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	<title>Ladestationen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2022 14:16:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ladestationen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ladesäulenmarkt: Standstreifen statt Überholspur – Überhöhte Preise – Monopolisten bauen Vormachtstellung weiter aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichtblick SE]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Regionen Deutschlands wächst der Ladesäulenmarkt – davon profitieren allerdings weiterhin vor allem wenige große Anbieter. Das zeigt eine von LichtBlick beim Datendienstleister Statista beauftragte Auswertung des Ladesäulenregisters der Bundesnetzagentur, bei der die Ladesäulen den jeweiligen Betreibern zugeordnet wurden. Insgesamt wurden über 3.300 Betreiber mit 46.956 Normalladepunkten und 8.870 Schnellladepunkte ausgewertet. Die Analyse erfolgt [&#8230;]</p>
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<p>In vielen Regionen Deutschlands wächst der Ladesäulenmarkt – davon profitieren allerdings weiterhin vor allem wenige große Anbieter. Das zeigt eine von LichtBlick beim Datendienstleister Statista beauftragte Auswertung des Ladesäulenregisters der Bundesnetzagentur, bei der die Ladesäulen den jeweiligen Betreibern zugeordnet wurden. Insgesamt wurden über 3.300 Betreiber mit 46.956 Normalladepunkten und 8.870 Schnellladepunkte ausgewertet. Die Analyse erfolgt bereits zum dritten Mal.</p>



<p>„Die Analyse zeigt erneut, dass sich kein Wettbewerb unter den Ladesäulen einstellt, sondern weiterhin lokale Anbieter den Markt beherrschen“, erklärt Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick. „Die Monopolsituation in der öffentlichen Ladeinfrastruktur erfordert ein neues Marktdesign, das Drittanbietern einen diskriminierungsfreien Zugang zur Ladesäule gegen ein angemessenes Entgelt ermöglicht.“</p>



<h2>Teilweise 90 Prozent Marktanteil</h2>



<p>Regionale Stromversorger profitieren dabei von der Zusammenarbeit mit den Stromnetzbetreibern – in der Regel Tochter- oder Schwesterunternehmen – und sichern sich damit regelmäßig Marktanteile von über 60, zum Teil sogar über 80 Prozent aller entgeltlichen Normalladeeinrichtungen. In Hannover entfallen beispielsweise knapp 90 Prozent aller Ladepunkte auf enercity. In fast allen Großstädten zeichnet sich ein ähnliches Bild – ob Köln (88 Prozent Rheinenergie), München (85 Prozent Stadtwerke München) oder Hamburg (83 Prozent Stromnetz Hamburg).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-39920" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-724x1024.jpg 724w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-212x300.jpg 212w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-318x450.jpg 318w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-768x1086.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/energie-ag-20-LichtBlick-Monopolanalyse-2022-scaled.jpg 1811w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<h2>Fehlender Wettbewerb führt zu Preisdiskriminierung</h2>



<p>Mit der regionalen Dominanz haben Monopolisten die Wettbewerbsbedingungen selbst in der Hand – und damit neben den Ladebedingungen auch die Preisgestaltung an der Ladesäule. Die Folge: Zum Teil zahlen Drittanbieter, die meist von Kundinnen von außerhalb genutzt werden, für den Ladestrom doppelt so viel an die Ladesäulenbetreiber, wie diese von ihren eigenen Kundinnen verlangen. „Damit quersubventionieren sie ihre eigenen Tarife – und profitieren pro Ladevorgang gleichzeitig noch von der THG-Quote „fremder“ Ladesäulennutzer*innen. Ein klarer Fall von Preisdiskriminierung“, so Adam.</p>



<h2>Jahresvergleich zeigt: Vormachtstellung wird teilweise sogar ausgebaut</h2>



<p>Trotz des zunehmenden Ausbaus des Ladesäulennetzes zeigt sich im Jahresvergleich ein unverändertes Bild. Unternehmen von außerhalb sind nach wie vor im Nachteil. In einigen Städten wie Köln (Rheinenergie 2021: 71 Prozent), Leipzig (Stadtwerke 2021: 73 Prozent) oder Nürnberg (N-ERGIE 2021: 79 Prozent) konnten Monopolisten ihre Vormachtstellung sogar weiter ausbauen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Ladestation für Elektroauto &#8211;  AG München: Kein Anspruch eines Mieters auf Genehmigung des Einbaus durch selbstgewählten Anbieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladestation-fuer-elektroauto-ag-muenchen-kein-anspruch-eines-mieters-auf-genehmigung-des-einbaus-durch-selbstgewaehlten-anbieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladestation-fuer-elektroauto-ag-muenchen-kein-anspruch-eines-mieters-auf-genehmigung-des-einbaus-durch-selbstgewaehlten-anbieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG79]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das AG München hat mit Urteil vom 1. September 2021 (Az.: 416 C 6002/21) entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis der Errichtung einer Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch eine von ihnen selbst gewählte Firma haben, wenn dadurch die Gefahr besteht, dass bei weiteren Ladestationen anderer Mieter eine Überlastung des Stromnetzes eintritt. Wohnkomplex [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <strong>AG München</strong> hat mit Urteil vom <strong>1. September 2021 (Az.: 416 C 6002/21)</strong> entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis der Errichtung einer Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch eine von ihnen selbst gewählte Firma haben, wenn dadurch die Gefahr besteht, dass bei weiteren Ladestationen anderer Mieter eine Überlastung des Stromnetzes eintritt.</p>



<h2>Wohnkomplex mit rund 200 Mietparteien und knapp 200 Tiefgaragenstellplätze</h2>



<p>Die Kläger mieteten in München-Schwanthalerhöhe eine Wohnung samt Tiefgaragenstellplatz. Zu dem 2012 errichteten Wohnkomplex gehören bei rund 200 Mietparteien knapp 200 Tiefgaragenstellplätze, die über zwei Hausanschlüsse mit Strom versorgt werden. Für ihr künftiges Hybridfahrzeug beabsichtigen die Kläger eine Fachfirma mit der Errichtung einer Ladestation zu beauftragen, die Einbaukosten von 1.600 &#8211; 1.700 Euro veranschlagt, keine Nutzungspauschale erhebt und die Ladestation direkt an den zur Wohnung gehörenden Stromzähler anschließen würde. Die Beklagte hält dagegen, dass über jeden Hausanschluss nur fünf bis zehn Ladestationen angeschlossen werden könnten. 27 Mietparteien hätten aber bereits Interesse an einer Ladestation angemeldet. </p>



<p>Die Beklagte verweist die Kläger deswegen an einen städtischen Versorger, der für die Errichtung bei einer Einmalzahlung von 1.499 Euro eine monatliche Nutzungspauschale von 45 Euro und eine nach Fahrzeugtypen gestaffelte monatliche Strompauschale in Rechnung stellen würde. Nur dieser könne durch technische Maßnahmen wie Verlegung von Brückenkabeln, die Erstellung eines Trafos, neuer Zuleitungsleitungen und neuer Zähler eine Versorgung so vieler Ladestationen ohne Überlastung der Hausanschlüsse gewährleisten. Die Kläger hätten angesichts der öffentlichen Förderung ohnehin nur einen Bruchteil dieser Kosten zu tragen. </p>



<p>Aus Gründen der Gleichbehandlung und weil damit zu rechnen sei, dass in nächster Zeit mehrere Mieter nach Ladestationen verlangen, sei es nicht möglich den Klägern die erbetene Erlaubnis zu erteilen. Die Kläger meinen, dass in ihrem Fall bei noch nicht erreichten 20 Ladestationen eine solche Überlastung des Stromnetzes eben noch nicht zu befürchten sei und sie nicht auf das langfristig für sie teurere Angebot verwiesen werden dürften.</p>



<h2>Das AG München hat die Klage des Ehepaares abgewiesen</h2>



<p>Die zuständige Richterin am Amtsgericht München begründet ihr Urteil u.a. so: „Gemäß § 554 Abs. 1 BGB kann der Mieter verlangen, dass ihm der Vermieter bauliche Veränderungen der Mietsache erlaubt, die dem Gebrauch durch Menschen mit Behinderungen, dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge oder dem Einbruchsschutz dienen. Der Anspruch besteht nicht, wenn die bauliche Veränderung dem Vermieter auch unter Würdigung der Interessen des Mieters nicht zugemutet werden kann.</p>



<h2>Gleichbehandlung mehrerer Mietparteien</h2>



<p>Grundsätzlich soll dem Mieter im Rahmen der allgemeinen Vertragsfreiheit offenstehen, wen er für entsprechende bauliche Veränderungen an der Mietsache beauftragt. Dies ist insofern sachgerecht, als der Mieter die erforderlichen Kosten für die bauliche Veränderung zu tragen hat. Allerdings ist es dem Vermieter auch nicht verwehrt, eine Gleichbehandlung mehrerer Mietparteien anzustreben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/E-Ladestation-Mieter-Urteil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/E-Ladestation-Mieter-Urteil.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ökostrom für die Ladestation aus der Tiefgarage. Wer plant? Wer rechnet mit den Mietern ab? Julien Oehler stellt die Lösung vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oekostrom-fu%cc%88r-die-ladestation-aus-der-tiefgarage-wer-plant-wer-rechnet-mit-den-mietern-ab-julien-oehler-stellt-die-loesung-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oekostrom-fu%25cc%2588r-die-ladestation-aus-der-tiefgarage-wer-plant-wer-rechnet-mit-den-mietern-ab-julien-oehler-stellt-die-loesung-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 19:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG167]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprechen wir von E-Mobilität, müssen wir auch über Ladestationen nachdenken. Soll der Klimawandel erfolgreich sein, sind auch Ladestationen für die Bewohner von Mehrfamilienhäusern gefragt. Aber wie soll das gehen? Wohnungswirtschaft heute hat Julien Oehler, Leiter Produktionsmanagement / Mer Solutions GmbH nach seinen Ideen und Lösungen gefragt Im Gespräch erzählt er, wie die neue Ladelösung für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sprechen wir von E-Mobilität, müssen wir auch über Ladestationen nachdenken. Soll der Klimawandel erfolgreich sein, sind auch Ladestationen für die Bewohner von Mehrfamilienhäusern gefragt. Aber wie soll das gehen? Wohnungswirtschaft heute hat Julien Oehler, Leiter Produktionsmanagement / Mer Solutions GmbH nach seinen Ideen und Lösungen gefragt Im Gespräch erzählt er, wie die neue Ladelösung für Mehrfamilienhäuser, bei Mer nennt man es eeApartment, die innovative Rundum- Ladelösung für die Wohnungswirtschaft – natürlich mit 100 % Ökostrom, funktioniert und was ihn persönlich daran fasziniert.</p>



<h2><strong>Was genau ist eeApartment und wie kam die Idee dazu? </strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In Deutschland gibt es mehrere Millionen Mehrfamilienhäuser, darunter auch große Gebäude mit 200 Stellplätzen. Nicht jeder hat eine eigene Garage oder eine Ladesäule vor der Haustür, die Frage lautet also: Wie kann man hier eine praktikable Ladelösung für Elektroautos bieten? </p><p><strong>Wer ein großes Mehrfamilienhaus mit Ladepunkten ausstatten will, braucht eine technisch ausgereifte Lösung. Das kann nicht der Elektriker von nebenan übernehmen, denn man benötigt eine umfassende Planung und fachmännische Errichtung. </strong></p><p>Nicht zuletzt muss jemand den Betrieb der Stationen inklusive Stromlieferung, Abrechnung und Lastmanagement übernehmen. Es gibt nicht viele Anbieter, die sich um alles kümmern und die nötige Expertise mitbringen. Da kommen wir ins Spiel.</p><cite>Julien Oehler </cite></blockquote>



<h2><strong>Wie funktioniert das in der Praxis? </strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In Mehrparteienhäusern gibt es einen Hausanschluss, von wo aus der Strom für gewöhnlich auf die verschiedenen Wohnungszähler bzw. Wohnungen verteilt wird. Für eeApartment installieren wir zusätzlich einen separaten Stromzähler für die komplette Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage, um diese sauber vom restlichen Stromverbrauch im Haus zu trennen. </p><p>Der Strom fließt dann von dort zu den einzelnen Wallboxen an den Stellplätzen. Was uns von anderen Anbietern unterscheidet ist, dass wir <strong>sauberen Ökostrom liefern und selbst Stromversorger sind. Unser Mutterkonzern Statkraft ist der größte Erzeuger von Erneuerbaren Energien in Europa</strong> – und dieser Strom fließt in die Autos.</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<h2>Wie passt das zur Mission von Mer? </h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir möchten die Energiewende in Zukunft mit der Elektromobilität verbinden und nutzen die Erneuerbaren Energien dann, wenn sie da sind. Falls sich ein Windrad die ganze Nacht dreht oder die Sonne scheint, kann ich diese Energie nutzen, um damit Elektroautos in diesem Zeitraum aufzuladen. </p><p><strong>Wir bringen diese Energie an Orte, an denen die Fahrzeuge über lange Zeit stehen, weil man die Ladevorgänge dann zeitlich steuern kann – ein Mehrfamilienhaus mit vielen Stellplätzen ist optimal</strong>. Die Fahrzeuge stehen dort sehr lang, meist die ganze Nacht.</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<h2>An welche Zielgruppe richtet ihr euch? </h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unsere anderen Produkte, wie beispielsweise eeFlat und eeCharging, richten sich an Unternehmen mit elektrischen Firmenflotten&#8230;</p><cite>Julien Oehler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-gespraech-mit-mer-EINE-EIGENE-WALLBOX-IN-DER-TIEFGARAGE.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-gespraech-mit-mer-EINE-EIGENE-WALLBOX-IN-DER-TIEFGARAGE.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Photovoltaik, Mieterstrom und E-Ladeinfrastruktur bei der Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-mieterstrom-und-e-ladeinfrastruktur-bei-der-wohnungsbaugenossenschaft-greifswald-eg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=photovoltaik-mieterstrom-und-e-ladeinfrastruktur-bei-der-wohnungsbaugenossenschaft-greifswald-eg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne einen massiven Ausbau von regenerativen Energiequellen werden wir die Energiewende nicht hinbekommen. In diesem Jahr wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Seit dem Jahr 2020 erfolgt jedes Jahr die Abschaltung von Kohlekraftwerken gemäß dem Kohleausstiegsgesetz, bis im Jahr 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht. Es ist erforderlich, dass zukünftig jedes geeignete Gebäude [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-mieterstrom-und-e-ladeinfrastruktur-bei-der-wohnungsbaugenossenschaft-greifswald-eg/">Photovoltaik, Mieterstrom und E-Ladeinfrastruktur bei der Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ohne einen massiven Ausbau von regenerativen Energiequellen werden wir die Energiewende nicht hinbekommen. In diesem Jahr wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Seit dem Jahr 2020 erfolgt jedes Jahr die Abschaltung von Kohlekraftwerken gemäß dem Kohleausstiegsgesetz, bis im Jahr 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht.</p>



<p>Es ist erforderlich, dass zukünftig jedes geeignete Gebäude mit einer Stromerzeugung via Photovoltaik (PV)-Anlage zum Energieerzeuger wird. Und jedes Gebäude wird zukünftig zur Tankstelle, weil mit der Energiewende auch eine Verkehrswende einhergeht. Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) zwingt Eigentümer von Mehrfamilienhäusern zum Bau von Ladepunkten. </p>



<p>Die Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG (WGG) bietet ihren Mietern zukünftig selbst erzeugten Sonnenstrom in zwei Mehrfamilienhäusern an. Die WGG ist Eigentümerin von 7.215 Wohnungen und hat mit über 120 Jahren eine langjährige Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Die Konzeption der PV-Anlagen sieht einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil vor, um ein wirtschaftliches Optimum zu erreichen. Das Zusammenwirken mit einer E-Ladeinfrastruktur und einem Batteriespeicher verbessert die Energiebilanz und stellt die Zukunftsfähigkeit sicher.</p>



<h2>Analyse und Konzeptentwicklung</h2>



<p>Am Anfang standen Fragestellungen zum aktuellen Planungs-Stand des Bauvorhabens im Vordergrund. Diese betrafen die Ausstattung der technischen bzw. elektrotechnischen Gegebenheiten wie z. B. die Hausanschlüsse mit den Leistungsdaten, den Baukörper schwerpunktmäßig mit dem Dach, die Wohneinheiten und die Stellplatz-Situation. Auf dieser Basis wurde eine Analyse erstellt, die die Grundlage für die Konzeptentwicklung war.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="688" height="522" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2.jpg" alt="" class="wp-image-38875" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2.jpg 688w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2-300x228.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2-593x450.jpg 593w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Bis Mitte des Jahres will die Genossenschaft 40 Prozent der WGG-Fahrzeuge auf Elektromobilität umstellen. Zunächst werden vier Ladesäulen errichtet. Die ersten zwei E-Autos sind bereits da, weitere zwei sind unterwegs und bis Sommer sollen dann noch mal vier E-Autos für die Betriebshandwerker kommen. Foto: WGG</figcaption></figure>



<h2>E-Ladeinfrastruktur</h2>



<p>Anhand der Nutzerprofile und der zur Verfügung stehenden elektrischen Leistung wurden Simulationsberechnungen erstellt. Das Ergebnis: Im Endausbau ist es möglich, an jedem der beiden Hausanschlüsse sechs 11 kW-Ladepunkte zu betreiben. Der Betrieb der Ladepunkte ist nur möglich, wenn ein volldynamisches Last- und Lademanagementsystem (LLM) zum Einsatz kommt. </p>



<p>Mit diesem System werden die Lasttäler in der Nacht und zum Teil am Tag genutzt, um die freie Leistung für die E-Mobilität zur Verfügung zu stellen. Die vom Netzbetreiber vorgegebene Maximalleistung darf hierbei nicht überschritten werden, und die Wohnungen müssen immer Vorrang vor der Ladeinfrastruktur haben. Diese Funktionalität ist mit einem volldynamischen LLM möglich.</p>



<h2>Photovoltaikanlage</h2>



<p>Zum Erreichen des wirtschaftlichen Optimums sollte möglichst viel Sonnenstrom im Haus verbraucht werden und möglichst wenig Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden, weil die Einspeisevergütung aktuell nur knapp 6 ct/kWh beträgt. </p>



<p>Stromerzeugung und Stromverbrauch müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Der Stromertrag von der Sonne wurde auf Grundlage der möglichen Generatorleistung berechnet. Der Lastgang mit dem prognostizierten Jahresstromverbrauch ist ebenfalls Bestandteil der Berechnungen.</p>



<h2>Mieterstrom</h2>



<p>Es ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, einen hohen Anteil des auf dem Hausdach erzeugten Strom direkt vor Ort zu verbrauchen, sondern auch aus ökologischer Sicht. Der Strom, der nicht ins öffentliche Netz fließt und vor Ort verbraucht wird, hat einen kurzen verlustarmen Weg. Das verbessert die Ökobilanz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wohnungsbaugenossenschaft-Greifswald-Projekt-HES-regenerative-Energiequellen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wohnungsbaugenossenschaft-Greifswald-Projekt-HES-regenerative-Energiequellen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-mieterstrom-und-e-ladeinfrastruktur-bei-der-wohnungsbaugenossenschaft-greifswald-eg/">Photovoltaik, Mieterstrom und E-Ladeinfrastruktur bei der Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bringt die Energiewende voran – Neuer Leitfaden beschreibt wie…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge [&#8230;]</p>
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<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge hier über einen vergleichsweise langen Zeitraum. Ein Großteil der Ladevorgänge findet zuhause statt. Mit dem bisherigen Fokus auf Eigenheimbesitzende und öffentliche Ladeinfrastruktur greift die Politik zu kurz. Es ist mindestens genauso wichtig, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern voranzubringen.</p>



<h2>Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können</h2>



<p>Zudem ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur in großen Wohn- und Mietshäusern ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende. Denn: Erst, wenn das Zuhause-Laden auch für die Bewohnerinnen und Bewohner größerer Wohneinheiten funktioniert, kann die Zukunftsvision von E-Fahrzeugen als Speicher für vor Ort erzeugte regenerative Energie Wirklichkeit werden. Werden E-Fahrzeuge auf diese Weise in das Hausnetz eingebunden, können zudem Spitzen im Stromangebot und der Stromnachfrage ausgeglichen werden. </p>



<p>Um die zentralen Bausteine zur Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität darzustellen und Wohnungsgesellschaften und Immobilienbesitzende beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für ihre Mieterinnen und Mieter zu unterstützen, haben der GdW, der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) einen Leitfaden veröffentlicht. </p>



<p>„Der Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können. Die Politik muss jetzt endlich die Weichen stellen, um den Aufbau privater Ladeinfrastrukturen in urbanen Räumen zu ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>„Für die dringend nötige Verkehrswende brauchen wir mehr Ladesäulen und vor allem eine Elektroinstallation in den Gebäuden, die den neuen Anforderungen gewachsen ist. Bisher ist diese Großteils museumsreif, an eine Integration von Ladesäulen ist oft gar nicht zu denken. Nur wenn Gebäude und Verkehr elektrifiziert und digitalisiert werden, schaffen wir Sektorenkopplung und können Energie effizienter nutzen. Allein im Gebäudesektor ließe sich so rund die Hälfte des Primärenergieverbrauchs einsparen. Mit den Lösungen der Elektro- und Digitalindustrie können Verkehrs- und Gebäudewende endlich Fahrt aufnehmen“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung&#8230;</p>



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		<title>Geothermie (Erdwärme) mit Fotovoltaik auf dem Dach plus E-Ladestation, so baut die Joseph-Stiftung in Buckenhof bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen. Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und [&#8230;]</p>
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<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen.</p>



<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und auf der Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet werden sollen. Des Weiteren befindet sich eine ambulant betreute Wohngemeinschaft mit zwölf barrierefreien Wohneinheiten und ein Quartiertreff mit öffentlichem Platz in Bau. Die Fertigstellung der 5 Gebäudekörper ist für den Herbst 2022 geplant. Die Gesamtinvestitionssumme für das Projekt beläuft sich auf rund 15 Millionen Euro.</p>



<h2>Hohe ökologische Standards</h2>



<p>„Die Besonderheit bei der Bebauung der Oberen Büch liegt in der Kombination aus bezahlbarem Wohnraum und hohen ökologischen Ansprüchen in Bau und Gebäudebetrieb. In den Bereichen Energie, Naturschutz, Verkehr und soziale Fairness wurde das Projekt ganzheitlich und nachhaltig geplant. Dies so umzusetzen zu können, ist auch für uns alles andere als alltäglich und eine spannende Angelegenheit“, erklärt Andreas F. Heipp, Vorstand der Joseph-Stiftung. </p>



<p>Eine Wärmeversorgung wird durch Geothermie (Erdwärme) in Kombination mit energieeffizienten Gebäudestandards ermöglicht. Eine regenerative Stromerzeugung mit Fotovoltaikanlage und eine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sind ebenfalls Teil des Konzeptes.</p>



<h2>Bürgermeisterin und Gemeinderat stehen hinter dem Vorhaben</h2>



<p>Über den Fortgang der Arbeiten freut sich neben Bürgermeisterin Astrid Kaiser auch der gesamte Gemeinderat. Dieser hatte in der Vergangenheit einstimmig beschlossen, das Quartier mit ambitionierten ökologischen und sozialen Standards umzusetzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strom aus der Ladesäule bis zu 140 % teuer als im Haushalt – Trotz 1.000 Ladesäulenbetreibern gibt es keinen Wettbewerb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 18:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zunehmende Monopolbildung im Ladesäulenmarkt treibt die Strompreise für Elektroautos in die Höhe und verhindert echten Wettbewerb. Für E-Mobilist*innen kostet der Strom an der Ladesäule bis zu 140 Prozent mehr als im Haushalt. Auch an anderer Stelle wird es teuer: Die Ladesäulenbetreiber verlangen von konkurrierenden Fahrstromanbietern Preisaufschläge von 25 bis 100 Prozent, in der Spitze [&#8230;]</p>
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<p>Die zunehmende Monopolbildung im Ladesäulenmarkt treibt die Strompreise für Elektroautos in die Höhe und verhindert echten Wettbewerb. Für E-Mobilist*innen kostet der Strom an der Ladesäule bis zu 140 Prozent mehr als im Haushalt. Auch an anderer Stelle wird es teuer: Die Ladesäulenbetreiber verlangen von konkurrierenden Fahrstromanbietern Preisaufschläge von 25 bis 100 Prozent, in der Spitze sogar 300 Prozent. Das geht aus dem neuen LichtBlick-Ladesäulencheck 2021 hervor.</p>



<p>LichtBlick legt den fünften Ladesäulencheck seit 2017 vor. In die Analyse sind Recherchen des Datendienstleisters Statista zu 13 großen Ladesäulenbetreibern und zwei Roaminganbietern sowie weitere Marktdaten von LichtBlick eingeflossen.</p>



<p>Im Ladesäulencheck wird der Fall einer Batterieladung eines ID3 von Volkswagen untersucht. Angenommen wird eine Ladung von 14 kWh Strom für 100 Kilometer Reichweite. Bei den untersuchten Ladesäulenbetreibern fallen hier Kosten zwischen 4,77 und 6,68 Euro (AC-Laden) bzw. 4,77 und 10,77 Euro (DC-Laden) an. Zum Vergleich: Die gleiche Menge Haushalsstrom kostet 4,48 Euro.</p>



<p>Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick: „Die Daten dokumentieren einen klaren Fall von Marktversagen. Regionale Monopole behindern die Verkehrswende. Die Strompreise für E-Mobilist*innen sind oft intransparent und überhöht. Noch drastischer fallen die Aufschläge für konkurrierende Fahrstrom- Anbieter wie LichtBlick aus. Die willkürliche Preistreiberei der Ladesäulen-Betreiber gegenüber Wettbewerbern verstößt gegen das Kartellrecht. Die Situation erinnert an die ersten Jahre im liberalisierten Strommarkt, als Stadtwerke und Konzerne neue Anbieter systematisch diskriminiert haben.“</p>



<p>Ein Fortschritt gegenüber früheren Untersuchungen: Mittlerweile rechnen alle Betreiber per Kilowattstunde ab. Zeittarife gibt es nicht mehr. Allerdings ist der Zugang zu den Ladesäulen weiterhin nicht verbraucher* innenfreundlich. Auch sind die Kosten meist intransparent, häufig fallen Zusatzgebühren an – zum Beispiel für längere Aufenthalte am Ladepunkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/E-Ladesaeulen-check2021-Strom-bis-zu-140-Prozent-teurer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/E-Ladesaeulen-check2021-Strom-bis-zu-140-Prozent-teurer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Versicherung E Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen richtig versichern. Ass. jur. Alexander Haag (AVW-Gruppe) erklärt den Sachverhalt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVWGruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, E-Scootern, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVWGruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, E-Scootern, E-Bikes und den notwendigen Ladestationen ankommt.</p>



<p><em>Herr Haag, was ist bei der Versicherung von E-Fahrzeugen anders als bei Fahrzeugen, die nicht elektrisch betrieben werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Prinzipiell unterscheidet sich die Kfz-Versicherung für Elektro-Autos nur geringfügig von der anderer PKW. Gesetzlich vorgeschrieben ist für alle PKW nur die Haftpflichtversicherung, und hier unterscheiden die meisten Versicherer nicht zwischen unterschiedlichen Antriebsarten. Nur die wenigsten Versicherer bieten spezielle E-Auto-Policen oder Vergünstigungen für die emissionsarmen Wagen an.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Und was gilt in der Kasko-Versicherung für Elektro-Kfz?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Da mit einem Elektroauto in der Regel höhere Anschaffungskosten verbunden sind als mit einem vergleichbaren Auto mit Verbrennungsmotor, sollte der Halter sich für eine Vollkasko-Versicherung entscheiden. Einer der wertvollsten Bestandteile des Elektroautos ist der Akku, deswegen sollte die Kaskoversicherung einen umfangreichen Schutz für den Stromspeicher gewährleisten, welcher auch Bedienfehler wie eine Tiefenentladung einschließt. Ist der Akku jedoch gemietet, ist er in der Regel über den Hersteller versichert. Ein Umstand, der bei Abschluss der Versicherung auch unbedingt angemerkt werden sollte, da er sich positiv auf den Preis auswirken kann.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Haben Sie weitere Tipps zum Versicherungsschutz für Elektro-Kfz?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es sollten mögliche Folgeschäden aus Abschleppvorgängen versichert sein. Das Abtransportieren eines Liegenbleibers mit Elektroantrieb gestaltet sich deutlich schwieriger als bei anderen Kfz. Beim E-Auto wird über die Antriebsachse Strom erzeugt, und ein unsachgemäßer Abschleppvorgang kann zu Kurzschlüssen führen. Schlimmstenfalls wird der Akku in Mitleidenschaft gezogen. Zudem sollte die Elektroauto-Versicherung den Schutz gegen ein mögliches Feuer beinhalten. Denn Brände an E-Fahrzeugen müssen mit speziellem Equipment erstickt werden, und das verursacht meist hohe Kosten.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Neben E-Autos werden auch E-Bikes und auch E-Scooter immer häufiger eingesetzt. Was ist dabei zu beachten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-Versicherung-E-Mobilitaet-E-Fahrzeuge-E-Ladestationen-richtig-versichern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-Versicherung-E-Mobilitaet-E-Fahrzeuge-E-Ladestationen-richtig-versichern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt/">Versicherung E Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen richtig versichern. Ass. jur. Alexander Haag (AVW-Gruppe) erklärt den Sachverhalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrofahrzeug-ladestationen-in-mehrfamilienhaeusern-und-gewerbeimmobilien-techem-sorgt-fuer-smarte-loesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elektrofahrzeug-ladestationen-in-mehrfamilienhaeusern-und-gewerbeimmobilien-techem-sorgt-fuer-smarte-loesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen zu ergänzen. Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und übernimmt deren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrofahrzeug-ladestationen-in-mehrfamilienhaeusern-und-gewerbeimmobilien-techem-sorgt-fuer-smarte-loesungen/">Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen <strong>bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein</strong>. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für <strong>Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen</strong> zu ergänzen. </p>



<p>Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und <strong>übernimmt deren Errichtung, Verwaltung und die Verbrauchsabrechnung des Stroms</strong>, der zum Laden benötigt wird. Techem profitiert dabei von seiner <strong>bereits in Norwegen gesammelten Erfahrung</strong>: Hier versorgt der Energiedienstleister schon Elektroautos an über 400 Ladestationen mit Strom.</p>



<h2>Variable Betriebs- und Vertragsmodelle möglich</h2>



<p>Die verfügbare Netzleistung wird entsprechend effizient verteilt, um Lastspitzen zu vermeiden, die Kosten des Ladestroms können transparent und verursachergerecht abgerechnet werden. Techem geht mit dem E-Charging-Angebot den nächsten konsequenten Schritt, Gebäude und Quartiere der Zukunft zu einem klimaschonenden, vernetzten und gesunden Lebens- und Arbeitsraum zu machen.</p>



<p>„Mit standardisierten und skalierbaren Lösungen für eine komplette Ladeinfrastruktur sind wir nicht nur ein aktiver Treiber der Energiewende in Gebäuden, sondern auch Teil der Energiewende im Verkehrssektor. Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einem rasanten Anstieg der Nachfrage und wollen bis 2025 mehr als 10.000 Ladestationen in der Immobilienbranche installiert haben“, so <strong>Matthias Hartmann</strong>, CEO von Techem. </p>



<p>„Wir treiben die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit unseren E-Charging-Paketen aktiv voran. Gleichzeitig unterstützen wir Immobilienbesitzer, Verwalter und Investoren dabei, die Attraktivität von Immobilien zu steigern. Außerdem profitieren diese durch unsere variablen Betriebs- und Vertragsmodelle auch wirtschaftlich.“ </p>



<p>Mit der Portfolioergänzung ergänzt Techem seine Angebotspallette für das CO2-optimierte Quartier, in dem höhere Energieeffizienz und möglichst regenerative Energieversorgung aus einer Hand geplant, umgesetzt und operativ betrieben werden können – sektorübergreifend für Wärme, Strom und Mobilität.</p>



<h2>Techem E-Charging: Vorteile für Vermieter und Bewohner</h2>



<p>Ladestationen in Mietobjekten waren bis Ende 2020 für Mieter oder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus schwer umzusetzen. Mit dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEG) hat der Gesetzgeber den Weg zur eigenen Ladestation zwar frei gemacht, für Immobilienbesitzer und Verwalter aber auch Herausforderungen geschaffen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrofahrzeug-ladestationen-in-mehrfamilienhaeusern-und-gewerbeimmobilien-techem-sorgt-fuer-smarte-loesungen/">Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Ladesäule, Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung &#8211; Acht Urteile rum um das klimafreundliche Wohnen – Was ist möglich, was nicht?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-ladesaeule-solaranlagen-waermepumpen-daemmung-acht-urteile-rum-um-das-klimafreundliche-wohnen-was-ist-moeglich-was-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-ladesaeule-solaranlagen-waermepumpen-daemmung-acht-urteile-rum-um-das-klimafreundliche-wohnen-was-ist-moeglich-was-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerichte müssen sich immer wieder mit diesem Fragenkomplex beschäftigen. Längst ist es in der Breite der Gesellschaft angekommen, dass auf der Welt zu viele Ressourcen verschwendet werden und fast jeder Mensch etwas dagegen unternehmen kann. Das gilt auch für Bauträger, Wohnungseigentümer und Mieter. Doch manchmal steht der Wert Nachhaltigkeit gegen andere Werte. Das Recht auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerichte müssen sich immer wieder mit diesem Fragenkomplex beschäftigen. Längst ist es in der Breite der Gesellschaft angekommen, dass auf der Welt zu viele Ressourcen verschwendet werden und fast jeder Mensch etwas dagegen unternehmen kann. Das gilt auch für Bauträger, Wohnungseigentümer und Mieter. Doch manchmal steht der Wert Nachhaltigkeit gegen andere Werte. Das Recht auf Eigentum, der Denkmalschutz und vieles andere kann davon betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile zu diesem Themenkomplex vor.</p>



<h2>Parke an E-Ladesäule?</h2>



<p>Allmählich gewöhnen wir uns an die Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im Straßenbild. Diese Parkplätze dürfen von anderen Verkehrsteilnehmern nicht belegt werden – aber auch nicht immer von Besitzern von E-Autos. Grundsätzlich gilt: Es muss ein Ladevorgang stattfinden, während man sein Fahrzeug dort abstellt. </p>



<p>Der Besitzer eines Elektrofahrzeuges in Berlin hatte sein Gefährt an einer Ladesäule in einer Privatstraße abgestellt, ohne die Energiequelle anzuzapfen. Der PKW wurde gegen eine Gebühr von 150 Euro abgeschleppt. Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Aktenzeichen 227 C 76/16) hielt das für angemessen.</p>



<h2>Luftwärmepumpe zwei Meter von der Grundstücksgrenze</h2>



<p>Luftwärmepumpen genießen aus Sicht des Umweltschutzes einen guten Ruf. Doch trotzdem rechtfertigt ihre Installation es nicht, gegen andere bestehende Rechtsvorschriften zu verstoßen. So stritten zwei Nachbarn über die Lärmbelästigung durch eine Luftwärmepumpe. </p>



<p>Der Kläger bemängelte, dass das Gerät in lediglich zwei Metern Entfernung zur Grundstücksgrenze angebracht sei und somit die vorgeschriebenen Abstandsregelungen verletze. Das Oberlandesgericht Nürnberg (Aktenzeichen 14 U 2612/15) ging von einer Gefährdung des nachbarschaftlichen Friedens aus und ordnete eine Entfernung der Pumpe an.</p>



<h2>Auszug für 12 Monate wg. Sanierung</h2>



<p>Die energetische Sanierung einer Immobilie verursacht einen gewissen Aufwand. Gelegentlich müssen sogar die Mieter für eine bestimmte Zeit ausziehen, um die Arbeiten zu ermöglichen. Ein Eigentümer plante eine umfangreiche Instandsetzung (unter anderem mit Wärmedämmung) und teilte dem Mieter mit, er könne deswegen seine Wohnung über zwölf Monate hinweg nicht nutzen. </p>



<p>Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 301/15) sah darin eine nicht hinnehmbare Härte und entschied, der Mieter müsse solch einen langen Auszug nicht dulden. Zwingende Gründe für eine solch ausufernde Sanierung seien nicht erkennbar gewesen.</p>



<h2>Tauben mögen Solaranlage</h2>



<p>Manch eine gut gemeinte Maßnahme, die der Nachhaltigkeit dienen soll, hat unerwünschte Nebenwirkungen. So hatte ein Vermieter auf dem Dach eines Mehrparteienhauses eine Solaranlage installieren lassen. Der direkt unter dem Dach wohnende Mieter beklagte sich, dass diese Art der Anlage Tauben angelockt habe, indem sie ihnen Nistmöglichkeiten und Schutz vor Feinden biete&#8230;</p>



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