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	<title>Lichtblick SE Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Lichtblick SE Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ladesäulenmarkt: Standstreifen statt Überholspur – Überhöhte Preise – Monopolisten bauen Vormachtstellung weiter aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Regionen Deutschlands wächst der Ladesäulenmarkt – davon profitieren allerdings weiterhin vor allem wenige große Anbieter. Das zeigt eine von LichtBlick beim Datendienstleister Statista beauftragte Auswertung des Ladesäulenregisters der Bundesnetzagentur, bei der die Ladesäulen den jeweiligen Betreibern zugeordnet wurden. Insgesamt wurden über 3.300 Betreiber mit 46.956 Normalladepunkten und 8.870 Schnellladepunkte ausgewertet. Die Analyse erfolgt [&#8230;]</p>
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<p>In vielen Regionen Deutschlands wächst der Ladesäulenmarkt – davon profitieren allerdings weiterhin vor allem wenige große Anbieter. Das zeigt eine von LichtBlick beim Datendienstleister Statista beauftragte Auswertung des Ladesäulenregisters der Bundesnetzagentur, bei der die Ladesäulen den jeweiligen Betreibern zugeordnet wurden. Insgesamt wurden über 3.300 Betreiber mit 46.956 Normalladepunkten und 8.870 Schnellladepunkte ausgewertet. Die Analyse erfolgt bereits zum dritten Mal.</p>



<p>„Die Analyse zeigt erneut, dass sich kein Wettbewerb unter den Ladesäulen einstellt, sondern weiterhin lokale Anbieter den Markt beherrschen“, erklärt Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick. „Die Monopolsituation in der öffentlichen Ladeinfrastruktur erfordert ein neues Marktdesign, das Drittanbietern einen diskriminierungsfreien Zugang zur Ladesäule gegen ein angemessenes Entgelt ermöglicht.“</p>



<h2>Teilweise 90 Prozent Marktanteil</h2>



<p>Regionale Stromversorger profitieren dabei von der Zusammenarbeit mit den Stromnetzbetreibern – in der Regel Tochter- oder Schwesterunternehmen – und sichern sich damit regelmäßig Marktanteile von über 60, zum Teil sogar über 80 Prozent aller entgeltlichen Normalladeeinrichtungen. In Hannover entfallen beispielsweise knapp 90 Prozent aller Ladepunkte auf enercity. In fast allen Großstädten zeichnet sich ein ähnliches Bild – ob Köln (88 Prozent Rheinenergie), München (85 Prozent Stadtwerke München) oder Hamburg (83 Prozent Stromnetz Hamburg).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-39920" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-724x1024.jpg 724w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-212x300.jpg 212w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-318x450.jpg 318w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-768x1086.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-scaled.jpg 1811w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<h2>Fehlender Wettbewerb führt zu Preisdiskriminierung</h2>



<p>Mit der regionalen Dominanz haben Monopolisten die Wettbewerbsbedingungen selbst in der Hand – und damit neben den Ladebedingungen auch die Preisgestaltung an der Ladesäule. Die Folge: Zum Teil zahlen Drittanbieter, die meist von Kundinnen von außerhalb genutzt werden, für den Ladestrom doppelt so viel an die Ladesäulenbetreiber, wie diese von ihren eigenen Kundinnen verlangen. „Damit quersubventionieren sie ihre eigenen Tarife – und profitieren pro Ladevorgang gleichzeitig noch von der THG-Quote „fremder“ Ladesäulennutzer*innen. Ein klarer Fall von Preisdiskriminierung“, so Adam.</p>



<h2>Jahresvergleich zeigt: Vormachtstellung wird teilweise sogar ausgebaut</h2>



<p>Trotz des zunehmenden Ausbaus des Ladesäulennetzes zeigt sich im Jahresvergleich ein unverändertes Bild. Unternehmen von außerhalb sind nach wie vor im Nachteil. In einigen Städten wie Köln (Rheinenergie 2021: 71 Prozent), Leipzig (Stadtwerke 2021: 73 Prozent) oder Nürnberg (N-ERGIE 2021: 79 Prozent) konnten Monopolisten ihre Vormachtstellung sogar weiter ausbauen&#8230;</p>



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		<title>Ladesäulencheck 2019: Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher &#8211; Hohe Preise, Tarifdschungel, lokale Monopole</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ladesäulencheck von LichtBlick geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ladesäulencheck von LichtBlick geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. </p>
<p>Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen ihre ganz eigenen Gesetze fest“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Der Verbraucher hat keine Wahlmöglichkeiten – ihm wird etwas vorgesetzt, womit er sich zufriedengeben muss“, so Lücking. „So wird die Energiewende im Verkehrssektor scheitern.“</p>
<p>Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista hat LichtBlick die Tarife der größten Anbieter für Laden ohne Vertrag unter die Lupe genommen. „Egal ob Abrechnungsmethode, Zugang, lokale Monopole oder Kosten – sämtliche Ergebnisse des Ladesäulenchecks 2019 sind alarmierend“, so Gero Lücking. „Eine vollständige, unabhängige Liste aller Ladesäulen in Deutschland ist ebenfalls nicht vorhanden – wie soll es für den Endkunden da transparent und einfach sein?“ Von den zwölf recherchierten Anbietern rechnen nur drei Unternehmen kilowattstundenbasiert, also verbrauchsabhängig ab. </p>
<p>Auch 2019 liegen die Preise deutlich über den Durchschnittkosten für Haushaltsstrom (2018: 30,3 Cent) in Deutschland. Spitzenreiter 2019 ist Eon mit 53 Cent pro Kilowattstunde, gefolgt von den Stadtwerken München mit 47 Cent/kWh. Nutzen die E-Auto-Fahrer Roaminganbieter, kommen Gebühren hinzu und es wird noch teurer.</p>
<p>Hinzu kommen die komplizierten Zugangsvoraussetzungen: An einem Ladepunkt muss sich der Nutzer per SMS anmelden, an einem anderen geht es nur per App, Ladekarte oder mit Vorabregistrierung auf der Internetseite. Die genaue Preisauskunft bekommt der Verbraucher meist erst zu sehen, wenn er sein E-Auto mit dem Ladepunkt verbindet. Dabei sind die Ladesäulenbetreiber seit dem 1. April gesetzlich dazu verpflichtet, eine verbrauchsabhängige Abrechnung nach Kilowattstunden zu ermöglichen und geladene Kilowattstunden sowie Kosten klar darzustellen.</p>
<h5>Ladestrom teilweise teurer als Benzin</h5>
<p>Der Ladesäulencheck hat sich in diesem Jahr nicht nur die Preise pro Kilowattstunde angeschaut, sondern zusätzlich kalkuliert, wie hoch die Kosten für eine Tankfüllung für 100 Kilometer Reichweite wären. Eine Ladung für 100 km an einer Ladesäule von Eon kostet 7,95 Euro, an der gleichen Eon-Ladesäule über den Roaminganbieter „The New Motion“ sind es bereits 14,88 Euro, bei „Plugsurfing“ sogar 16,36 Euro. </p>
<p>„Diese Preise sind schockierend – es ist ein und dasselbe Produkt“, so Gero Lücking. „Ladestrom ist damit teilweise deutlich teurer als Benzin für die gleiche Reichweite. Der Kostenvorteil der Elektromobilität in den laufenden Kosten wird so konterkariert.“</p>
<h5>Bevorzugte und sonstige Ladesäulen verdreifachen den Preis bei einem Anbieter</h5>
<p>Roaminganbieter erleichtern einen fleckendeckenden Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter – aber auch hier schwanken die Preise. Das kann für E-Auto-Besitzer überraschende Folgen haben: „Get Charge“ der deutschen Telekom hat zum 1. April die Abrechnung auf Kilowattstunde umgestellt, unterscheidet in ihren Tarifen allerdings zwischen „bevorzugten“ und „sonstigen Ladesäulen“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-Ladesaeulencheck-2019-Kampf-Vormachtstellung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Netzentgelte: Bundesverfassungsgericht schwächt Rechte der Stromkunden &#8211; rechtliche Kontrolle der Netzkosten ist nicht möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick SE]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem am 19. Oktober veröffentlichten Beschluss die Rechte der Nutzer von Strom- und Gasnetzen geschwächt. Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick hatte in Karlsruhe für sein Grundrecht auf eine wirksame gerichtliche Überprüfung der Netzentgelte geklagt. Diese Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem am 19. Oktober veröffentlichten Beschluss die Rechte<br />
der Nutzer von Strom- und Gasnetzen geschwächt. Das Energie- und IT-Unternehmen <a href="https://www.lichtblick.de/privatkunden/oekostrom/?erid=1508881689337286401&#038;gclid=CMmg0KieitcCFaUNGwodaq4I7g&#038;utm_campaign=lichtblick_de_b_search_brand&#038;utm_content=00%20LichtBlick&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_source=bing&#038;utm_term=%20LichtBlick" rel="noopener" target="_blank">LichtBlick</a><br />
hatte in Karlsruhe für sein Grundrecht auf eine wirksame gerichtliche Überprüfung der Netzentgelte<br />
geklagt. Diese Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Netzentgelte-Bundesverfassungsgericht-schwaecht-Rechte-der-Stromkunden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Lokaler Stromverbrauch: LichtBlick startet Großprojekt in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 04:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick SE]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG42]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Monatsbeginn beliefert LichtBlick Mieter im Gelben Viertel in Berlin Hellersdorf mit ZuhauseStrom – einer Kombination aus lokal erzeugtem Solarstrom vom Dach und Ökostrom aus dem Netz. Es ist das größte kommerzielle Projekt zur Direktlieferung von erneuerbaren Energien an Mieter. Während Hausbesitzer schon lange vom Eigenstrom aus Solar und Blockheizkraftwerken profitieren können, sind Mieter bisher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monatsbeginn beliefert <a href="http://www.lichtblick.de/privatkunden/?vp=401110&amp;gclid=CKKC3530rL0CFeXLtAodmiEAnQ" target="_blank" title="LichtBlick">LichtBlick</a> Mieter im Gelben Viertel in Berlin Hellersdorf mit ZuhauseStrom – einer Kombination aus lokal erzeugtem Solarstrom vom Dach und Ökostrom aus dem Netz. Es ist das größte kommerzielle Projekt zur Direktlieferung von erneuerbaren Energien an Mieter. Während Hausbesitzer schon lange vom Eigenstrom aus Solar und Blockheizkraftwerken profitieren können, sind Mieter bisher nur Zuschauer und Zahler der Energiewende. Das ändert sich mit ZuhauseStrom.  <span id="more-20119"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/13IN9-Lokaler-Stromverbrauch.pdf" alt="13IN9-Lokaler-Stromverbrauch.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilien: Jeder zweite Interessent achtet auf geringe Energiekosten / Wärmedämmung verliert an Bedeutung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilien-jeder-zweite-interessent-achtet-auf-geringe-energiekosten-waermedaemmung-verliert-an-bedeutung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobilien-jeder-zweite-interessent-achtet-auf-geringe-energiekosten-waermedaemmung-verliert-an-bedeutung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 15:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[AG54]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick SE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>52 Prozent aller Interessenten achten beim Kauf oder bei der Anmietung von Immobilien auf eine günstige Energiebilanz. Trotz steigender Energiepreise ist dieser Wert gegenüber dem Vorjahr leicht um vier Prozent zurückgegangen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.065 Bundesbürgern des Meinungsforschungsinstituts Toluna im Auftrag des Energieanbieters Lichtblick SE. Die Umfrage untersucht im zweiten Jahr in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>52 Prozent aller Interessenten achten beim Kauf oder bei der Anmietung von Immobilien auf eine günstige Energiebilanz. Trotz steigender Energiepreise ist dieser Wert gegenüber dem Vorjahr leicht um vier Prozent zurückgegangen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.065 Bundesbürgern des Meinungsforschungsinstituts Toluna im Auftrag des <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank" title="Energieanbieters Lichtblick SE">Energieanbieters Lichtblick SE</a>. Die Umfrage untersucht im zweiten Jahr in Folge die Entscheidungskriterien für die Auswahl einer Immobilie.</p>
<p>  <span id="more-17866"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/03/Immobilien-Interessent-geringe-Energiekosten-Waermedaemmung-verliert-Bedeutung.pdf" alt="Immobilien-Interessent-geringe-Energiekosten-Waermedaemmung-verliert-Bedeutung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilien-jeder-zweite-interessent-achtet-auf-geringe-energiekosten-waermedaemmung-verliert-an-bedeutung/">Immobilien: Jeder zweite Interessent achtet auf geringe Energiekosten / Wärmedämmung verliert an Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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