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	<title>JosephStiftung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>JosephStiftung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ &#8211; Joseph-Stiftung stiftet Wahlpflichtfach an der Hochschule Coburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:07:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und [&#8230;]</p>
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<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und Berlin, nun als Planer bei der Joseph-Stiftung tätig. </p>



<p>Neben ihm werden von der Joseph-Stiftung noch Vorstand Andreas F. Heipp, die Architektin Michaela Meyer und der Projektsteuerer Sven Hauser referieren. Was sich hinter der Vorlesungsreihe mit dem Titel „Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ verbirgt, was die Studierenden erwartet was sich das Unternehmen davon verspricht und warum Nachhaltigkeit auch hier eine große Rolle spielt, verrät Christian Müller im Interview.</p>



<p><em>Herr Müller, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Lehrveranstaltung an einer Hochschule anzubieten und welche Ziele verfolgen Sie damit?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben im vergangenen Jahr ein Projekt mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zur Entwicklung eines großen Quartiers aus den 1970er-Jahren in Bamberg gehabt. Hier sind spannende Entwürfe durch die Architekturstudenten entstanden. </p><p>Zur Coburger Hochschule gibt ebenfalls seit einiger Zeit gute Kontakte. Gemeinsam mit Nicole Rose und unserm Vorstand Dr. Klemens Deinzer habe ich den Bereich Planen und Bauen der Joseph-Stiftung im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Frau Prof. Ohliger im vergangenen Jahr vorgestellt. Mein Studium in Coburg ist nun schon auch mehr als 15 Jahre her und ich war von der Entwicklung der Hochschule positiv überrascht. Auf der anderen Seite diskutieren wir im Unternehmen schon länger über vielfältige Nachhaltigkeitsthemen und deren Einfluss auf unsere Projekte und Produkte. </p><p>Auf der Rückfahrt ist mit meiner Kollegin Nicole Rose und unserem Vorstand Dr. Klemens Deinzer die Idee entstanden, gemeinsam mit Studierenden der Architektur diese Themenfelder zu bearbeiten. Bei der Coburger Hochschule kam die Idee sofort gut an.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Was können die Studierenden von dieser Lehrveranstaltung erwarten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im Seminar werden Projekte des geförderten Wohnungsbaus durch einzelne Planungsphasen geführt und hinsichtlich Nachhaltigkeitsaspekten vorgestellt und analysiert. Die Themenschwerpunkte sind neben Städtebau, gesellschaftlichen und demografischen Aspekten vor allem die Bereiche Energie, Materialien, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Betrieb und Nachnutzung. </p><p>Die Aufgabe der Studierenden ist die Untersuchung eines Projektes oder Quartiers des geförderten Wohnungsbaus. Als Grundlage der Untersuchung dienen uns verschiedene Kriterienkataloge. Wir stellen sowohl Bauprojekte der Joseph-Stiftung als auch die anderer Unternehmen vor.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p>Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit im Wohnungsbau und warum liegt der Fokus des Seminars so stark darauf?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir befinden uns im Wandel. Ein Umdenken muss einsetzen, um die nationalen und internationalen Zielsetzungen wie die Reduzierung der Erderwärmung, CO2-Neutralität, Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die bessere Wiederverwertbarkeit von Materialien sozial und nachhaltig umzusetzen. Es müssen etablierte Standards hinterfragt und neue Wege gefunden werden. Hierfür eignet sich eine solche Lehrveranstaltung außerordentlich.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Sie haben den geförderten Wohnungsbau als ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema benannt, kommt dieser Bereich in Studium und Ausbildung zu kurz oder gibt es bei Planern Vorurteile gegenüber diesem Thema?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, das kann man nicht generalisieren. Das Thema hat wie viele andere Nachhaltigkeitsaspekte in den vergangenen Jahren sicherlich an Bedeutung und Dynamik gewonnen. Beim geförderten Wohnungsbau geht es eher um eine Motivationsfrage. Vor allem im Studium sind eher außergewöhnliche Projekte wie Theater oder Museen spannend. Der geförderte Wohnungsbau ist eher nicht das Lieblingsentwurfsthema vieler Studierender. Wir wollen ihn etwas schmackhafter machen. Wohnen betrifft jeden.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Und wie kann man nun ein Gebäude nachhaltig planen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-veranstaltung-joseph-stiftung-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-veranstaltung-joseph-stiftung-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gebäudesicherung und Bestandserhaltung – die Joseph-Stiftung setzt Drohnen ein, das spart Zeit und liefert Daten zur Schadensanalyse direkt aufs Tablet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt. Bevor die [&#8230;]</p>
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<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt.</p>



<p>Bevor die Drohne starten kann, muss Rudolf Klieve noch ein letztes Mal die verschiedenen Dokumente auf seinem Tablet durchgehen. Sind alle Genehmigungen vorhanden? Wurden die Anwohner informiert? Ist niemand in der Nähe? Wie ist die Wetterlage? Diese und zahlreiche weitere Fragen gilt es vor dem Start einer Drohne zur Begutachtung von Gebäuden zu beantworten. Nachdem in einer Wohnanlage der Joseph- Stiftung am Zwinger im Bamberger Haingebiet mehrere Anwohner von sich lösenden und herabfallenden Dachziegeln berichteten und sich Dachziegel im Innenhof der Anlage fanden, hat Klieve einen Drohnenflug vorbereitet und ist nun vor Ort.</p>



<h2>Drohneneinsatz zur Gefährdungsbeurteilung und Bestandserhaltung</h2>



<p>„Jedes Bauteil unterliegt eines natürlichen Alterungsprozesses. Beispielsweise können Beschädigungen an Dachziegeln dazu führen, dass Regenwasser in die Dachböden oder Geschosse eindringt“, erklärt Rudolf Klieve während er zwei gelbe Warnschilder mit dem Aufdruck „Vorsicht Drohnenflug“ aufstellt. „Haben sich Dachziegel gelockert, besteht die Gefahr des Herabfallens. </p>



<p>Damit wir als Vermieter diese Beschädigungen und Gefahren für unsere Mieterinnen und Mieter minimieren, setzt die Joseph-Stiftung zusätzlich zu den regelmäßigen Prüfungen eine Drohne ein“, fährt Klieve fort und macht sein Fluggerät vor der Wohnanlage startklar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="521" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg" alt="" class="wp-image-37827" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-300x153.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-884x450.jpg 884w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-768x391.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Schritte im Vorfeld des Drohneneinsatzes</h2>



<p>Bevor er im Juli seinen ersten Flug absolvieren konnte, hat die Fachkraft für Verkehrs- und Gebäudesicherung einen zweifach geprüften Drohnenführerschein abgelegt. Erst durch den Führerschein ist er berechtigt, die Drohne zur Gefährdungsbeurteilung an Gebäuden einzusetzen. „Vor dem heutigen Einsatz der Drohne mussten alle behördlichen Genehmigungen eingeholt werden, die von Kommune zu Kommune unterschiedlich sind. </p>



<p>Alle Mieter und Mieterinnen der Wohnanlage und das Straßenaufsichtsamt mussten im Vorfeld per Aushang informiert werden“, beschreibt Rudolf Klieve die Vorbereitung eines Drohneneinsatzes. Zudem seien vorab datenschutzrechtliche Bestimmungen mit dem Datenschutzbeauftragten der Joseph- Stiftung abgeklärt wurden, erläutert Klieve weiter.</p>



<h2>Drohne lohnt sich</h2>



<p>Trotz dieser aufwendigen Vorbereitung lohnt sich der Drohneneinsatz im Vergleich zu konventionellen Methoden der Gebäudebegutachtung. Mit einer Drohne könne schnell ein ganzes Quartier überflogen werden oder auch unzugängliche Orte begutachtet werden. „Die Drohne ist eine sinnvolle und effektive Ergänzung zu etablierten Methoden der Gebäudesicherung und bietet mehr Flexibilität in Sachen Zeit und Einsatzmöglichkeit“, fasst Klieve zusammen&#8230;</p>



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		<title>Geothermie (Erdwärme) mit Fotovoltaik auf dem Dach plus E-Ladestation, so baut die Joseph-Stiftung in Buckenhof bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen. Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und [&#8230;]</p>
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<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen.</p>



<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und auf der Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet werden sollen. Des Weiteren befindet sich eine ambulant betreute Wohngemeinschaft mit zwölf barrierefreien Wohneinheiten und ein Quartiertreff mit öffentlichem Platz in Bau. Die Fertigstellung der 5 Gebäudekörper ist für den Herbst 2022 geplant. Die Gesamtinvestitionssumme für das Projekt beläuft sich auf rund 15 Millionen Euro.</p>



<h2>Hohe ökologische Standards</h2>



<p>„Die Besonderheit bei der Bebauung der Oberen Büch liegt in der Kombination aus bezahlbarem Wohnraum und hohen ökologischen Ansprüchen in Bau und Gebäudebetrieb. In den Bereichen Energie, Naturschutz, Verkehr und soziale Fairness wurde das Projekt ganzheitlich und nachhaltig geplant. Dies so umzusetzen zu können, ist auch für uns alles andere als alltäglich und eine spannende Angelegenheit“, erklärt Andreas F. Heipp, Vorstand der Joseph-Stiftung. </p>



<p>Eine Wärmeversorgung wird durch Geothermie (Erdwärme) in Kombination mit energieeffizienten Gebäudestandards ermöglicht. Eine regenerative Stromerzeugung mit Fotovoltaikanlage und eine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sind ebenfalls Teil des Konzeptes.</p>



<h2>Bürgermeisterin und Gemeinderat stehen hinter dem Vorhaben</h2>



<p>Über den Fortgang der Arbeiten freut sich neben Bürgermeisterin Astrid Kaiser auch der gesamte Gemeinderat. Dieser hatte in der Vergangenheit einstimmig beschlossen, das Quartier mit ambitionierten ökologischen und sozialen Standards umzusetzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Was macht sozialer Wohnungsbau mit Mietern? Ein Forschungsprojekt der Joseph-Stiftung und Hochschule Coburg – Ein Gespräch mit Studienleiter Marcus Hentschel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-macht-sozialer-wohnungsbau-mit-mietern-ein-forschungsprojekt-der-joseph-stiftung-und-hochschule-coburg-ein-gespraech-mit-studienleiter-marcus-hentschel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-macht-sozialer-wohnungsbau-mit-mietern-ein-forschungsprojekt-der-joseph-stiftung-und-hochschule-coburg-ein-gespraech-mit-studienleiter-marcus-hentschel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. </p>



<p>In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen modifizierten SROI-Ansatz (Social return on invest) entwickeln und erste interessante Erkenntnisse gewinnen. Hentschel, der über einen interdisziplinären Hintergrund aus Wirtschafts- und Finanzwissenschaft sowie philosophischen und ethischen Ansätzen verfügt, spricht im Interview mit Ulrike Hanna und Thomas Heuchling über die ersten vielversprechenden Ergebnisse dieser Erhebung und sieht großes Potenzial für eine breit angelegte wissenschaftliche Studie.</p>



<p><em>Herr Hentschel, erklären Sie den SROI-Ansatz und den Zusammenhang mit sozialem Wohnungsbau bitte dem sozialwissenschaftlichen Laien?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der „Return on Investment“ sagt aus, welche Rendite ein Investitionsobjekt im Durchschnitt erwirtschaftet. Die Rendite kann sowohl in der Rückschau oder als Prognoserechnung betrachtet werden. Der Zusatz „social“ bezieht auch die „sozialen“ Vorteile in die Gesamtrendite mit ein. </p><p>Nach meinem Verständnis eine Kombination aus klassischem Renditebegriff, bestehend aus Mieteinnahmen, Abschreibungen und sonstigen Kosten, und den vielfältigen positiven Effekten von sozialen Wohnungsbauinvestitionen. Die große Herausforderung bei diesem Ansatz ist nun, diese individuellen und gesellschaftlichen Vorteile, im Sinne von vermiedenen Kosten, monetär zu bewerten und in die Gesamtrenditebetrachtung miteinzubeziehen.</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



<p><em>Wie sind Sie bei dieser Erhebung vorgegangen und welche Methoden haben Sie und Ihre StudentenInnen angewandt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine 12-köpfige Gruppe Studierender aus den Studiengängen Soziale Arbeit und BWL haben dieses Projekt gewählt, um über die Dauer von zwei Semestern die Fragestellung „Lohnt sich sozialer Wohnungsbau“ zu beantworten. </p><p>Im Theorieteil wurden Daten und internationale Good-Practice Beispiele zum Sozialen Wohnungsbau gesammelt, verschiedene SROI Ansätze analysiert oder Statistiken ausgewertet. Festgestellt wurde dabei auch, dass der SROI in Bezug auf sozialen Wohnungsbau ein kaum erforschtes Feld ist. </p><p>Im Praxisteil wurden Bewohner von Sozialwohnungen befragt, hier hat uns die Joseph-Stiftung unterstützt. Zunächst haben wir auf Grundlage existierender wissenschaftlicher Ansätze unseren eigenen SROI Ansatz, angepasst auf sozialen Wohnungsbau, entwickelt. Dabei leiteten uns verschiedene Fragestellungen&#8230;</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-studie-sozialer-wohnungsbau-mieter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-studie-sozialer-wohnungsbau-mieter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Joseph-Stiftung, Erzbistum Bamberg und Deswos &#8211; Studentinnen- Wohnheim im Senegal kurz vor Fertigstellung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/joseph-stiftung-erzbistum-bamberg-und-deswos-studentinnen-wohnheim-im-senegal-kurz-vor-fertigstellung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=joseph-stiftung-erzbistum-bamberg-und-deswos-studentinnen-wohnheim-im-senegal-kurz-vor-fertigstellung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum Bamberg und die Joseph-Stiftung übernahmen je 50.000 Euro, DESWOS gab 40.000 Euro.</p>



<h2>Angespannte Wohnsituation für Studierende</h2>



<p>Das fast fertige Gebäude auf einem 400 Quadratmeter großen Grundstück des Bistums Thiès wurde am 16. November 2019 unter den Segen Gottes gestellt. In Vertretung des Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nahm Weihbischof Herwig Gössl die Zeremonie vor. „Die Wohnungssituation ist nicht nur in Deutschland für Studierende angespannt“, sagte der Weihbischof und nannte die Jugend die Zukunft eines jeden Volkes. Es sei gut, dass sich die Diözese Thiès religionsübergreifend für sie einsetze und alles unterstütze, was „Toleranz aufbaut, und alles ablehnt, was Hass bedeutet“.</p>



<h2>Über Religionsgrenzen hinweg</h2>



<p>Damit spielte Weihbischof Gössl darauf an, dass in dem neuen Wohnheim christliche und muslimische Frauen einträchtig zusammenwohnen werden. Die Zwei- und Dreibettzimmer mit jeweiliger Nasszelle verteilen sich über zwei Etagen. Das Fundament des Gebäudes ist so stabil ausgerichtet, dass ein drittes und viertes Stockwerk bei Bedarf daraufgesetzt werden kann. </p>



<p>Ein Gemeinschaftsraum als Wohnzimmer und eine Küche vervollständigen das nach energetischen Gesichtspunkten errichtete Gebäude. Der benötigte Strom wird durch eine Solaranlage produziert. Abhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten wird jede Studentin einen Beitrag zum Unterhalt des Hauses aufbringen. Den laufenden Betrieb und die Trägerschaft übernimmt die Diözese Thiès.</p>



<h2>Zeichen der Zusammenarbeit</h2>



<p>„Das Projekt wurde realisiert, weil das Erzbistum Bamberg daran geglaubt hat“, versicherte Abbé Louis Thomas Mbaye, Finanzdirektor der Diözese Thiès, in der Segnungszeremonie. Es sei ein „sichtbares Zeichen unserer Partnerschaft“, die die Bistümer Bamberg und Thiès offiziell seit dem Jahr 2007 pflegen. </p>



<p>Gute Nachbarschaft sicherte Gabriel Pascal Freye, Leiter der christlichen Basisgemeinde in diesem Stadtteil, den künftigen Bewohnerinnen des Hauses zu: „Wir werden sie integrieren“, erklärte er unter dem Beifall weiterer Anwohner, die zum Einweihungsakt herbeigekommen waren.</p>



<h2>Baustart im Januar 2019</h2>



<p>Der symbolische Grundstein für das Studentinnen-Wohnheim war am 19. Januar 2019 von Diözesanbischof André Guèye und Dr. Klemens Deinzer, Vorstand der Joseph-Stiftung, gelegt worden. „Mit diesem Projekt schaffen wir Wohnraum für Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen und kommen der Kernaufgabe unseres Unternehmens nach&#8230;</p>



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		<title>16. Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Herzlichen Glückwunsch an Joseph-Stiftung, Vivawest, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 23:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger. Ausgezeichnet wurden die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen, Bamberg, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Frankfurt, und die Vivawest Wohnen GmbH, Gelsenkirchen, die bei ihren Projekten und Initiativen „Digitale Arbeitswelten“ erfolgreich als Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben einsetzen.</p>
<p>Seit 2004 werden mit diesem Preis einmal im Jahr Wohnungs- und Immobilienunternehmen gewürdigt, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben.</p>
<p>In diesem Jahr standen die digitalen Arbeitswelten im Mittelpunkt. Experten bezeichnen die Digitalisierung als die vierte industrielle Revolution, die unsere Lebens- und Arbeitswelt massiv verändern wird. Auch wenn wir erst am Anfang stehen, durchdringt das Thema Digitalisierung schon heute nahezu alle Tätigkeitsbereiche. Für die Wohnungswirtschaft ist die Digitalisierung gleichermaßen eine Herausforderung aus dem Markt, auf die es angemessen zu reagieren gilt, sowie ein neuer Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben im wohnungswirtschaftlichen Geschäft selbst.</p>
<p>Für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Lösungen stehen vor allem die bestehenden unternehmensinternen Prozesse und Abläufe auf dem Prüfstand, die intensiv analysiert und sensibel angepasst werden müssen. Aber auch die Schnittstellen zu weiterhin analogen Prozessen müssen zukunftsfähig definiert werden.</p>
<p>Projekt- und Prozessbeispiele, die ausgezeichnet werden sollten:<br />
*Mitarbeiter gewinnen und fördern<br />
*Agile Formen der Zusammenarbeit<br />
*Digitales Arbeitsumfeld<br />
*Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg<br />
*Wandel und Unternehmenskultur</p>
<p>Bei der jährlichen Preisverleihung auf dem Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen stehen bereits umgesetzte Projekte mit klaren Ergebnissen im Fokus. Zu diesen Aussagen gehören insbesondere die beabsichtigte Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung nach Abschluss bzw. Implementation des jeweiligen Konzepts&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Zukunftspreis-Immobilienwirtschaft-Joseph-Stiftung-Nassauische-Heimstaette-Vivawest-GdW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Joseph-Stiftung erweitert Wohnungsbestand in Nürnberg mit Schwerpunkt auf bezahlbarem Wohnraum – 177 Wohnungen gekauft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 00:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg, hat in Nürnberg insgesamt 177 Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof gekauft, die sukzessive bis 2021 errichtet werden. Ein Großteil der neuen Wohnungen wird auf Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet. Damit kommt dieser Wohnraum Menschen mit geringerem Einkommen zugute. Insgesamt investiert die Joseph-Stiftung rund 35 Millionen Euro in das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg, hat in Nürnberg insgesamt 177 Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof gekauft, die sukzessive bis 2021 errichtet werden. Ein Großteil der neuen Wohnungen wird auf Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet. Damit kommt dieser Wohnraum Menschen mit geringerem Einkommen zugute. Insgesamt investiert die Joseph-Stiftung rund 35 Millionen Euro in das neue Wohnquartier in Nürnberg Eberhardshof.</p>
<p>In Nürnberg hat die Joseph-Stiftung drei, teilweise noch in Bau befindliche, Mehrfamilienhäuser mit angeschlossenem Parkhaus auf dem ehemaligen Quelleareal erworben. Insgesamt handelt es sich dabei um 177 Mietwohnungen des Projekts Eberhardshof, die bis 2021 in drei Bauabschnitten von der GS Quellepark GmbH errichtet werden. Die Objekte verfügen über Fahrstühle und sind barrierearm. </p>
<p>„Für die Joseph-Stiftung sind die 177 Wohneinheiten ein Zuwachs in beträchtlicher Größenordnung. Und ein Großteil der Wohnungen kommt Bevölkerungsgruppen mit geringem Einkommen zugute“, betont Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Pfeuffer. Mit den neuen Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof verwaltet die Joseph-Stiftung in Nürnberg rund 1600 Wohneinheiten im Eigenbestand.</p>
<h5>Erster Bauabschnitt bereits bezogen</h5>
<p>Die 30 öffentlich geförderten Wohnungen des ersten Bauabschnitts sind bereits fertiggestellt und Anfang des Jahres in die Vermietung gegangen. Es handelt sich um drei bis vier Zimmerwohnungen mit bis zu 90 Quadratmetern Wohnfläche und Balkonen. Alle Wohnungen werden an Haushalte in der Einkommensstufe 1 der einkommensorientierten Förderung (kurz: EOF) vermietet. Somit kommen ausschließlich Menschen mit sehr geringem Einkommen als Mieter infrage: der für den Mieter zu zahlende Quadratmeterpreis liegt bei 5,50 Euro und damit deutlich unter der Nürnberger Durchschnittsmiete.</p>
<h5>Zweiter und dritter Bauabschnitt folgen sukzessive</h5>
<p>65 weitere Mietwohnungen mit öffentlicher Förderung befinden sich im zweiten Bauabschnitt. Diese sollen Ende 2019 bezugsfertig sein. Im dritten Bauabschnitt folgen bis 2021 weitere 14 öffentlich geförderte Wohnungen und 68 freifinanzierte Mietwohnungen.</p>
<p><strong>Thomas Heuchling</strong></p>
<h5>Gründung und Stiftungszweck</h5>
<p>Die Joseph-Stiftung als kirchliches Wohnungsunternehmen wurde 1948 durch den Bamberger Erzbischof Joseph Otto Kolb gegründet. Sie ist christlichen Grundwerten verpflichtet. Stiftungszweck ist die Wohnungsversorgung – insbesondere in der Erzdiözese Bamberg – für sozial schwache Zielgruppen zu verbessern.</p>
<h5>Kerngeschäftsfelder und Wirkungsbereich</h5>
<p>Das Unternehmen bewirtschaftet das Anlagevermögen der Stiftung und ist in den Bereichen Bau- und Baubetreuung, Bauträger und der Immobilienverwaltung tätigt. Mit etwa 180 Mitarbeitern und einer jährlichen Bilanzsumme von rund 370 Millionen Euro ist die Joseph-Stiftung eines der größten Wohnungsunternehmen in Nordbayern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Gebu-josef-stiftung-PM_Bestandserweiterung-Nuernberg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bayerischer Energiepreis 2018 Gebäude für energieeffizienter und bezahlbarer Wohnraum der Joseph-Stiftung in Ansbach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%cc%88r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%25cc%2588r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. November, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere Wohnanlage in Ansbach den bayerischen Energiepreis 2018 erhalten hat. Diese Auszeichnung zeigt, dass hohe Energieeffizienz, tragbare Kosten und besondere Nutzungsqualitäten sich sehr gut vereinen lassen“, sagt Reinhard Zingler, technischer Vorstand der Joseph-Stiftung.</p>
<h5>Barrierefreie Wohnanlage</h5>
<p>Das Projekt entstand im Rahmen des Modellvorhabens „e% &#8211; Energieeffizienter Wohnungsbau“ der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Es sollten energieeffiziente, zeitgemäße und kostenoptimierte Lösungen mit hohem architektonischen und städtebaulichen Anspruch gefunden werden. Dies gelang der Joseph-Stiftung (Bauherr) in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Deppisch und dem Ingenieurbüro Vogt (Versorgungstechnik), beide aus Freising. Die 37 Wohneinheiten der barrierefreien Wohnanlage werden einkommensorientiert gefördert.</p>
<p>Die Typologie des Vierseithofes bildet einen ruhigen, halböffentlichen Platz mit den Gebäudezugängen aus. Um diesen Innenhof orientieren sich Funktionen wie Haustechnik, Fahrrad- und Trockenräume. So konnte auf den Bau von Untergeschossen verzichtet und gleichzeitig die nachbarschaftliche Interaktion gefördert werden.</p>
<h5>In einfacher Holzrahmenbauweise</h5>
<p>Die kompakten Baukörper wurden in einfacher Holzrahmenbauweise mit optimiertem Fensteranteil erstellt und erreichen damit in Erstellung und Betrieb sehr gute energetische Kennwerte. Die über Deckenkuppeln natürlich belichteten, innenliegenden Treppenräume sind unbeheizt und ermöglichen unterschiedliche Wohnungsgrundrisse, die sich jeweils zu zwei Seiten orientieren.</p>
<p>Leicht bedienbare Systeme wie Abluftanlage mit Überströmöffnungen in den Fenstern, Wärmeversorgung über die zentrale Pelletheizung und Fotovoltaik für den Allgemeinstrom zahlen als robuste und langlebige Elemente in die Nachhaltigkeit der Wohnanlage ein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Byerischer-Energiepreis-2018-Ansbach-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Werkstatt der Hoffnung: Joseph-Stiftung finanziert Radstation in der AEO in Bamberg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/werkstatt-der-hoffnung-joseph-stiftung-finanziert-radstation-in-der-aeo-in-bamberg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=werkstatt-der-hoffnung-joseph-stiftung-finanziert-radstation-in-der-aeo-in-bamberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 08:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 41.000 Euro finanziert das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg das Flüchtlingsprojekt „Aktiv ankommen“ des Kolping-Bildungswerkes für ein weiteres Jahr. Bereits im ersten Jahr konnte das Projekt Menschen mit Fluchtgeschichte, die in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) leben, eine berufliche und gesellschaftliche Perspektive aufzeigen. Seit April 2018 gibt es nun mit einer Fahrradwerkstatt eine direkte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/werkstatt-der-hoffnung-joseph-stiftung-finanziert-radstation-in-der-aeo-in-bamberg/">Werkstatt der Hoffnung: Joseph-Stiftung finanziert Radstation in der AEO in Bamberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 41.000 Euro finanziert das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg das Flüchtlingsprojekt „Aktiv ankommen“ des Kolping-Bildungswerkes für ein weiteres Jahr. Bereits im ersten Jahr konnte das Projekt Menschen mit Fluchtgeschichte, die in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) leben, eine berufliche und gesellschaftliche Perspektive aufzeigen. Seit April 2018 gibt es nun mit einer Fahrradwerkstatt eine direkte Anlaufstelle auf dem AEO-Gelände.</p>
<p>Wenn Elsa Decker den Kellerraum in Wohngebäude 2 der AEO Bamberg aufschließt, laufen sofort fünf Kinder mit Fahrrädern die Rampe herunter. Mit ihnen zieht ein bunter Stimmenwirrwarr ein. Nach wenigen Sekunden wird auch Jörg Müssig in Beschlag genommen und schaut sich die ersten Drahtesel an. Nach und nach kommen weitere Personen in die Radstation, die es seit April dieses Jahrs direkt auf dem AEOGelände gibt. Die 27-jährige Elsa Decker ist pädagogische Mitarbeiterin beim Kolping-Bildungswerk und betreut das Projekt „Aktiv ankommen“. Ihr zur Seite steht der ehrenamtliche Helfer Jörg Müssig, Fahrrad- Enthusiast und Freizeitmechaniker mit Herz.</p>
<h5>Perspektiven und Struktur anbieten</h5>
<p>Rund 1400 Personen, hauptsächlich aus Russland, Georgien oder Eritrea, leben in der AEO (Stand April 2018). „Ein Großteil dieser Menschen bekommt, wegen ihres unsicheren Bleibestatus, keine zielgerichtete Förderung. Viele verharren häufig ohne Perspektiven in den Unterkünften“, sagt Wolfram Kohler, Vorstand Kolping-Bildungswerk im Erzbistum Bamberg. Zwar habe sich die Bearbeitungsdauer von Asylverfahren deutlich verkürzt, aber oft würden Asyl suchende die Bescheide vor Gericht anfechten. Deshalb betrage die durchschnittliche Verweildauer in der AEO zwei bis drei Monate. In dieser Zeit würden die Menschen in der Regel keine Sprachkurse oder Arbeitsangebote bekommen, erklärt Kohler und fügt an. „Hier setzt ,Aktiv ankommen‘ an.“</p>
<p>Es gehe darum Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, durch sinnvolle Tätigkeiten und Spracherwerb eine Integration in die Gesellschaft anzubahnen und verschiedene Berufsfelder im Lager- oder Logistikbereich zu erproben, so Kohler. „Wir wollen eine sinnvolle Tagesstruktur und individuelle Perspektiven aufzeigen. Es ist ein sehr niederschwelliges Angebot, das ausschließlich auf Freiwilligkeit basiert“, resümiert er. Neben dem Kolping-Center und dem Kolping-Schnäppchenmarkt, gibt es dafür seit April nun die neue Radstation. </p>
<p>Kohler ist froh, dass die Joseph-Stiftung vor einem Jahr sofort von der Projektidee überzeugt war. „Seit Beginn der starken Migrationsbewegungen nach Europa vor drei Jahren engagiert sich die Joseph-Stiftung in der Flüchtlingsarbeit. Als kirchliches Wohnungsunternehmen, das christlichen Grundwerten verpflichtet ist, ist dieses Engagement Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb unterstützen wir unter anderem das Projekt ,Aktiv ankommen‘ auch im zweiten Jahr mit rund 41.000 Euro“, sagt Wolfgang Pfeuffer, Vorstandssprecher der Joseph-Stiftung.</p>
<h5>Bewohner nehmen neues Angebot sehr gut an</h5>
<p>„Seit der ersten Öffnung haben wir enormen Zulauf, der konstant hoch ist. Immer montags ab 14 Uhr öffnen wir für zirka zwei Stunden. Pro Nachmittag haben wir zwischen 15 und 30 Besucher. Als nächsten Schritt wollen wir deshalb noch an einem weiteren Tag aufsperren“, sagt Elsa Decker. Mit Deutsch, Englisch, Französisch und einigen Brocken Russisch hangeln sie und Jörg Müssig sich an Fahrradketten und Gummischläuchen entlang zu den Menschen. Man biete Hilfe zur Selbsthilfe an. Die Leute müssten mit anpacken und hätten etwas zu tun. Außerdem sei man durch den Kellerraum auf dem AEO-Gelände sehr nah dran und zu Fuß erreichbar. Durch das Reparieren der Räder werde Vertrauen aufgebaut. Dadurch sei die Radstation auch für viele Anliegen abseits von Problemen mit Speichen und Ketten eine Anlaufstelle, erläutert Decker und hebt hervor: „Es ist ein großartiges Projekt und die Menschen sind sehr dankbar für unser Angebot.“</p>
<h5>AEO-Leitung begrüßt Engagement</h5>
<p>Auch bei AEO-Leiter Markus Österlein haben die Projektinitiatoren von ,Aktiv ankommen‘ &#8211; vor allem mit der Radstation &#8211; offene Türen eingerannt. „Die Regierung von Oberfranken ist der Joseph-Stiftung und dem Kolping-Bildungswerk sehr dankbar. Sie haben etwas Wichtiges und Gutes geschaffen“, sagt Österlein. Er ist froh, dass die Radstation, die oft desolate Verkehrstauglichkeit der Fahrräder der AEO-Bewohner etwas verbessere. Die Werkstatt schaffe abwechslungsreiche Lernmöglichkeiten im handwerklichen Bereich und ergänze damit das bestehende Förderangebot in der AEO, so Österlein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Soz-Werkstatt-Hoffnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/werkstatt-der-hoffnung-joseph-stiftung-finanziert-radstation-in-der-aeo-in-bamberg/">Werkstatt der Hoffnung: Joseph-Stiftung finanziert Radstation in der AEO in Bamberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duschen für die Wissenschaft: Joseph-Stiftung unterstützt die deutschlandweit größte Studie zum Energie- und Wasserverbrauch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duschen-fu%cc%88r-die-wissenschaft-joseph-stiftung-unterstu%cc%88tzt-die-deutschlandweit-groesste-studie-zum-energie-und-wasserverbrauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duschen-fu%25cc%2588r-die-wissenschaft-joseph-stiftung-unterstu%25cc%2588tzt-die-deutschlandweit-groesste-studie-zum-energie-und-wasserverbrauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, die einen Pauschalbetrag für diese Kosten zahlen – monetär nicht direkt profitieren.</p>
<p>Sebastian Günther hat in den vergangenen Wochen im Namen der Wissenschaft an Hunderte Türen geklopft. Der 26-jährige Doktorand der Uni Bamberg ist Teil eines fünfköpfigen Forschungsteams unter Leitung von Prof. Thorsten Staake, welches herausfinden will, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon monetär nicht direkt profitieren. Als Versuchslabor dienen den Forschern die beiden Bamberger Studentenwohnheime der Joseph-Stiftung „St. Anno“ mit 134 Wohnheimplätzen, „Obere Mühlen“ mit 108 Zimmern sowie das Wohnheim des Studentenwerks Würzburg in der Pestalozzistraße.</p>
<h5>44 Liter Wasser und 2,3 Kilowattstunden Energie</h5>
<p>„Eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie die komplette Beleuchtung eines durchschnittlichen Haushalts pro Tag. Hinzu kommt noch der Wasserverbrauch. Im Durchschnitt werden bei einem Duschvorgang hierzulande 2,3 Kilowattstunden Energie und 44 Liter Wasser verbraucht“, sagt Günther.</p>
<p>„Das Thema Nachhaltigkeit und damit auch der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Zudem ist die Joseph-Stiftung daran interessiert, herauszufinden wie man Menschen bei einem ökologischen Verhalten unterstützen kann. Und wir unterstützen Forschung und Innovation, daher sind wir gerne bereit, der Uni Praxisanwendungen zu ermöglichen. Wir sind gespannt auf die Forschungsergebnisse“, sagt Michaela Meyer, Bereichsleiterin Bestandsentwicklung bei der Joseph Stiftung.</p>
<h5>Zunehmender Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag</h5>
<p>Ein wichtiger Aspekt der Studie sei auch der zunehmende Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag, dem Tracken. Viele Menschen haben einen Fitness-Tracker oder eine Smartwatch, die verschiedene persönliche Daten erfasse. Also sei die Bereitschaft schon da, sich und auch sein Handeln zu verbessern, so Günther. „Diesen Ansatz wollen wir mit unserem Messgerät, dem „Amphiro“ auf das Duschen übertragen.“ Das unscheinbare und sehr leichte Gerät, in etwa so groß wie ein Brillenetui, wird zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Bevor jemand aus dem Forschungsteam „Klinken putzen“ geht, wurden die Studenten per Brief über die Studie informiert. Wer nicht mitmachen will, der konnte dies bereits per Mail mitteilen. „Eine Teilnahme ist freiwillig und die Daten werden ausschließlich für das Forschungsprojekt verwendet“, sichert Sebastian Günther zu. Wer potenziell bereit ist, sieht Günther in einer App auf seinem Smartphone. Sie ist ein wichtiges Instrument für die Wissenschaftler, denn dort laufen alle Daten zusammen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/duschen-fuer-die-wissenschaft-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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