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	<title>Regensburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Regensburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2022 – Die Preisträger: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 187 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 29 Projekte für den begehrten Preis nominiert. Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<p>Zwei weitere Beiträge erhielten einen Sonderpreis. Mit einer besonderen Anerkennung wurde darüber hinaus das langjährige Engagement von Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen, Baudezernentin a.D., für den Deutschen Bauherrenpreis und die Zusammenarbeit der drei Verbände GdW, BDA und Deutscher Städtetag gewürdigt. </p>



<p>„Die Herausforderungen an das Bauen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wohnungsbau soll und muss klimaschonend, nachhaltig und gleichzeitig bezahlbar sein. Beeindruckende Beispiele, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau funktioniert, liefern die heutigen Preisträger. In der aktuellen Krisensituation wird bezahlbarer Wohnungsbau angesichts steigender Baukosten, Material- und Fachkräftemangel, explodierender Energiekosten, Zinsanstieg und einer völlig unzureichenden Förderung aber ungleich schwieriger bis unmöglich. Es ist daher wichtiger denn je, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Bauen in ‚Hoher Qualität zu tragbaren Kosten‘ weiterhin ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. </p>



<p>„Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA steht für das Planen und Bauen in Verantwortung vor Umwelt und Gesellschaft. Zum gesellschaftlichen Engagement gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. Darum gehört der BDA von Anfang an zu den Mitauslobern des Preises. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt Thomas Kaup, Vizepräsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. </p>



<p>„Bauen in hoher Qualität und zu bezahlbaren Preisen ist eine echte Herausforderung geworden. Umso wichtiger sind gute Beispiele, die zeigen: Es geht! Die heutigen Preisträger beweisen, dass mit Kreativität, Mut und gemeinschaftlichem Vorgehen gute Projekte entstehen können. Sie verdienen es daher ausgezeichnet und gewürdigt zu werden. Jetzt brauchen wir viele Nachahmer“, sagt Prof. Dr. Eckart Würzner, erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung, und Bauwesen wird der Preis von der DZ Hyp und dem bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2>Die Preisträger </h2>



<h2><strong>Spiegelfabrik, Fürth </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Spiegelfabrik Planungs-GbR, Fürth <br><strong>Architektur: </strong>Heide &amp; von Beckerath, Berlin </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-40003" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-300x199.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-680x450.jpg 680w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-768x508.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die auf dem Areal einer ehemaligen Spiegelfabrik entstandenen 58 Wohneinheiten wurden in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern konzipiert. Mit einem Mix aus genossenschaftlichem und selbstgenutztem Wohnraum sowie vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen ist ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedliche Bewohnergruppen entstanden. Copyright: Andrew Alberts</p>



<h2><strong>SheddachHalle, Kempten </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH <br><strong>Architektur: </strong>Hagspiel Stachel Uhlig Architekten Part mbB, Kempten <br><strong>Freiraumplanung: </strong>Wilhelm Müller, Kempten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="589" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-40004" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-300x173.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-782x450.jpg 782w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-768x442.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert.jpg 1453w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Umbau einer denkmalgeschützten Industriehalle zu 46 geförderten Atelierwohnungen zeigt, wie innovativ die Weiterentwicklung der Identität eines Ortes mit attraktivem Wohnraum und gemeinschaftlich angelegten Freibereichen sein kann und macht somit Mut zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Copyright: Hermann Rupp</p>



<h2><strong>Pergolenviertel, Hamburg </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>SAGA Siedlungs- und Aktiengesellschaft, Hamburg <br><strong>Architektur: </strong>Winking Froh Architekten GmbH, Hamburg <br><strong>Freiraumplanung: </strong>MERA Landschaftsarchitektur, Hamburg </p>



<p>&#8230;</p>



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		<title>Städteranking 2020 &#8211; München wieder Platzhirsch – Kaiserslautern ist Newcomer &#8211; Kiel macht den größten Sprung – Regensburg ganz vorne im Nachhaltigkeitsranking</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. [&#8230;]</p>
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<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. </p>



<p>Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. Im Dynamikranking stehen München, Berlin und Heilbronn an der Spitze. Newcomer Kaiserslautern ist das erste Mal im Städtetest dabei und landet im Nachhaltigkeitsranking auf Platz 13.</p>



<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmoScout24 den jährlichen Großstadtvergleich aller deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern erhoben. Es setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen: Das Niveauranking vergleicht die Ist-Werte von 51 Einzelindikatoren, also die aktuelle Situation. </p>



<p>Das Dynamikranking analysiert die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Zusätzlich wurde dieses Jahr erstmalig ein Nachhaltigkeitsindex erhoben, der sich an die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung anlehnt. Er beinhaltet die Analyse ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit aller untersuchten Städte und umfasst 15 Einzel-Indikatoren. </p>



<p>„Unsere gemeinsame Datenanalyse mit dem Institut der deutschen Wirtschaft und der WirtschaftsWoche zeigt, dass vor allem die Autostädte im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking gut abschneiden. München verteidigt zum achten Mal den ersten Platz im Niveauranking und zeigt einmal mehr die gute Standortqualität der Stadt. Heilbronn und Kiel haben sich erfreulich entwickelt und die größten Sprünge nach vorne gemacht“, kommentiert Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24. </p>



<p>„Kaiserslautern ist neu dabei und steigt im Nachhaltigkeitsindex gleich in die Top 15 aller Großstädte ein.” Beat Balzli, Chefredakteur der WirtschaftsWoche sagt weiter: „Unser Städtetest vermittelt ein detailliertes Bild, wo es sich in Deutschland am besten arbeiten, leben und investieren lässt.”</p>



<h2>Regensburg macht das Rennen im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking</h2>



<p>Im Nachhaltigkeitsindex hat Regensburg aus dem Stand vor Ingolstadt und Heidelberg die Spitzenposition erobert. Mit Wolfsburg auf Rang 4 und München auf Rang 6 landen zwei weitere Autostädte in den Top 6. Während sich Regensburg, Heilbronn und Ingolstadt im Teilindex „Ökologie“ an die Spitze setzen, punktet Heidelberg insbesondere im Teilbereich „Ökonomie“ (Platz 1). </p>



<p>Doch auch im Teilbereich „Soziales“ können Ingolstadt (Platz 2) und Regensburg (Platz 5) überzeugen. Gewinner in diesem Teilbereich ist München. Die Plätze 3 und 4 erreichen Erlangen und Würzburg. Wolfsburg mit Sitz von Volkswagen erreicht Rang 4 im Teilbereich „Ökonomie“&#8230;</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>VPB: Abdichtung des Kellers muss sorgfältig geplant und ausgeführt werden – möglichst vom Experten begutachten lassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vpb-abdichtung-des-kellers-muss-sorgfaeltig-geplant-und-ausgefu%cc%88hrt-werden-moeglichst-vom-experten-begutachten-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vpb-abdichtung-des-kellers-muss-sorgfaeltig-geplant-und-ausgefu%25cc%2588hrt-werden-moeglichst-vom-experten-begutachten-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erdreich ist immer feucht. Deshalb müssen Häuser zum Baugrund hin abgedichtet werden. Das gilt für alle Bauten, gleich ob sie mit oder ohne Keller geplant sind, ob sie auf einem Streifenfundament oder einer Fundamentplatte lasten. Die Abdichtung gehört zu den problematischen Bauteilen, so die Erfahrung der Bausachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB). Sie wird über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erdreich ist immer feucht. Deshalb müssen Häuser zum Baugrund hin abgedichtet werden. Das gilt für alle Bauten, gleich ob sie mit oder ohne Keller geplant sind, ob sie auf einem Streifenfundament oder einer Fundamentplatte lasten. Die Abdichtung gehört zu den problematischen Bauteilen, so die Erfahrung der Bausachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB). Sie wird über die Normenreihe DIN 18531 bis DIN 18535 geregelt. „Eigentlich wäre es einfach, die Abdichtung mängelfrei auszuführen, denn wie ein Gebäude abgedichtet werden muss, wird in den technischen Normen exakt definiert“, erläutert Dipl.-Bau-Ing. Volker Wittmann, Leiter des VPB-Büros in Regensburg. „Dass es trotzdem viele Probleme mit der Abdichtung gibt, hat verschiedene Ursachen.“</p>
<h5>Häufig fehlende Baugrundgutachten</h5>
<p>Eine davon ist das häufig fehlende Baugrundgutachten. Am Anfang jeder Planung steht &#8211; theoretisch &#8211; immer die Analyse des Bodens. Erst das Baugrundgutachten dokumentiert, wie der Boden beschaffen ist. Daraus ergeben sich dann die Art der Konstruktion, die dazu passende Abdichtung und schließlich die preisliche Kalkulation des Kellers. Fehlt das Baugrundgutachten, sind die Planer auf Annahmen angewiesen, die sich aber bei Baubeginn dann häufig als unzutreffend erweisen.</p>
<p>„Erfahrungsgemäß gehen die meisten Baufirmen in ihren Angeboten von idealen Bodenverhältnissen aus“, beobachtet Volker Wittmann. „Stellt sich dann beim Aushub heraus, dass der Boden doch seine Tücke hat, zum Beispiel ‚drückendes Wasser‘, dann muss umgeplant werden. Unter Zeitdruck kann dabei viel schiefgehen. Außerdem kostet ein aufwändigerer Keller mehr als ein einfacher. Unsere Erfahrung zeigt: Fehlt das Baugrundgutachten, müssen Bauherren in der Regel mit Mehrkosten rechnen.“</p>
<h5>Vorgesehenes Material benutzen</h5>
<p>Ein weiteres Problem bei der Abdichtung ist die Ausführung auf der Baustelle. „Das sollte eigentlich klappen, denn für jede Art von Bodenfeuchte gibt es technisch passende Abdichtung. Planer können sie in der entsprechenden Norm aus einer Auswahltabelle ablesen“, erläutert Bauherrenberater Wittmann. „Allerdings müssen die Baufirmen dann auch das in der Planung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-Abdichtung-Keller-sorgfaeltig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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