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	<title>Holzbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Holzbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
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<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



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		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
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<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



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		<title>Grüne Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technologische und ökologische Innovation stand zwar am Beginn noch nicht an oberster Stelle, wurde aber schnell zu einer wesentlichen Mission der IBA_Wien. Kurz vor dem großen Präsentationsjahr 2022 wird an den letzten Rädchen justiert und optimiert.MAIK NOVOTNY Ob Low-Tech oder High-Tech: Es ist ein spezielles Charakteristikum der Gebäudetechnologie, dass ihre innovative Qualität von außen [&#8230;]</p>
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<p>Die technologische und ökologische Innovation stand zwar am Beginn noch nicht an oberster Stelle, wurde aber schnell zu einer wesentlichen Mission der IBA_Wien. Kurz vor dem großen Präsentationsjahr 2022 wird an den letzten Rädchen justiert und optimiert.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Ob Low-Tech oder High-Tech: Es ist ein spezielles Charakteristikum der Gebäudetechnologie, dass ihre innovative Qualität von außen oft unsichtbar ist, versteckt in der Bausubstanz, in Schächten, in Heizungskellern oder in der Erde. Eine Eigenschaft, die sie – zumindest noch dieses Jahr – mit der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen teilt. Zwar wurden deren Projekte, Kandidaten und Prozesse in den letzten Jahren in vielen Präsentationen der Öffentlichkeit vorgestellt, doch wie viel die IBA auch im Hintergrund bewegt und in Gang gesetzt hat, wird man erst im Präsentationsjahr 2022 im vollem Umfang erkennen. </p>



<p>Eine erfolgreiche Synthese aus beiden Prozessen kann man schon jetzt im Wiener Donaufeld besuchen. Dort steht, noch alleine zwischen Feldern, Einfamilienhäusern und Gärtnereien, ein dreigeschoßiger Turm aus Holz: das Vivihouse. Es besteht zu 90 Prozent aus nachwachsenden und ökologischen Rohstoffen und wurde von Michael Fürst, Nikolas Kichler und Paul Adrian Schulz als Prototyp für städtischen Selbstbau konzipiert. Dabei durchlief es mehrere Projektphasen: zunächst forschend und entwerfend an der TU Wien, dann als 1:1-Bausystem im niederösterreichischen Pernitz und schließlich vor Ort in Wien, wo die optimierten Bauteile in sechs Sattelschlepper- Ladungen angeliefert wurden und von über 100 Architekturstudierenden und Zimmerern selbst zum Vivihouse montiert wurden.</p>



<h2>Ökologische Vorteile</h2>



<p>„Unser Ziel war es, ein System zu finden, das einen einfachen Selbstbau für jeden ermöglicht und an viele Orten produziert werden kann“, sagt Nikolas Kichler. Die Grundbausteine, die das Tragwerk aus Holz bilden, sind für sechs Geschoße dimensioniert, um als Wohnhaus, Bürohaus oder mit gemischter Nutzung den Holzbau in den städtischen Maßstab und an städtische Standorte bringen zu können. „In der Orientierungsphase haben wir auch Selbstbau-Vorbilder recherchiert, von den Konzepten Ottokar Uhls aus den 60er-Jahren bis zur heutigen Makerszene.“</p>



<p>Der ökologische Vorteil ist beträchtlich: Nach den Berechnungen der drei Macher könnte Österreich, wenn man bis 2030 alle Neubauten als Vivihouses baut, 50 Prozent seiner CO²-Ziele erreichen. Ermöglicht wurde der Vivihouse-Prototyp auch durch die IBA_Wien, die das Projekt zum Kandidaten machte und in deren Rahmen der wohnfonds_wien das Vorhaben durch Bereitstellung des Grundstücks aktiv unterstützte. Bis zur Weiterentwicklung des Quartiers „An der Schanze“ wird der Holzbau als Infopavillon für das Stadtteilmanagement der Gebietsbetreuung und als Diskussionsort für die Stadtentwicklung dienen.</p>



<p>Eine Stadtentwicklung, die ebenfalls IBA-Projekt ist. Denn beim Quartier „An der Schanze“ wurde nicht nur die Erdgeschoßnutzung zwischen den Bauplätzen (wie schon beim Projekt Berresgasse) koordiniert, auch die Bauten selbst bieten kluge und einfache technologische Ansätze zur Optimierung des Stadtklimas. So steht der gemeinsame Bauplatz der Neuen Heimat und der EBG, der von den Architekten Delugan Meissl Associated Architects und Rüdiger Lainer + Partner geplant wird, unter dem Motto „Energieeffizienz durch Low-Tech.“ Alle Fassaden werden mit vorgesetzten Pergolen ausgestattet, die zur Verschattung, als Rankhilfe für üppige Begrünung und teilweise als halböffentliche Räume dienen.</p>



<h2>Messbare Indikatoren</h2>



<p>Wissenschaftlich ganz besonders unterfüttert rankt es bereits jetzt an den Fassaden der Biotope City am Wienerberg empor. Bei diesem IBA-Projekt wurde von vornherein auf Optimierung, Zertifizierung und genaue Berechnung gesetzt – dafür wurde mit dem aus dem Forschungszentrum green4cities hervorgegangenen Start-Ups GREENPASS frühzeitig eine Vorzertifizierung durchgeführt, um die Gebäudestruktur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gruene-Intelligenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gruene-Intelligenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aufgestockt in ressourcenschonender Holztafelbauweise, neue Küchen und Bäder für Bestandswohnungen – NHW-Team meistert Herausforderungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-in-ressourcenschonender-holztafelbauweise-neue-kuechen-und-baeder-fuer-bestandswohnungen-nhw-team-meistert-herausforderungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgestockt-in-ressourcenschonender-holztafelbauweise-neue-kuechen-und-baeder-fuer-bestandswohnungen-nhw-team-meistert-herausforderungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[NHW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt stockt auf. Baut in Wiesbaden acht neue Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise. Die Bestandswohnungen bekommen neue Küchen und Bäder. Eine neue Heizungsanlage erhöht die Energieeffizienz erhöht. Acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) hat vier Bestandsgebäude in der Comeniusstraße in Wiesbaden um acht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt stockt auf. Baut in Wiesbaden acht neue Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise. Die Bestandswohnungen bekommen neue Küchen und Bäder. Eine neue Heizungsanlage erhöht die Energieeffizienz erhöht.</p>



<h2>Acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche</h2>



<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat vier Bestandsgebäude in der Comeniusstraße in Wiesbaden um acht neue Wohnungen mit rund 600 qm Wohnfläche aufgestockt. Darüber hinaus wurden 30 Mietwohnungen umfangreich modernisiert.</p>



<p>„Wir haben an dieser Stelle dringend benötigten Wohnraum in einem beliebten Stadtteil geschaffen“, sagt die zuständige NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Das ist uns vor allem architektonisch gut gelungen. Die vorhandene Kubatur mit ihren Vor- und Rücksprüngen wird in der Gestaltung der Aufstockung aufgenommen, so dass eine neue städtebauliche Figur in herausgestellter Lage entsteht. </p>



<p>Ganz besonders freut es mich, dass die Wohnungen in ressourcenschonender Holztafelbauweise errichtet wurden, eine sehr effiziente und nachhaltige Form der Weiterentwicklung unserer Quartiere.“ Ein weiterer Vorteil jeder Aufstockung: Weil in die Höhe gebaut wurde, musste nur minimal in die Freiflächen eingegriffen werden.</p>



<h2>Neue Wohnungen nur minimal höher als alte Firstlinie</h2>



<p><strong>Die Aufgabe war anspruchsvoll.</strong> Die Bauaufsicht Wiesbaden forderte maximal ein Staffelgeschoss als Obergrenze der Aufstockung. Da ein Haus aber ein Geschoss niedriger ist als die anderen drei, wurde zu Beginn des Projekts statisch überprüft, ob dieses Gebäude die zusätzliche Last einer 1,5-geschossigen Aufstockung tragen könnte. Das Ergebnis war negativ. </p>



<p>„Daher wurde das niedrigere Gebäude um ein Vollgeschoss erweitert, die anderen drei um jeweils ein Staffelgeschoss“, so Robert Lotz, der zuständige Fachbereichsleiter für dieses Gebiet. Auf Wunsch der Stadt Wiesbaden sollte darüber hinaus die Gesamthöhe der aufgestockten Gebäude so nah wie möglich an der Firstlinie des alten Satteldachs liegen.</p>



<p>Dank einer speziellen Sparrendachkonstruktion mit Zwischensparrendämmung wurde diese Vorgabe umgesetzt: Der Unterschied zwischen alter Firstlinie und neuer Gesamthöhe beträgt gerade einmal 55 Zentimeter. Die Staffelung ist auch in den Giebelseiten gut zu erkennen. Die neuen Wohnungen der drei höheren Gebäude springen zur Straßenseite um knapp drei Meter zurück. Mit dem Rücksprung der Giebelwand um 80 Zentimeter ergibt sich die maximale Ausnutzung eines Staffelgeschosses&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Eine Revolution leistbaren Wohnens: Jeder bürgt für jeden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WOJCIECH CZAJA Wohnen wird immer teurer. Nicht nur in Österreich, auch in Norwegen. Mit dem Projekt Vindmøllebakken in Stavanger hat das norwegische Architekturbüro Helen &#38; Hard eine Möglichkeit gefunden, um die davongaloppierenden Wohnkosten ein bisschen einzudämmen. Mit dem von ihnen gegründeten Bauträger-Unternehmen Gaining by Sharing und drei weiteren Privatinvestoren an Bord errichteten sie auf dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Wohnen wird immer teurer. Nicht nur in Österreich, auch in Norwegen. Mit dem Projekt Vindmøllebakken in Stavanger hat das norwegische Architekturbüro Helen &amp; Hard eine Möglichkeit gefunden, um die davongaloppierenden Wohnkosten ein bisschen einzudämmen. Mit dem von ihnen gegründeten Bauträger-Unternehmen Gaining by Sharing und drei weiteren Privatinvestoren an Bord errichteten sie auf dem Standort einer ehemaligen Windmühle im Osten der Stadt ein Co- Living-Projekt der etwas anderen Art. Das in sich verschachtelte Holzhaus ist nämlich nicht nur ein Ort des kollektiven Wohnens, sondern auch der kollektiven Finanzierung. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-563x1024.jpg" alt="" class="wp-image-36888" width="450" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-563x1024.jpg 563w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-165x300.jpg 165w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2-247x450.jpg 247w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Eine-Revolution-leistbaren-Wohnens-2.jpg 600w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /></figure>



<p>„Vindmøllebakken besteht aus 40 Co- Living-Wohnungen und diversen Gemeinschaftsflächen im Zentrum“, sagt Architekt Reinhard Kropf. „Um das Wohnprojekt etwas erschwinglicher zu machen, haben wir es mit acht freifinanzierten Apartments und vier hochpreisigen Townhouses kombiniert. Durch die Querfinanzierung konnten wir die Co-Living-Wohnungen im Preis senken.“ </p>



<p>Die größte Überraschung aber birgt die Zusammenarbeit mit der Bank: Die Eigentümer der ungewöhnlichen Baugruppe haben eine Finanzierungsgruppe gebildet und einen Gemeinschaftswohnkredit – einen sogenannten Borettslag – aufgenommen. „Jeder bürgt für jeden, dadurch sind die Bankkonditionen ungleich günstiger“, so Kropf&#8230;</p>



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		<title>GWG München &#8211; Anerkennung bei HolzbauPlus 2020 für Modellprojekt im Prinz-Eugen-Park – Bezahlbar und energetisch vorbildlich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Modellprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GWG München erhält Anerkennung beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2020. Ziel des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus ist es, besondere Leistungen des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen als Beitrag zur klimaschonenden, nachhaltigen Baukultur zu fördern und anzuerkennen. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und es werden Bauprojekte aus den Bereichen Wohnungsbau, öffentliche Bauten oder Gewerbebau prämiert. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong>GWG München</strong> erhält Anerkennung beim <strong>Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2020</strong>. Ziel des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus ist es, besondere Leistungen des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen als Beitrag zur klimaschonenden, nachhaltigen Baukultur zu fördern und anzuerkennen. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und es werden Bauprojekte aus den Bereichen Wohnungsbau, öffentliche Bauten oder Gewerbebau prämiert.</p>



<p>Die GWG München freut sich über eine Anerkennung in der Kategorie „Wohnungsbau Mehrfamilienhäuser &#8211; Neubau“. Zu den ersten Gratulanten zählte die Aufsichtsratsvor-sitzende der GWG München, Bürgermeisterin <strong>Verena Dietl</strong>: „Die GWG München setzt bei ihren Baumaßnahmen auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Mit der Anerkennung beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus wird dieser Weg entsprechend gewürdigt. Bauen mit Holz spart Ressourcen, schützt das Klima und sorgt für hohen Wohnkomfort.“</p>



<h2>GWG-Projekt beeindruckt mit günstigen Mieten und Nachhaltigkeit</h2>



<p>Die GWG München ist mit ihrem Modellprojekt in Holzbauweise Teil der ökologischen Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park. Sie errichtete insgesamt 57 Wohnungen, davon sind jeweils 40 Prozent geförderter Mietwohnungsbau (EOF) und München Modell Miete. 20 Prozent der Wohnungen wurden als Konzeptioneller Mietwohnungsbau ausgeführt. <strong>Diese Wohnungen haben ebenfalls eine Miete weiter unterhalb des Münchner Marktniveaus</strong>. </p>



<p>Rapp Architekten planten das Gebäude in ökologischer Holzbauweise. „Der städtebauliche Ansatz mit vier einzelnen Hochpunkten auf einem erdgeschossigen Sockel hat uns bereits beim Auswahlverfahren überzeugt“, so <strong>Gerda Peter</strong>, Geschäftsführerin der GWG München. Der Kopfbau im südlichen Bereich des Areals wurde siebengeschossig, die weiteren drei Bauteile fünfgeschossig ausgeführt. </p>



<p>Die einzigartige Gebäudestruktur wird durch die Fassade aus vertikal angeordneten und vorvergrauten Brettschuppen unterstützt. Die Wohntürme stehen auf einem durchgehenden Erdgeschoss aus Beton mit wetterfesten Fassadenplatten. <strong>Hier ist auch ein Haus für Kinder untergebracht</strong>. Den Wohnhof teilen sich die Bewohner*innen mit ihren Nachbarn&#8230;</p>



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		<title>Forschungsprojekt der Uni Kassel: Komplexe Deckenkonstruktionen aus Holz digital gebaut sparen Kosten und Material</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachkonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Decke]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil [&#8230;]</p>
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<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen</p>



<p>Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil im Bauwesen“, meint Prof. Philipp Eversmann, Leiter des Fachgebiets Experimentelles und Digitales Entwerfen und Konstruieren. Er leitet das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Seim, Leiter des Fachgebiets Bauwerkserhaltung und Holzbau.</p>



<h2>Eine effizientere Bauweise</h2>



<p>In einem dem 3D-Druck ähnelnden Verfahren können die Elemente in einer Halle maschinell vorgefertigt werden. Neben der Einsparung von Kosten versprechen sich die Forscher eine effizientere Bauweise. Durch die Digitalisierung ist es dabei möglich, in Simulationen die optimale Materialverteilung zu ermitteln. </p>



<p>Vorläufer diese Technik wurden bereits an der ETH Zürich getestet. Dort lag der Schwerpunkt auf räumlich komplexen Geometrien, um die Möglichkeiten dieser Technik auszuloten. Das Vorhaben der Uni Kassel orientiert sich dagegen am praxisnahen Bauen. „Wir wollen durch Einfachheit Lösungswege für das Bauwesen schaffen“, so Eversmann.</p>



<h2>Architekten und Ingenieure forschen zu wenig gemeinsam</h2>



<p>Die Forscher betonen, dass das Verfahren keine Arbeitsplätze gefährden soll: „Wir stellen unsere Maschinen nicht dort auf, wo Menschen bereits arbeiten&#8230;</p>



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		<title>Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.BERND AFFENZELLER ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause [&#8230;]</p>
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<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das sie gemeinsam geplant und umgesetzt haben. Realisiert wurde das KooWo mit der Genossenschaft „Die WoGen“, die 2015 eigens für die Umsetzung von Baugruppenprojekten gegründet wurde.</p>



<p> „Die Idee hinter der WoGen ist, dass nicht jede Baugruppe bei null beginnen muss und damit ein hohes Risiko trägt. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen, man kann auch aus den Erfahrungen anderer Baugruppenprojekte lernen“, erklärt WoGen-Vorstand Heinz Feldmann, der als Gründungsmitglied des Wohnprojekts Wien am Wiener Nordbahnhof selbst in einer kooperativen Wohnanlage lebt.</p>



<p>In Volkersdorf wurden 28 Wohneinheiten in drei Langhäusern rund um ein altes Bauernhaus errichtet. Damit ist eine Art Dorfplatz entstanden, ein öffentlicher Raum, der das Herzstück der Anlage bildet. Der Bauernhof selbst wurde revitalisiert und beherbergt heute gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine große Gemeinschaftsküche, Gästezimmer und einen Kinderspielraum. </p>



<p>„Mit diesem Konzept reduziert sich der Bedarf an Individualquadratmetern und damit auch der finanzielle Aufwand“, erklärt Feldmann. Der ökologische Fußabdruck wird reduziert, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Generell spielt die Ökologie im KooWo Volkersdorf eine zentrale Rolle. Die neuen Langhäuser wurden in Holzbauweise errichtet. Das Energieversorgungssystem besteht aus einem zentralen 150 kW Hackgutkessel mit einem 3000 Liter Pufferspeicher. Geheizt wird mit Hackschnitzeln aus der Region. </p>



<p>Die einzelnen Gebäude und Wohnungen werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt. Zur Eigenstromversorgung sind in der Siedlung zwei PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 kWp und ein Batteriespeicher mit vier mal 13 kWh installiert. Etwaiger Überschuss an Solarstrom wird mit einem maßgeschneiderten Energiemanagementsystem für die Warmwasserbereitung hauptsächlich im Sommer genutzt.</p>



<h2>Energieproduktion und -verbrauch</h2>



<p>Um sicherzustellen, dass die Energie der PV-Anlage so gut wie möglich für den direkten Verbrauch, das Laden des Batteriespeichers oder für die Warmwasserbereitung durch die elektrischen Heizelemente genutzt wird, implementierte AEE Intec ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. </p>



<p>„Beim KooWo Volkersdorf wurden ein hoher Eigenverbrauchsanteil bei gleichzeitig hohem Autarkiegrad angestrebt“, erklärt Reinhard Pertschy von AEE Intec. Bei einem nicht gemanagten System verhalten sich diese beiden Werte aber gegenläufig. Vergrößert man etwa die Photovoltaik-Anlage, dann steigt der Autarkiegrad, aber der Eigenverbrauchsanteil sinkt. Wird der Verbrauch erhöht, etwa durch ein zusätzliches E-Fahrzeug, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil, aber der Autarkiegrad sinkt. </p>



<p>„Erst durch eine gezielte zeitliche Verschiebung von Produktion und/oder Verbrauch kann ein Anstieg sowohl von Eigenverbrauchanteil als auch Autarkiegrad erreicht werden. Produktion und Verbrauch müssen zur selben Zeit stattfinden“, so Pertschy. Deshalb wird beim KooWo sowohl die PV-Produktion als auch der Verbrauch von einem zentralen Energiemanagementsystem gesteuert. </p>



<p>Durch die Zwischenspeicherung in einer Batterie kann die Energie zeitlich verzögert abgegeben werden. Der Stromverbrauch kann durch die Steuerung der elektrischen Warmwasserladung vorverlegt werden. „Verbrauch und Erzeugung werden dadurch in Deckung gebracht. So wird beim KooWo sowohl ein hoher Eigenverbrauchsanteil als auch ein hoher Autarkiegrad erreicht“, erklärt Pertschy.</p>



<p>Da es sich bei der PV-Anlage um eine Gemeinschaftsanlage handelt und nach einem Mieterstrommodell abgerechnet wird, profitiert bei diesem Modell jede einzelne Partei. Die Photovoltaikanlage, die Batterie und sämtliche Wohnungen sind mit einem Smartmeter ausgestattet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Lose Nagelplatten &#8211; TÜV Rheinland: Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich vom Holz lösen &#8211; Holzkonstruktionen jetzt prüfen lassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. „Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft [&#8230;]</p>
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<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. </p>



<p>„Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft verbleiben. Doch genau das ist nicht immer der Fall“, sagt Ulf Kohlbrei, Experte für Bautechnik bei TÜV Rheinland.</p>



<h2>Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich lösen</h2>



<p>Im Oktober 2020 wies die Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz (ARGEBAU) darauf hin, dass bei Holzkonstruktionen vermehrt teilweise oder ganz gelöste Nagelplatten entdeckt wurden. Betroffen sind demnach vor allem solche mit Nagellängen kürzer als zehn Millimeter. </p>



<p>„Gelöste Nagelplatten gefährden die Standsicherheit. Im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen, wie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Wind- und Schneelasten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Dach- und Gebäudeschäden“, weiß der Experte.</p>



<h2>TÜV Rheinland prüft Standsicherheit eingehend</h2>



<p>Die Fachkommission rät Immobilieneigentümern daher dringend, Holzkonstruktionen in Nagelplattenbauweise jetzt einer Sonderüberprüfung zu unterziehen, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen. </p>



<p>„Grundlage für regelmäßige Prüfungen ist die VDI-Richtlinie 6200, nach der auch unsere erfahrenen Sachverständigen unter anderem prüfen, ob Nagelplatten am Holz korrekt anliegen“, so Kohlbrei. Je nach erforderlichem Untersuchungsumfang ist eine Begehung, eine Inspektion oder die sogenannte eingehende, „handnahe“ Prüfung vorgesehen, bei der auch schwer zugängliche Bauteile geprüft werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-bauen-lose-nagelplatten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-bauen-lose-nagelplatten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. </p>



<p>Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und zudem wirtschaftlich auf ein modernes Niveau bringen. Das Projekt wurde mit einer Anerkennung durch den Deutschen Holzbaupreis 2015 ausgezeichnet.</p>



<p>Der verantwortliche Architekt und Mit-Bauherr Professor Klaus Klever hat für die General-Sanierung des Hauses in der Heinrichsallee 41 in Aachen ein imponierendes Planungs-Konzept entworfen. Durch die clevere Holzbau-Aufstockung wurde neuer und großzügiger Wohnraum generiert. </p>



<p>Zugleich hat man das Gebäude energetisch und optisch auf Vordermann gebracht. Die anspruchsvollen Holzaufbauten stammen von den erfahrenen Experten des Holzbau-Unternehmens Kappler aus Gackenbach-Dies – Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven Gruppe ZimmerMeisterHaus®.</p>



<h2>Natürlich und gesund wohnen nach zügiger Aufstockung</h2>



<p>Das hier aufgebaute Dachgeschoss bietet nach der Sanierung auf einer Gesamtfläche von 220 Quadratmetern über zwei Ebenen einen neuen und faszinierenden Wohnraum. Die Wohnung mit offenem Grundriss wird strukturiert durch zwei große Lichthöfe und mehrere Terrassen – ergänzt durch viele Fenster und interessante Holzbaudetails. </p>



<p>Bis das möglich war, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Die Dachdeckung war in größten Teilen zerstört und der Dachstuhl selbst gab zu hohe Einzellasten auf die oberste Geschossdecke ab. Daher war zunächst ein vollständiger Abbruch des vorhandenen Mansarddaches nötig. Im Bereich des Treppenhaues wurde bis auf die Höhe des ehemaligen Dachbodens rückgebaut. </p>



<p>Die Abriss-Arbeiten konnte man aufgrund man guter Bausubstanz zügig ausführen. Hinsichtlich der Statik mussten keine unterstützenden Maßnahmen für den Rückbau angeordnet werden. Energetisch war der Bestandsbau jedoch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. </p>



<p>Brandschutzgründe &#8211; vor allem aber auch Gründe der Erdbebensicherheit &#8211; führten zu der Entscheidung, lediglich die Aufstockung des Treppenraumes in Stahlbeton auszuführen. Ansonsten wurde der Altbestand nachhaltig und anspruchsvoll mit dem zweigeschossigen Holzaufbau aufgestockt. </p>



<p>In den lichtdurchfluteten Räumen der Aufstockung erlebt man heute die moderne Holzbauweise mit großzügigem Raumvolumen, offenen kommunikativen Ebenen und klaren Strukturen.</p>



<h2>Wirtschaftlich durch moderne Vorfertigung</h2>



<p>Größere Baustellenarbeiten im Bestand haben grundsätzlich hohe Anforderungen an Termine. Einerseits geht es natürlich im Hinblick auf den Bestand immer darum, die „aufgerissene“ Gebäudehülle möglichst schnell wieder abzudichten und die Regendichtheit des Gebäudes umgehend wiederherzustellen. </p>



<p>Im Normalfall laufen die Bauarbeiten sogar bei weiterer Nutzung und Vermietung des Gebäudes, um wirtschaftlich keine Einbußen zu erfahren. Die beengten Innenstadtverhältnisse – so auch in Aachen – erfordern grundsätzlich schnellere Baustellenabwicklung, nach Möglichkeit geringe Verkehrs-Behinderungen und geringe Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. </p>



<p>Der hochvorgefertigte Holzbau bietet diese Vorteile genau dort wo konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen. Beim Bauvorhaben in Aachen waren die Montagearbeiten des Holzbaus binnen einer Woche komplett abgeschlossen. Die Hauptgeräuschbelästigung ebenfalls.</p>



<h2>Innovatives Brandschutz-Konzept</h2>



<p>Um die Aufstockung des Gebäudes um zwei weitere Geschosse mit so wenig Gewicht wie irgend möglich herzustellen, musste ein alternatives leichtes Trag-system gewählt werden, das jedoch bezüglich der Brandschutzsicherheit ein gleichwertiges Schutzzielniveau erreicht. </p>



<p>Statt eines massiven F90-AB-Tragwerks entschieden sich die beauftragten Planer von Kempen Krause Ingenieure aus Aachen für eine F60-BAHolzkonstruktion, die gemäß M-HFHHolzR mit einer brandschutztechnisch wirksamen nichtbrennbaren Bekleidung gekapselt wurde, so dass eine Entzündung der tragenden und aussteifenden Bauteile aus brennbaren Holzbaustoffen während eines Zeitraumes von mindestens 60 Minuten verhindert wird&#8230;</p>



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