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	<title>Naturkatastrophen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Naturkatastrophen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Saarland am stärksten von Unwettern betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Saarland hat es statistisch gesehen erneut am heftigsten getroffen: Wie schon 2019 ist es auch im vergangenen Jahr am stärksten von Naturgefahren betroffen gewesen. Die Schadenhäufigkeit liegt dort bei 54,9 Meldungen je 1.000 Sachversicherungsverträge (+7 Prozent). Im Bundesdurchschnitt sind es 22 Schadenmeldungen. Berlin war mit 3,4 Meldungen am wenigsten betroffen. Nach der Naturgefahrenbilanz, die [&#8230;]</p>
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<p>Das Saarland hat es statistisch gesehen erneut am heftigsten getroffen: Wie schon 2019 ist es auch im vergangenen Jahr am stärksten von Naturgefahren betroffen gewesen. Die Schadenhäufigkeit liegt dort bei 54,9 Meldungen je 1.000 Sachversicherungsverträge (+7 Prozent). Im Bundesdurchschnitt sind es 22 Schadenmeldungen. Berlin war mit 3,4 Meldungen am wenigsten betroffen.</p>



<p>Nach der Naturgefahrenbilanz, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt vorgestellt hat, verursachten Sturm, Hagel und weitere Naturgefahren wie Starkregen im Saarland Schäden in Höhe von 43 Millionen Euro. Erfasst sind in dieser Statistik versicherte Schäden an Häusern und Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben sowie erstmalig auch Schäden an Kraftfahrzeugen. </p>



<p>Deutschlandweit schlugen Naturgefahren im vergangenen Jahr für die Versicherer mit insgesamt 1,95 Milliarden Euro zu Buche. Die Schäden blieben damit deutlich unter dem prognostizierten Wert von 3,8 Milliarden Euro. Auf die Sachversicherung entfielen dabei 1,6 Milliarden Euro, davon 300 Millionen Euro für weitere Naturgefahren wie Starkregen oder Hochwasser. Die Kfz-Versicherer leisteten rund 350 Millionen Euro. </p>



<p>„2020 war erfreulicherweise ein deutlich unterdurchschnittliches Naturgefahrenjahr. Das lag vor allem daran, dass schwere Hagelereignisse und im Herbst schwere Stürme ausgeblieben sind“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. </p>



<p>Die höchsten Schäden gab es in den beiden einwohnerstärksten Bundesländern Nordrhein-Westfalen (422 Millionen Euro) und Bayern (415 Millionen Euro). Am niedrigsten waren mit 6 Millionen Euro die Schäden in Bremen.</p>



<h2>Wintersturm „Sabine“ prägt die Bilanz</h2>



<p>Geprägt wird die Bilanz vor allem von Sturmtief „Sabine“ im Februar 2020. „Das hat erneut gezeigt, dass ein einziger Sturm mehr als ein Drittel des Gesamtschadens verursachen kann“, sagte Asmussen. Mit einem Schaden von 675 Millionen Euro reiht sich „Sabine“ auf Platz sieben der schwersten Winterstürme in Deutschland seit 2002 ein. </p>



<p>Allein die Sachversicherer kostete das Unwetter rund 600 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der folgenschwerste Sturm in dieser Schadenstatistik ist „Kyrill“ (2007) mit mehr als drei Milliarden Euro versicherten Schäden, gefolgt von „Jeanette“ (2002) mit 1,4 Milliarden Euro sowie „Friederike“ (2018) mit 1,15 Milliarden Euro.</p>



<h2>Elementarschäden oft nicht abgedeckt</h2>



<p>Der tatsächliche Schaden durch Naturgefahren liegt indes noch höher, denn nicht alle Häuser sind komplett versichert. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt knapp zehn Millionen Hausbesitzern der Schutz vor Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser&#8230;</p>



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		<title>Sturmsicherung: Dachdeckers Liebling jetzt auch magaziniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte 2018 liefert das Unternehmen Friedrich Ossenberg-Schule die Seitenfalzklammer 456- 2 auf Magazinstreifen aus. Verarbeiter profitieren von vereinfachter Handhabung und kürzeren Montagezeiten, wenn sie die 456-2 Streifen aus dem Clipholster heraus montieren. Entwickelt wurde die 456 von FOS als Reaktion auf die maßgeblichen Veränderungen in der Fachregel bei der Windsogsicherung im Jahr 2011. Da [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2018 liefert das Unternehmen Friedrich Ossenberg-Schule die Seitenfalzklammer 456- 2 auf Magazinstreifen aus. Verarbeiter profitieren von vereinfachter Handhabung und kürzeren Montagezeiten, wenn sie die 456-2 Streifen aus dem Clipholster heraus montieren. Entwickelt wurde die 456 von FOS als Reaktion auf die maßgeblichen Veränderungen in der Fachregel bei der Windsogsicherung im Jahr 2011. Da sie heute die in Deutschland am häufigsten verwendete Sturmklammer für Windsogsicherung am Steildach ist, spielt sie im Alltag von Dachdeckern und Zimmerern eine bedeutende Rolle.</p>
<h5>Vereinfachte Handhabung</h5>
<p>Um den Verarbeitern die Handhabung mit der Klammer zu vereinfachen, bietet FOS die 456-2 ab Mitte des Jahres magaziniert auf Kunststoffstreifen an. Jeder Streifen hält 25 Klammern und ist für den mobilen Gürtelhalter FOS ClipHOLSTER geeignet. Die Magazinierung auf dem Streifen ermöglicht eine zügige Entnahme der Klammern aus der Schachtel und verringert die Verletzungsgefahr.</p>
<h5>Reduzierte Montagezeiten</h5>
<p>Auf dem Dach beschleunigt die Verwendung des Magazinhalters die Montage erheblich. Da er am Gürtel getragen wird, befindet sich die Klammer bereits in Griffnähe. Der Verarbeiter hat die Hände frei und kann somit schneller eindecken. Bei Praxistests wurden bis zu 25 % Zeitersparnis ermittelt. </p>
<h5Hohe Abhebewiderstände</h5>
<p>Die 456-2 wird von hinten auf die Latte gezogen. Eine spezielle Verkrallung an der Dachlatte gewährleistet jederzeit sicheren Halt. Das Auge der Klammer wird in den äußeren Seitenfalz der oben liegenden Dachpfanne gehängt. Im Vierziegeleck hält die Klammer drei Pfannen. Die optimierte Form verhindert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-Dach-Dachklammer-Magazin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Jahrhundertfluten im Zehn-Jahres-Rhythmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 16:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG36]]></category>
		<category><![CDATA[VdS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl Häufigkeit als auch Schadenausmaß von Überschwemmungen haben in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Die VdS-Fachtagung „Schutz vor Überschwemmung“ am 24. Oktober: Risiken erkennen, Schutzmaßnahmen einleiten und so Existenzen sichern. Schäden in Milliardenhöhe richtete das als „Jahrhundertflut“ bezeichnete Hochwasser in der Tauperiode 2002 in Ost- und Süddeutschland an. Knapp zehn Jahre später wurden diese Gebiete [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Häufigkeit als auch Schadenausmaß von Überschwemmungen haben in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Die <a href="http://vds.de/de/bildungszentrum-verlag/fachtagungen/weitere-themen/schutz-vor-ueberschwemmung/" target="_blank" title="VdS-Fachtagung „Schutz vor Überschwemmung“">VdS-Fachtagung „Schutz vor Überschwemmung“</a> am 24. Oktober: Risiken erkennen, Schutzmaßnahmen einleiten und so Existenzen sichern. Schäden in Milliardenhöhe richtete das als „Jahrhundertflut“ bezeichnete Hochwasser in der Tauperiode 2002 in Ost- und Süddeutschland an. Knapp zehn Jahre später wurden diese Gebiete dann von der nächsten, noch einmal schlimmeren „Jahrhundertflut“ heimgesucht &#8211; auf 6,7 Milliarden Euro beziffert das Bundesinnenministerium die entstandenen Schäden.  <span id="more-19004"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/09/15VA3-Jahrhundertfluten.pdf" alt="15VA3-Jahrhundertfluten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Fluten machen den größten Anteil der jährlichen Naturkatastrophen aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überflutungen sind die am häufigsten auftretende Naturkatastrophe weltweit. Im Jahr 2010 zählte die internationale Desaster-Datenbank EM-DAT rund 400 Naturkatastrophen mit mindestens 100 betroffenen Menschen oder 10 Todesopfern. Fast die Hälfte der Katastrophen waren Überschwemmungen (182 Fälle) – von ihnen betroffen waren rund 179 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Überflutungen sind die am häufigsten auftretende Naturkatastrophe weltweit. Im Jahr 2010 zählte die internationale Desaster-Datenbank EM-DAT rund 400 Naturkatastrophen mit mindestens 100 betroffenen Menschen oder 10 Todesopfern. Fast die Hälfte der Katastrophen waren Überschwemmungen (182 Fälle) – von ihnen betroffen waren rund 179 Millionen Menschen auf der ganzen Welt.  <span id="more-17396"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/01/Flutzen-machen-die-groe%C3%9Ften-Schaeden.pdf" alt="Flutzen-machen-die-groeßten-Schaeden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fluten-machen-den-groessten-anteil-der-jaehrlichen-naturkatastrophen-aus/">Fluten machen den größten Anteil der jährlichen Naturkatastrophen aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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