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	<title>Leerstand Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Leerstand Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Leerstandsanierung – Daten erfassen, Varianten und deren Kosten vergleichen, Maßnahmen planen &#8211; alles mit IT-Unterstützung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen. Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, [&#8230;]</p>
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<p>Die CalCon Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft von Aareon, bringt die neue digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung auf den Markt. Damit sind Wohnungsunternehmen und Verwalter in der Lage, leerstehende Wohnungen standardisiert und mobil zu erfassen, verschiedene Instandhaltungsvarianten und deren Kosten zu vergleichen und eine IT-gestützte durchzuführen.</p>



<p>Die CalCon Deutschland GmbH, spezialisiert auf digitale Lösungen für das Instandhaltungsmanagement, führt die digitale Lösung AiBATROS® Leerstandsanierung am Markt ein. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendem Unternehmen für Immobiliensoftware. </p>



<p>Mit AiBATROS® Leerstandsanierung lässt sich mit Hilfe einer mobilen App zur Datenerfassung der bauliche Ist-Zustand einer leerstehenden Wohnung in kurzer Zeit bewerten. Hierzu genügt es, drei geometrische Kerngrößen aufzunehmen, alle weiteren zur Maßnahmenplanung erforderlichen Geometrien werden von der Software automatisch mittels statistischer Näherungen berechnet. Die Bewertung der baulichen Elemente der einzelnen Raumtypen erfolgt standardisiert anhand von vier Zustandskategorien. </p>



<p>Die Software AiBATROS® erstellt auf Basis dieser objektiven Daten und unternehmensindividuell festgelegter Planungsstandards automatisiert für jede Wohnung sinnvoll gebündelte Maßnahmenpakete. Dabei werden verschiedene Instandhaltungsvarianten abgebildet, so dass sich die erforderlichen Maßnahmen und Kosten für eine Minimalinstandsetzung, Instandsetzung und Kernsanierung der Wohnung schnell vergleichen lassen. Auf diese Weise wird eine Entscheidung über geeignete bauliche Maßnahmen von der Software effizient unterstützt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-aareon-Leerstandsanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>vtw Thüringen: Der ländliche Raum braucht Hilfe – Leerstand steigt auf 10,7 Prozent – Mietniveau zu gering für Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) mahnt einen Paradigmenwechsel zur Entwicklung des ländlichen Raumes an. Verbandsdirektor Frank Emrich betont: „Wir brauchen für Thüringen eine ganzheitliche Strategie mit ressortübergreifenden Handlungskonzepten auf Basis konkreter Zahlen, Daten und Fakten. Nur so lässt sich der aktuelle Teufelskreis durchbrechen und die Attraktivität ländlicher Gebiete sicherstellen.“ Obschon die Corona-Krise [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) mahnt einen Paradigmenwechsel zur Entwicklung des ländlichen Raumes an. Verbandsdirektor Frank Emrich betont: „Wir brauchen für Thüringen eine ganzheitliche Strategie mit ressortübergreifenden Handlungskonzepten auf Basis konkreter Zahlen, Daten und Fakten. Nur so lässt sich der aktuelle Teufelskreis durchbrechen und die Attraktivität ländlicher Gebiete sicherstellen.“</p>



<p>Obschon die Corona-Krise den ländlichen Raum verstärkt als interessanten Wohnstandort in den Fokus gerückt hat – vor der Pandemie gestaltet sich die Lage in kleineren Städten und Gemeinden des Freistaates zunehmend dramatisch. Und alle Zeichen deuten auf Verschärfung der Situation. Tendenziell wächst vor allem der Leerstand katastrophal. Insgesamt standen Ende 2020 rund 23.200 Wohnungen bei den vtw- Mitgliedsunternehmen leer. In den drei Städten Erfurt, Jena und Weimar lag die Leerstandsquote bei 3,5 %, aber auf dem Land stieg sie im Jahr 2020 trotz zahlreicher Rückbauten auf 10,7 % (20.300 Wohneinheiten). </p>



<p>„Dieser Prozess wird sich in den nächsten Jahren unweigerlich fortsetzen“, warnt Frank Emrich. „Denn mehr als die Hälfte der leerstehenden Wohnungen wird nie wieder bewohnt werden.“ Im ländlichen Raum sind derzeit gut 2.600 Wohnungen unmittelbar für den Abriss vorgesehen (13 % des Leerstandes). Für weitere gut 8.000 Wohnungen (40,3 % des Leerstandes) gibt es in absehbarer Zeit keine Nachfrage mehr. </p>



<p>Um das ganze Dilemma deutlich zu machen, genügt ein Blick auf die Mieten. Die durchschnittliche Miete im Bestand der vtw-Unternehmen im ländlichen Raum betrug 2019 lediglich <strong>4,87 Euro je Quadratmeter</strong> (Jena-Weimar-Erfurt gesamt bei 5,54 Euro, <strong>Thüringen gesamt bei 5,08 Euro</strong>). Selbst die Neuvertragsmieten liegen zu 87 Prozent unter 6,00 Euro je Quadratmeter (Jena-Weimar-Erfurt gesamt bei 55 Prozent, Thüringen gesamt bei 76 Prozent). </p>



<p><strong>Verbandsdirektor Frank Emrich</strong>: „Mit diesen geringen Mieteinnahmen lässt sich gerade einmal die notwendige Grunderhaltung der Wohnung sicherstellen. Übertrieben gesagt: Das Dach wird geflickt, die Wohnung bleibt trocken. Keinesfalls kann davon aber die Wohnung im erforderlichen Maße instandgehalten oder gar modernisiert werden.“ So setzt sich ein Teufelskreis in Gang: Weitere Abwanderung – zu niedrige Mieten durch geringe Nachfrage – zu wenig Mittel für attraktive Wohnungen – noch geringere Nachfrage.</p>



<p>Der bevorstehende zweite Sanierungszyklus, politisch gewünschte energetische Maßnahmen, berechtigte Qualitätsansprüche der Mieter, stetig steigende Baukosten und vorhandene Bestandskredite aus den 1990er Jahren bereiten den Verantwortlichen der Wohnungsunternehmen im ländlichen Raum zusätzlich große Sorgen. Damit sie Investitionen zukunftssicher gestalten können, sind sie daher auf strukturelle Hilfe angewiesen. Über die Förderung des Jahres 2020 hinaus ist nach Berechnungen des vtw ein zusätzlicher Baukostenzuschuss zwischen 310 und 510 Euro je Quadratmeter nötig.</p>



<h2>Paradigmenwechsel erforderlich: proaktiv statt reaktiv</h2>



<p>„Doch das Wohnen allein zu fördern reicht nicht“, so vtw-Direktor Frank Emrich. „Der ländliche Raum muss in seiner Gesamtheit attraktiver werden. Es müssen Entwicklungsimpulse gesetzt statt Abwanderungsgründe geschaffen werden.“ Konkret fordert der Verband vor allem eine Stärkung der öffentlichen Infrastruktur als dem zentralen Ermöglicher&#8230;</p>



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		<title>Anleitung zur Miteinanderstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadt ist das, was wir daraus machen. Viele Impulse und Initiativen, die vom deutschen Verein stadtstattstrand analysiert und dokumentiert werden, haben eine Gemeinsamkeit – und die nennt sich „Performativer Urbanismus“.WOJCIECH CZAJA Welche Stadt weist den höchsten Gebäudeleerstand in ganz Deutschland auf? Und wo in dieser Stadt wiederum befindet sich jenes Viertel, in dem die meisten [&#8230;]</p>
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<p>Stadt ist das, was wir daraus machen. Viele Impulse und Initiativen, die vom deutschen Verein stadtstattstrand analysiert und dokumentiert werden, haben eine Gemeinsamkeit – und die nennt sich „Performativer Urbanismus“.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Welche Stadt weist den höchsten Gebäudeleerstand in ganz Deutschland auf? Und wo in dieser Stadt wiederum befindet sich jenes Viertel, in dem die meisten Häuser leer und ungenutzt herumstehen? Das waren die beiden ersten und wohl auch wichtigsten Fragen, die sich der deutsche Stadt- und Raumplaner Hendryk von Busse vor knapp zehn Jahren stellte. Als er kurzerhand beschloss, seinen Mittelpunkt ebendorthin nach Halle an der Saale zu verlagern, war das Stadtviertel Freiimfelde mit 48 Prozent Leerstandsquote bundesweiter Abwanderungs-Rekordhalter.</p>



<p>Inspiriert von der Leere nahm von Busse mit hunderten Grundstückseigentümern Kontakt auf und vereinbarte mit ihnen, die Fassaden ihrer Häuser zur größten Open-Air-Galerie Europas auszubauen. Mithilfe von zahlreichen internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die sich in der Zwischenzeit in Freiimfelde niedergelassen haben, verwandelte sich das Grätzel innerhalb weniger Jahre zu einer riesigen Collage von städtischen Graffiti-Leinwänden und einem reichhaltigen Veranstaltungskalender. In der Zwischenzeit ist die Leerstandsquote auf bescheidene 15 Prozent gesunken. </p>



<p>„Für mich ist die Freiraumgalerie in Halle an der Saale eines der schönsten und erfolgreichsten Projekte im Umgang mit ungenutzten Ressourcen“, sagt die deutsche Subkultur-Expertin Laura Bruns. „Es zeigt auf, wie sich ein Problem mit viel Mut, Kraft und Zeit in Luft auflösen kann, und welch enorme Energie darin steckt, urbane Akteure und Bottom- up-Protagonisten in die Stadtplanung miteinzubeziehen.“ </p>



<p>Bruns, früher in der Werbebranche aktiv, hatte eines Tages die Nase voll davon, Menschen an der Nase herumzuziehen, und beschloss, an der Züricher Hochschule der Künste (ZHDK) Arts in Design zu studieren und Strategien für die Inanspruchnahme von urbanen Räumen zu entwickeln. </p>



<p>Ihre Masterarbeit unter dem Titel „stadtstattstrand“ – ein Zungenbrecher, kein Zufall – ebnete ihr den Weg in ihre künftige berufliche Karriere.</p>



<p>Mit dem Vorsatz der kulturellen und subkulturellen Ermächtigung urbaner Freiräume erforscht sie Projekte und Initiativen in ganz Deutschland, hat sich durch den rechtlichen Paragrafendschungel an Dos and Don’ts durchgewühlt und berät neuerdings sogar Unternehmen und Kommunen in der Ausarbeitung von Programmen und Zurverfügungstellung von (temporärem) Land. „Performativer Urbanismus“ nennt sich das im Fachjargon. </p>



<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Initiativen und Forschungsplattformen jedoch umfasst Laura Bruns Arbeit eine Art rechtliches Einmaleins für den kreativen Umgang mit urbanem Raum. Sie spricht mit Protagonisten und Behörden, recherchiert juristische Grundlagen und Hürden und gibt – um möglichst viele Nachahmer mit ins Boot zu holen – sogar Tipps zu den Themen Strategie, Finanzierung und Organisationsform.</p>



<h2>Performativer Urbanismus</h2>



<p>„Es gibt in Deutschland mittlerweile einige Dutzend wunderbare Best-Practice-Beispiele, die eine gute, oftmals langjährige Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privater Bottom-up-Initiative verkörpern“, so Bruns. „Manchmal werden die Projekte von den Behörden stillschweigend geduldet, manchmal aber gibt es sogar einen regen, intensiven Dialog. Das unterscheidet sich von Stadt zu Stadt.“ </p>



<p>Zu Bruns’ persönlichen Lieblingsinitiativen zählt das sogenannte Platz- Projekt in Hannover. Dabei wurde eine Industriebrache im Westen der Stadt zunächst von Skatern in Besitz genommen und danach mit Unterstützung des städtischen Jugendbildungskoordinators Stück für Stück professionalisiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Anleitung-zur-Miteinanderstadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Anleitung-zur-Miteinanderstadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte – Umnutzung statt Leerstand – Einkaufen, Wohnen und Leben als Chance zur Wiederbelebung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sechs-thesen-zur-zukunft-der-innenstaedte-umnutzung-statt-leerstand-einkaufen-wohnen-und-leben-als-chance-zur-wiederbelebung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sechs-thesen-zur-zukunft-der-innenstaedte-umnutzung-statt-leerstand-einkaufen-wohnen-und-leben-als-chance-zur-wiederbelebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsleerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen. Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab Sicher [&#8230;]</p>
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<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen.</p>



<h2>Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab</h2>



<p>Sicher ist aber, die Innenstädte werden nach Corona nicht mehr wie vorher sein. Die Pandemie wirkt wie ein Katalysator für eine Krise, die sich durch die Onlinekonkurrenz, das Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen bereits abzeichnete. Einigen Immobilien droht der Leerstand. Höchste Zeit also, sich Gedanken über das Krisenmanagement zu machen, neue Konzepte zu entwerfen, statt an alten Konstrukten festzuhalten, Möglichkeiten der Umnutzung und Neustrukturierung des Mieterbesatzes zu eruieren: Den Strukturwandel als Chance zur Transformation begreifen und die Wiederbelebung der Innenstädte neu denken.</p>



<p>Iris Schöberl, Managing Director bei BMO Real Estate Partners Germany, und Dr. Michael Held, CEO der Terragon AG, erkennen die Potenziale, die im Wandel liegen und plädieren für ein Umdenken in der Nutzung der A-Lagen für eine heterogene und lebendige Innenstadt. Die Akzeptanz der Veränderung bringt auch neue Gestaltungsmöglichkeiten und ebnet den Weg für neue Konzepte, die letztlich den Nutzern, der Stadt und dem Handel zugutekommen.</p>



<h2>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte</h2>



<p>1. <strong>Neue Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere in den Mittelstädten <br></strong>Anders als in den Großstädten sind die Einkaufsstraßen in Mittelstädten durch einen geringeren Filialisierungsgrad gekennzeichnet und stärker auf ein Zentrum fokussiert. Nicht selten bilden ein oder wenige große Filialisten den Kern der Highstreet – flankiert von lokalen Retailern. Durch den Wegfall zentraler Ankermieter ist der Handlungsdruck in diesen Städten akuter, aber die Gestaltungsmöglichkeit aufgrund des geringeren Miet- bzw. Preislevels auch realistischer.</p>



<p><strong>2. Mixed-Use-Konzepte müssen in bestehende Stadtstrukturen integriert werden</strong> <br>Die verfügbaren Flächen bieten die Möglichkeit, die noch oftmals vorhandene Trennung von Einkaufen, Wohnen und Leben in der „klassischen“, durch Einzelhandel dominierten Innenstadt aufzuheben. Insbesondere die Umstrukturierung von nicht mehr bzw. nur teilweise genutzten großen Warenhäusern kann hier als Chance und Impulsgeber verstanden werden.</p>



<p><strong>4. Umnutzung weiterdenken: Servicewohnen zieht in leerstehende Kaufhäuser</strong> <br>Innenstädte bieten eine hohe Lebensqualität für Senioren. Die Stadt der kurzen Wege bietet nahe gelegene Serviceleistungen, die den Bedürfnissen von Senioren besonders entgegenkommen, und verbindet aktuelle Herausforderungen wie den demografischen Wandel und das Kaufhaussterben miteinander – Demografie und Leerstand als Teile eines Diskurses.</p>



<p><strong>5. Innenstädte wandeln sich aufgrund ihrer neuen Bewohnerschaft </strong><br>Wenn wieder mehr Wohnraum in den Innenstädten entsteht und auch alternative Wohnkonzepte wie z.B. betreutes Wohnen Einzug erhalten, wird die Innenstadt auch für Dienstleister wieder attraktiver. Aus dem neuen Besatz ergeben sich Synergien, die sich an den Kernbedürfnissen der Nutzer orientieren. Innenstädte profitieren von der gesteigerten Aufenthaltsqualität und werden auch nach Ladenschluss zu einem lebendigen Ort&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Prolemimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/">Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. Er thematisiert die aktuellen rechtlichen Regelungen und stellt Anwendungsbeispiele aus unterschiedlich großen Städten und Gemeinden vor.</p>



<h2>Für Stadtverwaltungen und Wohnungsunternehmen</h2>



<p>Die Kommunen können dem Leitfaden zufolge unterschiedliche hoheitliche Instrumente im Umgang mit Problemimmobilien anwenden. Dazu zählen bauplanungs-, bauordnungs-, denkmalrechtliche und wohnungsaufsichtsrechtliche Befugnisse sowie gesetzliche Regelungen aus anderen Bereichen. Den Umgang mit Problemimmobilien gilt es strategisch anzugehen und in die Entwicklung des Quartiers einzubetten. Die Arbeitshilfe richtet sich sowohl an Verantwortliche in den Stadtverwaltungen als auch an weitere Akteure wie Immobilienunternehmen und bürgerschaftliche Gruppen. </p>



<p>„Die Beispiele unseres Leitfadens verdeutlichen: Viele Kommunen zeigen Eigentümern Grenzen für den verantwortungslosen Umgang mit Immobilien auf. Die Anwendungsbeispiele veranschaulichen erfolgversprechende Wege und sollen auch andere Kommunen dazu ermutigen, die rechtlichen Möglichkeiten aktiv zu nutzen“, sagt der Leiter des BBSR, Markus Eltges.</p>



<h2>Integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung</h2>



<p>Die Publikation ist eine Neufassung des Leitfadens aus dem Jahr 2014. Die aktualisierte Fassung widmet sich neben den einzelnen Rechtsinstrumenten auch den Möglichkeiten der integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GdW-Unternehmen gestalten Heimat und sind auch in Strukturschwachen Regionen wichtige Eckpfeiler für aktive Stadtentwicklungspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen steigt an. Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2017 auf 2018 erstmals seit 18 Jahren wieder angestiegen. So liegt die Leerstandquote in den neuen Ländern (ohne Berlin) bei 8,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen steigt an. Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2017 auf 2018 erstmals seit 18 Jahren wieder angestiegen. So liegt die Leerstandquote in den neuen Ländern (ohne Berlin) bei 8,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) standen Ende 2018 insgesamt 148.807 Wohnungen leer. Das sind rund 4.500 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Das zeigt: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber.</p>
<p>Für 2019 erwartet der GdW einen weiteren Anstieg der Leerstandsquote in den neuen Ländern von 8,3 Prozent auf 8,5 Prozent. Deutschland erlebt eine demografische Spaltung. Während zahlreiche Großstädte rasant wachsen und Wohnungen dort immer rarer und teurer werden, verlieren viele ländliche Regionen – in Ost-, aber auch in Westdeutschland – ungebremst Einwohner. „Um die demografische Spaltung Deutschlands, schrumpfende Einwohnerzahlen in ländlichen Räumen und den Verlust der regionalen Kultur zu verhindern, brauchen wir attraktive Städte – mit anderen Worten Ankerstädte – in den Regionen.</p>
<p>Diese gilt es, strukturell zu stärken“, so Gedaschko. Darunter sind diejenigen Städte zu verstehen, die ihre historische Funktion als zentraler Handels-, Kommunikations- und Begegnungsraum in den vergangenen Jahrzehnten erhalten und ausgebaut haben. „Das Leitbild der Polyzentralität muss konsequenter umgesetzt werden“, forderte der GdW-Präsident. „Wohnstandorte sind langfristig nur attraktiv, wenn die Versorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Infrastruktur, kulturelle Einrichtungen und Bildungsangebote sowie eine gute Breitbandversorgung vorhanden sind.“ Dafür müssten Raumordnung und Regionalplanung neu ausgerichtet und gestärkt werden. </p>
<p>„Wir brauchen Öffnungs- bzw. Experimentierklauseln für den ländlichen Raum sowie geeignete flexible Förderstrukturen, um die Attraktivität der Regionen jenseits der Metropolen zu stärken und dadurch den Zuwanderungsdruck auf die Ballungszentren abzuschwächen“, so der GdW-Chef. Notwendig ist es dafür, die interkommunale Zusammenarbeit durch regionale Planungsverbünde unter Einbeziehung der Wohnungswirtschaft zu stärken. Nur so könne die Wohnungswirtschaft den zunehmenden Spagat zwischen Wohnungsknappheit in den Metropolregionen und Leerständen in den ländlichen Räumen bewältigen. </p>
<p>Angesichts der wieder steigenden Leerstände in Ostdeutschland ist auch Abriss in demografisch schrumpfenden Regionen in den nächsten Jahren unverzichtbar. Die seit Jahren konstant gebliebene Abrisspauschale von 70 Euro pro Quadratmeter muss dringend angepasst werden. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen ist mindestens die doppelte Summe notwendig.</p>
<h5>Bundesländervergleich der GdW-Wohnungsunternehmen: Sachsen-Anhalt mit höchster, Hamburg mit niedrigster Leerstandsquote</h5>
<p>Sachsen-Anhalt weist – bezogen auf die Bestände der GdW-Wohnungsunternehmen – mit 10,4 Prozent bundesweit die höchste Leerstandsquote auf. Gegenüber dem Vorjahr ist der Leerstand in Sachsen-Anhalt sogar erneut gestiegen – und zwar um deutlich einen Prozentpunkt. Das ist der höchste prozentuale Anstieg in einem Bundesland. Damit stehen in Sachsen-Anhalt Ende 2018 rund 34.200 Wohnungen leer. Sachsen liegt mit einem Leerstand von 8,8 Prozent zwar dahinter – allerdings ist die Leerstandsquote auch in diesem Bundesland um 0,1 Prozentpunkte in die Höhe gegangen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-gdw-2-stadtumbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wittenberge &#8211; Historisches Eckhaus nach 15 Jahren Leerstand kernsaniert – neue Grundrisse für 17 Miet-Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenberge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahnschulviertel von Wittenberge ist eines der geschichtsträchtigen Vorzeigeviertel der Stadt an der Elbe, im Nordwesten von Brandenburg. Zwischen dem Goethe- und dem Schillerplatz liegt ein Gründerzeit-Kleinod an der Goethestraße Ecke Stein-Hardenberg-Straße. Es ist ein denkmalgeschütztes, aber durch langen Leerstand desolates Wohnhaus aus dem Jahr 1909. Dieses sollte nun nach langem Leerstand wieder ins Leben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahnschulviertel von Wittenberge ist eines der geschichtsträchtigen Vorzeigeviertel der Stadt an der Elbe, im Nordwesten von Brandenburg. Zwischen dem Goethe- und dem Schillerplatz liegt ein Gründerzeit-Kleinod an der Goethestraße Ecke Stein-Hardenberg-Straße. Es ist ein denkmalgeschütztes, aber durch langen Leerstand desolates Wohnhaus aus dem Jahr 1909. Dieses sollte nun nach langem Leerstand wieder ins Leben zurückgeholt werden. Gefördert mit Landesmitteln, wurde das historische Äußere erhalten und innen mit 17 modernen Mietwohnungen</p>
<p>&#8230;verschiedenster Größen ausgebaut. Bei der Sanierung legte der Bauherr, die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH einen starken Fokus auf ein gesundes Wohnklima und die Einhaltung der Energieeinsparverordnung mittels effektiver Innenraumdämmung – ein perfekter Einsatz für TecTem® Insulation Board Indoor. </p>
<p>Der Altbau in der Goethestraße 7 ist mit rund 1.250 m2 Wohnfläche einer der größten seiner Art in Wittenberge. Er kündet nicht nur durch seine Architektur von der früheren Pracht und dem Reichtum der Stadt während des Industrialisierungszeitalters, aber auch von der Schrumpfung und dem Strukturwandel der Neuzeit. Doch die Zeit des Leerstandes und vernagelter Fensteröffnungen sollte ein Ende haben. Der Bedarf an barrierefreien, energetisch sanierten Wohnraum war vorhanden. In einer Kooperation zwischen dem brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und der stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft (WGW mbH) wurde das Gebäude nun kernsaniert. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt besteht schon seit 2015, die Goethestraße 7 ist das dritte und bislang größte Projekt. Insgesamt 3,2 Mio. Euro, teils als Städtebauförderung und teils als Darlehen, stellte das Land zur Verfügung, rund 300.000 Euro steuerte die WGW bei.</p>
<h5>Ein langer Weg begann</h5>
<p>Das Ziel der vollständigen Wiederinstandsetzung des Gebäudes war zweigeteilt: So galt es einerseits, den Stil der prächtigen Gründerzeit und damit auch das Stadt- und Straßenbild des Jahnschulviertels zu erhalten und weiter aufzuwerten, andererseits sollte moderner und gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Mit dem Projekt beauftragte die WGW als Bauherr die auf Sanierungen spezialisierte Wittenberger Architektin Jeannine Meierholz. „In der Zeit des Leerstands wurden zwar einige Sicherungsmaßnahmen durchgeführt“, erzählt sie, „dennoch war das Gebäude in einem Zustand. der einen hohen Sanierungsaufwand vermuten ließ.“ Das Dach war schon mehrfach repariert worden, trotz alledem jedoch in Teilbereichen einsturzgefährdet. Bei der Begehung mit dem Holzschutzgutachter fand dieser Schwamm- und Insektenbefall in vielen Holzteilen. </p>
<p>„Letztendlich mussten wir die alten Holzbalkendecken vollständig entfernen, auch viele Innenwände und die Fenster waren nicht mehr erhaltenswert.“ Besonders herausfordernd war, dass die Wände teilweise auf den zu entfernenden Holzbalken standen, was die Entkernung erschwerte und in Verbindung mit der Erneuerung aller Geschossdecken zu einem Bauverzug von ca. vier Monaten führte. „Doch es sind gerade diese unvorhersehbaren Dinge, die die Arbeit mit Altbauten so spannend machen. Und bisher gab es auch immer eine Lösung für jedes Problem“, sagt die Architektin.</p>
<h5>Schritt für Schritt zum Ziel</h5>
<p>Nach der Entfernung der maroden Holzsubstanz wurden sukzessive neue Ziegeleinhangdecken eingezogen, der Dachstuhl wurde vollständig saniert. Gleichzeitig nutzte die Planerin die umfassenden Rückbaumaßnahmen für strukturelle Verbesserungen. So hatte das Gebäude ursprünglich zwei Treppenaufgänge, die nun zusammengelegt wurden. Der dadurch gewonnene Platz wurde für einen innenliegenden Aufzug mit umlaufendem Treppenhaus genutzt, der vom Keller bis ins Dachgeschoss fährt. </p>
<p>Ein weiterer Aspekt des Projekts betraf die Fassaden. Straßenseitig unter Denkmalschutz stehend, galt es, diese schonend zu erhalten und zu reparieren. „So haben wir die alten Ziegelfassaden sorgfältig ausgekratzt, neu verfugt und hydrophobiert“, erzählt Jeannine Meierholz. Das bedeutete auch, dass die energetisch notwendige Dämmung des Bauwerks auch hier von innen erfolgen musste. „Und während auf der Straßenseite eine Innendämmung vom Denkmalschutz vorgeschrieben war, haben wir uns auf der Rückseite aus freien Stücken dafür entschieden“, so Meierholz. Auch das dortige Klinkermauerwerk durfte aus ästhetischen Gründen bleiben.</p>
<h5>Effiziente Innendämmung mit TecTem®</h5>
<p>Während das Bauwerk in puncto Holzbaustoffe schon für manche Herausforderung gesorgt hatte, bot das Mauerwerk der Wände keinen Anlass zur Sorge. „Die Bausubstanz war verhältnismäßig gut, Steine und Mörtel in Ordnung“, sagt die Architektin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-wittenberge-kernsaniert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mieterwechsel – Strom, Wasser und vieles mehr, da ist ein innovatives Leerstandsmanagement gefordert – ein Beispiel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterwechsel-strom-wasser-und-vieles-mehr-da-ist-ein-innovatives-leerstandsmanagement-gefordert-ein-beispiel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterwechsel-strom-wasser-und-vieles-mehr-da-ist-ein-innovatives-leerstandsmanagement-gefordert-ein-beispiel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[innogy]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieterwechsel mit anschließendem Leerstand stellen Wohnungsunternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Der Prozess ist teuer, kleinteilig und oftmals analog. Abhilfe verspricht das innovative Leerstandsmanagement der innogy SE aus Essen. Der jetzige Standardprozess bei Meldung eines Leerstandes ist zeitaufwendig und ineffizient. Wohnungsunternehmen haben viele Ansprechpartner zur An- und Abmeldung von Wohnungsleerständen bei unterschiedlichen Grundversorgern. Die Melde- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieterwechsel mit anschließendem Leerstand stellen Wohnungsunternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Der Prozess ist teuer, kleinteilig und oftmals analog. Abhilfe verspricht das innovative Leerstandsmanagement der innogy SE aus Essen.</p>
<p>Der jetzige Standardprozess bei Meldung eines Leerstandes ist zeitaufwendig und ineffizient. Wohnungsunternehmen haben viele Ansprechpartner zur An- und Abmeldung von Wohnungsleerständen bei unterschiedlichen Grundversorgern. Die Melde- und Buchungsvorgänge sind nicht einheitlich und erfordern einen hohen Prozessaufwand. Dabei ist eine Qualitätssicherung, die die Richtigkeit der Angaben gewährleistet, kaum möglich.</p>
<h5>Der Standardprozess</h5>
<p>So müssen in der Regel bei jedem Auszug mit bevorstehendem Leerstand die Daten in einem Übergabeprotokoll erfasst werden. Anschließend muss der Leerstand dem Grundversorger gemeldet werden, der sich mit einem Begrüßungsschreiben meldet und Abschläge festlegt. Ärgerlicherweise sind diese häufig am Verbrauch des Vormieters festgelegt und somit viel zu hoch.</p>
<p>Beim Einzug der neuen Mieter und damit dem Ende des Leerstands, muss erneut ein Übergabeprotokoll erstellt werden. Wieder muss der Grundversorger kontaktiert werden, diesmal zur Abmeldung des Leerstands. Darauf folgt die Schlussrechnung. Im letzten Schritt gilt es, die anstehenden Forderungen oder ein mögliches Guthaben zu verarbeiten. Kommt es zu Prozessunklarheiten, schaltet sich zusätzlich der Verteilnetzbetreiber (VNB) ein, was den Aufwand weiter erhöht.</p>
<h5>Die Lösung</h5>
<p>Diese Probleme hat innogy erkannt und bietet Wohnungsunternehmen mit dem innovativen Produkt „Leerstandsmanagement“ eine Möglichkeit, den Aufwand deutlich zu verringern. Dabei werden alle Prozessschritte durch die Essener gemanagt und gleichzeitig eine transparente Übersicht und Abrechnung ermöglicht.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Mieterwechsel-Leerstandsmanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen kaum noch rückläufig &#8211; Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2016 auf 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent leicht gesunken. Dennoch: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen kaum noch rückläufig &#8211;<br />
Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2016 auf 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent leicht gesunken. Dennoch: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) standen Ende 2017 insgesamt 144.341 Wohnungen leer. Für 2018 erwartet der GdW ebenfalls nur einen marginalen Rückgang der Leerstandsquote in den neuen Ländern von 8,2 Prozent auf 8,1 Prozent. Deutschland erlebt eine demografische Spaltung. Während zahlreiche Großstädte rasant wachsen und Wohnungen dort immer rarer und teurer werden, verlieren viele ländliche Regionen – in Ost-, aber auch in Westdeutschland – ungebremst Einwohner und werden immer unattraktiver.</p>
<p>„Um die demografische Spaltung Deutschlands, schrumpfende Einwohnerzahlen in ländlichen Räumen und den Verlust der regionalen Kultur zu verhindern, brauchen wir attraktive Städte – mit anderen Worten Ankerstädte – in den Regionen. Diese gilt es, strukturell zu stärken“, so Gedaschko. Darunter sind diejenigen Städte zu verstehen, die ihre historische Funktion als zentraler Handels-, Kommunikations- und Begegnungsraum in den vergangenen Jahrzehnten erhalten und ausgebaut haben. „Polyzentralität muss in Deutschland zum Leitbild werden“, forderte Gedaschko. „Wohnstandorte sind langfristig nur attraktiv, wenn die Versorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Infrastruktur, kulturelle Einrichtungen und Bildungsangebote vorhanden sind.“ Dafür müssten Raumordnung und Regionalplanung neu ausgerichtet und gestärkt werden. „Wir brauchen geeignete Förderstrukturen, um die Attraktivität der Abwanderungsregionen zu stärken und dadurch den Zuwanderungsdruck auf die Metropolen abzuschwächen“, so der GdW-Chef. Nur so könne die Wohnungswirtschaft den zunehmenden Spagat zwischen Wohnungsknappheit in den Metropolregionen und Leerständen in den ländlichen Räumen bewältigen. Angesichts der bevorstehenden zweiten Leerstandswelle in Ostdeutschland sei auch Abriss in demografisch schrumpfenden Regionen in den nächsten Jahren unverzichtbar.</p>
<p>Bundesländervergleich der GdW-Wohnungsunternehmen: Sachsen-Anhalt mit höchster, Hamburg mit niedrigster Leerstandsquote Sachsen-Anhalt weist – bezogen auf die Bestände der GdW-Wohnungsunternehmen – mit 10,5 Prozent bundesweit die höchste Leerstandsquote auf. Gegenüber dem Vorjahr ist der Leerstand in Sachsen-Anhalt leicht um 0,2 Prozentpunkte angewachsen. Das ist der höchste prozentuale Anstieg in einem Bundesland. Sachsen liegt mit einem Leerstand von knapp über 8,7 Prozent deutlich dahinter – allerdings ist die Leerstandsquote auch in diesem Bundesland gestiegen und zwar um  0,1 Prozentpunkte. Die niedrigste Quote in den neuen Bundesländern hat – abgesehen vom Stadtstaat Berlin – Mecklenburg-Vorpommern mit 5,3 Prozent. In den westdeutschen Ländern hat das Saarland mit einer Leerstandsquote von 3,1 Prozent den höchsten Wert vorzuweisen. Darauf folgen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit nur noch 2,2 Prozent. Der Stadtstaat Hamburg hat mit 0,9 Prozent die niedrigste Leerstandsquote aller Bundesländer. Mit 1,0 bzw. 1,4 Prozent verfügen Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg über die niedrigsten Leerstandsquoten westdeutscher Flächenländer.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-gdw-jahrebilanz-stadtentwicklung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsindex]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vorangegangenen Beiträge dieses dreiteiligen Abrisses zum ostdeutschen Wohnungsmarkt beschäftigten sich mit den demographischen Gegebenheiten, den kleinräumigen ostdeutschen Wanderungsmustern, den daraus abgeleiteten kommunalen Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen sowie deren Implikationen auf die Neubautätigkeit in Stadt und Land. Es konnte dargestellt werden, dass eine Fortschreibung der demographischen Entwicklung am aktuellen Rand die Gefahr einer deutlichen Überschätzung birgt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/">Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorangegangenen Beiträge dieses dreiteiligen Abrisses zum ostdeutschen Wohnungsmarkt beschäftigten sich mit den demographischen Gegebenheiten, den kleinräumigen ostdeutschen Wanderungsmustern, den daraus abgeleiteten kommunalen Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen sowie deren Implikationen auf die Neubautätigkeit in Stadt und Land. Es konnte dargestellt werden, dass eine Fortschreibung der demographischen Entwicklung am aktuellen Rand die Gefahr einer deutlichen Überschätzung birgt.</p>
<p>Gleichzeitig kann eine Spaltung des Wohnungsmarktes in einige wenige stark wachsende Großstädte und ihr unmittelbares Umland einerseits und eine weitgehend flächendeckend schrumpfende Peripherie andererseits beobachtet werden. Die Folge sind steigende Neubauzahlen in den Großstädten, jedoch paradoxerweise auch steigender Wohnungsneubau in der Peripherie. Während der Neubau in den Großstädten vor allem bedarfsinduziert ansteigt, liegen die Ursachen für die hohe Neubautätigkeit in den Landkreisen vor allem im Konkurrenzkampf der Kommunen um neue Einwohner, im Zuge dessen immer neue Einfamilienhausgebiete im Außenbereich ostdeutscher Dörfer und Städte ausgewiesen werden. Die Folge ist ein steigender Leerstand im Bestand.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/BaBe-Teil-drei-kretzschmar-WOWIAG108.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/">Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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