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	<title>Insekten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Insekten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hamm: Vonovia entfernt Nester der Eichenprozessionsspinner, so werden Grünflächen für Mieterinnen und Mieter wieder sicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) sind ein immer wieder auftauchendes Problem in der Region, obwohl regelmäßig aktive Maßnahmen gegen die Nester ergriffen werden. Auch in diesem Sommer werden die Tiere mit ihren Brennhaaren eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Erste Nester im Quartier entfernt Bereits im vergangenen Jahr hat sich das Wohnungsunternehmen Vonovia darauf [&#8230;]</p>
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<p>Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) sind ein immer wieder auftauchendes Problem in der Region, obwohl regelmäßig aktive Maßnahmen gegen die Nester ergriffen werden. Auch in diesem Sommer werden die Tiere mit ihren Brennhaaren eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen.</p>



<h2>Erste Nester im Quartier entfernt</h2>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich das Wohnungsunternehmen Vonovia darauf vorbereitet und durch die Lebenshilfe Hamm rund 100 Nistkästen für ihren Wohnungsbestand produzieren lassen. Mit den Nistkästen sollen heimische Vögel in die Quartiere gelockt werden, um dann als natürliche Fressfeinde den Raupenbestand einzudämmen. Im zweiten Schritt hat das Wohnungsunternehmen nun damit begonnen, die ersten Nester im Quartier zu entfernen. </p>



<p>Ab Mitte Mai treten die Raupen des EPS in ihre dritte Larvenphase ein und sind ab diesem Zeitpunkt durch ihre Brennhaare gesundheitsgefährdend. Mitte Juni beginnen sie damit, größere Gespinstnester zu bauen, in die sie sich tagsüber zurückziehen. Zu den potenziellen Auswirkungen auf den Menschen gehören Hautausschläge, Schwellungen und Juckreiz. In bewohnten Gebieten müssen die Nester daher fachgerecht entfernt werden, um Gesundheitsgefahren abzuwenden.</p>



<h2>Professionelle Entfernung von geschultem Personal</h2>



<p>Ein erstes Nest im Kimbernweg in Hamm-Daberg wurde vom dortigen Vonovia Wohnumfeld Service entdeckt. Roland Paape, Teamleiter der Vonovia Wohnumfeld Service GmbH, erklärt den Prozess: „Alle Gärtnerinnen und Gärtner des Wohnumfeld Service sind geschult, den Eichenprozessionsspinner zu erkennen. Für die Bekämpfung und Entfernung der Nachtfalter haben Kollegen an einer zweiten gesonderten Schulung teilgenommen. Die Kollegen begehen regelmäßig den Bestand und prüfen wiederkehrend die Nester im Frühstadium&#8230;</p>



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		<title>Sozialer Wohnbau für Bienen und Käfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte beteiligt sich seit 2019 an einem ungewöhnlichen Projekt: Im Rahmen der Global-2000- Initiative „Nationalparkgarten“ werden bestimmte Grünräume in den WBV-GPA-Projekten sich selbst überlassen und dürfen verwildern. Auch ökologische Reinigungsmittel und biologische Winterstreumittel wie etwa Mais- spindelgranulat kommen mehr und mehr zum Einsatz. Das Ziel ist die Versöhnung zwischen sozialem Wohnbau und [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte beteiligt sich seit 2019 an einem ungewöhnlichen Projekt: Im Rahmen der Global-2000- Initiative „Nationalparkgarten“ werden bestimmte Grünräume in den WBV-GPA-Projekten sich selbst überlassen und dürfen verwildern. Auch ökologische Reinigungsmittel und biologische Winterstreumittel wie etwa Mais- spindelgranulat kommen mehr und mehr zum Einsatz. Das Ziel ist die Versöhnung zwischen sozialem Wohnbau und Mutter Natur. <br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen“, soll Albert Einstein gesagt haben. Genau dieser Kausalität widmet sich Markus Imhoofs Film „More than honey“, der 2012 in den Kinos angelaufen ist und auf eindringliche Weise klarmacht, welche fatalen Folgen das Bienensterben auf das globale Ökosystem hat: In besonders schadstoffreichen Industriegebieten in China sind die Bienen längst tot. </p>



<p>Im Frühling müssen die Pollen dort daher von Menschenhand bestäubt werden – mithilfe von Wattestäbchen. Die dystopischen Bilder gingen um die Welt und füllten wochenlang das internationale Feuilleton. „Soweit soll es in Europa gar nicht erst kommen“, sagt Dominik Linhard, Biologe und Projektkoordinator bei der NGO Global 2000. </p>



<p>„Daher müssen wir alles daran setzen, in den Städten und Ballungsräumen so viele wilde, naturnahe Biotope wie möglich zu erhalten. Die zu Tode kultivierten und chemisch durchgedüngten Parks und Privatgärten nämlich, die wir heute vielfach vorfinden, eignen sich kaum noch als Lebensraum für Insekten, Kleintiere und Vögel. Wir müssen dringend eine Alternative finden.“ </p>



<p>Im Mai 2019 startete Global 2000 daher das Projekt „Nationalparkgärten“, an dem sich – als institutioneller Pionier von der ersten Stunde an – auch der gemeinnützige Bauträger WBV-GPA beteiligt. </p>



<p>Die Idee dahinter: Auf einvernehmlich definierten Grünflächen verpflichtet sich der Grundstückeigentümer beziehungsweise Betreiber dazu, auf chemische Stoffe wie etwa Dünger, chemisch-synthetische Pestizide oder industriell hergestellte Auftaustoffe, die ins Grundwasser gelangen können, gänzlich zu verzichten und den Grünraum fortan sich selbst zu überlassen – in der Regel ohne Düngung, ohne Rasenmähen und ohne Pflanzung exotischer, nicht lokaler beziehungsweise einheimischer Arten.</p>



<h2>Ökologisch und biologisch</h2>



<p>„Nachdem die WBV-GPA 1953 gegründet worden war, ist in der Favoritenstraße 235 unsere Pionierwohnhausanlage mit knapp 300 Wohnungen entstanden“, sagt Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Und bis heute zeichnet sich die Siedlung durch einige Pioniere aus, die darüber nachgedacht haben, wie man unser Pionierprojekt auch in Zukunft sinnvoll und innovativ weiternutzen kann. </p>



<p>Gemeinsam mit den Mietern, mit dem Mietersprecher Herbert Floigl und unserem Hausverwalter Danijel Krajina entstand die Idee, sich an der Initiative von Global 2000 zu beteiligen und eine geordnete Wildnis im Garten zuzulassen. Das ist das perfekte Bottom-up-Projekt. Besser kann man sich Verantwortung und ziviles Engagement nicht vorstellen!“ </p>



<p>Auch wenn zu Beginn, erzählt Gehbauer, einige Mieter angerufen hätten, um sich zu beschweren, dass schon lange nicht mehr rasengemäht worden sei, stoße das ungewöhnliche Projekt in der Zwischenzeit auf große Resonanz. Es wird weder gemäht noch gedüngt, und bei Schneefall und Glatteis wolle man neue Streumittel wie etwa Strohgranulat und Maisspindelgranulat, zur Verfügung gestellt von einem steirischen Bauern, ausprobieren. </p>



<p>Dem nicht genug: Mittlerweile hat die Hausverwaltung in der gesamten Wohnhausanlage auf ökologische und biologische Reinigungsmittel umgestellt.</p>



<h2>Wertvoller Beitrag</h2>



<p>Die Natur wird’s danken. Denn ganz gleich, ob Bienen, Käfer, Würmer oder sogar Kleintiere wie Mäuse, Hamster und Ziesel: „Viele Tiere befinden sich auf Wanderschaft und wollen ihr Revier – so wie die Menschen – sukzessive erweitern“, erklärt Nationalparkgarten-Initiator Linhard&#8230;</p>



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		<title>NABU und Vonovia &#8211; Gemeinsam für mehr Artenschutz und Biodiversität – Grünflächen zu Rückzugsräumen für Vögel und Insekten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nabu-und-vonovia-gemeinsam-fuer-mehr-artenschutz-und-biodiversitaet-gruenflaechen-zu-rueckzugsraeumen-fuer-voegel-und-insekten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nabu-und-vonovia-gemeinsam-fuer-mehr-artenschutz-und-biodiversitaet-gruenflaechen-zu-rueckzugsraeumen-fuer-voegel-und-insekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) haben eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart, um Grünflächen in Quartieren zu städtischen Lebens- und Rückzugsräumen für Insekten und Vögel zu machen und naturnahes Gärtnern zu fördern. Vonovia ist nach Angaben des NABU bundesweit das erste Unternehmen aus der Wohnungsbranche, das diesen Schritt geht. „Als großes Wohnungsunternehmen [&#8230;]</p>
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<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) haben eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart, um Grünflächen in Quartieren zu städtischen Lebens- und Rückzugsräumen für Insekten und Vögel zu machen und naturnahes Gärtnern zu fördern. </p>



<p>Vonovia ist nach Angaben des NABU bundesweit das erste Unternehmen aus der Wohnungsbranche, das diesen Schritt geht. „Als großes Wohnungsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für die Lebensqualität in den Städten“, sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia. Beim Artenschutz und Biodiversität will der DAX-Konzern Vorreiter sein.</p>



<p>Der NABU, Deutschlands mitgliedsstärkster Umweltverband, kooperiert bei der Standortgestaltung schon seit Jahren mit Unternehmen und macht aus den weitgehend leblosen Grünflächen rund um Gewerbeimmobilien Lebensräume für viele Tierarten. </p>



<p>„Das Potenzial dieser Kooperation ist groß. Vonovia hat bundesweit rund 350.000 Wohnungen im Bestand, darunter viele Quartiere. Dort erreichen wir pro Projekt viele hundert Mieter, wodurch wir eine große Reichweite erzielen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Die Kooperation ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und auf das größte Bundesland Nordrhein- Westfalen begrenzt. Später könnte sie aber auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.</p>



<p>Im Pilotquartier Bochum-Weitmar mit seinen mehr als 1.200 Wohneinheiten entwickeln die beiden Partner gemeinsam einen neuen Gestaltungsansatz für Freiflächen, Insektenhotels und Nistplätze, beispielsweise für Mauersegler. Damit sich die urbanen Gärten in einen Lebens- und Rückzugsraum für Bienen, Schmetterlinge oder Vögel verwandeln, nehmen die Biodiversitäts-Experten vom NABU-Landesverband Nordrhein- Westfalen zunächst eine Bestandsaufnahme der Tier-, Pilz- und Pflanzenarten vor und leiten daraus Empfehlungen für eine Grünflächengestaltung ab, die dem Artenschutz bestmöglich Rechnung trägt. </p>



<p>Doch Vonovia möchte mit dieser Zusammenarbeit nicht nur den Tieren helfen. „Vielmehr geht es auch um den Wunsch vieler Mieter, ihr Wohnumfeld durch buntere Grünflächen und mehr Natur aufzuwerten“, berichtet Norbert Rieger, bei Vonovia Geschäftsführer für das Wohnumfeld. Die heute üblichen Grünflächen, da sind sich Vonovia und der NABU einig, seien nicht optimal als Lebens-, Nist- und Rückzugsräume für Vögel, Insekten und andere Tiere geeignet. </p>



<p>Ein gemähter Rasen und akkurat geschnittene Hecken trügen kaum zum Artenschutz bei. Eine Bepflanzung mit mehr Bäumen und Sträuchern, Blühstreifen sowie Nistkästen an den Gebäuden schafften hingegen die dringend benötigten Lebensräume mitten in der Stadt. „Auch das kommt den Bedürfnissen der Mieter entgegen, die sich naturnahe Gärten als Treffpunkte in ihrem Quartier wünschen“, weiß Norbert Rieger.</p>



<h2>Grünflächen in vielen Quartieren etwas üppiger und bunter</h2>



<p>In Zukunft dürfen die Grünflächen in vielen Quartieren etwas üppiger und bunter aussehen: Weil das Gras in Zukunft etwas mehr Zeit zum Wachsen haben wird – die Mähfrequenz wird reduziert &#8211; können dort viele Blüten für bestäubende Insekten gedeihen. Auch verblühte Stauden bleiben teilweise den Winter über stehen, denn hier finden Vögel Nahrung, und Insekten können hier die kalte Jahreszeit überdauern. Eine artgerechte Grünflächengestaltung, so die Beteiligten, ist nach einer Umstellungsphase nicht mit mehr Arbeit verbunden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-Gruenflaechen-Quartieren-Rueckzugsraeumen-Voegel-Insekten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-Gruenflaechen-Quartieren-Rueckzugsraeumen-Voegel-Insekten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet.</p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und Co. passende Nahrung und Lebensraum bieten; ob im Gemeinschaftsgarten, durch Begrünung im Wohnumfeld oder auf dem eigenen Balkon. „Stadtgrün verschiedenster Art ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Um der rapide sinkenden Artenvielfalt und den rückläufigen Bestandszahlen in der Insektenwelt entgegen zu wirken, können grüne Lebensräume in der Stadt geschaffen und verbessert werden. Mit dem Wettbewerb unterstützen wir bürgerschaftliches Engagement für den Erhalt der biologischen Vielfalt und helfen gleichzeitig Berlinerinnen und Berlinern mit unserer Erfahrung im urbanen Gärtnern beim Begrünen ihrer Stadt“, so Christian Lerche, Geschäftsführer der GRÜNEN LIGA Berlin.</p>
<h5>500 Gartenboxen</h5>
<p>Vorgestellt wurde auch die Gartenbox, die im Projekt entwickelt und von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert wurde. Die ersten Exemplare dieser mobilen Wissensspeicher wurden zum Wettbewerbsauftakt an die Senatsverwaltung, die WBM und erste engagierte Garteninitiativen übergeben. Mit einer limitierten Auflage von 500 Stück enthalten die Gartenboxen praxisnahe Informationen zum bestäuberfreundlichen und naturverträglichen Gärtnern und liefern Wissen zu bestäubenden Insektenarten und wichtigen Nahrungspflanzen. </p>
<p>Umwelt-Staatssekretär Stefan Tidow betont die Bedeutung von bestäuberfreundlichen Grünräumen und begründet das Engagement der Senatsverwaltung: „Auch kleine Grün- und Freiflächen leisten einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in Berlin. Sie tragen dazu bei, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern. Ich freue mich, wenn Bürgerinnen und Bürger sich engagieren und dies mit dem Wettbewerb gewürdigt wird.“</p>
<h5>Innerstädtische Oasen</h5>
<p>Warum die WBM den Wettbewerb unterstützt, erläutert Geschäftsführer Jan Robert Kowalewski: „Die WBM fördert gezielt Mieter*innen-Gärten als Teil eines attraktiven Wohnumfelds. In 26 Grünflächen pflegen unsere Mieter*innen bereits Gärten und Grünflächen. Da liegt es nahe, dass wir diese innerstädtischen Oasen auch bestäuberfreundlich gestalten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-wbm-insekten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/">Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%25cc%2588nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der Verband Wohneigentum ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr. Experten sehen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der <a href="https://www.verband-wohneigentum.de/bv/">Verband Wohneigentu</a>m ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr.</p>
<p>Experten sehen die Ursache des Rückgangs nicht zuletzt im zu hohen Einsatz von Pflanzenschutzmitten und in den aufgeräumten Monokulturen der Landwirtschaft, im Verlust von Hecken und wild blühenden Randstreifen an Feldern, aber ebenso im Klimawandel. Insekten sind ein wichtiger Teil unseres Lebensraums als Bestäuber der fruchttragenden Pflanzen und in der Nahrungskette von Vögeln und anderen Kleintieren. Der Rückgang von Insekten hat weitreichende Folgen. Um das Insektensterben zu stoppen, müssen tiefgreifende Veränderungen her.</p>
<h5>Selbst aktiv werden</h5>
<p>Jede/r Einzelne kann dazu etwas beitragen – im eigenen Garten. Gärten können zu wichtigen Lebensräumen für die heimische Pflanzen- und Tierwelt werden. Je vielfältiger die Lebensräume und das Nahrungsangebot sind, desto stabiler ist unser heimisches Ökosystem. Stabil bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass Gartenbesitzer keine Sorge vor einer massenweise Verbreitung von Schädlingen in Ihren Garten haben müssen. Nützlinge werden ihnen Grenzen setzen.</p>
<h5>Naturnahes Gärtnern ist Programm</h5>
<p>„Naturnahe Gärten stärken die Artenvielfalt, nicht nur unter den Insekten. Auch übernehmen sie in Städten und Siedlungen wichtige Funktionen für das Klima und das Regenwassermanagement,“ betont Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum. Das naturnahe Gärtnern ist dem Verband und seinen regionalen Gartenberatern ein großes Anliegen. Es ist in der Satzung des Verbands Wohneigentum&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-wildbienen-foerdern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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