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	<title>künstliche Intelligenz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>künstliche Intelligenz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die virtuelle KI-Entdeckungstour – spielerisch, einfach und bequem von zuhause – Per Klick auf die Webseite welten.ki.nrw</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext. In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und [&#8230;]</p>
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<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext.</p>



<p>In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und KISchwerpunkte navigieren und die Vielfalt von KI-Systemen im Praxiseinsatz kennenlernen. Die KI.Welten dienen als Impuls- und Ideengeber für den Mittelstand, als Lernumgebung für den Einsatz in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen oder als digitale Erkundungslandschaft für neugierige Technikfans. Gefördert von den Ministerien für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) sowie für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen sind die KI.Welten ab sofort kostenfrei unter <a href="https://welten.ki.nrw/">welten.ki.nrw</a> abrufbar.</p>



<p>Mit wenigen Klicks lernen, wo und wie Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen kann? Das geht jetzt mit einer virtuellen Entdeckungstour durch die »KI.Welten«, eine interaktive Explorationsplattform von KI.NRW. In einem browserbasierten Tool können sich Nutzerinnen und Nutzer ganz intuitiv durch multidimensional ausgestaltete Arbeits- und Lebenswelten bewegen und alltägliche Anwendungsfelder von KISystemen erforschen. Ziel ist es, die zahlreichen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI-Systemen aufzuzeigen und zu vermitteln, wie KI-Technologie bereits jetzt unseren Alltag durchdringt.</p>



<h2>Ein Beitrag für mehr Aufklärungsarbeit beim Thema KI</h2>



<p>»Studien haben gezeigt, dass immer mehr Menschen verstehen, was KI ist. Bei der Frage, wo KI-Systeme genau zum Einsatz kommen können, fühlen sich aber noch nicht alle gut abgeholt. Genau hier setzen wir mit den KI.Welten an, indem wir veranschaulichen, dass KI bereits allgegenwärtiger Teil unseres Alltags ist. Wir zeigen konkrete Anwendungsfälle auf und erklären die Vorteile, die KI-Systeme mit sich bringen. Dabei kann jeder und jede etwas lernen, egal ob Schülerin, Student, Arbeitnehmer, Chefin oder Rentner. Mit den KI.Welten wollen wir unter Adressierung einer breiten Zielgruppe zur Aufklärungsarbeit beim Thema KI beizutragen«, sagt Dr. Christian Temath, Geschäftsführer KI.NRW.</p>



<h2>Alltägliche KI-Anwendungsfälle spielerisch erforschen</h2>



<p>Verfolgt wird ein spielerischer Ansatz, indem das Wissen in kleinen Einheiten auf verschiedene Themeninseln verteilt wird. So kann man in Abteilungen eines Unternehmens (Marketing, Produktion, Lager etc.) oder auch in Funktionsbereiche einer Wohnung (Küche, Wohnzimmer, Bad etc.) eintauchen und erhält über spezielle Marker Hinweise dazu, wo KI-Systeme heute schon genutzt werden. </p>



<p>In der Themeninsel »Lager/ Logistik« sind das beispielsweise Transportdrohnen, Pick-and-Place-Roboter oder sensorgestützte Sortierund Förderbänder, in der Themeninsel »Wohnen &amp; Freizeit« intelligente Fernseher, KI-Rennspiele oder die Software für Musikproduktion. Möchte man mehr über die entsprechenden Anwendungsfälle wissen, werden diese via Klick in einer Infobox ausführlich erklärt. Eine Filterfunktion bietet zudem eine gezieltere Suche an, um konkrete KI-Schwerpunkte wie »Sprachtechnologien«, »Bilderkennung und -verstehen« oder »Datenanalyse und Prognose« in den KI.Welten hervorzuheben&#8230;</p>



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		<title>Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[BigData]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft [&#8230;]</p>
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<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft inhomogener Daten aus Unternehmen, Markt und Wettbewerb. </p>



<p>Was Business Intelligence von klassischen Marktanalysen unterscheidet, sind Menge und Qualität der einbezogenen Quellen sowie das hohe Potenzial, valide Vorhersagen zu treffen – vor allem aber: das innovative IT-Instrumentarium, das zum Einsatz kommt.</p>



<h2>Was ist Data Science?</h2>



<p>Für die Analyse komplexer Daten hat sich seit der Jahrtausendwende der Begriff Data Science etabliert – nicht von ungefähr zur selben Zeit wie der Begriff Business Intelligence. Data Science ist heute das Erfolgswerkzeug, um Wissen zu extrahieren, Handlungsempfehlungen abzuleiten und Entscheidungen zu untermauern. Doch es geht um weit mehr: Data Science kann Prozesse und Organisationen optimieren und automatisieren, verlässliche Prognosen treffen und so die gesamte Unternehmenssteuerung stützen.</p>



<p>Was einst mit Auswertungen relationaler Datenbanken begann, hat dabei eine andere Qualität erlangt. Mit einem einfachen Querverweis (Cross Referencing) von Tabelleneinträgen ist den riesigen Datenmengen nicht mehr beizukommen. Big Data verlangt Analysen, die sich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) zunutze machen. Damit haben selbstadaptive, lernfähige Algorithmen die alten Tabellen und Relationen abgelöst. </p>



<p>Entsprechend hoch sind die Anforderungen an einen Data Scientist: Er muss in Mathematik und Statistik so bewandert sein wie in State-of-the-Art-IT. Mehr noch: Data Science verlangt Branchenwissen (Domain Knowledge), also Einsichten in branchentypische und unternehmensspezifische Strukturen, Verfahren und Abläufe sowie in Märkte, um die richtigen Fragen zu stellen und Zwischenergebnisse korrekt zu interpretieren. Des Weiteren verlangt es Kommunikations- und Vermittlungstalent, um das generierte Wissen anschaulich und verständlich aufzubereiten und den Beteiligten auf allen Unternehmensebenen zu vermitteln.</p>



<h2>Data Science für die Immobilienbranche</h2>



<p>Versierte Data Scientists sind entsprechend dünn gesät. In der Immobilienbranche müssen sie zudem wertvolle Daten im ERP-System und in angebundenen Lösungen sowie Daten von Mietern, Gebäuden und Smart Devices identifizieren, organisieren, analysieren und zielgruppengerecht aufbereiten. Eine solche Orchestrierung ist durch einen Einzelnen kaum mehr zu leisten. Diese doppelte Problematik erschwert es bislang vielen Unternehmen, aus ihren Daten den Mehrwert zu schöpfen, der eigentlich möglich wäre. </p>



<p>Um für die Branche Anwendungsbereiche und Wertschöpfungspotenziale von Data Science zu erschließen, hat sich Aareon als Kompetenzcenter aufgestellt. Im aktiven Austausch mit den Immobilienunternehmen wurden die derzeit größten Werthebel im Bereich Building Relationship Management identifiziert.</p>



<h2>Beispiel vorausschauende Wartung</h2>



<p>Ein Beispiel hierfür ist die neue Lösung PrediMa by Aareon zur vorausschauenden Wartung und Instandhaltung. Diese nutzt KI und Machine Learning, um eventuelle Ausfälle beispielsweise bei Heizungsanlagen oder Aufzügen durch das Orchestrieren von Daten zu erkennen und diesen vorzubeugen. Die vorausschauende Wartung basiert zum einen auf Daten, die über Sensoren von der Gebäudetechnik in Echtzeit erhoben werden. Zum anderen werden bereits vorliegende, historische Daten der Anlagen genutzt&#8230;</p>



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		<title>Von der Steinzeit bis ins Weltall – und dann? Künstliche Intelligenz als neuer Treiber von Innovation und Kreativität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Boos]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche [&#8230;]</p>
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<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz und spezialisiert auf die digitale Transformation.</p>



<p><em>Wie weit sind wir bei der künstlichen Intelligenz (KI) in der Forschung und Entwicklung, speziell in Deutschland und Europa? Was von dem grundsätzlich Denkbaren könnte aus Ihrer Sicht mittelfristig Realität werden? Sehen Sie da insbesondere in Bezug auf die Immobilienwirtschaft neue Entwicklungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In der Forschung ist weder Deutschland noch Europa im Hintertreffen. Auch wenn insbesondere China, aber auch die USA mehr Patente anmelden oder Papers schreiben, so sind doch fast alle Grundlagenerkenntnisse aus europäischer Feder. Bei der Entwicklung wird es schon schlechter. Denn die Unternehmen, die KI-Werkzeuge entwickeln, sind hier im frühen Investmentstadium noch gut vertreten – später dann gibt es fast keine mehr, weil schnell verkauft werden muss, da diese Deep-Tech-Unternehmen der europäischen Idee von sofort Umsatz und sofort profitabel nicht gewachsen sind. </p><p>Ganz schlecht sieht es mit der Anwendung aus. Wir sind so gut in unseren industrialisierten Prozessen, dass wir KI immer nur als Optimierung des Status quo nutzen und uns bei den fundamentalen Veränderungen auf Piloten oder Prototypen beschränken. Aber bei der Anwendung von KI wird der wirkliche Vorteil erwirtschaftet – wenn wir hier nicht besser werden, hilft uns die ganze Forschungsbrillanz leider nichts.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p><em>Wie lassen sich Kreativität und Innovationskraft konkret durch Technologie fördern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das kann man wirklich kurz und bündig beantworten: dadurch, dass die Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten wirklich alle erledigt und den Menschen dadurch mehr Zeit und Freiraum gegeben wird. Dabei entsteht die Zeit quasi automatisch, wenn die Maschinen etwas, was bisher ein Mensch tut, automatisch erledigen. Der Freiraum entsteht nur dann, wenn wir den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung steht, auch einen Job geben, um diese anzuwenden, und nicht einfach die Effizienz kurzfristig einstreichen.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p>Sind Sie auch privat jemand, der die neusten technischen Errungenschaften haben möchte, oder beschränkt es sich auf Ihr Arbeitsumfeld? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Künstliche Intelligenz braucht menschliches Bewusstsein: Wie wir Maschinen dazu bringen, das Richtige zu lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
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		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Keine Panik, ist ja nur Technik …“ Kenza Ait Si Abbou Lyadini weiß, wovon sie spricht. Nach Stationen in Spanien, Berlin und China ist die Powerfrau aus Marokko heute Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz. Für Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und in die Zukunft: Was ist möglich? Was [&#8230;]</p>
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<p>„Keine Panik, ist ja nur Technik …“ Kenza Ait Si Abbou Lyadini weiß, wovon sie spricht. Nach Stationen in Spanien, Berlin und China ist die Powerfrau aus Marokko heute Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz. Für Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und in die Zukunft: Was ist möglich? Was ist denkbar? Und was längst Realität?</p>



<p> Bei aller Freude an der Technik sind KI und Robotik für die engagierte Ingenieurin nie Selbstzweck. Ihr Ansatz: Damit Maschinen nicht das Falsche lernen, braucht es Ethik und das Bewusstsein der Menschen. Die Technologie existiert. An uns ist es, sie zu verstehen, zu formen und klug zu nutzen – neugierig, engagiert und ohne falsche Scheu. </p>



<p>Nach ihrem Impuls beantwortet die KI-Expertin die Fragen der Zuschauer im Livestream – interaktiv! Per Klick am 10. Juni 2021 hier: <a href="https://www.aareon-live.de">https://www.aareon-live.de</a>. Zur Einstimmung nun ein Gespräch mit Kenza Ait Si Abbou Lyadin der Expertin für Robotik und künstliche Intelligenz und Frauke Schewe.</p>



<p><em>Ihr Buch „Keine Panik, ist nur Technik“ gilt als Erziehungsratgeber, damit die Maschinen in unserem Leben endlich machen, was wir wollen. Wen muss man denn mehr erziehen: die Maschinen oder die Menschen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist eine sehr gute Frage. Ich würde hier gerne eine Analogie aus der Kindererziehung heranziehen. Wir erziehen unsere Kinder und bringen ihnen vieles bewusst bei, aber auch vieles unbewusst. Das merken wir erst, wenn die Kinder sich so verhalten wie wir, ohne dass wir es so wollten. Sie halten uns einen Spiegel vor die Augen. Dasselbe passiert mit den Maschinen. Wir programmieren sie, damit sie bestimmte Aufgaben für uns erledigen – und dabei schleichen sich viele Verzerrungen ein, ohne dass wir es merken.</p><p>Das heißt, auch die Maschinen machen nur das, was wir ihnen beigebracht haben – sei es bewusst oder unbewusst. Der bewusste Teil ist die Aufgabe sowie der Weg zur Lösung der Aufgabe. Der unbewusste Teil steckt in der Art und Weise, wie wir die Maschine programmieren, aber auch in den Daten, mit denen wir die Maschine antrainieren.</p><cite>Kenza</cite></blockquote>



<p><em>Algorithmen können diskriminieren. Nicht selten reproduzieren sie Vorurteile und verstärken sie. Wie verhindern wir solche Echokammern? Anders gefragt: Wie stellt man sicher, dass künstliche Intelligenz nicht das Falsche lernt?</em> </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wie oben erwähnt, lernen die Maschinen alles, was sie machen, von uns. Wenn wir Vorurteile haben und nicht darauf achten, dass wir sie im Entwicklungsprozess neutralisieren, dann werden die Maschinen diese Vorurteile reproduzieren. Gleichzeitig liegt die Schwierigkeit genau darin, diese Vorurteile zu identifizieren, damit man sie neutralisieren kann. Denn kognitive Verzerrungen entstehen dadurch, dass Menschen nur aus ihrer eigenen Perspektive denken und davon ausgehen, dass die ganze Welt genauso tickt. </p><p>Das machen sie alles unbewusst. Was unbewusst ist, ist schwierig zu identifizieren. Aber auch da kann uns die künstliche Intelligenz helfen, unsere Verzerrungen (Bias) in den Daten zu finden. Datenwissenschaftler sind daran gewöhnt, Bias in den Daten zu identifizieren. Nur geht es meistens darum, Korrelationen in den Daten zu finden, die keinen Sinn ergeben. Die kognitiven Verzerrungen sind zwar eine Art von Bias, d. h. methodisch ist das Vorgehen ähnlich. Aber das funktioniert nur, wenn die Datenwissenschaftler in „unconscious bias“ geschult sind und die unterschiedlichen Dimensionen von Diskriminierungen etc. kennen, auseinanderhalten und korrigieren können. </p><p>Sie müssen zusätzliche Aspekte in den Daten sehen – also auch gesellschaftliche Aspekte. Und da ist schon viel gefragt. Deswegen sind diverse Teams in meinen Augen sehr wichtig. Denn diverse Menschen bringen diverse Perspektiven mit rein – und das hilft beim Entdecken von Verzerrungen. Und mit divers meine ich auch eine Diversität der Fähigkeiten, d. h. Expert<em>innen in Soziologie sind genauso wichtig wie Programmier</em>innen.</p><cite>Kenza</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-aareon-Kenza-Ait-Si-Abbou-Lyadini.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-aareon-Kenza-Ait-Si-Abbou-Lyadini.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie KI die Mieterbetreuung transformieren und komfortabler gestalten kann – Neela ist bei Stena Fastigheter in Schweden schon im Einsatz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-ki-die-mieterbetreuung-transformieren-und-komfortabler-gestalten-kann-neela-ist-bei-stena-fastigheter-in-schweden-schon-im-einsatz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-ki-die-mieterbetreuung-transformieren-und-komfortabler-gestalten-kann-neela-ist-bei-stena-fastigheter-in-schweden-schon-im-einsatz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Aktivitäten des alltäglichen Lebens werden heute von virtuellen Assistenzsystemen unterstützt – seien es Sicherheitssysteme beim Autofahren, der Chatbot beim Kundenservice des Telefondienstleisters, der digitale Verkaufsberater in Online-Shops, das Training mit Fitnessarmband, die Musikauswahl oder Gerätesteuerung über Sprachassistenten. Unabhängig wo und wie diese KI-basierten Technologien eingesetzt werden – durch einen hohen Automatisierungsgrad schaffen sie Prozesseffizienz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-ki-die-mieterbetreuung-transformieren-und-komfortabler-gestalten-kann-neela-ist-bei-stena-fastigheter-in-schweden-schon-im-einsatz/">Wie KI die Mieterbetreuung transformieren und komfortabler gestalten kann – Neela ist bei Stena Fastigheter in Schweden schon im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Aktivitäten des alltäglichen Lebens werden heute von virtuellen Assistenzsystemen unterstützt – seien es Sicherheitssysteme beim Autofahren, der Chatbot beim Kundenservice des Telefondienstleisters, der digitale Verkaufsberater in Online-Shops, das Training mit Fitnessarmband, die Musikauswahl oder Gerätesteuerung über Sprachassistenten. </p>



<p>Unabhängig wo und wie diese KI-basierten Technologien eingesetzt werden – durch einen hohen Automatisierungsgrad schaffen sie Prozesseffizienz und Komfort für alle Beteiligten. Warum also nicht dieses Potenzial auch im immobilienwirtschaftlichen Kundenbeziehungsmanagement nutzen?</p>



<h2>Virtual Assistant „Neela“ macht es möglich</h2>



<p>In den Kundenservice-Centern der Immobilienunternehmen gehen am Tag unzählige Anliegen ein – per Telefon und E-Mail oder persönlich vor Ort. Diese betreffen unter anderem Formularanfragen, Schadensmeldungen und Vertragsangelegenheiten. </p>



<p>Für die Unternehmen bedeutet dies hohen zeitlichen und häufig auch manuellen Aufwand. Was wäre, wenn ein virtueller Assistent den Mieterservice und die Folgeprozesse automatisieren und die Mieterkommunikation auch über Öffnungszeiten hinaus erleichtern könnte? </p>



<p>Die Antwort liefert Aareon mit der Marktankündigung von Neela, einem KI-basierten Virtual Assistant für die Immobilienwirtschaft. Neela wird mit künstlicher Intelligenz, modernsten Chatbot-Funktionalitäten und neuester Dialogtechnologie ausgestattet sein. </p>



<p>Ziel von Aareon ist es, Immobilienunternehmen und deren Mietern einen weiteren automatisierten Servicekanal zur Verfügung zu stellen, der zusätzlich zu den bereits bestehenden digitalen Kanälen wie Apps und Online-Portalen rund um die Uhr erreichbar ist. Darüber können Fragen beantwortet sowie Prozesse ausgelöst werden. </p>



<p>Mieter können so zukünftig mit Neela über Kurznachrichten, Social-Media-Kanäle und sogar über intelligente Lautsprecher wie Google Home oder Amazon Echo kommunizieren – von Schadensmeldungen über finanzielle Angelegenheiten, sozialen Mietersupport bis zu weiteren Themen rund um das Wohnen. </p>



<p>„Wenn man bedenkt, dass beispielsweise die Mehrheit eingehender Mieteranfragen bei einem Wohnungsunternehmen einfache Standardfragen sind, macht ein Virtual Assistant als Kommunikationskanal, der diese Fragen automatisiert beantworten kann, sehr viel Sinn. </p>



<p>So können Anfragen schneller bearbeitet und die dadurch frei werdenden Kapazitäten für die Betreuung von Mietern mit komplexeren Anliegen genutzt werden“, erläutert Greg Johns, Group Product Strategy Manager bei Aareon.</p>



<h2>Funktionsumfang von Neela wächst sukzessive</h2>



<p>Aareon wird ihren Virtual Assistant Neela zunächst in einer Basisversion auf dem Markt einführen und dann stufenweise ausbauen. Diese erste Version ermöglicht Mietern, über Chat mit ihrem Immobilienunternehmen 24/7 zu kommunizieren. Unterstützt werden zunächst die Prozesse im Schadensmeldungs-, Finanz-, Vertrags- und Nachbarschaftsmanagement. </p>



<p>So kann Neela beispielsweise einen Großteil an Fragen zu Zahlungsvorgängen automatisiert beantworten. Je mehr Anfragen Neela erhält und beantwortet, desto schneller lernt der zugrundeliegende Algorithmus – und mit der Zeit kann der Virtual Assistant eigenständig immer mehr Aufgaben im Rahmen der Mieterkommunikation übernehmen. </p>



<p>In der zweiten Stufe wird Neela als „Smart Virtual Assistant“ ihren Nutzern Orientierungshilfen, Schulungen und Support bieten. In einer weiteren Stufe soll Neela als „Intelligent Personal Assistant“ zentraler Anlaufpunkt für alle Beteiligten werden, das heißt nicht nur für Mieter, sondern auch für Dienstleister der Wohnungsunternehmen. Des Weiteren wird Neela Prozesse weiter vereinfachen und komfortabler gestalten sowie intelligente Entscheidungen treffen. </p>



<p>Neela ist komplett in die ERP-Lösungen und Portale/Apps der Aareon Smart World integrierbar. Sie wird Daten erheben und aktualisieren, die richtige Aktion auslösen und protokollieren. So sorgt der Virtual Assistant letztendlich für Einsparungen, sowohl in finanzieller als auch in zeitlicher Hinsicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/KI-Mieterbetreuung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/KI-Mieterbetreuung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>KI-basiert und Virtuell &#8211; Neela ist Aareons neue Assistentin für mehr Kundenservice &#8211; Persönlich mit Mietern im Chat kommunizieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ki-basiert-und-virtuell-neela-ist-aareons-neue-assistentin-fuer-mehr-kundenservice-persoenlich-mit-mietern-im-chat-kommunizieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ki-basiert-und-virtuell-neela-ist-aareons-neue-assistentin-fuer-mehr-kundenservice-persoenlich-mit-mietern-im-chat-kommunizieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 18:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, kündigt einen KI-basierten Virtual Assistant an, der im ersten Schritt über Chat und im zweiten Schritt über Sprache mit Kunden interagieren wird. Für diesen virtuellen Assistenten hat Aareon einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme entwickelt: Neela. Sie vereint neueste kognitive Prozesse und Dialogtechnologie. So wird [&#8230;]</p>
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<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, kündigt einen KI-basierten Virtual Assistant an, der im ersten Schritt über Chat und im zweiten Schritt über Sprache mit Kunden interagieren wird. </p>



<p>Für diesen virtuellen Assistenten hat Aareon einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme entwickelt: Neela. Sie vereint neueste kognitive Prozesse und Dialogtechnologie. So wird sichergestellt, dass die Kundenbetreuung – insbesondere bei Standardanfragen – schneller, gezielter und mit einer höheren Wertschöpfung erfolgt. </p>



<p>Die Einsparungen können wiederum in Unterstützung und Betreuung von Mietern mit komplexeren Anliegen investiert werden.</p>



<h2>Ich werde für die Mieter da sein – und das 24/7.</h2>



<p>Neela kommentiert die Marktankündigung: „In der ersten Einführungsstufe werde ich in der Lage sein, im Chat mit Mietern zu kommunizieren. Und je mehr Anfragen ich bekomme, desto schneller lernt mein zugrundeliegender Algorithmus. Mit der Zeit kann ich immer mehr Aufgaben in der Mieterkommunikation übernehmen. </p>



<p>In den weiteren Entwicklungsstufen werden Mieter in der Lage sein, mit mir über Social- Media-Kanäle und über intelligente Lautsprecher wie Google Home und Amazon Echo zu kommunizieren. Von Schadensmeldungen über finanzielle Angelegenheiten, sozialen Mietersupport bis zu weiteren Themen rund um das Wohnen: Ich werde für die Mieter da sein – und das 24/7.“</p>



<p>Die Architektur von Aareons Virtual Assistant wird sich in alle Aareon-Smart-World-Lösungen integrieren lassen. Die Produktentwicklung ist Aareons Antwort auf das steigende Interesse von Kunden, den Mieterservice und die Folgeprozesse zu automatisieren und zukünftig via Stimme und Social Media zu kommunizieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-Neela-Assistentin-Kundenservice.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-Neela-Assistentin-Kundenservice.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareal Bank und realxdata gehen neue Wege in der Datenanalyse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareal-bank-und-realxdata-gehen-neue-wege-in-der-datenanalyse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareal-bank-und-realxdata-gehen-neue-wege-in-der-datenanalyse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareal]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die auf Immobilienfinanzierung spezialisierte Aareal Bank kooperiert mit realxdata, einem Unternehmen für KI-gestütztes Immobilienportfoliomanagement und Standortanalysen. Konkret wird realxdata mit einer speziellen Software Daten vereinheitlichen, die in verschiedenen Formaten vorliegen und sich nur mit hohem Zeitaufwand analysieren lassen. Mittels einer lernenden Datenbank werden diese Daten einheitlich formatiert, zum Teil aggregiert und für bankweite Systeme bereitgestellt. [&#8230;]</p>
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<p>Die auf Immobilienfinanzierung spezialisierte Aareal Bank kooperiert mit realxdata, einem Unternehmen für KI-gestütztes Immobilienportfoliomanagement und Standortanalysen. Konkret wird realxdata mit einer speziellen Software Daten vereinheitlichen, die in verschiedenen Formaten vorliegen und sich nur mit hohem Zeitaufwand analysieren lassen.</p>



<p>Mittels einer lernenden Datenbank werden diese Daten einheitlich formatiert, zum Teil aggregiert und für bankweite Systeme bereitgestellt. Mit der eingesetzten realxdata-Technologie wird dieser Prozess automatisiert und um ein Vielfaches schneller erfolgen. Die Datenbank schafft die Grundlage für KI-gestützte Auswertungen und Szenario-Berechnungen für verschiedene Bereiche der Bank.</p>



<h2>Prozesse noch schneller und präziser umsetzen</h2>



<p>„Über die Zusammenarbeit mit realxdata setzen wir unsere Digitalisierungsstrategie konsequent fort. Durch die Nutzung der realxdata-Software und Datenbank können wir unsere Analysen und interne Prozesse noch schneller und präziser umsetzen“, erläutert Ulf Ekelius, Leiter Credit Management, Aareal Bank AG.</p>



<p>„Automatisierung und Künstliche Intelligenz werden die Prozesse in Unternehmen zunehmend verändern. Dabei werden Datenanalysen immer relevanter, da sie die Basis für strategische und operative Entscheidungen darstellen. Deshalb kollaborieren wir mit innovativen Kompetenzpartnern in diesem Bereich“, ergänzt Holger Spielberg, Group Technologie Officer, Aareal Bank AG&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Aareal-Bank-realxdata-datenanalyse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Aareal-Bank-realxdata-datenanalyse.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BMWi Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz“ &#8211; Plattform für Smart-Living-Services – ForeSight mit Future Living® Berlin sind dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BMWi]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des [&#8230;]</p>
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<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des Forums Digitale Technologien bekannt gegeben.</p>



<p>Intelligente Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie können auch dazu beitragen, Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich zu betreiben. Smart Living – die Zukunft des Wohnens – stellt ein einzigartiges Mega-Ökosystem dar, in welchem mit hohen Wachstumsraten zu rechnen ist. Aber: Heute treffen sowohl Verbraucher als auch Wohnungsunternehmen auf eine Vielzahl von Insellösungen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen diese Systeme künftig nicht nur miteinander sprechen können, sondern auch voneinander lernen. </p>



<p>Auf Basis einer offenen Plattform werden bestehende und neue Smart-Living-Lösungen zusammengebracht. Dank KI-Methoden sollen sie nicht nur reagieren, sondern vorausschauend agieren – dadurch kann ein deutlicher Mehrwert für die Bewohner aber auch für die Betreiber der Gebäude geschaffen werden, so die Projektidee.</p>



<p>Der Projektvorschlag zu Foresight wird von insgesamt 17 Konsortialpartnern getragen – über zwei Dutzend Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen haben schon jetzt ihre Mitarbeit als assoziierte Partner avisiert. Das Projekt steht allen Interessenten offen. Ein Ziel der nun anstehenden Umsetzungsphase ist der Know-how-Transfer. Mehrstufige Erprobungsumgebungen werden sicherstellen, dass neue Lösungen praxisfest sind und den Datenschutzanforderungen entsprechen.</p>



<h2>Die Konsortialpartner zum Projekt:</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="592" height="178" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg" alt="" class="wp-image-31974" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg 592w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007-300x90.jpg 300w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<h2>Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung</h2>



<p>„Signifikante Wachstumspotenziale im Bereich Smart Living werden nur durch ganzheitliche Lösungen innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken – sprich Ökosystemen – zu erzielen sein. Das Foresight-Ökosystem ist hier einmalig und umfasst viele relevante Stakeholder aus Industrie und Forschung. Erstmals treiben Industrie und Wohnungswirtschaft gemeinsam das Thema Smart Living voran. Das ist ein großer und wichtiger Schritt.“</p>



<h2>Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</h2>



<p>„KI-Anwendungen im Bereich Smart Living bergen ein großes Potenzial für die Wohnungswirtschaft. Die besondere Herausforderung: Bisher sind viele technische Lösungen auf Ein- und Zweifamilienhäuser zugeschnitten. Mit diesem Plattformprojekt rückt erstmals der bisher wenig beachtete und vielfach von Mietern bewohnte Bereich der Mehrfamilienhäuser in den Fokus, der mit 22,2 Millionen Wohnungen mehr als die Hälfte des gesamten Wohnungsbestandes ausmacht. </p>



<p>Damit können in Mehrfamilienhäusern die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für bezahlbare Technik und Services geschaffen werden: Vom sicheren Betrieb der Wohngebäude bis hin zu energiesparenden Lösungen für Gebäudebetreiber und Mieter, alltagsunterstützender Technik und Services für Mieter aller Generationen bis ins hohe Alter.“</p>



<h2>Professor Oliver Thomas, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) </h2>



<p>„Smart Living wird ein wesentlicher Treiber technologieorientierter Innovationen sein. Das Potenzial für den deutschen Markt sowie insbesondere für seine mittelständischen Unternehmen und Hidden Champions liegt in der Gestaltung von Smart Services, KI-basierten Assistenzsystemen und den damit verbundenen neuen digitalen Geschäftsmodellen.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Künstliche Intelligenz bei PropTechs in aller Munde: Maklerbranche avanciert zum Nährboden für digitale Innovation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft wird digital: Kein Konzern kommt heute ohne eine Digitalstrategie aus, aber einige sind weiter vorn als andere. Viele Branchen sind digitalisierungstechnisch stark fragmentiert, so auch die Immobilienbranche. Dabei zeichnet sich ein klares Muster ab, das man schon aus anderen Wirtschaftszweigen kennt – Startups und junge Unternehmen sind in Sachen digitaler Innovation die Vorreiter, [&#8230;]</p>
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<p>Die Wirtschaft wird digital: Kein Konzern kommt heute ohne eine Digitalstrategie aus, aber einige sind weiter vorn als andere. Viele Branchen sind digitalisierungstechnisch stark fragmentiert, so auch die Immobilienbranche. Dabei zeichnet sich ein klares Muster ab, das man schon aus anderen Wirtschaftszweigen kennt – Startups und junge Unternehmen sind in Sachen digitaler Innovation die Vorreiter, alteingesessene Firmen haben dagegen den Startschuss oft verpasst. PropTechs arbeiten an technischen Lösungen für so ziemlich jeden Bereich der Immobilienwirtschaft: Von der Verwaltung über den Investment-Sektor bis hin zur Immobilienvermittlung. Dabei geht es darum Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und zu automatisieren, wo es sinnvoll ist.</p>



<h2>Mensch-Software-Synergie</h2>



<p>Während andere Branchengebiete aber daran arbeiten, möglichst auf den Menschen zu verzichten, hat sich im Bereich der Immobilienvermittlung eine Mensch-Software-Synergie etabliert. Denn privaten Immobilienverkäufern und -käufern ist der persönliche Kontakt wichtig. Hinzu kommt die über Jahre angesammelte Expertise eines Maklers, durch die er besonders individuelle Eigenschaften einer Immobilie besser beurteilen kann, als eine Software. McMakler hat das erkannt und setzt deshalb auf ein hybrides Geschäftsmodell. </p>



<p>Dagegen sind viele Startups, die auf ein hundertprozentig digitales Geschäftsmodell gesetzt haben, heute nicht mehr am Markt oder haben ihre Strategie im Nachhinein zu einem Mischkonzept geändert. Genau aus diesem Grund ist die Branche aber auch für Software-Pioniere, wie Data Scientists und Entwickler, interessant. Sie bietet nicht nur den Raum für persönliche Entwicklung und Gestaltung, sondern auch die spannende Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine weiter voranzutreiben.&nbsp;</p>



<h2>Technische Perspektiven</h2>



<p>Fast jeder kennt sie, fast jeder hat sie schon mal benutzt: Immobilienbörsen beziehungsweise -portale dominieren die digitale Immobilienvermittlungsbranche und sind kaum noch wegzudenken. Auf den Plattformen finden sich Suchende und Anbieter, Vermieter und Mieter, Verkäufer und Käufer. Am Horizont&nbsp;tauchen aber seit einiger Zeit neue technische Anwendungsmöglichkeiten auf. Der Trend geht klar zur Prozesssoftware. Denn wo bei Mietimmobilien ein Online-Vermittlungsportal oft ausreicht, tut es das bei Kaufobjekten in der Regel nicht. Aufgrund der finanziellen Tragweite beim privaten Immobilienhandel, wird oft Rat bei Experten gesucht und das auf beiden Seiten. Bei der Vermittlung von Immobilien gibt es eine klare digitale Lücke und die fällt zu Lasten der Verbraucher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/kuenstliche-intelligenz-maklerbranche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/kuenstliche-intelligenz-maklerbranche.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Künstliche Intelligenz, Automatisierung und digitale Ethik: Welche Entscheider brauchen wir in einer transformierten Welt, Gerd Leonhard?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ku%cc%88nstliche-intelligenz-automatisierung-und-digitale-ethik-welche-entscheider-brauchen-wir-in-einer-transformierten-welt-gerd-leonhard/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ku%25cc%2588nstliche-intelligenz-automatisierung-und-digitale-ethik-welche-entscheider-brauchen-wir-in-einer-transformierten-welt-gerd-leonhard</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Leonhard]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt und womit sollten sich Entscheider in der Wohnungswirtschaft beschäftigen, wenn es um die digital getriebene Veränderung der eigenen Branche geht? Und wer hat das Sagen in einer durch „Künstliche Intelligenz“ zunehmend automatisierten Welt? Im Interview mit der „Wohnungswirtschaft heute“ sagt der Futurist, Zukunftsberater und Buchautor Gerd Leonhard, worauf zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt und womit sollten sich Entscheider in der Wohnungswirtschaft beschäftigen, wenn es um die digital getriebene Veränderung der eigenen Branche geht? Und wer hat das Sagen in einer durch „Künstliche Intelligenz“ zunehmend automatisierten Welt? Im Interview mit der „Wohnungswirtschaft heute“ sagt der Futurist, Zukunftsberater und Buchautor Gerd Leonhard, worauf zu achten ist – und wohin die Digitalisierung seiner Meinung nach führen wird.</p>
<p><em>Herr Leonhard, in der jüngeren Vergangenheit ist im Zuge digitaler Transformationen oft von der Disruption die Rede gewesen. Ist Ihrer Ansicht nach die schnelle Veränderung von Branchen, Geschäftsmodellen und Arbeitsweisen tatsächlich zielführend – oder brauchen wir eher eine Balance zwischen Tradition und Innovation?</em></p>
<h5>Gerd Leonhard</h5>
<blockquote><p>Das ist eine gute Frage. Ganz sicher ist es so, dass Branchen unterschiedlich gut darauf vorbereitet sind, was sich bei ihnen ändert – und manche haben die Veränderungen schon durchlebt. Im Business-to-Business-<br />
Bereich zum Beispiel tun sich die Unternehmen oft noch schwer. Einige Banken und auch Versicherungen haben dagegen schon erkannt, dass sie etwas tun müssen, und sind derzeit dabei, sich an die Digitalisierung anzupassen. Danach werden die Branchen Energie und Transport folgen, denn das Thema Mobilität verändert sich derzeit sehr schnell. </p>
<p>Und natürlich ist auch die Immobilienwirtschaft davon betroffen – hier sind die Veränderungen aber nicht so umwälzend wie zum Beispiel in der Musik- und Medienbranche, weil Bauen und Wohnen etwas Physisches ist, das auch durch die Digitalisierung sein Wesen nicht verändert. Aber die Prozesse, die in der Wohnungswirtschaft das Geschäft ausmachen, die müssen natürlich neu ausgerichtet werden.</p>
<p>An einer Schnittstelle werden Wohnungswirtschaft und selbst Bau- und Konstruktionsfirmen die Veränderungen aber sehr wohl schnell spüren und darauf reagieren müssen: Der 3-D-Druck hat längst eine Relevanz auch in diesen Bereichen erlangt, dass wir nicht mehr von Science-Fiction, sondern von Science Fact sprechen müssen, wenn es darum geht, Konstruktionsteile mit neuen Fertigungsmethoden zu produzieren oder Modelle zu erstellen.</p>
<p>Ein erkennbar großes Veränderungspotenzial sehe ich im Konzept der Smart Cities, in denen digitale Services und neue, auch autonome Technologien das Leben in Städten spürbar verändern&#8230;</p></blockquote>
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