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	<title>Planung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Planung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht: BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:59:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus [&#8230;]</p>
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<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste <strong>BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien</strong>. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen &#8211; und marktfähigere Objekte entwickeln.</p>



<p>Über das BIM &amp; More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.</p>



<p>„Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen <strong>Building Circularity Passport®</strong> ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden”, erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM &amp; More Orchestra (https://bim-more.com/) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will.</p>



<p>Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM &amp; More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an <strong>Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert</strong> und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.</p>



<h2>Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®</h2>



<p>Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. </p>



<p>Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM &amp; More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz</h2>



<p>Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss&#8230;</p>



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		<title>Digitale Vermietungsphase: Jetzt auch mit Neubau- und Projektportal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente. Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente.</p>



<p>Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter und Mieter einfach, schnell und stressfrei zu gestalten. Mit seiner gleichnamigen digitalen Vermietungslösung unterstützt das Proptech die Wohnungswirtschaft nicht nur bei der Digitalisierung ihrer Vermietungs- und Verkaufsprozesse, sondern hat das Angebot mittlerweile auch um eine Mieterapp erweitert. </p>



<p>Durch die Entwicklung eines Neubau- und Projektportals haben Kunden nun die Möglichkeit, die Plattform bereits in der Planungsphase eines Neubaus einzusetzen. Ebenso eignet sich das neue Portal auch optimal für die Vermietung und Vermarktung von Studentenwohnungen und Business Appartements.</p>



<h2>Einsatz in der Planungsphase</h2>



<p>In der Planungsphase können Vermieter ein Kontaktformular erstellen und auf der Projektwebseite veröffentlichen. Über dieses Formular können sich Interessierte schon vor der Veröffentlichung der Wohnung auf das Projekt bewerben und sich auf eine Warteliste setzen lassen. Die datenschutzkonforme Verarbeitung der personenbezogenen Informationen wird dabei gewährleistet und die Bewerberinformationen werden strukturiert in einer Interessentenliste auf Projektebene gesammelt.</p>



<h2>Innovative 3D-Visualisierung</h2>



<p>Darüber hinaus steht den Interessenten eine interaktive 3D-Visualisierung zur Verfügung. Diese hilft dabei, sich schnell im Projekt zu orientieren und die passende Wohnung zu finden. Wie das Kontaktformular ist auch die 3D-Visualisierung unkompliziert in die Projektwebseite integrierbar. Vermietern hilft die Visualisierung besonders, um auch bei Großprojekten den Überblick zu behalten.</p>



<h2>Digitale Vermietungsphase</h2>



<p>Für die Vermietungsphase bietet das Neubau- und Projektportal alle Funktionen für den digitalen Vermietungsprozess inklusive elektronischer Signatur des Mietvertrags. Die digitale Vermietung schont nicht nur Ressourcen, sondern sorgt auch für eine effiziente Vermarktung. Aus der Interessentenliste können Vermieter die passenden Mieter für ihre Objekte auswählen. Die Objektliste gibt ihnen hierfür die nötige Übersicht – auch bei einer großen Anzahl an Objekten&#8230;</p>



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		<title>Strategische Wärmeplanung wird für Kommunen immer wichtiger – aber gemeinsam mit Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strategische-waermeplanung-wird-fuer-kommunen-immer-wichtiger-aber-gemeinsam-mit-energieversorgern-wohnungsunternehmen-und-privateigentuemern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strategische-waermeplanung-wird-fuer-kommunen-immer-wichtiger-aber-gemeinsam-mit-energieversorgern-wohnungsunternehmen-und-privateigentuemern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann. Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und [&#8230;]</p>
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<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und zum Erwärmen von Wasser. Umso schwerer wiegt, dass ausgerechnet für den Gebäudesektor die im Bundesklimaschutzgesetz verankerten Ziele in den vergangenen Jahren verfehlt wurden. Ohne eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des Gebäudebestands wird die notwendige Energiewende jedoch nicht gelingen. Daher gilt es, zügig den Wärmebedarf mittels energetischer Sanierungen erheblich zu reduzieren und den verbleibenden Anteil aus erneuerbaren Energien und unvermeidbarer Abwärme über hocheffiziente Versorgungssysteme zu decken.</p>



<p><strong>Hierbei ist die Planung in den Kommunen besonders wichtig</strong>. Langfristige, räumlich abgestimmte Strategien müssen entwickelt werden, um lokale Potenziale – erneuerbare Energien, Abwärme, vorhandene Infrastrukturen, spezifische Wärmebedarfe der Gebäude – für die Erreichung der Klimaziele zu nutzen. Städte und Gemeinden sind hierbei Schlüsselakteure, um einen Strategieprozess zu koordinieren, der zu treibhausgasneutralen und zugleich wirtschaftlichen Wärmeversorgungssystemen führt. Kommunen müssen die komplexen Veränderungsprozesse selbst aktiv und strategisch – unter Einbeziehung von Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern ¬– gestalten. Eine kommunale Wärmeplanung gilt dabei als Leitinstrument für die Gestaltung der Wärmewende durch die Kommunen.</p>



<p>Im Auftrag des Umweltbundesamts hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) daher verschiedene Wege der kommunalen Wärmeplanung aus Wissenschaft und Praxis untersucht. <strong>Das Gutachten zeigt den aktuellen Stand der Debatte zur kommunalen Wärmeplanung in Deutschland auf und fasst Ergebnisse relevanter Forschungsprojekte zusammen.</strong> Die Studie beleuchtet Aufgabenfelder innerhalb der kommunalen Wärmeplanung und stellt dazu ein Referenzmodell vor. Zudem werden Einsatzbedingungen, Umsetzungshemmnisse und Lösungswege auf kommunaler Ebene reflektiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Waermeplanung-Energieversorger-Wohnungsunternehmen-Privateigentuemer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Waermeplanung-Energieversorger-Wohnungsunternehmen-Privateigentuemer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>In Grätzln denken ist die Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-graetzln-denken-ist-die-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-graetzln-denken-ist-die-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war schon einmal „in“ – und es ist wieder „in“: in Grätzln denken, weg von Einzelprojekten hin zu Stadtteilquartieren, die mehr als nur Wohnraum bieten. Für den Bauträger Wien-Süd ist das Denken in Grätzln ein ganz normaler Planungsansatz.GISELA GARY Wohnbauforscher predigen es schon lange: Für die soziale Durchmischung in einem neuen Stadtteil ist ein [&#8230;]</p>
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<p>Es war schon einmal „in“ – und es ist wieder „in“: in Grätzln denken, weg von Einzelprojekten hin zu Stadtteilquartieren, die mehr als nur Wohnraum bieten. Für den Bauträger Wien-Süd ist das Denken in Grätzln ein ganz normaler Planungsansatz.<br>GISELA GARY</p>



<p>Wohnbauforscher predigen es schon lange: Für die soziale Durchmischung in einem neuen Stadtteil ist ein möglichst breites und ausgewogenes Angebot an Wohnungen und Infrastruktur erforderlich. Das bedeutet einen Mix an leistbaren Wohnungen, Sonderwohnformen wie begleitetes Wohnen, Wohngemeinschaften, Studentenwohnungen, Kurzzeitwohnungen und Eigentumswohnungen. Die Wohnform reicht im Idealfall vom Reihenhaus bis zum „Penthouse“. Auch in der Vertragsausbildung ist eine Diversität von Miete und Eigentum sowie gefördert und frei finanziert erforderlich. </p>



<p>Ganz entscheidend ist auch, dass die Infrastruktur passt – also soziale und kulturelle Einrichtungen für Jung und Alt, Nahversorgung, Gewerbe und ein attraktives Freiflächenangebot. Ein Grätzl erfüllt im Idealfall all diese Aspekte. „Aufgrund des langen Zeithorizonts einer Stadtentwicklung ist eine fundierte Grundlagenaufbereitung und eine sensible, vorausschauende Analyse der zukünftigen Bedürfnisse und Entwicklungen gefragt“, meint Christof Anderle von der Projektentwicklung der Wien-Süd.</p>



<h2>Qualitätsvorsprung geschafft</h2>



<p>Die „Wien-Süd“ zählt zu jenen Bauträgern, die in puncto Stadtteil-Denken eine Vorreiterrolle hat. Bereits sehr früh wurde umfassend gedacht, geplant und umgesetzt. Entscheidend für diesen Qualitätsvorsprung waren u. a. die Kooperation mit Institutionen wie dem „Fraunhofer Institut für Bauphysik“ Anfang der 1990er-Jahre. Die Zusammenarbeit mit der „Universität für Bodenkultur Wien“, der „Technischen Universität Wien“ oder der „Donauuniversität Krems“ hielten die Planer der Wien-Süd technisch und soziologisch am Laufenden und so spürte der Bauträger Trends auf, bevor sie als solche breit erkannt wurden. </p>



<p>Ein Erfolgsbeispiel ist die Umsetzung der „Biotope City Wienerberg“. Ein neuer Stadtteil, der sich selbst als Gartenstadt des 21. Jahrhunderts versteht und mit einem umfassenden Begrünungskonzept, einer Nutzungsvielfalt und einem Freiflächenangebot auf die zunehmende Verstädterung und den Klimawandel reagiert. „Das vielfältige Angebot an Freiflächen und Infrastruktur wird von einem Quartiersmanagement begleitet und soll die Bildung einer ‚Neighbourhood‘ nachhaltig unterstützen“, erläutert Anderle. Das IBA-Projekt Biotope City Wienerberg gilt als Vorbild für die Entwicklung von Stadtquartieren.</p>



<p>Das Gebiet „In der Wiesen“ im 23. Bezirk mit seinen teilweise noch immer brachliegenden Arealen bot schon bisher ausreichend Platz für die nachhaltige Stadtentwicklung. Auch hier punktet die Wien-Süd mit ihren Projekten. </p>



<p>Ein mehrfacher Gewinn, wie Anderle meint: „In einem infrastrukturell sehr gut aufgeschlossenen Bereich der Stadt, mit hohem Naherholungswert, werden Flächen für das erforderliche Wachstum der Stadt in einer für das Umfeld verträglichen Geschwindigkeit mobilisiert. Begonnen entlang der Anton- Baumgartner-Straße über ,In der Wiesen Süd‘ und ,In der Wiesen Ost‘ bis zur Rösslergasse – und das Potenzial für die Zukunft in diesem Grätzl ist noch enorm.“</p>



<h2>Verdichtung als Ansatz</h2>



<p>Anderle bricht eine Lanze für Verdichtung: „Das ist aus meiner Sicht der beste Weg, um den Flächenverbrauch einzudämmen. Dazu zählt die Umnutzung von Gewerbe- und Industriebrachen ebenso wie die Nachverdichtung bestehender Strukturen durch Mobilisierung ungenutzter Bauplätze, die Aufstockung oder der Dachbodenausbau. Jede Wohnung, die in einer funktionierenden Infrastruktur zusätzlich errichtet wird, stärkt und belebt das bestehende Grätzl und die regionale Wirtschaft und reduziert den Flächenverbrauch in neu zu erschließenden Gebieten und das damit verbundene Mobilitätsbedürfnis.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft.pdf">In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Praxis urbanen Flutschens, eine Gebrauchsanweisung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-praxis-urbanen-flutschens-eine-gebrauchsanweisung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-praxis-urbanen-flutschens-eine-gebrauchsanweisung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung eines Quartiers ist ein langer Prozess. Eine Bürgerbeteiligung bremst Projekte häufig, aber dafür entstehen bedarfsorientierte Konzepte. Erste Erfahrungen zeigen, in partizipativ entwickelten Projekten steigen sowohl Identifikation als auch soziale und urbane Resilienz.WOJCIECH CZAJA „Natürlich hat die Gstätten so nicht bleiben können“, sagt Lina Streeruwitz, „und natürlich braucht es einen Veränderungsprozess, um den Freiraum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entwicklung eines Quartiers ist ein langer Prozess. Eine Bürgerbeteiligung bremst Projekte häufig, aber dafür entstehen bedarfsorientierte Konzepte. Erste Erfahrungen zeigen, in partizipativ entwickelten Projekten steigen sowohl Identifikation als auch soziale und urbane Resilienz.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>„Natürlich hat die Gstätten so nicht bleiben können“, sagt Lina Streeruwitz, „und natürlich braucht es einen Veränderungsprozess, um den Freiraum nach Bauvorschrift und geltender Norm zu planen. Dennoch war unser Ziel von Anfang an, möglichst viel Wildnis zu erhalten.“ Der erste Teil der sogenannten „Freien Mitte“ auf dem Areal des aufgelassenen Wiener Nordbahnhofs ist bereits fertiggestellt – mit Trockenwiesen, schütteren Staudenflächen und jeder Menge Silberpappeln. </p>



<p>Mit einer Fläche von 93.000 Quadratmetern – rund die anderthalbfache Fläche des Wiener Stadtparks – entsteht hier in den kommenden Jahren nicht nur Wiens größter Neubaupark, sondern auch ein nahezu naturbelassenes Habitat für Mensch, Fauna und Flora. Dass es überhaupt so weit kommen konnte, ist einer offenen Bürgerbeteiligung zu verdanken. In Zusammenarbeit mit Land in Sicht und Agence Ter führte das Studio Vlay Streeruwitz ab Herbst 2013 einen monatelangen Partizipationsprozess durch und lud Menschen aus der Umgebung dazu ein, in Workshops die städtebauliche Konfiguration der Freien Mitte zu planen. </p>



<p>Künftige und bestehende Mieter sowie Gewerbetreibende aus den umliegenden Grätzln konnten ihre Wünsche äußern und die Gebäudemassen und Freiflächen nach eigenen Vorstellungen verteilen. Am Ende siegte eine Art demokratisch sinnvollste Schnittmenge aus Natur, Mobilität und immobilienwirtschaftlichem Verwertungsdruck.</p>



<p>„In so einem Beteiligungsprozess poppen immer wieder auch Ideen auf, die unrealistisch oder nicht wirklich relevant sind“, meint Streeruwitz. „Aber dafür gibt es auch viele Impulse und Planungsvorgaben, die wir als Ortsfremde in dieser Art und Intensität wahrscheinlich nicht am Radar gehabt hätten.“ Als Beispiel nennt die Stadtplanerin die Anlegung von begrünten Vorgärten in der namentlich ohnedies schon aussagekräftigen Vorgartenstraße. Die Ideen der Bewohner wurden verfolgt und umgesetzt. Bis 2028 soll die Stadtwildnis am Nordbahnhof-Areal fertiggestellt werden.</p>



<h2>Neue Wohnformen</h2>



<p>„Den Ursprung von Bürgerbeteiligungsprozessen auf urbaner Ebene“, sagt Raimund Gutmann, Senior-Partner wohnbund consult „findet man in Wien in den Siebzigerjahren – und zwar im Planquadrat im 4. Bezirk. Die ersten Gespräche dazu fanden 1973 statt, die Umsetzung in Form von Hofzusammenlegungen zu einer 5.000 Quadratmeter großen Parklandschaft erfolgte 1977.“ Gutmann selbst ließ sich von diesem Projekt inspirieren: Sein erster urbaner Partizipationsprozess, erinnert er sich, war kurz darauf die Wohnhaus anlage Forellenweg in Salzburg, ein vom damaligen Bautenministerium in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt inmitten von 350 Wohnungen. </p>



<p>„Viel euphorische Aufbruchstimmung, viel Aufwand über drei Jahre, hunderte Beteiligte“, sagt Gutmann. „Aber es hat sich ausgezahlt. Wir haben nicht nur neue Wohnformen definiert, sondern auch wertvolle Infrastrukturen für den ganzen Stadtteil geschaffen.“ Ähnliche Erfahrungen machte er Jahre später auch in der solarCity Linz und im Stadtwerk Lehen in Salzburg. „Partizipation bedeutet Dialog, Wahrnehmung von Sichtweisen und im Idealfall Berücksichtigung unterschiedlicher Milieus – und mit alledem ist die Einbindung von Bürgern immer auch ein Mittel zur Identifikation und somit ein wichtiges Element sozialer und urbaner Resilienz.“ </p>



<p>An genau diesem Begriff aber stoßen sich heute viele Experten. „Ich halte das Wort Bürgerbeteiligung für sehr problematisch, weil es viel voraussetzt“, sagt Sonja Gruber, die früher bei PlanSinn gearbeitet hat und heute als selbstständige Konsulentin vor allem für Beteiligungsarbeit und soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau tätig ist. „Umso wichtiger sind für mich daher die Meinungen und Bedürfnisse jener Menschen, die eben nicht wählen dürfen oder die keinen offiziellen Status besitzen. Sie bringen oft wichtige Erfahrungen mit ein.“</p>



<h2>Sozialräumliche Analyse</h2>



<p>Dass sich der Einfluss von sozial schwächeren Gruppen in einem Prozess niederschlagen und zu mitunter unerwarteten Ergebnissen führen kann, beweist das Projekt „Reumädchenplatz“ am Reumannplatz in Wien-Favoriten. Auf Basis einer sozialräumlichen Analyse, bei der auch Mädchen, Jugendliche und Migrantinnen einbezogen wurden, entstand ein sehr feines, sensibles, emanzipiertes Projekt, das die Gebietsbetreuung in Zusammenarbeit mit der lokalen Agenda 21 realisierte: Der gesamte Platz wurde umgebaut, gleich neben dem famosen Eissalon Tichy entstand eine mit Bänken eingefasste „Mädchenbühne“, die mit jungen Frauen geplant und gebaut wurde und von einem ganzjährigen Bespielungsprogramm begleitet wird&#8230;</p>



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		<title>Die Superblöcke von Barcelona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Superblock]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Begriff Superblock denkt man zunächst an Peter Cook und Archigramm, dann an Aldo Rossi, Wilhelm Holzbauer und die Rationalisten, jedenfalls an gigantomanische Strukturen, an Achsen etc. Aber in Barcelona hat dieses Wort eine ganz andere Bedeutung, der katalanische Begriff dafür lautet „Superilles“. Cynthia Echave erläutert den Ursprung und Nutzen.PETER REISCHER Wann und wie hat [&#8230;]</p>
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<p>Beim Begriff Superblock denkt man zunächst an Peter Cook und Archigramm, dann an Aldo Rossi, Wilhelm Holzbauer und die Rationalisten, jedenfalls an gigantomanische Strukturen, an Achsen etc. Aber in Barcelona hat dieses Wort eine ganz andere Bedeutung, der katalanische Begriff dafür lautet „Superilles“. Cynthia Echave erläutert den Ursprung und Nutzen.<br>PETER REISCHER</p>



<p><strong><em>Wann und wie hat die Idee des Superblocks begonnen und was ist er?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Superblock ist die Idee von Salvador Rueda, dem ehemaligen Direktor der „Agencia de Ecología Urbana“ (2000–2019). In den späten 80er-Jahren leitete er eine Studie, wie man den Lärm und die Emissionen in den stark befahrenen Straßen der Stadt – vor allem im Stadtteil Eixample – verringern könnte. So entstand die Idee von Zellen, den Superblocks, sie fassten jeweils drei mal drei Häuserblocks zusammen. </p><p>Ein neues Mobilitätskonzept sieht vor, dass rundherum eine äußere Basisstruktur für den notwendigen Verkehr entsteht und die inneren Straßen vom Verkehr befreit werden. Seit 2003 arbeite ich mit Rueda zusammen mit dem Ziel, den Superblock zu einem Katalysator für eine urbane Transformation zu machen.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Es geht also um die Optimierung der Lebensqualität in der Stadt?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ging nicht nur um die Mobilität, sondern auch um den öffentlichen Raum und den Städtebau.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Bezieht sich der Superblock auf die Urbanität oder auch auf das Wohnen?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Da kommt der Begriff der „holistischen Vision der Stadttransformation“ zu tragen. Es geht darum, ein mehr menschlich orientiertes Stadtmodell zu entwickeln. Im 20. Jahrhundert, mit dem Aufkommen der Industrialisierung war unser Anliegen (in der Stadt) eigentlich nur das Gebaute, den Rest des Raums dazwischen widmeten wir der Funktionalität des Verkehrs. Im Moment frisst der Verkehr alle Resträume einer Stadt auf. </p><p>Er verursacht Lärm und Schadstoffemissionen. Dieser Raum zwischen den Architekturen kann und soll nicht nur die Mobilität und die Autos enthalten, wir müssen ihn restrukturieren. Der erste Schritt zum Superblock ist der gemeinsame öffentliche Raum. Der soll den Aspekt der Beziehungen, des sozialen Lebens in der Stadt fördern, wie in der antiken griechischen Agora.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Wie funktioniert der Prozess der Implementierung eines Superblocks, bottomup oder up-down?</em></strong> &#8230;</p>



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		<title>Agil denken für räumlichen Mehrwert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Dietrich &#124; Untertrifaller Architekten wird von anderen Branchen gelernt und proaktiv in Sachen ökonomischer Wohnbau geforscht. Von Maria Megina, Partnerin im Wiener Büro, und Much Untertrifaller wollten wir wissen, an welchen Schrauben zu drehen wäre und welche Wohnbauthemen das Büro aktuell beschäftigen.FRANZISKA LEEB Der Wohnhausbau war bei dem Architekturbüro, gegründet 1994 in Bregenz, von [&#8230;]</p>
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<p>Bei Dietrich | Untertrifaller Architekten wird von anderen Branchen gelernt und proaktiv in Sachen ökonomischer Wohnbau geforscht. Von Maria Megina, Partnerin im Wiener Büro, und Much Untertrifaller wollten wir wissen, an welchen Schrauben zu drehen wäre und welche Wohnbauthemen das Büro aktuell beschäftigen.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Der Wohnhausbau war bei dem Architekturbüro, gegründet 1994 in Bregenz, von Anfang an ein Thema. Zunächst vornehmlich in Vorarlberg, mittlerweile längst international und im großen Maßstab, oft, aber nicht immer, in Holz. In Wien, wo das Büro aus Anlass der Erweiterung der Stadthalle seit 2004 ansässig ist, zählt es mittlerweile zu den wichtigsten Akteuren im Wohnbau und profitiert dabei auch von internationalen Erfahrungen. Weitere Niederlassungen bestehen in St. Gallen (seit 2005), Paris und München (beide seit 2016) – eine gute Basis für einen reflektierten Blick über den nationalen Tellerrand hinaus.</p>



<p><em>Welche Tendenzen und Problemfelder beobachtet ihr im Wohnbau national und international?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Raumplanungfindet anderswo auf einem höheren Niveau statt. In Österreich fehlt meiner Meinung nach der Draht zur Architektur, und umgekehrt kümmern sich auch durchaus renommierte Kollegen nur ungern um Zusammenhänge.</p><cite>Much Untertrifaller</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Man muss allerdings den Unterschied zwischen Österreich allgemein und Wien sehen. Quartiersentwicklung wird in Wien seit etwa zehn Jahren ambitioniert und interdisziplinär betrieben. Wir sind dankbar, dass es Wettbewerbe gibt und man hier einen architektonischen Diskurs auch im Wohnbau führen kann. Natürlich gibt es noch zu erschließende Potenziale.</p><cite>Maria Megina</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Lob muss man allerdings auf den geförderten Wohnbau einschränken. Was die gewerblichen Bauträger implantieren, ist zum Teil haarsträubend banal. In Frankreich werden die genauso an die Kandare genommen wie die Gemeinnützigen.</p><cite>Untertrifaller</cite></blockquote>



<p><em>Wovon ist es abhängig, wie sich ein Quartier entwickelt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Von der Ambition der Bauträger und von den künftigen Akteuren. Man sollte seitens der Stadt aber schon vor der Widmung überlegen, für wen der Stadtteil da sein soll, wer potenzielle Träger, nicht nur im Wohnbau, sondern auch von gewerblicher Seite her, sein könnten. Das bleibt oft an den Planergemeinschaften hängen.</p><cite>Maria Megina</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wobei ich finde, dass wir Architekten dieser Programmierung ein Stück entgegengehen sollten. Wir dürfen uns nicht damit zufriedengeben, vorgekaute Konzepte abzuarbeiten, sondern können und müssen unseren Beitrag leisten, bevor das Ganze in Raum gegossen wird.</p><cite>Untertrifaller</cite></blockquote>



<p><em>Ein konkretes Beispiel?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ganz intensiv haben wir das beim Quartier Gastgebgasse im 23. Bezirk getan, das derzeit in Bau ist: Um eine ehemalige Sargfabrik, die in den letzten Jahren zu einem Ort für niederschwellige Kulturangebote geworden ist, entsteht geförderter Wohnbau und ein Bildungscampus. Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit Schenker Salvi Weber, rund 430 Wohnungen zu erstellen und an der Schnittstelle von Kultur und Wohnen zu vermitteln. </p><p>Dazu haben wir art:phalanx als Programmatiker hinzugeholt, die ein Kunst- und Kulturkonzept erarbeitet haben. Ein wichtiger Baustein ist das Atelierhaus. Ein zweiter ist das Freihalten der Erdgeschoße von privatem Wohnen. Wir haben darauf geachtet, dass etwas Robustes, Kleinsegmentiertes entsteht, wo sich vieles entwickeln kann. Falls ein Akteur ausfällt, kommt ein anderer nach. Es ist schon eine Adresse und eine funktionierende Gemeinschaft da, darauf kann man aufbauen.</p><cite>Maria Megina</cite></blockquote>



<p><em>Werden solche Herangehensweisen in Zukunft mehr Bedeutung haben?</em> &#8230;</p>



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		<title>Interdisziplinär und gemeinsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.GISELA GARY Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar [&#8230;]</p>
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<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.<br>GISELA GARY</p>



<p>Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar viel darüber diskutiert, jedoch fehlt noch die breite Anwendung. Die Standesvertretung der Architekten und Ingenieure empfiehlt dringend allen Ziviltechnikern den Aufbau von BIM-Kompetenzen. </p>



<p>„Mit BIM zu arbeiten, eröffnet neue Wege in der Interdisziplinarität als auch in puncto gemeinsam ein Projekt zu optimieren“, ist Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, überzeugt. Er will seine Kollegen motivieren, sich vor BIM nicht zu fürchten, sondern die ungeahnten Möglichkeiten so rasch wie möglich zu nutzen. Dazu wird es im Frühjahr 2022 auch ein speziell für Planer und Ziviltechniker verfasstes Buch geben. Dieses praxisnahe BIM-Handbuch entsteht auf Initiative von Länderkammer- Präsident Gustav Spener in Zusammenarbeit mit der TU Graz. </p>



<p>Es wird als E-Book erscheinen und als Service allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Das Buch unterstützt den Weg der erfolgreichen Implementierung von BIM im eigenen Büro. Darin werden Antworten auf brennende Fragen wie: Was kann BIM? Was nützt mir BIM? Wo steht BIM derzeit? Closed oder Open BIM? Welche Spannungsfelder gibt es und welche Software ist die geeignete? gegeben. Die BIM-basierte Arbeitsweise bietet auch für Auftraggeber viele Vorteile.</p>



<p>So ist die Sicherheit der Datenübergabe für einen Auftraggeber, der dieses Datenpaket bei einem Verkauf weitergeben kann, ein wesentlicher Mehrwert. Momentan muss etwa bei einem Umbau und fehlendem Datenmaterial viel Zeit und Geld aufgewendet werden, um dieses zu rekonstruieren. Nicht zu vergessen ist der ökologische Fußabdruck, etwa die Entsorgung des Materials bei einem Abriss. </p>



<p>Jedoch muss auch der Auftraggeber über das Fachwissen verfügen, um ein BIM-Modell über den Lebenszyklus nutzen zu können. Denn nur dann kann das Modell zu einem wertvollen Datenschatz werden. Das BIM-Handbuch wird auch für Auftraggeber ein nützliches Hilfsmittel darstellen. Zusätzlich zum Handbuch werden auf einer begleitenden Website nützliche Tools, Templates, Musterverträge etc. zum Download zur Verfügung gestellt. Testbeispiele aus der Praxis ermöglichen, theoretisch erlangtes Wissen anhand von konkreten Projektbeispielen üben zu können. </p>



<p>Unterstützt wird das Buch auch von der Bundesinnung Bau und dem Fachverband der Ingenieurbüros. Das Handbuch wird gemeinsam mit der Wirtschaftskammer (Bundesinnung Bau und Fachverband der Ingenieurbüros) herausgegeben. Darüber hinaus wirken zahlreiche Auftraggeber mit, darunter die ASFINAG, die ÖBB Infrastruktur, die BIG, der GBV, das Land Steiermark und ihre LIG sowie das Land Kärnten.</p>



<h2>Wettbewerbsfähigkeit steigern</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, ergänzt: „Auch Behörden haben Pilotprojekte in Richtung digitaler Einreichung gestartet, die in Zukunft BIM-basiert erfolgen sollen. Kurzum: BIM wird früher oder später jeder von uns brauchen. Die Arbeitsmethode entspricht auch unserer Überzeugung, dass viel stärker interdisziplinär und gemeinsam gearbeitet werden muss und nur mit diesem Ansatz Projekte nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden können.“ </p>



<p>Kolbe sieht durch BIM vor allem auch eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: „BIM erfordert eine neue, prozessorientierte und IT-affine Denkweise. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, sollte sich einen Vorsprung verschaffen und das notwendige Know-how für die Weiterentwicklung unserer ZT-Planungsleistungen aneignen.“ Parallel fand eine Umfrage statt, in der der Status quo der Praxis erhoben wurde, auch diese Erfahrungen fließen in das BIM-Handbuch ein. </p>



<p>Parallel gibt es ein breites Angebot für Schulungen und Fortbildungen. In den unterschiedlichen Modulen werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, um mit der BIM-Methode Bauprojekte in der Praxis abwickeln zu können. Diese Angebote gibt es im zt:Forum (www.zt-forum.at) wie auch der zt:akademie (www.ztakademie.at)&#8230;</p>



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		<title>Fehlplanung einer Warmwasserleitung – 19 Brüche an Edelstahlrohre im Rohrschacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Warmwasser- und Zirkulationsleitung eines Wohngebäudes traten insgesamt 19 Rohrbrüche auf. Dabei war die Installation erst ein gutes Jahr alt. Die betroffenen Edelstahlrohre lagen in einem Rohrschacht im Erdgeschoss. Der Schacht befand sich unter dem Estrich, eingebettet in eine Schüttung. Durch eine Laboruntersuchung sollte eine IFS-Gutachterin die Ursache der Schäden ermitteln. An den zugesandten [&#8230;]</p>
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<p>An der Warmwasser- und Zirkulationsleitung eines Wohngebäudes traten insgesamt 19 Rohrbrüche auf. Dabei war die Installation erst ein gutes Jahr alt. Die betroffenen Edelstahlrohre lagen in einem Rohrschacht im Erdgeschoss. Der Schacht befand sich unter dem Estrich, eingebettet in eine Schüttung.</p>



<p>Durch eine Laboruntersuchung sollte eine IFS-Gutachterin die Ursache der Schäden ermitteln. An den zugesandten Rohren waren von außen Korrosionsspuren und Ablagerungen von Wasserinhaltsstoffen zu erkennen. Außerdem waren die Oberflächen an mehreren Stellen zerkratzt, so als wären die Rohre über eine scharfe Kante gezogen worden.</p>



<p>In einer dieser Vertiefungen hatte sich ein unregelmäßiger Riss gebildet, der darauf hindeutete, dass der Rohrabschnitt während der Installation zusammengedrückt wurde. Dies hatte den Schaden möglicherweise begünstigt; es war aber nicht die Ursache. Die Gutachterin führte eine Elementanalyse der korrosiven Ablagerungen durch und wies dabei Chlor nach. Chloride verursachen auch bei nichtrostendem Stahl Korrosion. </p>



<p>Einen Produktfehler konnte sie ausschließen. An den Rohrinnenwänden hatte sich eine gleichmäßige Deckschicht gebildet, und selbst in den Rissbereichen gab es keine Hinweise auf Korrosion. Die Rohrbrüche waren zweifellos durch Feuchtigkeit von außen entstanden, gegen die die Edelstahlrohre nicht ausreichend geschützt waren. Die DIN 1988 fordert, dass Rohrkanäle belüftbar, entwässerbar und so konstruiert sein müssen, dass Rohrleitungen trocken gehalten werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/ifs-rohrkanaele-fehlplanung-warmwasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/ifs-rohrkanaele-fehlplanung-warmwasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mehr Transparenz, mehr Sicherheit, mehr Qualität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-transparenz-mehr-sicherheit-mehr-qualitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-transparenz-mehr-sicherheit-mehr-qualitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 15:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Trennung von Planung und Ausführung bei Bauprojekten ist nicht einfach nur ein Schlachtruf der Ziviltechniker. Das Prinzip garantiert Transparenz, mehr Sicherheit und Qualität. Vorteile, die vor allem Bauträger mit mehrgeschoßigen Bauvorhaben kennen und schätzen.GISELA GARY Es ist eine österreichische Besonderheit, aber dennoch – die Trennung von Planung und Ausführung sichert Bauherren, insbesondere gemeinnützigen Bauträgern, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Trennung von Planung und Ausführung bei Bauprojekten ist nicht einfach nur ein Schlachtruf der Ziviltechniker. Das Prinzip garantiert Transparenz, mehr Sicherheit und Qualität. Vorteile, die vor allem Bauträger mit mehrgeschoßigen Bauvorhaben kennen und schätzen.<br>GISELA GARY</p>



<p>Es ist eine österreichische Besonderheit, aber dennoch – die Trennung von Planung und Ausführung sichert Bauherren, insbesondere gemeinnützigen Bauträgern, einen Qualitätslevel, der im nachhaltigen Bauen entscheidend ist. Nicht nur für die öffentliche Hand ist es daher von enormer Bedeutung, dass durch gesetzliche Vorgaben die Beteiligung von Gewerbe, Industrie und Handel sowie Hedge- und Investmentfonds in ZT-Gesellschaften ausgeschlossen werden kann. Keinem Auftraggeber ist es zumutbar, vor Beginn eines Projektes das Firmenbuch studieren zu müssen, um Beteiligungen zu durchschauen. Ziviltechniker sind staatlich befugt und beeidet. </p>



<p>„Das bedingt, dass diese völlig unabhängig von Interessen Dritter als Kontrollinstanz fungieren und somit die Bauqualität, Innovation und den Verbraucherschutz durch das Vier-Augen-Prinzip gemeinsam mit Ausführenden garantieren. Darauf können sich Auftraggeber, aber genauso auch Verbraucher verlassen“, erläutert Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der Ziviltechniker- Innen. Wenn Planer nur noch Subunternehmer des Generalunternehmers wären, dann gäbe es diese qualitätssichernde Kontrollinstanz nicht mehr. Die Sicherheit und Qualität von Bauprojekten würde damit aufs Spiel gesetzt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>ZiviltechnikerInnen fungieren völlig unabhängig von Interessen Dritter als Kontrollinstanz und garantieren durch das Vier-Augen-Prinzip Bauqualität, Innovation und Verbraucherschutz.</p><cite>Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen</cite></blockquote>



<p>Ein Risiko vor allem für gemeinnützige Bauträger, die sich weder Kostensteigerungen noch verzögerte Fertigstellungstermine leisten können. Der Rechnungshof gibt den Ziviltechnikern recht: Er schreibt beispielsweise in seinem Bauleitfaden aus 2018, dass grundsätzlich bei der Beauftragung von externen Konsulenten auf die Funktionstrennung – insbesondere Haftung und Haftungsabgrenzung einzelner Konsulenten –, aber auch auf den wechselseitigen Know-how-Transfer zu achten ist, damit die prozessimmanente Kontrolle und das Vier-Augen-Prinzip gewahrt bleiben und Interessenkollisionen vermieden werden. </p>



<p>Der Rechnungshof geht aber sogar noch weiter und stuft öffentliche Auftraggeber als „schwache Bauherren“ ein, so diese ihre Projekte mit Generalunternehmeroder Totalunternehmervergaben realisieren. Dass das Prinzip der Trennung von Planung und Ausführung aber auch positive Auswirkungen auf die baukulturelle Qualität in diesem Land hat, hielt auch schon die Bundesregierung in ihren baukulturellen Leitlinien des Bundes aus dem Jahr 2017 in Leitlinie 12 explizit fest.</p>



<h2>Unabhängige Entscheidung</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, bricht vor allem für das Wettbewerbswesen eine Lanze: „Die Beurteilung der anonym eingereichten Wettbewerbsarbeiten erfolgt allein auf Basis der Qualität der Beiträge. Die Delegation der Projektauswahl an ein einschlägig qualifiziertes, unabhängiges Preisgericht stellt für Politik und Verwaltung ein gewisses „Schutzschild“ dar&#8230;</p>



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