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	<title>nachhaltiges Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>nachhaltiges Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Bau- und Wohnwende ist ein Gemeinschaftswerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen. Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres [&#8230;]</p>
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<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen.</p>



<p>Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres geht es in den 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs). Eines der 17 Ziele widmet sich nachhaltigen Städten und Gemeinden – eine konkrete Zielvorgabe lautet: bis Ende 2030 Zugang zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum für alle sicherzustellen.</p>



<p>Doch bis 2030 bleiben uns nur noch wenige Jahre. Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie geht die 17 Ziele daher sektor- und akteursübergreifend in sechs Transformationsbereichen an. Einer der Transformationsbereiche ist „Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende“. Der Bausektor ist nicht nur in Deutschland, sondern auch global eines der Sorgenkinder der Nachhaltigkeitstransformation. Das Bauen und Betreiben von Gebäuden und Infrastrukturen ist für rund 40 Prozent der global ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. </p>



<p>Gleichzeitig entsteht die Hälfte der gesamten Abfälle in den westlichen Industrieländern durch Bau und Abriss. Zusätzlich werden in Deutschland täglich etwa 45 Hektar naturnahe Landschaft in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. <strong>Alle Akteure, die am Planen, Bauen und Wohnen beteiligt sind, stehen hier in der Verantwortung</strong>: von den Kommunen über Architekt:innen, Planungs- und Ingenieurbüros hin zu Wohnungsbauunternehmen, Handwerksbetrieben, Projektentwicklern und Eigentümern.</p>



<p><strong>Schließlich ist Wohnen seit Jahren eines der drängendsten Themen in Deutschland.</strong> In der gesellschaftlichen Diskussion geht es dabei unter anderem um mangelnden Wohnraum, die hohen Mieten in Großstädten, sowie den Anstieg der Immobilienpreise. Das Thema Wohnen beschäftigt jeden und jede, da die Wohnsituation die Lebensqualität der Menschen ganz unmittelbar betrifft. </p>



<p>Mit wachsender Bevölkerung geht ein gesteigerter Bedarf an neuen Wohnungen einher. Doch das ist nur ein Teil des Problems: Schließlich ist die Wohnfläche in Deutschland vor allem falsch verteilt: Viele ländliche und strukturschwache Regionen haben mit Leerstand zu kämpfen und mussten jahrelang eher den Rückbau organisieren.</p>



<h2>Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen.</h2>



<p>Zum Glück stehen viele Lösungen parat: Umnutzung statt Neubau. Sanierung im Bestand. Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen. Um Rohstoffe zu sparen, müssen wir wissen, was wo bereits wie verbaut ist und das auch im Neubau eindeutig erfassen. Viele gehen hier schon voran:</p>



<p>Genau an diesen Visionen möchte das <strong>Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit</strong> anknüpfen. Das von Bund und Ländern initiierte Projekt wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert. Herzstück des Projekts ist eine Web-Plattform. Ziel ist die Bündelung gesellschaftlicher Kräfte, um die Transformation zum Erfolg zu führen. Erstes Schwerpunktthema im Jahr 2023 wird der Transformationsbereich „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ sein. </p>



<p>Zum einen soll das Gemeinschaftswerk Sichtbarkeit für all jene schaffen, die bereits mutig voranschreiten. Aber es soll auch Raum für neue, ungewöhnliche Allianzen bieten und zu weiterem Engagement anregen, um die vor uns liegenden Herausforderungen gemeinsam angehen zu können. Wer aktiv werden will – in seiner Organisation nachhaltig beschaffen oder einkaufen will, als Unternehmen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gehen oder als Kommune schnell klimaneutral werden will – muss heute das Rad noch zu oft neu erfinden. Lösungen gibt es, doch diese sind nicht immer leicht zu finden. Das soll sich mit der Webplattform des Gemeinschaftswerks ändern!</p>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute"><strong>Tipp:
</strong>Zeigen Sie Ihr Engagement und vernetzen Sie sich mit anderen engagierten Akteuren. Werden Sie mit Ihrer Initiative, Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation noch heute Teil des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit, indem Sie sich <a href="https://gemeinschaftswerk-nachhaltigkeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf der Web-Plattform registrieren</a>.</pre>



<p>Schon mehrere hundert Organisationen haben sich innerhalb der ersten Wochen dazu entschieden, mitzumachen: Dabei ist zum Beispiel das Unternehmen Concular, das eine digitale Datenbank als Grundvoraussetzung für eine zirkuläre Bauweise bereitstellt. Die Softwarelösung digitalisiert Gebäude und Materialien. Mit Brownfield24 ist eine Dienstleistungsplattform für Altlastenareale, Brachflächen und Revitalisierungsprojekte Teil des Gemeinschaftswerks. Und engagiert sind viele weitere Akteure wie Architektenkammern, Wohnungsunternehmen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Werden auch Sie Teil des Gemeinschaftswerks. Vernetzen Sie sich mit Organisationen, mit denen Sie normalerweise nicht mit an einem Tisch sitzen. Finden Sie gemeinsam nachhaltige Lösungen zu den Herausforderungen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung möchte mit dem Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit diesen Prozess begleiten. Lassen Sie es uns angehen.</p>



<p><strong>Antonia Below</strong></p>
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		<title>Lernen mit jedem Projekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 17:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziale Nachhaltigkeit bei Wohnbauprojekten ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für gemeinnützige Bauträger. Für Katharina Reményi entwickelt sich der Ansatz jedoch aktuell weit über die Grenzen des Begriffs hinaus. — PETER REISCHER Frau Reményi, Sie betreuen bei Art- Phalanx mehrere Wohnprojekte im Bereich soziale Nachhaltigkeit. Welche sind das konkret? Das Eurogate Stadtregal (Gerner Gerner Plus), das Neues [&#8230;]</p>
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<p>Soziale Nachhaltigkeit bei Wohnbauprojekten ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für gemeinnützige Bauträger. Für Katharina Reményi entwickelt sich der Ansatz jedoch aktuell weit über die Grenzen des Begriffs hinaus. <br>— PETER REISCHER</p>



<p><em>Frau Reményi, Sie betreuen bei Art- Phalanx mehrere Wohnprojekte im Bereich soziale Nachhaltigkeit. Welche sind das konkret?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Eurogate Stadtregal (Gerner Gerner Plus), das Neues Landgut B.R.I.O. (Dietrich Untertrifaller Architekten) und zwei aktuelle Wettbewerbs- Projekte in der Kurbadstraße.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Der Begriff Nachhaltigkeit ist heutzutage sehr strapaziert. Was bedeutet dieses Wort für Sie persönlich?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nachhaltigkeit bedeutet für mich, dass ich mein Leben so führe, dass die mir Nachkommenden auch noch ein gutes Leben haben können. Und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen. Mir ist das wichtig, weil ich auch Kinder habe und wir eine große Familie sind.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Und was ist unter „sozialer Nachhaltigkeit“ im Wohnbau zu verstehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Menschen, die in neue Wohnprojekte einziehen, sollen in einem guten Miteinander leben können. Es soll eine gute Nachbarschaft geben. Das sind alles Begriffe, die zwar wie Schlagworte klingen – aber trotzdem richtig sind. Zusätzlich geht es natürlich immer auch um ein gutes Umfeld betreffend sozialer Infrastrukturen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Wie soll oder kann das in einem Wohnbauprojekt passieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung, weil es ja nichts „Gewachsenes“ in diesen Projekten gibt. Es gibt keine Struktur, welche die Menschen vorfinden, es gibt keine Nachbarn, die schon Beziehungen miteinander haben und wo sie sich eingliedern können. Die Herausforderung ist nun, es zu erreichen, dass, sobald die Menschen einziehen, sie bereits irgendeine Art von Beziehung zueinander haben. Das ist die große Aufgabe, die wir verfolgen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Aber gibt es diese Spielart sozialer Nachhaltigkeit nicht bereits seit Hunderten von Jahren, zum Beispiel das „Auszugshäuschen“ der Eltern am Bauernhof oder die Flexibilität der Gründerzeitgrundrisse in den Städten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, es gibt alles schon, man muss es aber immer wieder neu erfinden, recyceln und einen neuen Begriff dafür finden, um es moderner, zeitgemäßer darzustellen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Wie gehen Sie da vor, wie und wo passiert das?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt vier Säulen, die bei jedem Bauträger-Wettbewerb mittlerweile abgedeckt werden müssen: Architektur, Ökonomie, Ökologie und das jüngste Mitglied ist die soziale Nachhaltigkeit. Wir sind ein Teil des Teams bei Wettbewerben und Projekten und decken eben den Bereich soziale Nachhaltigkeit ab. Wir schauen, welche Gemeinschaftsräume notwendig sind und wo diese zu verorten sind, wir sorgen uns um die Sockelzonen, die ja in vielen neuen Stadtentwicklungsgebieten leer stehen. </p><p>Uns ist es wichtig, nicht nur Konzepte mit viel Gedankenspielraum zu schaffen, sondern sogenannte „Kümmerer- Strukturen“. Das heißt, Partner zu finden, die sich entweder auf gewerblicher Ebene oder privat in den Flächen der Gemeinschaftsräume verantwortlich fühlen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Welche Partner können das sein?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Lernen-mit-jedem-Projekt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Lernen-mit-jedem-Projekt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Häuser des Miteinanders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WBV-GPA verwendet seit vielen Jahren ihren Slogan „Menschen, Maßstäbe, Meilensteine“. Drei ihrer aktuellen Großprojekte fügen sich genau in diesen Wertekanon – und liefern eine soziale, ökologische und herausragende Antwort auf die aktuellen Fragestellungen im Wohnbau. Menschen Einst haben hier die Waggons der Badner Bahn geschlafen. Am Grundstück nebenan war ein riesiger Holzplatz, der regelmäßig [&#8230;]</p>
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<p>Die WBV-GPA verwendet seit vielen Jahren ihren Slogan „Menschen, Maßstäbe, Meilensteine“. Drei ihrer aktuellen Großprojekte fügen sich genau in diesen Wertekanon – und liefern eine soziale, ökologische und herausragende Antwort auf die aktuellen Fragestellungen im Wohnbau.</p>



<h2>Menschen</h2>



<p>Einst haben hier die Waggons der Badner Bahn geschlafen. Am Grundstück nebenan war ein riesiger Holzplatz, der regelmäßig von Tischlern und Architektinnen aufgesucht wurde, um des perfekten Stücks Rohstoff für ihre Küchen und Wandverbauten fündig zu werden. Statt des Holzes regiert nun der Stahlbeton, denn auf dem 3,1 Hektar großen Areal entstehen nun 850 Wohnungen sowie diverse alternative Wohnformen und soziale und kulturelle Einrichtungen. </p>



<p>Einer der hier tätigen Wohnbauträger ist die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, WBV-GPA, die in Kooperation mit Neues Leben, dem Neunerhaus, dem RealityLab, der St. Nikolaus Privatstiftung, der Österreichischen Jungarbeiterbewegung (ÖJAB) und den beiden Architekturbüros Mascha &amp; Seethaler und gerner gerner plus 326 Wohneinheiten, ein Lehrlingswohnheim mit rund 50 Heimplätzen sowie 20 WGClusterwohnungen und einige Housing- First-Wohnungen ohne Finanzierungsbeitrag errichtet. Darüber hinaus befinden sich auch diverse Lehrlingswerkstätten und Seminar- und Unterrichtsräume in Bau. </p>



<p>„Unser Projekt steht unter dem Motto Lebenscampus und bietet unterschiedliche Wohnmodelle für Jung und Alt, für Familien und Alleinstehende, aber auch für Menschen im Lebenswandel und in prekären Situationen“, sagt Michael Gehbauer, Geschäftsführer der WBV-GPA. „Wir möchten all diese Leute nicht nur mit geförderten Wohnungen versorgen, sondern ihnen auch diverse schulische Ausbildungseinrichtungen anbieten. Vor allem aber wollen wir die jungen Mieter mit den Silver- Agers verknüpfen und auf diese Weise zu einer regen Nachbarschaft mit Kinderbetreuung und sozialem Austausch beitragen.“ Kurze Pause. „Es ist eben ein Lebenscampus für alle.“ </p>



<p>Den markanten Auftakt zum Gaudenzdorfer Gürtel bildet ein Kopfbau mit begrünter Fassade – eine Art lebendige Visitenkarte des menschlich ambitionierten Projekts. Innen befindet sich eine lebendige, zum Teil begrünte Treppen- und Terrassenlandschaft, die eine barrierefreie Anbindung an die historische Remise ermöglicht, die künftig als Markthalle und Kulturgarage genutzt werden wird. Ein Hausbesorger aus der Bewohnerschaft dient als Anlaufstelle für Wünsche und Wehwehchen. Teil des Programms sind auch Räder, Carsharing und eine Fahrradwerkstatt.</p>



<h2>Maßstäbe</h2>



<p>Auf einem ehemaligen ÖBB-Grundstück in der Käthe-Dorsch-Gasse in Penzing errichtet die WBV-GPA zurzeit die sogenannten Wientalterrassen, eine Wohnhausanlage mit 196 geförderten Mietwohnungen und 99 Smart-Wohnungen. Beheizt und gekühlt wird das Haus über Geothermie und Bauteilaktivierung. Unterstützt wird das Niedrigenergiekonzept, das in Zusammenarbeit mit dem Austrian Institute of Technology (AIT) entwickelt wurde, durch Solarthermie auf dem Dach sowie durch ein ausgetüfteltes Wärmerückgewinnungssystem, das die Restwärme aus dem Abwasser der gesamten Wohnhausanlage entnimmt und über Wärmetauscher wieder ins Netz zurückspeist. </p>



<p>„Auf diese Weise können wir auf fossile Brennstoffe verzichten“, sagt Gehbauer, der das Projekt mit den Architekten Christoph Lechner (CEHL) und Berger+Parkkinen errichtet&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen mit fünf Handlungsfeldern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:53:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen. Sieben Worte, ein Satz, aber mit Schlagkraft, oder in politikerdeutsch übersetzt: Das ist der Doppel-Wumms. Das ist der echte Start zur Rettung des Klimas. Und er kommt aus der bestandshaltenden Wohnungswirtschaft, gleich dem Motto „Eigentum verpflichtet“ &#8211; Nachhaltig Bauen und bezahlbar vermieten. Und da wird es spannend. Hinter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-vonovia-stellt-die-weichen-fuer-klimaneutrales-bauen-mit-fuenf-handlungsfeldern/">Liebe Leserinnen, lieber Leser, Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen mit fünf Handlungsfeldern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen. Sieben Worte, ein Satz, aber mit Schlagkraft, oder in politikerdeutsch übersetzt: Das ist der Doppel-Wumms. Das ist der echte Start zur Rettung des Klimas. Und er kommt aus der bestandshaltenden Wohnungswirtschaft, gleich dem <strong>Motto „Eigentum verpflichtet“ &#8211; Nachhaltig Bauen und bezahlbar vermieten</strong>. Und da wird es spannend. </p>



<p>Hinter dem Satz mit den sieben Worten verbirgt sich * <strong>die Herstellung</strong> einer umfassenden Transparenz bezüglich des Lebenszyklus von Gebäuden und Bauteilen * <strong>die bevorzugte und schnelle Zulassung</strong> sowie breiter Einsatz nachwachsender Baustoffe * <strong>alle Stoffe</strong> werden vollständig im Kreislauf geführt * <strong>Ermöglichung eines zusammenhängenden Informationsflusses</strong> über den gesamten Prozess für eine bessere Vernetzung und Integration aller Akteure * <strong>ausreichend Fachkräfte mit umfassendem Wissen</strong> über nachhaltiges Bauen in Branche und Behörden einsetzen.</p>



<p>Mehr lesen Sie ab Seite 4 im Artikel: Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche. </p>



<h2>Hamburger Politik: 1000 Sozialwohnungen mit 100 Jahre Belegungs- und Preisbindung</h2>



<p>Und wo wir gerade bei Eigentum sind &#8211; ein Beispiel aus Hamburg. Der <strong>Eisenbahnbauverein Harburg eG</strong> baut gerade im Rahmen von Denkmalschutz und Nachverdichtung 145 Wohnungen, davon 118 öffentlich gefördert. Bis 2025 sollen alle Wohnungen fertig sein. Die Genossenschaft hat 3233 Wohnungen und 4878 Mitglieder. Laut ihrer Satzung (§ 2,1 // „Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung“) baut die Genossenschaft Wohnungen für die Mitglieder. </p>



<p>Dazu ist günstiges Bauland nötig. Nun hat gerade die Politik in Hamburg beschlossen, dass städtische Grundstücke nicht mehr verkauft und <strong>jährlich mindestens 1000 öffentlich geförderte Wohnungen nur noch mit einer hundertjährigen Belegungs- und Preisbindung</strong> geschaffen werden dürfen. Wie das Bauvorhaben des EBV vorangeht und wie die Genossenschaft auf die Entscheidung aus dem Hamburger Rathaus reagiert, lesen Sie <strong>ab Seite 10</strong>. </p>



<p><strong>Wie der Eisenbahnbauverein Harburg eG zu einer eigenen Straße kam und Denkmalschutz und Nachverdichtung unter einen Hut bringt </strong></p>



<p>Dezember 2022 – eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-52e376ee-32bd-4ea5-b88b-70142671558a" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-AG171.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-AG171.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-52e376ee-32bd-4ea5-b88b-70142671558a">Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:46:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[heute. Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das CO2-neutrale und energieeffiziente Bauen und Wohnen ist ein zentrales Anliegen dieser Bundesregierung. Dafür müssen wir den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes unter die Lupe nehmen, vom Planen über das Bauen und Wohnen bis hin zur möglichen Umgestaltung in der Zukunft“, erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz anlässlich einer Baustoffkonferenz, die Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia am 23. November [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-stellt-weichen-fuer-klimaneutrales-bauen-forcierung-der-kreislauffaehigkeit-bei-baustoffen-setzt-neue-standards-in-der-branche/">Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>„Das CO2-neutrale und energieeffiziente Bauen und Wohnen ist ein zentrales Anliegen dieser Bundesregierung. Dafür müssen wir den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes unter die Lupe nehmen, vom Planen über das Bauen und Wohnen bis hin zur möglichen Umgestaltung in der Zukunft“, erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz anlässlich einer Baustoffkonferenz, die Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia am 23. November im Berliner „Futurium“ veranstaltete.</p>



<p>Vor rund 300 Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik skizzierte Rolf Buch, CEO der Vonovia SE, welchen Weg Vonovia zukünftig gehen wird. Um das Bauen der Zukunft mit dem kleinstmöglichen CO2- Fußabdruck zu realisieren, wird Vonovia beim Neubau und in der Modernisierung künftig alle Baumaterialien und Bauteile auf ihre Umweltbilanz überprüfen, um die Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten zu erfüllen. </p>



<p>„Wir werden uns mit den Baustoffen beschäftigen, damit wir verstehen, welche wir einsetzen sollten und welche nicht. Um den CO2-Ausstoß im Gebäudebereich zu minimieren, werden wir den Einsatz nachwachsender Rohstoffe forcieren“, so Rolf Buch bei der Konferenz „Perspektiven zur Zukunft des Bauens“. Gemeinsam mit Fraunhofer und der Branche hat das Unternehmen seit März 2022 Lösungsvorschläge entwickelt, wie klimaneutrales Bauen gelingen kann. Vonovia wird die Ergebnisse der Konferenz, die unter anderem mit Bundesbauministerin Klara Geywitz, Prof. Dr. Maja Göpel (Transformationsforscherin), Prof. Dr. Dr. Hans Joachim Schellnhuber (Klimaforscher) und Daniel Föst (Mitglied des Deutschen Bundestages) vorgestellt und diskutiert wurden, in eine Handlungsstrategie übernehmen und in Innovationsprojekten testen.</p>



<h2>Vonovia startet eine Kompetenz- und Informationsoffensive zu alternativen Baustoffen</h2>



<p>So wird Vonovia umfassende Transparenz über den Lebenszyklus von Gebäuden und Bauteilen herstellen. Alle Baustoffe werden vollständig im Kreislauf geführt und durch die Einführung eines Materialpasses und einer Kennzahl auf Kreislauffähigkeit überprüft. Zudem setzt das Unternehmen verstärkt auf serielle und modulare Bauweisen sowie einen breiten Einsatz nachwachsender Baustoffe. Außerdem wird eine Kompetenz- und Informationsoffensive zu alternativen Baustoffen und Bauweisen gestartet: Auf diesem Wege will Vonovia Fachwissen in diesen Bereichen fördern und sich für begünstigende rechtliche Rahmenbedingungen einsetzen. Auch die Digitalisierung sowie die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette soll intensiviert werden.</p>



<h2>Vonovia richtet Appell direkt an Politik</h2>



<p>Zur Umsetzung der Maßnahmen will Vonovia die Politik davon überzeugen, die Lebenszyklusbetrachtung von Baustoffen in Gesetzgebung und Verordnungen zu integrieren. Zusätzlich, so die Forderung, sollen CO2-Reduktion und Kreislauffähigkeit bereits in der Planung und vor der Ausschreibung von Projekten als Kriterium und Ziel eingeführt werden. Um den Anteil CO2-armer Rohstoffe zu erhöhen, will Vonovia sich auch für mehr Regularien einsetzen, die das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen fördern. </p>



<p>„Nachhaltiges Bauen bietet enormes Potenzial beim Klimaschutz. Die Wohnungsbau- und Immobilienwirtschaft ist daher besonders gefordert. Die Fachkonferenz war eine gute Gelegenheit, um Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen zu bringen. Denn nur gemeinsam finden wir nachhaltige Lösungen für klimaschonendes Bauen“, sagte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia.</p>



<h2>Bundesbauministerin Klara Geywitz: Vonovia setzt Impulse</h2>



<p>Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (SPD), erläuterte, wie die Bundesregierung diese Wende ermöglichen will: „Um diese Bauwende zu vollziehen, haben wir bereits das Gebäudeenergiegesetz geändert und das Qualitätssiegel ,Nachhaltige Gebäude‘ zur Grundlage unserer Neubauförderung gemacht. Weitere klimafreundliche Änderungen im Baugesetzbuch stehen kurz bevor.“ Zudem, so die Ministerin, stärke man das serielle und das modulare Bauen wie auch den Holzbau. </p>



<p>„Vonovia setzt Impulse für eine klimapositive Wende am Bau. Diese kann nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft und Wissenschaft daran gemeinsam arbeiten“, hob sie das Engagement des Unternehmens hervor&#8230;</p>



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		<title>Design works: Revitalisierung der Hamburger Office-Ikone Arne Jacobsen Haus startklar – Investitionsvolumen &gt;200 Mio. Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der [&#8230;]</p>
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<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der Technik entspricht und effiziente New-Work-Konzepte in eine zeitlos-schöne Designwelt einbettet.</p>



<p>Nachdem nun der Bauantrag eingereicht und ein Family-Office als Joint-Venture-Investor an Bord geholt wurde, geht das Hamburger Immobilienunternehmen jetzt in die nächste Phase des Projekts mit mehr als 200 Millionen Euro Investitionsvolumen über. Martin E. Schaer, geschäftsführender Gesellschafter von MATRIX Immobilien: „Genialität bewahren, Zukunft schaffen – so werden wir das AJH ins zukünftige New-Work-Zeitalter bringen. Das populäre Gebäude ist zwar in seiner Gestaltung und in seiner Funktion überaus nachhaltig, energetisch gesehen aber aktuell nicht mehr auf dem Stand der Zeit. </p>



<p>Nach der hochkomplexen, mit dem Denkmalschutzamt gemeinsam und behutsam geplanten Revitalisierung ab 2024 werden künftige Mieter hier in den Genuss eines absoluten State-of-the-Art-Konversionsgebäudes kommen.“ Die Hamburger starten jetzt bereits mit der Vermarktung. </p>



<p>Wie alle Werke von Arne Jacobsen, einem der Pioniere des ganzheitlichen Denkens in der Architektur und damit einer der wichtigsten Architekten und Designer des Funktionalismus, zeigt das AJH klar: Design works. In der deutschlandweit bekannten, seit 2012 denkmalgeschützten und rund 40.000 qm umfassenden Office-Ikone in der Hamburger City Nord kann man die Genialität von einer funktionalen, ästhetischen und bis ins Detail durchdachten Gestaltung noch heute erleben. </p>



<p>Martin E. Schaer: „Das AJH kombiniert hohe Flächeneffizienz mit perfekter Funktionalität und einem klaren Design. Es ist in einmaliger Konsequenz und Kompromisslosigkeit auf die Nutzerbedürfnisse ausgerichtet, wird bald jedoch einen noch höheren Nutzwert bieten und dabei heutigen energetischen und dem New-Work-Zeitalter entsprechenden Ansprüchen insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Flexibilität gerecht werden. Das AJH wird seine Nutzer auch in 100 Jahren noch glücklich machen.“</p>



<h2>Business „made in Hamburg“ </h2>



<p>Bei der Revitalisierung steht vor allem die Fassade des AJH im Fokus, die aus insgesamt 6.500 Glas- Elementen besteht. Martin E. Schaer: „Wir werden die Fassade vollständig ersetzen – und zwar gegen exakt identisch aussehende, aber energetisch hocheffiziente und maßgeschneiderte Duplikate.“ So bleibt das Antlitz des AJH, dessen Gebäudescheiben und Geschosse vertikal wie auch horizontal zusammengeschaltet werden können, erhalten&#8230;</p>



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		<title>Hauptsache, von allem weniger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ressourcenverbrauch und Emissionen des Bauwesens sind wichtige Hebel auf dem Weg zur Erreichung mehr oder weniger ambitionierter Klimaziele. Von Bund und EU geförderte Forschungsprojekte sind dabei wichtige Anreizgeber für mehr Nachhaltigkeit im Wohnbau. — FRANZISKA LEEB „In welchem Style sollen wir bauen?“ fragte vor fast 200 Jahren der deutsche Architekt Heinrich Hübsch und schlug anstelle [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ressourcenverbrauch und Emissionen des Bauwesens sind wichtige Hebel auf dem Weg zur Erreichung mehr oder weniger ambitionierter Klimaziele. Von Bund und EU geförderte Forschungsprojekte sind dabei wichtige Anreizgeber für mehr Nachhaltigkeit im Wohnbau. <br></strong>— FRANZISKA LEEB</p>



<p>„In welchem Style sollen wir bauen?“ fragte vor fast 200 Jahren der deutsche Architekt Heinrich Hübsch und schlug anstelle der idealistischen Ästhetik des Klassizismus einen Baustil vor, der aus den Bedingungen des Materials und der Konstruktion entwickelt ist. Nicht die Frage nach dem richtigen Stil, sondern die nach dem richtigen Material ist die Aufgabenstellung unserer Tage. Für das Wohlergehen unseres Planeten ist sie zweifellos die essenziellere. Während Hübsch von Stein und Holz spricht, und sich bei der Dachdeckung mit Ziegeln und Schieferplatten auseinandersetzt, haben wir es heute mit einer Unzahl an Materialien zu tun. </p>



<p>Beton, Stahl, Ziegel, Holz, Glas dazu jede Menge Dämmstoffe, Folien, Gipskartonplatten und vieles mehr sind die Stoffe, aus denen unsere Bauten gemacht sind, nicht selten alles davon in einem einzigen Gebäude. Das macht das Bauen komplex, umso mehr, als auch die technische Gebäudeausrüstung in den letzten Jahrzehnten zusehends komplizierter wurde – alles mit dem Ziel, mehr Komfort zu erlangen und weniger Energie im Betrieb zu verbrauchen.</p>



<h2>Reduktion statt Überdorderung</h2>



<p>Der Münchner Architekt und Universitätsprofessor Florian Nagler hatte spätestens nach den Erfahrungen mit dem vielfach ausgezeichneten Schmuttertal- Gymnasium in Diedorf, einem Plus-Energiegebäude komplett aus Holz, genug vom komplizierten Bauen mit gigantischem Technik-Einsatz: Allein die Lüftungsanlage sei aufwendig wie ein eigenes Bauprojekt gewesen, erst nach drei Jahren lief sie so wie geplant. Bis die Trennwände zwischen den Klassenzimmern alles konnten, was an Statik, Brandschutz, Schallschutz und Raumakustik gefordert war, hatten sie elf Schichten, jede mit einer eigenen Fehleranfälligkeit. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="371" height="353" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1.jpg" alt="" class="wp-image-39886" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1.jpg 371w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /><figcaption>Foto: Lisa Jochum<br>Holzsiedlung auf Punktfundamenten Baugruppenprojekt Auenweide in St. Andrä-Wördern</figcaption></figure>



<p>„Es kann nicht sein, dass wir ständig auf immer mehr Technik setzen. Wir überfordern uns in der Planung, die Firmen bei der Ausführung und am Schluss auch Nutzer im Betrieb“, kritisiert Nagler. Bei technisch aufwendigen Projekten passieren zum einen leicht Fehler, zum anderen verhalten sich die Nutzer nicht so, wie von den Planern in der Theorie vorgesehen und oft ändern sich im Lauf der Zeit Rahmenbedingungen auf unvorhersehbare Weise, sodass schließlich ein Performance Gap zwischen errechnetem Energiebedarf und tatsächlichem Verbrauch entstehe und mit hohem Aufwand erkaufte prognostizierte Energieeinsparungen sich in der Realität nicht erfüllen. „So können wir nicht weitermachen“, erkannte Nagler. </p>



<p>Er initiierte am Lehrstuhl für Entwerfen und Konstruieren der TU München, ausgehend von der Frage, ob Wohngebäude in einfacher Bauweise mit reduzierter Technik im Hinblick auf Ökobilanz und Lebenszykluskosten gängigen Standardbauweisen und Niedrigenergiebauten überlegen sind, das Forschungsprojekt „Einfach Bauen“ und verfolgte das andere Extrem: Reduktion auf das Wesentliche, einschaliger Massivbau aus den gängigen Materialien Beton, Holz und Ziegelmauerwerk. Stets im Fokus die Minimierung der grauen Energie und die Betrachtung des Energieverbrauchs über den gesamten Lebenszyklus. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="532" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-1024x532.jpg" alt="" class="wp-image-39887" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-1024x532.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-300x156.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-866x450.jpg 866w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-768x399.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3.jpg 1103w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Visualisierung: DUA<br>Holz-Hybrid-Elementbau mit optimiertem Stützenraster: Wohnanlage B.R.I.O., Wien</figcaption></figure>



<p>Robust sollten die Häuser sein, das verlängert Wartungszyklen und Lebenszeit. Lernen von traditionellen Bauweisen unter sinnvollem Einsatz moderner Technik. Was so einfach klingt, erforderte unzählige Simulationen und Berechnungen. Optimale Raumzuschnitte und Fenstergrößen wurden eruiert. Unabhängig von Material und Himmelsrichtung funktionierte der Raumzuschnitt mit drei Metern Breite, sechs Metern Tiefe und einer Höhe von 3,30 Metern und angemessen kleinen Fenstern am besten.</p>



<h2>Reparatur- und austauschfähig</h2>



<p>Erhoben wurde das Treibhauspotenzial über einen Zeitraum von 100 Jahren und die drei Bauweisen, die nicht mehr als die gesetzlichen Mindestanforderungen in Deutschland einhalten mit einem Standardgebäude in heute üblicher Bauweise und einem Niedrigenergiehaus verglichen. Das Ergebnis, alle drei Häuser, insbesondere das Holzhaus, schneiden sehr gut ab&#8230;</p>



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		<title>Klimaschützenden Neubau im Quartier Beensroaredder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 21:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die HANSA Baugenossenschaft hat im Dezember 2021 in Abstimmung mit dem Bezirksamt Bergedorf einen hochbaulichen Architekturwettbewerb für eine Teilfläche des Quartiers am Beensroaredder, gelegen südlich des Reinbeker Redders, ausgelobt Sensible Verdichtung Geplant sind der Abriss von nicht mehr zukunftsfähigen, eingeschossigen Reihenhauszeilen aus den 1960er Jahren sowie einer Parkgarage, um das Quartier mit dem Bau von [&#8230;]</p>
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<p>die HANSA Baugenossenschaft hat im Dezember 2021 in Abstimmung mit dem Bezirksamt Bergedorf einen hochbaulichen Architekturwettbewerb für eine Teilfläche des Quartiers am Beensroaredder, gelegen südlich des Reinbeker Redders, ausgelobt</p>



<h2>Sensible Verdichtung</h2>



<p>Geplant sind der Abriss von nicht mehr zukunftsfähigen, eingeschossigen Reihenhauszeilen aus den 1960er Jahren sowie einer Parkgarage, um das Quartier mit dem Bau von modernen, energieeffizienten und barrierearmen Wohneinheiten in die Zukunft führen. Außerdem soll durch mehrgeschossige und dichtere Bauweise eine bessere Nutzung des Grundstücks erreicht werden. Ziel der Quartiersentwicklung ist, eine sensible Verdichtung herzustellen und mit dem angestrebten Wohnungsmix die soziale Mischung im Quartier zu unterstützen. </p>



<p>„Es sollen insgesamt 60-70 Wohneinheiten, davon ca. 60% öffentlich gefördert sowie 75% seniorengerecht und barrierearm nach dem Effizienzhausstandard 40, in einem entsprechend attraktiv gestalteten Umfeld geschaffen werden“, sagt HANSA Chefin Jana Kilian. Außerdem soll der bestehende Nachbarschaftstreff in die neu zu errichtenden Baukörper verlagert werden. </p>



<p>Das Auswahlgremium des Wettbewerbs bestand neben Vertretern der HANSA aus einer Mitgliedervertreterin der Genossenschaft, freien Architekten und Vertretern der Bezirksverwaltung sowie des Stadtentwicklungsausschusses. An dem Verfahren haben drei ausgewählte Architekturbüros teilgenommen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Hansa-Baugenossenschaft-Hamburg-Neubau-Quartier-Beensroaredder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Hansa-Baugenossenschaft-Hamburg-Neubau-Quartier-Beensroaredder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bauen wird nur echt nachhaltig, wenn wir wirklich in Kreisläufen denken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-wird-nur-echt-nachhaltig-wenn-wir-wirklich-in-kreislaeufen-denken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauen-wird-nur-echt-nachhaltig-wenn-wir-wirklich-in-kreislaeufen-denken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen muss jetzt richtig nachhaltig werden. Nicht die „Lightversion“, also nur die Oberfläche ist nachhaltig und wie es darunter aussieht, geht niemand etwas an. Nein, jetzt wird es ernst. Wer jetzt bauen will, muss bis ins Mark nachhaltig sein. Sind wir das denn nicht? Nein, wir glauben es, aber wenn es um die Materialtrennung geht, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bauen muss jetzt richtig nachhaltig werden. Nicht die „Lightversion“, also nur die Oberfläche ist nachhaltig und wie es darunter aussieht, geht niemand etwas an. Nein, jetzt wird es ernst. Wer jetzt bauen will, muss bis ins Mark nachhaltig sein. Sind wir das denn nicht? Nein, wir glauben es, aber wenn es um die Materialtrennung geht, stoßen wir auf Sondermüll.</p>



<p>Zu Glück ist da die Umweltingenieurin Franziska Struck von der FH Münster. Sie promoviert im Forschungskolleg Verbund.NRW. Sie hat ein Bewertungssystem entwickelt, das die Ressourceneffizienz von Baukonstruktionen messbar macht. Bis Mitte des Jahres möchte sie ihre Promotion abschließen. Wir wünschen ihr viel Erfolg &#8211; und wir hoffen auf noch mehr Forscher, die der Nachhaltigkeit im Material und Produkt auf den Grund gehen. <strong>Lesen Sie ab Seite 8 „Baukonstruktionen – meist verklebt, verschraubt oder verschweißt….“</strong></p>



<p>Wir hoffen auf die Forschung. Warum? Weil es nicht sein kann, was in dieser Zeit wieder durch die Tagespresse geistert. Dort steht, dass die Atemluft unser wichtigstes Lebensmittel sei. Da wir aber täglich fast 90 % Prozent unserer Zeit in Innenräumen verbringen, müssen wir stärker auf die Qualität im Innenraum achten. Ausdünstungen durch die verbauten Materialen, auch Farben, Möbel und Teppiche etc. geben Schadstoffe an die Innenluft ab. Da ist die Außenluft häufig „sauberer“. Und was wird uns als Alternative angepriesen? Lüften, lüften, lüften, mindestens zwei Stunden pro Tag. Besser noch eine automatische Lüftungsanlage. Ist das nachhaltig? Nein. Nachhaltig heißt: Keine schadstoffhaltigen Materialien verbauen. Nur so können wir das Ziel der Kreislaufwirtschaft erreichen.</p>



<p>Einen Hoffnungsschimmer gibt es, zum Glück. Der kommt nicht aus der Baubranche, sondern ist ein Appell von Reinhard Klein, Vorsitzender des Vorstands der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Reinhard Klein zeigt an drei Beispielen auf, warum die nachhaltige Kreislaufwirtschaft gerade beim Bau so wichtig ist (ab Seite 3).Manchmal braucht man jemand, der von außen, bzw. aus der Hubschrauberperspektive aufs Land blickt. Reinhard Klein, danke für den Anstoß.</p>



<p>Werden Sie mit uns nachhaltig <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-9cc42f6b-7635-49ff-9216-290e7ce8842c" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Architektur-AG3-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Architektur-AG3-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9cc42f6b-7635-49ff-9216-290e7ce8842c">Herunterladen</a></div>
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		<title>Umweltingenieurin entwickelt Bewertungssystem für Ressourceneffizienz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltingenieurin-entwickelt-bewertungssystem-fuer-ressourceneffizienz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltingenieurin-entwickelt-bewertungssystem-fuer-ressourceneffizienz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen. Es fällt viel rückgebautes Material an Der Bausektor [&#8230;]</p>
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<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen.</p>



<h2>Es fällt viel rückgebautes Material an</h2>



<p>Der Bausektor verbraucht große Mengen an Energie und Ressourcen und ist ein großer Treiber in puncto Kohlenstoffdioxid-Emissionen. „Neubau und Sanierung müssen ressourceneffizienter werden. Beispielsweise hat sich die Stadt Münster zum Ziel gesetzt, möglichst bis 2030 klimaneutral zu sein. Um das zu schaffen, muss am Baubestand viel saniert werden und es fällt viel rückgebautes Material an“, sagt Struck. </p>



<p>Immer dünner, immer mehr zusammengeklebt – dahin gehe derzeit der Trend bei Baukonstruktionen. „Die Herstellung verbraucht weniger Energie, das Bauteil ist leichter – aber oft lässt es sich nicht mehr recyceln. Da ist fraglich, ob das in der Summe noch Vorteile in Sachen Ressourceneffizienz sind“, so die Umweltingenieurin. Strucks Bewertungsmodell gibt Architekt*innen eine Entscheidungshilfe an die Hand: „Die Planenden können mehrere Konstruktionsvarianten miteinander vergleichen, die ihren Anforderungen, beispielsweise für den Schallschutz, entsprechen“, erklärt die Promovendin. </p>



<p>Um die Ressourceneffizienz einzustufen, hat Struck Kriterien zu den Oberbegriffen Energie, Rohstoffe und Ökosysteme entwickelt und die Bewertung für Innen- und Außenwände, Flachdächer und Bodenkonstruktionen vorgenommen.</p>



<h2>Anderer Blickwinkel auf das Thema</h2>



<p>Im Forschungskolleg Verbund.NRW, einem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Graduiertenkolleg, widmet sich ein interdisziplinäres Team der RWTH Aachen University und der FH Münster der Ressourceneffizienz im Bauwesen. Struck gehört zur ersten Promotionskohorte. Mit verschiedenen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten, sei herausfordernd, aber vor allem sehr bereichernd: </p>



<p>„Wir haben unsere Forschungsergebnisse in Tandemvorträgen vorgestellt, ich habe meinen mit einem Techniksoziologen vorbereitet. Das zeigt einem noch mal einen anderen Blickwinkel auf das Thema.“ Gemeinsam hat das Forschungskollegteam daran mitgewirkt, dass das Projekt Verbund.NRW mit einer zweiten Promotionsgruppe fortgeführt wird und weitere elf Promovierende Anfang 2021 starten konnten.</p>



<h2>Wie nachhaltig sind Wände und Dächer</h2>



<p>Etwa bis Mitte 2022 möchte Struck ihre Promotion abschließen&#8230;</p>



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