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	<title>Öl Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Öl Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Quellen der Wärme – Öl, Gas oder Wärmepumpe. Womit heizt Deutschland? Energieeffizient oder technisch veraltet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>56 Prozent der insgesamt ca. 21 Millionen in Deutschland installierten Heizungen sind technisch veraltet und damit unzureichend effizient. Das ist das zentrale Ergebnis der Erhebungen, die der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) jährlich durchführen. „Über die Hälfte der Heizungsanlagen ist 20 Jahre alt und älter. Wir sollten unsere Kunden [&#8230;]</p>
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<p>56 Prozent der insgesamt ca. 21 Millionen in Deutschland installierten Heizungen sind technisch veraltet und damit unzureichend effizient. Das ist das zentrale Ergebnis der Erhebungen, die der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) jährlich durchführen.</p>



<p>„Über die Hälfte der Heizungsanlagen ist 20 Jahre alt und älter. Wir sollten unsere Kunden darauf hinweisen, dass diese Anlagen mittlerweile als energetisch ineffizient anzusehen sind“, so Oswald Wilhelm, Präsident des ZIV.</p>



<p>Dem Stand der Technik entsprechen gerade einmal 5,1 Millionen Gas- oder Öl-Brennwertanlagen sowie die Anlagen, die erneuerbare Energien einkoppeln. Dies trifft auf die rund 0,9 Millionen Biomassekessel, eine Million Wärmepumpen sowie 2,4 Millionen Brennwertgeräte in Kombination mit einer solarthermischen Anlage zu&#8230;</p>



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		<title>Alte Ölheizung gegen geförderte neue Wärmepumpe tauschen – wärmt im Winter und kühlt sogar im heißen Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moderne Wärmepumpen setzen einen Teil Strom ein und generieren damit bis zu vier Teile erneuerbare Energien aus der Umwelt oder dem Erdreich. Je nach Ausführung können Wärmepumpen Systemtemperaturen erreichen, die sie auch für den Einsatz in Bestandsgebäuden prädestinieren. „Mit der kräftigen Zunahme grünen Stroms wird die Bedeutung der Wärmepumpe künftig wachsen, nicht nur im Neubau, [&#8230;]</p>
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<p>Moderne Wärmepumpen setzen einen Teil Strom ein und generieren damit bis zu vier Teile erneuerbare Energien aus der Umwelt oder dem Erdreich. Je nach Ausführung können Wärmepumpen Systemtemperaturen erreichen, die sie auch für den Einsatz in Bestandsgebäuden prädestinieren. </p>



<p>„Mit der kräftigen Zunahme grünen Stroms wird die Bedeutung der Wärmepumpe künftig wachsen, nicht nur im Neubau, sondern auch beim Heizungstausch, zumal die Wärmepumpenindustrie einen hohen Aufwand für Forschung und Entwicklung leistet und heute Anlagen mit hohen Systemtemperaturen auf den Markt bringt“, so Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH.</p>



<p>Häufig ist eine hohe Systemtemperatur zudem gar nicht notwendig, weil schon kleine Maßnahmen, wie der Austausch einzelner Heizkörper oder Thermostate, Teilmodernisierung der Gebäudehülle, der Fenster oder des Daches ausreichen, um mit einer Wärmepumpe eine angenehme Wohntemperatur zu erreichen. </p>



<p>„Die Bundesregierung setzt mit den geplanten steuerlichen Anreizen und der Austauschprämie für Ölheizungen ein starkes Zeichen für die energetische Modernisierung in deutschen Heizungskellern“, so Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des BWP. „Alte Ölkessel können in der Regel auch gegen geförderte moderne Wärmepumpen getauscht werden. Die Technologie hierfür steht zur Verfügung.“ In den meisten Fällen kann die Wärmepumpe in heißen Monaten sogar auch zum Kühlen verwendet werden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Heizspiegel 2019 zeigt: Heizen mit Öl im vergangenen Jahr um rund 10 Prozent teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der BMU-Kampagne „Mein Klimaschutz“ wurde heute der Heizspiegel 2019 veröffentlicht. Mit dem jährlichen Heizspiegel können Mieter und Eigentümer ihren Heizenergieverbrauch bewerten und erhalten Tipps für klimafreundliches, effizientes Heizen. Das verringert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Heizspiegel wurden rund 102.600 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland für das Jahr 2018 [&#8230;]</p>
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<p>Im Rahmen der BMU-Kampagne „Mein Klimaschutz“ wurde heute der Heizspiegel 2019 veröffentlicht. Mit dem jährlichen Heizspiegel können Mieter und Eigentümer ihren Heizenergieverbrauch bewerten und erhalten Tipps für klimafreundliches, effizientes Heizen. Das verringert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Heizspiegel wurden rund 102.600 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland für das Jahr 2018 ausgewertet.</p>



<p>Die Auswertung ergab u.a., dass Heizen mit Öl im vergangenen Jahr um rund 10 Prozent teurer wurde, während die Kosten für das Heizen mit Erdgas und Fernwärme leicht sanken. Erstmals wurden im Heizspiegel 2019 auch Häuser mit Wärmepumpenheizung bewertet. Hier sind die durchschnittlichen Heizkosten vergleichsweise gering – auch deshalb, weil Wärmepumpen in den letzten Jahren überwiegend in Neubauten eingesetzt wurden, die deutlich energieeffizienter sind als ältere Bestandsgebäude.</p>



<p>Ein Fazit des Heizspiegels ist, dass der energetische Zustand eines Hauses beim Heizenergieverbrauch einer der wichtigsten Faktoren ist. 470 Euro haben Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Vergleichswohnung in einem energetisch guten Mehrfamilienhaus mit Erdgasheizung im vergangenen Jahr im Durchschnitt fürs Heizen gezahlt. Für Bewohner eines Mehrfamilienhauses in einem schlechten energetischen Zustand waren die Heizkosten mehr als doppelt so hoch &#8211; etwa 980 Euro. Entsprechend höher sind die klimaschädlichen CO2-Emissionen. </p>



<p>Daraus folgt, dass sich Heizkosten und CO2-Emissionen durch energetische Sanierungen deutlich und anhaltend senken lassen. Darüber hinaus kann jeder Einzelne aber auch mit kleinen Sparmaßnahmen im Alltag seinen Verbrauch verringern, Kosten senken und CO2 vermeiden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Bundeskabinett bringt nationalen CO2-Emissionshandel auf den Weg &#8211; Fossile Brennstoffe wie Benzin, Heizöl und Gas werden ab 2021 teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeskabinett-bringt-nationalen-co2-emissionshandel-auf-den-weg-fossile-brennstoffe-wie-benzin-heizoel-und-gas-werden-ab-2021-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundeskabinett-bringt-nationalen-co2-emissionshandel-auf-den-weg-fossile-brennstoffe-wie-benzin-heizoel-und-gas-werden-ab-2021-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei der Entfernungspauschale und beim Wohngeld zurückgegeben oder in Klimaschutzmaßnahmen investiert. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Spätestens 2050 wird Deutschland komplett auf erneuerbare Energie setzen und bis dahin schrittweise aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas aussteigen. Dass ein CO2-Preis uns auf diesem Weg hilft, ist nach langer Debatte inzwischen zum Glück weitgehend anerkannt. Mit dem neuen nationalen Brennstoff-Emissionshandel setzen wir einen Kompromiss aus dem Klimapaket der Bundesregierung vom 20. September um. Vereinbart wurde dort ein moderater Einstieg in die CO2- Bepreisung. Das gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich nach klimafreundlichen Alternativen umzuschauen – bevor der Preis spürbar ansteigt. </p>



<p>Denn das Ziel ist ja nicht, möglichst viel Geld einzunehmen, im Gegenteil. Das Ziel ist, dass sich mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden – weil sie sich auch für den Geldbeutel lohnt. Zugleich wird die Bundesregierung die klimafreundlichen Alternativen stärken: Dazu gehören mehr Investitionen in den ÖPNV, in das Schienennetz oder in die Ladeinfrastruktur. Und dazu gehören auch gut ausgestattete Förderprogramme für Gebäudesanierung und klimafreundliche Heizungen.“</p>



<h2>Der Emissionshandel gilt ab 2021.</h2>



<p>Er startet in der Einführungsphase zunächst mit einem fixen CO2-Preis von 10 Euro pro Tonne. Das entspricht brutto 2,8 Cent pro Liter Benzin, 3,2 Cent pro Liter Diesel, 3,2 Cent pro Liter Heizöl und 0,2 Cent pro Kilowattstunde Erdgas. 2022 liegt der Preis dann bei 20 Euro pro Tonne. 2023 bis 2025 werden die Zertifikate mit einem steigenden Festpreis ausgegeben (25-35 Euro pro Tonne CO2). 2026 werden die Zertifikate auktioniert und zwar in einem Korridor von 35 Euro bis zu 60 Euro pro Tonne CO2. Im Jahr 2025 wird festgelegt, inwieweit Höchst- und Mindestpreis für die Zeit ab 2027 sinnvoll und erforderlich sind.</p>



<h2>Wer handelt mit Zertifikaten?</h2>



<p>Einbezogen werden grundsätzlich alle in den Verkehr gebrachten fossilen Brennstoffe. Dabei ist es zunächst egal, in welchem Sektor diese Stoffe dann eingesetzt werden. Allerdings müssen die Bürgerinnen und Bürger, die mit fossilen Brennstoffen heizen oder fahren, selber nicht mit Zertifikaten handeln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Wärmepumpe oder Holzpellets lässt sich jede Ölheizung ersetzen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die praktischen Möglichkeiten erneuerbarer Heizungstechnologien haben der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) in der parlamentarischen Sommerpause bei mehreren gemeinsamen Terminen und Gesprächen Abgeordneten des Deutschen Bundestags vermittelt. Erneuerbare Wärme in der Stadt Bei einem Ortstermin am 27. August in Kassel-Wilhelmshöhe ging es darum, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels die gute Eignung [&#8230;]</p>
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<p>Die praktischen Möglichkeiten erneuerbarer Heizungstechnologien haben der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) in der parlamentarischen Sommerpause bei mehreren gemeinsamen Terminen und Gesprächen Abgeordneten des Deutschen Bundestags vermittelt.</p>



<h2>Erneuerbare Wärme in der Stadt</h2>



<p>Bei einem Ortstermin am 27. August in Kassel-Wilhelmshöhe ging es darum, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels die gute Eignung von Wärmepumpe und Pelletheizung für Neubau wie auch für Gebäuderenovierungen im städtischen Umfeld zu veranschaulichen. Anhand von zwei Mehrfamilienhaus- Komplexen wurde deutlich, dass Wärmepumpen und Holzpellets klimafreundliche und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für Innenstadt und Mehrgeschossbau sein können, wenn es darum geht, auf fossile Energieträger zu verzichten. </p>



<p>Das erste Anschauungsobjekt, zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 16 Wohnungen, wird von zwei Wärmepumpen für Beheizung und Warmwasser versorgt. Nadine Becker vom Architekturbüro Ricarda Frede und Axel Pres von Stiebel Eltron erklärten das Zusammenspiel von Gebäudeplanung und Wärmepumpe. Die Erfahrungen sind positiv, die in der Garagenzufahrt aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpen laufen seit zehn Jahren problemfrei und wartungsarm und auch die Geräuschentwicklung bereitet keine Probleme. </p>



<p>Danach stand eine Neubau-Bestandsbau-Kombination mit 22 Wohneinheiten im Fokus, die seit 2012 über ein Nahwärmenetz mit zwei Pelletzentralheizungen versorgt werden. Eigentümer und Betreiber Martin Behr erläuterte, dass die Anlagen seit ihrer Installation emissionsarm und mit hoher Effizienz betrieben würden.</p>



<h2>Wohnungsbau und Industrie heizen klimafreundlich</h2>



<p>In der Woche zuvor hat der für Umweltpolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Georg Nüßlein in seinem bayerischen Wahlkreis (Neu-Ulm) mit Pellets und Wärmepumpe beheizte Gebäude besichtigt. DEPV und BWP haben ihm anhand interessanter Heizungsprojekte in seinem Wahlkreis verdeutlicht, dass individuelle erneuerbare Systeme wie Pelletheizungen und Wärmepumpen etabliert sind und deutlich mehr alte fossile Heizungen ersetzen können als bislang.</p>



<p>Die Betreiber verdeutlichten Nüßlein vor Ort, dass sich erneuerbare Wärmelösungen sowohl im mehrgeschossigen Wohnungsneubau als auch in Industrieunternehmen erfolgreich bewähren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-Waermepumpe-politik.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-Waermepumpe-politik.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Abwrackprämie für alte Ölheizungen macht nur Sinn bei gleichzeitiger massiver Unterstützung erneuerbarer Heizungssysteme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abwrackpraemie-fuer-alte-oelheizungen-macht-nur-sinn-bei-gleichzeitiger-massiver-unterstuetzung-erneuerbarer-heizungssysteme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abwrackpraemie-fuer-alte-oelheizungen-macht-nur-sinn-bei-gleichzeitiger-massiver-unterstuetzung-erneuerbarer-heizungssysteme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 18:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung [&#8230;]</p>
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<p>Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden – sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“</p>



<p>Denn aktuell sind Heizöl und Erdgas trotz ihrer Klimaschädlichkeit mit deutlich geringeren Abgaben belastet, als der immer grüner werdende Strom für Wärmepumpen. Dabei lassen sich durch den Wechsel zur Wärmepumpe bereits heute deutliche CO2-Einsparungen realisieren, die durch den wachsenden Anteil erneuerbaren Stroms weiter steigen werden. Der Austausch von Ölheizungen birgt ein großes Potenzial, um erste wichtige Fortschritte im Wärmesektor zu erzielen.</p>



<h2>Wechsel von Ölheizung zur Wärmepumpe häufig unkompliziert möglich</h2>



<p>In vielen Fällen kann der alte Ölkessel gegen eine Wärmepumpe getauscht werden, auch ohne dass eine Flächenheizung vorhanden ist. Häufig können dabei sogar vorhandene Heizkörper weiterverwendet werden oder es reichen geringinvestive Maßnahmen, um das alte Gebäude fit zu machen für eine klimaschonende Heizung. Die Modernisierung der Heizungsanlage muss also nicht notwendigerweise mit hohen Investitionskosten verbunden sein. Hinzu kommt die attraktive Förderung durch den Staat bei dem Austausch eines ineffizienten Ölkessels gegen eine Wärmepumpe&#8230;</p>



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		<title>Abwrackprämie für Ölheizungen reicht nicht: Öl- und Gaskessel im Bestand gleichermaßen veraltet &#8211; Digitale Anlagenüberwachung steigert Energieeffizienzpotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem [&#8230;]</p>
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<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem Zeitungsbeitrag gefordert hatten.</p>



<h2>Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren</h2>



<p>„Wir begrüßen den Vorstoß von Frau Kramp-Karrenbauer und Herrn Jung sehr, da er die enormen Potenziale von Heizungsanlagen für Energieeinsparung und CO2-Vermeidung auf die öffentliche Agenda bringt“, so Kuß weiter. „Wir dürfen jedoch nicht allein bei Ölkesseln bleiben, müssen neben modernerer Technologie auch den dauerhaften Betrieb von Wärmeerzeugern sichern und Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren“. Gerade in Mehrfamilienhäusern gebe es komplexe Zusammenhänge zwischen der Wärmeerzeugung im Keller, der Wärmeverteilung durch das Leitungssystem und der Wärmenutzung in den Wohnungen, die noch viel zu wenig Beachtung fänden. </p>



<p>Eine Abwrackprämie für ältere Öl-, aber auch Erdgasheizungen sei dennoch ein sinnvoller erster Schritt. Zwar müssten viele Heizkessel laut Energieeinsparverordnung ohnehin ausgetauscht werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Anreize, die Technik deutlich früher zu erneuern, seien dennoch wichtig, um die CO2-Emissionen im Gebäudebestand schneller zu reduzieren. Eine Abwrackprämie könne die Modernisierung des Anlagenbestandes deutlich beschleunigen.</p>



<h2>Zehn Prozent Brennstoff</h2>



<p>„Aber damit ist es nicht getan“, betont der Techem Geschäftsführer. Denn selbst Heizungsanlagen auf dem neusten technischen Stand würden oft nicht dauerhaft optimal betrieben. „Da Anlagen in den meisten Fällen nicht regelmäßig inspiziert werden, fallen solche Ineffizienzen oft nicht auf“. Einfaches Mittel dagegen sei eine permanente, digital gestützte Überwachung der Heizungsanlagen, idealer Weise gepaart mit einer aktiven Steuerungsfunktion&#8230;</p>



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		<title>Neue Wärmepumpe und alter Ölbrennwertkessel in Kombi spart 57% Energie ein &#8211; Familie Raubinger machen es vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 01:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2007 musste der Elektronachtstromblockspeicher, der seit dem Bau des Hauses der Familie Raubinger im Jahr 1980 seinen Dienst tat, ersetzt werden. Familie Raubinger entschied sich für einen ROTEX A1 Öl-Brennwertkessel und erweiterte das System im Jahr 2010 durch eine ROTEX Luft/ Wasser-Wärmepumpe. Seitdem laufen diese beiden Heizsysteme im bivalent parallelen Betrieb und es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2007 musste der Elektronachtstromblockspeicher, der seit dem Bau des Hauses der Familie Raubinger im Jahr 1980 seinen Dienst tat, ersetzt werden. Familie Raubinger entschied sich für einen ROTEX A1 Öl-Brennwertkessel und erweiterte das System im Jahr 2010 durch eine ROTEX Luft/ Wasser-Wärmepumpe. Seitdem laufen diese beiden Heizsysteme im bivalent parallelen Betrieb und es konnte eine deutliche Senkung des Energieverbauchs um 57% erreicht werden.  <span id="more-19631"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/Waermepumpe-alte-oelheizung-kombi-spart-Anwenderbericht-Raubinger.pdf" alt="Waermepumpe-alte-oelheizung-kombi-spart-Anwenderbericht-Raubinger.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sonnenschein statt Öl und Emissionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genug der fossilen Brennstoffe, beschloss der gemeinnützige Wohnbauträger GWS im Frühjahr 2003. Wenige Monate später wurden am „Berliner Ring“ die alten Ölkessel abgebaut und durch Fernwärmeanschluss und Solaranlage ersetzt. Mit 2.400 Quadratmetern Kollektorfläche der größten Österreichs. Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sonnenschein-statt-oel-und-emissionen/">Sonnenschein statt Öl und Emissionen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genug der fossilen Brennstoffe, beschloss der gemeinnützige Wohnbauträger GWS im Frühjahr 2003. Wenige Monate später wurden am „Berliner Ring“ die alten Ölkessel abgebaut und durch Fernwärmeanschluss und Solaranlage ersetzt. Mit 2.400 Quadratmetern Kollektorfläche der größten Österreichs.</p>
<p>  <span id="more-17635"></span>  </p>
<p>Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Fossile-Brennstoffe-Oel-Gas.pdf" alt="Fossile-Brennstoffe-Oel-Gas.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energiespar-Effekt durch Gebäudesanierung in Düsseldorf: 289 Liter Heizöl pro Kopf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiespar-effekt-durch-gebaeudesanierung-in-duesseldorf-289-liter-heizoel-pro-kopf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiespar-effekt-durch-gebaeudesanierung-in-duesseldorf-289-liter-heizoel-pro-kopf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG10]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Gebäudebestand in Düsseldorf auf den „Energie-Prüfstand“ gehievt: Erstmals hat jetzt eine Studie das Energiespar-Potenzial für den Wohnungsmarkt in Düsseldorf ermittelt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass sich pro Jahr mehr als 1.694.000 Megawattstunden an Energie sparen lassen, wenn alle Altbauten in Düsseldorf das Energieniveau eines Neubaus gebracht werden. Umgerechnet auf die Einwohner in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Gebäudebestand in Düsseldorf auf den „Energie-Prüfstand“ gehievt: Erstmals hat jetzt eine Studie das Energiespar-Potenzial für den Wohnungsmarkt in Düsseldorf ermittelt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass sich pro Jahr mehr als 1.694.000 Megawattstunden an Energie sparen lassen, wenn alle Altbauten in Düsseldorf das Energieniveau eines Neubaus gebracht werden.   <span id="more-15571"></span>  <br />Umgerechnet auf die Einwohner in Düsseldorf würde dies einer jährlichen Einsparung von 289 Litern Heizöl pro Kopf entsprechen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/Energiespareffekt_durch_Gebauudesanierung.pdf" alt="Energiespareffekt_durch_Gebauudesanierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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