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	<title>Mieterzufriedenheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mieterzufriedenheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Concierge-Service für Vonovia-Mieter in Dortmund &#8211; Gegen Anonymität, für mehr Nachbarschaft, offenes Ohr für die kleinen Alltagssorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in [&#8230;]</p>
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<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in einem Nobelhotel, sondern in einem Wohnkomplex in Dortmund-Westerfilde.</p>



<p>Pförtner, Hausmeister, Portier lauten gängige Synonyme, die aber den Sinn dieses Angebotes nicht ganz treffen. Die oder der Concierge steht den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite, vermittelt durch intensive persönliche Betreuung ein Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“. Belinda Kants Arbeitgeber ist Vonovia und das Unternehmen betritt mit diesem Serviceangebot in Dortmund Neuland.</p>



<h2>Hilfe in vielen Lebenslagen</h2>



<p>Der gemeinsame Eingang der Häuser 7 und 9 am Gerlachweg in Westerfilde wurde im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung der Siedlung nicht nur renoviert, sondern auch umgebaut. Hier haben jetzt die Concierge und die Objektbetreuer ihre Büros. Der Zugang ist barrierefrei, die Einrichtung hell und freundlich. Es gibt sogar ein Wartezimmer. </p>



<p>In diesen Räumen kümmert sich die Concierge um alle Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der 400 Vonovia-Wohnungen am Gerlachweg. 40 Stunden in der Woche ist sie für die Menschen in den Häusern 7 und 9 da. Für Belinda Kant bedeutet das, dass ihre Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich sind. </p>



<p>Sie hilft beim Ausfüllen von Formularen, stellt Mietbescheinigungen aus, nimmt kleine Reparaturanfragen entgegen oder gibt Auskunft, ob es freie Wohnungen gibt. Probleme, die Belinda Kant selbst lösen kann, werden sofort gelöst. Ansonsten weiß sie, wo es Hilfe gibt. <strong>Momentan zum Beispiel beschäftigt viele Mieterinnen und Mieter die Energiekrise. Welche Heizkosten kommen auf sie zu? Müssen sie mit Nachzahlungen rechnen? </strong>„Dann vermittle ich die Mieterin oder den Mieter an die zuständigen Kollegen bei Vonovia“, sagt Belinda Kant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-39778" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Alltägliches ist nichts für mich“, sagt Belinda Kant. Foto: Vonovia/Bierwald</figcaption></figure>



<p>Ihre tägliche Routine hat aber noch mehr zu bieten: Wenn sie nicht hinter ihrem Concierge-Tresen sitzt, ist Belinda Kant in der Anlage unterwegs, schaut nach dem rechten, säubert den Spielplatz und die Außenanlagen. Bewohnerinnen und Bewohner nutzen auch diese Gelegenheit, die Concierge auf ein Problem anzusprechen oder einfach nur zum Quatschen und Teilen kleiner Alltagssorgen. „Das gehört dazu“, sagt sie. Und: „Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben, macht mir einfach Spaß.“</p>



<h2>Umfangreiche Modernisierung der Siedlung</h2>



<p>Warum hat Vonovia diesen besonderen Service eingeführt, Neuland betreten? Für Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir setzen hier auf kurze Wege und die Kraft des persönlichen Dialogs. Damit wollen wir etwas gegen die Anonymität tun, auch Angsträumen vorbeugen, die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Nachbarschaft.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bcb09603-7aaf-41d7-acdd-9aee113e4728">Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Lipsia goes digital: Leipziger Wohnungsgenossenschaft startet neues Serviceportal für Mitglieder und Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:37:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um [&#8230;]</p>
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<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr via Computer, Smartphone oder Tablet verwalten.</p>



<p>„Unser neues Portal ist eine digitale Drehscheibe, die sowohl unseren Mitgliedern als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommt. Indem es interne Prozesse bündelt, effizient gestaltet und einen alternativen Zugang zu Informationen und zur Kommunikation mit dem Unternehmen ermöglicht, trägt es zu einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität bei“, so Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. </p>



<p>Das Serviceportal „WIR-immerda“ wartet mit nutzerfreundlicher Handhabung auf und bietet eine Vielzahl an Funktionen. So können beispielsweise Reparaturmeldungen oder Terminanfragen direkt übermittelt und der Bearbeitungsstand einer Anfrage oder Beschwerde jederzeit von Zuhause eingesehen werden. Persönliche Daten lassen sich schnell und bequem ändern, wichtige Dokumente des Mietvertrages einfach herunterladen. </p>



<p>Darüber hinaus können Inhaber eines Sparvertrages bei der Genossenschaft ihre Kontostände online im Auge behalten. Über den genauen Zugang zum Portal und die Registrierung wurden die Mitglieder und Mieter in diesen Tagen mit einem persönlichen Einladungsschreiben informiert.</p>



<p>„Wir haben die Chancen der Digitalisierung frühzeitig erkannt und die Herausforderung angenommen“, sagt Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft. Bereits seit einigen Jahren hat die Lipsia die Hauseingänge in ihren Beständen mit digitalen Haustafeln sowie sämtliche Hauseingangstüren mit einem smarten Schließsystem via Transponder ausgestattet. Abnahmen und Übergaben der über 9.300 verwalteten Wohnungen finden inzwischen ausschließlich über mobile Endgeräte statt. Die Digitalisierung des Archivs, der Schritt hin zu immer weniger Papier im Büro sowie der Relaunch der eigenen Website sind ebenfalls vollzogen. </p>



<p>„Je mehr wir ins digitale Zeitalter voranschreiten, desto mehr erhöhen wir unsere Servicequalität und entlasten zugleich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über den persönlichen Besuch in unserer Geschäftsstelle freuen wir uns dennoch – auch in Zukunft“, betont Rolf Pflüger&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Einfach, schnell, One-Shot-Bot</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einfach-schnell-one-shot-bot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einfach-schnell-one-shot-bot</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter. Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat [&#8230;]</p>
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<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter.</p>



<p>Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat bleibt ein Chat, ob mit einem Menschen oder einem Bot. Aus Nutzersicht ein zweifelhaftes Vergnügen, denn es ist nicht sicher, ob das eigene Anliegen erfolgreich platziert beziehungsweise erledigt werden kann. Was, wenn der Bot die Eingaben nicht versteht oder missinterpretiert? Wie kann man nun KI wirklich sinnvoll einsetzen und gleichzeitig das Nutzererlebnis optimieren und vereinfachen? </p>



<p>Die Antwort der Berliner Datatrain GmbH ist der One-Shot-Bot. One-Shot-Bot darum, weil im besten Fall kein Dialog geführt wird, sondern oft (gerade bei immer wiederkehrenden Anliegen) eine Eingabe – ähnlich wie bei einer Suchmaschine – ausreicht, um das Anliegen eindeutig zu erkennen und direkt im ERP-System eine entsprechend qualifizierte Meldung zu erzeugen – automatische Spracherkennung und Übersetzung inklusive&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/kundenkommunikation-datatrain.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/kundenkommunikation-datatrain.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mit Mieterkommunikation Leitungswasserschäden vorbeugen – Auf allen Kanälen die Nutzer erreichen – Teil 1</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-mieterkommunikation-leitungswasserschaeden-vorbeugen-auf-allen-kanaelen-die-nutzer-erreichen-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-mieterkommunikation-leitungswasserschaeden-vorbeugen-auf-allen-kanaelen-die-nutzer-erreichen-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 17:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung. Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden? Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung.</p>



<h2>Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden?</h2>



<p>Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden in Gebäuden. Das ist im Schnitt alle 30 Sekunden ein Leck. Die Anzahl der Schäden in den letzten 20 Jahren ist in etwa gleich geblieben: die Kosten von jährlich rund 1,1 Millionen Schäden mussten die Versicherer jedes Jahr regulieren. Aber die Schadenskosten steigen stetig, von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf über 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2020.</p>



<p>Bei den Schäden an Abwasserleitungen sind Rohrverstopfungen zu über 40 Prozent die Ursache. Allein bei den Mitgliedern und Kunden der AVW, von denen rund 500.000 Wohnungen im Schadenmanagementportal (SMP) ausgewertet wurden, berichtete Stefan Schenzel im Mai 2022 im Forum Leitungswasser Ausgabe 11: </p>



<p>„Von größerer Bedeutung sind für viele Wohnungsunternehmen Schäden durch Rohrverstopfungen. Wir konnten im ausgewerteten Bestand von knapp einer halben Million Wohnungen insgesamt 75.000 Schäden in einem Jahr feststellen. Davon waren rund ein Drittel (27.500 Schäden) durch Rohrverstopfungen verursacht.“</p>



<p><strong>Aber er berichtete auch: <br></strong>„Über den Dialog mit den Nutzern und entsprechenden Mieterinformationen konnten. Rohrverstopfungen in vielen WUs nachhaltig reduziert werden. Sehr hilfreich sind die zur Verfügung gestellten Informationen für Nutzer/Mieter in deutsch und mehreren anderen Sprachen.“</p>



<h2>Abwasser- und Wohnungswirtschaft mit gleichen Zielen: Präventionskonzepte realisieren!</h2>



<p>Das Forum Leitungswasser empfiehlt zur Prävention mehr als nur technische Maßnahmen am Gebäude und der Haustechnik. </p>



<p>Insbesondere zur Vermeidung von Rohrverstopfungen müssen die Nutzer (Mieter) mit „im Boot sein“, damit sie keine Fremdstoffe (Müll) im Toilettenabwasser entsorgen. Das vermindert einerseits die Schäden im Haus, die durch Rohrverstopfungen entstehen, es mindert ggf. auch die Versicherungsprämien. Das „Wirkungsprinzip“ sollten sich alle Verursacher klar machen: </p>



<p>Je weniger „Fremdstoffe“ von den Haushalten in das Klo gekippt werden, umso reibungsloser funktioniert die Abwasserentsorgung; die Rohrleitungen bleiben frei und die Pumpwerke funktionsfähig, die Klärwerke können den mehrstufigen Reinigungsprozess sicherstellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>75 Prozent der Mieterinnen und Mieter wünschen sich monatliche Verbrauchsinformationen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/75-prozent-der-mieterinnen-und-mieter-wuenschen-sich-monatliche-verbrauchsinformationen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-prozent-der-mieterinnen-und-mieter-wuenschen-sich-monatliche-verbrauchsinformationen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &#38; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &#38; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland? 75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &amp; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &amp; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: <strong>Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland?</strong></p>



<p><strong>75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter</strong> gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche Informationen über das eigene Verbrauchsverhalten hätten. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Wunsch bei Alleinerziehenden (89,8 Prozent) sowie Familien (84,3 Prozent). Seit Januar 2022 sind Vermieterinnen und Vermieter ohnehin dazu verpflichtet, monatlich Verbrauchsinformationen in Bezug auf Heizung und Warmwasser zur Verfügung zu stellen, sofern es fernauslesbare Zähler gibt. </p>



<p>„Die Umfrage zeigt, dass dies absolut im Sinne der Mieterinnen und Mieter ist. Die steigenden Energiekosten dürften das Interesse an solchen Informationen noch erhöhen“, kommentiert Kjell Ole Beckmann, Geschäftsführer der Reos GmbH.</p>



<h2>Mieter-App, Videogegensprechanlage und digitale Türöffnung</h2>



<p>Eine Mieter-App ist für 57 Prozent der Befragten spannend. Hierfür interessieren sich insbesondere die unter 30-Jährigen, Alleinerziehende und Familien. Vergleichsweise gering ausgeprägt ist das Interesse bei denjenigen, die bei einer Privatperson ihre Wohnung mieten. Eine Videogegensprechanlage würden 55 Prozent der Mieterinnen und Mieter gern nutzen. </p>



<p>Eine Paketstation für den Versand und Empfang von Paketen wäre für 52 Prozent interessant und 44 Prozent hätten gern eine digitale Tür- und Garagenöffnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grandiose Wohnqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:17:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.GISELA GARY Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog [&#8230;]</p>
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<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.<br>GISELA GARY</p>



<p>Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog im 23. Bezirk in Wien eingezogen sind. Deshalb haben sie auch einen Parkplatz in der nahezu luxuriös wirkenden Garage, gleich unter dem Wohnbau, ergattert. Ihre geförderte Wohnung, gemäß der Wiener Wohnbauinitiative im Rivus Quartus, hat 60 Quadratmeter und einen 18 Quadratmeter großen Balkon. Gefunden haben die beiden die Wohnung über das Wohnticket der Wohnberatung der Gemeinde Wien. Das Paar wohnte in Simmering in einer Gemeindewohnung aus den 70er- Jahren, die sehr hellhörig war, eigentlich zu groß und auch sehr laut. </p>



<p>Die neue Wohnung ist perfekt – und die Pensionsprüfung haben die beiden durch Corona ebenso bereits bestanden. Helmut ist Organisations- Programmierer im Großrechnerbereich bei einer Versicherung und arbeitet aktuell viel von zu Hause – Johanna arbeitet als diplomierte Krankenschwester als Arztassistentin in der Wundversorgung. Helmuts Homeoffice klappt reibungslos – im „Notfall“ geht Johanna an ihren freien Tagen einfach eine Runde spazieren. Überraschend für Helmut und Johanna waren die Kosten – jetzt zahlen sie rund 800 Euro, inklusive Betriebskosten, ohne Garage und Schwimmbad- und Dachterrassennutzung für eine grandiose Wohnqualität. In der alten Wohnung blechten sie für eine schlechte Wohnqualität an die 1.000 Euro. </p>



<p>Als einfach wunderbar beschreiben Helmut und Johanna die Nachbarschaft und den Zusammenhalt. Dem von Helmut mitgegründeten Sportverein „Rivus fit“ machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Aktuell darf der Verein, den Turnsaal der Schule einen Abend pro Woche nutzen. Doch viel mehr hat „Rivus fit“ noch vor: Yoga bis Kinderturnen, Badminton und Fußball etc. sind geplant. </p>



<p>Negatives fällt dem Paar so auf die Schnelle nichts ein, „Naja“, so Johanna, „die Nahversorgung ist perfekt, aber was fehlt, ist ein Arzt oder eine Querverbindung zur U-Bahn, da fahren wir aktuell ein bissl in der Gegend herum, bis wir z. B. in Alterlaa sind. Im Vivere sollen ja eine Gemeinschaftspraxis, Apotheke und eine Post kommen – hoffentlich.“</p>



<h2>Perfekter Service</h2>



<p>Rivus ist ein neuer Stadtteil am Liesingbach mit fünf Wohnbauten und rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen. Rivus Vivere, der letzte Bauteil, wird heuer fertig. Zudem gibt es im Rivus auch einen Kindergarten und eine Schule. Der Kindergarten mit seinem Innenhof ist manchmal ein bisschen laut: „Die Kinder werden zu bestimmten Zeiten quasi ,ausgelüftet‘– das kann dann schon mal ordentlich laut sein. Aber im Großen und Ganzen ist es herrlich ruhig hier“, so Helmut. </p>



<p>Aber: Die Abrechnungsfirma ist eine Katastrophe. „Da die Zuführungsleitungen nicht korrekt abgedichtet waren, hatten wir 50 Prozent Wärmeverlust. Jetzt harren wir der nächsten Abrechnung.“ Mit der Hausverwaltung klappt es nach anfänglichen Schwierigkeiten nun sehr gut, es gibt eine Ansprechperson. Am Pfingstsonntag 2019 gellte plötzlich alle 20 Minuten ein kreischendes Geräusch durch den neuen Stadtteil. Helmut alarmierte die Hausverwaltung – das Problem mit der Steigpumpe wurde noch am gleichen Tag gelöst. „Das nenne ich einen perfekten Service“, lacht Helmut. </p>



<p>Aber insgesamt wurde scheinbar gut gebaut – nur in puncto Windverhältnisse könnte der Architekt mal eine Nachschulung brauchen, meinen Helmut und Johanna. Denn der Ballspielplatz am Dach des Supermarktes wurde mit Draht und Eisen eingezäunt und da pfeift der Wind extrem laut durch. Aber: Auch an dem Problem wird bereits gearbeitet, „Die Eisenstangen müssen einfach weiter auseinander gesetzt werden“, ist Helmut überzeugt&#8230;</p>



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		<title>Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft profitiert von end-to-end Customer Experience</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:34:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch. Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch.</p>



<p>Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug anzubieten. Darüber freut sich besonders die GBG &#8211; Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft, die schon länger Kunde beider Unternehmen ist.</p>



<p>Es gibt eine Vielzahl an Kontaktpunkten zwischen den Wohnungsunternehmen und den Mietern. Für die Kommunikation von der Einladung zur Besichtigung bis hin zur Mietvertragsunterzeichnung hat Immomio einen digitalen Prozess entwickelt. Diese Vermietungsplattform nutzt seit Juni 2021 auch die GBG: „Wir sind begeistert von der enormen Zeitersparnis durch die verschiedenen automatisch ablaufenden Prozesse“, berichtet Michael Göpel, Mitarbeiter der GBG. </p>



<p>Neben der Zeitersparnis freut sich Göpel über die sinkende Arbeitsbelastung durch die Reduzierung der Anrufe sowie den hohen Datenschutzstandard der digitalen Vermietung: „Dieser wurde uns bereits nach DIN ISO 9001 bescheinigt.“</p>



<h2>Kommunikation via Mieterapp</h2>



<p>Um die Mieter auch nach der erfolgreichen Vermietung digital einzubinden, setzt die GBG neben Immomio auch auf die Mieterapp der DIT. Ihr Funktionsumfang reicht von Neuigkeiten rund um die eigene Wohnung bis hin zu spezialisierten Angeboten zum Thema Wohnen. Die App bietet den Mietern außerdem einen einfachen Zugriff auf ihr Kundenkonto. </p>



<p>Sie haben damit jederzeit Einsicht in ihre Vertragsunterlagen oder Betriebskostenabrechnungen. Anliegen oder Schäden können problemlos digital gemeldet und weiterverfolgt werden und zahlreiche Self-Services, wie die Aktualisierung von Kontaktdaten, erleichtern der GBG die Koordination. Dennoch ist die Nutzungsquote der App aktuell noch überschaubar: „Derzeit haben ca. 22 Prozent unserer Mieter, die sich im Durchschnitt einmal pro Monat einwählen, einen personalisierten Zugriff auf die App. Nach einem Anstieg zu Beginn, stagnieren die Nutzerzahlen derzeit“, berichtet Andreas Fecker, Senior Projektmanager der GBG.</p>



<h2>Nutzungsquote wird deutlich steigen</h2>



<p>Mit der Fusion von Immomio und DIT wird sich das nun ändern: Die Verknüpfung der beiden Produkte bietet Wohnungsunternehmen zahlreiche Mehrwerte – einer davon ist die digitale end-to-end Customer Experience, von der Wohnungsbesichtigung über den Einzug bis zum Auszug&#8230;</p>



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		<title>Balkon, Badewanne und das neue Biedermeier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jugend von heute hat es schwerer, Zugang zu leistbaren Wohnungen zu finden, als die Elterngeneration. Zugleich sind die Ansprüche an die erste eigene Wohnung ebenso hoch wie das Bedürfnis nach Sicherheit und traditionellen Werten. Steht nach der Landflucht die Stadtflucht bevor? Oder locken die neuen, gut ausgestatteten Studentenheime die Landjugend doch noch in die [&#8230;]</p>
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<p>Die Jugend von heute hat es schwerer, Zugang zu leistbaren Wohnungen zu finden, als die Elterngeneration. Zugleich sind die Ansprüche an die erste eigene Wohnung ebenso hoch wie das Bedürfnis nach Sicherheit und traditionellen Werten. Steht nach der Landflucht die Stadtflucht bevor? Oder locken die neuen, gut ausgestatteten Studentenheime die Landjugend doch noch in die Großstadt?<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Willst du dich modern einrichten, so überlege, auf welche Mindestzahl an Möbeln du deine Ansprüche bringen kannst.“ Als die Architekten Franz Kaym und Alfons Hetmanek 1933 einen Entwurf für ein (unrealisiert gebliebenes) „Ledigenhaus“ vorstellten und gleich Ratschläge für die Einrichtung desselben mitlieferten, war der Typus der Kleinwohnung für junge Menschen ein Novum. Die Zeitschrift Profil der Zentralvereinigung der Architekten widmete damals dem Thema unter dem Titel „Der Junggeselle“ (Wohnungen für junge Damen kamen sehr wohl auch vor) eine ganze Ausgabe. </p>



<p>In der Zwischenzeit ist „Junges Wohnen“ in den Wohnbauförderungs-Programmen aller Bundesländer berücksichtigt. Dazu kommen unterschiedliche Formen an Heimen und Wohngemeinschaftsmodelle. Egal, ob gefördertes „Junges Visualisierung: Bokeh Design Studio, Pläne: Gerner Gerner plus Wohnen“ oder freifinanzierte Kleinwohnungen – das Segment erlebt einen veritablen Boom. Wie die Jungen ticken, interessiert daher nicht nur öffentliche Institutionen, sondern auch einzelne Bauträger. Die WET-Gruppe ließ 2019 die Wohnbedürfnisse der niederösterreichischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 30 Jahren erheben. </p>



<p>Ihre Eltern wohnen überwiegend in Eigenheimen oder Eigentumswohnungen – ein Ideal, das die Jungen ebenso anstreben, obwohl sie zu 82 Prozent der Meinung sind, dass eine eigene Wohnung oder ein Haus zu kaufen, zusehends schwieriger wird. Doch trotz dieser pessimistisch- realistischen Einschätzungen sind die Ansprüche der jungen Niederösterreicher durchaus gehoben: Rund 80 Quadratmeter sollte die perfekte Wohnung haben, ein eigener Balkon oder Garten steht auf der Wunschliste ebenso ganz oben wie die gute Lage, die abgesehen von einer guten Verkehrsanbindung ruhig, sicher und naturnah sein soll. </p>



<p>Interessant ist, dass in einer Zeit, wo in manchen mitteleuropäischen Großstädten das Genossenschaftswesen eine Renaissance erlebt, für die wenigsten der befragten jungen Leute eine Genossenschaftswohnung eine erstrebenswerte Option ist. Das läge laut Studie daran, dass viele mit dem Begriff Genossenschaft negative Assoziationen verbinden und ein Informationsdefizit über das Genossenschaftswesen herrsche.</p>



<h2>Großstadtnähe gefragt</h2>



<p>Während die ganz Jungen noch eher zum Leben in oder nahe einer Großstadt tendieren, steigt mit zunehmendem Alter der Wunsch nach dem Leben in kleineren Gemeinden, wobei Jugendliche aus höheren Bildungsschichten deutlich mehr Interesse daran zeigen, in einem urbanen Umfeld zu wohnen als solche mit niedriger und mittlerer Bildung. Studienautor Bernhard Heinzelmaier beobachtet diese Trendumkehr von der Land- zur Stadtflucht auch in Wien, und auch deutsche Studien würden das gleiche Bild zeichnen: „Durch Corona ist das Bedürfnis nach Halt im Leben explodiert, traditionelle Werte haben einen Aufschwung erlebt und in Bezug auf das Wohnen stellen sich Fragen, die sich vorher nicht gestellt haben“, so der Jugendforscher. </p>



<p>„Regrounding“ nennt man diese Tendenz zu einem neuen Biedermeier, der sich allerdings schon vor der Pandemie abgezeichnet habe. Die Hoffnung ländlicher Gemeinden, durch ein entsprechendes Wohnangebot einerseits die junge Bevölkerung im Ort zu halten, aber auch neue Bewohner zu gewinnen, scheint dadurch genährt zu werden. Bei schrumpfender Bevölkerungszahl einfach draufloszubauen, davon rät Isabella Stickler, Vorständin der St. Pöltner Siedlungsgenossenschaft Alpenland ab. Es sei wichtig, den Bedarf richtig einzuschätzen und die Erwartungen an Zuzügler nicht hoch zu schrauben. </p>



<p>In der Regel entstünden aber gerade beim „Jungen Wohnen“ gute Nachbarschaften, weil es weniger Konfliktpotenzial böte als Mehrgenerationenwohnen und sich die Jungen über Social Media vernetzen und gut kennen. Die von der Alpenland-Tochter Terra errichtete Anlage in Gerersdorf wird daher nun ganz oben im Stiegenhaus mit einer Lounge nachgerüstet, um der Hausgemeinschaft den Austausch außerhalb der virtuellen Welten zu erleichtern. Gemeinschaftsräume sind in dieser Förderschiene nämlich nicht vorgesehen, dafür müsse bauordnungsgemäß ein Spielplatz errichtet werden, der eher nicht gebraucht wird. </p>



<p>Kosten und zudem einen hohen Grad an Versiegelung verursachen auch die Pkw-Stellplätze. Viele Gemeinden bestünden auf zwei pro Wohnung, obwohl man mit einem erfahrungsgemäß gut durchkäme. Hier sei weitaus mehr Flexibilität gefragt, damit die Bewohner auch Freude daran haben. Die Ansprüche der jungen Kunden an die Wohnungsausstattung sind hoch, kann Stickler bestätigen. Dennoch gibt es beim Jungen Wohnen „nur“ Duschen und keine Badewannen. </p>



<p>„Da sehen wir lieber Arbeitsnischen vor, das ist von der Wertigkeit her besser gelagert.“ Seit 2013 gibt es in Niederösterreich das Angebot „Junges Wohnen“, mit Ende Juni 2021 waren 1.327 Wohneinheiten bezogen, rund 900 sind in Bau. Die Wohnungen dürfen nicht größer als 60 Quadratmeter sein, ausschließlich in Miete vergeben werden, der einmalige Finanzierungsbeitrag darf 4.000 Euro nicht überschreiten und die Bewohner bei Anmietung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.</p>



<h2>Ökonomisch und pragmatisch</h2>



<p>Im Burgenland, wo es die Förderaktion „Junges Wohnen“ seit 2015 gibt, wird der Gürtel enger geschnallt. Hier sind maximal 55 Quadratmeter plus Abstellraum vorgesehen. Zudem sind die Wohnungen mit Küchen ausgestattet. Statt eines Finanzierungsbeitrages wird eine Kaution verlangt, die Nettomiete ohne Betriebskosten beträgt rund fünf Euro&#8230;</p>



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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 20:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GISELA GARY Ausgezeichneter Bauträger Die Buwog freut sich über einen regelrechten Preisregen: Der Bauträger wurde mit dem Fiabci-Preis – eine Auszeichnung des internationalen Immobilienverbandes Fiabci – wie auch dem European Property Awards ausgezeichnet. Den Fiabci-Prix d’Excellence gab es für das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog in der Kategorie „Gewerbe“. Beim European Property Award überzeugte [&#8230;]</p>
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<p>GISELA GARY</p>



<h2>Ausgezeichneter Bauträger</h2>



<p>Die Buwog freut sich über einen regelrechten Preisregen: Der Bauträger wurde mit dem Fiabci-Preis – eine Auszeichnung des internationalen Immobilienverbandes Fiabci – wie auch dem European Property Awards ausgezeichnet. Den Fiabci-Prix d’Excellence gab es für das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog in der Kategorie „Gewerbe“. Beim European Property Award überzeugte die Buwog gleich mit drei Projekten in vier Kategorien und erhielt zudem den 5-Star-Award für die Projekte „ERnteLAA“ und „Inside XIX“ in den Kategorien Best Sustainable Residential Development Austria und Best Residential Renovation/Redevelopment Austria. </p>



<p>„Kennedy Garden“ gewann in der Kategorie „Residential Development Multiple Units“. Zudem ist die Buwog stolz auf die Rezertifizierung als „familienfreundlicher Arbeitgeber“ bis 2023. Das Zertifikat „berufundfamilie“ ist eine Auszeichnung der Republik Österreich. Ausgewählte Betriebe werden damit bei der Gestaltung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen von öffentlicher Seite begleitet.<br><a href="https://www.buwog.com/de/">www.buwog.com</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="812" height="449" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-36926" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2.jpg 812w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 812px) 100vw, 812px" /><figcaption>Pool am Dach, hier in der Carlbergergasse im 23. Bezirk in Wien, ist einer der Wohlfühlaspekte, den Mieter sehr schätzen</figcaption></figure>



<h2>Reform der Sanierungsverordnung</h2>



<p>Seit Mai gilt in Wien die neue Sanierungsverordnung. „Am Gebäudesektor, vor allem bei den Bestandsbauten, haben wir einen großen Hebel für CO2-Einsparungen. Durch die Reform der Wiener Sanierungsverordnung werden maßgeschneiderte Konzepte ermöglicht, um hier einen großen Schritt zum Ziel der CO2-neutralen Stadt machen zu können“, ist Selma Arapovic, Architektin und NEOS-Wohnbausprecherin, überzeugt.</p>



<p>Gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal präsentierte Arapovic die neuen Eckpfeiler: Förderung für ein Sanierungskonzept; Umstellung auf Einmalzuschüsse; stärkere Förderung von Heizsysteme-Tausch; Erhöhung der Förderung von 30 Euro auf 50 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche; maximaler Fördersatz von 30 Prozent auf 35 Prozent und auch die Förderzuschüsse werden deutlich angehoben. Nähere Informationen im Detail unter:<br>office@hauskunft-wien.at<br><a href="https://www.hauskunft-wien.at/">www.hauskunft-wien.at</a></p>



<h2>Spitzenwerte für die „Wien-Süd“</h2>



<p>Das Thema Wohnen hat im Corona-Jahr noch mehr an Bedeutung gewonnen. Die „Wien-Süd“ wollte wissen, wie es den Bewohnern geht. In der aktuellen Erhebung von Sora liegt die Zufriedenheit der Bewohner bei 97 Prozent. Den stärksten Einfluss auf die Wohnzufriedenheit haben die Größe (97 Prozent), der Grundriss (95 Prozent) und die Helligkeit (94 Prozent) der Wohnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die neue SWSG-MieterApp &#8211; Einfach, schnell und immer dabei. Sichere Kommunikationswege – Erweiterungen geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:31:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach dem richtigen Ansprechpartner. </p>



<p>Die vom Digitalisierungspartner Datatrain aus Berlin entwickelte App ermöglicht die nahtlose Integration in das SAP-System der SWSG. So werden Redundanzen vermieden und Anliegen können schnell erledigt werden. Darüber hinaus bietet die MieterApp, dank des zugrundeliegenden Plattformkonzeptes, ideale Voraussetzungen, um weitere Funktionalitäten zu ergänzen oder innovative (Drittanbieter-) Apps zu integrieren.</p>



<p>Die Heizung ist ausgefallen, der Aufzug fährt nicht mehr oder ein neuer Fußboden soll ins Wohnzimmer? Seit Oktober 2020 ist die Meldung von Anliegen für die Mieter der SWSG deutlich einfacher geworden: Unter dem Motto „Einfach, schnell und immer dabei“ können die Mieter jederzeit Schadensmeldungen und andere Anliegen rund um die Wohnung über die App melden. </p>



<p>Hierfür müssen sie einige wenige Angaben ausfüllen, können darüber hinaus Fotos z. B. eines Schadens hochladen und müssen nur noch auf „Senden“ klicken. Schon geht bei der SWSG eine entsprechende Meldung ein, die direkt digital weiterverarbeitet wird und beim zuständigen Mitarbeiter landet</p>



<h2>Schnelle und unabhängige Informationen</h2>



<p>Neben dem Komfortgewinn steigen so Effizienz und Schnelligkeit für beide Seiten. Wichtige Eigenschaften, die der Mieter auch aus anderen Lebensbereichen kennt. In der App können die Mieter zudem ihre (Mietvertrags-) Daten einsehen und ändern, wichtige Dokumente anfordern oder sich über Aktuelles rund um das kommunale Wohnungsunternehmen informieren – und das alles auf dem Smartphone. </p>



<p>„Kommunikation wird zunehmend digitaler; immer häufiger kommen Apps zum Einsatz, um dem Nutzer eine komfortable Lösung anzubieten. Die SWSG-MieterApp ist ein Baustein unserer Digitalisierungsstrategie, mit der wir unsere Mitarbeiter entlasten wollen und die Mehrwerte für unsere Mieter erhöhen“, sagt Sonja Menz, Mitarbeiterin im Bestandsmanagement der SWSG und Projektverantwortliche für die App.</p>



<p>Die MieterApp ist dabei ein wichtiges Tool, mit dem Mieter über aktuelle Statusmeldungen per Push-Nachricht auf dem Laufenden bleiben – so wissen die User beispielsweise genau, wann der Handwerker einen Reparaturauftrag entgegengenommen hat und für wann die Reparatur geplant ist. Sämtliche Prozessschritte werden für die Mieter transparenter, was zu einer Reduzierung von Rückfragen und einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit führt. </p>



<p>Apropos Zufriedenheit: Nach der Reparatur kann der Mieter in der App Feedback zur Handwerkerleistung abgeben. Mit diesen Befragungsergebnissen kann die SWSG ihre Serviceprozesse kontinuierlich weiter verbessern.</p>



<h2>Hohe Prozessintegration für mehr Effizienz</h2>



<p>Der Registrierungsprozess im Self-Service funktioniert einfach und sicher direkt in der App. Sämtliche Eingaben werden im Hintergrund mit den Stammdaten im SAP-System der SWSG abgeglichen. Es werden keine Daten dauerhaft auf dem Smartphone oder in der App gespeichert. Das bedeutet, die Daten werden nur für den jeweilig angeforderten Prozess zur Verarbeitung aufgerufen&#8230;</p>



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