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	<title>Klimaschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 12:40:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Klimaschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Bau- und Wohnwende ist ein Gemeinschaftswerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen. Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres [&#8230;]</p>
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<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen.</p>



<p>Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres geht es in den 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs). Eines der 17 Ziele widmet sich nachhaltigen Städten und Gemeinden – eine konkrete Zielvorgabe lautet: bis Ende 2030 Zugang zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum für alle sicherzustellen.</p>



<p>Doch bis 2030 bleiben uns nur noch wenige Jahre. Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie geht die 17 Ziele daher sektor- und akteursübergreifend in sechs Transformationsbereichen an. Einer der Transformationsbereiche ist „Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende“. Der Bausektor ist nicht nur in Deutschland, sondern auch global eines der Sorgenkinder der Nachhaltigkeitstransformation. Das Bauen und Betreiben von Gebäuden und Infrastrukturen ist für rund 40 Prozent der global ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. </p>



<p>Gleichzeitig entsteht die Hälfte der gesamten Abfälle in den westlichen Industrieländern durch Bau und Abriss. Zusätzlich werden in Deutschland täglich etwa 45 Hektar naturnahe Landschaft in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. <strong>Alle Akteure, die am Planen, Bauen und Wohnen beteiligt sind, stehen hier in der Verantwortung</strong>: von den Kommunen über Architekt:innen, Planungs- und Ingenieurbüros hin zu Wohnungsbauunternehmen, Handwerksbetrieben, Projektentwicklern und Eigentümern.</p>



<p><strong>Schließlich ist Wohnen seit Jahren eines der drängendsten Themen in Deutschland.</strong> In der gesellschaftlichen Diskussion geht es dabei unter anderem um mangelnden Wohnraum, die hohen Mieten in Großstädten, sowie den Anstieg der Immobilienpreise. Das Thema Wohnen beschäftigt jeden und jede, da die Wohnsituation die Lebensqualität der Menschen ganz unmittelbar betrifft. </p>



<p>Mit wachsender Bevölkerung geht ein gesteigerter Bedarf an neuen Wohnungen einher. Doch das ist nur ein Teil des Problems: Schließlich ist die Wohnfläche in Deutschland vor allem falsch verteilt: Viele ländliche und strukturschwache Regionen haben mit Leerstand zu kämpfen und mussten jahrelang eher den Rückbau organisieren.</p>



<h2>Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen.</h2>



<p>Zum Glück stehen viele Lösungen parat: Umnutzung statt Neubau. Sanierung im Bestand. Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen. Um Rohstoffe zu sparen, müssen wir wissen, was wo bereits wie verbaut ist und das auch im Neubau eindeutig erfassen. Viele gehen hier schon voran:</p>



<p>Genau an diesen Visionen möchte das <strong>Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit</strong> anknüpfen. Das von Bund und Ländern initiierte Projekt wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert. Herzstück des Projekts ist eine Web-Plattform. Ziel ist die Bündelung gesellschaftlicher Kräfte, um die Transformation zum Erfolg zu führen. Erstes Schwerpunktthema im Jahr 2023 wird der Transformationsbereich „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ sein. </p>



<p>Zum einen soll das Gemeinschaftswerk Sichtbarkeit für all jene schaffen, die bereits mutig voranschreiten. Aber es soll auch Raum für neue, ungewöhnliche Allianzen bieten und zu weiterem Engagement anregen, um die vor uns liegenden Herausforderungen gemeinsam angehen zu können. Wer aktiv werden will – in seiner Organisation nachhaltig beschaffen oder einkaufen will, als Unternehmen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gehen oder als Kommune schnell klimaneutral werden will – muss heute das Rad noch zu oft neu erfinden. Lösungen gibt es, doch diese sind nicht immer leicht zu finden. Das soll sich mit der Webplattform des Gemeinschaftswerks ändern!</p>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute"><strong>Tipp:
</strong>Zeigen Sie Ihr Engagement und vernetzen Sie sich mit anderen engagierten Akteuren. Werden Sie mit Ihrer Initiative, Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation noch heute Teil des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit, indem Sie sich <a href="https://gemeinschaftswerk-nachhaltigkeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf der Web-Plattform registrieren</a>.</pre>



<p>Schon mehrere hundert Organisationen haben sich innerhalb der ersten Wochen dazu entschieden, mitzumachen: Dabei ist zum Beispiel das Unternehmen Concular, das eine digitale Datenbank als Grundvoraussetzung für eine zirkuläre Bauweise bereitstellt. Die Softwarelösung digitalisiert Gebäude und Materialien. Mit Brownfield24 ist eine Dienstleistungsplattform für Altlastenareale, Brachflächen und Revitalisierungsprojekte Teil des Gemeinschaftswerks. Und engagiert sind viele weitere Akteure wie Architektenkammern, Wohnungsunternehmen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Werden auch Sie Teil des Gemeinschaftswerks. Vernetzen Sie sich mit Organisationen, mit denen Sie normalerweise nicht mit an einem Tisch sitzen. Finden Sie gemeinsam nachhaltige Lösungen zu den Herausforderungen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung möchte mit dem Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit diesen Prozess begleiten. Lassen Sie es uns angehen.</p>



<p><strong>Antonia Below</strong></p>
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		<title>Ratseinigung zur EPBD &#8211; Emissionsfrei bis: Alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ratseinigung-zur-epbd-emissionsfrei-bis-alle-oeffentlichen-gebaeude-bis-2028-alle-neuen-gebaeude-bis-2030-und-alle-bestehenden-gebaeude-bis-2050</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 10:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden [&#8230;]</p>
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<p>Der EU-Rat erzielte am 25. Oktober 2022 eine Einigung über den Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Diese legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz neuer und bestehender Gebäude fest, die saniert werden. Ziel der Überarbeitung ist es, dass alle öffentlichen Gebäude bis 2028, alle neuen Gebäude bis 2030 und alle bestehenden Gebäude bis 2050 emissionsfrei sind.</p>



<p>Was macht eigentlich der Europäische Rat? Was entscheidet er, wer sind die Mitglieder, und was ist der Unterschied zum „Rat der Europäischen Union“? Antworten finden Sie hier unter diesem Link: <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat">https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/wie-funktioniert-europa/der-europaeische-rat</a></p>



<p>Für bestehende Wohngebäude wurden Mindeststandards für die Gesamtenergieeffizienz festgelegt, die auf einem nationalen Zielpfad zur Dekarbonisierung bis 2050 basieren. Der nationale Zielpfad entspräche dem Rückgang des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs des gesamten Wohngebäudebestands im Zeitraum von 2025 bis 2050 mit zwei Kontrollpunkten:</p>



<ul><li>bis 2033 das Niveau der Energieeffizienzklasse D für den Durchschnitt des nationalen Gebäudebestands, </li><li>bis 2040, ein national festgelegter Wert, der sich aus einer schrittweisen Senkung des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs von 2033 bis 2050 ergibt.</li></ul>



<p>Der Rat bestätigt in dem Vorschlag die Energiezertifizierung von Gebäuden, bei der Gebäude auf einer Skala von A bis G nach ihrer Energieeffizienz eingestuft werden. Neu allerdings ist, dass darüber hinaus eine neue Kategorie ‚A0‘ für Energieausweise eingeführt werden, die Null-Emissions-Gebäuden entspricht, sowie eine neue Kategorie ‚A+‘ für Gebäude, die nicht nur Null-Emissions-Gebäude sind, sondern auch vor Ort erneuerbare Energie in das Energienetz einspeisen. Jedoch sollen die nationalen Energieausweise beibehalten werden.</p>



<p>Mit Blick auf erneuerbare Energien wird folgender Fahrplan für die Installation von Solaranlagen festgelegt:</p>



<ul><li>bis zum 31. Dezember 2026 für alle neuen öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 250 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2027 für alle bestehenden öffentlichen Gebäude und Nichtwohngebäude, die einer größeren oder umfassenden Renovierung unterzogen werden, mit einer Nutzfläche von über 400 m2;</li><li>bis zum 31. Dezember 2029 für alle neuen Wohngebäude.</li></ul>



<p>Bei den Intelligenzfähigkeitsindikatoren (Smart Readiness Indicators-SRI) schlägt der Rat vor, diese bis 2026 durch die EU-Kommission zu testen und im Erfolgsfall bei Nichtwohngebäuden einzuführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Europaeischer-rat-Gebaeude-emissionsfrei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Effizientes Heizen in Mehrparteienhäusern: Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/effizientes-heizen-in-mehrparteienhaeusern-digitale-produkte-ermoeglichen-mieter-nutzer-aktiv-beim-energiesparen-zu-unterstuetzen-minimal-investiv-und-schnell-umsetzbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=effizientes-heizen-in-mehrparteienhaeusern-digitale-produkte-ermoeglichen-mieter-nutzer-aktiv-beim-energiesparen-zu-unterstuetzen-minimal-investiv-und-schnell-umsetzbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale Produkte ermöglichen, die Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar.</p>



<p>Schon lange ist klar, dass die Klimaschutzziele die Energieversorgung im Gebäudesektor teurer und komplizierter werden wird. Die aktuelle Energieknappheit am Markt führte in den letzten Monaten zu weiteren Gesetzen und Verordnungen sowie verschärfenden Novellierungen zur Energieeffizienzsteigerung. Die Klimaschutzziele und die steigenden Energiepreise – in Kombination mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum führen zu hohem Druck im wohnungswirtschaftlichen Kessel, alle Akteure im Wohnbereich müssen jetzt handeln und brauchen schnell wirkende Lösungen.</p>



<h2>Anspruch und Wirklichkeit</h2>



<p>Für die Wohnungsunternehmen sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die diese Einsparnotwendigkeiten umsetzen sollen, müssen daher jetzt dringend realistische Perspektiven geschaffen werden. Eine Studie von Prof. Pfnür der TU Darmstadt, in der 1.000 Mieterhaushalte befragt wurden, zeigte im letzten Jahr, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Teil beitragen wollen – und nur eine Erfolgschance in einer Beutegemeinschaft von Bewohnerinnen und Bewohnern mit den Wohnungsunternehmen sehen. </p>



<p>Noch sind allerdings Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Klimaschutz weit voneinander entfernt. Das zeigt eine aktuelle Studie der DZ Bank. Die direkten Treibhausgasemissionen des Gebäudebestands stagnieren seit 2014 bei rund 120 Millionen Tonnen im Jahr. So stellt Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, fest: „Unsere Klimaschutzziele für den Gebäudesektor können nur erreicht werden, wenn wir qualitativ die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft ändern. Wir müssen neben der Gebäudehülle und der Energietechnik auch den alltäglichen Verbrauch, die Bewohnerinnen und Bewohner, mit einbeziehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-40091" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-300x300.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-150x150.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-350x350.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-600x600.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-450x450.jpg 450w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller QUNDIS, dem Messdienstleister KALO, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine smarte, ganzheitliche Lösung zur optimierten Steuerung der Zentralheizung. Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Smarte Heizungssteuerung</h2>



<p>Die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner erfordert neue Lösungen. Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller Qundis, dem Messdienstleister Kalo, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine neue wohnungswirtschaftliche Lösung zur optimierten Steuerung von Zentralheizungssystemen in Mehrparteienhäusern. Sie will damit die durchschnittlich 22 Prozent Energieeinsparungen auch im Bereich des Geschosswohnungsbaus schaffen.</p>



<p>Dafür rüsten die Entwicklerinnen und Entwickler die in Europa führende Smart-Home-Lösung der tado° für die Anforderungen wohnungswirtschaftlicher Unternehmen: Smarte Thermostate werden an bestehenden Heizkörpern installiert und mit der zentralen Wärmebereitstellung vernetzt. Vorbild ist die smarte Klimasteuerung der tado° für das Einfamilienhaus, die Energieeinsparungen schafft und zugleich den individuellen Wohnkomfort sichert und eine hohe Transparenz vom eigenen Verbrauchsverhalten und Kosten herstellt. „Im Einfamilienhaus erzielen wir diese Erfolge schon seit zehn Jahren. Nun wollen wir diesen Hebel auch dem Mehrparteienhaus mit Zentralheizung bieten,“ erklärt Christian Deilmann, Mitgründer und Chief Product Officer der tado°.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-40092" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-636x450.jpg 636w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spätestens mit der CO2-Abgabe ist die Zeit reif, in der Wohnungswirtschaft vom indirekten Steuern über<br>Verbrauchstransparenz zum direkten Steuern zu kommen.<br>Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Amortisierung der Investition auch über die CO2-Umlage</h2>



<p>Unter den aktuellen Gegebenheiten ist für die Wohnungswirtschaft besonders die schnelle Umsetzbarkeit dieser minimal-investiven Lösung relevant. Die Thermostate lassen sich mit Hilfe eines Retrofit-Systems mit allen gängigen Heizkörper-Typen kombinieren. Ihre Batterielaufzeiten betragen ein Vielfaches der aktuell am Markt verfügbaren Consumer-Produkte, analog zu den Eichzyklen von Wasser- und Wärmezählern. </p>



<p>So lassen sich im wohnungswirtschaftlichen Umfeld Montage- und Wartungsprozesse sehr wirtschaftlich darstellen. Zudem werden die Thermostate vom privaten WLAN der Bewohnerinnen und Bewohner entkoppelt und über professionelle, stabile und sichere Funknetze betrieben. Optional kann das Wohnungsunternehmen hierzu auch die Funknetze des Submeterings nutzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/effizientes-heizen-Energiesparen-durch-digitale-Produkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/effizientes-heizen-Energiesparen-durch-digitale-Produkte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klaus-Novy-Preis 2022: Gewerbe, Kultur und Wohnen, gemeinsam in Berlin &#8211; Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG – Das „Dorf in der Stadt“ macht es vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor/">Klaus-Novy-Preis 2022: Gewerbe, Kultur und Wohnen, gemeinsam in Berlin &#8211; Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG – Das „Dorf in der Stadt“ macht es vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf in der Stadt“ gemeinschaftlich im Sinne der Genossenschaft klimagerecht gestalten. </p>



<p>Zur Verleihung des erstmals vom Verein „Wohnen in Genossenschaften“ vergebenen Preises kamen Wohnungsgenossenschaften verschiedener Größe und Ausgestaltung des Genossenschaftsgedanken zusammen. Das Besondere: Ganz dem Genossenschaftsgedanken entsprechend wurden die Sieger im Finale vom Publikum selbst gekürt.</p>



<p>Der am 18. Oktober 2022 in Berlin verliehene Klaus Novy Preis steht unter dem Motto Klimaschutz und Partizipation. Insgesamt 33 genossenschaftliche Projekte hatten sich beworben, mit unterschiedlichsten Konzepten &#8211; von einzelnen Maßnahmen zu gesamten Klimaschutzstrategien &#8211; und einem gemeinsamen Ziel: gemeinschaftlich den Klimaschutz in der eigenen Genossenschaft vorantreiben. Die Vorjury, welcher auch Johannes Novy, Sohn des verstorbenen Gemeinwohlökonom, angehörte, kürte zunächst acht Projekte als Finalisten. Diese stellten ihr Projekt in Berlin dem Publikum vor, das letztendlich über den Sieg entschied. Und zwar ganz genossenschaftlich, denn jeder Teilnehmende der Preisverleihung hatte eine Stimme und konnte so maßgeblich zum Sieg beitragen.</p>



<p><strong>Alle fünf Jahre wird der Klaus-Novy-Preis für genossenschaftliches Wohnen an Wohnungsgenossenschaften verliehen</strong>, die den Gedanken Klaus Novys weitertragen und die Selbstorganisation als Aufgabe des Wohnens verstehen. Das besondere bei der Preisverleihung ist der Brückenschlag zwischen jungen und alten Genossenschaften, den Klaus Novy als Professor für Bauökonomie in den 1980er-Jahren immer wieder forderte. </p>



<p>Es ging ihm darum, die traditionellen Genossenschaften mit den neuen Bewegungen, den sozialen Suchbewegungen zu einem lebhaften und kreativen Austausch zusammenzuführen, um so tiefstehende Kommunikationssperren zwischen Genossenschaftsestablishment und den neuen Alternativen zu überwinden. Ein gutes Motto für die Preisverleihung, fand Moderator und Mitinitiator des Preises Ulrich Bimberg.</p>



<p><strong>Die Siegerin des Preises, das „Forum Kreuzberg“</strong>, bildet genau dieses Bindeglied zwischen Establishment und Suchbewegungen. Seit 50 Jahren arbeiten sie an dem Ziel, genossenschaftliches Wohnen im Bestand zu ermöglichen und gleichzeitig durch qualitativen Neubau zu ergänzen. Das Dorf in Kreuzberg mit einem Mix aus einem Drittel Gewerbe und Kultur und zwei Dritteln Wohnen machte sich vor 20 Jahren auf den Weg, Klimaschutz im genossenschaftlichen Wohnen zu gestalten. Ein kleines Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU) mit PV-Anlagen, vier Blockheizkraftwerken, sieben Geothermie-Sonden und mehreren Luftwärmepumpen im Forum Kreuzberg mit vielen Lösungen unter der Erde und auf Freiflächen, Dächern und Fassaden, waren das Ergebnis. Wie wichtig für die Genossenschaft die Gemeinschaft beim Erreichen ihrer Ziele ist, zeigte die Freude und Energie der generationsübergreifenden Gruppe bei der Preisverleihung. </p>



<p><strong>Auf dem zweiten Platz folgten gleich zwei Projekte</strong>, die punktgleich gewählt wurden und die hohe Qualitätsdichte unterstrichen. Die Isarwatt aus München präsentierte, wie genossenschaftliche Energieproduktion und -sharing funktionieren können. Die Energiegenossenschaft, als Zusammenschluss mehrere Wohnungsgenossenschaften und -unternehmen in München, ist Münchens führender Mieterstromanbieter, und sie geht mit kreativen Ideen weiter voran. Wer die gemeinschaftliche Waschmaschine nutzt, während sie Energie von den Solarpanelen auf dem Dach gewinnt, kann kostenlos waschen. Wer eine Bohrmaschine oder ein Auto benötigt, kann sich diese künftig auf der eigenen Sharing Plattform „klink“ leihen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Design works: Revitalisierung der Hamburger Office-Ikone Arne Jacobsen Haus startklar – Investitionsvolumen &gt;200 Mio. Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der [&#8230;]</p>
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<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der Technik entspricht und effiziente New-Work-Konzepte in eine zeitlos-schöne Designwelt einbettet.</p>



<p>Nachdem nun der Bauantrag eingereicht und ein Family-Office als Joint-Venture-Investor an Bord geholt wurde, geht das Hamburger Immobilienunternehmen jetzt in die nächste Phase des Projekts mit mehr als 200 Millionen Euro Investitionsvolumen über. Martin E. Schaer, geschäftsführender Gesellschafter von MATRIX Immobilien: „Genialität bewahren, Zukunft schaffen – so werden wir das AJH ins zukünftige New-Work-Zeitalter bringen. Das populäre Gebäude ist zwar in seiner Gestaltung und in seiner Funktion überaus nachhaltig, energetisch gesehen aber aktuell nicht mehr auf dem Stand der Zeit. </p>



<p>Nach der hochkomplexen, mit dem Denkmalschutzamt gemeinsam und behutsam geplanten Revitalisierung ab 2024 werden künftige Mieter hier in den Genuss eines absoluten State-of-the-Art-Konversionsgebäudes kommen.“ Die Hamburger starten jetzt bereits mit der Vermarktung. </p>



<p>Wie alle Werke von Arne Jacobsen, einem der Pioniere des ganzheitlichen Denkens in der Architektur und damit einer der wichtigsten Architekten und Designer des Funktionalismus, zeigt das AJH klar: Design works. In der deutschlandweit bekannten, seit 2012 denkmalgeschützten und rund 40.000 qm umfassenden Office-Ikone in der Hamburger City Nord kann man die Genialität von einer funktionalen, ästhetischen und bis ins Detail durchdachten Gestaltung noch heute erleben. </p>



<p>Martin E. Schaer: „Das AJH kombiniert hohe Flächeneffizienz mit perfekter Funktionalität und einem klaren Design. Es ist in einmaliger Konsequenz und Kompromisslosigkeit auf die Nutzerbedürfnisse ausgerichtet, wird bald jedoch einen noch höheren Nutzwert bieten und dabei heutigen energetischen und dem New-Work-Zeitalter entsprechenden Ansprüchen insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Flexibilität gerecht werden. Das AJH wird seine Nutzer auch in 100 Jahren noch glücklich machen.“</p>



<h2>Business „made in Hamburg“ </h2>



<p>Bei der Revitalisierung steht vor allem die Fassade des AJH im Fokus, die aus insgesamt 6.500 Glas- Elementen besteht. Martin E. Schaer: „Wir werden die Fassade vollständig ersetzen – und zwar gegen exakt identisch aussehende, aber energetisch hocheffiziente und maßgeschneiderte Duplikate.“ So bleibt das Antlitz des AJH, dessen Gebäudescheiben und Geschosse vertikal wie auch horizontal zusammengeschaltet werden können, erhalten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Sanierung-Arne-Jacobsen-Haus-Hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Sanierung-Arne-Jacobsen-Haus-Hamburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sorge um den Bestand: Zehn Strategien für die Architektur im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#038;G) vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BDA]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) stellt vom 2. Dezember [&#8230;]</p>
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<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) stellt vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023 Ideen und Lösungsansätze vor.</p>



<p>Architektinnen und Urbanistinnen formulieren ihre Sorge um den Gebäudebestand, fordern Respekt vor gewachsenen sozialen Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Erde. Wie das gelingen kann, zeigen zehn Strategien und zehn Projektbeispiele, die die Arbeitsweise, Haltung und Expertise der beteiligten Architekt*innen widerspiegeln. Zu sehen sind Zeichnungen, Fotografien, Grafiken, Audio- und Videobeiträge und ein dokumentarischer Film. Die begleitende Publikation bietet vertiefende Informationen.</p>



<p>Die zehn Strategien und Projekte plädieren für ein Weiterdenken und achtsames Reparieren von Lebensräumen und Wohnkulturen. Sie zeigen, wie sich neue Perspektiven im urbanen und regionalen Kontext durch vernetzte Ansätze, durch gemeinwohlorientierte Kooperationen und durch Beteiligungskonzepte ergeben. Die Ausstellung zeigt auch Strategien, wie schon für heute zu errichtende Gebäude – den künftigen Bestand – ein zirkulärer Materialeinsatz und eine Offenheit für kommende Anforderungen mitgedacht werden kann.</p>



<h2>22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland</h2>



<p>Die Welt ist gebaut, alles ist schon da, so die Ausstellungsmacherinnen. Knapp 22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland. Auch wenn diese ungleich zwischen wachsenden und schrumpfenden Regionen verteilt sind und sich in der Güte ihrer Bausubstanz unterscheiden, ist dies eine üppige Baumasse für das Weiterbauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-39993" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-300x225.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-600x450.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Leon Lenk Fotografie</figcaption></figure>



<p>In den zehn Strategien laden die Ausstellungsmacherinnen zum Perspektivwechsel ein, nehmen den Lebensraum von Menschen und gewachsener Architektur als erzählende Kulturschätze ernst und suchen den Ausgleich zwischen sozialen und ökonomischen Interessen. Ihre Bestandsstrategien erfordern nicht nur ein erweitertes Werte- und Selbstverständnis von Architektinnen, sondern auch von zivil-gesellschaftlichen Investorinnen wie Stiftungen oder Genossenschaften mit einem hohen Interesse an langfristigem Bestandserhalt.</p>



<p>Ebenso plädiert die Ausstellung für einfaches Bauen in ökologischer Verantwortung, mit regenerativen Materialien, Naturbaustoffen und Low-Tech-Konzepten, mit flexiblen Grundrissen und Mehrfachnutzungen für sich wandelnde soziale Strukturen, Wohn- und Arbeitsformen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Pluspunkte AG 3-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauenpower bei Sozialbau Andrea Washietl ist seit Juli 2022 neu im Vorstand der Sozialbau. Sie übernimmt die Bereichsleitung Finanzen und IT – neben ihren Vorstandskollegen Generaldirektor Christian Strasser, Ernst Bach und Hannes Stangl. Herausragender Q-Tower Mit dem Wohnhochhaus Q-Tower im dritten Wiener Gemeindebezirk realisiert die ÖSW-Gruppe ein herausragendes Bauvorhaben: Der ikonische Turm, geplant von Rüdiger [&#8230;]</p>
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<h2>Frauenpower bei Sozialbau</h2>



<p>Andrea Washietl ist seit Juli 2022 neu im Vorstand der Sozialbau. Sie übernimmt die Bereichsleitung Finanzen und IT – neben ihren Vorstandskollegen Generaldirektor Christian Strasser, Ernst Bach und Hannes Stangl.</p>



<h2>Herausragender Q-Tower</h2>



<p>Mit dem Wohnhochhaus Q-Tower im dritten Wiener Gemeindebezirk realisiert die ÖSW-Gruppe ein herausragendes Bauvorhaben: Der ikonische Turm, geplant von Rüdiger Lainer + Partner, mit einer Höhe von 114 Metern, wird auf 35 Etagen ein vielseitiges Angebot mit 469 Einheiten (170 Mietwohnungen im Rahmen der Wiener Wohnbauinitiative 2020, rund 200 exklusive Eigentumswohnungen sowie 94 Mikroappartement als Serviced Appartements) unterschiedlicher Wohnformen bieten. Der Q-Tower ist Teil des zukunftsweisenden Quartiers The Marks, das modernes Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Shopping vereint. Der Q-Tower ist das höchste bisher realisierte Gebäude des ÖSW.</p>



<h2>Rivus Vivere fast fertig</h2>



<p>Rivus Vivere (296 freifinanzierte Mietwohnungen sowie Handels- und Gewerbeflächen) ist der letzte Teil des neuen Stadtteils Rivus im 23. Bezirk in Wien, er umfasst mehr als 800 Wohnungen, einen Kindergarten und einen multifunktionalen Bauteil mit Nahversorger, Ganztagsvolksschule und Sportplatz auf dem Dach, aufgeteilt auf sechs Bauplätze. </p>



<p>Das Projektteam von Buwog und Handler Bau gemeinsam mit den Architekten Anna Popelka (3. v.l.) und Georg Poduschka (rechts außen) bei der Gleichenfeier von Rivus Vivere.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="400" height="218" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2.jpg" alt="" class="wp-image-39897" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2.jpg 400w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<h2>Nachhaltigkeits-Beratung</h2>



<p>Auf der Qualitätsplattform Sanierungspartner finden sanierungswillige Eigentümer und Hausverwaltungen qualitative Anbieter für den Gasausstieg und die Umsetzung nachhaltiger Gebäudemodernisierungen. Den Vorsitz der Qualitätsplattform hat Helmut Schöberl als Obmann und Vera Korab als Stellvertreterin inne. Die Qualitätsplattform Sanierungspartner Wien unterstützt das Angebot der „Hauskunft“, die kostenlose Anlaufstelle der Stadt Wien für alle, die in Wien Häuser sanieren wollen. Das Beratungsangebot der „Hauskunft“ sowie die Qualitätsplattform Sanierungspartner wurden gemeinsam mit 17&amp;4, e7, ÖVI, SORA, UIV, der Umweltberatung und dem wohnfonds_wien von der Stadt Wien im Rahmen des EU-Projekts Reno- Booster entwickelt. <br><a href="https://www.hauskunft-wien.at/">www.hauskunft-wien.at</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="336" height="230" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3.jpg" alt="" class="wp-image-39898" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3.jpg 336w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3-300x205.jpg 300w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /><figcaption>Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Selma Arapović, Wohnbausprecherin der NEOS Wien</figcaption></figure>



<h2>Klimaaktive GBV</h2>



<p>Von den insgesamt 735 mehrgeschoßigen Wohngebäuden, die klimaaktiv zertifiziert sind, sind 428 von GBV errichtet worden. Der klimaaktiv-Gebäudestandard des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zertifiziert Gebäude, die die höchsten Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz erfüllen, umweltverträgliche Baustoffe verwenden und durch Raumluftqualität, Gesundheitsaspekte und Komfort überzeugen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pluspunkte-ag-3-2022/">Pluspunkte AG 3-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Energetische Sanierungen von Erbbaurechtsimmobilien lohnt sich das?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetische-sanierungen-von-erbbaurechtsimmobilien-lohnt-sich-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energetische-sanierungen-von-erbbaurechtsimmobilien-lohnt-sich-das</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern. Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern.</p>



<p>Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus der Energieeffizienzklasse G hat, muss dies gemäß der Richtlinie bis 2030 so sanieren, dass es mindestens der Effizienzklasse F entspricht. Noch ist der Entwurf nicht verabschiedet und in nationales Recht übertragen. Aber es ist davon auszugehen, dass der Druck auf Eigentümerinnen und Eigentümer deutlich steigen wird, ihre Häuser energetisch zu sanieren. </p>



<p>Die entsprechenden Maßnahmen variieren von Haus zu Haus. Dazu gehören zum Beispiel der Einbau neuer Türen und Fenster, Dämmungen, Dacherneuerungen oder neue Heizungsanlagen. Gerade für Erbbaurechtsnehmer stellt sich aber die Frage: Lohnt sich das auch finanziell? </p>



<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten, wie eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands zeigt. Bei Ablauf des Vertrages muss zunächst geklärt werden, ob der Erbbaurechtsvertrag verlängert wird oder das Gebäude gegen Entschädigung an den Erbbaurechtsausgeber übergeht. Die Entschädigung variiert je nach Vertrag. In 46 Prozent der Fälle liegt sie bei zwei Dritteln des Verkehrswertes, bei 38 Prozent darüber. Das ergab eine Studie von JLL im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<h2>Verträge vorzeitig verlängern</h2>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät deshalb dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen und die Erbbaurechte zu verlängern, wenn größere Umbaumaßnahmen geplant sind. Die mittlere Vertragslaufzeit bei Verlängerungen beträgt rund 60 Jahre. „Mit diesem Planungshorizont können die meisten Erbbaurechtsnehmer gut arbeiten. Und auch die Banken sind dann eher bereit, Kredite zu vergeben, zum Beispiel für eine Dachsanierung“, weiß Dr. Matthias Nagel, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<p>Hinzu kommt, dass der Verhandlungsspielraum für die Erbbaurechtsgeber oft größer ist, je früher die Verlängerung beschlossen wird. Bei Verträgen, die mindestens 10 Jahre vor dem Zeitablauf verlängert werden, gewähren die Erbbaurechtsgeber laut JLL-Studie im Schnitt geringere Erbbauzinsen als bei solchen, die erst kurz vor Ablauf neu verhandelt werden&#8230;</p>



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		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-sie-im-klimafreundlichen-umfeld-webbasierte-softwareloesungen-geben-die-antwort-21stinsight-esg-klimarating-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauen-sie-im-klimafreundlichen-umfeld-webbasierte-softwareloesungen-geben-die-antwort-21stinsight-esg-klimarating-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



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		<title>Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier &#8211; „Ramersdorf Süd“ in München wird bis 2035 klimaneutral</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern. Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in [&#8230;]</p>
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<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern.</p>



<p>Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in den Jahren 1949 bis 1965. Das Quartier mit seinen 916 Wohneinheiten hat großes energetisches Modernisierungspotenzial. Gerade im Hinblick auf die Erreichung der Klimaziele der Landeshauptstadt München besteht deshalb Handlungsbedarf.</p>



<p>Ein interdisziplinäres Team aus Expert*innen der Energieplanung, Stadtplanung und Architektur, Landschaftsarchitektur sowie der Mobilitäts- und Verkehrsplanung erstellt momentan ein integriertes Quartierskonzept. Dieses soll konkret aufzeigen, wie die Siedlung zu einem klimaneutralen und klimaresilienten Quartier mit Vorbildcharakter entwickelt werden kann. Im Fokus stehen hier etwa die Nutzung regenerativer Energien, Artenschutz, Wassermanagement und ein ganzheitliches Verkehrs- und Mobilitätskonzept.</p>



<h2>Klimabewusste Optimierungen</h2>



<p>„Mit diesem Pilotprojekt leistet die GEWOFAG nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2035. Insbesondere sollen die Entwicklungsmaßnahmen unseren Mieterinnen und Mietern vor Ort zugutekommen. Deren Wohnqualität wird sich durch die klimabewussten Optimierungen enorm steigern“, betont Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der GEWOFAG-Geschäftsführung.</p>



<h2>KfW Förderprogramm 432</h2>



<p>Eine Besonderheit des innovativen Gemeinschaftsprojekts: Ramersdorf Süd ist stadtweit die erste Siedlung, für die Gelder unter den neuen Förderbedingungen des Förderprogramms der KfW 432 für Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier über die Landeshauptstadt München bewilligt wurden. Auch die Landeshauptstadt selbst bezuschusst das Quartierskonzept&#8230;</p>



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