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	<title>Hessen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Nov 2020 16:24:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hessen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Vermietung bei der GWH Wohnungsgesellschaft Hessen ist künftig digital – bis hin zum Mietvertrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen ist mit etwa 50.000 Wohneinheiten im Bestand eine der größten Vermieterinnen Deutschlands. Das Tochterunternehmen der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba) wickelt seine Vermietungen zukünftig vollständig digital über die Vermietungsplattform der Immomio GmbH ab und vollzieht damit einen weiteren Schritt in seiner Digitalisierungsstrategie. Stefan Bürger, Geschäftsführer der GWH, freut sich über die [&#8230;]</p>
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<p>Die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen ist mit etwa 50.000 Wohneinheiten im Bestand eine der größten Vermieterinnen Deutschlands. Das Tochterunternehmen der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba) wickelt seine Vermietungen zukünftig vollständig digital über die Vermietungsplattform der Immomio GmbH ab und vollzieht damit einen weiteren Schritt in seiner Digitalisierungsstrategie.</p>



<p><strong>Stefan Bürger</strong>, Geschäftsführer der GWH, freut sich über die gehobenen Potenziale: „Immomio ermöglicht uns eine aktive und medienbruchfreie Einbindung unserer Interessenten in den Vermietungsprozess. Das reduziert die Rückfragen und bietet mehr Zeit für das Kerngeschäft.” Nicolas Jacobi, Geschäftsführer von Immomio, erklärt: </p>



<p>„Gerade in stark nachgefragten Märkten, in denen die GWH auch tätig ist, bleiben Kundenorientierung und Datenschutz bei der Wohnungsvermietung häufig auf der Strecke. Mit Hilfe unseres intelligenten und digitalen Verfahrens können Vermieter genau diese Probleme lösen. Wir freuen uns, dass wir mit der GWH einen weiteren großen Bestandshalter gewinnen konnten, der in Zukunft auf Immomio vertraut.“</p>



<h2>Terminvergabe für Besichtigungen sowie die Mietvertragssignatur erfolgen digital</h2>



<p>Durch die Online-Vermietungslösung digitalisiert die GWH ihre internen Prozesse und sorgt somit für Entlastung bei den Mitarbeitern. Mit Hilfe der Immomio Interessentendatenbank kann die GWH passenden Mietern mit nur einem Klick ein Wohnungsangebot unterbreiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Vermietung-GWH-Wohnungsgesellschaft-Hessen-digital.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Vermietung-GWH-Wohnungsgesellschaft-Hessen-digital.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die [&#8230;]</p>
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<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. </p>



<p>Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die Gebäude im Ziegelhüttenweg um je zwei Vollgeschosse. </p>



<p>Insgesamt baut Hessens landeseigene Wohnungsbaugesellschaft damit rund 5.100 Quadratmeter neuen Wohnraum. 22 der 82 Mietwohnungen werden über den ersten und zweiten Förderweg gefördert, die Förderquote liegt somit bei knapp 30 Prozent.</p>



<p>„Wir schaffen hier dringend benötigten Wohnraum in einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile“, sagt <strong>NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer</strong>. </p>



<p>„Erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeitet unser Unternehmensbereich Modernisierung und Großinstandhaltung dabei mit vorgefertigten Modulen in Holzbauweise, was wir in vielfacher Hinsicht für eine sehr effiziente und nachhaltige Möglichkeit zur Innenentwicklung unserer Quartiere halten. </p>



<p>Die Holzmodule sind besonders leicht und erfüllen den energiesparsamen ‚KfW-Effizienzhaus 40‘-Standard. Somit sind sie ein wichtiger Baustein unserer Klimastrategie.“ Nach dem Abbau der alten Dächer werden die Neubauteile auf die Gebäude gesetzt. </p>



<p>„Dank der im Werk vorgefertigten Module geht alles viel schneller als bei einer konventionellen Aufstockung. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle und damit auch die Belastung für die Mieterinnen und Mieter“, erklärt Fontaine-Kretschmer.</p>



<h2>Grünanlagen bekommen eine neue Bepflanzung und Sitzmöbeln</h2>



<p>Über die Details der Maßnahmen wurden die Bewohner aufgrund der Corona-Pandemie im August über virtuelle Mieterversammlungen informiert. „Für Mieter im Bestand ändert sich der Mietpreis durch die Aufstockungen selbstverständlich nicht“, versichert <strong>NHW-Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal</strong>. </p>



<p>„Dennoch profitieren auch sie von den Baumaßnahmen.“ So erhalten die Hausfassaden und die Wände im Treppenhaus im Zuge der Arbeiten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Regen- und Abwasserleitungen sowie die Wohnungstüren erneuert. Die bestehenden Grünanlagen wird die NHW nach Abschluss der Maßnahme mit neuen Bepflanzungen und Sitzmöbeln aufwerten. </p>



<p>Zudem plant die Unternehmensgruppe, die Müllplätze und die Abstellplätze für Fahrräder zu erneuern. Insgesamt werden mit der Aufstockung 187 neue Fahrradstellplätze angeboten – zum Teil als abschließbare Boxen auf dem Gelände oder als Bügel am Hauseingang&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grundsteuerreform: Hessen-Modell für ein Flächen- Lage-Verfahren geht in die richtige Richtung – Weitere Länder sollten nachziehen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundsteuerreform-hessen-modell-fu%cc%88r-ein-flaechen-lage-verfahren-geht-in-die-richtige-richtung-weitere-laender-sollten-nachziehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundsteuerreform-hessen-modell-fu%25cc%2588r-ein-flaechen-lage-verfahren-geht-in-die-richtige-richtung-weitere-laender-sollten-nachziehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 19:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Finanzminister hat die Eckpunkte für das Hessische Grundsteuermodell vorgestellt. Hessen will die sogenannte Öffnungsklausel nutzen und vom Bundesmodell zugunsten eines Flächen-Lage-Verfahrens abweichen. Hessen hofft nun auf weitere Unterstützer bei den Ländern.  Dazu Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW: „Wir begrüßen, dass endlich wieder Bewegung in die Grundsteuerreform kommt. Die Zeit drängt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hessische Finanzminister hat die Eckpunkte für das Hessische Grundsteuermodell vorgestellt. Hessen will die sogenannte Öffnungsklausel nutzen und vom Bundesmodell zugunsten eines Flächen-Lage-Verfahrens abweichen. Hessen hofft nun auf weitere Unterstützer bei den Ländern. </p>



<h2>Dazu Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</h2>



<p>„Wir begrüßen, dass endlich wieder Bewegung in die Grundsteuerreform kommt. Die Zeit drängt. Mit Hessen beabsichtigt nun ein weiteres Bundesland, die Länderöffnungsklausel zu ziehen. Das heißt, vom ertragsorientierten Bundesmodell abzuweichen und stattdessen auf ein Verfahren auf der Basis der Grundstücks- und Gebäudeflächen – ergänzt um einen Lagefaktor – zu setzen.&nbsp;</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft unterstützt ein solches Flächenverfahren. Durch die ergänzende Einbeziehung eines lageabhängigen Faktors kann die bislang geäußerte Kritik an einem reinen Flächenverfahren ausgeräumt werden. Das Bundesmodell auf Basis der Bodenrichtwerte und Durchschnittsmieten stößt dagegen auf massive Kritik in der Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Es ist ein bürokratisches Monster und belastet durch die Zugrundlegung einer Durchschnittsmiete für die Kommune die Wohnungsbestände, die niedrigere Mieten als die Durchschnittsmiete aufweisen. Ein Nachweis tatsächlich niedrigerer Mieten, um damit eine Absenkung der grundsteuerlichen Bemessungsgrundlage zu erwirken, ist nicht möglich. </p>



<p>Damit sind die Wohnungsbestände der GdW-Mitglieder – die Garanten für das bezahlbare Wohnen in Deutschland – in jedem Fall benachteiligt. Nun sind auch die anderen Länder gefordert, sich möglichst zügig auf ein einheitliches, einfaches und unbürokratisches Flächenverfahren zu verständigen.“ <br><strong>Andreas Schichel</strong></p>



<h2>Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW): </h2>



<p>„Auch wenn wir grundsätzlich für ein reines Flächenmodell plädieren, so zeigt der Ansatz Hessens, dass länderspezifische Regelungen sinnvoll und im Interesse der Menschen vor Ort sein können. Die Einbeziehung eines lageabhängigen Faktors kann die bislang geäußerte Kritik an einem reinen Flächenverfahren ausräumen. Das aber sollten die Landesregierungen entscheiden.&nbsp;</p>



<p>Schleswig-Holstein will plump und ohne eigenen Ehrgeiz, das Bundesmodell übernehmen und wird damit eine Chance vertun, durch eine eigene, den regionalen Besonderheiten angepasste Lösung bei der Reform der Grundsteuer für Gerechtigkeit zu sorgen. Verlierer werden die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner mit mittleren und geringen Einkommen sein.&nbsp;</p>



<p>Für sie wird es künftig schwerer, sich eine Wohnung in einem besonders nachgefragten Wohnquartier leisten zu können. Die hessische Landesregierung hat eine für die Menschen ihres Bundeslandes passende Lösung gefunden. Schleswig-Holstein verweigert sich und setzt voll auf eine Bundeslösung, statt landesspezifische Interessenlagen zu berücksichtigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-grundsteuer-in-hessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-grundsteuer-in-hessen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hessen &#8211; Mieterstromprojekte als hessische Erfolgsgeschichte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hessen-mieterstromprojekte-als-hessische-erfolgsgeschichte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hessen-mieterstromprojekte-als-hessische-erfolgsgeschichte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mainova AG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen. Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen.</p>



<p>Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf Dächern von Mehrfamilienhäusern, die mehr als 2 000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen und mit einer Gesamtleistung von rund fünf Megawatt jährlich 4,8 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. </p>



<p>Darüber hinaus gibt es weitere Good-Practice- Beispiele zum Mieterstromgesetz in Hessen. Die Hessische Mieterstromkampagne gab den Anstoß für ein Projekt des Dienstleisters prosumergy GmbH und der Baugenossenschaft Maintal eG. Das Projekt umfasst eine kosteneffiziente Umsetzung eines im Bestand befindlichen öffentlich geförderten Mietobjekts. Ein attraktiver Ökostromtarif ermöglicht die Inanspruchnahme des Mieterstromzuschlags nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG).</p>



<h2>Vorschlag zu Anpassung der Rahmenbedingungen des Mieterstromgesetzes noch in 2019 erwartet</h2>



<p>Der im September 2019 von der Bundesregierung veröffentlichte Evaluierungsbericht zum Mieterstrom nach § 99 des EEG zeigt Chancen und Veränderungspotentiale des Mieterstromgesetzes auf. Die derzeitige Grundlage für Mieterstromprojekte ist komplex in der Umsetzung, worunter die Rentabilität einiger Projekte leiden kann. </p>



<p>Im Evaluierungsbericht wird als Ergebnis eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch eine Anhebung der Vergütung, die Präzisierung zur Anlagenzusammenfassung, eine Nachjustierung bei der Kopplung der Vergütung an die Festvergütung und die Klarstellung der Zulässigkeit des Lieferkettenmodells vorgeschlagen. Daher wird noch in 2019 von dem Bundeswirtschaftsministerium ein entsprechender Vorschlag zu Anpassungen der Rahmenbedingungen erwartet. </p>



<p>Dr. Karsten McGovern, Leiter der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA), beschreibt das hessische Modell: „Die vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen initiierte Hessische Mieterstromkampagne bietet allen Beteiligten aus der Immobilien- und Energiewirtschaft Unterstützung an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-mieterstrom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-mieterstrom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hessen-mieterstromprojekte-als-hessische-erfolgsgeschichte/">Hessen &#8211; Mieterstromprojekte als hessische Erfolgsgeschichte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz mit Geothermie und Wärmepumpe &#8211; hessische Unternehmen und Kommunen zeigen hohes Interesse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-mit-geothermie-und-waermepumpe-hessische-unternehmen-und-kommunen-zeigen-hohes-interesse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-mit-geothermie-und-waermepumpe-hessische-unternehmen-und-kommunen-zeigen-hohes-interesse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 70 Teilnehmer folgten am 13. August 2019 der Einladung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) und der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) zur Informationsveranstaltung „Wärme und Kälte aus der Tiefe – effizienter Klimaschutz für Gewerbe und Kommunen“ im Kreishaus des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben Informationen zu Technik, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr als 70 Teilnehmer folgten am 13. August 2019 der Einladung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) und der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) zur Informationsveranstaltung „Wärme und Kälte aus der Tiefe – effizienter Klimaschutz für Gewerbe und Kommunen“ im Kreishaus des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben Informationen zu Technik, Genehmigungsverfahren und Fördermöglichkeiten vor allem innovative Konzepte und Erfahrungsberichte zu bereits umgesetzten Projekten. Diese demonstrierten, dass die oberflächennahe Geothermie Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude sehr effizient mit Wärme und Kälte versorgen kann und dabei deren CO2-Bilanz signifikant verbessert.</p>



<p>Wärmepumpen und oberflächennahe Geothermie haben sich bereits auf breiter Basis als anerkannte Heizsysteme für Ein- oder Zweifamilienhäuser etabliert. Laut Bundesverband Wärmepumpe betrug der Marktanteil der Wärmepumpe im Jahr 2018 43,7 Prozent und lag damit erstmals bei den genehmigten Wohngebäuden vor der Gasheizung mit 41 Prozent. Dass die oberflächennahe Geothermie darüber hinaus auch enormes Potenzial zur Wärme- und Kälteversorgung gewerblich oder kommunal genutzter Zweckbauten besitzt, war die Kernbotschaft des Informationstags in Marburg.</p>



<h2>Versorgungssystemen für Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude</h2>



<p>Dr. Sven Rumohr vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) stellte Trends und Potenziale der oberflächennahen Geothermie in Hessen vor. Prof. Dr.-Ing. Lars Kühl von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft in Wolfenbüttel gab einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Geothermie in komplexen Versorgungssystemen für Büro-, Gewerbe- und Produktionsgebäude. Wie dies in der Praxis funktioniert und wie ein mittelständisches Unternehmen innovative Heiz- und Kühlkonzepte für die eigenen Gebäude nutzen kann, demonstrierte Franz Mitsch von der ESM Energie- und Schwingungstechnik Mitsch GmbH. Dessen neu gebaute Produktionshallen und Bürogebäude werden u. a. über Erdsonden geheizt und gekühlt.</p>



<h2>Stadtwerke Bad Nauheim versorgt schon 400 Wohneinheiten</h2>



<p>Eine Nummer größer ist das Projekt der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH, das deren Geschäftsführer Peter Drausnigg vorstellte. Die Stadtwerke werden mittels „Kalter Nahwärme“ rund 400 Wohneinheiten eines Neubauviertels im Süden Bad Nauheims mit Wärme und Kälte versorgen. Mit dem rund 11.200 Quadratmeter großen Kollektorfeld ist es das bislang größte derartige Projekt in Deutschland, das auf diese besondere Form der oberflächennahen Geothermie setzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-geothermie-waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-geothermie-waermepumpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hessische Mieterstromkampagne geht bis 2020 in die zweite Runde. Gute Aussichten für Mieterstrommodelle in Hessen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hessische-mieterstromkampagne-geht-bis-2020-in-die-zweite-runde-gute-aussichten-fuer-mieterstrommodelle-in-hessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hessische-mieterstromkampagne-geht-bis-2020-in-die-zweite-runde-gute-aussichten-fuer-mieterstrommodelle-in-hessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:19:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) entschied nach einem positiven Rückblick auf das erste Halbjahr 2019 der hessischen Mieterstromkampagne, diese bis Ende 2020 weiter zu unterstützen. Im Auftrag des HMWEVW führt die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) die Kampagne in die zweite Runde. Eine sehr gut besuchte Fachtagung „Mieterstrom in der Praxis“ bildet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) entschied nach einem positiven Rückblick auf das erste Halbjahr 2019 der hessischen Mieterstromkampagne, diese bis Ende 2020 weiter zu unterstützen. Im Auftrag des HMWEVW führt die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) die Kampagne in die zweite Runde.</p>
<p>Eine sehr gut besuchte Fachtagung „Mieterstrom in der Praxis“ bildet den Abschluss der gemeinsamen Aktivitäten mit engagierten Stakeholdern und ist zugleich Auftakt zur Fortführung der hessischen Mieterstromkampagne. Vertreter aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, diskutierten die Chancen und analysierten die bisherigen Rahmenbedingungen. </p>
<p>Unter dem Mieterstrommodell versteht man dezentral erzeugte und genutzte Energie aus Photovoltaikanlagen (PV) auf dem Dach oder Blockheizkraftwerken (BHKW) im Keller beziehungsweise benachbartem Gebäude. Da alle Beteiligten in einem Mieterstrommodell gemeinsam agieren und das Modell gefördert wird, kann der Strompreis für Mieter günstig und langfristig stabil gestaltet werden. </p>
<p>Dr. Karsten McGovern, Leiter der Hessischen LandesEnergieAgentur, erläutert den Stand der Gesetzgebung: „Die Basis für dieses Modell ist das bereits 2017 in Kraft getretene Mieterstromgesetz. Das primäre Ziel dieses Gesetzes ist es, Mieter an der Energiewende zu beteiligen. Die erwartete Anzahl an umgesetzten Projekten wurde bundesweit bisher nicht erreicht. Daher werden nun die Rahmenbedingungen optimiert und so der Zugang zu Mieterstrommodellen vereinfacht.“</p>
<h5>Mieterstromgesetz soll im Herbst novelliert werden</h5>
<p>Auf der Bundesebene evaluiert derzeit das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Mieterstromregelung und wird einen Mieterstrombericht im Herbst am 30. September 2019 dem Deutschen Bundestag vorlegen. Diesen Termin soll Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kürzlich in einem Schreiben an die Koalitionsfraktionen bestätigt haben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Energie-mieterstrom-hessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Richtlinie in Hessen &#8211; Land kann eigene Grundstücke günstiger verkaufen, wenn Kommunen darauf bezahlbare Wohnungen bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%cc%88cke-gu%cc%88nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%25cc%2588cke-gu%25cc%2588nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt auch mit günstigeren Grundstücken. Denn an günstigem Bauland mangelt es in vielen Teilen Hessens“, so Wohnungsbauministerin Priska Hinz.</p>
<p>Auf das Problem des fehlenden Baulands hat die Hessische Landesregierung mit der jetzt vorgelegten neuen Richtlinie reagiert. „Wir nutzen gezielt die finanziellen Spielräume, die sich das Land durch umsichtige Haushaltspolitik erarbeitetet hat, um ein Problem zu lösen, dass den Menschen in Hessen wichtig ist. Wir verzichten auf Einnahmen, um den Bau bezahlbarer Wohnungen weiter vorantreiben zu können. Dank Änderungen im Haushaltsrecht und der neuen Richtlinie, ist dies nun möglich“, so Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Städte und Gemeinden können ohne Ausbietungsverfahren direkt Grundstücke des Landes erwerben, wenn dort innerhalb von 5 Jahren geförderter Wohnungsbau entsteht. Ein Preiswettbewerb, der zu hohen Grundstückswerten führt, ist damit ausgeschlossen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Zudem verringert das Land den Kaufpreis in Höhe der Grunderwerbssteuer. Damit können die Grundstücke bis zu 50 % günstiger als ihr gutachterlich festgestellter Wert verkauft werden. Auf dem jeweiligen Grundstück müssen mindestens acht Mietwohnungen errichtet werden und der Anteil an geförderten Mietwohnungen muss mindestens 30 % betragen, jedoch nicht weniger als drei Wohnungen. </p>
<p>Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben, allerdings müssen die Auflagen der Sozialbindung weiterhin erfüllt werden. „Damit stellen wir sicher, dass auch kleinere Gemeinden durch die Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und Genossenschaften profitieren können“ so Hinz und Schäfer. Zusätzlich sollen die Gemeinden prüfen, ob im Rahmen einer Konzeptvergabe zusätzliche gemein-wohlorientierte Leistungen geschaffen werden können.<br />
<strong>Mischa Brüssel de Laskay</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-guenstige-grundstuecke-bezahlbares-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Beispiel für alle Bundesländer &#8211; Ein Jahr Bauland- Offensive Hessen &#8211; Positive Zwischenbilanz &#8211; Potenzial für 6.250 neue Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-fuer-alle-bundeslaender-ein-jahr-bauland-offensive-hessen-positive-zwischenbilanz-potenzial-fuer-6-250-neue-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-fuer-alle-bundeslaender-ein-jahr-bauland-offensive-hessen-positive-zwischenbilanz-potenzial-fuer-6-250-neue-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 17:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau“. Wohnungsbauministerin Priska Hinz brachte es im März 2017 auf den Punkt: Um den Mangel an Wohnungen, vor allem bezahlbaren, wirkungsvoll bekämpfen zu können, braucht es neben finanziellen Mitteln vor allem baureife Grundstücke. Mit der Bauland-Offensive Hessen GmbH haben das Land Hessen und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau“. Wohnungsbauministerin Priska Hinz brachte es im März 2017 auf den Punkt: Um den Mangel an Wohnungen, vor allem bezahlbaren, wirkungsvoll bekämpfen zu können, braucht es neben finanziellen Mitteln vor allem baureife Grundstücke. Mit der <a href="https://www.bauland-offensive-hessen.de/">Bauland-Offensive Hessen GmbH</a> haben das Land Hessen und die <a href="https://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> ein Instrument geschaffen, das die Kommunen bei der raschen Baulandentwicklung unterstützt und diesen Flaschenhals aufbricht.</p>
<p>Ein gutes Jahr nach der Gründung zog Hinz ein zufriedenes Zwischenfazit. „Es gab bislang 44 Anfragen aus hessischen Kommunen. Vier Machbarkeitsstudien sind fertig, zehn weitere in Bearbeitung.“ Für die Studien stellt das Land Fördermittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt werden derzeit mehr als 160 Hektar Land überprüft. „Wir sprechen über ein Potenzial für rund 6.250 neue Wohnungen. Wir sind also auf gutem Weg, das drängende Problem des Wohnungsmangels in den Griff zu bekommen.“ Zusammen mit Monika Fontaine-Kretschmer, Geschäftsführerin der Nassauischen Heimstätte, präsentierte Hinz am Montag in Wiesbaden, was sich im ersten Jahr alles getan hat. Anschließend berichteten Halil Öztas, Bürgermeister von Heusenstamm (Landkreis Offenbach), und Christof Nolda, Stadtbaurat von Kassel, warum und für welche Flächen sie die Bauland-Offensive in Anspruch genommen haben – und in welchem Stadium sich die Kooperation gerade befindet.</p>
<h5>Möglichst schnell Bauland und baureife Grundstücke entwickeln</h5>
<p>Das Land Hessen, betonte Hinz, hat einiges in die Wege geleitet, um die Wohnungsknappheit zu bekämpfen. Bis zum Jahr 2020 werden Rekordmittel von rund 1,7 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt. Um ihrer Vorbildrolle gerecht zu werden, erhielt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt Ende 2016 eine Kapitalerhöhung um 200 Millionen Euro. So kann das landeseigene Wohnungsbauunternehmen in den nächsten Jahren rund 4.900&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-bauland-hessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-fuer-alle-bundeslaender-ein-jahr-bauland-offensive-hessen-positive-zwischenbilanz-potenzial-fuer-6-250-neue-wohnungen/">Beispiel für alle Bundesländer &#8211; Ein Jahr Bauland- Offensive Hessen &#8211; Positive Zwischenbilanz &#8211; Potenzial für 6.250 neue Wohnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Beispiel Hessen: Leitfaden um Potentiale für Wohnungsbau effizienter zu nutzen, damit Bau- und Planungsrecht besser ausgeschöpft wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-hessen-leitfaden-um-potentiale-fuer-wohnungsbau-effizienter-zu-nutzen-damit-bau-und-planungsrecht-besser-ausgeschoepft-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-hessen-leitfaden-um-potentiale-fuer-wohnungsbau-effizienter-zu-nutzen-damit-bau-und-planungsrecht-besser-ausgeschoepft-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 15:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der neue Leitfaden zur nachhaltigen Innenentwicklung bietet Städten und Gemeinden, aber auch Planerinnen und Planern, fachliche Hinweise und konkrete Beispiele. Wir wollen zeigen, wie innerstädtische Potentiale für Wohnungsbau effizienter genutzt und die Möglichkeiten des Bau- und Planungsrechts ausgeschöpft werden können“, so Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz heute im Rahmen der Veröffentlichung des Leitfadens in Wiesbaden. „Wir verbinden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der neue Leitfaden zur nachhaltigen Innenentwicklung bietet Städten und Gemeinden, aber auch Planerinnen und Planern, fachliche Hinweise und konkrete Beispiele. Wir wollen zeigen, wie innerstädtische Potentiale für Wohnungsbau effizienter genutzt und die Möglichkeiten des Bau- und Planungsrechts ausgeschöpft werden können“, so Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz heute im Rahmen der Veröffentlichung des Leitfadens in Wiesbaden.  <span id="more-25304"></span>  „Wir verbinden damit den Wunsch, zu zukunftsweisendem und nachhaltigem Wohnungsbau in den Städten und Gemeinden in Hessen zu ermutigen.“</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-mehr-Platz-fuer-Wohnen.pdf" alt="BaBe-mehr-Platz-fuer-Wohnen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040 &#8211; Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau – Bauland-Offensive gegründet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/517-000-wohnungen-fehlen-in-hessen-bis-2040-fehlendes-bauland-ist-der-flaschenhals-fuer-mehr-wohnungsbau-bauland-offensive-gegruendet-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=517-000-wohnungen-fehlen-in-hessen-bis-2040-fehlendes-bauland-ist-der-flaschenhals-fuer-mehr-wohnungsbau-bauland-offensive-gegruendet-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 18:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/517-000-wohnungen-fehlen-in-hessen-bis-2040-fehlendes-bauland-ist-der-flaschenhals-fuer-mehr-wohnungsbau-bauland-offensive-gegruendet-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut dem Institut für Wohnen und Umwelt fehlen in Hessen bis 2040 rund 517.000 Wohnungen, davon über 80 Prozent in Südhessen. Es fehlt jedoch an baureifen Grundstücken. Vielen Kommunen mangelt es an finanziellen und personellen Ressourcen für die Flächenentwicklung. Das Land Hessen, Nassauische Heimstätte und Hessische Landgesellschaft bündeln Kräfte. Gemeinsame Bauland- Offensive Hessen GmbH soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/517-000-wohnungen-fehlen-in-hessen-bis-2040-fehlendes-bauland-ist-der-flaschenhals-fuer-mehr-wohnungsbau-bauland-offensive-gegruendet-2/">517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040 &#8211; Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau – Bauland-Offensive gegründet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Institut für Wohnen und Umwelt fehlen in Hessen bis 2040 rund 517.000 Wohnungen, davon über 80 Prozent in Südhessen. Es fehlt jedoch an baureifen Grundstücken. Vielen Kommunen mangelt es an finanziellen und personellen Ressourcen für die Flächenentwicklung. Das Land Hessen, <a href="https://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/" target="_blank" title="Nassauische Heimstätte">Nassauische Heimstätte</a> und Hessische Landgesellschaft bündeln Kräfte. Gemeinsame <a href="https://www.bauland-offensive-hessen.de" target="_blank" title="Bauland- Offensive Hessen GmbH">Bauland- Offensive Hessen GmbH</a> soll Abhilfe schaffen  <span id="more-25100"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Fueko-fehlendes-bauland-AG2017.pdf" alt="Fueko-fehlendes-bauland-AG2017.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/517-000-wohnungen-fehlen-in-hessen-bis-2040-fehlendes-bauland-ist-der-flaschenhals-fuer-mehr-wohnungsbau-bauland-offensive-gegruendet-2/">517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040 &#8211; Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau – Bauland-Offensive gegründet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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