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	<title>Postbank Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Postbank Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Postbank Wohnatlas 2021 &#8211; Preise für Wohneigentum steigen weiter schneller als Mieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 14:04:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und [&#8230;]</p>
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<p>Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Verhältnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Vervielfältiger. Er bildet ab, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich zu zahlen wären. Im Mittel über alle deutschen Kreise und kreisfreien Städte lag der Vervielfältiger 2020 bei 25,7. Mieten. </p>



<p>Vor allem in Großstädten zeigen sich Anzeichen einer Überhitzung. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas, für den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) die Wohnungsmärkte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht haben.</p>



<p>Ein Blick in den Wohnatlas zeigt auch: Die Dynamik beschleunigt sich. Seit 2017 hat sich der Vervielfältiger jährlich um rund eine Jahresmiete erhöht, zuletzt war der Anstieg binnen Jahresfrist mit einem Plus von 1,7 Jahresmieten noch steiler.</p>



<p>„Wir erwarten hinsichtlich des Immobilienbooms der vergangenen Jahre durch die Corona-Pandemie keine Trendumkehr. Allenfalls regional könnten pandemiebedingte Konjunktureinbrüche in bestimmten Branchen zu Anpassungen führen, wenn die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stark in Mitleidenschaft gezogen werden sollten. Das würde die Nachfrage nach Wohnraum abschwächen“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. </p>



<p>2019 mussten Käufer*innen durchschnittlich noch 24,0 Jahresnettokaltmieten für den Erwerb einer Wohnung aufbringen. Damit sind die Kaufpreise insgesamt erneut stärker gestiegen als die</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-wohnen-kaufen-mieten-postbank-wohnatlas-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-wohnen-kaufen-mieten-postbank-wohnatlas-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Postbank Wohnatlas 2019 &#8211; Um mindestens 40 Euro &#8211; Geplante Senkung der Grunderwerbsteuer entlastet Immobilienkäufer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 15:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel Geld hätten Immobilienkäufer monatlich mehr in der Tasche, wenn die Grunderwerbsteuer gesenkt würde? Nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Nebenkosten schlagen beim Wohnungskauf kräftig zu Buche. Sie sind in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land. Die Grunderwerbsteuer ist dabei der größte Preistreiber. Experten des Hamburgischen Welt- WirtschaftsInstituts (HWWI) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Geld hätten Immobilienkäufer monatlich mehr in der Tasche, wenn die Grunderwerbsteuer gesenkt würde? Nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Nebenkosten schlagen beim Wohnungskauf kräftig zu Buche. Sie sind in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land. Die Grunderwerbsteuer ist dabei der größte Preistreiber. Experten des Hamburgischen Welt- WirtschaftsInstituts (HWWI) haben für den Postbank Wohnatlas 2019berechnet, welche Auswirkungen eine bundesweit einheitliche Senkung der Grunderwerbsteuer auf zwei Prozent auf die Finanzierung von Wohneigentum hätte.</p>


<p>Derzeit sind die Unterschiede erheblich: In Bayern und Sachsen werden3,5 Prozent Grunderwerbsteuer und in Hamburg 4,5 Prozent fällig. Am meisten müssen Immobilienkäufer in Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und im Saarland zahlen. Dort liegt der Satz bei 6,5 Prozent. Hinzu kommen Notargebühren und in vielen Fällen eine Maklercourtage. Das alles verteuert den Kauf.</p>



<h2>Monatlich mehr Geld in der Tasche</h2>



<p>Die Modellrechnung des HWWI für eine durchschnittliche 70-Quadratmeter-Wohnung zeigt, dass Käufer in 23 von insgesamt 401 deutschen Kreisen monatlich mindestens 40 Euro mehr im Portemonnaie hätten, wenn die Grunderwerbsteuer auf zwei Prozent gesenkt würde. Injedem vierten Kreis sind es immerhin noch mindestens 30 Euro. Von der Ersparnis profitieren Käufer Monat für Monat &#8211; für die gesamte Laufzeit der Finanzierung. Für die Modellrechnung wurde mit einem Zinssatz von 2,45 Prozent, einer Anfangstilgung von 4 Prozent und 20 Prozent Eigenkapital kalkuliert. Die größte Ersparnis ergibt sich demnach für den Landkreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein, wo 6,5Prozent Grunderwerbsteuer erhoben werden. Wohnungen in dieser Region sind vergleichsweise teuer, exklusive Feriendomizile auf Sylt treibendie Preise. In Nordfriesland würden für 70 Quadratmeter Wohnfläche bei einer Deckelung der Grunderwerbsteuer 17.603 Euro weniger fällig.Die monatliche Rate würde laut Modellrechnung statt 1.818,72 Euro nurnoch 1.724,11 Euro betragen. Immobilienkäufer könnten so monatlich gut 94 Euro sparen. „Die hohen Nebenkosten zwingen Käufer in vielen Fällen, höhere Darlehen aufzunehmen. Das schreckt viele ab. Zumal das- Geld bei einem Wiederverkauf verloren ist“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank.</p>



<h2> Top Ten: Größte monatliche Ersparnis bei der Finanzierung<br> einer 70-Quadratmeter-Wohnung </h2>



<table class="wp-block-table"><tbody><tr><td>Rang</td><td>Stadt/Kreis</td><td>Bundesland</td><td>Grundsteuer-<br> erwerbsteuer</td><td>Derzeitige<br>Annuitäten</td><td>Differenz<br>Monatsrate*</td></tr><tr><td>1</td><td>Nordfriesland</td><td>Schleswig-Holstein</td><td>6,5</td><td>1.818,72 EUR</td><td>94,62 EUR</td></tr><tr><td>2</td><td>Frankfurt am Main</td><td>Hessen</td><td>6</td><td>1.636,49 EUR</td><td>6,12 EUR</td></tr><tr><td>3</td><td>Düsseldorf</td><td>NRW</td><td>6,5</td><td>1.227,64 EUR</td><td>63,87 EUR</td></tr><tr><td>4</td><td>Berlin</td><td>Berlin</td><td>6</td><td>1.347,94 EUR</td><td>62,69 EUR</td></tr><tr><td>5</td><td>Köln</td><td>NRW</td><td>6,5</td><td>1.170,21 EUR</td><td>60,88 EUR</td></tr><tr><td>6</td><td>Potsdam</td><td>Brandenburg</td><td> 6,5 </td><td>1.168,03 EUR</td><td>60,76 EUR</td></tr><tr><td>7</td><td>Münster</td><td>NRW</td><td> 6,5 </td><td>1.040,58 EUR</td><td>54,13 EUR</td></tr><tr><td>8</td><td>Ostholstein</td><td> Schleswig-Holstein </td><td> 6,5 </td><td>1.006,57 EUR</td><td>52,37 EUR</td></tr><tr><td>9</td><td>Wiesbaden</td><td>Hessen</td><td>6</td><td>1.121,46 EUR</td><td>52,16 EUR</td></tr><tr><td>10</td><td>Hochtaunuskreis</td><td>Hessen</td><td>6</td><td>1.102,16 EUR</td><td>51,26 EUR</td></tr></tbody></table>



<h2>Hohes Preisniveau &#8211; hohe Grunderwerbsteuer</h2>



<p>Die größte Entlastung würden Käufer in den begehrten Großstädten erfahren. Unter den Top Ten finden sich gleich vier der so genannten Big Seven, der sieben größten deutschen Metropolen. In Frankfurt am Main müssten Käufer bei einer Deckelung der Grunderwerbsteuer monatlich 76 Euro weniger für den Kredit aufbringen, in Düsseldorf beträgt die monatliche Ersparnis knapp 64 Euro, in Berlin 63 Euro undin Köln 61 Euro. Auch in Stuttgart, Hamburg und München liegt die Ersparnis monatlich zwischen 42 und 47 Euro&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Fueko-Postbank-Wohnatlas-2019-Positives-Signal-Senkung-Grunderwerbsteuer-entlastet-Immobilienkaeufer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Fueko-Postbank-Wohnatlas-2019-Positives-Signal-Senkung-Grunderwerbsteuer-entlastet-Immobilienkaeufer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Postbank Wohnatlas 2018: Wohnungen und Häuser bleiben gefragte und wo kann man günstig kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:18:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlageobjekte mit Chancen auf Wertsteigerungen, zum Beispiel auch für die private Altersvorsorge. Aber wo sind die Bedingungen für Immobilienkäufer besonders vorteilhaft? Antworten gibt der Investitionschancen-Index, den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas 2018 berechnet haben. Günstige Bedingungen für Immobilieninvestments weist der Index für etwa jeden zehnten deutschen Kreis aus. In 36 von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlageobjekte mit Chancen auf Wertsteigerungen, zum Beispiel auch für die private Altersvorsorge. Aber wo sind die Bedingungen für Immobilienkäufer besonders vorteilhaft? Antworten gibt der Investitionschancen-Index, den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas 2018 berechnet haben. Günstige Bedingungen für Immobilieninvestments weist der Index für etwa jeden zehnten deutschen Kreis aus. In 36 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es Immobilien für Selbstnutzer oder auch als Geldanlage zu moderaten Preisen und mit guten Aussichten auf Wertsteigerungen. In weiteren 186 Kreisen ist die Werthaltigkeitsprognose ebenfalls positiv, das aktuelle Preisniveau allerdings schon vergleichsweise hoch.</p>
<h5>Investitionschancen außerhalb der Großstädte</h5>
<p>Fündig werden Kaufinteressierte bevorzugt außerhalb der Großstädte und besonders im Nordwesten und Süden der Republik. So sind beispielsweise Teile von Niedersachsen sehr attraktiv für Immobilienkäufer geworden. Im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung stehen jetzt drei große Landkreise mehr auf der Liste der Regionen mit besonders guten Investitionschancen: Osnabrück, Diepholz und Gifhorn. Immobilienschätze sind auch im nördlichsten Teil Deutschlands zu finden, der Landkreis Schleswig-Flensburg ist so ein guter Tipp. Sogar rund um Hamburg, Deutschlands drittteuerster Metropole, gibt es noch interessante Optionen. Dazu zählen die Landkreise Harburg, Stade, Segeberg, das Herzogtum Lauenburg und Lüneburg. Unweit der Hauptstadt Berlin gibt es in Oberhavel noch vergleichsweise günstige Immobilien mit Potenzial.</p>
<p>Sogar in der Nähe der Metropole Frankfurt am Main, im Main-Kinzig-Kreis, finden sich noch attraktive Investitionschancen. Gleiches gilt für die Regionen um Darmstadt oder Mainz, für die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Mainz-Bingen. Entlang der Grenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz sehen die Experten ebenfalls gleich in mehreren Regionen gute Bedingungen für langfristig lohnende Immobilieninvestments, etwa im Landkreis Bergstraße, in Alzey-Worms, Groß-Gerau sowie im Westerwaldkreis. Unter den Städten in dieser Region sind laut Index-Berechnungen nur zwei sehr empfehlenswert, wenn es um die Geldanlage in Immobilien geht: Bonn und Worms bieten noch vergleichsweise preiswerten Wohnraumbei guter Wertsteigerungsprognose. Außerhalb des Großraums Berlin bietet das in Thüringen gelegene Weimar attraktive Investitionschancen.</p>
<h5>Schlechte Karten für Käufer im Süden der Republik</h5>
<p>Im Freistaat Bayern, für den außerhalb der nördlichen Landkreise fast flächendeckend durch positive Preisentwicklungen erwartet werden, glänzt nur ein Landkreis mit vergleichsweise moderaten Immobilienpreisen: Im niederbayerischen Straubing-Bogen unweit von Regensburg sind die Kaufpreise den örtlichen Mieten noch nicht so weit enteilt wie in anderen Landstrichen Bayerns. Steigende Preise am Immobilienmarkt sorgen in Baden-Württemberg für eine ähnliche Tendenz: Wiesen im Vorjahr noch zehn Kreise besonders gute Investitionschancen auf, sind es in der diesjährigen Untersuchung nur noch sechs. Auszahlen könnte sich der Blick in den äußersten Südwesten an den Grenzen zu Frankreich und zur Schweiz. Regionen mit Potenzial sind etwa die Kreise&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-postbank-wohnatlas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Postbank Wohnatlas 2018: Neue Trend-Regionen liegen abseits der Großstadt-Speckgürtel &#8211; Preise im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Wohnungsmarkt ist die Nachfrage noch immer größer als das Angebot. Folge: Die Immobilienpreise steigen seit Jahren. Auch im Jahr 2017 war in 242 von 401 deutschen Kreisen und Städten Wohnraum teurer als im Vorjahr. Im bundesweiten Mittel lag der Anstieg inflationsbereinigt bei 5,5 Prozent. In den Großstädten zogen die Preise noch schneller an. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Wohnungsmarkt ist die Nachfrage noch immer größer als das Angebot. Folge: Die Immobilienpreise steigen seit Jahren. Auch im Jahr 2017 war in 242 von 401 deutschen Kreisen und Städten Wohnraum teurer als im Vorjahr. Im bundesweiten Mittel lag der Anstieg inflationsbereinigt bei 5,5 Prozent. In den Großstädten zogen die Preise noch schneller an. Diese Ergebnisse sindTeil einer Studie zur Preisentwicklung im Postbank Wohnatlas 2018.</p>
<h5>München bleibt Spitzenreiter</h5>
<p>Teuerste Großstadt &#8211; und überhaupt teuerstes Pflaster in Deutschland &#8211; ist und bleibt München. Durchschnittlich 6.789 Euro mussten Immobilienkäufer pro Quadratmeter Wohnfläche in der bayerischen Landeshauptstadt 2017 zahlen &#8211; und damit 8,6 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Frankfurt am Main steht im Ranking der teuersten Städte Deutschlands weiter auf Platz zwei mit einem Quadratmeterpreis von 4.501 Euro. Der starke Anstieg um 11,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgt dafür, dass sich die deutsche Bankenmetropole spürbar von der Hansestadt Hamburg absetzt, die mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.212 Euro auf Platz drei liegt. Berlin verzeichnet den stärksten Preisanstieg der sogenannten Big Seven, der sieben größten deutschen Metropolen: Hier kletterten die Quadratmeterpreise um 11,4 Prozent auf 3.676 Euro. Im Ranking liegt die deutsche Hauptstadt damit auf Platz fünf.</p>
<h5>Quadratmetermeterpreise und Preistrends in den Top 7 der deutschen Städte</h5>
<p>Rang Stadt: Quadratmeterpreis 2017 / Kaufpreisanstieg in Prozent (inflationsbereinigt)<br />
1 München, Stadt: 6789,44 / 8,6%<br />
2 Frankfurt am Main: 4500,65 / 11,1%<br />
3 Hamburg: 4211,61 / 6,6%<br />
4 Stuttgart: 3843,20 / 6,9%<br />
5 &#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-wohnatlas-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-wohnatlas-2018-neue-trend-regionen-liegen-abseits-der-grossstadt-speckgu%cc%88rtel-preise-im-schnitt-um-55-prozent-gestiegen/">Postbank Wohnatlas 2018: Neue Trend-Regionen liegen abseits der Großstadt-Speckgürtel &#8211; Preise im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wohnatlas 2016“: Wie Pendler die Immobilienmärkte entlasten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 20:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG96]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Immobilienpreise in deutschen Großstädten machen Wohnlagen im Umland attraktiver. Deutschlands Pendler-Hochburgen mit überdurchschnittlich vielen Berufstätigen, die außerhalb der Stadt wohnen, sind Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. In der Mainmetropole pendeln fast 50 Prozent der Bevölkerung zu ihrem Arbeitsplatz. Im Vergleich deutscher Großstädte zeigt sich, dass die Pendlerquote (Anteil der Pendler an der Bevölkerung) um sieben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Immobilienpreise in deutschen Großstädten machen Wohnlagen im Umland attraktiver. Deutschlands Pendler-Hochburgen mit überdurchschnittlich vielen Berufstätigen, die außerhalb der Stadt wohnen, sind Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. In der Mainmetropole pendeln fast 50 Prozent der Bevölkerung zu ihrem Arbeitsplatz. Im Vergleich deutscher Großstädte zeigt sich, dass die Pendlerquote (Anteil der Pendler an der Bevölkerung) um sieben Prozent steigt, wenn die Quadratmeterpreise auf dem Wohnungsmarkt um 1.000 Euro zunehmen.</p>
<p>  <span id="more-24145"></span>  </p>
<p>Das sind Ergebnisse der Postbank Studie „Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt“, die die Immobilienmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/Fueko-Postbank-Studie-Wohnatlas-2016-Wie-Pendler-die-Immobilienmaerkte-entlasten.pdf" alt="Fueko-Postbank-Studie-Wohnatlas-2016-Wie-Pendler-die-Immobilienmaerkte-entlasten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnatlas-2016-wie-pendler-die-immobilienmaerkte-entlasten/">„Wohnatlas 2016“: Wie Pendler die Immobilienmärkte entlasten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Postbankbank Studie “WOHNATLAS 2016 &#8211; LEBEN IN DER STADT”: Größter Neubaubedarf bis 2030 in Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbankbank-studie-wohnatlas-2016-leben-in-der-stadt-groesster-neubaubedarf-bis-2030-in-hamburg-stuttgart-und-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=postbankbank-studie-wohnatlas-2016-leben-in-der-stadt-groesster-neubaubedarf-bis-2030-in-hamburg-stuttgart-und-wiesbaden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 22:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG69]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Sachen Neubau liegen Münster, Potsdam und München vor allen anderen deutschen Großstädten. Hier sind im Vergleich zum Bestand seit 2000 die meisten Neubauwohnungen fertiggestellt worden. In Münster wurden 14 Prozent neue Wohnungen geschaffen, Potsdam und München bringen es auf rund 13 Prozent. Dahinter folgt Frankfurt am Main mit elf Prozent. Das sind Ergebnisse der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Neubau liegen Münster, Potsdam und München vor allen anderen deutschen Großstädten. Hier sind im Vergleich zum Bestand seit 2000 die meisten Neubauwohnungen fertiggestellt worden. In Münster wurden 14 Prozent neue Wohnungen geschaffen, Potsdam und München bringen es auf rund 13 Prozent. Dahinter folgt Frankfurt am Main mit elf Prozent. Das sind Ergebnisse der <a href="https://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation_2016_03_03_postbank_studie_2016_leben_in_der_stadt.html" target="_blank" title="Postbank Studie “Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt”">Postbank Studie “Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt”</a>, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt.</p>
<p>  <span id="more-24037"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/BaBe-POSTBANK-STUDIE.pdf" alt="BaBe-POSTBANK-STUDIE.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Trends und Hintergründe: Ausschreibung für die NORD/LB– Hochtief Property Management– Energieeinspar-Contracting für Postbank.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trends-und-hintergruende-ausschreibung-fuer-die-nordlb-hochtief-property-management-energieeinspar-contracting-fuer-postbank/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trends-und-hintergruende-ausschreibung-fuer-die-nordlb-hochtief-property-management-energieeinspar-contracting-fuer-postbank</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 22:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungswirtschaft und Facility Management – ein unauflöslicher Widerspruch? Wohnungswirtschaft heute meint nein, deshalb berichtet FM-Experte Wolfgang Wissenbach in seiner Facility Management-Kolumne über Trends und Hintergründe aus der Branche. Die Facility Management-Messe in Frankfurt war nach Ansicht aller Akteure ein Erfolg. Erste Zahlen bescheinigen der Messe ein Besucherplus von 32 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungswirtschaft und Facility Management – ein unauflöslicher Widerspruch? Wohnungswirtschaft heute meint nein, deshalb berichtet FM-Experte Wolfgang Wissenbach in seiner Facility Management-Kolumne über Trends und Hintergründe aus der Branche.    <span id="more-16636"></span>  Die Facility Management-Messe in Frankfurt war nach Ansicht aller Akteure ein Erfolg. Erste Zahlen bescheinigen der Messe ein Besucherplus von 32 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trends-und-hintergruende-ausschreibung-fuer-die-nordlb-hochtief-property-management-energieeinspar-contracting-fuer-postbank/">Trends und Hintergründe: Ausschreibung für die NORD/LB– Hochtief Property Management– Energieeinspar-Contracting für Postbank.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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