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	<title>Niedersachsen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Niedersachsen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:30:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. </p>



<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung dieser ersten Pilotprojekte.</p>



<h2>Energie kommt vom Dach</h2>



<p>Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Stockwerken, war zuvor stark sanierungsbedürftig. In dem Mehrfamilienhaus sind inzwischen fast alle der zwölf Wohnungen vermietet. Seit der Sanierung erreicht das Gebäude den klimaneutralen NetZero-Standard: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. </p>



<p>Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten die Verbrauchsdaten aus und helfen dabei, Wärmeversorgung und Lüftung der Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik. Nun kann sich das seriell sanierte Gebäude im Betrieb beweisen und zeigen, dass der Net-Zero-Standard funktioniert. </p>



<p>Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert. Sie wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert. Eigentümer des Hauses ist die arsago Gruppe.</p>



<h2>Neues Förderprogramm für die serielle Sanierung</h2>



<p>Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Rund 35 Prozent der gesamtdeutschen Endenergie wird aktuell in Gebäuden verbraucht, vor allem für Heizung und Warmwasser. Mit der energetischen Sanierung von Gebäuden kann viel Energie eingespart werden. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden bereits mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen. Im Jahr 2020 haben wir 8,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt und damit allein über die Fördermaßnahmen der KfW geschätzte Investitionen in Höhe von 83 Mrd. Euro ausgelöst. </p>



<p>Die Serielle Sanierung ist ein neuer Baustein in diesem Paket. Sie ermöglicht es, dass Gebäude mithilfe von vorgefertigten Elementen schnell saniert werden. Das ist attraktiv für die Immobilienwirtschaft, für Eigentümer und auch für die Mieter. Das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet aktuell ein neues Förderprogramm, mit dem die serielle Sanierung zielgerichtet unterstützt werden kann.“ </p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Der Pilot in Hameln ist ein Meilenstein für die Marktentwicklung serieller Sanierungslösungen. Aus einem sehr sanierbedürftigen Haus ist ein bezahlbares, klimafreundliches und hochwertiges Zuhause geworden. Der Pilot verdeutlicht, dass sich Innovation im Bausektor lohnt. Aus den hier gemachten Erfahrungen heraus lassen sich Technologien und Abläufe schrittweise verbessern&#8230;</p>



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		<title>Erdgasumstellung auf H-Gas in Niedersachsen im Zeitplan &#8211; Altgeräte schaffen die Umstellung häufig nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern [&#8230;]</p>
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<p>Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Geschichte Niedersachsens – es betrifft hunderttausende Verbraucher, Unternehmen und Behörden: Sie alle müssen aktuell umgestellt werden, weg vom niederländischen Erdgas, hin zu einem Gas, das aus Norwegen, Russland und Großbritannien stammt. </p>



<p>Denn die Niederlande haben mitgeteilt, dass sie schon in wenigen Jahren ihr Erdgas nicht mehr liefern können. Damit ändert sich aber nicht einfach nur die Herkunft des Erdgases, künftig wird eine andere Gasart durch die norddeutschen Rohre fließen.</p>



<p>Auf diese Veränderung bereitet die EWE Netz GmbH den Nordwesten seit zwei Jahren mit Hochdruck vor. Über 180.000 Kundenbesuche hat das Unternehmen in dieser Zeit bereits umgesetzt. „Die Niederlande haben Deutschland für das Ende ihrer Gaslieferungen eine Deadline gesetzt, diese müssen wir zwingend einhalten“, erklärt Kai Janßen, er ist bei EWE Netz Gruppenleiter für das Großprojekt. Der Druck ist groß: Rund 700.000 Erdgasgeräte müssen die Oldenburger insgesamt im Nordwesten umrüsten, das Unternehmen rechnet mit Projektkosten von rund 300 Millionen Euro. </p>



<p>Diese werden von den Netzentgelten getragen, die bundesweit alle Gasverbraucher bezahlen. „Wir sind voll im Zeitplan und konnten bislang rund 50.000 Geräte erfolgreich umrüsten, diesen Verbrauchern ist damit ein warmes Zuhause und warmes Wasser für die Zukunft sicher“, erklärt Kai Janßen den Status des Projekts. Bereits in den nächsten Monaten kann EWE Netz zusätzliche rund 60.000 Gasgeräte auf das H-Gas umstellen.</p>



<h2>Uralt-Geräte haben Probleme</h2>



<p>Eine große Herausforderung ist die Vielzahl an unterschiedlichen Gasgeräten, die Verbraucher auch in Niedersachsen einsetzen: Es gibt über 24.000 verschiedene Varianten, Modelle und Typen. „Dennoch schaffen wir es bislang, über 98 Prozent aller Erdgasgeräte an die alternative Gasart anzupassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-h-gas-umstellung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-h-gas-umstellung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in der Bauwirtschaft zählen umständliche Bürokratie und ausufernde Bauvorschriften zu den größten Hemmnissen für einen effizienteren Wohnungsneubau.</p>
<h5>Zähe Verwaltungsabläufe</h5>
<p>Immer wieder klagen vdw-Mitgliedsunternehmen über starke Verzögerungen bei der Erteilung von Baugenehmigungen. Zähe Verwaltungsabläufe führten oft zu monatelangen, mitunter sogar jahrelangen Genehmigungsverfahren. „Häufig werden neue Unterlagen, Dokumente oder Gutachten nachgefordert – und die Zeit vergeht, ohne dass eine Baugrube ausgehoben werden kann. Die Planungssicherheit geht dann völlig verloren“, moniert Dr. Schmitt. Auch im Bündnis für bezahlbares Wohnen sei dieses Problemfeld mehrfach intensiv diskutiert worden. In der Pflicht sind nach Ansicht der Verbandsdirektorin in erster Linie die Kommunen: „Sie sind an der Reihe, konstruktive Vorschläge zur Verschlankung der Antragsverfahren zu unterbreiten und nicht einfach nur zu sagen, was nicht geht.“</p>
<h5>Dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen</h5>
<p>Der vdw verweist auf Hessen, Bremen und Sachsen-Anhalt, deren Bauaufsichtsbehörden eine dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen haben, die nur „bei Vorliegen eines wichtigen Grundes“ verlängert werden kann.</p>
<h5>BIM-Cluster Niedersachsen</h5>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretär Stefan Muhle (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) sowie im Beisein von Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur) und Staatssekretär Frank Doods (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz) wurde am Mittwoch, 19. Juni 2019, in der Landeshauptstadt Hannover das BIM-Cluster Niedersachsen gegründet. Im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung bekundeten die Gründungsmitglieder und die Landesregierung das gemeinsame Engagement und perspektivische Ziele durch die Zeichnung des Memorandum of Understanding&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-bim-cluster-niedersachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 16:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares Wohnen gemeinsam vereinbarte Ziel, bis 2030 in Niedersachsen 40.000 öffentlich geförderte Wohnungen zu bauen, frühzeitig und unnötig in Gefahr. Darüber hinaus mahnt die Verbandsdirektorin eine schnelle Umsetzung der neuen Wohnraumförderbestimmungen an: „Es muss jetzt losgehen.“</p>
<h5>Anträge für mehr als 100 Millionen Euro</h5>
<p>Das Interesse an der neuen Wohnraumförderung des Landes ist auf Seiten der Wohnungswirtschaft enorm. Schon vor der endgültigen Festlegung der Förderbestimmungen haben die vdw-Mitglieder Anträge für mehr als 100 Millionen Euro eingereicht. Damit könnten rund 700 Wohnungen gebaut werden. Insgesamt wollen die Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften landesweit in den nächsten zwei Jahren 3000 öffentlich geförderte Wohnungen errichten. Das hat eine Umfrage des vdw unter seinen Mitgliedern ergeben. </p>
<p>Schmitt fordert: „Im Wohnraumförderfonds müssen mindestens 85 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel als Darlehen und Tilgungsnachlässe für den sozialen Mietwohnungsbau zur Verfügung stehen. Das gibt den Investoren Planungssicherheit und entspricht dem Ziel, gerade auf den angespannten Wohnungsmärkten in wachsenden Ballungsräumen für Entlastung zu sorgen. Jetzt darf keine Zeit mehr vergeudet werden. Wir stehen in den Startlöchern.“ </p>
<p>Die vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz zur Verbändeanhörung vorgelegten Verwaltungsvorschriften zur sozialen Wohnraumförderung sehen neben der finanziellen Unterstützung des Mietwohnungsbaus unter anderem auch den geförderten Einfamilienhausbau für Familien mit Kindern vor. Schmitt sagt dazu: „Beides ist richtig. Aber Planung und Ausführung eines Mietwohnungsprojektes erfordern deutlich mehr Zeit. Einen Wettlauf ums Fördergeld können wir uns nicht leisten. Leidtragende wären die Haushalte mit geringen Einkommen, die dringend auf eine Mietwohnung warten.“ </p>
<p>Trotz der noch erforderlichen Feinjustierung der Förderbestimmungen ist Verbandsdirektorin Schmitt zuversichtlich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-Sozialer-Wohnungsbau-Vorrang-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>vdw Niedersachsen Bremen &#8211; Neue Verbandsdirektorin &#8211; Dr. Susanne Schmitt wird Nachfolgerin von Heiner Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 19:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolgerin des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird die Juristin Dr. Susanne Schmitt. Sie übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Mai 2019. Mit Dr. Susanne Schmitt wird erstmals eine Frau den vdw leiten. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolgerin des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird die Juristin Dr. Susanne Schmitt. Sie übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Mai 2019. Mit Dr. Susanne Schmitt wird erstmals eine Frau den vdw leiten.</p>
<p>Dr. Schmitt ist mit Verbandsstrukturen vertraut und eine erfahrene Netzwerkerin. Von 2006 bis 2014 war sie Erste Stadträtin in Celle. Seitdem ist sie Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (bis 2016 Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag). Die 56-Jährige ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrer Familie in Celle.</p>
<p>Der Verbandsratsvorsitzende des vdw Niedersachsen Bremen, Andreas Otto aus Gifhorn, sagt: „Wir haben mit Dr. Schmitt eine zukunftsweisende Personalentscheidung getroffen und freuen uns auf eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ </p>
<p>Der vdw beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Zum Vorstand gehört neben der neuen Verbandsdirektorin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Pers-vdw-niedersachen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Architektenkammer Niedersachsen: Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Architektenkammer Niedersachsen ist Teil des Bündnisses für bezahlbares Wohnen des Landes Niedersachsen und zahlreicher Interessensverbände und bringt intensiv die Sichtweise der Architektenschaft in die gegenwärtigen Diskussionen zum schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau ein. Die Kammer begrüßt das Bündnis sehr und zog bei seiner Vorstandssitzung am 22. August 2018 in Hannover eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht/">Architektenkammer Niedersachsen: Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Architektenkammer Niedersachsen ist Teil des Bündnisses für bezahlbares Wohnen des Landes Niedersachsen und zahlreicher Interessensverbände und bringt intensiv die Sichtweise der Architektenschaft in die gegenwärtigen Diskussionen zum schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau ein. Die Kammer begrüßt das Bündnis sehr und zog bei seiner Vorstandssitzung am 22. August 2018 in Hannover eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. Die Veränderung baulicher Standards wird von der Kammer als Chance gesehen: „Niemand will beispielsweise den Schallschutz abschaffen“, sagt Kammerpräsident Robert Marlow, „aber wir sollten Schallschutz und auch andere bauliche Standards mit gesundem Augenmaß betrachten.“ Der Vorstand der Architektenkammer forderte auf seiner Sitzung zudem mehr geförderte Modellprojekte, damit die Wohnungswirtschaft konkret vor Ort alternative Planungsideen betrachten und auf neue Projekte übertragen könne.</p>
<p>Die Kammer warnte außerdem davor, aufgrund des hohen Drucks, der gegenwärtig auf den Wohnungsmarkt wirkt, die städtebaulichen Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Kammerpräsident Robert Marlow: „Wir dürfen nicht die Kosten zum einzigen Kriterium machen. Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht. Nachhaltige und umweltgerechte Konzepte sind dringend geboten, um keine hastig errichteten neuen Problemviertel entstehen zu lassen. Neben einzelnen Gebäuden müssen wir die Quartiere als Ganzes betrachten – für heute und für die Zukunft.“</p>
<h5>Gute Gestaltung bedeutet Akzeptanz durch die Bewohner</h5>
<p>Marlow betonte, dass gerade die Gestaltung der Gebäude kein schmückendes Beiwerk sei, auf das aus Kostengründen verzichtet werden könne und zudem auch bei guter Planung nicht zwangsläufig kostentreibend wirken müsse. „Gute Gestaltung bedeutet Akzeptanz durch die Bewohner. Nur wer gerne in seiner Wohnung, in seinem Haus und in seinem Quartier lebt, wird es auch wertschätzen, sich darum kümmern und sich in die Stadtgesellschaft einbringen.“ Zudem müsse aus Gründen des Klimaschutzes eine umweltgerechte Architektur umgesetzt werden. „Das was wir heute bauen, steht für die nächsten Jahrzehnte und sollte auch so lange nachhaltig funktionieren – ökologisch, gestalterisch, technisch und sozial.“Der Kammervorstand forderte zudem Bund, Land und Kommunen beim Grundstücksverkauf dazu auf, das beste Konzept umzusetzen und nicht Höchstpreisangeboten den Vorzug zu geben, um das Bauen von nachhaltigen, städtebaulichen, architektonischen und sozialen Qualitäten zu fördern. Neben Kammerpräsident Robert Marlow, der Mitglied der Lenkungsgruppe ist, arbeiten weitere Vorstandsmitglieder der Architektenkammer in den verschiedenen Arbeitsgruppen des Bündnisses. Erste Ergebnisse sollen am 7. November 2018 beim Wohnungspolitischen Kongress vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Lars Menz</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Niedersachsen-Architektenkammer-Robert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>vdw Niedersachsen Bremen &#8211; Dirk Gerstle wird Nachfolger von Verbandsdirektor Heiner Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 07:55:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolger des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird Staatssekretär a.D. Dirk Gerstle. Er übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Februar 2019. Gerstle kennt die Wohnungswirtschaft nicht zuletzt aus seiner langjährigen Arbeit im Niedersächsischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolger des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird Staatssekretär a.D. Dirk Gerstle. Er übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Februar 2019. Gerstle kennt die Wohnungswirtschaft nicht zuletzt aus seiner langjährigen Arbeit im Niedersächsischen Sozialministerium, in dem er bis 2013 unter anderem das Ministerbüro geleitet hat. Anschließend wechselte er nach Berlin und wurde Staatssekretär für Soziales und damit Amtschef in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales im Land Berlin. Zuletzt war Gerstle Geschäftsführer der Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Der 57-Jährige ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Familie in Hildesheim. Der Verbandsratsvorsitzende des vdw Niedersachsen Bremen, Andreas Otto aus Gifhorn, sagt: „Wir sind sicher, mit Staatssekretär a.D. Gerstle eine zukunftsweisende Personalentscheidung getroffen zu haben und freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ </p>
<p>Der vdw beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem Verbandsdirektor bildet Prüfungsdirektor Gerhard Viemann den zweiköpfigen Vorstand. </p>
<p><strong>Carsten Ens</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Pers-Dirk-Gerstle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG baut erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus in Niedersachsen – mit Pauschalmiete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig bei Heizung, Strom und Warmwasser sparen. Die zukünftigen Mieter müssen daher keine Betriebs- und Heizkosten, sondern lediglich eine verbrauchsunabhängige Pauschalmiete zahlen. Die sechs jeweils rund 90 Quadratmeter großen Wohnungen sollen im Winter 2018 bezugsfertig sein, kündigte Dieter Wohler an, Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.spar-und-bau.de/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG</a>.</p>
<p>Heiner Pott, Direktor des <a href="https://www.vdw-online.de/" target="_blank" rel="noopener">Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen</a>, lobte die Genossenschaft für ihr unternehmerisches Engagement: „Wir waren vom Konzept überzeugt, und jetzt haben wir auch einen tatkräftigen Investor gefunden. Mit dem Projekt wird deutlich: Alle reden über Klimaschutz im Wohnungsbau – wir schaffen nun mit dem ersten energieautarken Mehrfamilienhaus in Niedersachsen eine Pionierleistung.“</p>
<p>„Energieautark“, was bedeutet das? Dieter Wohler und sein Vorstandskollege Peter Krupinski fassen die wesentlichen Eckpunkte des Konzeptes von Professor Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg/ Sachsen, zusammen, das den Planungen zugrunde liegt: „Das Haus erhält eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie eine ausgeklügelte Haustechnik. Es gibt Photovoltaik-Flächen und eine Solarthermieanlage. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Die gewonnene Wärme versorgt einen mit ca. 20.000 Liter Wasser gefüllten, zentral im Haus eingebauten Langzeitwärmespeicher mit Wärmeenergie. Der Einbau dieses Speichers – voraussichtlich im kommenden Sommer – wird sicherlich der spektakuläre Höhepunkt der Bautätigkeiten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-wilhelmsh-Erstes-energieautarkes-Mehrfamilienhaus-Niedersachsen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Neue Impulse für die Branche: BFW Niedersachsen/Bremen e.V. lädt zur 1. nordwestdeutschen Immobiliennacht nach Verden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-impulse-fuer-die-branche-bfw-niedersachsenbremen-ev-laedt-zur-1-nordwestdeutschen-immobiliennacht-nach-verden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-impulse-fuer-die-branche-bfw-niedersachsenbremen-ev-laedt-zur-1-nordwestdeutschen-immobiliennacht-nach-verden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 17:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG48]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der 1. nordwestdeutschen Immobiliennacht des BFW Niedersachsen/Bremen e.V. am 27. September nimmt die Branche zwei aktuelle Themen ins Visier: Der Energiewende und dem demografischen Wandel. Unter dem Motto „Wandel &#124; Wende &#124; Wirtschaft 20/zwölf“ erörtern in Verden (Aller) renommierte Experten die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der 1. nordwestdeutschen Immobiliennacht des <a href="http://www.lfw-nb.de/" target="_blank" title="BFW Niedersachsen/Bremen e.V.">BFW Niedersachsen/Bremen e.V.</a> am 27. September nimmt die Branche zwei aktuelle Themen ins Visier: Der Energiewende und dem demografischen Wandel.   <span id="more-16203"></span>  </p>
<p>Unter dem Motto „Wandel | Wende | Wirtschaft 20/zwölf“ erörtern in Verden (Aller) renommierte Experten die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/Impulse_BFW_NiedersachsenBremen_eV_nordwestdeutschen_Immobiliennacht_Verden.pdf" alt="Impulse_BFW_NiedersachsenBremen_eV_nordwestdeutschen_Immobiliennacht_Verden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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