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	<title>Preise Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Preise Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der [&#8230;]</p>
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<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der Preisanstieg noch moderat. Danach war ein stärkerer Anstieg mit einer hohen Volatilität zu beobachten. Die Preiskurve zeigt außerdem, dass der extreme Anstieg bereits viele Monate vor dem Überfall auf die Ukraine am 24. Februar existent war.</p>



<p>Nach unserer Einschätzung überwiegt die Faktenlage für weitere Preisanstiege. Die Gründe hierfür sind die steigende Energienachfrage durch die E-Mobilität sowie der vermehrte Einsatz von Wärmepumpen. In Deutschland liegt der aktuelle Strom-Verbrauch bei ca. 500 TWh pro Jahr. Prognosen gehen davon aus, dass wir ab 2030 ca. 800 TWh pro Jahr benötigen werden.</p>



<p>Auf der Seite der Erzeuger ist von einer Verknappung auszugehen, weil Deutschland aus der Kohle- und Atomkraft aussteigt. <strong>Ohne Zweifel ist der Paradigmenwechsel der Energiewirtschaft mit dem Umbau auf eine regenerative Energieerzeugung der richtige Weg, um die Umwelt und Ressourcen zu schonen</strong>. </p>



<p>Der Umstieg auf Wind- und Sonnenkraft (Photovoltaik) wird die abgängigen Kraftwerke in den kommenden Jahren jedoch nicht vollständig ersetzen können. Dieser Prozess benötigt viel Zeit und deshalb hatte die Bundesregierung vor dem Ukraine-Krieg beschlossen zunächst Gaskraftwerke für die Stromerzeugung bauen zu lassen. Dieser Weg ist aufgrund der nunmehr von der Politik erkannten großen Abhängigkeit vom russischen Gas obsolet. </p>



<p>Diese Abhängigkeit wird durch die aktuellen Reduzierungen der Gaslieferungen durch Russland deutlich sichtbar. <strong>Anstelle der geplanten Gaskraftwerke wird über eine Verlängerung der Laufzeiten für Kohlekraftwerke nachgedacht.</strong></p>



<p><strong>Der Veränderungsprozess in unserer Energiewirtschaft wird in den kommenden Jahren eher keine Preisreduktionen beim Strom und Gas bewirken. </strong>Die aktuelle Krisensituation hat den Preisanstieg zwar verstärkt, der grundsätzliche Preistrend hat seine Ursachen jedoch weit vor dem Ausbruch des Krieges.</p>



<h2>Warum sollten Wohnungsunternehmen jetzt handeln?</h2>



<p>Insbesondere in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft muss das Wirtschaftlichkeitsgebot beachtet werden. Eine weitere Motivation, sich dem Thema Energiebeschaffung intensiver zu widmen, ist die Reduzierung der Nebenkosten. </p>



<p>Die Entwicklung einer Einkaufsstrategie erhöht die Sicherheit bei Vertragsentscheidungen und reduziert das Risiko überhöhter Energiepreise&#8230;</p>



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		<title>Materialpreise, Zinswende und Inflation hinterlassen Spuren &#8211; Umbruch in der Immobilienbranche &#8211; Kommentar von Theodor J. Tantzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist keine Frage: Unsere Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, angesichts rapide steigender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer hohen Inflationsrate spürbar eingetrübt. Viele Bürger stellen sich auf Verzicht ein. Pessimismus macht sich breit. Zuversicht bewiesen aber über viele Jahre mutige Investoren [&#8230;]</p>
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<p>Es ist keine Frage: Unsere Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, angesichts rapide steigender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer hohen Inflationsrate spürbar eingetrübt. Viele Bürger stellen sich auf Verzicht ein. Pessimismus macht sich breit.</p>



<p>Zuversicht bewiesen aber über viele Jahre mutige Investoren und Hauseigentümer in spe, die lange Zeit mit ihren Projekten unsere Bauwirtschaft zum Treiber unserer gesamten Konjunktur gemacht haben. Vor der Zinswende war die Realisierung des beliebten Lebenstraums Eigenheim vergleichsweise günstig, nun ist das deutlich schwieriger geworden.</p>



<h2>Immobilienbesitzer haben eine wirklich krisenfeste Geldanlage</h2>



<p>Eigenheime sind unverändert begehrt. Selbst in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krise hat die ungestillte Nachfrage nach Immobilien deren Preise weiter beflügelt. Im ersten Quartal stiegen die Preise um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während Börsianer hohe Verluste verzeichnen mussten, halten Immobilienbesitzer eine wirklich krisenfeste Geldanlage.</p>



<h2>Skeptiker haben Hochkonjunktur</h2>



<p>Düstere Prophezeiungen bekommen derzeit wieder enormen Aufwind. Auch, wenn tagtäglich wieder Experten prophezeien, dass eine Immobilienblase in Kürze platzt, ist dank der anhaltend ungestillten Nachfrage nach Immobilien nicht wirklich mit Einbrüchen bei den Preisen zu rechnen. Denn es besteht weiterhin ein beachtlicher Mangel an Wohnraum. Nicht nur die Knappheit des Wohnraums treibt die Preise weiter an. Auch die Inflation wirkt wie ein Turbolader. Einzig die Dynamik bei den Preissteigerungen könnten sich künftig ein wenig abschwächen.</p>



<h2>400.000 neue Wohnungen in 2022 – ein utopisches Mantra aus Berlin</h2>



<p>Fakt ist: Deutschland fehlen massiv neue Wohngebäude. 400.000 neue Wohnungen hält die bis dato noch wenig bekannte Bauministerin Klara Geywitz (SPD) unverändert für realisierbar. „Wir müssen es schaffen, dieses Ziel zu erreichen. Die Wohnungen werden gebraucht, von Familien aus Deutschland und auch von über 800.000 Flüchtlingen aus der Ukraine“, beschwor sie Ende Juni ihr Berliner Bekenntnis wie ein Mantra. </p>



<p>Im Jahr 2021 wurden jedoch nur 293.000 Wohnungen fertiggestellt, was seinerzeit schon ein Minus von gut vier Prozent gegenüber dem Jahr 2020 darstellt. Wie soll das hehre Ziel der Bundesregierung noch gelingen?</p>



<h2>Was kann die Bauwirtschaft aktuell leisten?</h2>



<p>Stahl, Dämmstoffe, Ziegelsteine, der Materialmangel ist auf deutschen Baustellen so groß wie noch nie. Die stets favorisierte Globalisierung, die unentwegte Suche nach den günstigsten Preisen führte unsere Branche in Abhängigkeiten. Just-in-time-Lieferungen statt gelagerter Wirtschaft senkten zwar im Handel die Kosten, erzeugten aber eine noch stärkere Abhängigkeit. </p>



<p>Corona- und kriegsbedingte Engpässe in weltweiten Lieferketten bei Baustoffen, die rasant steigenden Rohstoff- und Energiepreise, eine nur schwach wachsende Wirtschaft und ein immenser Fachkräftemangel bremsen leider unverändert hierzulande unsere Baubranche. Es werden im laufenden Jahr 2022 deshalb weniger Bauprojekte auf dem Wohnungsmarkt fertiggestellt als geplant.</p>



<h2>Was können Bürger sich noch leisten?</h2>



<p>Hinzu kommt, dass die Inflation eine uns lange Zeit unbekannte Rekordhöhe erreicht hat. Auch das Bauen wird immer teurer. Neubauten haben sich wegen der Preisexplosion beim Baumaterial im Mai binnen Jahresfrist um über 17 Prozent verteuert, im Februar waren es über 14 Prozent. Viele Bürgern haben deshalb ihren langgehegten Wunsch nach einer eigenen Immobilie vorerst begraben. Die Investitionsbereitschaft in der Baubranche wird durch allgemeine Teuerungen schlicht zusätzlich gedämpft&#8230;</p>



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		<title>Stärkster Preisanstieg bei einzelnen Baumaterialien seit Beginn der Erhebung – Wo können wir Abhängigkeiten reduzieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2022 um 30,9 Prozent höher als im März 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Erste Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine Die aktuellen Daten spiegeln bereits erste Auswirkungen des Kriegs in der [&#8230;]</p>
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<p>Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2022 um 30,9 Prozent höher als im März 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949.</p>



<h2>Erste Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine</h2>



<p>Die aktuellen Daten spiegeln bereits erste Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine wider. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie: Die Preise waren im März 2022 im Durchschnitt 83,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Allein gegenüber Februar 2022 stiegen diese Preise um 10,4 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei Energie hatte Erdgas in der Verteilung mit einem Plus gegenüber März 2021 von 144,8 Prozent.</p>



<p>Neben dem starken Preisanstieg bei Erdgas legte auch der Erzeugerpreis für Dieselkraftstoff im März deutlich zu: binnen Monatsfrist um 31,2 Prozent. Er liegt damit um 65,8 Prozent über dem Niveau von März 2021.</p>



<p>Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie: „Der Preisanstieg bei Diesel trifft die Bauunternehmen besonders stark, immerhin entfällt im Baugewerbe knapp die Hälfte der benötigten Energie auf Dieselkraftstoff. Aber auch der Preis für Betonstahl ist im März noch einmal deutlich angezogen. Er lag um 19,3 Prozent über dem Vormonat und mittlerweile um 60,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Ein Ende des Preisanstieges ist vorerst nicht absehbar. Laut unserer zweiten Schnellumfrage meldeten Anfang April 78 Prozent der Umfrageteilnehmer Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Dieselkraftstoff und 76 Prozent bei Stahl.“</p>



<p>Der Verbandschef stellt klar: „Die Krise legt die engen Lieferketten und Abhängigkeiten brutal und schonungslos offen. Wir müssen uns künftig aufgrund der sich verändernden Landschaft Gedanken darüber machen, welche Rohstoffstrategie wir sowohl in Deutschland als auch in Europa verfolgen wollen. Die Frage ist: Wo können wir Abhängigkeiten reduzieren, die heute bestehen und uns jetzt in diese Lage gebracht haben. Dazu gehört etwa das Thema, wie wir Baustoffkreisläufe anders reaktivieren können, zum Beispiel über Recycling.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Preisanstieg-Baustoffe-Statistisches-Bundesamt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Preisanstieg-Baustoffe-Statistisches-Bundesamt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Prognose: Wo bis 2023 die Immobilienpreise am stärksten steigen. Karte mit allen Landkreisen – Spitzenreiter ist Freyung-Grafenau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prognose-wo-bis-2023-die-immobilienpreise-am-staerksten-steigen-karte-mit-allen-landkreisen-spitzenreiter-ist-freyung-grafenau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prognose-wo-bis-2023-die-immobilienpreise-am-staerksten-steigen-karte-mit-allen-landkreisen-spitzenreiter-ist-freyung-grafenau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 17:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG157]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, stellt sich dabei natürlich die Frage: Wie wird sich der Preis in den nächsten Jahren entwickeln? Das Unternehmen Analyse &#38; Konzepte immo. analytics GmbH liefert eine datengestützte Prognose für das Jahr 2023 auf Basis aller Postleitzahlengebiete in Deutschland. 16,3 Prozent Wertzuwachs in Bayerns östlichstem Landkreis Das Ergebnis: Bei [&#8230;]</p>
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<p>Wer eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, stellt sich dabei natürlich die Frage: Wie wird sich der Preis in den nächsten Jahren entwickeln? Das Unternehmen Analyse &amp; Konzepte immo. analytics GmbH liefert eine datengestützte Prognose für das Jahr 2023 auf Basis aller Postleitzahlengebiete in Deutschland.</p>



<h2>16,3 Prozent Wertzuwachs in Bayerns östlichstem Landkreis</h2>



<p>Das Ergebnis: Bei den Landkreisen liegt Freyung-Grafenau an der Grenze von Bayern zu Tschechien vorn. Hier prognostiziert QUIS einen durchschnittlichen Wertzuwachs von 16,3 Prozent bis 2023. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Altenkirchen im Westerwald mit einem durchschnittlichen Anstieg von 14,5 Prozent und der Landkreis Hof in Oberfranken mit 12,7 Prozent. „Wer hier mit dem Gedanken spielt, hier eine Immobilie zu kaufen, sollte sich lieber beeilen“, so die Schlussfolgerung von Bettina Harms, Geschäftsführerin von Analyse &amp; Konzepte immo.analytics. </p>



<p>Den höchsten Wertverlust werden laut den Berechnungen von QUIS Eigentümerinnen und Eigentümer im thüringischen Saalfeld-Rudolstadt hinnehmen müssen. Hier sinkt der Wert von Eigentumswohnungen bis 2023 gemäß der Prognose um 10,2 Prozent. Im Landkreis Spree-Neiße ist mit einem durchschnittlichen Wertverlust von 8,5 Prozent zu rechnen und im Saale-Orla-Kreis mit einem Minus von 8,4 Prozent.</p>



<h2>Lübeck führt das Städteranking an</h2>



<p>Unter den deutschen Großstädten ist die höchste Wertsteigerung in Lübeck zu erwarten. Ein durchschnittliches Plus von 12,1 Prozent prognostiziert QUIS für die Hansestadt – und das obwohl sich die Preise für Eigentumswohnungen dort schon heute auf einem hohen Niveau befinden. Ebenfalls lohnen dürften sich Investitionen in Leipzig (+12 Prozent) und Bremerhaven (+10,8 Prozent) </p>



<p>Für Eigentumswohnungen in Berlin ist eine Wertsteigerung von 9,7 Prozent zu erwarten, für Hamburg werden ein Plus von 7,5 Prozent und für München ein Zuwachs von 8,5 Prozent prognostiziert. „Bei unseren Berechnungen berücksichtigen wir zahlreiche Parameter, sowie Trends und Saisoneffekte“, sagt Bettina Harms. Daher liefern die Ergebnisse einen sehr guten Anhaltspunkt dafür, wie sich die Preise an den unterschiedlichen Standorten entwickeln werden.“ </p>



<p>QUIS steht für Quartiers-Informations-System und ist eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für Standortbewertungen, Quartiersanalysen und kleinräumige Reports &#8211; zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Entscheidern am deutschen Wohnungsmarkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/IT-Wowi-ag-157-prognose-immopreise-bis-2023.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/IT-Wowi-ag-157-prognose-immopreise-bis-2023.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich im Wohnsegment immer weiter &#8211; Auch außerhalb der Metropolen treibt Nachfrage die Kaufpreise</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schere-zwischen-miet-und-kaufpreisen-oeffnet-sich-im-wohnsegment-immer-weiter-auch-ausserhalb-der-metropolen-treibt-nachfrage-die-kaufpreise/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schere-zwischen-miet-und-kaufpreisen-oeffnet-sich-im-wohnsegment-immer-weiter-auch-ausserhalb-der-metropolen-treibt-nachfrage-die-kaufpreise</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der ersten Hälfte des zweiten „Corona-Jahres“ bleiben die mittleren Angebotsmieten auf dem Wohnungsmarkt (Bestand und Neubau) in den acht analysierten Städten weiterhin überwiegend auf einem Wachstumspfad, wenn auch deutlich abgeschwächt. Den größten Zuwachs auf Jahressicht gab es in Berlin mit 7,7 Prozent, in Köln und Hamburg lagen die Steigerungen bei 5,6 bzw. 3,5 Prozent. [&#8230;]</p>
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<p>In der ersten Hälfte des zweiten „Corona-Jahres“ bleiben die mittleren Angebotsmieten auf dem Wohnungsmarkt (Bestand und Neubau) in den acht analysierten Städten weiterhin überwiegend auf einem Wachstumspfad, wenn auch deutlich abgeschwächt.</p>



<p>Den größten Zuwachs auf Jahressicht gab es in <strong>Berlin </strong>mit 7,7 Prozent, in <strong>Köln </strong>und <strong>Hamburg </strong>lagen die Steigerungen bei 5,6 bzw. 3,5 Prozent. In <strong>Düsseldorf </strong>stagnierten sie erstmals. Lediglich <strong>Stuttgart </strong>weist mit einem Minus von 1,6 Prozent einen leichten Rückgang auf. „Allerdings befindet sich das Mietniveau in der schwäbischen Landeshauptstadt seit Anfang des laufenden Jahres bereits wieder in der Aufwärtsbewegung“, so <strong>Sebastian Grimm. Lead Director Residential Valuation JLL, Frankfurt</strong>. </p>



<p>Und <strong>Roman Heidrich</strong>, Lead Director Residential Valuation JLL, Berlin, ergänzt für Deutschlands Hauptstadt: „In Berlin hat die Aufhebung des Mietendeckels durch das Bundesverfassungsgericht im April 2021 zu einem Nachholeffekt bei den Mietpreisen geführt, der nicht zuletzt den enormen Anstieg gegenüber dem Vorjahresniveau erklärt. Der Mietendeckel hat mitnichten zu einem Rückgang der Mieten in Berlin geführt.“ Und weiter: „Es müssen Alternativen zu einer reinen Regulierung geschaffen werden. Dazu gehört auch eine zielorientierte Förderung des Neubaus, eine echte Neubaustrategie.“</p>



<ul><li>Die mittleren Angebots-Mietpreise* sind in den Big 8 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Leipzig und Stuttgart) im ersten Halbjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 2,4 Prozent gestiegen. Der Fünfjahresschnitt weist noch ein Zuwachs von 5,0 Prozent auf. Nur Stuttgart zeigt einen leichten Rückgang.</li><li>Sehr deutlich verteuert haben sich auf Jahressicht abermals die angebotenen Kaufpreise für Eigentumswohnungen*. Mit durchschnittlich 15,0 Prozent liegen sie über dem Fünfjahresschnitt von 8,4 Prozent. Leipzig weist stärksten Anstieg auf. Auch außerhalb der großen Metropolen müssen Käufer mehr zahlen als noch vor einem Jahr.</li></ul>



<p>Während die mittleren Angebotsmieten nach wie vor ein Wachstum verzeichnen, scheint bei den <strong>Spitzenmietniveaus </strong>in den Metropolen mittlerweile eine gewisse Sättigung erreicht zu sein &#8211; mit Ausnahme von <strong>Berlin </strong>(+15,0 %) und <strong>Leipzig </strong>(+7,9 %). Bis zur Jahresmitte gingen die Top-Niveaus in <strong>München </strong>(-4,6 %), <strong>Frankfurt </strong>(-5,3 %), <strong>Stuttgart </strong>(-11,2 %) und <strong>Düsseldorf</strong> (-1,2 %) gegenüber dem Vorjahr zurück. </p>



<p>Beim Blick auf die <strong>mittelfristige Entwicklung</strong> <strong>(H1 2016 – H1 2021)</strong> konnten allerdings alle acht Metropolen mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten zwischen 3,4 Prozent und 8,8 Prozent vom Nachfrageüberhang profitieren. „Die aktuellen leichten Nachfragerückgänge im Spitzenmietsegment der genannten Städte sind einerseits mit den hohen Ausgangsniveaus teilweise nahe dem Zenit und andererseits im Zusammenhang mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu erklären. Darüber hinaus wird insbesondere das Spitzenmietsegment typischerweise durch wenige teure Projekte bestimmt, die im zurückliegenden Corona- Jahr in deutlich geringerer Stückzahl in den Markt kamen,“ erklärt Sebastian Grimm, Lead Director Residential Valuation JLL, Frankfurt.</p>



<h2>Mittlere Angebotsmieten in kreisfreien Städten stärker gestiegen als in den Metropolen</h2>



<p>Zwischen den ersten Halbjahren 2016 bis 2021 kommen die mittleren Angebotsmieten (Bestand und Neubau) auf Zuwachsraten zwischen 3,8 und 7,5 Prozent. Auch hier an der Spitze <strong>Berlin</strong>, mit einem Plus vom 46,6 Prozent, entsprechend einem annualisierten jährlichen Wachstum von 7,5 Prozent. Mit aktuell 14,00 Euro/m²/Monat liegt der Mittelwert dort aber noch immer niedriger als in <strong>Stuttgart </strong>(15,15 Euro/m²/Monat), <strong>Frankfurt </strong>(16,00 Euro/m²/Monat) oder gar <strong>München </strong>(20,70 Euro/m²/Monat). In Hamburg&#8230;</p>



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		<title>Freifinanziert oder gefördert? Beides!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 16:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenpreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Explodierende Grundstückspreise und leistbares Wohnen in Einklang zu bringen, stellt gemeinnützige und gewerbliche Bauträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.FRANZISKA LEEB Barbara Fritsch-Raffelsberger„Gemeinnützige tragen die gesellschaftlichen Zukunftsthemen mit.“ Sinnvoll und notwendigEine Mischung von Miete und Eigentum, freifinanziert und gefördert ist das Um- und Auf eines guten Miteinander sozial durchmischter Quartiere und auch aus wirtschaftlichen Gründen so sinnvoll [&#8230;]</p>
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<p>Explodierende Grundstückspreise und leistbares Wohnen in Einklang zu bringen, stellt gemeinnützige und gewerbliche Bauträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<h2>Barbara Fritsch-Raffelsberger<br>„Gemeinnützige tragen die gesellschaftlichen Zukunftsthemen mit.“</h2>



<p><strong>Sinnvoll und notwendig</strong><br>Eine Mischung von Miete und Eigentum, freifinanziert und gefördert ist das Um- und Auf eines guten Miteinander sozial durchmischter Quartiere und auch aus wirtschaftlichen Gründen so sinnvoll wie notwendig. Es entscheidet im Wesentlichen der Grundstücksmarkt, ob und wie viel geförderter Wohnbau möglich ist. </p>



<p>Ein wesentliches Plus des geförderten Wohnbaus ist die Koppelung der Förderung an Qualitätskriterien, womit zum Beispiel in energetischer Hinsicht die Anforderungen deutlich über jenen der Bauordnung liegen. Dank der Beurteilung nach dem Vier-Säulen-Modell können Standards gehalten werden, was positiv zum Stadtbild beiträgt. In den Stadtentwicklungsgebieten, wo es fast nur geförderten Wohnbau gibt, werden Baureifmachungen und die Errichtung von Infrastruktur vor allem an die gemeinnützigen Bauträger abgewälzt. </p>



<p>Trotz Zusatzförderungen bedeutet das einen enormen organisatorischen Aufwand. Im Gegensatz zu gewerblichen Bauträgern sind wir Gemeinnützige zur Kostendeckung verpflichtet und müssen die Projektkosten eins zu eins weitergeben. Es gibt Verpflichtungen, die eine Kommune zu tragen hätte, die sollen nicht auf die Nutzer abgewälzt werden. Da wird die Bevölkerung irregeführt. </p>



<p>Neben ihrer Aufgabe, langfristig bedarfsgerechte Wohnversorgung in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen, sehe ich die Gemeinnützigen als Mitträger der gesellschaftlichen Zukunftsthemen. Die regelmäßige Überprüfung durch den Revisionsverband gibt Mietern und Käufern mehr Sicherheit als Strukturen, wo mit Projektgesellschaften gearbeitet wird. </p>



<p>Wenn es hart auf hart geht, ist man als Kunde im gemeinnützigen Segment auf der sichereren Seite. Dabei spielt auch eine Rolle, dass wir unsere Gebäude meist selbst verwalten und auch dann über den ganzen Lebenszyklus begleiten, wenn wir nicht mehr Haupteigentümer sind. Das gibt einen anderen Fokus auf die Gebäude, als wenn man nur baut.</p>



<h2>Daniel Jelitzka<br>„Wichtig wäre die faire Aufteilung zwischen freifinanziert und gefördert.“</h2>



<p><strong>Faire Verteilung gefragt</strong><br>Als freifinanzierter Bauträger soziale Verantwortung zu übernehmen und Mehrwert für die Gesellschaft schaffen, halte ich für wichtig. Derzeit sehen wir uns allerdings mit Belastungen konfrontiert, die eine faire Verteilung zwischen gefördert und freifinanziert ins Wanken bringen. </p>



<p>Die Grundstückspreise liegen ein Mehrfaches über den Grenzen des im geförderten Wohnbau Zulässigen. Die Widmungsverordnung „geförderter Wohnbau“, nach der bei über 5000 m² neu gewidmeter Wohnfläche zwei Drittel dem geförderten Wohnbau zuzuführen sind, ist daher kaufmännisch unlösbar. Für die Grundstückseigentümer wird der Verkauf weniger attraktiv, es kommt weniger Fläche auf den Markt&#8230;</p>



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		<title>Postbank Wohnatlas 2021 &#8211; Preise für Wohneigentum steigen weiter schneller als Mieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 14:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG153]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnatlas]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und [&#8230;]</p>
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<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und kreisfreien Städte lag der Vervielfältiger 2020 bei 25,7. Mieten. </p>



<p>Vor allem in Großstädten zeigen sich Anzeichen einer Überhitzung. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas, für den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) die Wohnungsmärkte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht haben.</p>



<p>Ein Blick in den Wohnatlas zeigt auch: Die Dynamik beschleunigt sich. Seit 2017 hat sich der Vervielfältiger jährlich um rund eine Jahresmiete erhöht, zuletzt war der Anstieg binnen Jahresfrist mit einem Plus von 1,7 Jahresmieten noch steiler.</p>



<p>„Wir erwarten hinsichtlich des Immobilienbooms der vergangenen Jahre durch die Corona-Pandemie keine Trendumkehr. Allenfalls regional könnten pandemiebedingte Konjunktureinbrüche in bestimmten Branchen zu Anpassungen führen, wenn die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stark in Mitleidenschaft gezogen werden sollten. Das würde die Nachfrage nach Wohnraum abschwächen“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. </p>



<p>2019 mussten Käufer*innen durchschnittlich noch 24,0 Jahresnettokaltmieten für den Erwerb einer Wohnung aufbringen. Damit sind die Kaufpreise insgesamt erneut stärker gestiegen als die</p>



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		<title>Kartellamt überprüfte die Wasserpreise der 38 größten Städte – Die Netto-Erlöse variierten 2013 im Schnitt von 1,40 bis 2,60 Euro/m³</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kartellamt-ueberpruefte-die-wasserpreise-der-38-groessten-staedte-die-netto-erloese-variierten-2013-im-schnitt-von-140-bis-260-eurom%c2%b3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kartellamt-ueberpruefte-die-wasserpreise-der-38-groessten-staedte-die-netto-erloese-variierten-2013-im-schnitt-von-140-bis-260-eurom%25c2%25b3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskartellamt hat einen Bericht über die Rahmenbedingungen der Trinkwasserversorgung und die Aufsicht über die Entgelte der Wasserversorger in Deutschland vorgelegt. Das Bundeskartellamt befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Trinkwassermärkten in Deutschland und hat gegen einzelne Wasserversorger erfolgreich Verfahren wegen missbräuchlich überhöhter Preise geführt (vgl. Pressemitteilungen vom 24.02.2014 sowie 05.06.2012 &#8211; Berlin -, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskartellamt hat einen Bericht über die Rahmenbedingungen der Trinkwasserversorgung und die Aufsicht über die Entgelte der Wasserversorger in Deutschland vorgelegt. Das Bundeskartellamt befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Trinkwassermärkten in Deutschland und hat gegen einzelne Wasserversorger erfolgreich Verfahren wegen missbräuchlich überhöhter Preise geführt (vgl. Pressemitteilungen vom 24.02.2014 sowie 05.06.2012 &#8211; Berlin -, 09.05.2012 &#8211; Mainz &#8211; und 19.10.2015 &#8211; Wuppertal -).  <span id="more-23934"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/Fueko-Wasserbericht-des-Bundeskartellamtes.pdf" alt="Fueko-Wasserbericht-des-Bundeskartellamtes.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Langen: Energetische Stadtsanierung mit Stromsparchecks und attraktive Preise für die Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/langen-energetische-stadtsanierung-mit-stromsparchecks-und-attraktive-preise-fuer-die-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=langen-energetische-stadtsanierung-mit-stromsparchecks-und-attraktive-preise-fuer-die-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 14:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG62]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der energetischen Stadtsanierung im Gebiet Südliche Ringstraße, Am Belzborn und Wilhelmstraße in Langen packen Stadt, Stadtwerke und die Nassauische Heimstätte mit ihrer fürs Sanierungsmanagement zuständigen Tochter NH ProjektStadt gemeinsam an. Ziel ist es, den Energiebedarf in dem Viertel mit seinen 352 Wohnungen in den kommenden Jahren bis 2023 durch Modernisierung, effizientere Anlagen und einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der energetischen Stadtsanierung im Gebiet Südliche Ringstraße, Am Belzborn und Wilhelmstraße in Langen packen Stadt, Stadtwerke und die Nassauische Heimstätte mit ihrer fürs Sanierungsmanagement zuständigen Tochter <a href="http://www.nh-projektstadt.de" target="_blank" title="NH ProjektStadt">NH ProjektStadt</a> gemeinsam an. Ziel ist es, den Energiebedarf in dem Viertel mit seinen 352 Wohnungen in den kommenden Jahren bis 2023 durch Modernisierung, effizientere Anlagen und einem bewussten Verbrauchsverhalten der Mieter mindestens zu halbieren.  <span id="more-23050"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Ein Großteil der Häuser, die aus den 1960er Jahren stammen, soll in Zukunft den Gebäudeenergie- standard Effizienzhaus 85 erfüllen – also Neubauniveau (100 Prozent) minus 15 Prozent. Für das ambitionierte Vorhaben ist die Unternehmensgruppe mit der Stadt Langen, den Stadtwerken Langen und den Mietern einen „Green Deal“ für die Zukunftsfähigkeit des Quartiers eingegangen. Der Bund unterstützt das Projekt mit Fördermitteln aus dem Programm zur energetischen Stadtsanierung.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/11/EnBs-Energetische-Stadtsanierung.pdf" alt="EnBs-Energetische-Stadtsanierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Ab dem 01.06 kann die Mietpreisbremse greifen, vieles noch ungeklärt -Diskrepanz zwischen Mietspiegelwert und Marktmiete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ab-dem-0106-kann-die-mietpreisbremse-greifen-vieles-noch-ungeklaert-diskrepanz-zwischen-mietspiegelwert-und-marktmiete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ab-dem-0106-kann-die-mietpreisbremse-greifen-vieles-noch-ungeklaert-diskrepanz-zwischen-mietspiegelwert-und-marktmiete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 13:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG80]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird ernst: Ab dem 01.06. können die neuen Vorschriften zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip für Maklerleistungen gelten. Dresden wird voraussichtlich eine der ersten Städte, in denen das Gesetz umgesetzt wird. Die zulässige Miete darf dann in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ernst: Ab dem 01.06. können die neuen Vorschriften zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip für Maklerleistungen gelten. Dresden wird voraussichtlich eine der ersten Städte, in denen das Gesetz umgesetzt wird. Die zulässige Miete darf dann in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent steigen. Aber wie wird die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt?  <span id="more-22264"></span>  </p>
<p>Dazu erklärt Steffen Bieder, Geschäftsführer des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Landesverband Mitteldeutschland aus Dresden: „Eines der größten Probleme, die mit der Mietpreisbremse einhergehen ist eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Es ist nahezu unmöglich die ortsübliche Miete wirklich rechtssicher festzustellen. Wohnungsunternehmen müssen dies nun akzeptieren und das Beste daraus machen“.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/05/Fueko-mietpreisbremse.pdf" alt="Fueko-mietpreisbremse.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ab-dem-0106-kann-die-mietpreisbremse-greifen-vieles-noch-ungeklaert-diskrepanz-zwischen-mietspiegelwert-und-marktmiete/">Ab dem 01.06 kann die Mietpreisbremse greifen, vieles noch ungeklärt -Diskrepanz zwischen Mietspiegelwert und Marktmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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