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	<title>Nachbarschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Nachbarschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Concierge-Service für Vonovia-Mieter in Dortmund &#8211; Gegen Anonymität, für mehr Nachbarschaft, offenes Ohr für die kleinen Alltagssorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in [&#8230;]</p>
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<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in einem Nobelhotel, sondern in einem Wohnkomplex in Dortmund-Westerfilde.</p>



<p>Pförtner, Hausmeister, Portier lauten gängige Synonyme, die aber den Sinn dieses Angebotes nicht ganz treffen. Die oder der Concierge steht den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite, vermittelt durch intensive persönliche Betreuung ein Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“. Belinda Kants Arbeitgeber ist Vonovia und das Unternehmen betritt mit diesem Serviceangebot in Dortmund Neuland.</p>



<h2>Hilfe in vielen Lebenslagen</h2>



<p>Der gemeinsame Eingang der Häuser 7 und 9 am Gerlachweg in Westerfilde wurde im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung der Siedlung nicht nur renoviert, sondern auch umgebaut. Hier haben jetzt die Concierge und die Objektbetreuer ihre Büros. Der Zugang ist barrierefrei, die Einrichtung hell und freundlich. Es gibt sogar ein Wartezimmer. </p>



<p>In diesen Räumen kümmert sich die Concierge um alle Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der 400 Vonovia-Wohnungen am Gerlachweg. 40 Stunden in der Woche ist sie für die Menschen in den Häusern 7 und 9 da. Für Belinda Kant bedeutet das, dass ihre Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich sind. </p>



<p>Sie hilft beim Ausfüllen von Formularen, stellt Mietbescheinigungen aus, nimmt kleine Reparaturanfragen entgegen oder gibt Auskunft, ob es freie Wohnungen gibt. Probleme, die Belinda Kant selbst lösen kann, werden sofort gelöst. Ansonsten weiß sie, wo es Hilfe gibt. <strong>Momentan zum Beispiel beschäftigt viele Mieterinnen und Mieter die Energiekrise. Welche Heizkosten kommen auf sie zu? Müssen sie mit Nachzahlungen rechnen? </strong>„Dann vermittle ich die Mieterin oder den Mieter an die zuständigen Kollegen bei Vonovia“, sagt Belinda Kant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-39778" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Alltägliches ist nichts für mich“, sagt Belinda Kant. Foto: Vonovia/Bierwald</figcaption></figure>



<p>Ihre tägliche Routine hat aber noch mehr zu bieten: Wenn sie nicht hinter ihrem Concierge-Tresen sitzt, ist Belinda Kant in der Anlage unterwegs, schaut nach dem rechten, säubert den Spielplatz und die Außenanlagen. Bewohnerinnen und Bewohner nutzen auch diese Gelegenheit, die Concierge auf ein Problem anzusprechen oder einfach nur zum Quatschen und Teilen kleiner Alltagssorgen. „Das gehört dazu“, sagt sie. Und: „Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben, macht mir einfach Spaß.“</p>



<h2>Umfangreiche Modernisierung der Siedlung</h2>



<p>Warum hat Vonovia diesen besonderen Service eingeführt, Neuland betreten? Für Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir setzen hier auf kurze Wege und die Kraft des persönlichen Dialogs. Damit wollen wir etwas gegen die Anonymität tun, auch Angsträumen vorbeugen, die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken&#8230;</p>



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		<title>Schnee zum Nachbarn, Schimmel in der Wohnung, Grunderwerbsteuer zurück? Parkplätze &#8211; Vier Urteile rund um die Immobilie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:46:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Urteile rund um die Immobilie hat der Infodienstes Recht und Steuern der LBS zusammengestellt. Es geht um „Schneeräume zum Grundstückstück des Nachbarn“, „Schimmel in der Wohnung, Behörde zwing Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung“, „Kaufpreis nach Kauf gemindert, und was ist mit der Grunderwerbsteuer?“ und „Wann sind Parkplätze zumutbar“. Harmlose Schaufel Schnee Ein Ablegen geringster [&#8230;]</p>
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<p>Vier Urteile rund um die Immobilie hat der Infodienstes Recht und Steuern der LBS zusammengestellt. Es geht um „Schneeräume zum Grundstückstück des Nachbarn“, „Schimmel in der Wohnung, Behörde zwing Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung“, „Kaufpreis nach Kauf gemindert, und was ist mit der Grunderwerbsteuer?“ und „Wann sind Parkplätze zumutbar“.</p>



<h2>Harmlose Schaufel Schnee Ein Ablegen geringster Mengen beim Nachbarn ist hinzunehmen</h2>



<p>Es ist nicht erlaubt, im Rahmen des Winterdienstes den Schnee von seinem eigenen Grundstück ohne Rücksprache auf das Nachbarsanwesen zu schippen. Doch wenn es sich nur um eine Menge von ein oder zwei Schaufeln Schnee handelt, dann stellt das nach Auskunft&#8220; des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine nennenswerte Belästigung dar.</p>



<h2><strong>Das Urteil im Detail</strong></h2>



<p><strong>Der Fall</strong>: Ein Grundstückbesitzer ließ über den Rechtsanwalt seinen Nachbarn abmahnen, weil dieser immer wieder Schnee auf sein Anwesen geschaufelt habe. Er solle nun eine Unterlassungserklärung abgeben, dass er dies in Zukunft nicht mehr tun werde. Doch tatsächlich nachweisen konnte der Kläger über einen Zeitraum von mehreren Wintern nur das Ablegen von jeweils ein bis zwei Schaufeln. Mit diesen winzigen Mengen wollte sich das Gericht nicht auseinandersetzen.</p>



<p><strong>Das Urteil</strong>: Das Verbringen von lediglich ein bis zwei Schaufeln Schnee auf das Grundstück des Klägers“ könne zwar geeignet sein, den Betroffenen zu provozieren, stellte das Amtsgericht fest. Aber diese Menge habe „keinerlei spürbare Auswirkungen auf die rechtliche oder tatsächliche Herrschaftsmacht des Klägers“. Es handle sich ja letztlich nur um einige Liter Wasser. Die Klage wurde abgewiesen</p>



<h2>Anordnung an Verwalter Behörde forderte von ihm Instandsetzung wegen Schimmels</h2>



<p>Wenn ein Verwalter mit der umfassenden Verwaltung von Wohneigentum beauftragt ist, dann hat das auch entsprechende rechtliche Konsequenzen. So kann gegen ihn eine behördliche Instandsetzungsanordnung wegen Schimmelbefalls ergehen. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS steht der Verwalter in dieser Hinsicht dem Eigentümer gleich.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" loading="lazy" width="2560" height="1364" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-35724" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-scaled.jpg 2560w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-300x160.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-1024x545.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-845x450.jpg 845w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-768x409.jpg 768w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p><strong>(Verwaltungsgericht Köln, Aktenzeichen 16 K 7977/16)</strong></p>



<h2>Das Urteil im Detail</h2>



<p><strong>Der Fall</strong>: Die Behörden stellten bei einer Ortsbesichtigung fest, dass eine Wohnung erheblichen Schimmelbefall aufwies. In einem ersten Schritt forderte das Amt unter Fristsetzung Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung auf. Als dies nicht geschah, folgte eine Instandsetzungsanordnung, die sich erneut an Verwalter und Eigentümer richtete. Doch der Verwalter erklärte sich für nicht zuständig, denn ohne Zustimmung des Eigentümers könne er gar nicht tätig werden.</p>



<p><strong>Das Urteil</strong>: Die Verwaltungsrichter entschieden auf Grund einer Klage des Verwalters, dass dieser sehr wohl der geeignete Adressat für die erfolgte Instandsetzungsanordnung gewesen sei&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Mit Klassik gegen den Blues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 02:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Isabel Kriszun spielt mit Leidenschaft Geige. Der Corona- Shutdown brachte die Geigerin auf den Balkon, mit ihren Kurzkonzerten verzauberte sie für einige Wochen die Nachbarschaft.LIZA PAPAZOGLOURedakteurin von unserem Schweizer Partnermagazin Wohnen Wie jeden Abend warteten die Bewohner der Gewobag-Sied- lung Albisrieden in Zürich auf ihren Balkonen auf die Geigerin. Es ist 19.20 Uhr, immer mehr [&#8230;]</p>
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<p>Isabel Kriszun spielt mit Leidenschaft Geige. Der Corona- Shutdown brachte die Geigerin auf den Balkon, mit ihren Kurzkonzerten verzauberte sie für einige Wochen die Nachbarschaft.<br>LIZA PAPAZOGLOU<br>Redakteurin von unserem Schweizer Partnermagazin Wohnen</p>



<p>Wie jeden Abend warteten die Bewohner der Gewobag-Sied- lung Albisrieden in Zürich auf ihren Balkonen auf die Geigerin. Es ist 19.20 Uhr, immer mehr Fenster öffnen sich, ganze Familien lehnen sich an die Brüstungen, Lacher schwirren durch die Luft, man winkt sich zu. </p>



<p>Nur wenige kommen in den Hof, Alte und Junge verteilen sich mit gehörigem Abstand auf Bänken, Spielplatz und Wiese. Sicher, er höre immer zu, sagt einer. Dann, wie jeden Abend um 19.30 Uhr, hebt Isabel Kriszun ihre Geige ans Kinn und beginnt zu spielen. Schlagartig wird es mucksmäuschenstill, nur die sanften Klänge der „Méditation“ aus Jules Massenets Oper „Thaïs“ erfüllen den Hof. </p>



<p>Ein paar Minuten lang lauschen die Menschen völlig gebannt – eine verzauberte Auszeit vom Ausnahmezustand. Als die letzten Töne verklungen sind, brandet Applaus auf, „Danke“ ruft es über den Hof. „Wahnsinnig schön! Es war eine ganz besondere Stimmung, alles so ruhig, sogar die kleinen Kinder. Das hat mich wirklich fasziniert“, sagt eine Frau. Gerührt ist auch das Rentnerpaar, das extra aus einer anderen Gewobag-Siedlung hergekommen ist, um der Geigerin zuzuhören. </p>



<p>Das sei, sagt Isabel Kriszun später am Abend, ihr 18. Balkonkonzert gewesen. Sie weiß das so genau, weil sie Buch führt über die Stücke, die sie spielt – „schließlich braucht es Abwechslung“. Begonnen mit ihren Darbietungen hat die 35-Jährige am 20. März, gleich nach der Bekanntgabe des Shut-downs, der die Schweizer Bevölkerung ins Haus verbannte. </p>



<p>Dass Isabel Kriszun seitdem für ihre Nachbarn jeden Tag ein Kurzkonzert gibt, hat sich einfach so ergeben. An jenem Abend spielte sie für ihren Freund sein Lieblingsstück. „Dabei ließen wir die Balkontüre offen. Die Leute in unserem Haus haben darauf sehr positiv reagiert und wünschten sich mehr.“ Und so verabredete man sich für den nächsten Abend um 19.30 Uhr mit offenen Balkontüren.</p>



<h2>Zusammenrücken in der Krise</h2>



<p>„Ich musste schon etwas über meinen Schatten springen, da ich ja nicht jeden Tag solistisch auftrete. Aber mein Freund ermutigte mich, und vor allem spürte ich, wie viel Trost viele in so verrückten Zeiten aus Musik schöpfen.“ Musikmachen sei das, was sie gut könne, wo sie sich hineingebe und alles andere vergesse. </p>



<p>„Es ist meine Art, wie ich den Menschen fünf Minuten Freude schenken kann.“ Als es draußen wärmer wurde, stellte sich Isabel Kriszun auf den Balkon zum Spielen, was noch mehr Publikum anlockte. Das habe sie am Anfang schon nervös gemacht, sagt sie. Aber sie habe einfach etwas Positives machen wollen und habe gemerkt, dass ihre Konzerte ganz rasch zu einer Art Fixpunkt geworden seien. </p>



<p>„Das ist wichtig in Zeiten, wo auf einmal alle Strukturen wegbrechen und man sich völlig verloren fühlt. Da geben Rituale Sicherheit und stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Besonders schön finde ich, wie das alle verbunden hat, von den ganz Kleinen bis zur älteren Generation.“ </p>



<p>Heute werde sie von Leuten angesprochen, die sie vorher nicht kannte&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Konflikte – und mehr Hilfsbereitschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Corona-Pandemie wuchs die Hilfsbereitschaft, neue Ideen wurden unbürokratischer realisiert, Unterstützungsnetzwerke rascher aufgebaut. Aber es mehrten sich Nachbarschaftskonflikte, Existenzsorgen und psychische Probleme. Das Institut für Soziale Arbeit und Räume der FHS St. Gallen, IFSAR- FHS, analysierte die Situation.CAROLINE HAAG, NICOLA HILTI, IFSAR-FHS, von unserem Schweizer Partnermagazin Wohnen. Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Corona-Pandemie wuchs die Hilfsbereitschaft, neue Ideen wurden unbürokratischer realisiert, Unterstützungsnetzwerke rascher aufgebaut. Aber es mehrten sich Nachbarschaftskonflikte, Existenzsorgen und psychische Probleme. Das Institut für Soziale Arbeit und Räume der FHS St. Gallen, IFSAR- FHS, analysierte die Situation.<br>CAROLINE HAAG, NICOLA HILTI, <br>IFSAR-FHS, von unserem Schweizer Partnermagazin Wohnen.</p>



<p>Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert, zumindest vorläufig. In nahezu allen Lebensbereichen müssen wir uns mit großer Geschwindigkeit auf neue Situationen einstellen, nicht zuletzt in unserer Arbeit. Dies gilt auch für Fachleute, die mit Nachbarschaften arbeiten – so wie Katharina Barandun, Sozialarbeiterin bei der Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) in Zürich. </p>



<p>Sie begleitet, berät und unterstützt die Menschen in den Siedlungen. Dabei stellte sie fest: „Ich muss derzeit viel mehr Streit schlichten, beobachte aber auch ganz viel Hilfe und Unterstützung in den Nachbarschaften.“ </p>



<p>Mit dieser Beobachtung ist Katharina Barandun nicht allein unter den Fachleuten, die sich professionell um das nachbarschaftliche Zusammenleben in Genossenschaften, Quartieren oder Gemeinden kümmern. Dies zeigen 13 Interviews, die Forscher des Instituts für Soziale Arbeit und Räume der FHS St. Gallen im April 2020 geführt haben. Sie wollten wissen: Was bedeutet die Corona-Pandemie für die nachbarschaftsorientierte Arbeit? </p>



<p>Zuvor schon hatten sie sich im Rahmen des Projekts „Nachbarschaften als Beruf“ mit diesem Berufsfeld beschäftigt und beschrieben, wie nachbarschaftsorientierte Stellen konzipiert und entwickelt werden können. Mitgewirkt hatten unter anderem Fachleute der Baugenossenschaften ABZ, Freiblick, Gaiwo, Gesewo, mehr als wohnen, Glattal, BEP und Littau.</p>



<h2>Vieles neu erfinden</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Nachbarschaftsprofis tatsächlich gehörig durcheinandergebracht, wie eine erste Auswertung der Interviews zeigt. Es scheint, als wankten sämtliche Grundpfeiler, an denen ihre Arbeit ausgerichtet ist. </p>



<p>Dabei gibt es sowohl neue Herausforderungen als auch neue Chancen: Im Zusammenleben der Menschen vor Ort zeigen sich viele neue und kreative Ansätze. René Fuhrimann, Leiter Fachbereich Zusammenleben bei der Baugenossenschaft Glattal, erzählt: </p>



<p>„Bei uns ist vieles in Selbstorganisation entstanden. Eltern haben die Nutzung des Spielplatzes via WhatsApp-Chat organisiert. Eine Gruppe hat ein Programm für den ‹Tag der Nachbarn› auf die Beine gestellt, das wohnen auf Distanz über die Balkone hinweg funktioniert. Und Familien haben T-Shirts gestaltet und diese auf einer Schnur quer durch die Siedlung aufgehängt, um einander zum Durchhalten zu motivieren.“ </p>



<p>Hinzu kommt all die Hilfe, die Nachbarn einander im Alltag nun leisten – der junge Mann, der für die ältere Nachbarin einkaufen geht; das Paar, das besonders darauf achtet, wie es dem alleinstehenden Mann nebenan geht; die Familie, die sich zeitweise um die kleinen Kinder der alleinerziehenden berufstätigen Nachbarin kümmert.</p>



<p>In der Arbeit mit den Menschen vor Ort zeigt sich, dass sich vorhandene Strukturen und Beziehungen jetzt ausbezahlen: Je mehr diese schon etabliert sind, umso eher tragen sie auch in der Not und begünstigen beispielsweise ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe. Zugleich nehmen durch die ökonomische Krise prekäre Lebenslagen zu, die mancherorts dazu führen, dass die Menschen ihre Mieten nicht mehr bezahlen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Mehr-Konflikte-und-mehr-Hilfsbereitschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Mehr-Konflikte-und-mehr-Hilfsbereitschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lautstarke Nachbarn &#8211; Spielende Kinder bis Klopfgeräusche der Heizung &#8211; Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht – 10 Urteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und [&#8230;]</p>
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<p>Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. </p>



<p>Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und die gerne immer komplette Ruhe hätten. Diese Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS befasst sich mit entsprechenden Urteilen deutscher Gerichte. Die Spanne reicht dabei von bolzenden Kindern bis zu Klopfgeräuschen der Heizung.</p>



<h2>Fliesen statt Teppich</h2>



<p>Ein Wohnungseigentümer hatte in seinen eigenen vier Wänden renoviert und den Teppichboden durch Fliesen ersetzt. Eine wenig überraschende Konsequenz: Die unter ihm Wohnenden wurden von da an durch vermehrten Trittschall gestört. Sie forderten Maßnahmen dagegen. Der Lärmverursacher entgegnete, dass es schließlich im ganzen Hause um den Schallschutz nicht besonders gut stehe. </p>



<p>Das Gebäude erfülle nicht die aktuellen gesetzlichen Mindestanforderungen. Doch der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 173/19) erkannte das Argument nicht an. Der Betroffene habe durch die Wahl eines neuen Bodenbelags für einen Nachteil gegenüber den Nachbarn gesorgt und müsse diesen wieder ausgleichen. Mit der Gesamtsituation des Hauses habe das nichts zu tun.</p>



<h2>Rauch aus der Shisha-Lounges</h2>



<p>Shisha-Lounges gibt es inzwischen in vielen deutschen Städten. Oft verfügen sie über eine starke Lüftungsanlage, um den Rauch der Wasserpfeifen abzusaugen. Wenn allerdings der Lärm, der von solch einer Lüftung ausgeht, die zulässigen Grenzwerte überschreitet, kann das zum Problem werden. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 223/15) sprach Mietern, die in ihrem Schlafzimmer von dem Lärm belästigt wurden, eine Minderung um zehn Prozent zu.</p>



<h2>Glockenspiel an der Hausfassade</h2>



<p>Nicht jede Geräuschentwicklung führt allerdings zu Beseitigungs- oder Minderungsansprüchen. So befand sich über Jahrzehnte in der Innenstadt von Solingen an einer Hausfassade ein Glockenspiel, das wochentags von 9 bis 19 Uhr eine Melodie spielte. </p>



<p>Ein neu zugezogener Nachbar empfand die Geräusche als störend und klagte auf Unterlassung. Das Amtsgericht Solingen (Aktenzeichen 13 C 278/13) stellte fest, dass es sich nur um eine geringfügige Überschreitung der zulässigen Lärmgrenzen handle und das Glockenspiel aus öffentlichem Interesse bleiben dürfe.</p>



<h2>Glockenschlag aus dem Wohnzimmer</h2>



<p>Wer es gerne hätte, dass ihm zuhause die Stunde schlägt, der kann sich eine Pendeluhr mit Glockenschlag anschaffen. Die Nachbarn muss er dabei – zumindest im Regelfalle – nicht fürchten. Denn das Amtsgericht Spandau (Aktenzeichen 8 C 13/03) entschied, dass der Betrieb einer Pendeluhr mit halbstündigem Schlagen zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung gehöre. Diese Uhren seien seit über 100 Jahren Bestandteil vieler Haushalte.</p>



<h2>Kinderlärm erlaubt</h2>



<p>Niemand wird bestreiten, dass fußballspielende Kinder für eine gewisse Geräuschentwicklung sorgen. Jubelschreie, Anfeuerungsrufe und das Aufprallen des Balles sind weithin zu hören&#8230;</p>



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		<title>Nachbarschaftsstreit: Zulässige Höhe von Zäunen und Hecken – das Landgericht Koblenz hat entschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des [&#8230;]</p>
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<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Koblenz vom 10. Juli 2020 (AZ: 13 S 6/20).</p>



<h2>Zwei Grundstücksnachbarn streiten sich.</h2>



<p>Entlang der gemeinsamen Grundstücksgrenze befinden sich auf dem Grundstück der Beklagten ein Zaun und eine Hecke. Die Hecke befindet sich aus Sicht der Klägerin hinter einem blickdichten Metallzaun. Die Stämme dieser Hecke stehen 40 cm von der Grundstücksgrenze entfernt. Der Zaun der Beklagten hat an der niedrigsten Stelle eine Höhe von 2,06 m. </p>



<p>Die Klägerin verlangt den Rückbau des Zauns auf eine von ihr als nachbarrechtlich zulässig erachtete Höhe von 1,20 m und den Rückschnitt der Hecke auf eine Höhe von 1,50 m. Die Klägerin selbst hat an den seitlichen Grenzen ihres Grundstücks aber Zäune in einer Höhe von 1,84 m und 1,87 m errichtet. </p>



<p>Die Klage ist nur teilweise erfolgreich, da die Zäune der Klägerin selbst die von ihr geforderte Rückbauhöhe deutlich überragten. Die Beklagte müsse ihren Zaun nur auf die gleiche Höhe wie die angrenzenden Zäune der Klägerin zurückbauen. Ebenso müsse sie die Hecke lediglich dementsprechend zurückschneiden.</p>



<h2>Welche Höhen gelten, richtet sich nach Landesrecht.</h2>



<p>In Rheinland-Pfalz gibt es zunächst nur einen Anspruch auf Errichtung eines Zauns. Ein solcher muss sich, falls bauordnungsrechtlich in der Ortschaft nichts anderes vorgeschrieben ist, nach der dortigen Ortsüblichkeit richten. Lässt sich eine solche Ortsüblichkeit nicht feststellen, gilt ein 1,20 m hoher Zaun aus festem Maschendraht als ortsüblich. </p>



<p>In der fraglichen Ortschaft, urteilte das Landgericht, gebe es weder einen dies regelnden Bebauungsplan noch ergeben die dort vorhandenen Einfriedungen ein einheitliches Bild. Eine ortsübliche Einzäunung fehle. Normalerweise könne die Klägerin dann einen Rückbau auf eine Höhe von 1,20 m verlangen&#8230;</p>



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		<title>Altoba: Nachbarschaftsverein „Vertrautes Wohnen“ heißt ab Januar 2021 „MIA Miteinander aktiv e.V.“ und steht für engagiertes Leben über alle Generationen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen [&#8230;]</p>
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<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen Mitgliederversammlung.</p>



<p>Den Nachbarschaftsverein gibt es seit mittlerweile 23 Jahren. Dazu <strong>Petra Böhme, Vorstandsvorsitzende des Vereins</strong>: „Der über viele Jahre gut passende Name „Vertrautes Wohnen“ transportierte zuletzt nicht mehr das, was den Verein tatsächlich in seinem Kern ausmacht: nämlich engagiertes nachbarschaftliches Leben über alle Generationen hinweg. </p>



<p>Mit den drei großen Buchstaben MIA und der namentlichen Herleitung „<strong>MI</strong>teinander Aktiv“ schaffen wir die Verbindung, um modernisiert und verjüngt die bisherigen Aktivitäten fortzuführen und außerdem neue Mitglieder zu gewinnen.“ In den kommenden Wochen erfolgt die schrittweise Umstellung. Nach dem Jahreswechsel wird das neue Corporate Design dann für alle sichtund fühlbar.</p>



<h2>Eine starke Gemeinschaft – gerade auch in Pandemiezeiten</h2>



<p>Der Verein ist für viele seiner Mitglieder und deren Freunde zu einer zweiten Familie geworden. Das liegt einerseits an den vielfältigen Angeboten – vom Nachbarschaftstreff, über den Besuch von Kulturprogrammen, die Vermittlung von Dienstleistungen wie den Hausnotruf oder das Servicepaket, bis hin zu mehrtägigen Ausflügen mit der ganzen Familie – andererseits aber vor allem an den Personen, die den Verein mit Leben füllen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Steirischer Wohnbau im Dialog</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/steirischer-wohnbau-im-dialog/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=steirischer-wohnbau-im-dialog</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 18:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen.ANDREA JANY Der Begriff „Grazer Schule“ subsummierte eine experimentelle, innovative Architektur, welche bis heute weltweit in den Ausbildungsstätten gelehrt wird. Der Wohnbau dieser Zeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/steirischer-wohnbau-im-dialog/">Steirischer Wohnbau im Dialog</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen.<br>ANDREA JANY</p>



<p>Der Begriff „Grazer Schule“ subsummierte eine experimentelle, innovative Architektur, welche bis heute weltweit in den Ausbildungsstätten gelehrt wird. Der Wohnbau dieser Zeit erhielt starke Impulse durch die zeitgleiche Diskursplattform „Modell Steiermark“. Konzipiert als Thinktank, welcher in 14 Arbeitskreisen das steirische Leben neu auszurichten versuchte. </p>



<p>Ein Arbeitskreis unter der Leitung von Hermann Schaller und dem Beisitz von Wolfdieter Dreibholz beschäftigte sich mit dem Wohnbau, wobei 28 Projekte mit neuen Konzepten des Wohnens und der Nachbarschaft zur Umsetzung kamen. Die Öffentlichkeit wurde in diesen praktischen Diskurs mit vielfältigen Formaten wie Ausstellungen und Diskussionen sowie einer Enquete miteinbezogen. </p>



<p>Nach 30 Jahren greift der Wohnbaudialog.Steiermark diese steirische Tradition wieder auf und gründet eine neue Schnittstelle zwischen den Entscheidungsträgern, Wissenschaft, Bauwirtschaft und den Nutzern. Die Dialogplattform informiert über spezifische Fachthemen, evaluiert aktuelle Trends und entwickelt zukunftsfähige Wohnkonzepte. </p>



<p>Als regionale Anlaufstelle zum Thema Wohnen in der Steiermark versucht sie einen dauerhaften Lernprozess zwischen den vielfältigen AkteurInnen zu initiieren. Dabei wird das Thema Wohnen ganzheitlich gedacht, sowohl der Neubau als auch der Bestand finden in den übergreifenden Überlegungen ihre Berücksichtigung. </p>



<p>Der Diskurs findet über öffentliche Podiumsdiskussionen und Workshops zu spezifischen Themenkreisen statt. Die Ergebnisse dieser Veranstaltungen werden über Publikationen verbreitet.</p>



<h2>Nachhaltiges Wohnen</h2>



<p>Als Vorlage und Ausgangspunkt der Auftaktveranstaltung im April diente das 30-jährige Jubiläum der HDA-Ausstellung „Anders Wohnen: Mitplanen-Mitbauen-Mitbestimmen“ und die Modell Steiermark Enquete „Schritt für Schritt – Erneuerungsstrategien im Wohnbau“. Dabei wurden ehemalige und gegenwärtige Initiativen, Ideen, Gruppen und Projekte präsentiert. </p>



<p>Der anschließende Stakeholder-Workshop im November setzte sich unter dem Motto „Stadtgrün im Grazer Geschoßwohnbau“ mit den Folgen des Klimawandels im städtischen Wohnbau auseinander. In den Impulsreferaten von Vera Enzi von grünstattgrau und Thomas Lampesberger, Stadt Graz, wurden theoretische Hintergründe sowie internationale und lokale Projekte vorgestellt. </p>



<p>In Folge konnten an vier Thementischen unterschiedliche Perspektiven zu Umsetzungsvarianten, sozialer Nachhaltigkeit, laufendem Betrieb und strukturellen Steirischer Wohnbau im Dialog Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen. </p>



<p>Rahmenbedingungen von Gebäudebegrünungen diskutiert&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Jetzt sind gute und sichere Nachbarschaften wichtig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-jetzt-sind-gute-und-sichere-nachbarschaften-wichtig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-jetzt-sind-gute-und-sichere-nachbarschaften-wichtig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer Bezahlung.</p>



<p>Dabei gerät leicht das Wohnen aus dem Blickfeld. Jetzt, wo die C.-Lage sich zuspitzt. Jetzt, wo sich das Leben und Arbeiten für Millionen Menschen verpflichtend in die eigene Wohnung verlagert. Jetzt beweisen sich die vielbeschworenen guten Nachbarschaften. Sie werden unterstützt durch die Mitarbeiter im Sozialmanagement der Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. </p>



<p>Auch die von Wohnungsunternehmen und Genossenschaften initiierten Stiftungen und Nachbarschaftsvereine nicht zu vergessen. Hier sind seit Jahren engagierte Mieter und Mitglieder aktiv. Sie haben oft die Arbeit übernommen, aus der sich der Staat zurückgezogen hat. <strong>Auch allen diesen Mitarbeitern, Mietern und Mitgliedern gebührt ein Dank. </strong></p>



<p>Stabile, gute Nachbarschaften sind allerdings nur dann zu erhalten, wenn die bezahlbaren, günstigen Mieten auch gezahlt werden. Hier ist der Staat in der Pflicht, den vielen Wohngeldberechtigten endlich durch barrierefreie Anträge den Weg zum Wohngeld zu erleichtern. Also Bremse lösen. </p>



<p><strong>Aber genug von der C.- Lage.</strong> <br>Nach Corona droht die Klimakrise. Während die Autolobby auf dem Rücken von Corona um ein Verschieben der Klimaziele und neuen Förderungen für den Erhalt der Alt-Auto-Technologie bettelt, stellt sich die WOBA in Oranienburg den Zielen. In diesen Wochen entstehen dort zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser. </p>



<p>In dem Pauschal-Mietpreis werden die Kosten für Wärme und Strom enthalten sein. Also bezahlbar und keine Angst mehr vor steigenden Energiekosten. Die ganze Geschichte lesen <strong>ab Seite 8</strong>. </p>



<p><strong>Wohnungswirtschaft heute. im April 2020</strong> mit vielen neuen Artikeln.. </p>



<p>Klicken Sie mal rein und bleiben Sie gesund <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Studie Auf gute Nachbarschaft: Mehrheit wünscht sich ein freundschaftliches Verhältnis &#8211; Sachsen und Schleswig-Holstein sind am geselligsten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SchleswigHolstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg breite Zustimmung. </p>



<p>Beachtliche 80 Prozent der Befragten möchten zudem gelegentliche Gespräche mit den Anwohnern im Quartier führen. Die meisten Menschen schätzen also ein harmonisches Zusammenleben mit der Nachbarschaft. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID bundesweit mehr als 1.000 Personen zu deren bevorzugtem Grad nachbarschaftlicher Nähe.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft ungeachtet der Demographie gewünscht</h2>



<p>gutes Verhältnis zu den Nachbarn will die Mehrheit der in Deutschland wohnenden Menschen – und zwar unabhängig sämtlicher demographischer Faktoren. So äußern 87 Prozent der Befragten den Wunsch, von den Nachbarn gegrüßt zu werden, wenn man sich begegnet. Alters- oder geschlechterspezifische Unterschiede finden sich hierbei kaum. Erst wenn es um ein noch engeres Verhältnis zu den Nachbarn geht, sind leichte Abweichungen im Antwortverhalten zu erkennen. </p>



<p>So steigt mit dem Alter der Befragten auch das Interesse an gelegentlichen Gesprächen mit der Nachbarschaft (74 % bei den 14- bis 29-Jährigen gegenüber 86 % in der Altersgruppe 60+). Drei von vier Senioren wünschen sich sogar ein freundschaftliches Verhältnis zu den Nachbarn (75 % gegenüber dem Durchschnitt von 69 %). Männer gaben unterdessen häufiger als Frauen an, ein freundschaftliches Verhältnis mit den Nachbarn pflegen zu wollen (73 % gegenüber 65 %).</p>



<h2>Gesellige Nachbarn – im Osten sowie im Westen</h2>



<p>Während Alter und Geschlecht in der Vonovia-Studie einen eher geringen Einfluss auf den bevorzugten Grad nachbarschaftlicher Nähe haben, scheint der Wohnort eine gewichtigere Rolle zu spielen. In Sachsen (89 %) und Schleswig-Holstein (83 %) wünschen sich besonders viele Menschen ein freundschaftliches Verhältnis zu ihren Nachbarn. In Bayern (59 %), Hamburg (58 %) und Sachsen-Anhalt (52 %) gaben zwar bedeutend weniger Befragte den Wunsch nach einer solch engen Nachbarschaft zu Protokoll, jedoch immer noch mehr als jeder Zweite&#8230;</p>



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