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	<title>Neubau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Dec 2022 20:33:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neubau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Baukulturbericht 2022/23: „Umbau von Stadt und Land“, „Gebäude und Infrastrukturen“ und „Umbauen – Umdenken“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der „Neuen Umbaukultur“ fordert der Baukulturbericht 2022/23 aktiv zum Umdenken auf. Jahrzehntelang galt Abriss und Ersatzneubau als ebenso selbstverständlich wie die Ausweisung von Bauland auf der grünen Wiese. Jetzt wird klar: Der Bausektor ist für einen Großteil der CO2-Emissionen verantwortlich. Angesichts der sich verschärfenden Klimalage kann mit dem Umbau von Bauwerken ein wesentlicher Beitrag [&#8230;]</p>
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<p>Mit der „Neuen Umbaukultur“ fordert der Baukulturbericht 2022/23 aktiv zum Umdenken auf. Jahrzehntelang galt Abriss und Ersatzneubau als ebenso selbstverständlich wie die Ausweisung von Bauland auf der grünen Wiese. Jetzt wird klar: Der Bausektor ist für einen Großteil der CO2-Emissionen verantwortlich. Angesichts der sich verschärfenden Klimalage kann mit dem Umbau von Bauwerken ein wesentlicher Beitrag gegen den Klimawandel geleistet werden. Dafür ist ein Umdenken notwendig und eine neue baukulturell verankerte Umbaukultur, die auch den Umbau der Zukunft mitdenkt und gängige Abläufe von Neubauvorhaben auf den Prüfstand stellt. Wie der Paradigemenwechsel im Bausektor gelingen kann, greift der aktuelle Baukulturbericht auf und zeigt Handlungsoptionen für Kommunen, Politik und Bauschaffende auf.</p>



<p>„Erfolgreich kann der Paradigmenwechsel im Bausektor nur gestaltet werden, wenn die baukulturellen Werte des Bestandes erkannt, stärker geachtet und rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen angepasst werden“, sagt Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur und ergänzt: „Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich kann aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue, zeitgemäße Gestaltungssprache erwachsen, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert.“</p>



<p>„Die Stiftung hat in ihrem neuen Bericht wieder aktuelle Themen aufgegriffen, die unsere Gesellschaft umtreiben. Angesichts des Klimawandels und einer notwendigen Beschleunigung der Energiewende treffen sie mit ihrem Appell nach einer neuen Umbaukultur den richtigen Nerv. Wir müssen den Gebäudebestand und die Quartiere in den Fokus nehmen, wenn es darum geht, Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig die Klimaresilienz und die Energieeffizienz zu steigern. Die Baukultur in Deutschland ist hier bereits auf einem guten Weg, da immer mehr alte Gebäude erhalten und weiterentwickelt werden. Diesen Trend gilt es zu verstärken. Daher ist die Stiftung mit ihrem fundierten Wissen und ihrer großen Expertise ein wichtiger Impulsgeber für alle Beteiligten aus der Bau- und Immobilienbranche und der Stadt- und Raumentwicklung“, sagt Cansel Kiziltepe, Stiftungsratvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur.</p>



<h2>Umbau zum neuen Leitbild machen</h2>



<p>Eine neue Umbaukultur passt Gebäude und Infrastrukturen den veränderten funktionalen und ästhetischen Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue, zeitgemäße Gestaltungssprache, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. </p>



<p>Die drei Fokusthemen des Baukulturberichts 2022/23, „Umbau von Stadt und Land“, „Gebäude und Infrastrukturen“ und „Umbauen – Umdenken“, behandeln eine neue Umbaukultur auf den verschiedenen Maßstabsebenen. Das Spektrum reicht vom anhaltenden Umbau unserer Städte über Fragestellungen zum Umgang mit dem Baubestand bis hin zur notwendigen zukunftsgerechten Anpassung von Bauweisen und Prozessen. Rechtliche, wirtschaftliche, technologische sowie gesellschaftliche Voraussetzungen werden in Relation zu dringlichen Handlungsfeldern gestellt. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden, um veränderte Rahmen-bedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. Die Branche steht hier am Beginn eines tiefgreifenden baukulturellen Wandels. </p>



<p>Der Baukulturbericht stellt repräsentative Ergebnisse einer forsa-Umfrage zum Thema Baukultur und Umbau von Städten und Gebäuden vor sowie Ergebnisse von Umfragen bei Städten und Kommunen, im Handwerk und bei den planenden Berufen. Zudem beauftragte die Stiftung beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie eine konzeptionelle Recherche zum klimaverträglichen Umgang mit dem Bestand.</p>



<h2>Baukulturbericht</h2>



<p>Im Turnus von zwei Jahren erscheint der Baukulturbericht der Bundesstiftung Baukultur. Der Bericht bildet umfassend den aktuellen Status zum Planen und Bauen in Deutschland ab und dient als wichtiges politisches Instrument. Das Konzept und die inhaltliche Ausrichtung wird von dem Kompetenzteam der Bundesstiftung für Baukultur verantwortet&#8230;</p>



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		<title>ALDI-Neubau in Pforzheim: Kindertagesstätte und Senioren-Apartments &#8211; unter einem Dach mit dem Supermarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 17:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &#38; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI SÜD Filiale mit einer Parkebene, Wohneinheiten für Senioren sowie eine Kindertagesstätte in sich vereint. In 2024 soll das Projekt fertiggestellt sein.</p>



<p>„Das Projekt verbessert mit seiner vorgesehenen Nutzung die Nahversorgung der Anwohner, ergänzt das Angebot für Familien mit Kindern und schafft zugleich attraktiven Wohnraum für ältere Menschen in innerstädtischer Lage“, hebt Holger Philippin, Director Real Estate und zuständiger Projektentwickler bei ALDI SÜD, hervor. Am Rande des Stadtzentrums gelegen, nahe einer der Hauptverkehrsadern und am Eingang eines großen Wohngebiets, entsteht dabei auf einer Grundstücksfläche von rund 2.800 Quadratmetern zum einen die ALDI SÜD Filiale mit einer Nutzfläche von rund 1600 Quadratmetern, davon rund 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Direkt über dem Markt entsteht eine Parketage mit insgesamt 64 Stellplätzen. Diese wird über eine offene Fassadenfläche natürlich belüftet.</p>



<p>In den oberen drei Geschossen finden eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen und 43 Apartments Platz. Letztere sind geeignet für Betreutes Wohnen, weshalb auch Räume für entsprechendes Pflegepersonal eingeplant sind. Durch die L-Form des Gebäudes entsteht zudem zwischen dem Neubau und den angrenzenden Gebäuden ein an drei Seiten geschlossener Hof. Hier soll das Außengelände des Kindergartens sowie ein Garten für die Senioren, die die Apartments bewohnen, angelegt werden. </p>



<p>„Wir haben das Projekt in enger Abstimmung mit dem Sozialamt und dem Planungsamt der Stadt Pforzheim entwickelt und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“, so ALDI SÜD Projektentwickler Philippin. Der architektonische Entwurf kommt vom Büro Lennermann Krämer Architekten aus Karlsruhe. Als Generalunternehmer konnte mit Peter Gross Bau, Niederlassung Karlsruhe ebenfalls ein Unternehmen aus der Region, verpflichtet werden.</p>



<h2>Das Konzept ist nicht nur für die Nachverdichtung von Innenstädten, sondern auch für Quartiersprojekte im Umland großer Städte interessant</h2>



<p>Oberbürgermeister Peter Boch hebt hervor: „Wir haben das Projekt von Anfang an unterstützt und die großen Chancen darin gesehen – für eine starke, zeitgemäße Nahversorgung im Quartier, für den so dringend benötigten Ausbau der Kinderbetreuung und für altersgerechte neue Wohnformen, in denen unsere Senioren gut betreut leben können. Unsere Stadt profitiert mehrfach von diesem Vorzeigeprojekt, insbesondere die Innenstadt wird nachhaltig gestärkt. Schon seit 2018 haben wir daher gemeinsam mit ALDI SÜD diese Lösung entwickelt.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-40232" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-768x432.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Dach der Parketage, eingerahmt von Nachbargebäuden und dem L-förmigen Baukörper der oberen drei Geschosse, finden ein Spielplatz für die Kinder sowie ein Garten für die Bewohner Platz. Foto: © lennermann krämer architekten</figcaption></figure>



<p>Die Komplexität ist bei der Planung solcher Mixed-Use-Immobilien naturgemäß höher als beim Bau eines einfachen Supermarktes. Das beginnt bereits bei der Zonierung und Bemessung des Baukörpers: Damit das Grundstück optimal ausgenutzt werden kann, werden die Parkplätze meist in das Gebäude verlegt – über oder unter die Verkaufsfläche. Das wiederum macht dann die Konzipierung von Aufzügen oder Treppen notwendig, um die Handelsfläche erreichen zu können. „Auch in die Fassadengestaltung müssen neben der Corporate Identity des Einzelhändlers auch die weiteren Nutzungsklassen der Immobilie einfließen und zu einem harmonischen Gesamterscheinungsbild vereinigt werden“, erklärt Jens Schmid, Team- und Projektleiter bei Drees &amp; Sommer.</p>



<p>Des Weiteren müssen Bauherren bei einem solchen Gebäude mehr in den Schallschutz investieren, damit frühmorgendliche Warenanlieferungen die Bewohner nicht aus dem Schlaf reißen oder sie permanent durch sich öffnende und schließende Autotüren auf der Parkebene belästigt werden. Daneben stellt auch die Statik eine Herausforderung dar: </p>



<p>„<strong>Die Überbauung erfordert andere Stützenstellungen als ein freistehender Markt, da die Last der darüberliegenden Geschosse verteilt werden will“, erläutert Schmid</strong>. „Gleichzeitig muss die Platzierung der Stützen insbesondere innerhalb der Verkaufsfläche mit bestehenden Filialkonzepten vereinbar sein und darf bei der idealen Wegeführung des Kunden durch den Markt nicht behindern.“</p>



<h2>Konzept eignet sich auch für Quartiersentwicklungen im Umland</h2>



<p>Gemischte Immobilien mit Supermärkten und Wohnungen sind dabei sowohl – wie aktuell in Pforzheim – <strong>für die Nachverdichtung in Innenstädten</strong> interessant, aber auch im Rahmen von Quartiersprojekten in den Speckgürteln großer Städte&#8230;.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ag-171-aldi-neubau-pforzheim-wohnen-supermarkt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ag-171-aldi-neubau-pforzheim-wohnen-supermarkt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ratseinigung zur EPBD &#8211; Emissionsfrei bis: Alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 10:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden [&#8230;]</p>
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<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050 emissionsfrei sind.</p>



<p>Was macht eigentlich der Europäische Rat? Was entscheidet er, wer sind die Mitglieder, und was ist der Unterschied zum „Rat der Europäischen Union“? Antworten finden Sie hier unter diesem Link: <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat">https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat</a></p>



<p>Für bestehende Wohngebäude wurden Mindeststandards für die Gesamtenergieeffizienz festgelegt, die auf einem nationalen Zielpfad zur Dekarbonisierung bis 2050 basieren. Der nationale Zielpfad entspräche dem Rückgang des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs des gesamten Wohngebäudebestands im Zeitraum von 2025 bis 2050 mit zwei Kontrollpunkten:</p>



<ul><li>bis 2033 das Niveau der Energieeffizienzklasse D für den Durchschnitt des nationalen Gebäudebestands, </li><li>bis 2040, ein national festgelegter Wert, der sich aus einer schrittweisen Senkung des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs von 2033 bis 2050 ergibt.</li></ul>



<p>Der Rat bestätigt in dem Vorschlag die Energiezertifizierung von Gebäuden, bei der Gebäude auf einer Skala von A bis G nach ihrer Energieeffizienz eingestuft werden. Neu allerdings ist, dass darüber hinaus eine neue Kategorie ‚A0‘ für Energieausweise eingeführt werden, die Null-Emissions-Gebäuden entspricht, sowie eine neue Kategorie ‚A+‘ für Gebäude, die nicht nur Null-Emissions-Gebäude sind, sondern auch vor Ort erneuerbare Energie in das Energienetz einspeisen. Jedoch sollen die nationalen Energieausweise beibehalten werden.</p>



<p>Mit Blick auf erneuerbare Energien wird folgender Fahrplan für die Installation von Solaranlagen festgelegt:</p>



<ul><li>bis zum 31. Dezember 2026 für alle neuen öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 250 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2027 für alle bestehenden öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude, die einer größeren oder umfassenden Renovierung unterzogen werden, mit einer Nutzfläche von über 400 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2029 für alle neuen Wohngebäude.</li></ul>



<p>Bei den Intelligenzfähigkeitsindikatoren (Smart Readiness Indicators-SRI) schlägt der Rat vor, diese bis 2026 durch die EU-Kommission zu testen und im Erfolgsfall bei Nichtwohngebäuden einzuführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Hamburg: „Keine Profite mit Boden und Miete“ – Damit wird Neubau bezahlbarer Wohnungen behindert &#8211; Dramatische Fehlentscheidung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-keine-profite-mit-boden-und-miete-damit-wird-neubau-bezahlbarer-wohnungen-behindert-dramatische-fehlentscheidung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-keine-profite-mit-boden-und-miete-damit-wird-neubau-bezahlbarer-wohnungen-behindert-dramatische-fehlentscheidung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch die wohnungswirtschaftlichen Verbände im Hamburger Bündnis für das Wohnen fürchten auch Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften, dass wegen der Vereinbarung des rot-grünen Senats mit den Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden und Miete“ der Neubau bezahlbarer Wohnungen auf absehbare Zeit massiv behindert wird. „Ich gehe davon aus, dass unter den neuen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren keine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie auch die wohnungswirtschaftlichen Verbände im Hamburger Bündnis für das Wohnen fürchten auch Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften, dass wegen der Vereinbarung des rot-grünen Senats mit den Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden und Miete“ der Neubau bezahlbarer Wohnungen auf absehbare Zeit massiv behindert wird.</p>



<p>„Ich gehe davon aus, dass unter den neuen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren keine Genossenschaft auf städtischem Boden neue Wohnungen errichten wird“, sagt Matthias Saß, neu gewählter Vorsitzender des Vereins Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und Vorstand der Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft eG. „Hauptgrund ist die Vereinbarung, nach der städtische Grundstücke künftig nur noch im Wege des Erbbaurechts vergeben werden dürfen. Das macht es für uns Genossenschaften quasi unmöglich, zu bauen.“</p>



<h2>Wer überall nur Miethaie sieht, der hat das Prinzip einer Genossenschaft nicht verstanden</h2>



<p>Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften seien Bestandshalter, die ein Grundstück nur dann erwerben würden, wenn sie darauf ein Gebäude mit Wohnungen errichten könnten, sagt Matthias Saß. „Die Genossenschaften beweisen über alle Krisen hinweg seit mehr als 120 Jahren, dass sie soziale Vermieter sind, die ihren Mitgliedern Wohnraum in hoher Qualität zu bezahlbaren Preisen dauerhaft zur Verfügung stellen. Sie haben sich den Vertrauensakt eines Grundstücksverkaufs redlich verdient und sind sich ihrer Verantwortung auch als Selbstverpflichtung sehr bewusst.“ </p>



<p>Den Genossenschaften jetzt de facto zu unterstellen, sie würden mit Baugrund spekulieren wollen, zeuge von einer durch Ideologie geprägten Sicht auf den Wohnungsmarkt, so Matthias Saß. „Wer aber überall nur Miethaie sieht, der hat das Prinzip einer Genossenschaft nicht verstanden. Genossenschaften sichern den sozialen Frieden in ihren Quartieren, kümmern sich um stabile Nachbarschaften und sind die eigentliche Mietpreisbremse. </p>



<p><strong>In Hamburg liegt bei den Genossenschaften die durchschnittliche Nettokaltmiete im Monat bei 7,10 pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Der Wert des Hamburger Mietenspiegels liegt bei 9,29 Euro.“ All das als Grundprinzip und Selbstverständnis.</strong></p>



<h2>Sozialpolitische Leistung der Genossenschaften wird nicht gewürdigt</h2>



<p>Mit der Festlegung, Genossenschaften dürften städtische Grundstücke nur noch pachten, signalisiere man ihnen, dass man ihre sozialpolitische Leistung der vergangenen Jahrzehnte nicht zu würdigen wisse, sagt Matthias Saß. „Zudem macht man diesen Unternehmen das Wirtschaften im Sinne der Mitglieder, Mieterinnen und Mieter schwer. Wer ein Grundstück nur pachten darf, bekommt bei der Kreditvergabe von den Banken ggf. deutlich schlechtere Konditionen eingeräumt.“ </p>



<p>„Die Stadt betont seit Jahren, wie wichtig die Genossenschaften als Pfeiler des sozialen Friedens und bezahlbaren Wohnens für Hamburg sind“, sagt Matthias Saß weiter. „Um das zu unterstützen, hätten wir jetzt besondere Unterstützung gebraucht, anstatt uns weitere Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die Vereinbarung mit den Initiativen wird dazu führen, dass die wir nur noch auf eigenen Grundstücken bauen können.“ &#8230;</p>



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		<title>Baugenehmigungen im Neubau: Zahl genehmigter Wohnungen im 1. Halbjahr 2022 um 2,1 % niedriger als im Vorjahreszeitraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenehmigungen-im-neubau-zahl-genehmigter-wohnungen-im-1-halbjahr-2022-um-21-niedriger-als-im-vorjahreszeitraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baugenehmigungen-im-neubau-zahl-genehmigter-wohnungen-im-1-halbjahr-2022-um-21-niedriger-als-im-vorjahreszeitraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 1. Halbjahr 2022 wurden insgesamt 185 772 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt – das waren 2,1 % weniger als im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2021: 189 781 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von [&#8230;]</p>
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<p>Im 1. Halbjahr 2022 wurden insgesamt 185 772 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt – das waren 2,1 % weniger als im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2021: 189 781 Baugenehmigungen). In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.</p>



<p>In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Juni 2022 insgesamt 161 177 Wohnungen genehmigt. Das waren 2,1 % oder 3 425 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 17,0 % (-8 583) auf 41 765 zurück&#8230;</p>



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		<title>Urbanes Wohnen bergwärts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt. In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt.</p>



<p>In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. Das Konzept der scharmer – wurnig – architekten ZT gmbh besticht durch seine städtebauliche Qualität: Trotz der erreichten baulichen Dichte schuf die lockere Situierung der Baukörper parkähnliche Freiräume, die den Anwohnern zur Verfügung stehen. Die Unterbringung eines Nahversorgers an der Straße bietet öffentlichen Mehrwert. </p>



<p>Ins Auge fällt der Rücksprung der Erdgeschoßzonen. Durch diesen wird optisch eine besondere Leichtigkeit der Baukörper erreicht. Mit der Staffelung der Gebäude geht der Entwurf auf die Hanglage des Baugrundes ein und ermöglicht von den Wohnungen aus gesehen freie Blicke auf das Inntal. Entsprechend orientieren sich die offenen Grundrisse der Innenräume zu den Außenbereichen.</p>



<h2>Maximale Transparenz</h2>



<p>Die Loggien sind dank einer vorgehängten Ganzglas-Balkonverglasung ganzjährig nutzbar. Das zum Teil alpine Klima mit starken Winden stellt besondere Ansprüche an den Wetterschutz, die das Ganzglas-Schiebe-Dreh-System SL 25 XXL von Solarlux erfüllt. Insgesamt 29 Loggien wurden mit senkrecht rahmenlosen, raumhohen Elementen ausgestattet. Vorgelagerte Stabgeländer dienen als Absturzsicherung. Die einfach zu bedienenden Schiebe-Dreh- Elemente lassen sich flexibel öffnen oder schließen. Geöffnet parken sie als unauffällige, durchsichtige Glaspakete an der Seite. </p>



<p>In geschlossenem Zustand bleibt dennoch der Charakter eines offenen Balkons erhalten. Dem exponierten Standort wird das Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) mit einer Stärke von 10 mm gerecht, das Widerstandsfähigkeit auch bei großen Windlasten garantiert. Trotz hoher Schlagregendichte ist durch einen Lüftungsspalt der Elemente zugleich eine permanente Belüftung gegeben. Kugelgelagerte Zweifach-Horizontallaufwerke mit 65 Kilo Traglast sorgen für ein extrem leichtes Gleiten. Von der Loggia aus sind die wartungsfreien Elemente mühelos zu reinigen.</p>



<h2>Praxisnahe Beratung</h2>



<p>Mit einem eigenen Showroom trägt Solarlux seit Ende März der großen Architekturmetropole Wien Rechnung. Auf einer rund 300 m² großen Ausstellungsfläche im 16. Wiener Bezirk, in unmittelbarer Nähe des Brunnenmarktes, präsentiert der Spezialist für bewegliche Fenster- und Fassadenlösungen in Kooperation mit seinem Partner Die Wintergärtner – Glavassevich + Fauster GmbH seine Bauelemente. 35 Jahre Erfahrung in der Montage und in der Begleitung von Bauprojekten bringen Die Wintergärtner ein&#8230;</p>



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		<title>Klimaschützenden Neubau im Quartier Beensroaredder</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschuetzenden-neubau-im-quartier-beensroaredder/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschuetzenden-neubau-im-quartier-beensroaredder</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 21:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die HANSA Baugenossenschaft hat im Dezember 2021 in Abstimmung mit dem Bezirksamt Bergedorf einen hochbaulichen Architekturwettbewerb für eine Teilfläche des Quartiers am Beensroaredder, gelegen südlich des Reinbeker Redders, ausgelobt Sensible Verdichtung Geplant sind der Abriss von nicht mehr zukunftsfähigen, eingeschossigen Reihenhauszeilen aus den 1960er Jahren sowie einer Parkgarage, um das Quartier mit dem Bau von [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>die HANSA Baugenossenschaft hat im Dezember 2021 in Abstimmung mit dem Bezirksamt Bergedorf einen hochbaulichen Architekturwettbewerb für eine Teilfläche des Quartiers am Beensroaredder, gelegen südlich des Reinbeker Redders, ausgelobt</p>



<h2>Sensible Verdichtung</h2>



<p>Geplant sind der Abriss von nicht mehr zukunftsfähigen, eingeschossigen Reihenhauszeilen aus den 1960er Jahren sowie einer Parkgarage, um das Quartier mit dem Bau von modernen, energieeffizienten und barrierearmen Wohneinheiten in die Zukunft führen. Außerdem soll durch mehrgeschossige und dichtere Bauweise eine bessere Nutzung des Grundstücks erreicht werden. Ziel der Quartiersentwicklung ist, eine sensible Verdichtung herzustellen und mit dem angestrebten Wohnungsmix die soziale Mischung im Quartier zu unterstützen. </p>



<p>„Es sollen insgesamt 60-70 Wohneinheiten, davon ca. 60% öffentlich gefördert sowie 75% seniorengerecht und barrierearm nach dem Effizienzhausstandard 40, in einem entsprechend attraktiv gestalteten Umfeld geschaffen werden“, sagt HANSA Chefin Jana Kilian. Außerdem soll der bestehende Nachbarschaftstreff in die neu zu errichtenden Baukörper verlagert werden. </p>



<p>Das Auswahlgremium des Wettbewerbs bestand neben Vertretern der HANSA aus einer Mitgliedervertreterin der Genossenschaft, freien Architekten und Vertretern der Bezirksverwaltung sowie des Stadtentwicklungsausschusses. An dem Verfahren haben drei ausgewählte Architekturbüros teilgenommen&#8230;</p>



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		<title>Im April eingezogen, Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-april-eingezogen-anfang-mai-tropfte-es-im-heizkreisverteiler/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-april-eingezogen-anfang-mai-tropfte-es-im-heizkreisverteiler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler. Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</p>



<p>Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung bei der anschließenden Leckageortung im Bereich des Zulaufventils am Heizkreisverteiler gefunden wurde. Doch dabei sollte es nicht bleiben: In der Badezimmerwand wurde ein zweiter Schadenschwerpunkt geortet.</p>



<p>Zum Ortstermin des IFS-Gutachters zeigte sich, dass an dem Zulaufventil des Heizkreisverteilers Ablaufspuren vorhanden waren. Beim Öffnen des Ventils trat an einer Überwurfverschraubung Tropfwasser aus. Anschließend wurde das Ventil ausgebaut und später im Labor näher untersucht. </p>



<p>Die Ursachenermittlung des zweiten Schadenschwerpunktes im Badezimmer stellte sich einfacher dar. Hier war das Abwasserrohr für das Waschbecken mangelhaft montiert: In einer Leichtbauwand war eine Steckverbindung zwischen zwei Rohleitungsabschnitten so schlecht erstellt, dass an der Oberseite ein 5 mm breiter Spalt vorhanden war. Das Rohr war nicht in die Muffe eingesteckt worden. Daraus war regelmäßig Abwasser aus dem Waschbecken in den Wand- und Bodenaufbau gelangt. Da die Verbindung unzugänglich war, musste der Fehler schon bei der Montage unterlaufen sein.</p>



<p>Die Ursache für den Wasseraustritt am Heizkreisverteiler konnte erst im Labor gefunden werden. Hier stellte der Gutachter fest, dass sich mit den vorliegenden Bauteilen bei sorgfältiger Installation eine dichte und druckfeste Verbindung erstellen ließ. Der Monteur hatte die Schraubverbindung nur nicht vollständig angezogen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Heizkreisverteiler-schaden-im-neubau-IFS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Heizkreisverteiler-schaden-im-neubau-IFS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Studie: Energetische Sanierung verursacht unter Einbeziehung der Nutzungsphase nur 50 % des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-energetische-sanierung-verursacht-unter-einbeziehung-der-nutzungsphase-nur-50-des-co%e2%82%82-fussabdrucks-eines-neubaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-energetische-sanierung-verursacht-unter-einbeziehung-der-nutzungsphase-nur-50-des-co%25e2%2582%2582-fussabdrucks-eines-neubaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation und Nutzerbeitrag. Die gemeinsame Studie mit dem Wuppertal Institut belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat das Wohnungsunternehmen LEG das renommierte Wuppertal Institut beauftragt, energetische Gebäudesanierungen sowie Neubauprojekte ökologisch zu bewerten. Im Fokus der Untersuchung standen dabei Materialbedarf, Primärenergieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgas- Emissionen. Die Studienergebnisse liegen jetzt vor.</p>



<h2>Studie belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden</h2>



<p>Anhand eines umfangreichen Datensatzes zu den Gebäuden aus drei relevanten Baualtersklassen des Immobilienbestandes der LEG hat das Wuppertal Institut den CO₂-Fußabdruck im Lebenszyklus eines neuen Gebäudes im Vergleich zur Sanierung eines bestehenden Gebäudes analysiert. Dem zugrunde lagen verschiedene Strukturmerkmale der Gebäude wie der Zeitraum der Erstellung, die Wohnungsanzahl, die Anzahl an Etagen, die Dachform sowie der Wandaufbau und die Wohnfläche. </p>



<p>Im Ergebnis zeigt die Studie, dass, wenn auch die CO₂-Kosten für den Bau neuer Gebäude Berücksichtigung finden, der Ansatz der energetischen Sanierung nur die Hälfte des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus verursacht. Zwar hat der Neubau zweifelsfrei einen sozialen Wert, da er das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen hilft. Aber eine Alternative zur Sanierung in Beständen ist er aus ökologischer Sicht nicht. Oder anders gesagt: Neubau ist notwendig, wo zusätzlicher Wohnraum gefragt ist. Abriss und Neubau ist in puncto Klimaschutz in aller Regel dagegen kontraproduktiv und keine Lösung für den Gesamtbestand in Deutschland. </p>



<p>Die Studie hat aber auch gezeigt, dass der Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen, z.B. über Wärmepumpen, noch deutlich beschleunigt werden und damit die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringert werden muss. </p>



<p>Entscheidend ist bei alledem die Umsetzungsgeschwindigkeit und Kosteneffizienz. Die LEG verfolgt genau diesen Ansatz und hat verschiedene Projekte angestoßen. Insbesondere der seriellen Sanierung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, um die Kosten für Mieter, Umwelt und Gesellschaft möglichst gering zu halten.</p>



<h2>Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen muss beschleunigt werden, um Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern</h2>



<p>Neben dem Energiesprongprojekt in Mönchengladbach-Hardt verfolgt die LEG darüber hinaus weitere eigene Initiativen, um das Thema voranzutreiben. Daneben zahlen aber auch weitere Projekte, wie die Erprobung dezentraler Energieversorgung mit einem Biomasseheizkraftwerk im Siegerland, der weitere Anschluss unserer Bestände an Fernwärmenetze sowie die Erprobung unterschiedlicher Maßnahmen zur Änderung des Nutzerverhaltens in die Klimastrategie der LEG ein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-energetische-sanierung-verursacht-unter-einbeziehung-der-nutzungsphase-nur-50-des-co%e2%82%82-fussabdrucks-eines-neubaus/">Studie: Energetische Sanierung verursacht unter Einbeziehung der Nutzungsphase nur 50 % des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>köln ag: Stabile Mieten und Neubau auf hohem Niveau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/koeln-ag-stabile-mieten-und-neubau-auf-hohem-niveau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=koeln-ag-stabile-mieten-und-neubau-auf-hohem-niveau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG162]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen legt Wohnbarometer mit positiven Zahlen für 2021 vor und blickt optimistisch ins neue Jahr Weiterhin auf hohem Niveau bewegen sich die Fertigstellungszahlen der Mitgliedsunternehmen der köln ag. Auch im vergangenen Jahr errichtete die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen wieder mehr als 2.000 neue, preisgünstige Wohnungen. 2.089 Wohnungen in Köln und dem Umland waren es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/koeln-ag-stabile-mieten-und-neubau-auf-hohem-niveau/">köln ag: Stabile Mieten und Neubau auf hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen legt Wohnbarometer mit positiven Zahlen für 2021 vor und blickt optimistisch ins neue Jahr Weiterhin auf hohem Niveau bewegen sich die Fertigstellungszahlen der Mitgliedsunternehmen der köln ag. Auch im vergangenen Jahr errichtete die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen wieder mehr als 2.000 neue, preisgünstige Wohnungen. </p>



<p>2.089 Wohnungen in Köln und dem Umland waren es genau, davon sind 790 öffentlich gefördert. Die übrigen sind freifinanziert im preisgünstigen Segment, wie aus dem jüngst vorgelegten Wohnbarometer der köln ag hervorgeht. „Auch wenn es nicht ganz so viele Fertigstellungen wie 2020 waren: Der Neubau genießt bei unseren Mitgliedsunternehmen absolute Priorität“, betont Kathrin Möller, Vorsitzende der köln ag.</p>



<h2>771 Millionen Euro für Neubau, Modernisierung und Instandhaltung</h2>



<p>Alles in allem haben die Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr die enorme Summe von 771 Millionen Euro in Neubau, Modernisierung und Instandhaltung investiert – ein im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch hohes Volumen. Damit sorgt die köln ag nicht nur für dringend benötigten Wohnraum, sondern stärkt auch den vorhandenen Wohnungsbestand. Und mit 1.035 Bauantragstellungen und 1.063 Baugenehmigungen, die im vergangenen Jahr allein in Köln erteilt worden sind, werden die Neubauaktivitäten noch ausgeweitet. </p>



<p>Nach wie vor eine Säule in der Daseinsvorsorge sind die Mitgliedsunternehmen der köln ag auch aufgrund ihrer preiswerten Mieten. Mit einer durchschnittlichen Netto-Kaltmiete von 7,00 €/qm ermöglichen die Mitgliedsunternehmen ihren Mieterinnen und Mietern zeitgemäßes Wohnen zu bezahlbaren Preisen. Dabei betrug der Anstieg der Durchschnittsmiete lediglich 15 Cent oder 2,2 Prozent. Allein in Köln sind die Wohnungen der köln ag mit durchschnittlich 7,09 €/qm um gut ein Drittel preiswerter als der übliche Mittelwert. Die durchschnittlichen Heizkosten blieben unverändert, bei den Betriebskosten gab es sogar einen leichten Rückgang gegenüber 2020. </p>



<p>Und bei einem weiteren wichtigen Thema, der Unterbringung von Flüchtlingen, hat die köln ag im vergangenen Jahr erneut ihr Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt. 1.345 Bestandswohnungen haben die Mitgliedsunternehmen für geflüchtete Menschen mit dauerhafter Bleibeperspektive zur Verfügung gestellt, 60 mehr als im Jahr davor&#8230;</p>



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