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	<title>Modulbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Modulbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie [&#8230;]</p>
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<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. </p>



<p>Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme gewonnen. „Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“, betont <strong>Klaus Franken, CEO der Catella Project Management</strong>. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“ <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong></p>



<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren ist da schon recht ambitioniert. „Das ist eine zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts“, sagte Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia, als sie in Bochum ihr Energiesprong-Projekt vorstellte. Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise mit Erdwärme und Solar für den grünen Strom. Die Vorteile liegen auf der Hand: Serielle Vorfertigung erhöht die Qualität. Die kürzeren Vorort-Bauzeiten entlasten die Mieter und Nachbarn im Quartier etc.. Wie das geht, <strong>lesen Sie ab Seite 5</strong>. </p>



<p>Auch Schindler hat für seinen Aufzugsbau die modulare Bauweise entdeckt. Mit Menzel Beton-Bausysteme werden Aufzugsschächte in der Halle inklusive Führungsschienen und Antrieb vorgefertigt und auf der Baustelle ins Gebäude eingesetzt. Wo die Vorteile liegen, <strong>lesen Sie ab Seite 24</strong>. </p>



<p>März 2022 Eine neue Technikausgabe. <br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>64. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/64-symposium-die-zukunft-des-wohnens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=64-symposium-die-zukunft-des-wohnens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 19:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SOZIALE MISCHUNG IM QUARTIER KONFLIKT ODER CHANCE Probleme des Zusammenlebens, Wege zur Inklusion und Integration Termin: Donnerstag, 6. Juni 2019 15.00 bis 20.00 Uhr Ort: Technologiezentrum Seestadt Aspern Wien 22, Seestadtstraße 27 Programm-Details ab April 2019 unter www.WohnenPlus.at zum vollständigen Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SOZIALE MISCHUNG IM QUARTIER<br />
<strong>KONFLIKT ODER CHANCE</strong></p>
<p>Probleme des Zusammenlebens, Wege zur Inklusion und Integration</p>
<p>Termin: Donnerstag, 6. Juni 2019<br />
15.00 bis 20.00 Uhr<br />
Ort: Technologiezentrum Seestadt Aspern<br />
Wien 22, Seestadtstraße 27<br />
Programm-Details ab April 2019<br />
unter <a href="http://www.WohnenPlus.at">www.WohnenPlus.at</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Aviso-AG1-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/64-symposium-die-zukunft-des-wohnens/">64. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Leistbar mit Modulbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 19:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modulbau ist international zurzeit ein Zauberwort, wenn es darum geht, leistbare Wohnungen in kurzer Zeit und in hoher Qualität zu errichten. Darüber, was Modulbau ist und welche Auswirkungen damit für das Planen und Bauen verbunden sind, besteht aber oft keine klare Vorstellung. JOACHIM BRECH Modulbau bedeutet, die einzelnen Gewerke in Bauteilen zusammenzufassen, diese in einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Modulbau ist international zurzeit ein Zauberwort, wenn es darum geht, leistbare Wohnungen in kurzer Zeit und in hoher Qualität zu errichten. Darüber, was Modulbau ist und welche Auswirkungen damit für das Planen und Bauen verbunden sind, besteht aber oft keine klare Vorstellung.</p>
<p>JOACHIM BRECH</p>
<p>Modulbau bedeutet, die einzelnen Gewerke in Bauteilen zusammenzufassen, diese in einer Fabrikationsanlage zu produzieren, zur Baustelle zu transportieren und dort zu montieren. Also: weg von der Baustelle im üblichen Sinn. Im Idealfall werden alle Gewerke im Bauteil integriert. Es gibt prinzipiell zwei Bauarten: die Zusammenfassung der Gewerke in Tafeln (Decken, Wände etc.) und die Raumzelle. Beide Bauweisen haben jede ihre Vor- und Nachteile, egal in welcher Bauweise die Module gebaut werden: Holz, Beton, Stahl, Mischkonstruktionen. Da jede Bauweise ihr Äquivalent in der Planung hat, ist klar, dass der Modulbau mit der Art und Weise des bisherigen Planens nicht konformgeht. Und es ist auch klar, dass das modulare Bauen zu neuen ästhetischen Ausformungen führt, wenn es konsequent eingesetzt wird.</p>
<p>Fest steht auch: Kosten können nur gespart werden, wenn die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens beginnend von den städtebaulichen Strukturen über den Hochbau bis zum Facilitymanagement durchgängig neu organisiert wird. Anders kommen die ökonomischen Vorteile des industriellen Bauens nicht im vollen Umfang zur Geltung.</p>
<p>Der Modulbau hat bisher noch keinen nennenswerten Marktanteil gewinnen können. Das liegt einerseits an den Herstellern, die die hohen Investitionen für industrielles Bauen, das diesen Namen verdient, scheuen. Die heute bestehenden Kapazitäten reichen nur für einen Bruchteil der Nachfrage aus. Andererseits bestehen auf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Leistbar-mit-Modulbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Modulbau &#8211; Billiger, schneller und effizienter Bauen – und somit auch sozial verträglicher. Von Wojciech Czaja</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an. Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia-Eintrag gewidmet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an.</p>
<p>Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia-Eintrag gewidmet ist, beschäftigt die Baubranche schon seit vielen Jahrzehnten. In der Gründerzeit um 1900 wurde der Stuck als vorgefertigte Katalogware an die Fassade appliziert. Im Bauhaus und in der gesamten Moderne bemühte man sich um eine Serienfertigung von Geisteshaltungen und Produkten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Gebu-wohnenPlus-Planen-bauen-wohnen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Leben im Zwischenraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leben-im-zwischenraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leben-im-zwischenraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Flüchtlingsheim ist kein Ort für Wohnträume. Maria N. hat Unterschlupf in Innsbruck-Igls gefunden. Das Zimmer ist klein, aber ihr neues Zuhause, wenn auch vielleicht nur vorübergehend. as Zimmer hat laut Plan 10,45 Quadratmeter, in Natura wirkt es eher noch kleiner. Auf der Schmalseite Richtung Norden zwei Fenster, dahinter befindet sich nur wenige Meter entfernt das ewige Grün eines dichten Fichtenwalds. Links an der Wand stehen zwei kleine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flüchtlingsheim ist kein Ort für Wohnträume. Maria N. hat Unterschlupf in Innsbruck-Igls gefunden. Das Zimmer ist klein, aber ihr neues Zuhause, wenn auch vielleicht nur vorübergehend.</p>
<p>as Zimmer hat laut Plan 10,45 Quadratmeter, in Natura wirkt es eher noch kleiner. Auf der Schmalseite Richtung Norden zwei Fenster, dahinter befindet sich nur wenige Meter entfernt das ewige Grün eines dichten Fichtenwalds. Links an der Wand stehen zwei kleine Tische, darauf eine Schreibtischlampe, ein wenig Geschirr, davor zwei Stühle. Auf dem alten Glasschrank daneben Kinderfotos, ein Blumenstock, ein Wecker. Zum Sammelsurium gehört an der Wand gegenüber auch ein dreiteiliger hoher, den 1980ern zuzuordnender Schrank. Ein Stockbett befindet sich an der Stirnseite hinter der Eingangstüre, davor eine Schultafel mit Metallbuchstaben in kyrillischer Schrift.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s06.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Billiger, schneller und effizienter Bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/billiger-schneller-und-effizienter-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=billiger-schneller-und-effizienter-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an. Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia- Eintrag gewidmet ist, beschäftigt die Baubranche schon seit vielen Jahrzehnten. In der Gründerzeit um 1900 wurde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/billiger-schneller-und-effizienter-bauen/">Billiger, schneller und effizienter Bauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an.</p>
<p>Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia- Eintrag gewidmet ist, beschäftigt die Baubranche schon seit vielen Jahrzehnten. In der Gründerzeit um 1900 wurde der Stuck als vorgefertigte Katalogware an die Fassade appliziert. Im Bauhaus und in der gesamten Moderne bemühte man sich um eine Serienfertigung von Geisteshaltungen und Produkten. Und spätestens seitdem Expo-Wohnprojekt Habitat 67 in Montréal ist die modulare Bauweise im großen Maßstab nicht nur sicht-, sondern auch herzeigbar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s08-10.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/billiger-schneller-und-effizienter-bauen/">Billiger, schneller und effizienter Bauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Im Westen viel Neues</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-westen-viel-neues/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-westen-viel-neues</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den Wohnbau-Experimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlus-Praxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben. Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer jenseits des Arlbergs nennen – und der umgebenden Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und Schweiz ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-westen-viel-neues/">Im Westen viel Neues</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den Wohnbau-Experimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlus-Praxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben.</p>
<p>Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer jenseits des Arlbergs nennen – und der umgebenden Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und Schweiz ist die westlichste Region Österreichs in der Vergabe und Produktion ganz auf sich alleine gestellt. „Wir schreiben unsere Projekte gemäß Bundesvergabegesetz aus, aber Tatsache ist, dass bei den meisten Bauvorhaben immer nur Vorarlberger Baufirmen und Handwerker anbieten“, erklärt Hans-Peter Lorenz, Geschäftsführer der Vogewosi und Obmann der GBV-Landesgruppe Vorarlberg. „Für andere Unternehmen ist Vorarlberg aufgrund der weiten Wege und der politischen Grenzen schlichtweg unattraktiv.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s12-14.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-westen-viel-neues/">Im Westen viel Neues</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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