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	<title>Qualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Qualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Lernen von dem Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Initiative in Oslo und ein Wohnprojekt in Kopenhagen zeigen, wie die Kreislaufwirtschaft im Bau pragmatisch und mit hoher Qualität umgesetzt werden kann.— MAIK NOVOTNY Stein Stoknes kommt mit dem praktischen Hightech-Klapprad vom vorherigen Termin, wie es sich für einen Norweger gehört. Er legt den Fahrradhelm auf einen Besprechungstisch im hellen, gemütlichen Coworking Space in [&#8230;]</p>
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<p>Eine Initiative in Oslo und ein Wohnprojekt in Kopenhagen zeigen, wie die Kreislaufwirtschaft im Bau pragmatisch und mit hoher Qualität umgesetzt werden kann.<br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Stein Stoknes kommt mit dem praktischen Hightech-Klapprad vom vorherigen Termin, wie es sich für einen Norweger gehört. Er legt den Fahrradhelm auf einen Besprechungstisch im hellen, gemütlichen Coworking Space in der Karl August Gate 13, mitten in Oslo. Hier hat sein Büro FutureBuilt seine Zentrale, gemeinsam mit vielen anderen Startups und Institutionen. Im Jahr 2010 hat Stoknes FutureBuilt gegründet und ein Bewertungs- und Anreizsystem für innovatives, klimagerechtes Bauen entwickelt. </p>



<p>Heute arbeitet FutureBuilt mit der Stadt Oslo und mehreren Kommunen im Umkreis zusammen, beeindruckende 75 Projekte sind schon im Portfolio. Die Stadtregion wächst rapide an, und damit auch der Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur. Das kleine Team von FutureBuilt hatte die Signale der Klimawende früh erkannt, heute sitzt in jeder Kommune eine Ansprechperson, die gemeinsam mit der Initiative zwischen Bauwirtschaft, Stadtverwaltung und Klimazielen vermittelt. </p>



<p>„Wir glauben an die Kraft des guten Vorbilds“, sagt der drahtige Norweger. „Wir wollen die Bauindustrie verändern. Dabei geht es um Klima und Nachhaltigkeit, aber immer auch um die Qualität der Projekte. Es muss immer etwas besser sein als das, was wir heute haben.“ Das erreicht FutureBuilt mit einem Kriterienkatalog, der für Bauträger mehrere Anreize bietet. Zum einen können sie sich nach außen als innovative Investoren profilieren und internes Know-how aufbauen, zum anderen bieten ihnen die Kommunen beschleunigte Baugenehmigungen als Belohnung, wenn sie die Kriterien erfüllen.</p>



<h2>Detailliertes Monitoring</h2>



<p>Als Gegenleistung müssen die ökologischen Benefits wie CO2-Einsparung, Mobilitätskonzept, soziale Nachhaltigkeit und deren Innovationsgehalt detailliert nachgewiesen werden. Die Einhaltung wird zwei Jahre nach Fertigstellung mittels eines Monitoringsystems geprüft. Unter den Projekten finden sich Prestigeprojekte wie das neue Nationalmuseum, Bürobauten und ganze Stadtquartiere, aber auch (in Norwegen fast ausschließlich freifinanzierte) Wohnbauten mit einem Anteil von etwa einem Drittel. </p>



<p>Auch das Haus in der Karl August Gate 13 (Planung: Mad Arkitekter) ist ein preisgekröntes FutureBuilt-Projekt, vor allem, weil es zu 80 Prozent aus wiederverwerteten Materialien besteht. Stein Stoknes deutet nach oben. „Auch die Stahlträger hier sind wiederverwertet.“ Auch die Betonfertigteile wurden wiederverwertet – und eben nicht aus zermahlenem Schutt recyclet. Schnelle Tour durchs Gebäude: Alles wirkt wie neu, ist es aber nicht. Die Lüftung, die Fenster, der Teppich, die Fliesen in den WC – alles stammt entweder aus abgebrochenen Bauten oder von übriggebliebenen Produktionsresten.</p>



<p>Teile der Fassade stammen aus den Trümmern des Bombenanschlags im Osloer Stadtzentrum von 2011. „Dies war unser erstes Pilotprojekt, mit dem wir unsere Kriterien für Circular Buildings getestet haben“, erklärt Stoknes. „Hier wurden die Kriterien sogar übererfüllt, mit einer Reduktion der CO2-Emissionen um circa 70 Prozent.“ Das erste Zehnjahresprogramm von FutureBuilt wurde erfolgreich abgeschlossen, 2021 wurde das nächste gestartet.</p>



<h2>Ziegel-Laubsägearbeit</h2>



<p>Ein weiteres leuchtendes Beispiel für nordisches Recycling im Bau ist im Kopenhagener Stadtteil Ørestad zu besichtigen. Die Wohnanlage „Resource Rows“ trägt ihre Ambition schon im Namen. Geplant von den Nachhaltigkeitsexperten Lendager Group, wurde die Fassade des Baus mit insgesamt 92 Wohnungen (davon 29 Reihenhäuser und 63 Geschoßwohnungen) aus wiederverwerteten Ziegeln, Holz und Fenstern zusammengesetzt. Insgesamt zehn Prozent aller Materialien wurden wiederverwertet, dadurch konnten 29 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden. </p>



<p>Am Anfang stand die Frage: „Was, wenn wir unsere Gebäude einfach mitnehmen können? Was, wenn wir sie in Teile schneiden und diese Teile wiederverwerten?“ Genau das kam hier zur Anwendung, und das sieht man schon von Weitem: Ein Patchwork aus je einem Meter großen Fassadentafeln. „Ein Maurer, der so etwas in einem konventionellen Neubau versucht, müsste entweder extrem betrunken oder künstlerisch sehr begabt sein“, sagte Architekt Anders Lendager im Interview. </p>



<p>Die Ziegel-Laubsägearbeit hatte jedoch nicht nur ästhetische Gründe, denn durch die Härte des in Dänemark seit den 1960er-Jahren üblichen Zementmörtels lassen sich Stein und Fuge nicht mehr voneinander trennen – was bislang die Wiederverwertung einzelner Ziegelsteine verunmöglicht hat. Bleibt also nur die Möglichkeit, das Ganze in handliche Teile zu portionieren. Diese stammen aus drei verschiedenen Altbauten, darunter eine Carlsberg-Brauerei und eine Waldorfschule.</p>



<h2>Soziale Ziele</h2>



<p>Wie auch in Norwegen ist die bautechnische Innovation hier mit einem sozialen Ziel verknüpft: Für die Bewohner der Resource Rows gibt es eine große Gemeinschaftsterrasse auf dem Dach mit Gewächshäusern, die ebenfalls aus wiederverwerteten Materialien (Glas und Abfallholz) zusammengebaut wurden. Eine kecke Brücke zwischen den beiden Reihenhaus-Dächern überspannt den grünen Innenhof&#8230;.</p>



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		<title>Grandiose Wohnqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.GISELA GARY Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog [&#8230;]</p>
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<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.<br>GISELA GARY</p>



<p>Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog im 23. Bezirk in Wien eingezogen sind. Deshalb haben sie auch einen Parkplatz in der nahezu luxuriös wirkenden Garage, gleich unter dem Wohnbau, ergattert. Ihre geförderte Wohnung, gemäß der Wiener Wohnbauinitiative im Rivus Quartus, hat 60 Quadratmeter und einen 18 Quadratmeter großen Balkon. Gefunden haben die beiden die Wohnung über das Wohnticket der Wohnberatung der Gemeinde Wien. Das Paar wohnte in Simmering in einer Gemeindewohnung aus den 70er- Jahren, die sehr hellhörig war, eigentlich zu groß und auch sehr laut. </p>



<p>Die neue Wohnung ist perfekt – und die Pensionsprüfung haben die beiden durch Corona ebenso bereits bestanden. Helmut ist Organisations- Programmierer im Großrechnerbereich bei einer Versicherung und arbeitet aktuell viel von zu Hause – Johanna arbeitet als diplomierte Krankenschwester als Arztassistentin in der Wundversorgung. Helmuts Homeoffice klappt reibungslos – im „Notfall“ geht Johanna an ihren freien Tagen einfach eine Runde spazieren. Überraschend für Helmut und Johanna waren die Kosten – jetzt zahlen sie rund 800 Euro, inklusive Betriebskosten, ohne Garage und Schwimmbad- und Dachterrassennutzung für eine grandiose Wohnqualität. In der alten Wohnung blechten sie für eine schlechte Wohnqualität an die 1.000 Euro. </p>



<p>Als einfach wunderbar beschreiben Helmut und Johanna die Nachbarschaft und den Zusammenhalt. Dem von Helmut mitgegründeten Sportverein „Rivus fit“ machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Aktuell darf der Verein, den Turnsaal der Schule einen Abend pro Woche nutzen. Doch viel mehr hat „Rivus fit“ noch vor: Yoga bis Kinderturnen, Badminton und Fußball etc. sind geplant. </p>



<p>Negatives fällt dem Paar so auf die Schnelle nichts ein, „Naja“, so Johanna, „die Nahversorgung ist perfekt, aber was fehlt, ist ein Arzt oder eine Querverbindung zur U-Bahn, da fahren wir aktuell ein bissl in der Gegend herum, bis wir z. B. in Alterlaa sind. Im Vivere sollen ja eine Gemeinschaftspraxis, Apotheke und eine Post kommen – hoffentlich.“</p>



<h2>Perfekter Service</h2>



<p>Rivus ist ein neuer Stadtteil am Liesingbach mit fünf Wohnbauten und rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen. Rivus Vivere, der letzte Bauteil, wird heuer fertig. Zudem gibt es im Rivus auch einen Kindergarten und eine Schule. Der Kindergarten mit seinem Innenhof ist manchmal ein bisschen laut: „Die Kinder werden zu bestimmten Zeiten quasi ,ausgelüftet‘– das kann dann schon mal ordentlich laut sein. Aber im Großen und Ganzen ist es herrlich ruhig hier“, so Helmut. </p>



<p>Aber: Die Abrechnungsfirma ist eine Katastrophe. „Da die Zuführungsleitungen nicht korrekt abgedichtet waren, hatten wir 50 Prozent Wärmeverlust. Jetzt harren wir der nächsten Abrechnung.“ Mit der Hausverwaltung klappt es nach anfänglichen Schwierigkeiten nun sehr gut, es gibt eine Ansprechperson. Am Pfingstsonntag 2019 gellte plötzlich alle 20 Minuten ein kreischendes Geräusch durch den neuen Stadtteil. Helmut alarmierte die Hausverwaltung – das Problem mit der Steigpumpe wurde noch am gleichen Tag gelöst. „Das nenne ich einen perfekten Service“, lacht Helmut. </p>



<p>Aber insgesamt wurde scheinbar gut gebaut – nur in puncto Windverhältnisse könnte der Architekt mal eine Nachschulung brauchen, meinen Helmut und Johanna. Denn der Ballspielplatz am Dach des Supermarktes wurde mit Draht und Eisen eingezäunt und da pfeift der Wind extrem laut durch. Aber: Auch an dem Problem wird bereits gearbeitet, „Die Eisenstangen müssen einfach weiter auseinander gesetzt werden“, ist Helmut überzeugt&#8230;</p>



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		<title>Mehr Transparenz, mehr Sicherheit, mehr Qualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 15:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Trennung von Planung und Ausführung bei Bauprojekten ist nicht einfach nur ein Schlachtruf der Ziviltechniker. Das Prinzip garantiert Transparenz, mehr Sicherheit und Qualität. Vorteile, die vor allem Bauträger mit mehrgeschoßigen Bauvorhaben kennen und schätzen.GISELA GARY Es ist eine österreichische Besonderheit, aber dennoch – die Trennung von Planung und Ausführung sichert Bauherren, insbesondere gemeinnützigen Bauträgern, [&#8230;]</p>
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<p>Die Trennung von Planung und Ausführung bei Bauprojekten ist nicht einfach nur ein Schlachtruf der Ziviltechniker. Das Prinzip garantiert Transparenz, mehr Sicherheit und Qualität. Vorteile, die vor allem Bauträger mit mehrgeschoßigen Bauvorhaben kennen und schätzen.<br>GISELA GARY</p>



<p>Es ist eine österreichische Besonderheit, aber dennoch – die Trennung von Planung und Ausführung sichert Bauherren, insbesondere gemeinnützigen Bauträgern, einen Qualitätslevel, der im nachhaltigen Bauen entscheidend ist. Nicht nur für die öffentliche Hand ist es daher von enormer Bedeutung, dass durch gesetzliche Vorgaben die Beteiligung von Gewerbe, Industrie und Handel sowie Hedge- und Investmentfonds in ZT-Gesellschaften ausgeschlossen werden kann. Keinem Auftraggeber ist es zumutbar, vor Beginn eines Projektes das Firmenbuch studieren zu müssen, um Beteiligungen zu durchschauen. Ziviltechniker sind staatlich befugt und beeidet. </p>



<p>„Das bedingt, dass diese völlig unabhängig von Interessen Dritter als Kontrollinstanz fungieren und somit die Bauqualität, Innovation und den Verbraucherschutz durch das Vier-Augen-Prinzip gemeinsam mit Ausführenden garantieren. Darauf können sich Auftraggeber, aber genauso auch Verbraucher verlassen“, erläutert Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der Ziviltechniker- Innen. Wenn Planer nur noch Subunternehmer des Generalunternehmers wären, dann gäbe es diese qualitätssichernde Kontrollinstanz nicht mehr. Die Sicherheit und Qualität von Bauprojekten würde damit aufs Spiel gesetzt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>ZiviltechnikerInnen fungieren völlig unabhängig von Interessen Dritter als Kontrollinstanz und garantieren durch das Vier-Augen-Prinzip Bauqualität, Innovation und Verbraucherschutz.</p><cite>Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen</cite></blockquote>



<p>Ein Risiko vor allem für gemeinnützige Bauträger, die sich weder Kostensteigerungen noch verzögerte Fertigstellungstermine leisten können. Der Rechnungshof gibt den Ziviltechnikern recht: Er schreibt beispielsweise in seinem Bauleitfaden aus 2018, dass grundsätzlich bei der Beauftragung von externen Konsulenten auf die Funktionstrennung – insbesondere Haftung und Haftungsabgrenzung einzelner Konsulenten –, aber auch auf den wechselseitigen Know-how-Transfer zu achten ist, damit die prozessimmanente Kontrolle und das Vier-Augen-Prinzip gewahrt bleiben und Interessenkollisionen vermieden werden. </p>



<p>Der Rechnungshof geht aber sogar noch weiter und stuft öffentliche Auftraggeber als „schwache Bauherren“ ein, so diese ihre Projekte mit Generalunternehmeroder Totalunternehmervergaben realisieren. Dass das Prinzip der Trennung von Planung und Ausführung aber auch positive Auswirkungen auf die baukulturelle Qualität in diesem Land hat, hielt auch schon die Bundesregierung in ihren baukulturellen Leitlinien des Bundes aus dem Jahr 2017 in Leitlinie 12 explizit fest.</p>



<h2>Unabhängige Entscheidung</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, bricht vor allem für das Wettbewerbswesen eine Lanze: „Die Beurteilung der anonym eingereichten Wettbewerbsarbeiten erfolgt allein auf Basis der Qualität der Beiträge. Die Delegation der Projektauswahl an ein einschlägig qualifiziertes, unabhängiges Preisgericht stellt für Politik und Verwaltung ein gewisses „Schutzschild“ dar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Mehr-Transparenz-mehr-Sicherheit-mehr-Qualitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Mehr-Transparenz-mehr-Sicherheit-mehr-Qualitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Ermöglicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1984 gibt es den wohnfonds_wien, seit 25 Jahren das von ihm initiierte Qualitäts- sicherungssystem der Bauträ- gerwettbewerbe. Zeit für eine Bilanz der Erfolge und des anfänglichen Experimentes.MAIK NOVOTNY Der wohnfonds_wien ist der Dreh- und Angelpunkt des geförderten Wiener Wohnbaus, das Scharnier zwischen Öffentlichkeit, Bauträgern, Architekten und Hauseigentümern, zwischen den Bauten und dem Boden, auf [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1984 gibt es den wohnfonds_wien, seit 25 Jahren das von ihm initiierte Qualitäts- sicherungssystem der Bauträ- gerwettbewerbe. Zeit für eine Bilanz der Erfolge und des anfänglichen Experimentes.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Der wohnfonds_wien ist der Dreh- und Angelpunkt des geförderten Wiener Wohnbaus, das Scharnier zwischen Öffentlichkeit, Bauträgern, Architekten und Hauseigentümern, zwischen den Bauten und dem Boden, auf dem sie stehen. </p>



<p>Seit nunmehr 36 Jahren gibt es den wohnfonds_wien, seit rund 25 Jahren gibt es das System der Bauträgerwettbewerbe, die von ihm ausgerichtet werden, mit ihren bewährten vier Säulen Ökologie, Ökonomie, Architektur und Soziale Nachhaltigkeit.</p>



<p>Gegründet wurde die nicht gewinnorientiert tätige Organisation im Jahre 1984, damals unter dem Namen „Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds.“ </p>



<p>Seine Aufgaben verteilen sich damals wie heute auf die Bereiche Neubau und Sanierung: In ersterem ist er für Liegenschaftsmanagement, Bodenbevorratung, Projektentwicklung und Qualitätssicherung im geförderten Wiener Wohnbau durch Bauträgerwettbewerbe und Grundstücksbeirat zuständig, in letzterer für die Vorbereitung und Durchführung von Stadterneuerungsmaßnahmen, insbesondere Beratung, Koordination und Kontrolle der geförderten Wohnhaussanierung und die Entwicklung von Blocksanierungskonzepten.</p>



<h2>Innovative Meilensteine</h2>



<p>Geführt wird der wohnfonds_wien von Stadträtin Kathrin Gaál, die als Präsidentin fungiert, sowie von Gregor Puscher als Geschäftsführer und Dieter Groschopf als dessen Stellvertreter. </p>



<p>Die Reihe an Wohnbauten, die aus den Verfahren des wohnfonds_wien resultieren, ist beeindruckend. Viele von ihnen gehören heute zu den innovativen Meilensteinen des Wiener Wohnbaus, etwa die autofreie Mustersiedlung Floridsdorf (1996), der Holzbau am Mühlweg (2006/7) oder die großen Stadtentwicklungsgebiete jüngster Zeit wie die Seestadt Aspern oder das Sonnwendviertel mit ihren neuen Wohntypologien.</p>



<p>Innovation ist unverzichtbar, doch dürfe man nicht vergessen, dass es darum geht, geförderten und damit vor allem leistbaren Wohnbau zu realisieren, betont Gregor Puscher: „Es gilt, unterschiedliche Schwerpunkte zu entwickeln, aber es ist auch eine gewisse Masse an Wohnraum zu schaffen. Bei Bauträgerwettbewerben geht es immer um Realisierung. </p>



<p>Es sind keine Ideenwettbewerbe oder städtebauliche Wettbewerbe, die oft mehr ein Wunschkonzert ohne Umsetzungszwang sind. Bei Bauträgerwettbewerben werden Ansprüche gestellt, die eingehalten werden müssen. Die Leistbarkeit ist dabei immer eines der vorrangigen Hauptziele“.</p>



<p>Diesen September feiert der wohnfonds_wien das 25-Jahr-Jubiläum der Bauträgerwettbewerbe mit einer Ausstellung im Rahmen der IBA_Wien-Zwischenpräsentation unter dem Motto „Vom Experiment zum Erfolgsmodell“. </p>



<p>Zeit, eine Bilanz zu ziehen über Meilensteine und Veränderungen in dieser Zeitspanne. „Es gab sehr viele tolle Projekte“, resümiert Dieter Groschopf. „Interessant ist aber auch, wie sich das Verfahren selbst entwickelt hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Die-Ermöglicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Die-Ermöglicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Baubegleitende Qualitätskontrolle FIRST – gerade bei Neubauten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 100 Neubau-Ein- und Zweifamilienhäuser wurden im Durchschnitt 20 Baumängel entdeckt. Neun weitere kamen bei der Abnahme pro Bauvorhaben hinzu. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Oft sind die Schadensfolgen dieser Mängel dramatisch. Hälfte der Mängel in Rohbauphase 48 Prozent, also fast die Hälfte aller Mängel entstehen bereits bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei 100 Neubau-Ein- und Zweifamilienhäuser wurden im Durchschnitt 20 Baumängel entdeckt. Neun weitere kamen bei der Abnahme pro Bauvorhaben hinzu. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Oft sind die Schadensfolgen dieser Mängel dramatisch.</p>



<h2>Hälfte der Mängel in Rohbauphase</h2>



<p>48 Prozent, also fast die Hälfte aller Mängel entstehen bereits bis zur Fertigstellung des Rohbaus. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Fehler noch offen und können gut erkannt werden. BSB-Geschäftsführer Florian Becker weist auf das hohe Schadenspotential hin: „Diese Baumängel bilden ein hohes finanzielles Risiko. Werden sie unerkannt überbaut, erwachsen aus kleinen Fehlern schnell immense Schäden.“ </p>



<p>Eindringende Feuchtigkeit, Rissbildungen und Ähnliches sind nur durch hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand im Nachhinein zu reparieren. Die entstandenen Beseitigungskosten sprengen meist die Finanzierung der Bauherren. „Wer sich davor schützen will, beauftragt eine unabhängige Baubegleitung. So werden Mängel erkannt, wenn sie entstehen, und können leicht behoben werden“, so Becker.</p>



<h2>Mängelschwerpunkte</h2>



<p>Bei 16 von 100 Bauvorhaben treten Mängel beim Estrich und Innenputz auf. Weitere Schwerpunkte liegen mit 12 Prozent in den Bereichen Rohbau und Statik und mit 11 Prozent bei der Wärmedämmung. Jedes zehnte Haus weist eine fehlerhafte Gebäudeabdichtung im Kellerbereich und Bodenbereich auf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Gebu-maengel-neubau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Gebu-maengel-neubau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
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<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



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		<title>Kantar EMNID Umfrage: Großteil der Menschen sieht Verbesserung ihrer Wohnqualität, vor allem in Niedersachsen, Berlin, Brandenburg und Thüringen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kantar-emnid-umfrage-grossteil-der-menschen-sieht-verbesserung-ihrer-wohnqualitaet-vor-allem-in-niedersachsen-berlin-brandenburg-und-thueringen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kantar-emnid-umfrage-grossteil-der-menschen-sieht-verbesserung-ihrer-wohnqualitaet-vor-allem-in-niedersachsen-berlin-brandenburg-und-thueringen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 20:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Emnid]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuhause möchte man sich wohlfühlen. Für die meisten Menschen ist die Wohnung der Mittelpunkt ihres Privatlebens und der Ort, wo sie Zeit mit ihrer Familie und Freunden verbringen. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände gibt es viele Faktoren, die die Wohnqualität beeinflussen. Die gute Nachricht: Ein Großteil der in Deutschland lebenden Personen fühlt sich [&#8230;]</p>
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<p>Zuhause möchte man sich wohlfühlen. Für die meisten Menschen ist die Wohnung der Mittelpunkt ihres Privatlebens und der Ort, wo sie Zeit mit ihrer Familie und Freunden verbringen. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände gibt es viele Faktoren, die die Wohnqualität beeinflussen. Die gute Nachricht: Ein Großteil der in Deutschland lebenden Personen fühlt sich in der eigenen Wohnung rundum wohl. Das zeigt eine repräsentative Umfrage zur Wohnqualität in Deutschland im Auftrag von Vonovia, einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID bundesweit mehr als 1.000 Personen aus allen Altersund Berufsgruppen. 44 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass sich ihre Wohnqualität in den letzten Jahren verbessert habe.</p>



<h2>Faktor Demographie</h2>



<p>Während Frauen und Männer die Veränderung ihrer Wohnqualität nur marginal unterschiedlich bewerteten, spielt der demographische Faktor für die Wahrnehmung eine wesentlich größere Rolle. 55 Prozent der unter Dreißigjährigen beurteilen ihre aktuelle Wohnsituation positiver als noch vor einigen Jahren. Dagegen teilen lediglich 38 Prozent der über Sechzigjährigen diese Einschätzung. Auch konstatieren Familien mit vier oder mehr Personen deutlich häufiger eine gute Entwicklung als Zwei-Personen-Haushalte (55 % gegenüber 36 %).</p>



<h2>Unterschiede zwischen den Ländern</h2>



<p>Neben den demographischen Unterschieden spielt für die Bewertung der veränderten Wohnqualität auch der Wohnort eine wichtige Rolle. In Niedersachsen, Berlin, Brandenburg und Thüringen sind mehr als 50 Prozent der Befragten mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren zufrieden. Der Anteil derjenigen, die in den letzten Jahren eine Verschlechterung ihrer Wohnqualität wahrgenommen haben, ist in Mecklenburg- Vorpommern (27 %), Sachsen (25 %), Berlin (23 %) und Nordrhein-Westfalen (20 %) am höchsten.</p>



<h2>Gewünschte Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnqualität</h2>



<p>Darüber hinaus fragte die Studie nach wünschenswerten Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität. Demnach rangieren Investitionen in die Instandhaltung von Wohnungen und Gebäuden mit 34 Prozent ganz vorne. Es folgt der Wunsch nach mehr Grünflächen und einem besseren Wohnumfeld (28 %). Und etwa jeder siebte Befragte gab an, eine andere Nachbarschaft (13 %) oder neue Ausstattungsmerkmale wie zum Beispiel ein Balkon (14 %) würden die Wohnqualität merklich verbessern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-vonovia-wohnqualitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-vonovia-wohnqualitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Tausende Systemvarianten liegen noch brach &#8211; Baustoffindustrie gefordert &#8211; digital bei BIM hinterlegt bessern sie die Bauqualität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tausende-systemvarianten-liegen-noch-brach-baustoffindustrie-gefordert-digital-bei-bim-hinterlegt-bessern-sie-die-bauqualitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tausende-systemvarianten-liegen-noch-brach-baustoffindustrie-gefordert-digital-bei-bim-hinterlegt-bessern-sie-die-bauqualitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das sich mit der Toolchain „BIM &#038; More” an Baustoffproduzenten richtet. Nach Meinung des Experten werden Planer, Baustoffhersteller und Bauherren durch BIM gleichermaßen profitieren.</p>
<h5>Problem: Komplexität der Lösungen und Systemvarianten</h5>
<p>Ob Wandaufbau, Fundament oder Dachkonstruktion: Grund hierfür ist die hohe Komplexität, die mit den verschiedenen Variationsmöglichkeiten einhergeht. „Hersteller tun sich aktuell schwer, die Breite und die Vielschichtigkeit des Angebots zu kommunizieren. Zudem fehlt es aufseiten der Architekten und Planer an zusätzlichem Fach-Knowhow wie beispielsweise Bauphysik, um die ganze Palette an Kombinationsmöglichkeiten selbst konfigurieren zu können”, sagt Uhl. Durchdachtes BIM ermöglicht Planern, entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Gebäudes die optimale Lösung und Systemvariante schnell und aufwandsoptimiert zu finden. Damit wirkt sich die digitale Planungsmethode künftig mehr denn je auf die Bauqualität aus.</p>
<h5>Baustoffindustrie nicht BIM-ready</h5>
<p>Damit Planer und Architekten auf die Produkte, Lösungen und Systemvarianten der Baustoffindustrie zugreifen können, müssen Baustoffhersteller die Produktdaten ihres gesamten Produktportfolios so übersetzen und aufbereiten, dass sie in den weltweit führenden CAD-Programmen der Planungsbüros effizient genutzt werden können.</p>
<p>Das Problem: Diese Übersetzungsleistung setzt sauber gepflegte Produktdatenmanagementsysteme voraus, die nach Beobachtung von Die Werkbank auch im Jahr 2018 nur sehr selten vorliegen. „Baustoffproduzenten haben nur sehr widerwillig erste Schritte in Richtung Digitalisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/BIM-fuer-bessere-Bauqualitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Qualitätssicherung bei Wohnungen in Modulbauweise. Das können wir aus dem Schiffbau lernen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/qualitaetssicherung-bei-wohnungen-in-modulbauweise-das-koennen-wir-aus-dem-schiffbau-lernen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=qualitaetssicherung-bei-wohnungen-in-modulbauweise-das-koennen-wir-aus-dem-schiffbau-lernen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Lokalisierungstechnologie wie GPS gibt es für den Indoor-Bereich nicht. Dies macht die Ortung vor allem in Werften schwierig. Die Umgebung im Schiffbau verändert sich durch den Bauprozess stetig. Zudem erschwert die metallische Umgebung die für eine Lokalisierung notwendige drahtlose Kommunikation. Mittels des neuen Ortungssystems, welches das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und seine Partner [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lokalisierungstechnologie wie GPS gibt es für den Indoor-Bereich nicht. Dies macht die Ortung vor allem in Werften schwierig. Die Umgebung im Schiffbau verändert sich durch den Bauprozess stetig. Zudem erschwert die metallische Umgebung die für eine Lokalisierung notwendige drahtlose Kommunikation. Mittels des neuen Ortungssystems, welches das <a href="https://www.kit.edu" target="_blank" title="Karlsruher Institut für Technologie (KIT)">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a> und seine Partner Meyer Werft  und VOMATEC Innovations im Rahmen des Projektes SchiV 3.0 entwickelt haben, können Personen sich nun auch in einer dynamischen Umgebung innerhalb einer Halle verorten.  <span id="more-25004"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/BaBe-qualitaetssicherung.pdf" alt="BaBe-qualitaetssicherung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/qualitaetssicherung-bei-wohnungen-in-modulbauweise-das-koennen-wir-aus-dem-schiffbau-lernen/">Qualitätssicherung bei Wohnungen in Modulbauweise. Das können wir aus dem Schiffbau lernen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>TÜV SÜD geprüfte Immobilienverwaltung: geprüfte Qualität bei Klauß &#038; Partner überzeugt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tuev-sued-gepruefte-immobilienverwaltung-gepruefte-qualitaet-bei-klauss-partner-ueberzeugt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tuev-sued-gepruefte-immobilienverwaltung-gepruefte-qualitaet-bei-klauss-partner-ueberzeugt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 20:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilienverwalter sind Diener zweier Herren: Einerseits müssen sie die Erwartungen der Eigentümer erfüllen und den Wert des Objekts mit kosteneffizienten Lösungen erhalten. Andererseits verlangen auch Mieter einen perfekten Service zu möglichst geringen Kosten. Wer in diesem Spannungsfeld agiert, muss Qualität bieten – und braucht intern optimale Abläufe. Diese können sich Immobilienverwaltungen jetzt vom TÜV SÜD [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienverwalter sind Diener zweier Herren: Einerseits müssen sie die Erwartungen der Eigentümer erfüllen und den Wert des Objekts mit kosteneffizienten Lösungen erhalten. Andererseits verlangen auch Mieter einen perfekten Service zu möglichst geringen Kosten.  <span id="more-15741"></span>  Wer in diesem Spannungsfeld agiert, muss Qualität bieten – und braucht intern optimale Abläufe. Diese können sich Immobilienverwaltungen jetzt vom TÜV SÜD zertifizieren lassen. Klauß &amp; Partner Immobilienmanagementgesellschaft in Sindelfingen war eine der Ersten.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/DVermTUVsuedImmoverwaltung.pdf" alt="DVermTUVsuedImmoverwaltung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tuev-sued-gepruefte-immobilienverwaltung-gepruefte-qualitaet-bei-klauss-partner-ueberzeugt/">TÜV SÜD geprüfte Immobilienverwaltung: geprüfte Qualität bei Klauß &#038; Partner überzeugt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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