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	<title>öffentlicher Raum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>öffentlicher Raum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Supergrätzl als Blaupause für die urbane Transformation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 14:03:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Städte sind der Kristallisationspunkt, an dem die gesteckten Klimaziele gesellschaftlich wie baulich verhandelt und umgesetzt werden müssen. Entscheidungsträger stehen in der Pflicht, die Folgewirkungen eines Projekts faktisch zu untersuchen, den öffentlichen Diskurs zu suchen und gezielt Fragen zu stellen, um negative Effekte im Vorfeld zu reduzieren. Wie wirkt sich das Projekt auf das lokale Klima [&#8230;]</p>
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<p>Städte sind der Kristallisationspunkt, an dem die gesteckten Klimaziele gesellschaftlich wie baulich verhandelt und umgesetzt werden müssen. Entscheidungsträger stehen in der Pflicht, die Folgewirkungen eines Projekts faktisch zu untersuchen, den öffentlichen Diskurs zu suchen und gezielt Fragen zu stellen, um negative Effekte im Vorfeld zu reduzieren. Wie wirkt sich das Projekt auf das lokale Klima aus? Wird neuer Verkehr erzeugt? Wie wird der öffentliche Raum verteilt?<br>STEFAN SEER, NIKOLAS NEUBERT</p>



<p>Die Stadtplanungskonzepte der letzten Jahre organisieren den städtischen Raum und die Mobilität auf menschlicher Ebene radikal neu. Sie erobern den öffentlichen Raum zurück und schaffen gleichzeitig innovative Flächennutzungsmaßnahmen zur Klimawandelanpassung. Trotz einer Vielzahl von nachhaltigen Ansätzen mit nachweisbarem Potenzial, wie beispielsweise der Schwammstadt, bleibt deren Umsetzung meist vereinzelt oder wird von wirtschaftlichen oder politischen Interessen zerfahren. Wird sich das Konzept des Supergrätzls dort einreihen?</p>



<h2>Transformative Flächenpotenziale</h2>



<p>Das Konzept ist „in“, ob Superblock (Barcelona), Superbüttel (Hamburg) oder Kiezblock (Berlin). Auf den ersten Blick unterscheidet das Konzept nicht viel von Verkehrsberuhigungsagenden der 1980er. Doch die Ausgangslage heute ist weitaus herausfordernder – der Pkw-Verkehr hat zugenommen, Onlineshopping schlägt sich in Lieferverkehren wieder und zugleich werden öffentliche Räume für den sozialen Zusammenhalt und ein verbessertes Stadtklima gefordert. Betrachtet man die Umsetzungen der Supergrätzl, wird deutlich, ein einheitliches Konzept oder eine Definition gibt es nicht. </p>



<p>Der Deal ist bestechend wie einfach: Man tausche Verkehrsflächen für den motorisierten Individualverkehr gegen öffentlichen Raum mit mehr Lebensqualität im direkten Wohnumfeld. Dabei werden Verkehrsflächen zwischen mehreren Wohnblöcken in Aufenthalts- und Langsamverkehrsflächen umgewandelt und der Durchgang des motorisierten Individualverkehrs unterbunden.</p>



<p>Um die Anwendbarkeit der Supergrätzl in Europa zu beschleunigen, erforscht das AIT Austrian Institute of Technology (AIT), wie das Konzept als politische und planerische Strategie für eine transformative städtische Anpassung validiert, internationalisiert und erweitert werden kann. So hat man am Beispiel der Stadt Wien geeignete Quartiere für ein Supergrätzl identifiziert. </p>



<p>Es wurde aufgezeigt, welche Reduktion des Energieverbrauchs und der mobilitätsbezogenen Treibhausgasemissionen zu erwarten sind und welche transformativen Flächenpotenziale zur Umgestaltung des öffentlichen Straßenraums zur Steigerung der Lebensqualität zur Verfügung stehen. Daran arbeiten beim AIT multidisziplinäre Teams aus Stadt- und Mobilitätsexperten, Freiraum- und Klimaplaner sowie Verhaltensforscher und Moderatoren.</p>



<h2>Gebauter Klimaschutz</h2>



<p>Konsequent umgesetzt sind Superblocks gebauter Klimaschutz. Für solche komplexen Transformationsprozesse braucht es politischen Mut und multidisziplinäre Expertise. Viele der Ziele bedeuten neben wahrgenommenen Verbesserungen auch konkrete Verhaltensänderungen und damit Konflikte&#8230;</p>



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<p>  </p>
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		<title>Die Superblöcke von Barcelona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Begriff Superblock denkt man zunächst an Peter Cook und Archigramm, dann an Aldo Rossi, Wilhelm Holzbauer und die Rationalisten, jedenfalls an gigantomanische Strukturen, an Achsen etc. Aber in Barcelona hat dieses Wort eine ganz andere Bedeutung, der katalanische Begriff dafür lautet „Superilles“. Cynthia Echave erläutert den Ursprung und Nutzen.PETER REISCHER Wann und wie hat [&#8230;]</p>
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<p>Beim Begriff Superblock denkt man zunächst an Peter Cook und Archigramm, dann an Aldo Rossi, Wilhelm Holzbauer und die Rationalisten, jedenfalls an gigantomanische Strukturen, an Achsen etc. Aber in Barcelona hat dieses Wort eine ganz andere Bedeutung, der katalanische Begriff dafür lautet „Superilles“. Cynthia Echave erläutert den Ursprung und Nutzen.<br>PETER REISCHER</p>



<p><strong><em>Wann und wie hat die Idee des Superblocks begonnen und was ist er?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Superblock ist die Idee von Salvador Rueda, dem ehemaligen Direktor der „Agencia de Ecología Urbana“ (2000–2019). In den späten 80er-Jahren leitete er eine Studie, wie man den Lärm und die Emissionen in den stark befahrenen Straßen der Stadt – vor allem im Stadtteil Eixample – verringern könnte. So entstand die Idee von Zellen, den Superblocks, sie fassten jeweils drei mal drei Häuserblocks zusammen. </p><p>Ein neues Mobilitätskonzept sieht vor, dass rundherum eine äußere Basisstruktur für den notwendigen Verkehr entsteht und die inneren Straßen vom Verkehr befreit werden. Seit 2003 arbeite ich mit Rueda zusammen mit dem Ziel, den Superblock zu einem Katalysator für eine urbane Transformation zu machen.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Es geht also um die Optimierung der Lebensqualität in der Stadt?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ging nicht nur um die Mobilität, sondern auch um den öffentlichen Raum und den Städtebau.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Bezieht sich der Superblock auf die Urbanität oder auch auf das Wohnen?</em></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Da kommt der Begriff der „holistischen Vision der Stadttransformation“ zu tragen. Es geht darum, ein mehr menschlich orientiertes Stadtmodell zu entwickeln. Im 20. Jahrhundert, mit dem Aufkommen der Industrialisierung war unser Anliegen (in der Stadt) eigentlich nur das Gebaute, den Rest des Raums dazwischen widmeten wir der Funktionalität des Verkehrs. Im Moment frisst der Verkehr alle Resträume einer Stadt auf. </p><p>Er verursacht Lärm und Schadstoffemissionen. Dieser Raum zwischen den Architekturen kann und soll nicht nur die Mobilität und die Autos enthalten, wir müssen ihn restrukturieren. Der erste Schritt zum Superblock ist der gemeinsame öffentliche Raum. Der soll den Aspekt der Beziehungen, des sozialen Lebens in der Stadt fördern, wie in der antiken griechischen Agora.</p><cite>Cynthia Echave</cite></blockquote>



<p><strong><em>Wie funktioniert der Prozess der Implementierung eines Superblocks, bottomup oder up-down?</em></strong> &#8230;</p>



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		<title>Die Kunst des Zwischenraums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen den Baukörpern wird oft nur flächig, nicht räumlich gedacht. Es lohnt sich aber, sich der Freiräume schon zu Beginn der Planung anzunehmen, ja sogar, sie zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen und von Anbeginn mitzudenken.FRANZISKA LEEB Nur in dringenden Fällen die Wohnung verlassen und Abstand halten, verlangen seit März 2020 die Verordnungen und Virologen, [&#8230;]</p>
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<p>Zwischen den Baukörpern wird oft nur flächig, nicht räumlich gedacht. Es lohnt sich aber, sich der Freiräume schon zu Beginn der Planung anzunehmen, ja sogar, sie zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen und von Anbeginn mitzudenken.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Nur in dringenden Fällen die Wohnung verlassen und Abstand halten, verlangen seit März 2020 die Verordnungen und Virologen, ins Freie gehen und Lufttanken die Psychologen und der Hausverstand. Wie sehr das Wohlbefinden mit dem Zustand des öffentlichen Raums vor unserer Haustür und den im Wohnumfeld zur Verfügung stehenden Freiflächen korreliert, haben wir weltweit niemals zuvor so intensiv wahrgenommen. </p>



<p>Wohl nie zuvor war der Bevölkerung der Wert der öffentlichen Parkanlagen so bewusst, wie im Frühling 2020, als sowohl die Bundesgärten in Wien und Innsbruck für mehrere Wochen geschlossen wurden und auch etliche kleinere Städte Parkschließungen als taugliches Mittel zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie erachteten. Dies traf die Menschen in den Ballungsräumen härter als die Landbevölkerung und jene, die in Stadtteilen mit viel grüner Infrastruktur leben, weniger stark, als die in den dichtbebauten Gebieten. Grünraum ist nicht gerecht verteilt. Bislang nur in Fachzirkeln diskutiert, drang diese Botschaft nun in alle Haushalte.</p>



<h2>Grünraum für alle</h2>



<p>Im lieblichsten Gefilde/prangt jener schöne Wald. Da spühr’ ich Josephs Milde/in himmlischer Gestalt. Als Kaiser? nein, als Vater,/ließ er den Schluß ergehn: „Der anmuthsvolle Prater/soll jedem offen stehn“ – so dichtete voll Überschwang der Lyriker Michael Denis im Jahr 1766, nachdem Kaiser Joseph II. die Öffnung des Praters für alle veranlasst hatte. Er beschreibt damit eine frühe Bemühung um die Herstellung von Grünraumgerechtigkeit in Wien. Die ehemaligen höfischen Parks, die Schloss- und Villengärten, die Stadtparks und Schrebergärten, grüne Innenhöfe von Wohnanlagen, private Hausgärten und Alleen – zusammen bilden sie das grüne Netz, das an manchen Stellen dichter, an manchen lockerer gewebt ist. </p>



<p>Wie hochwertig es in all seinen Teilen ist, liegt nicht nur in den Händen von Stadtplanung und Stadtgartenamt. Wesentlich tragen auch die von gemeinnützigen und gewerblichen Bauträgern errichteten Siedlungsfreiräume dazu bei. Gerade auf den in jüngerer Vergangenheit umgenutzten Arealen ehemaliger Frachtenbahnhöfe wie der Grünen Mitte Linz und nach dem Motto „Freie Mitte – vielseitiger Rand“ auf dem Wiener Nordbahnhofareal stehen die Freiräume im wahrsten Sinn des Wortes im Zentrum.</p>



<h2>Neue Sichtweisen, neue Pflanzen</h2>



<p>Am Grünzug Mühlgrund, der im Zuge der verstärkten Siedlungstätigkeit entlang der verlängerten U2 landschaftsarchitektonisch neu akzentuiert (zwoPK Landschaftsarchitektur) wurde, liegt die Wohnsiedlung MGG22 in der Mühlgrundgasse im Stadtteil Stadlau des 22. Wiener Gemeindebezirks. Sieben Häuser und drei Plätze, gebaut auf drei Grundstücken in unterschiedlichem Besitz, geplant von drei Architekturbüros. Es ging nicht um ein Nebeneinander möglichst auffälliger Solitäre, sondern um das Gestalten eines Siedlungskörpers um einen Siedlungsinnenraum. </p>



<p>Sophie und Peter Thalbauer Architektur, Thaler Thaler Architekten (Norbert Thaler, Ursina Thaler-Brunner) und Architekt Alfred Charamza verständigten sich auf eine möglichst einheitliche Architektursprache – von Anfang an mit im Boot die Landschaftsarchitekten Oliver Barosch und Isolde Rajek. Drei quadratische Plätze liegen umspült von winkelförmigen Gebäuden, Wegen und Durchgängen in der Mittelachse. Von Obstbäumen (bald) beschattet, mit locker arrangierten Stühlen und Tischen auf sandigen Oberflächen sind sie wohnliche Bühnen des Siedlungslebens. </p>



<p>Rampen und Stufen gleichen Niveauunterschiede aus, die Abgrenzungen zwischen den privaten und (halb-)öffentlichen Außenräumen sind integrativer Teil des Gesamtkonzepts. „Der Städtebau wirkt sich maßgeblich auf die Freiraumqualität aus“, betont Isolde Rajek. „Es tun sich auch für die Architekten neue Sichtweisen auf, wenn Landschaftsarchitekten frühzeitig, am besten schon in die ersten konzeptionellen Überlegungen, eingebunden werden.“ Nach wie vor gäbe es städtebauliche Wettbewerbe, bei denen die Einbeziehung von Freiraumplanern nicht gefordert sei. In Deutschland sei dies mittlerweile undenkbar.</p>



<h2>Zwischenraum als Ausgangspunkt</h2>



<p>Angesprochen auf ihren Umgang mit dem Freiraum im Wohnbau flutscht Architektin Eva Rubin spontan Christian Morgensterns Gedicht vom Lattenzaun über die Lippen. Durch den Entzug des Zwischenraums, aus dem die Architekten ein Haus bauen, wird der Lattenzaun unansehnlich und dumm. „Die Zwischenräume sind das Wichtigste – zuerst muss der Außenraum modelliert werden, dann erst die Wohnungsgrundrisse – die Fassade ist mir wurscht“, so die Kärntner Architektin&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Freiräume werden wichtiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Pandemie, sagt Isabella Stickler, Obmann-Stellvertreterin der Alpenland, habe die Prämissen und Prinzipien des gemeinnützigen Wohnbaus neu geordnet. Mit dem 1. Jänner 2021 traten aber auch einige herausfordernde Neuerungen in Kraft.WOJCIECH CZAJA Auf Ihrer Website führen Sie das Projekt „Spitalsgärten“ in Baden als Referenzprojekt für Quartiersentwicklung an und schreiben dazu: „Wohnen hört doch nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die aktuelle Pandemie, sagt Isabella Stickler, Obmann-Stellvertreterin der Alpenland, habe die Prämissen und Prinzipien des gemeinnützigen Wohnbaus neu geordnet. Mit dem 1. Jänner 2021 traten aber auch einige herausfordernde Neuerungen in Kraft.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Auf Ihrer Website führen Sie das Projekt „Spitalsgärten“ in Baden als Referenzprojekt für Quartiersentwicklung an und schreiben dazu: „Wohnen hört doch nicht vor der Wohnungstür auf, oder?“ Welche Rolle spielt der Freiraum im Wohnbau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine sehr große! Wir folgen schon seit langer Zeit der Prämisse, dass Wohnen nicht am eigenen Balkon oder vor der Wohnungstüre aufhören darf. Der gemeinsame, kollektive Freiraum im nächsten Wohnumfeld spielt eine essenzielle Rolle – nicht nur bei den Spitalsgärten in Baden, sondern beispielsweise auch in unserem aktuellen Bauvorhaben Mühlbach Ost in St. Pölten. Da bieten wir den Bewohnern sieben verschiedene Freiräume beziehungsweise Freiraumqualitäten an – vom Urban Gardening über gemeinschaftliche Dachgärten bis hin zum klassischen Park mit Spielplatz.</p><cite>Stickler</cite></blockquote>



<p><em>Inwiefern hat sich der Stellenwert des Frei- und Zwischenraums durch Corona verändert?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Corona hat die Brisanz eines attraktiven Freiraums einmal mehr unterstrichen. Das merken wir auch bei den Anfragen von Kunden, die sich seit März 2020 deutlich verändert haben. Ohne private Freifläche ist eine Wohnung heute nur noch schwer verwertbar, und es häufen sich konkrete Anfragen nach Park- und Gartenflächen innerhalb der Wohnhausanlage. Die Menschen sehnen sich nach einem Ort, an dem sie privat – und doch in Gesellschaft – ein Buch lesen können. Ja, ich gebe zu: Diese Metapher ist uns in der Planung und Entwicklung ein größerer Ansporn als noch vor einem Jahr.</p><cite>Stickler</cite></blockquote>



<p><em>Erkennen Sie Unterschiede zwischen Stadt und Land?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nicht prinzipiell. Den Wunsch, privat und in Gesellschaft gleichzeitig sein zu können und dafür attraktive halböffentliche Freiräume zur Verfügung zu haben, gibt es da wie dort. Aber natürlich ist das eine Frage der Größenordnung: In einer Wohnhausanlage mit ein paar hundert Wohnungen ist es für einen Bauträger leichter, ein solches Freiraumangebot zu schaffen. Bei einem kleinen Bauprojekt im nördlichen Waldviertel mit einem Dutzend Wohneinheiten ist die Sache schon schwieriger.</p><cite>Stickler</cite></blockquote>



<p>Wie lauten bei der Alpenland die Kriterien für eine hochwertige Freiraum- und Quartiersentwicklung? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Freiraeume-werden-wichtiger-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Freiraeume-werden-wichtiger-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>PLUS PUNKTE AG 1-2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GISELA GARY Freiraum als Lebensraum Wien wächst und die mehrfache Nutzung des Freiraums gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Ziel ist eine lebenswerte und fair geteilte Stadt, mit sozial durchmischten Stadtteilen und aktiven Bürgern, die sich an den Stadtentwicklungsprozessen beteiligen. Dies wird in städtischen Strategien wie dem Stadtentwicklungsplan (Step) 2025 und der Smart-City-Rahmenstrategie Wien verfolgt. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>GISELA GARY</p>



<h2>Freiraum als Lebensraum</h2>



<p>Wien wächst und die mehrfache Nutzung des Freiraums gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Ziel ist eine lebenswerte und fair geteilte Stadt, mit sozial durchmischten Stadtteilen und aktiven Bürgern, die sich an den Stadtentwicklungsprozessen beteiligen. Dies wird in städtischen Strategien wie dem Stadtentwicklungsplan (Step) 2025 und der Smart-City-Rahmenstrategie Wien verfolgt. Mit dem Aktionsprogramm Grätzloase leistet der „Verein Lokale Agenda 21 Wien“ einen Beitrag dazu. </p>



<p>Seit sechs Jahren unterstützt der Verein engagierte Wiener – auch finanziell – dabei, die Straßen und Plätze der Stadt in Begegnungsorte für die Nachbarschaft zu verwandeln. So entstanden in ganz Wien knapp 400 kreative Nachbarschaftsoasen, die den städtischen Freiraum als Lebensraum für alle Bewohner erfahrbar machen.</p>



<h2>Förderung stark rückläufig</h2>



<p>Die Ergebnisse der aktuellen Wohnbauförderungsstatistik, die vom Fachverband der Stein- und keramischen Industrie jährlich mit dem Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) durchgeführt wird, zeigen, dass sich die Wohnungsbewilligungen seit mehreren Jahren auf hohem Niveau halten – trotz stetig sinkender Förderungszahlen. Mit 79.000 baubewilligten Wohneinheiten im Jahr 2019 wurde der historische Höchstwert von 2017 (82.000 Wohneinheiten) nur knapp verfehlt – wobei längst nicht jede Baubewilligung tatsächlich zu einem Neubau führt. </p>



<p>20 Jahre lang, von Mitte der 1990er- bis Mitte der 2010er-Jahre, war die Wohnbauförderung in weitgehend konstanter Höhe von 2,4 bis drei Milliarden Euro dotiert. Seither sind die Förderungsausgaben stark rückläufig, unterschritten 2019 – erstmals seit fast 30 Jahren – die Zwei-Milliarden-Marke und liegen mittlerweile um 19 Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt. </p>



<p>„Damit verliert ein in Österreich extrem wichtiges wohnungspolitisches Lenkungsinstrument zunehmend an Bedeutung. In den 1990er-Jahren wurden noch etwa 1,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für wohnungspolitische Maßnahmen ausgegeben, 2019 waren es nur noch 0,4 Prozent. Damit liegt Österreich bei den wohnungspolitischen Ausgaben im europäischen Vergleich im unteren Drittel“, warnt Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbands Steine-Keramik der WKO. </p>



<p>Handlungsbedarf sieht der Fachverband vor allem hinsichtlich der geringen Sanierungsrate, die nicht zuletzt aufgrund der Klimaziele erhöht werden muss. „Zur Erreichung einer Dekarbonisierung des Wohnungsbestands bis 2040, festgeschrieben im aktuellen Regierungsprogramm, ist eine Sanierungsrate von knapp drei Prozent pro Jahr nötig. Mit der derzeitigen Rate von 1,4 Prozent sind wir davon weit entfernt“, betont Fachverbandsobmann Robert Schmid.</p>



<h2>Ungewöhnliche Zusammenarbeit</h2>



<p>In einer Partnerschaft von einem gewerblichen und einem gemeinnützigen Bauträger entsteht ein neues Stadtquartier auf den Siemensäckern in Floridsdorf. Die Sozialbau und Are haben sich zu dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit entschieden. „Am Park“ schafft Wohnraum für alle, erläutern Josef Ostermayer, Generaldirektor der Sozialbau AG und Hans-Peter Weiss, CEO Are&#8230;</p>



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		<title>Freiraum und Zwischenraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zugang zu Grün- und Freiräumen im Wohnumfeld trägt unbestritten wesentlich zur Lebensqualität bei. Dabei ist Quantität kein Nachteil, Qualität aber ganz entschieden von Vorteil – für das soziale Miteinander, das Klima und die Gesundheit&#8230;</p>
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<p>Der Zugang zu Grün- und Freiräumen im Wohnumfeld trägt unbestritten wesentlich zur Lebensqualität bei. Dabei ist Quantität kein Nachteil, Qualität aber ganz entschieden von Vorteil – für das soziale Miteinander, das Klima und die Gesundheit&#8230;</p>



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		<title>Qualität als Schlüssel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Freiraum ist das Aushängeschild des urbanen Wohnbaus. Trotzdem ist das Ergebnis oft trostlos, weil zu viel oder am falschen Ende gespart wird. Landschaftsarchitekten bringen Qualität ins Projekt, als Schlüssel zum Erfolg.MAIK NOVOTNY Man kennt das Bild: Neues Stadtentwicklungsgebiet, mehrgeschoßiger Wohnbau. Das Erdgeschoß wurde mit dem erforderlichen Zubehör angefüllt: Zugang, Kinderwagen- und Fahrradabstellplätze, Müllraum, vielleicht [&#8230;]</p>
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<p>Der Freiraum ist das Aushängeschild des urbanen Wohnbaus. Trotzdem ist das Ergebnis oft trostlos, weil zu viel oder am falschen Ende gespart wird. Landschaftsarchitekten bringen Qualität ins Projekt, als Schlüssel zum Erfolg.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Man kennt das Bild: Neues Stadtentwicklungsgebiet, mehrgeschoßiger Wohnbau. Das Erdgeschoß wurde mit dem erforderlichen Zubehör angefüllt: Zugang, Kinderwagen- und Fahrradabstellplätze, Müllraum, vielleicht ein Gemeinschaftsraum. Bleibt aber immer noch sehr viel Erdgeschoß zum Wohnen übrig, warum auch nicht, so kann ebenerdiger privater Freiraum angeboten werden. Doch gerade in der zunehmenden Bebauungsdichte und bei immer „städtischeren“ Quartieren kollidiert der Wohnbau mit der Stadt, und die Stelle, an der beide kollidieren, ist die Problemzone Erdgeschoß. </p>



<p>Aspern, Sonnwendviertel, Haberlandtgasse: Hier rückt der öffentliche dem privaten Freiraum so auf die Nase, dass dieser sich nur mit Abwehrmaßnahmen aus Baumarkt und Gartencenter zur Wehr setzen kann, um die winzigen Terrassen gegen fremde Blicke zu schützen: Schiefe Bastpalisaden und halbvertrocknete Thujenwälle. Weder die Freiraum- noch die Wohnqualität profitieren davon. </p>



<p>Dies ist nicht die einzige Druckstelle in dieser Problemzone. Überall gibt es diese Qualitätseinbrüche im Detail, was den Freiraum betrifft. Billige oder schlampig verlegte Beläge, ein groteskes Übermaß an Zäunen, verdorrte Pflanzen, trostlose Sandkisten neben Abluftschächten der Tiefgarage. Der Freiraum ist das Aushängeschild von Wohnanlage und Quartier, er wird täglich intensiv genützt, und doch wird gerade er oft am nachlässigsten behandelt. </p>



<p>Am Freiraum entzündet sich auch zuerst die Kritik der Öffentlichkeit („Betonwüste“), hier können Qualitätseinbußen oder Missverständnisse den Ruf gleich zu Beginn beschädigen. Wenn der anfangs geplante Baumbestand radikal eingespart wurde, bekommt man recht schnell die Quittung.</p>



<h2>Ungeliebtes Kind</h2>



<p>Die Frage, warum der Außenraum immer noch oft wie ein ungeliebtes Kind behandelt wird, und mit welchen Maßnahmen man das verbessern kann, ist Inhalt der Studie „Freiraumqualitäten und Kosteneffizienz“, die von der Wiener Landschaftsarchitektin Karin Standler gemeinsam mit Katja Simma und Liz Zimmermann für die Stadt Wien erstellt und im Herbst 2020 im Rahmen der IBA_ Wien präsentiert wurde. </p>



<p>Sie ist das Ergebnis einer Analyse gebauter Freiräume aus den Jahren 2008 bis 2018, die anhand von insgesamt 52 Beurteilungskriterien auf Qualitäten und Kosten geprüft wurden – von der räumlichen bis zur ökologischen Qualität, von Ausstattung über Bepflanzung bis zu Spielflächen. Ergänzt wurde die Analyse durch Fallbeispiele und Expertengespräche. Das Ergebnis: Eine sehr breite Streuung von Qualitäten und Kosten. Auffällig auch, dass die besseren Projekte fast alle eine hohe Anzahl an Wohnungen aufweisen, da diese Größenordnung – so die These – effizientere Freiräume ermöglicht.</p>



<p>Noch deutlicher als alle Zahlen vermitteln jedoch die zahlreichen Fotos in der Studie die Höhen und Tiefen des Freiraums im geförderten Wohnbau. Billige und nachlässig verlegte Bodenbeläge hier, gedeihende Bepflanzung und gute Zonierung von Privat und Öffentlich dort. Denn positive Beispiele gibt es ebenfalls&#8230;</p>



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		<title>„Bäume sind technisch perfekt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landschaftsarchitektin Carla Lo hat reichlich Erfahrung bei der Freiraumgestaltung im geförderten Wohnbau gesammelt. Im Gespräch erklärt sie, worauf dabei zu achten ist.MAIK NOVOTNY Wie hat sich die Rolle von Landschaftsarchitekten im geförderten Wohnbau verändert? Zum einen werden wir heute bei der Umsetzung der Planung ernster genommen. Landschaftsarchitektur war immer ein „weicher Faktor“, der gegen „harte“ [&#8230;]</p>
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<p>Landschaftsarchitektin Carla Lo hat reichlich Erfahrung bei der Freiraumgestaltung im geförderten Wohnbau gesammelt. Im Gespräch erklärt sie, worauf dabei zu achten ist.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p><em>Wie hat sich die Rolle von Landschaftsarchitekten im geförderten Wohnbau verändert?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Zum einen werden wir heute bei der Umsetzung der Planung ernster genommen. Landschaftsarchitektur war immer ein „weicher Faktor“, der gegen „harte“ Argumente den Kürzeren zog: Wenn die Feuerwehr sagte, der Baum muss weg, sagten alle: Dann kommt er halt weg. Der Freiraum hatte keine Lobby. Das hat sich geändert. Heute fragt man uns, wenn es darum geht, mehr Bäume einzusetzen oder Tiefgarageneinfahrten zu situieren. </p><p>Zum anderen hat der Strategieplan zu Urban Heat Islands ein Umdenken bewirkt. Klimawandel und Überhitzung werden in Bauträgerwettbewerben stärker thematisiert. Das Bewusstsein dafür, dass das mit Mehrkosten verbunden ist, ist aber noch nicht ganz angekommen, gerade bei den technischen Abteilungen: Man braucht eine höhere Qualität bei den Bäumen und Features wie Wasser im Außenraum, vor allem in der dicht bebauten Stadt.</p><cite>Carla Lo</cite></blockquote>



<p><em>Wird der Freiraum wichtiger, weil die Wohnungen kleiner werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Vor allem Aufenthaltsqualität und Nutzungsanreize. Sitzgelegenheiten am Weg, die Begegnungen ermöglichen, aber auch geschützte Bereiche, wo man seine Ruhe hat, wo Schüler und Studierende lernen können. Wichtig dabei ist auch, dass der öffentliche Raum, der vom Bauträger bereitgestellt wird, auch öffentlicher Raum bleibt.</p><cite>Carla Lo</cite></blockquote>



<p><em>Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit Architekten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Architekten sehen Verdichtung meistens sehr positiv. Das ist nicht falsch, aber man braucht Ausgleichsflächen, die weniger definiert sind und auch mal wuchern können. Der Bednar-Park im Nordbahnhofviertel ist vielen Architekten schon zu groß, aber schauen Sie mal, was da am Wochenende los ist! Ich muss aber sagen, dass das Verständnis bei Architekten stark zugenommen hat, vor allem bei den jüngeren, für die interdisziplinäre Planung eine Selbstverständlichkeit ist. Es tut ihnen auch gut, mit dem Blick der Landschaftsarchitekten auf ihr eigenes Projekt zu schauen.</p><cite>Carla Lo</cite></blockquote>



<p><em>Profitiert der Freiraum von bauplatzübergreifender Koordination? &#8230;</em></p>



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		<title>En Passant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Zentrum des Bösen ist der Dorfplatz“ behauptet die deutsche Hip-Hop-Band Antilopen Gang.FRANZISKA LEEB Gasthaus, Greißler, Bank und Post – alles weg. Dorflinde und -brunnen längst ersetzt von Parkplätzen. Der Dorfplatz, in der Großstadt zur Metapher für gesellige Orte der Begegnung geworden, ist vielerorts zum Transitraum geworden. Oft dauert es, bis der Verlust einstiger Selbstverständlichkeiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>„Das Zentrum des Bösen ist der Dorfplatz“ behauptet die deutsche Hip-Hop-Band Antilopen Gang.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Gasthaus, Greißler, Bank und Post – alles weg. Dorflinde und -brunnen längst ersetzt von Parkplätzen. Der Dorfplatz, in der Großstadt zur Metapher für gesellige Orte der Begegnung geworden, ist vielerorts zum Transitraum geworden. Oft dauert es, bis der Verlust einstiger Selbstverständlichkeiten als „böse“ identifiziert und Phänomene wie Abwanderung und Leerstand damit in Zusammenhang gebracht werden. </p>



<p>Im Waldviertler Dorf Klein-Meiseldorf sperrte vor 40 Jahren das letzte Geschäft zu, vor fünf Jahren stellten die Bundesbahnen den Bahnhofsbetrieb ein. Den Niedergang des Dorfes wollten der neue Bürgermeister und die Bevölkerung nicht hinnehmen. Gemeinsam erarbeitete man die Anforderungen an das neue Dorfzentrum, gründete einen Dorferneuerungsverein, errichtete nach Plänen der AH3 Architekten ein Veranstaltungszentrum und gegenüber einen Nahversorgermarkt mit Café und Jugendtreff, auf dem Dach Fotovoltaik, auf dem Platz eine Stromtankstelle&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/En-passant-AG1-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/En-passant-AG1-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mönchengladbach &#8211; Forschungsprojekt UrbanLife+ schafft Grundlagen für seniorenfreundliche Städte &#8211; Safety-Atlas weist den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Mönchengladbach entsteht ein zukunftsweisendes Projekt der Stadtplanung: Das Forschungsvorhaben UrbanLife+ wird älteren Menschen mit Hilfe von technischen Lösungen den Alltag im öffentlichen Raum erleichtern. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern arbeitet Drees &#038; Sommer an der Realisierung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts, für das nun wichtige Vermessungsaktivitäten des öffentlichen Raums beginnen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moenchengladbach-forschungsprojekt-urbanlife-schafft-grundlagen-fu%cc%88r-seniorenfreundliche-staedte-safety-atlas-weist-den-weg/">Mönchengladbach &#8211; Forschungsprojekt UrbanLife+ schafft Grundlagen für seniorenfreundliche Städte &#8211; Safety-Atlas weist den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Mönchengladbach entsteht ein zukunftsweisendes Projekt der Stadtplanung: Das Forschungsvorhaben UrbanLife+ wird älteren Menschen mit Hilfe von technischen Lösungen den Alltag im öffentlichen Raum erleichtern. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern arbeitet Drees &#038; Sommer an der Realisierung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts, für das nun wichtige Vermessungsaktivitäten des öffentlichen Raums beginnen.</p>
<p>Sitzbänke, die sich den Anforderungen von Seniorinnen und Senioren individuell anpassen und in wenigen Minuten erreichbar sind. Sogenannte Informationsstrahler, die älteren Menschen Informationen und Orientierung geben. Straßenlaternen, die ihre Beleuchtung dem Sehvermögen der Passanten anpassen, oder auch Sensoren, die auf Gefahren an Straßenübergängen und Kreuzungen hinweisen. So einfach wie genial sind die Lösungen für alltägliche Hürden, die im Forschungsprojekt UrbanLife+ für Senioren erarbeitet werden. „Wichtig ist uns, alle Gruppen der Gesellschaft in der Gestaltung der öffentlichen Stadträume zu berücksichtigen und deren Bedürfnissen gerecht zu werden. Dabei soll die größtmögliche Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht werden“, begründet Mustafa Kösebay, Associate Partner der Drees &#038; Sommer SE, das Leitmotiv des Projekts. Mithilfe von Mensch-Technik-Interaktion sollen sich Senioren sicher und barrierefrei in der Stadt bewegen können.</p>
<p>Im Forschungskonsortium von UrbanLife+ arbeiten regionale und überregionale Projektpartner aus Wissenschaft, Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung Hand in Hand an der Realisierung. Dazu zählt auch das international tätige Beratungs- und Projektmanagementunternehmen Drees &#038; Sommer, das seine Expertise in Städtebau und Stadtentwicklung in das Projekt einbringt. Zwei Stadtquartiere in Mönchengladbach werden damit zum Vorreiter für die Anpassung von Stadtquartieren an den demografischen Wandel.</p>
<h5>Safety-Atlas weist den Weg</h5>
<p>Für das deutschlandweit erste Großprojekt seiner Art beginnt mit der Vermessungsfahrt des öffentlichen Raums der Stadtquartiere Rheindahlen und Hardterbroich-Pesch nun die nächste Phase der generationengerechten Stadtgestaltung. Dabei nutzen die Geodaten-Experten des Unternehmens Topcon ihre mobile Aufnahmetechnik und vermessen beide Stadtteile digital&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Drees-Sommer-entwickelt-Grundlage-seniorenfreundliche-Staedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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