denen direkt kochendes oder auch mit Kohlensäure angereichertes Wasser entnommen werden kann. Es versteht sich von selbst, dass der Anschluss solcher Armaturen komplizierter ist, als der von herkömmlichen – die leider auch schon regelmäßig zur Untersuchung im IFS landen.</p>



<h2>Druckfeste und drucklose („offene“) Geräte</h2>



<p>So haben wir an dieser Stelle schon häufig über falsch angeschlossene Kleinspeicher – auch Untertischboiler genannt – berichtet. Diese Boiler sind in zwei Grundvarianten erhältlich: Druckfeste und drucklose („offene“) Geräte. Während die erstgenannten direkt an die Trinkwasserinstallation angeschlossen werden und den dort herrschenden Drücken standhalten, sind die drucklosen Geräte dafür nicht geeignet. </p>



<p>Sie müssen mit speziellen Niederdruckarmaturen ausgerüstet werden, die den Leitungsdruck von ihnen abhalten. Das wird leider sehr häufig nicht beachtet und vor diesem Fehler sind auch Fachbetriebe nicht gefeit. Ein besonderes Kennzeichen der Niederdruckarmaturen sind die drei Anschlussschläuche.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-kochendes-wasser-2.jpg" alt="" class="wp-image-39434" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-kochendes-wasser-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-kochendes-wasser-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-kochendes-wasser-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-kochendes-wasser-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Die Armatur ist mit zwei Schläuchen (rot), einem Röhrchen (grün) und einem Kabel (blau) angeschlossen.<br>Foto: www.ifs-ev.org.</figcaption></figure>



<p>Im Spülenunterschrank ist eine Vielzahl von Schläuchen verbaut. Im hier beschriebenen Schadenfall sollte der Installateur in der Küche eines Bürogebäudes einen drucklosen Kleinspeicher und eine Wasserbehandlungsanlage an eine der oben genannten neuartigen Armaturen anschließen. Möglicherweise verwirrte ihn die Anzahl der Anschlussmöglichkeiten der Armatur, denn auch diese hatte drei Anschlüsse; außerdem eine elektrische Zuleitung. Er schloss den Zulauf zum Speicher mit einem T-Stück direkt an die Trinkwasserinstallation an und es kam, wie es kommen musste: Im Verlauf des anschließenden Wochenendes platzte der Speicher und verursachte einen umfangreichen Wasserschaden&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Druckprüfung trotz unverpresster Verbindung?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erfolgreiche-druckpruefung-trotz-unverpresster-verbindung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolgreiche-druckpruefung-trotz-unverpresster-verbindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Kindertagesstätte stellte der Hausmeister eine Verfärbung an einer Trockenbauwand fest. Nach dem Öffnen der Wand kam ein fortgeschrittener Schimmelbefall zutage. Als Quelle des Übels wurde eine undichte Doppelwandscheibe identifiziert, die zu einem Spülenanschluss gehörte. Das Bauteil wurde dem IFS zugesandt. Es handelte sich um eine Doppelwandscheibe aus Rotguss mit zwei 16mm – Anschlüssen [&#8230;]</p>
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<p>In einer Kindertagesstätte stellte der Hausmeister eine Verfärbung an einer Trockenbauwand fest. Nach dem Öffnen der Wand kam ein fortgeschrittener Schimmelbefall zutage. Als Quelle des Übels wurde eine undichte Doppelwandscheibe identifiziert, die zu einem Spülenanschluss gehörte. Das Bauteil wurde dem IFS zugesandt. Es handelte sich um eine Doppelwandscheibe aus Rotguss mit zwei 16mm – Anschlüssen für Mehrschichtverbundrohre. Diese Anschlüsse waren als Pressverbindungen ausgeführt und unterschieden sich schon optisch voneinander:</p>



<h2><strong>Der abschließende Pressvorgang war schlicht nicht erfolgt.</strong></h2>



<p>An der linken Verbindung war das graue Mehrschichtverbundrohr im Sichtfenster des Pressanschlusses sichtbar. Es war – wie vom Hersteller vorgeschrieben – bis zum Anschlag eingesteckt worden. Die Rotgusspresshülse war ebenfalls axial bis zum Anschlag an den schwarzen Kunststoffkragen verpresst worden. Bei der rechten, schadenursächlichen Verbindung war weder das Mehrschichtverbundrohr im Sichtfenster erkennbar noch war die Presshülse axial verpresst worden. Hier war der abschließende Pressvorgang schlicht nicht erfolgt. Dementsprechend zeigte sich auch bei der Dichtheitsprüfung mit Druckluft, dass die rechte Verbindung schon bei Drücken unterhalb von 1 bar deutlich undicht war.</p>



<h2>Stadt als Bauherrin fällt auf Handwerkerpfusch rein</h2>



<p>Umso erstaunlicher war die Tatsache, dass die Stadt als Bauherrin ein Druckprüfprotokoll des Installateurs vorweisen konnte, das dieser bei der Installation erstellt hatte. In diesem Protokoll wurde angegeben, dass die Anlage mit Druckluft geprüft worden sei und dabei keine Undichtigkeit festgestellt wurde. Angeblich sollte der Prüfdruck anstelle der vorgegebenen 3 bar sogar auf 6 bar erhöht worden sein – was aber aus sicherheitstechnischen Gründen gar nicht zulässig ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/druckpruefung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/druckpruefung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Voller Tücke in der Leitung eine Lücke – Reduzierstück nicht eingebaut – Fehler hätte vor der Inbetriebnahme auffallen müssen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/voller-tuecke-in-der-leitung-eine-luecke-reduzierstueck-nicht-eingebaut-fehler-haette-vor-der-inbetriebnahme-auffallen-muessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=voller-tuecke-in-der-leitung-eine-luecke-reduzierstueck-nicht-eingebaut-fehler-haette-vor-der-inbetriebnahme-auffallen-muessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
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		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Wochen nach dem Erstbezug einer Dachgeschosswohnung klagten die Mieter über Schimmel an der Rückseite der Leichtbauwand, die an die Badewanne und die Dusche grenzte. Beim Öffnen der Wand kam großflächiger Schimmelbefall zum Vorschein. Auf der Suche nach der Feuchtigkeitsquelle stieß man bei der Leckageortung auf eine undichte Abwasserleitung, die in der Leichtbauwand hinter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein paar Wochen nach dem Erstbezug einer Dachgeschosswohnung klagten die Mieter über Schimmel an der Rückseite der Leichtbauwand, die an die Badewanne und die Dusche grenzte. Beim Öffnen der Wand kam großflächiger Schimmelbefall zum Vorschein.</p>



<p>Auf der Suche nach der Feuchtigkeitsquelle stieß man bei der Leckageortung auf eine undichte Abwasserleitung, die in der Leichtbauwand hinter dem WC lag. Nach dem Öffnen der Wand zeigte sich eine bemerkenswerte Fehlerstelle. Die von der Waschmaschine kommende Leitung hätte in diesem Bereich an die nachfolgende Abwasserleitung angeschlossen werden müssen.</p>



<p>Da die Rohre jedoch unterschiedlich dimensioniert waren, wäre dafür ein Reduzierstück notwendig gewesen. Vielleicht war das Bauteil während der Installation nicht zur Hand, in jedem Fall klaffte an der Stelle, an der die beiden Leitungen hätten verbunden werden sollen, eine Lücke.</p>



<p>In der Folge konnte bei jeder Benutzung der Waschmaschine und bei jeder Benutzung des WC Abwasser austreten und in den Fußbodenaufbau der Dachgeschosswohnung gelangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="900" height="506" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii.jpg" alt="" class="wp-image-37738" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-dachgeschoss-ii-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Da die Undichtigkeit in einer Vorwandinstallation lag, wurde sie zunächst nicht bemerkt. Das Abwasser verteilte sich unbemerkt im Fußbodenaufbau, und nach ein paar Wochen fielen schließlich die an den Leichtbauwänden aufsteigende Feuchtigkeit und der darauf folgende Schimmelbefall auf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Dachleckage-Neubau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Dachleckage-Neubau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mangelhafte Inbetriebnahme zerstört neue Installation – Zwischen Spülung und Übergabe an die Gebäudeeigentümer lagen ca. 9 Monaten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mangelhafte-inbetriebnahme-zerstoert-neue-installation-zwischen-spuelung-und-uebergabe-an-die-gebaeudeeigentuemer-lagen-ca-9-monaten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mangelhafte-inbetriebnahme-zerstoert-neue-installation-zwischen-spuelung-und-uebergabe-an-die-gebaeudeeigentuemer-lagen-ca-9-monaten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein über hundert Jahre altes Haus hatte sich die Familie gekauft und aufwändig sanieren lassen. Auch die Trinkwasserinstallation ließ sie komplett neu erstellen – dabei entschied man sich für den bewährten Werkstoff Kupfer. Trotzdem traten nur wenige Monate nach dem Einzug mehrere Wasserschäden auf. Löt- und Pressverbindungen waren zum Teil unsauber ausgeführt Das IFS wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein über hundert Jahre altes Haus hatte sich die Familie gekauft und aufwändig sanieren lassen. Auch die Trinkwasserinstallation ließ sie komplett neu erstellen – dabei entschied man sich für den bewährten Werkstoff Kupfer. Trotzdem traten nur wenige Monate nach dem Einzug mehrere Wasserschäden auf.</p>



<h2>Löt- und Pressverbindungen waren zum Teil unsauber ausgeführt</h2>



<p>Das IFS wurde beauftragt, die Ursache dafür zu ermitteln. Schon beim Ortstermin fiel auf, dass Löt- und Pressverbindungen zum Teil unsauber ausgeführt waren. Die Untersuchung im Labor förderte dann aber das tatsächliche Problem zutage: Auf der Innenseite der Rohre lag eine sehr ungleichmäßige Deckschicht mit zahlreichen punktuellen Korrosionsangriffen und Ablaufspuren vor. Im Bereich der undichten Stellen gab es sogenannte Korrosionspusteln. </p>



<p>Darunter war der Werkstoff durch Lochkorrosion in der gesamten Wandstärke durchkorrodiert. Die Untersuchung weiterer Rohrstücke ließ vermuten, dass die Installation des ganzen Gebäudes betroffen war.</p>



<p>In Trinkwasserinstallationen aus Kupfer muss sich in den ersten Wochen nach der Inbetriebnahme eine gleichmäßige Deckschicht auf den Wandungen bilden. Diese entsteht durch eine Reaktion zwischen dem Werkstoff und Wasserinhaltsstoffen. Für den weiteren Betrieb der Leitungen ist diese Deckschicht sehr wichtig, da sie das Rohrmaterial vor Korrosion schützt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-korrosion-ii.jpg" alt="" class="wp-image-37733" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-korrosion-ii.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-korrosion-ii-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-korrosion-ii-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-korrosion-ii-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /></figure>



<p>Deshalb muss eine neue Installation in den ersten Wochen regelmäßig mit frischem Wasser „durchgespült“ werden, damit diese Inhaltsstoffe ausreichend zur Verfügung stehen. Im Allgemeinen reicht dafür die normale Nutzung aus. Im hier untersuchten Fall war das nicht berücksichtigt worden.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Korrosion.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Korrosion.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mangelhafte-inbetriebnahme-zerstoert-neue-installation-zwischen-spuelung-und-uebergabe-an-die-gebaeudeeigentuemer-lagen-ca-9-monaten/">Mangelhafte Inbetriebnahme zerstört neue Installation – Zwischen Spülung und Übergabe an die Gebäudeeigentümer lagen ca. 9 Monaten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewartete Anlagen haben in der Regel eine längere Lebensdauer und sparen Instandsetzungskosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewartete-anlagen-haben-in-der-regel-eine-laengere-lebensdauer-und-sparen-instandsetzungskosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewartete-anlagen-haben-in-der-regel-eine-laengere-lebensdauer-und-sparen-instandsetzungskosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:57:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten: Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden. Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen. Nach der Trinkwasserverordnung, der [&#8230;]</p>
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<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten:</p>



<ul><li>Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden.</li><li>Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen.</li><li>Nach der Trinkwasserverordnung, der DIN EN 806 und den AVBWasserV der Versorger sollen Trinkwasserinstallationen gewartet werden.</li><li>Die Betreiber sollten individuelle Checklisten für die Wartung sanitärtechnischer Geräte und Anlagen auf Basis des VDMA-Einheitsblattes 24186-6 erarbeiten und anwenden.</li><li>Die Wartung der Leitungswasserinstallationen ist für Wohnungsunternehmen ein Teil der Verkehrssicherungspflichten.</li></ul>



<p>Mit den nachfolgenden Hinweisen soll aufgezeigt werden, wie eine verantwortungsvolle Unternehmensführung in der Bewirtschaftung von Wohnungen zu einer wirksamen Schadenverhütung beitragen kann. </p>



<p>Trinkwasserinstallationen stellen unser wichtigstes Lebensmittel zur Verfügung: WASSER. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwVO) und die Allgemeine Verordnung für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) sind die gesetzlichen Grundlagen für die Trinkwasserversorgung in Deutschland. Diese Verordnungen regeln unter anderem, dass der Betreiber für den Betrieb der Trinkwasser-Installation verantwortlich ist. </p>



<p>Für den Betrieb der Installationen gilt die Verpflichtung des Nutzers, jede Zapfstelle in einem Gebäude regelmäßig so zu nutzen, so dass der Inhalt von Trinkwasserleitungen wiederkehrend ausgetauscht wird. Beim Betrieb muss jederzeit sichergestellt sein, dass keine Gesundheitsgefahren entstehen und die gesamte Installation zuverlässig funktioniert.</p>



<p><strong>Hierzu definieren die allgemein anerkannten Regeln der Technik wichtige Grundsätze:</strong></p>



<ul><li>Nach der TrinkwVO ist der Betreiber für eine ordnungsgemäße Instandhaltung und einen bestimmungsgemäßen Betrieb zuständig.</li><li>Regelmäßige Wartung der Leitungswasserinstallation gem. DIN EN 806, in der Wartungsintervalle und die Wartungsmaßnahmen beschrieben sind, umfassen Zustandskontrolle und regelmäßige Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten.</li><li>Es gehört zu den werkvertraglichen Pflichten von Planern und ausführenden Fachunternehmen, bei der Übergabe den Betreiber über seine gesetzlichen Pflichten zu Instandhaltung und Betrieb seiner Trinkwasserinstallation zu informieren. Hierzu gehört auch eine Inspektions- und Wartungsanleitung mit der Konsequenz, einen Wartungsvertrag abzuschließen.</li></ul>



<h2>Selbstverpflichtung zum Schutz des Trinkwassers:</h2>



<p><strong>Ein dauerhaft hygienisch einwandfreies Trinkwasser erfordert die Zusammenarbeit aller Akteure und darf nicht mit der Abnahme/ Übergabe nach Herstellung enden. Denn nur eine fachgerecht geplante, installierte und gewartete Leitungsinstallation garantiert die Sicherheit unseres wichtigsten Lebensmittels, dem Trinkwasser!</strong></p>



<h2>Effektive Betriebsüberwachung und Instandhaltung bedeutet:</h2>



<ul><li>Frostschäden an der Leitungswasserinstallation verhindern</li><li>visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen</li><li>Gute Kenntnisse über den Zustand der Installation und deren Schwachstellen</li><li>objektspezifische Informationen für Handwerker bei Auftragserteilung</li><li>Rückmeldung der Handwerker für die Gebäudedokumentation</li></ul>



<h2>Wie können bestimmungswidrige Wasseraustritte begrenzt werden?</h2>



<p>Eine wesentliche Vorsorgemaßnahme ist im laufenden Betrieb die visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen. Durch das schnelle Erkennen von bestimmungswidrigen Wasseraustritten kann die Austrittsmenge begrenzt werden&#8230;</p>



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		<title>Spültischarmatur hält keinen Monat, Mieter hat selbst gekauft und montiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch keinen Monat lag es zurück, dass in der hier betroffenen Etagenwohnung eine neue Küchenzeile eingebaut wurde. Die Spültischarmatur hatte der Mieter selbst gekauft und montiert. Leider währte die Freude über die Neuanschaffung nicht lange, denn nun lief Wasser aus dem Spülenunterschrank und überschwemmte die Wohnung sowie die darunter liegenden Räume: Am Warmwasseranschluss war der [&#8230;]</p>
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<p>Noch keinen Monat lag es zurück, dass in der hier betroffenen Etagenwohnung eine neue Küchenzeile eingebaut wurde. Die Spültischarmatur hatte der Mieter selbst gekauft und montiert. Leider währte die Freude über die Neuanschaffung nicht lange, denn nun lief Wasser aus dem Spülenunterschrank und überschwemmte die Wohnung sowie die darunter liegenden Räume: Am Warmwasseranschluss war der Zulaufschlauch abgerissen. Zur Ermittlung der Schadenursache erhielt das IFS die Armatur aus verchromtem Messing nebst Anschlussschlauch. Der Schlauch vom Kaltwasseranschluss fehlte, war aber auch für die Untersuchung nicht von Bedeutung.</p>



<p>Das Bild auf der nächsten Seite zeigt die Bruchstelle: Der Anschlussstutzen ist in einer Nut kurz hinter dem Gewinde rundum abgebrochen. Eine O-Ringdichtung, die sich ursprünglich in der Nut befunden hatte, ist – wie der Kaltwasserschlauch – nicht im IFS angekommen. Auf dem kleinen Foto ist der Blick auf das Armaturgehäuse zu sehen. An der markierten Stelle steckt darin das abgebrochene Teilstück des Anschlussstutzens. Der zuständige Gutachter sah sich den Stutzen und die Bruchflächen näher an: Im Bruchbereich betrug die Wandstärke des Messing-Bauteils mit einem Durchmesser von 8,3 mm nur knapp 0,6 mm. Das ist sehr dünnwandig.</p>



<p>Durch eine sehr geringe Materialstärke wird der entsprechende Bereich bei der Montage und im Betrieb stark belastet – Zugspannungen entstehen. Zugspannungen im Messing führen in der Regel zu Spannungsrisskorrosion, und genau die hatte zum Bruch des Anschlussstutzens geführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Billig-Spueltischarmatur-qualitaetsmangel-schaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Billig-Spueltischarmatur-qualitaetsmangel-schaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Was ist beim Bau von neuen Sanitärleitungen zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Rohr]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im „Forum Leitungswasser“ der AVW Unternehmensgruppe wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden beim Neubau und der Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten: Die Arbeitshinweise in der Ausgabe 4 des Forum Leitungswasser (März 2021) zur Prävention von Leitungswasserschäden werden hier für neue haustechnische Anlagen in Gebäuden weitergeführt, um [&#8230;]</p>
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<p>Im „Forum Leitungswasser“ der AVW Unternehmensgruppe wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden beim Neubau und der Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten:</p>



<p>Die Arbeitshinweise in der <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Praevention-Leitungswasserschaden-Checkliste.pdf">Ausgabe 4 des Forum Leitungswasser (März 2021) </a>zur Prävention von Leitungswasserschäden werden hier für neue haustechnische Anlagen in Gebäuden weitergeführt, um aufzuzeigen, wie schon in den Planungs- und Bauphasen der Erfolg einer wirksamen Schadenverhütung bestimmt wird. </p>



<p>Als <strong>wesentliche Ursachen von Leitungswasserschäden</strong> sind in den letzten Jahren vom IFS Kiel ermittelt worden:</p>



<ul><li><strong>39% Ausführungsfehler</strong></li><li><strong>27% Betriebsbedingungen</strong></li><li><strong>22% mehrere Ursachen</strong></li></ul>



<p><strong>Ausführungsfehler </strong>können durch eine gute Planung, besser qualifizierte Monteure im Sanitärhandwerk und eine kompetente Bauüberwachung und -abnahme deutlich verringert werden. Eine verbesserte Ausbildung und regelmäßige Weiterbildungen können schadenverhütend wirken. Die sorgfältige Auswahl und langfristige Bindung von Handwerksfirmen kann daher sinnvoll und schadenverhütend sein. Zu bevorzugen sind zertifizierte Betriebe mit hinreichend qualifizierten Monteuren.</p>



<h2>Qualitätsanforderungen an die Anlagen und das Netz</h2>



<p>Jedes Wohnungsunternehmen sollte Qualitätsanforderungen (gemäß Trinkwasser-Verordnung, DIN-Normen, z.B. DIN EN 806-5-Technische Regeln für Betrieb und Wartung von Trinkwasseranlagen etc.) als unternehmenseigene Standards, die mindestens den jeweiligen Regeln der Technik entsprechen sollten, festlegen. Sie können zweckmäßigerweise an die spezifischen Belange des bewirtschafteten Wohnungsbestandes angepasst werden.</p>



<p><strong>Qualitätssicherung für Installationen erfordert:</strong></p>



<ul><li>hohe Qualität der Rohrmaterialien und der Verbindungen</li><li>Einfacher und verwechslungssicherer Einbau</li><li>Einfache Überprüfung</li></ul>



<p><strong>Dabei gilt es zu beachten:</strong></p>



<ul><li>Betriebsbedingungen von TGA-Installationen sicherstellen – Installationen müssen gewartet werden!</li><li>Gute Planung und fachgerechte Installation</li><li>DIN-Normen und Richtlinien beachten (Trinkwasser-Verordnung, DIN EN 806-5-Technische Regeln für Betrieb und Wartung von Trinkwasseranlagen, unternehmenseigene Standards etc.)</li><li>Monitoring und Leckageschutz für besonders gefährdete Konstruktionen planen</li><li>Installationsfehler erkennen und verhindern</li><li>Betriebsbedingungen der Anlagen beachten</li></ul>



<p><strong>Grundsatz: Handwerker dürfen nicht überfordert werden. Das beste Leitungssystem ist das, welches der Handwerker auch sicher beherrscht!</strong></p>



<h2>Hinweise zur Planung</h2>



<p>Gut geplante und richtig ausgeführte Leitungswasserinstallationen sind Grundvoraus-setzungen für einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer. Wer die typischen Planungsfehler kennt, kann sie auch vermeiden (siehe unten: „Checkliste Planung“)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/leitfaden-Checklisten-Bau-Sanitaerleitungen-Rehberg-Asche-Forum-Leitungswasser-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/leitfaden-Checklisten-Bau-Sanitaerleitungen-Rehberg-Asche-Forum-Leitungswasser-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Handwerker im Badezimmer – Rinnen und Abläufe in schwimmenden Estrichen, Hartschaum und Montage von Duschabtrennungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. Die Zusammendrückbarkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. </p>



<p>Die Zusammendrückbarkeit sollte möglichst gering sein, ein Wert von maximal 2 mm wird empfohlen. Bei Hartschaumelementenmit werksseitig eingeklebten Abläufen geschieht dies mit einem passenden Unterbauelement.</p>



<p>Beim Wechsel von einer schwimmenden Bodenkonstruktion (z. B. Heizestrich) zu einer Verbundkonstruktion (z. B. geflieste Dusche mit Estrich) ist es nicht möglich, den Fliesenbelag ohne Fuge durchzulegen. Der Übergang von schwimmend zu fest muss mit einer Bewegungsfuge übernommen werden. Die Abdichtungsschicht ist in diesem Bereich durch den Einbau von geeigneten Dichtbändern dehnfähig auszubilden, sodass die zu erwartenden Bewegungen aufgenommen werden. Die zulässige Zusammendrückbarkeit der Dämmschicht des Fußbodenaufbaus ist zu berücksichtigen.</p>



<p>Soll im Bereich der Anschlussleitung eine Estrichüberdeckung nach der Estrichnorm DIN 18560 erstellt werden, muss dies vom Fachplaner rechtzeitig berücksichtigt werden und in die Badplanung mit einfließen. Falls die Einhaltung der gemäß DIN 18560 erforderlichen Estrichüberdeckung im Bereich der Anschlussleitung nicht möglich ist, sind zur Lastverteilung geeignete technische Lösungen wie zum Beispiel eine Bewehrung mit Vergussmassen oder die Verwendung von Dicht- und Entkoppelungsbahnen vorzusehen. Hierbei muss auch die Größe der Fliesen berücksichtigt werden.</p>



<h2>2.2.4 Einbau von Rinnen und Abläufen</h2>



<p>Die Auswahl und Montage von Rinnen mit feststehender Aufkantung erfordert vor Arbeitsbeginn eine gemeinsame Planung der Höhensituation. Beim Einbau ist es zwingend notwendig, dass die Art und Dicke des Fliesenbelages bzw. die Aufbauhöhe des Fliesenbodens bekannt ist und für die Festlegung der Randhöhe der Rinnenaufkantung oder des Rinnenflansches für die Festlegung des Höhenpunktes eingeplant wird.</p>



<p>Beim Einbau von Rinnen/Abläufen stehen zwei Ausführungsvarianten zur Verfügung:</p>



<ul><li>Ohne Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch eine komplett umlaufende Aufkantung im Bereich des Wassereinlaufs.</li><li>Mit Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch Öffnungen oder ohne Aufkantung als umlaufende Ableitung.</li><li></li></ul>



<h2>2.2.5 Einbau und Oberbelag von Hartschaum-Duschelementen</h2>



<p>Der Einbau von Hartschaum-Duschelementen zur Verkleidung mit keramischen Fliesen oder Naturstein benötigt eine detaillierte Planung. Das passende Modell kann im Sanierungsfall meist erst nach Abriss und Demontage festgelegt werden. Erst dann sind die Höhensituation und die Lage der Entwässerungsleitung bekannt. </p>



<p>Bei der Auswahl der Duschelemente ist auf die Abstimmung mit dem Oberbelag zu achten. Befliesbare Duschelemente aus Hartschaum haben, je nach Hersteller, unterschiedliche Eigenschaften. In Abhängigkeit von der Druckfestigkeit des verwendeten Schaums variiert die verwendbare Fliesengröße oder es werden besondere Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Kleber oder Fugenmaterialien gestellt. </p>



<p>Die Belegung mit kleinformatigem Mosaik ist bei einigen Herstellern als Sonderkonstruktion mit Epoxidharzkleber und -fuge nach Herstellervorgabe möglich. Üblicherweise gibt der Hersteller eines Elementes die Mindestgröße der zu verwendenden Fliesen vor. Die Oberfläche der Bodenbeläge im Duschbereich sollte rutschhemmend beschaffen sein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Rinnen-Ablaufe-in-schwimmenden-estrichen-Montage-Duschabtrennungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Rinnen-Ablaufe-in-schwimmenden-estrichen-Montage-Duschabtrennungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im Neubau – Sanitärinstallation tropfte in die Zwischendecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Rohr]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als im Erdgeschoss eines neu gebauten Seniorenzentrums Wasser von der Decke tropfte, wurde die Firma zurate gezogen, die die Sanitärinstallation ausgeführt hatte. Eine Ansammlung von Kondenswasser, urteilte der Fachmann nach dem Öffnen der Zwischendecke. Doch er hatte die Situation falsch eingeordnet; es folgten weitere Wasserschäden. Die Leckageortung führte zu einem WC im ersten Obergeschoss. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-neubau-sanitaerinstallation-tropfte-in-die-zwischendecke/">Im Neubau – Sanitärinstallation tropfte in die Zwischendecke</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als im Erdgeschoss eines neu gebauten Seniorenzentrums Wasser von der Decke tropfte, wurde die Firma zurate gezogen, die die Sanitärinstallation ausgeführt hatte. Eine Ansammlung von Kondenswasser, urteilte der Fachmann nach dem Öffnen der Zwischendecke. </p>



<p>Doch er hatte die Situation falsch eingeordnet; es folgten weitere Wasserschäden. Die Leckageortung führte zu einem WC im ersten Obergeschoss. Es gehörte zu einem Zimmer, das drei Tage vor der ersten Schadenentdeckung erstmals bezogen wurde.</p>



<p>Anhand der ausgebauten Komponenten überprüfte der beauftragte IFS-Gutachter die Installation. Zunächst steckte er das Anschluss-Stück auf den Anschluss der WC-Schüssel: Acht Zentimeter lagen zwischen dem WC-Anschluss und dem Rohrende. Zwischen dem Fliesenspiegel und der Dichtung der Abwasserleitung lagen aber 8,5 Zentimeter. </p>



<p><strong>Das Rohr hätte also mindestens 8,5 bis 9 cm lang sein müssen</strong>, um überhaupt in die Dichtung eingeschoben werden zu können. Der Monteur muss sich vermessen haben, denn er hatte das Anschlussrohr zu kurz abgeschnitten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Installationsfehler-Neubau-Sanitaer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Installationsfehler-Neubau-Sanitaer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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