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	<title>Münster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Münster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2022 – Die Preisträger: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 187 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 29 Projekte für den begehrten Preis nominiert. Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<p>Zwei weitere Beiträge erhielten einen Sonderpreis. Mit einer besonderen Anerkennung wurde darüber hinaus das langjährige Engagement von Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen, Baudezernentin a.D., für den Deutschen Bauherrenpreis und die Zusammenarbeit der drei Verbände GdW, BDA und Deutscher Städtetag gewürdigt. </p>



<p>„Die Herausforderungen an das Bauen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wohnungsbau soll und muss klimaschonend, nachhaltig und gleichzeitig bezahlbar sein. Beeindruckende Beispiele, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau funktioniert, liefern die heutigen Preisträger. In der aktuellen Krisensituation wird bezahlbarer Wohnungsbau angesichts steigender Baukosten, Material- und Fachkräftemangel, explodierender Energiekosten, Zinsanstieg und einer völlig unzureichenden Förderung aber ungleich schwieriger bis unmöglich. Es ist daher wichtiger denn je, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Bauen in ‚Hoher Qualität zu tragbaren Kosten‘ weiterhin ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. </p>



<p>„Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA steht für das Planen und Bauen in Verantwortung vor Umwelt und Gesellschaft. Zum gesellschaftlichen Engagement gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. Darum gehört der BDA von Anfang an zu den Mitauslobern des Preises. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt Thomas Kaup, Vizepräsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. </p>



<p>„Bauen in hoher Qualität und zu bezahlbaren Preisen ist eine echte Herausforderung geworden. Umso wichtiger sind gute Beispiele, die zeigen: Es geht! Die heutigen Preisträger beweisen, dass mit Kreativität, Mut und gemeinschaftlichem Vorgehen gute Projekte entstehen können. Sie verdienen es daher ausgezeichnet und gewürdigt zu werden. Jetzt brauchen wir viele Nachahmer“, sagt Prof. Dr. Eckart Würzner, erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung, und Bauwesen wird der Preis von der DZ Hyp und dem bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2>Die Preisträger </h2>



<h2><strong>Spiegelfabrik, Fürth </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Spiegelfabrik Planungs-GbR, Fürth <br><strong>Architektur: </strong>Heide &amp; von Beckerath, Berlin </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-40003" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-300x199.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-680x450.jpg 680w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-768x508.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die auf dem Areal einer ehemaligen Spiegelfabrik entstandenen 58 Wohneinheiten wurden in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern konzipiert. Mit einem Mix aus genossenschaftlichem und selbstgenutztem Wohnraum sowie vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen ist ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedliche Bewohnergruppen entstanden. Copyright: Andrew Alberts</p>



<h2><strong>SheddachHalle, Kempten </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH <br><strong>Architektur: </strong>Hagspiel Stachel Uhlig Architekten Part mbB, Kempten <br><strong>Freiraumplanung: </strong>Wilhelm Müller, Kempten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="589" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-40004" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-300x173.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-782x450.jpg 782w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-768x442.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert.jpg 1453w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Umbau einer denkmalgeschützten Industriehalle zu 46 geförderten Atelierwohnungen zeigt, wie innovativ die Weiterentwicklung der Identität eines Ortes mit attraktivem Wohnraum und gemeinschaftlich angelegten Freibereichen sein kann und macht somit Mut zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Copyright: Hermann Rupp</p>



<h2><strong>Pergolenviertel, Hamburg </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>SAGA Siedlungs- und Aktiengesellschaft, Hamburg <br><strong>Architektur: </strong>Winking Froh Architekten GmbH, Hamburg <br><strong>Freiraumplanung: </strong>MERA Landschaftsarchitektur, Hamburg </p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview. Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben? Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview.</p>



<p><strong>Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit sich die Arbeitserfahrung von Beschäftigten durch digitale Arbeit überhaupt verändert; dazu haben wir Interviews geführt. Und sie zeigen, dass bestimmte Strukturen der Arbeit entfremdend wirken können: beispielsweise wenn der größere Nutzen der Arbeit unklar ist oder Technologien nicht nachvollziehbar für Beschäftigte sind. Gleichzeitig sehen wir, dass Beschäftigte versuchen, sich ihre Arbeit individuell anzueignen, heißt das Beste für sich daraus zu machen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Ist dies nicht von Branche zu Branche unterschiedlich?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. In unserem Forschungsprojekt konzentrieren wir uns auf die digitale Dienstleistungsarbeit. Da sind einerseits Beschäftigte in tradierten Berufen, in denen neue Technologien die Arbeit verändern – wie beispielsweise Verkäufer*innen im Einzelhandel oder Beschäftigte in der Versicherungsbranche. </p><p>Andererseits haben wir digitale Berufe der New Economy, die durch einen unmittelbaren Technologiebezug charakterisiert sind – wie etwa in den Bereichen Programmierung und Suchmaschinenoptimierung. Wir haben ausführliche Interviews geführt, um zu erfahren, wie Beschäftigte Sinn in der Arbeit selbst konstruieren oder Entfremdung wahrnehmen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Gibt es erste Zwischenergebnisse?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und zwar bei den digitalen Berufen der New Economy. Hier haben wir 45 Interviews mit Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz geführt, davon 17 mit hochqualifizierten Programmiererinnen, 15 qualifizierten Suchmaschinenoptimierinnen und 13 geringqualifizierten Content-Moderatorinnen. In allen drei Gruppen lassen sich sowohl Entfremdungserfahrungen als auch Momente des Sinnerlebens in der Arbeit beobachten. </p><p>Viele Beschäftigte leiden unter der Einschränkung ihrer Autonomie, und besonders Geringqualifizierte leiden zudem unter der Überwachung ihrer Arbeit. Hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen erleben ebenfalls eine Entfremdung von der Arbeit. Bei ihnen liegt diese vor allem darin, dass sie von ihren Kernaufgaben abgelenkt werden und teilweise keinen Bezug zu ihrem Arbeitsprodukt haben, sondern Effizienzgewinne für ihre Kundinnen und Kunden realisieren müssen. </p><p>Sowohl Formen wie auch das Ausmaß der Entfremdung unterscheiden sich in den drei Gruppen. Zudem sehen wir: Erfahrungen von Sinnerleben und Entfremdung schließen sich nicht gegenseitig aus – trotz entfremdender Arbeit können Beschäftigte einzelne Aspekte ihrer Arbeit als sinnvoll empfinden. Dies zeigt sich selbst in geringqualifizierter Arbeit.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Wovon hängt das genau ab?</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>AG Münster: Nutzungswechselgebühr als nicht umlagefähige Verwaltungskosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ag-muenster-nutzungswechselgebuehr-als-nicht-umlagefaehige-verwaltungskosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ag-muenster-nutzungswechselgebuehr-als-nicht-umlagefaehige-verwaltungskosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 22:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Münster hat mit Urteil vom 12. September 2019 (Az.: 6 C 1738/19) entschieden, dass die Nutzerwechselgebühr wegen einer Zwischenablesung nicht auf den Mieter umgelegt werden kann. Zwischen den Parteien besteht ein Mietverhältnis. Der Vermieter wollte der Mieterin die Kosten für die Nutzerwechselgebühr wegen einer Zwischenablesung auferlegen. Der Vermieter verwies insofern auf eine Regelung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Amtsgericht Münster hat mit Urteil vom 12. September 2019 (Az.: 6 C 1738/19) entschieden, dass die Nutzerwechselgebühr wegen einer Zwischenablesung nicht auf den Mieter umgelegt werden kann.</p>



<p><strong>Zwischen den Parteien besteht ein Mietverhältnis.</strong> Der Vermieter wollte der Mieterin die Kosten für die Nutzerwechselgebühr wegen einer Zwischenablesung auferlegen. Der Vermieter verwies insofern auf eine Regelung im Mietvertrag, wonach die Mieterin die Nutzerwechselgebühr zu zahlen habe. Die Mieterin weigerte sich jedoch, dem Begehren des Vermieters nachzukommen. </p>



<p><strong>Daraufhin erhob dieser Klage.</strong> Das Gericht hat entschieden, dass ein Anspruch auf Zahlung der Nutzerwechselgebühr nicht besteht. Nach Auffassung des Amtsgerichts ist die entsprechende Regelung im Mietvertrag unwirksam. Eine formularvertragliche Auferlegung der Kosten für die Nutzerwechselgebühr aufgrund einer Zwischenablesung können nicht dem Mieter auferlegt werden, da es sich nicht um Betriebskosten, sondern um Verwaltungskosten handele. Verwaltungskosten seien aber nicht betriebsbezogen und deshalb nicht umlagefähig&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/das-interessante-urteil-muenster-nutzunggswechselgebuehr.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/das-interessante-urteil-muenster-nutzunggswechselgebuehr.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/">Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. </p>



<p>Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das Projekt im Kreuzviertel die Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020 erhalten hat. Die Architektinnen des Wohnquartiers am Friesenring/Ecke Martin-Luther-Straße sind Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager, Architekturabsolventinnen der FH Münster und Büroeigentümerinnen von MS PLUS ARCHITEKTEN.</p>



<h2>Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen</h2>



<p>Sie hatten zunächst 2016 mit ihrem Entwurf den Architekten-Wettbewerb für sich entschieden, der auf dem 2.800 Quadratmeter großen Grundstück anstelle der profanierten evangelischen Versöhnungskirche bezahlbares Wohnen möglich machen sollte – der Apostelgemeinde war der Unterhalt des maroden Kirchengebäudes zu kostspielig geworden. MS PLUS ARCHITEKTEN erhielt mit dem 1. Preis den Zuschlag, im Dezember 2019 war das Wohnquartier bezugsfertig.</p>



<p>Der Bauherr Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen, sich für den Preis der Architektenkammer zu bewerben. Die freuten sich nun riesig, eine der begehrten 30 Auszeichnungen erhalten zu haben. Immerhin gab es 273 Einreichungen, so viele wie noch nie.</p>



<h2>Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken</h2>



<p>Die drei Frauen hatten sich, nach beruflichen Stationen in Festanstellung, selbstständig gemacht – das Wohnquartier ist das bislang größte und anspruchsvollste Projekt. „Wir sind so zufrieden mit der Anlage, dass wir bei Bedarf auch selbst eingezogen wären“, sagt Bücker. </p>



<p>„Wir kennen Familien, die da wohnen – sie sind total glücklich, das Miteinander ist gut, die Kinder spielen zusammen.“ Das sei auch eines ihrer wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung gewesen. „Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken“, ergänzt Holling. </p>



<p>Dieser schließt an kleine private Gärten und die Freisitze der Erdgeschosswohnungen an und dient als Spielfläche und Begegnungsstätte für alle Bewohnerinnen und Bewohner; zwei große vorhandene Bäume sind hier integriert worden und erzeugen die Atmosphäre eines gewachsenen Quartiers. </p>



<p>Wichtig, so Schwager, sei natürlich auch die Wahl der Baumaterialien gewesen. „Die strukturgebenden, hell geschlämmten Ziegelfassaden mit einem Relief im Verblendmauerwerk sollen an die Ornamentik der Kirche aus dem Jahr 1963 erinnern.“ </p>



<p>Die zweischalige Außenwandkonstruktion wird höchsten Schallschutzanforderungen gerecht und sowohl die Wohnungen als auch die Tiefgarage werden natürlich belüftet. <strong>„Wir sind stolz, dies alles mit dem geplanten Budget geschafft zu haben.“</strong></p>



<h2>Wir bleiben unserer Leidenschaft, dem Wohnungsbau, treu</h2>



<p>Nur alle fünf Jahre lobt das NRW-Bauministerium mit der Architektenkammer NRW als Kooperationspartner den Preis aus. Coronabedingt fand die Auszeichnung am 16. November online stattfinden. Trotzdem freut sich das Team, auch „weil so ein Büro mit drei Frauen an der Spitze eher selten in unserer Branche ist“, so Bücker. </p>



<p>Mit einer Präsenzveranstaltung wäre diese Vorbildfunktion sicher mehr in den Blick geraten. Aber die erfolgreichen Architektinnen haben noch viel vor&#8230;</p>



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		<title>FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten. Regenwasser wird gespeichert 6.066 [&#8230;]</p>
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<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten.</p>



<h2>Regenwasser wird gespeichert</h2>



<p>6.066 Quadratmeter begrüntes Dach auf dem Campus in Steinfurt pflegt das Gebäudemanagement der Hochschule, also umgerechnet ein kleines Fußballfeld. „Bei den letzten Dachsanierungen haben wir die Dachbegrünung direkt mitplanen lassen“, erklärt Andre Müller vom Gebäudemanagement. „Die Städte sind so stark versiegelt, dass sogar schon zwei Quadratmeter Grün helfen.“ </p>



<p>Mit Versiegelung ist die komplette, enge Bebauung des Bodens gemeint: Straßen laufen in Parkplätze über, Gehwege schließen sich an Grundstücke und Auffahrten an. Wiesen, Bäche, Mutter Natur sind seltene Schätze geworden. Begrünte Dächer verfrachten diese Kostbarkeit einfach ein paar Etagen höher: Denn die Pflanzen und ihre Böden fangen viel Regenwasser auf.</p>



<p>„Gründächer sind wie Gartenboden. Sie speichern Regenwasser und versorgen damit die Pflanzen auf dem Dach, die das Wasser verdunsten und das Dach somit kühlen. Ein kleiner Wasserkreislauf eben“, sagt Prof. Dr. Mathias Uhl, der seit vier Jahren am Fachbereich Bauingenieurwesen an begrünten Dächern forscht. Aus dem Boden wird das Wasser, was nicht verdunstet, peu à peu in die darunterliegende Drainage-Schicht weitergeleitet – und von dort in die Regentonne. „</p>



<p>Damit verzögern die Gründächer zum Beispiel bei Starkregenereignissen den Abfluss enorm, sie entlasten die Kanalisation“, erklärt der Professor. „Von den unbegrünten Dächern kann man das Regewasser speichern und sinnvoll nutzen zur Gartenbewässerung oder auch zur Toilettenspülung.“</p>



<h2>Ein Gründach dämmt auch gut</h2>



<p>Und begrünte Dächer haben weitere Vorteile: Die Pflanzen kurbeln die Verdunstung an. Diese wiederum sorgt für angenehme, kühlende Effekte, gerade in Städten, in denen die Hitze im Sommer steht. Andersherum fungiert ein Gründach auch als Dämmschicht: Wärme bleibt dann länger innerhalb der Gebäude, und ein begrüntes Dach dämmt auch ein wenig den Hall&#8230;</p>



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		<title>Wie viel verdunstet da? Kühlt es? &#8211; FH Münster startet Thermografie-Messungen an verschiedenen Gründach-Pflanzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist [&#8230;]</p>
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<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist ganz klar ein Wärmeinsel-Effekt.“</p>



<p>Eine Wärmeinsel oder auch Hitzeinsel, das ist warme Luft, die in der Stadt steht und nirgendwohin kann, weil viele Flächen eng bebaut sind. Und diese enge Bebauung schränkt den natürlichen Wasserhaushalt mit Verdunstung, Versickerung und Abfluss immens ein. „Dabei ist die Verdunstung eine Möglichkeit, ganz gezielt und natürlich für Abkühlung zu sorgen“, sagt der Professor für Siedlungshydrologie und Wasserwirtschaft, der an der FH Münster lehrt und forscht. Auf Energieebene sieht Verdunstung so aus: Die Sonne muss viel Kraft aufbringen, um das flüssige Wasser gasförmig werden zu lassen, und diese Energie wird der Fläche entzogen, auf der das Wasser vorher lag. Voilà: ein Kühlungseffekt. </p>



<p>Grüne Dächer, Versickerungsmulden, Gärten und Pflanzenfassaden sind deshalb Dinge, mit denen sich Uhl und sein Team derzeit viel beschäftigen. Und ein Thema treibt ihn seit Jahren um: Wie lässt sich die Verdunstung messen? „Wasser verdunstet von jeder Pflanze anders, denken wir da an Rasen, Stauden, Büsche, Hecken, Bäume … Und diese vielen Prozesse zusammengenommen meinen wir, wenn wir von Verdunstung in der Stadt sprechen. Aber um sie mit ihrem Kühleffekt gezielt einsetzen zu können, müssen wir Pflanzentypen noch individueller berechnen.“ </p>



<p>Die Prozesse lassen sich zwar simulieren, zum Beispiel mit dem Modell UrbanEVA, das Uhls Mitarbeiterin Birgitta Hörnschemeyer für das international gängige Storm Water Management Model (SWMM) entwickelt hat; aber Details wie eben verschiedene Pflanzenarten lassen sich noch nicht realistisch abbilden. Noch nicht. Ein Team um Uhl und Reinhold Henrichmann vom Fachbereich Bauingenieurwesen arbeitet jetzt aber daran&#8230;</p>



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		<title>Das Münsterland wächst, deshalb werden jedes Jahr 10.000 neue Wohnungen gebraucht – Initiativ-Sprecher Uwe Schramm: Auch kleine, barrierefreie und bezahlbare Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-muensterland-waechst-deshalb-werden-jedes-jahr-10-000-neue-wohnungen-gebraucht-initiativ-sprecher-uwe-schramm-auch-kleine-barrierefreie-und-bezahlbare-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-muensterland-waechst-deshalb-werden-jedes-jahr-10-000-neue-wohnungen-gebraucht-initiativ-sprecher-uwe-schramm-auch-kleine-barrierefreie-und-bezahlbare-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 19:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Einfamilienhaus, Single- oder barrierefreie Wohnungen: Der dringende Bedarf an Wohnraum ist im Münsterland überall zu spüren. Gut 13.000 Wohnungen sind in den letzten Jahren zu wenig gebaut worden, hat das auf die Wohnungsmarktforschung spezialisierte Pestel-Institut in einer aktuellen Untersuchung festgestellt. Für die Zukunft haben die Experten den Wohnungsbedarf für verschiedene Entwicklungen der Bevölkerungsentwicklung prognostiziert. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Einfamilienhaus, Single- oder barrierefreie Wohnungen: Der dringende Bedarf an Wohnraum ist im Münsterland überall zu spüren. Gut 13.000 Wohnungen sind in den letzten Jahren zu wenig gebaut worden, hat das auf die Wohnungsmarktforschung spezialisierte Pestel-Institut in einer aktuellen Untersuchung festgestellt. Für die Zukunft haben die Experten den Wohnungsbedarf für verschiedene Entwicklungen der Bevölkerungsentwicklung prognostiziert. Das Ergebnis: In den nächsten Jahren muss mehr gebaut werden – für die jetzige Bevölkerung und für Fachkräfte von außerhalb, die in den Unternehmen schon jetzt fehlen.</p>
<p>„Beim Thema ‚Wohnungsmarkt‘ konzentriert sich die Diskussion meist einseitig auf die Metropolen“, stellt Uwe Schramm, Sprecher der Wohnraumoffensive Münsterland, fest. „Doch auch im Münsterland ist der Wohnungsmarkt inzwischen sehr eng.“ In allen Segmenten – von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern über Wohnungen mit besonderen Anforderungen wie Barrierefreiheit oder für einkommensschwache Menschen – besteht Bedarf. Wie genau sich dieser in den jeweiligen Städten und Gemeinden und auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Stadt Münster darstellt, hat das Pestel-Institut jetzt untersucht. Beauftragt hat die Studie „Gut Wohnen im Münsterland – eine Macher-Region mit enormem Potenzial“ die „Wohnraumoffensive Münsterland“, ein Zusammenschluss von WohnBau Unternehmensgruppe, Sparkassen der Region, der Stadt Münster und der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie weiteren Akteuren aus der Region.</p>
<h5>Münsterland wächst weiter, Bauland darf keine Mangelware bleiben</h5>
<p>Ergebnis: Der positive Trend bei der Einwohnerentwicklung wird in der Region mit insgesamt 1,6 Millionen Menschen auch in Zukunft anhalten. Der Wohnungsbedarf der kommenden Jahre liege jedoch deutlich oberhalb der aktuellen Bautätigkeit, auch weil das Wohnungsdefizit abgebaut werden muss, heißt es in der Studie. Der Mangel hat aber auch im Münsterland verschiedene Facetten. Neben dem rein quantitativen Defizit zeigen sich auch qualitative Defizite. „Mit Blick auf die alternde Gesellschaft und die Umsetzung der von der Bundesregierung unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention beim Wohnen fehlen in den untersuchten Kommunen barrierearme und barrierefreie Wohnungen“, hebt Pestel-Studienleiter Matthias Günther hervor.</p>
<h5>Zur Studie</h5>
<p>„Gut Wohnen im Münsterland &#8211; eine Macher-Region mit enormem Potenzial“ nach dem Pestel-Wohnmonitor hier für 66 Kommunen mit rund 1,6 Millionen Einwohnern KLICKEN Sie einfach auf das BILD. Es zeigt auch ganz deutlich: Ich muss auch wissen, was mein Nachbar macht. Nur in der Zusammenarbeit wächst auch mein Einzugsgebiet.</p>
<h5>Mangelware „Bauland“</h5>
<p>„Die Ergebnisse der Studie belegen, wie exzellent sich das Münsterland wirtschaftlich und demografisch entwickelt. Insofern ist es fahrlässig und an der Realität vorbei zu sagen, dass wir als Region keinen Wohnungsneubau benötigen. Das Gegenteil ist der Fall. Wir schrumpfen nicht. Das einzige, was schrumpft, ist das verfügbare Bauland“, sagt Uwe Schramm, Vorstandsvorsitzender der WohnBau Unternehmensgruppe, die mit über 5.000 bewirtschafteten &#8211; und 400 neu gebauten Wohnungen allein in 2019 einen der größeren Wohnungsanbieter in der Region darstellt. </p>
<p>„In vielen Rathäusern stapeln sich die Baulandanfragen für das im Münsterland beliebte Einfamilienhaus, die nicht befriedigt werden können. Es stimmt eben nicht, dass es alle jungen und gut ausgebildeten Menschen in die Großstädte zieht. Dort werden sie aber hingehen, wenn wir ihnen hier kein attraktives Wohnraumangebot machen können“, fasst Schramm die Wechselwirkung zwischen Wirtschaftswachstum und Wohnraumentwicklung für die Region zusammen.</p>
<h5>Auch im Münsterland fehlen kleine Wohnungen</h5>
<p>Die weiter voranschreitende Zunahme der Single-Haushalte treffe zudem auf einen sich nur langsam verändernden Wohnungsbestand. Allein im Zeitraum 1995 bis 2017 sank im Münsterland die durchschnittliche Personenzahl pro Haushalt nach Berechnungen von Pestel von 2,71 auf 2,26 Personen. Die kleineren Haushaltsgrößen schlagen sich längst in der Nachfrage nieder: „Den stärksten Druck im Markt sehen wir bei der WohnBau bei kleinen, barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen. 70 Prozent unserer Mietinteressenten sind Ein- und Zwei-Personen-Haushalte“, bestätigt Initiativ-Sprecher Schramm die Pestel-Ergebnisse. </p>
<p>Jeder zweite Nachfrager in NRW bekomme einen Wohnberechtigungsschein, im Seniorenbereich sind es rund 80 Prozent. Als Single liegt die Einkommensgrenze bei 30.000 Euro, bei Familien mit zwei Kindern bei rund 55.000 Euro. „Die Zahl der einkommensarmen Haushalte ist im Münsterland zwar vergleichsweise niedrig. Trotzdem wird die Verfügbarkeit von Wohnungen für Haushalte, die sich nicht selbst am Markt versorgen können, angesichts des vorhandenen Wohnungsdefizits und der Einkommensstagnation bei einem Teil der Haushalte auch in der an sich recht wohlhabenden Region ein wichtiges Thema bleiben“, unterstreicht Pestel-Mann Günther&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Gebu-wowi-westmuensterland-juni-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leg-in-muenster-unterstuetzt-ab-sofort-carsharing-angebot-mit-elektro-autos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben. Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben.</p>
<p>Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 erfolgreiche Kooperation der LEG mit der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH. Im Zuge des E-Mobilitätsausbaus wird die CarSharing-Flotte der Station um zwei Elektrofahrzeuge ergänzt.</p>
<h5>Zehn Stadtteilautos</h5>
<p>Dafür investierten die LEG und Stadtteilauto rund 12.000 Euro für den Aufbau der Ladesäule. Einen Zuschuss gab es vom Landesförderprogramm Elektromobilität NRW. Für den Betrieb der E-Ladestation wird Ökostrom von den Stadtwerken Münster bezogen. Die Mieter der 189 LEG-Wohnungen profitieren nicht nur von den insgesamt direkt vor der eigenen Haustür, sondern auch von den vergünstigten Einstiegskonditionen und Monatsbeiträgen bei Stadtteilauto.</p>
<h5>Mobil bleiben</h5>
<p>„Das Angebot stieß in unserem autofreien Quartier von Beginn an auf große Resonanz“, sagt Christian Mengler, LEG-Niederlassungsleiter in Münster. „Jetzt freuen wir uns, mit den neuen Elektrofahrzeugen eine umweltfreundliche Mobilitätsoption zu ermöglichen. So können unsere Mieter ohne eigenes Auto bei Bedarf auch nachhaltig motorisiert mobil bleiben.“<br />
„Die autofreie Siedlung zeigt, wie eine nachhaltige Wohn- und Mobilitätsform funktionieren kann“, äußert sich Till Ammann, Geschäftsführer von Stadtteilauto, zum neuen Angebot. „Seit fast 20 Jahren bauen wir unser Angebot an der Station Weißenburg aus. Die Elektroautos sind das perfekte Fahrzeug für städtische Fahrten, da sie lärm- und emissionsarm unterwegs sind.“ Die Unterstützung der CarSharing-Station in Münster ist Teil der E-Mobilitätsstrategie der LEG&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LEG-Muenster-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Wege der Digitalisierung für die Wohnungswirtschaft &#8211; das Thema beim Haufe Kongress am 15. bis 17. Juni in Münster</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-der-digitalisierung-fuer-die-wohnungswirtschaft-das-thema-beim-haufe-kongress-am-15-bis-17-juni-in-muenster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-wege-der-digitalisierung-fuer-die-wohnungswirtschaft-das-thema-beim-haufe-kongress-am-15-bis-17-juni-in-muenster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2016 unter dem Motto „Innovation erleben. Prozesse vereinfachen.“ Vom 15. bis 17. Juni 2016 erwarten die Teilnehmer in Münster Vorträge und Workshops zu Zukunftsthemen der Branche, wie etwa mobilen Anwendungen aus der Cloud. Ein Schwerpunkt des Programms sind Lösungen, um wohnungswirtschaftliche Geschäftsabläufe zu optimieren. In diesem Zusammenhang wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-der-digitalisierung-fuer-die-wohnungswirtschaft-das-thema-beim-haufe-kongress-am-15-bis-17-juni-in-muenster/">Neue Wege der Digitalisierung für die Wohnungswirtschaft &#8211; das Thema beim Haufe Kongress am 15. bis 17. Juni in Münster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.haufe-kongress.de/" target="_blank" title="Haufe Kongress">Haufe Kongress</a> für die Wohnungswirtschaft steht 2016 unter dem Motto „Innovation erleben. Prozesse vereinfachen.“ Vom 15. bis 17. Juni 2016 erwarten die Teilnehmer in Münster Vorträge und Workshops zu Zukunftsthemen der Branche, wie etwa mobilen Anwendungen aus der Cloud. Ein Schwerpunkt des Programms sind Lösungen, um wohnungswirtschaftliche Geschäftsabläufe zu optimieren. In diesem Zusammenhang wird auch das ERP-System Haufe wowinex mit integrierten Partnerlösungen und Webservices vorgestellt.   <span id="more-23530"></span>  Dabei stehen vor allem mobile Anwendungen, etwa zu Verkehrssicherung und Wohnungsübergabe im Vordergrund. Erfahrene Anwender geben detaillierte Einblicke in die Praxis und den Nutzen mobiler Anwendungen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/03/It-Neue-Wege-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf" alt="It-Neue-Wege-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-der-digitalisierung-fuer-die-wohnungswirtschaft-das-thema-beim-haufe-kongress-am-15-bis-17-juni-in-muenster/">Neue Wege der Digitalisierung für die Wohnungswirtschaft &#8211; das Thema beim Haufe Kongress am 15. bis 17. Juni in Münster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Baugenossenschaft Münster mit der Qualitäts- Einbauküche zum Vermietungserfolg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenossenschaft-muenster-mit-der-qualitaets-einbaukueche-zum-vermietungserfolg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baugenossenschaft-muenster-mit-der-qualitaets-einbaukueche-zum-vermietungserfolg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 20:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Kueche]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenossenschaft-muenster-mit-der-qualitaets-einbaukueche-zum-vermietungserfolg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Stuttgarter Stadtteil Münster hat die Baugenossenschaft Münster am Neckar eine vierstöckige Wohnanlage als Mehrgenerationenhaus errichtet. Im September konnten die 22 neu entstandenen Wohnungen mit Tiefgarage nach einer insgesamt vierjährigen Planungs- und Bauphase an ihre Mieter übergeben werden. Bei der Konzeption ihres Neubaus hat die Genossenschaft einen aktuellen Trend der Wohnungswirtschaft berücksichtigt und sich zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenossenschaft-muenster-mit-der-qualitaets-einbaukueche-zum-vermietungserfolg/">Baugenossenschaft Münster mit der Qualitäts- Einbauküche zum Vermietungserfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Stuttgarter Stadtteil Münster hat die <a href="http://bg-muenster.de" target="_blank" title="Baugenossenschaft Münster">Baugenossenschaft Münster</a> am Neckar eine vierstöckige Wohnanlage als Mehrgenerationenhaus errichtet. Im September konnten die 22 neu entstandenen Wohnungen mit Tiefgarage nach einer insgesamt vierjährigen Planungs- und Bauphase an ihre Mieter übergeben werden. Bei der Konzeption ihres Neubaus hat die Genossenschaft einen aktuellen Trend der Wohnungswirtschaft berücksichtigt und sich zum ersten Mal seit fast 20 Jahren wieder dafür entschieden, sämtliche Wohnungen mit Einbauküchen auszustatten.</p>
<p>  <span id="more-23002"></span>  </p>
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<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/11/Mark-Baugenossenschaft-Muenster-Trend-.pdf" alt="Mark-Baugenossenschaft-Muenster-Trend-.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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