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	<title>Holzhaus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Holzhaus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Eine Revolution leistbaren Wohnens: Jeder bürgt für jeden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WOJCIECH CZAJA Wohnen wird immer teurer. Nicht nur in Österreich, auch in Norwegen. Mit dem Projekt Vindmøllebakken in Stavanger hat das norwegische Architekturbüro Helen &#38; Hard eine Möglichkeit gefunden, um die davongaloppierenden Wohnkosten ein bisschen einzudämmen. Mit dem von ihnen gegründeten Bauträger-Unternehmen Gaining by Sharing und drei weiteren Privatinvestoren an Bord errichteten sie auf dem [&#8230;]</p>
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<p>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Wohnen wird immer teurer. Nicht nur in Österreich, auch in Norwegen. Mit dem Projekt Vindmøllebakken in Stavanger hat das norwegische Architekturbüro Helen &amp; Hard eine Möglichkeit gefunden, um die davongaloppierenden Wohnkosten ein bisschen einzudämmen. Mit dem von ihnen gegründeten Bauträger-Unternehmen Gaining by Sharing und drei weiteren Privatinvestoren an Bord errichteten sie auf dem Standort einer ehemaligen Windmühle im Osten der Stadt ein Co- Living-Projekt der etwas anderen Art. Das in sich verschachtelte Holzhaus ist nämlich nicht nur ein Ort des kollektiven Wohnens, sondern auch der kollektiven Finanzierung. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-563x1024.jpg" alt="" class="wp-image-36888" width="450" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-563x1024.jpg 563w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-165x300.jpg 165w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-247x450.jpg 247w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2.jpg 600w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /></figure>



<p>„Vindmøllebakken besteht aus 40 Co- Living-Wohnungen und diversen Gemeinschaftsflächen im Zentrum“, sagt Architekt Reinhard Kropf. „Um das Wohnprojekt etwas erschwinglicher zu machen, haben wir es mit acht freifinanzierten Apartments und vier hochpreisigen Townhouses kombiniert. Durch die Querfinanzierung konnten wir die Co-Living-Wohnungen im Preis senken.“ </p>



<p>Die größte Überraschung aber birgt die Zusammenarbeit mit der Bank: Die Eigentümer der ungewöhnlichen Baugruppe haben eine Finanzierungsgruppe gebildet und einen Gemeinschaftswohnkredit – einen sogenannten Borettslag – aufgenommen. „Jeder bürgt für jeden, dadurch sind die Bankkonditionen ungleich günstiger“, so Kropf&#8230;</p>



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		<title>Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.BERND AFFENZELLER ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause [&#8230;]</p>
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<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das sie gemeinsam geplant und umgesetzt haben. Realisiert wurde das KooWo mit der Genossenschaft „Die WoGen“, die 2015 eigens für die Umsetzung von Baugruppenprojekten gegründet wurde.</p>



<p> „Die Idee hinter der WoGen ist, dass nicht jede Baugruppe bei null beginnen muss und damit ein hohes Risiko trägt. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen, man kann auch aus den Erfahrungen anderer Baugruppenprojekte lernen“, erklärt WoGen-Vorstand Heinz Feldmann, der als Gründungsmitglied des Wohnprojekts Wien am Wiener Nordbahnhof selbst in einer kooperativen Wohnanlage lebt.</p>



<p>In Volkersdorf wurden 28 Wohneinheiten in drei Langhäusern rund um ein altes Bauernhaus errichtet. Damit ist eine Art Dorfplatz entstanden, ein öffentlicher Raum, der das Herzstück der Anlage bildet. Der Bauernhof selbst wurde revitalisiert und beherbergt heute gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine große Gemeinschaftsküche, Gästezimmer und einen Kinderspielraum. </p>



<p>„Mit diesem Konzept reduziert sich der Bedarf an Individualquadratmetern und damit auch der finanzielle Aufwand“, erklärt Feldmann. Der ökologische Fußabdruck wird reduziert, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Generell spielt die Ökologie im KooWo Volkersdorf eine zentrale Rolle. Die neuen Langhäuser wurden in Holzbauweise errichtet. Das Energieversorgungssystem besteht aus einem zentralen 150 kW Hackgutkessel mit einem 3000 Liter Pufferspeicher. Geheizt wird mit Hackschnitzeln aus der Region. </p>



<p>Die einzelnen Gebäude und Wohnungen werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt. Zur Eigenstromversorgung sind in der Siedlung zwei PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 kWp und ein Batteriespeicher mit vier mal 13 kWh installiert. Etwaiger Überschuss an Solarstrom wird mit einem maßgeschneiderten Energiemanagementsystem für die Warmwasserbereitung hauptsächlich im Sommer genutzt.</p>



<h2>Energieproduktion und -verbrauch</h2>



<p>Um sicherzustellen, dass die Energie der PV-Anlage so gut wie möglich für den direkten Verbrauch, das Laden des Batteriespeichers oder für die Warmwasserbereitung durch die elektrischen Heizelemente genutzt wird, implementierte AEE Intec ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. </p>



<p>„Beim KooWo Volkersdorf wurden ein hoher Eigenverbrauchsanteil bei gleichzeitig hohem Autarkiegrad angestrebt“, erklärt Reinhard Pertschy von AEE Intec. Bei einem nicht gemanagten System verhalten sich diese beiden Werte aber gegenläufig. Vergrößert man etwa die Photovoltaik-Anlage, dann steigt der Autarkiegrad, aber der Eigenverbrauchsanteil sinkt. Wird der Verbrauch erhöht, etwa durch ein zusätzliches E-Fahrzeug, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil, aber der Autarkiegrad sinkt. </p>



<p>„Erst durch eine gezielte zeitliche Verschiebung von Produktion und/oder Verbrauch kann ein Anstieg sowohl von Eigenverbrauchanteil als auch Autarkiegrad erreicht werden. Produktion und Verbrauch müssen zur selben Zeit stattfinden“, so Pertschy. Deshalb wird beim KooWo sowohl die PV-Produktion als auch der Verbrauch von einem zentralen Energiemanagementsystem gesteuert. </p>



<p>Durch die Zwischenspeicherung in einer Batterie kann die Energie zeitlich verzögert abgegeben werden. Der Stromverbrauch kann durch die Steuerung der elektrischen Warmwasserladung vorverlegt werden. „Verbrauch und Erzeugung werden dadurch in Deckung gebracht. So wird beim KooWo sowohl ein hoher Eigenverbrauchsanteil als auch ein hoher Autarkiegrad erreicht“, erklärt Pertschy.</p>



<p>Da es sich bei der PV-Anlage um eine Gemeinschaftsanlage handelt und nach einem Mieterstrommodell abgerechnet wird, profitiert bei diesem Modell jede einzelne Partei. Die Photovoltaikanlage, die Batterie und sämtliche Wohnungen sind mit einem Smartmeter ausgestattet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 großen Areal zwischen Moserhofgasse und Sandgasse im zentralen Grazer Bezirk Jakomini entsteht ein zukunftsweisendes Pionierprojekt, das neue Maßstäbe im Bereich Studenten Wohnen setzt.</p>
<h5>Was Studierende wünschen</h5>
<p>„Die Entwicklung der letzten Jahre in Österreich zeigt, dass Studentenwohnheime eindeutig im Trend liegen und nicht nur bei Studienanfängern, sondern auch bei Investoren als neue Assetklasse gefragt sind“, erklären unisono Walter Eichinger, Geschäftsführer vom Projektentwickler Silver Living GmbH, und Mag. Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer der ÖKO-Wohnbau SAW GmbH. Der Schwerpunkt im Zuge der Wohnraumbeschaffung für Studenten liegt auf den besonderen Bedürfnissen der jungen Zielgruppe. Vor allem die Distanz zwischen Wohnheim und Universität sowie kurze Wege zu den Freizeitaktivitäten und Lokalitäten, gut durchdachte, klare Grundrisse und leistbarer Raum zum Entfalten sind für Studierende wichtige Kriterien bei der Raumauswahl.</p>
<h5>Erstmals ökologische Massivholzbauweise für Studenten Wohnen</h5>
<p>„Die Moserhofgasse 19 folgt dem Trend der ständig steigenden Nachfrage nach Mikrowohnungen und verbindet dabei moderne Architektur mit ökologischer Bauweise“, sagt Eichinger. „Die Massivholzbauweise wird damit in dieser Größe erstmals in Graz für Studenten Wohnen verwirklicht. Das auf einem derart eindrucksvollen innerstädtischen Areal ein Studenten Campus in ökologischer Holzbauweise realisiert werden soll, ist auch weltweit einmalig. Die gesamte Liegenschaft ist durch die Anordnung der einzelnen 60 Wohnmodule und ihr überdachtes Atrium als eine Art Mikrostadt innerhalb der Stadt konzipiert.“ Ein Wohnmodul besteht aus 2 bis 5 kleinen Wohneinheiten, die jeweils mit einem modernen Bad und einer Pantryküche ausgestattet sind. </p>
<p>„Das Konzept der Wohnmodule ermöglicht zudem eine jederzeitige Konversion in klassische Wohnungen oder ebenso eine Vermietung an andere Nutzer, wie Lehrlinge, Schüler und Familien. Die monofunktionale Spezialimmobilie Studentenheim wird somit zu einem attraktiven multifunktionalen Investmentobjekt.“</p>
<h5>Hippes Studentenleben</h5>
<p>Das Leben der Studenten ist nach innen ausgerichtet, in Rücksichtnahme auf die Nachbarn in diesem dicht bebauten Gebiet. DI Eva Beyer vom Architekturbüro Dominik Staudinger ZT GmbH dazu: „Brücken und Stege verbinden die einzelnen Wohnblöcke und Terrassen und schaffen ein anregendes Wohnerlebnis. Lese- und Studierräume, ein Seminarraum, Grillplatz, Fitnessraum, eine Dachterrasse für Sport, Rooftop-Bar und vieles mehr sind nur einige Highlights, die den Studierenden viel Raum zum Entfalten und Lernen bieten, aber auch Services wie z.B. Reinigung werden zum Teil standardmäßig angeboten“. Im Trend sind die Bepflanzungen in der Anlage, die für ein besseres Mikroklima sorgen. Eigene „Dorfplätze“, die auf den Verbindungsbrücken und Terrassen zu „Dorfplätzen in der Luft“ werden, stellen zusätzliche attraktive Begegnungszonen für die Bewohner dar. Nahversorgung ist durch zahlreiche Shops gewährleistet. Wichtig für Studierende ist auch eine kompetente Betreiberorganisation, die den hohen Ansprüchen von Silver Living und ÖKO-Wohnbau gerecht wird.</p>
<h5>Vorteile der Massivholzbauweise</h5>
<p>Massivholz als heimischer Baustoff ist nicht nur besonders stabil, es wirkt auch feuchtigkeitsregulierend und hat eine hohe Wärmespeicherkapazität. „Denn Feuchtigkeit wird aufgenommen und bei trockener Raumluft wieder abgegeben“, sagt Bernhard Pointinger, Geschäftsführer Pointinger Bau GmbH. „Die Bauweise vereint zeitgemäße Architektur mit Ressourcenschonung und Energieeffizienz, indem sie nachhaltige Materialen einsetzt. So sparen die Wohnungen bereits während der Errichtung enorm viel Energie ein und schonen dadurch die Umwelt.“</p>
<h5>Studentenstadt Graz</h5>
<p>Mit mehr als 284.000 Einwohnern und fast 60.000 Studierenden ist Graz der zweitgrößte Universitätsstandort des Landes und DIE österreichische Universitätsstadt, damit ist fast jeder sechste Einwohner der Stadt Student. „Es ist zu erwarten, dass der Zuzug von Studenten nach Graz steigt, da die Forschungs- und Bildungseinrichtungen einen exzellenten Ruf haben“, erklären Eichinger und Stabauer. „Prognosen der Landesstatistik Steiermark lassen ein starkes Bevölkerungswachstum erwarten. Insgesamt wird die Stadt um mehr als ein Viertel anwachsen und im Jahr 2050 mehr als 350.000 Einwohner zählen.“ Diese Zuwächse bringen großes Entwicklungspotential für den Immobilienmarkt, d.h. es wird sehr viel mehr Wohnraum benötigt, als bisher vorgesehen ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Graz-Studentenwohnen.pdf">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise</a></p>
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		<item>
		<title>Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Standart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck. Vor etwa 15 Jahren trat das Passivhaus als neues Konzept für besonders energiesparendes Bauen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/">Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck.   <span id="more-17718"></span>  Vor etwa 15 Jahren trat das Passivhaus als neues Konzept für besonders energiesparendes Bauen auf den Plan. Mittlerweile ist es zum geflügelten Begriff für technische Spitzenbaustandards und hohen Wohnkomfort geworden – aber auch zum scheinbaren Antagonisten des kostengünstigen sozialen Wohnbaus.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Innsbruck-30-9-bis-1-10-Praxis-Check-Passivhaus-Standard-Wohnbau.pdf" alt="Innsbruck-30-9-bis-1-10-Praxis-Check-Passivhaus-Standard-Wohnbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/">Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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