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	<title>Rüsselsheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Rüsselsheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Eselswiese Rüsselsheim, das größte Entwicklungsgebiet im Rhein-Main-Gebiet: 1. Preis ging an Studio Wessendorf mit Atelier Loidl, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. 13 Beiträge wurden dazu bei der [&#8230;]</p>
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<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt.</p>



<p>13 Beiträge wurden dazu bei der Kommune eingereicht. Aus ihnen hat jetzt das Preisgericht – eine Jury aus Expert<em>innen sowie Vertreter</em>innen der Politik – den Sieger gekürt. Der 1. Preis ging an das Büro Studio Wessendorf, Berlin, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, ebenfalls Berlin. </p>



<p>Platz 2 und 3 belegten das Büro ISSS, Berlin mit TOPO*GRAFIK paysagistes, Marseille und das Büro Holl Wieden, Würzburg mit [f] landschaftsarchitektur, Solingen. Anerkennungen erhielten außerdem die Büros ARQ Architekten, Berlin und schneider+schumacher, Frankfurt. Zuvor hatte die Stadt Rüsselsheim bereits die Baugebietsentwicklung europaweit ausgeschrieben. </p>



<p>Im April 2018 wurde daraufhin ein Vertrag mit Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) als treuhänderischem Entwicklungsträger abgeschlossen.</p>



<h2>Zentraler Meilenstein für das Projekt Eselswiese</h2>



<p>Für Oberbürgermeister Udo Bausch ist mit dem Wettbewerbsergebnis ein zentraler Meilenstein in der Entwicklung der Eselswiese erreicht. „Rüsselsheim wächst, und für unsere wachsende Bevölkerung wird Wohnraum unterschiedlichster Art benötigt, sagt Bausch Zudem müsse die Stadt Unternehmen ausreichend Entwicklungsflächen bieten können. </p>



<p>Baudezernent Nils Kraft ergänzt, dass „die Qualität der eingegangenen Vorschläge insgesamt sehr hoch war. Den Siegerentwurf prägt ein ausgewogener Ansatz für die unterschiedlichen angedachten Nutzungen für Wohnen, Gewerbe, Mischgebiet und Grün, zudem fügt er sich gut in das Umfeld des Ortsteils ein. Er nimmt in hervorragender Weise die örtliche Besonderheit der früheren Flusslandschaft in dem Gebiet auf.“ </p>



<p>Zudem weisen die Wohnquartiere kleinteilig unterschiedliche Bauformen auf, die Verkehrsführung und die Vorgaben zur Erschließung werden nahezu vollständig eingehalten. Mobilitäts- und Klimakonzepte werden dargestellt, die soziale Infrastruktur und die für die Identitätsstiftung wichtigen Quartiersplätze werden adäquat platziert.</p>



<h2>Prämierte Arbeit ist Grundlage für Konkretisierung der Planung</h2>



<p>Auch Gregor Voss, zuständiger Fachbereichsleiter der NHW, zeigt sich zufrieden. „Das Wettbewerbsergebnis ist eine hervorragende Grundlage für die weitere Arbeit. </p>



<p>Der Standort Eselswiese wirft jedoch – neben unabdingbaren technischen Lösungsansätzen etwa zur verkehrlichen Erschließung oder der landschaftsplanerischen Gestaltung – weitergehende spezifische Fragestellungen auf, z.B.: Wie gelingt es, ein neues Baugebiet mit einem Mindestmaß an geforderter städtebaulicher Dichte und auch urbanen Strukturen und Infrastrukturen in eine ländlich geprägte Siedlungsstruktur zu integrieren? </p>



<p>Dabei geht es weniger um die bauliche Ausgestaltung als um die grundsätzliche Frage nach den Chancen der Integration und Identitätsfindung auch neuer, zuziehender Bevölkerungsgruppen. Ich bin überzeugt, dass wir auf diese und alle anderen Fragen überzeugende Antworten finden werden.“ </p>



<p>Gunnar Zehe, zuständiger Projektleiter Stadtentwicklung Hessen Süd bei der NHW, ergänzt: „Als beauftragter Maßnahmenträger werden wir alles daran setzen, um zum Wohle der Stadt Rüsselsheim die Potenziale dieser Baugebietsentwicklung im Standortwettbewerb des Rhein-Main-Gebietes zu heben. Dies betrifft den Wohnungsbau genauso wie die Entwicklung gewerblicher Standorte.“</p>



<h2>Letzte große Entwicklungsfläche in Rüsselsheim</h2>



<p>Die Eselswiese ist das letzte große, entwicklungsfähige Baugebiet der Stadt Rüsselsheim. Das Gesamtgebiet umfasst rund 60,5 Hektar, davon 31,5 Hektar Wohnbaufläche und 10 Hektar Grünfläche. Rund 20 Hektar sind für Gewerbe vorgesehen. </p>



<p>Wie genau die Aufteilung in Wohnen und Gewerbe aussehen wird und wie viele Menschen in dem neuen Stadtteil leben werden, steht noch nicht fest, wohl aber, dass Flächen für Eigenheime und Geschosswohnungsbau ebenso berücksichtigt werden wie sozialer Wohnungsbau. </p>



<p>Da ein komplett neuer Stadtteil entsteht, muss auch eine neue Infrastruktur geschaffen werden, inklusive Straßen, Schulen oder Schulerweiterungen, Kindertagesstätten und sozialen Angeboten wie Vereinen und Gemeinschaftsräumen&#8230;</p>



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		<title>Rüsselsheim: Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH wird Teil der noventic group</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen. „Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden interoperablen und technologieoffenen Lösungen sowie unseren digitalen Angeboten als zukunftssichere und innovative Unternehmensgruppe überzeugen und im Bieterwettbewerb durchsetzen konnten“, erklärt Andreas Göppel, Geschäftsführer für das Segment Dienstleistung der noventic group. „Schon seit langem arbeitet der Abrechnungsservice Jens Schmidt mit moderner Mess- und Erfassungstechnik unseres Tochterunternehmens Qundis und legt, ebenso wie die Kalorimeta GmbH (Kalo), unser Full-Service-Messdienstleister, besonderen Wert auf die persönliche Kundenbetreuung. Damit passt das Unternehmen ideal zur Unternehmenskultur der noventic group und unserem Anspruch, Gebäude effizient und klimaintelligent zu steuern.“</p>
<h5>Geschäft wird so in idealer Weise weitergeführt</h5>
<p>phan Kiermeyer und Kalo-Gebietsleiter Rhein-Main Dirk Jung übernommen. Das Geschäft wird in den bewährten Strukturen fortgeführt – alle Mitarbeiter werden übernommen. Die bisherige geschäftsführende Gesellschafterin, Anette Schmidt, wird den Übergang eng beratend begleiten. „Als neuer Teil der noventic group stellen wir sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter sicher, dass unser Geschäft in idealer Weise weitergeführt wird“, so Schmidt.</p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2003 kann der Abrechnungsservice Jens Schmidt einen kontinu¬ierlichen Bestandszuwachs verzeichnen. Im Kreis Groß-Gerau und in der Stadt Rüsselsheim ist das Unternehmen Marktführer und pflegt viele langjährige Geschäftsbeziehungen. „Mit dem Neuerwerb bauen wir unser Angebot in Hessen und den angrenzenden Regionen weiter aus und treiben damit unsere Wachstumsstrategie konsequent weiter voran“, sagt Dirk Jung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Noventic-Schmidt-GmbH.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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