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	<title>günstig Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>günstig Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2020 – 230 Projekte wurden eingereicht &#8211; Die Nominierten stehen fest &#8211; Hohe Qualität zu tragbaren Kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 20:37:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bauherrenpreis zeichnet herausragende Wohnungsbauprojekte aus, die sowohl von hoher Qualität sind als auch zu tragbaren Kosten umgesetzt wurden. Für die aktuelle Auslobung hat eine elfköpfige Fachjury unter dem Vorsitz von Jochen König, Architekt BDA, aus dem großen Spektrum der qualitätsvollen Einreichungen die besten Projekte ausgewählt. Wie wichtig Wohnungsneubau ist und wie konstruktiv diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bauherrenpreis zeichnet herausragende Wohnungsbauprojekte aus, die sowohl von hoher Qualität sind als auch zu tragbaren Kosten umgesetzt wurden. Für die aktuelle Auslobung hat eine elfköpfige Fachjury unter dem Vorsitz von Jochen König, Architekt BDA, aus dem großen Spektrum der qualitätsvollen Einreichungen die besten Projekte ausgewählt.</p>
<p>Wie wichtig Wohnungsneubau ist und wie konstruktiv diese Aufgabe von den verschiedenen Bauherrengruppen umgesetzt wird, zeigt die hohe Zahl der Bewerbungen: Mit 230 Projekten wurden so viele hochwertige, innovative und thematisch vielfältige Wohnbauten wie noch nie eingereicht. <strong>Aus diesen hat die Jury in ihrer Sitzung am 13. Juli 2019 im Deutschen Architekturzentrum in Berlin insgesamt 33 Projekte in elf Themengruppen für den Bauherrenpreis 2020 nominiert.</strong></p>
<h5>Bezahlbarer Wohnraum</h5>
<p>„Die große Anzahl sowie die durchgängig hohe Qualität der eingereichten Projekte haben es uns nicht leicht gemacht, die Auswahl für die Nominierungen und Preise zum Bauherrenpreis 2020 zu treffen. Die in den letzten Jahren realisierten Projekte machen deutlich, wie intensiv sich Bauherren und Architekten mit der Herausforderung zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums und qualitätsvoller, nachhaltiger Architektur auseinandergesetzt haben“, ist das Resümee des Jury-Vorsitzenden. “Die Nominierungen zeigen beispielhaft, wie sich hohe Qualität bei noch tragbaren Kosten in den unterschiedlichen Bereichen des Wohnungsbaus realisieren lässt.“</p>
<h5>19. Februar 2020 im Rahmen der bautec</h5>
<p>Die Preisträger aus der Liste der Nominierungen werden am 19. Februar 2020 bei der Preisverleihung im Rahmen der Baufachmesse bautec in Berlin bekanntgegeben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-bauherrenpreis-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>BIM-Monitor 2019: Bauen mit BIM — 28 Prozent machen es und hoffen auf weitreichende Prozessoptimierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur immer mehr Player am Bau BIM, sondern auch die Hoffnung wird größer, dass sich durch BIM eine weitreichende Prozessoptimierung am Bau einstellen wird. Allerdings deuten die Studienergebnisse darüber hinaus auch darauf hin, dass die Nachfrage auf Kundenseite nach BIM-Bauprojekten noch gering ist und die Bauprofis viele unterschiedliche Problemfelder rund um den Einsatz von BIM erkennen bzw. erwarten.</p>
<p>In der neuen BIM-Studie hat das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut BauInfoConsult insge-samt 302 Planer und Verarbeiter in ausführlichen Interviews nach BIM und dessen aktuelle Nutzung am deutschen Bau befragt. Die Ergebnisse der tiefergehenden Untersuchung zeigen dabei ein zwiespältiges Bild auf. Auf der einen Seite erkennen die Forscher, dass sich BIM am Markt immer besser positionieren kann, während parallel jedoch unter den Bauakteuren viele verschiede Vorbehalte der neuen Technik gegenüber die Runde machen.</p>
<h5>Der praktische Einsatz von BIM im Jahr 2019</h5>
<p>So zeigen die Studienresultate deutlich, dass die Nutzung von BIM am Bau zugenommen hat. Ein starkes Viertel (28 Prozent) der befragten Firmen arbeitet demzufolge mit BIM – 2017 waren es nur 20 Prozent. Dabei liegt der aktuelle Anteil von BIM Projekten am gesamten Projektvolumen im Schnitt bei einem Zehntel. Auch wenn die gegenwärtige Kundenanfrage nach BIM-gesteuerten Projekten noch gering ist, stellt sich die Mehrheit der Betriebe darauf ein BIM in den kommenden Jahren in ihren Prozessen zu implementieren – lediglich ein Viertel der Befragten outet sich als BIM-Verweigerer.</p>
<p>Rein theoretisch lässt sich ein Neubau quer durch alle Bauphasen mit BIM realisieren. Die aktuelle BIM-Praxis zeigt jedoch, dass die heute schon BIM-nutzenden Akteuren in ihren eigenen BIM-Projekten mehrheitlich die Ausführungsplanung (73 Prozent), die architektonischen Entwurfsplanung (65 Prozent) sowie die gebäudetechnischen Fachplanung (61 Prozent) nach der BIM-Methode organisieren.</p>
<p>Doch wie wird BIM nun genau eingesetzt? Die Mehrheit der Unternehmen, die heute schon BIM-Projekte abwickeln, berichten davon, dass sie bei BIM vor allem auf die 3D-Visualisierung und Animationsdarstellung setzen (83 Prozent). Darüber hinaus nutzen viele BIM, um 2D Zeichnungen aus 3D-Modellen zu erstellen (81 Prozent). Auch für das Kollisionsmanagement und Mengenplanungen wird nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch auf BIM zurück-gegriffen (71 Prozent).</p>
<h5>BIM Software: Wer behauptet sich am Markt?</h5>
<p>Mittlerweile haben fast alle bekannten Bausoftwareschmieden BIM-kompatible Anwendungen im Portfolio. Interessanterweise können auch solche Befragte BIM-Softwareanbieter namentlich benennen, die BIM zwar nicht selber nutzen, jedoch schon mal von BIM gehört haben. So sind gerade die Softwares AutoCad sowie Revit aus dem Hause Autodesk als BIM-Software unter den Befragten bekannt.</p>
<p>Allerdings zeigt die Untersuchung, dass je nach Anwendergruppe und Aufgabenstellung in-nerhalb des BIM-Prozesses verschiedene Softwares zum Einsatz kommen: So nutzen die Architekten unter den BIM-Usern momentan während der architektonischen Entwurfsplanung insbesondere Archicad von Graphisoft, während sie beispielsweise bei der Ermittlung von Massen/Mengen und Baukosten auf die Plattform von Orca zurückgreifen. Bei den anderen Berufsgruppen deuten die Ergebnisse jedoch auf andere Platzhirsche unter den Software-entwicklern hin.</p>
<h5>Wo und wie BIM-Anwender an ihre Infos kommen</h5>
<p>Google und andere Suchmaschinen sind mit Abstand die wichtigsten Informationsquellen zum Thema BIM. 62 Prozent der 302 befragten Bauprofis geben an, hierdurch an ihre BIM-Informationen zu gelangen. Doch auch Webseiten der Hersteller sind mit einigem Abstand ähnlich wichtig wie der persönliche Kontakt zum jeweiligen Außendienst (ebenfalls 13 Pro-zent)&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/BIM-Monitor-2019-Building-Information-Management-Prozessoptimierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Was kostet das Bauen und Wohnen in Deutschland? Hier die Zahlen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:26:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsbau ist im internationalen Vergleich von hoher Qualität, aber teuer. Allein die Bauwerkskosten sind trotz vieler Bemühungen um Effizienzsteigerung in den Jahren 2000 bis 2018 um rund 65 Prozent gestiegen. Allein die Kostensteigerung durch Verordnungen zur Energieeinsparung (EnEV) betrug 16 Prozent seit dem Jahr 2002. Die Einsparungen aus verminderten Heizkosten können dies nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsbau ist im internationalen Vergleich von hoher Qualität, aber teuer. Allein die Bauwerkskosten sind trotz vieler Bemühungen um Effizienzsteigerung in den Jahren 2000 bis 2018 um rund 65 Prozent gestiegen. Allein die Kostensteigerung durch Verordnungen zur Energieeinsparung (EnEV) betrug 16 Prozent seit dem Jahr 2002. Die Einsparungen aus verminderten Heizkosten können dies nur zum Teil gegenfinanzieren, zumal der betriebliche Aufwand für energetisch hocheffiziente Gebäude deutlich ansteigt. </p>
<p>Mit dem derzeitigen Neubaustandard ist die Grenze der Wirtschaftlichkeit längst erreicht. Höhere Standards wie KfW 55 lassen sich ohne Förderung gar nicht mehr darstellen. In der Gesamtbetrachtung sind kaum noch energetische Fortschritte zu erzielen. Die Mehrkosten gehen 1:1 in eine höhere Miete und Betriebskosten ein. Eine Folge ist, dass kaum Wohnungen zu bezahlbaren Mieten im frei finanzierten Wohnungsbau entstehen. Nur kaufkräftige Haushalte sind in der Lage, die wirtschaftlich notwendigen Mieten zu bezahlen bzw. Eigentum zu erwerben.</p>
<p>Die Baupreise sind seit dem Jahr 2000 um 45 Prozent gestiegen. Allein die Rohbauarbeiten an Wohnbaugebäuden haben seit dem Jahr 2000 um 41 Prozent zugelegt. Den größten Schub erlebten die Preise jedoch beim technischen Ausbau der Gebäude. Hier zeigt der Pfeil im gleichen Zeitraum sogar um 146 Prozent nach oben. Auch die konstruktiven Ausbaukosten und die Baunebenkosten machen mit einem Anstieg von 72 Prozent und 67 Prozent beim Kostenwettrennen mit. Auffällig hier: Zum Jahreswechsel 2018/2019 hatten die Baupreise den höchsten Anstieg seit 10 Jahren vorzuweisen und die Dynamik ebbt seitdem nicht ab. Allein Maurerarbeiten sind jetzt um 6 Prozent teurer, Betonarbeiten kosten rund 5,8 Prozent und Erdarbeiten immerhin 7 Prozent mehr als im Vorjahr. </p>
<p>Auch bei den Ausbauarbeiten zeigt der Preispfeil im Februar mit einem Plus von 4,2 Prozent deutlich nach oben. Hier steigen besonders die Preise für Nieder- und Mittelspannungsanlagen (+5,6 Prozent) sowie für Metallbauarbeiten (+4,6 Prozent) und Heiz- und Wassererwärmungsanlagen (+4 Prozent). „Diese Preisanstiege hängen auch mit den deutlich spürbaren Kapazitätsengpässen im Bereich Handwerk zusammen“, erläuterte der GdW-Präsident. „Die Kapazitätsauslastung ist insgesamt höher als im Bauboom der Nachwendezeit“, so der GdW-Chef. Trotz eines leichten Rückgangs in den Jahren 2018/2019 durch den Aufbau neuer Kapazitäten in den Firmen liegt die Auslastung immer noch bei 80 Prozent und damit 7 Prozentpunkte höher als noch im Jahr 2013. </p>
<p>„Es liegt auf der Hand, dass nach den Zeiten der Rezession im Bau die Firmen heute nur dann ihre Kapazitäten weiter aufstocken werden, wenn sie Rahmenbedingungen für einen langfristigen Bauboom haben“, so Gedaschko. Die Politik muss also zentrale Anreize setzen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Gut wäre es, die lineare AfA endlich von 2 auf 3 Prozent zu erhöhen. Dies ist lange überfällig und würde einen besseren Effekt haben als eine kurzfristige Sonderabschreibung, die noch mehr Druck auf den stark ausgelasteten Markt aufbaut und damit zwangsläufig die Preise weiter treibt“, so der GdW-Präsident. Der Flaschenhals für das bezahlbare Bauen in Deutschland ist das Bauland. Hier zeigen sich gleich zwei ungünstige Entwicklungen für das bezahlbare Wohnen auf einmal: weniger und teurer. </p>
<p>Das Bauland in den Metropolen wird rar. So wurden im Jahr 2017 in A-Standorten (hierzu zählen die 7 größten Städte in Deutschland) 33 Prozent weniger Baulandgrundstücke verkauft als noch 6 Jahre zuvor. Aber auch in den B- und C-Standorten (kleine Städte mit angespannten oder sehr angespannten Wohnungsmärkten wie etwa Leipzig, Freiburg, Karlsruhe oder Potsdam) kommen immer weniger bebaubare Grundstücke an den Markt. Hier sank die Zahl der Verkaufsfälle von Baugrundstücken bis 2017 auf 82 bzw. 85 Prozent des Niveaus des Jahres 2011. Damit war ein Rückgang um 18 bzw. 15 Prozent in den letzten 6 Jahren zu verzeichnen. Lediglich in den ausgeglichenen Märkten ist noch ausreichend Bauland vorhanden, allerdings wird auch hier die Entwicklung ab 2016 etwas enger. </p>
<p>Dazu kommt, dass das noch vorhandene Bauland in der Regel extrem teuer ist. Besonders an den A-Standorten haben sich die Preise im Vergleich zu 2011 fast verdoppelt und liegen im Durchschnitt bei 1.120 Euro/qm. Auch die B-Standorte können sich diesen Preissteigerungen nicht entziehen. Hier zahlt man im Durchschnitt 500 Euro/qm für Bauland – aber auch hier bedeutet das einen Preissprung von über 100 Prozent verglichen mit den Preisen vor 6 Jahren.</p>
<h5>Was kostet das Wohnen in Deutschland?</h5>
<p><strong>Wohnen in Deutschland wird teurer – GdW-Unternehmen stabilisieren Mietenentwicklung</strong><br />
„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Gedaschko. Die Nettokaltmieten sind bundesweit seit dem Jahr 2000 – ebenso wie die kalten Betriebskosten, zu denen Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen gehören – um 26 Prozent gestiegen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-gdw-3-was-kostet-bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Leistbarkeit in der Krise?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 22:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar steht Österreich im europäischen Vergleich noch gut da, doch sind auch hier neue Lösungen gefordert. Trotz einer Vielzahl an smarten Wegen – leistbarer Wohnraum ist mehr denn je die größte Herausforderung der Bauträger. MAIK NOVOTNY Heute könnten wir das nicht mehr finanzieren.“ So ließ sich ein Bauträger vernehmen, als der WohnenPlus-Praxis-Check im Wiener Sonnwendviertel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar steht Österreich im europäischen Vergleich noch gut da, doch sind auch hier neue Lösungen gefordert. Trotz einer Vielzahl an smarten Wegen – leistbarer Wohnraum ist mehr denn je die größte Herausforderung der Bauträger.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Heute könnten wir das nicht mehr finanzieren.“ So ließ sich ein Bauträger vernehmen, als der WohnenPlus-Praxis-Check im Wiener Sonnwendviertel Station beim Projekt „Wohnregal“ machte, und deutete vielsagend in Richtung der Wohnanlagen zwischen Sonnwendgasse und Helmut-Zilk-Park mit ihrem teils reichhaltigen Angebot an Gemeinschaftsräumen. Dass man sich im geförderten Wohnbau vieles nicht mehr leisten könne, was noch vor fünf bis zehn Jahren möglich war, hört man heute immer öfter. Die goldenen Zeiten, so der Konsens, seien vorbei.</p>
<p>Leistbarkeit ist die Essenz des sozialen Wohnbaus. Ist diese Leistbarkeit in der Krise? Nicht nur für Bauträger wird der Kostenrahmen immer enger, auch in der Zielgruppe haben sich die Bedingungen verändert. 1.563.000 Menschen waren in Österreich laut Statistik Austria im Jahr 2017 armuts- oder ausgrenzungsgefährdet – das sind 18,1 Prozent der Bevölkerung. Als Schwelle für Armutsgefährdung galt 2017 ein Monatseinkommen von 1.238 Euro für Alleinlebende.</p>
<p>Pro Kind werden 371 Euro, pro weiterem Erwachsenen 618 Euro dazugezählt.<br />
Ein Aufwand von 25 bis höchstens 30 Prozent des Nettoeinkommens fürs Wohnen gilt als Obergrenze der Leistbarkeit. Noch steht Österreich hier im internationalen Vergleich gut da (siehe Infokasten Seite 17), doch die Armutsgefährdung betrifft immer mehr. „Die durchschnittliche Mietbelastung bei den jungen Arbeitnehmer-Haushalten beträgt rund ein Viertel des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens“, befand schon 2014 eine Studie der Arbeiterkammer. Im privaten Mietsektor belaufe sich dieselbe auf rund 28 Prozent, im geförderten Segment auf rund 25 Prozent. Das klingt, als sei man auf der sicheren Seite. Doch für 15 Prozent der Haushalte sei es aus finanziellen Gründen zumindest bei längeren Kälteperioden nicht möglich, die Wohnung angemessen warm zu halten.</p>
<h5>Smarte Lösungen</h5>
<p>In Zeiten von steigenden Lebenshaltungskosten und stagnierenden Einkommen droht auch das leistbare Wohnen für immer mehr Menschen unleistbar zu werden. Gleichzeitig steigt der Wohnbedarf für junge Berufsstarter, Senioren, Singles und Alleinerzieher. Einer der Gründe, warum die Stadt Wien 2012 das Smart-Wohnbauprogramm ins Leben rief – mit einer maximalen Bruttomiete von 7,50 Euro, maximal 60 Euro Eigenmitteln pro Quadratmeter und einem Jahreseinkommen von (damals) nicht mehr als 25.690 Euro pro Person oder 38.280 Euro für einen Zweipersonenhaushalt – beim Nachweis des begründeten Wohnbedarfs.</p>
<p>Heute sind knapp 1.500 Smart-Wohnungen fertiggestellt. Wie etabliert dieser Wohntypus inzwischen ist, zeigte sich im September bei der Wohnmesse, auf der ein Möbelhersteller ein 1:1-Modell einer Smart-Wohnung aufbaute, um zu demonstrieren, wie diese vorschriftsgemäß mit Standardmöbeln eingerichtet werden kann. Im Mai 2018, zur Amtsübergabe von Michael Ludwig an die neue Wohnbaustadträtin Kathrin Gáal, startete das neueste Wiener Wohnbauprogramm, das 13.800 geförderte Wohneinheiten bis 2020 auf Schiene bringen will, gekoppelt mit einer Neuregelung der Wohnbauförderung wie der Streichung der Baukostenobergrenze von 1.800 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Ambitioniert – doch genügt das, um den Bedarf abzufedern? Und erreicht das Smart-Wohnbauprogramm wirklich jene, die den Wohnraum am dringendsten brauchen? Auch beim Praxis-Check im „Wohnregal“ (Bauträger: Heimbau, Architekten: Geiswinkler &#038; Geiswinkler), das aus dem ersten Bauträgerwettbewerb mit Smart-Wohnungen hervorging, wurde über den Begriff der Leistbarkeit diskutiert (mehr dazu im Bericht ab Seite 23).</p>
<p>„Die enorme Nachfrage zeigt, dass wir genau das richtige Modell anbieten“, verteidigte der Wohnfonds-Vizegeschäftsführer Dieter Groschopf das Smart-Programm als richtige Idee zur richtigen Zeit. „Mit dem vorgeschriebenen Anteil von einem Drittel ist allerdings ein Volumen erreicht, dass man nicht steigern kann, und die Konditionen sind auch längst am Limit.“</p>
<h5>Ein guter Richtwert</h5>
<p>„Bei einem Medianeinkommen von 1.700 Euro netto kostet eine Smart-Wohnung ein Viertel des Einkommens, selbst, wenn wir günstig bauen“, so Robert Korab vom Büro raum&#038;kommunikation. „Wir stehen schon mit dem Rücken zur Wand. Aber im internationalen Vergleich sind wir im Paradies“. Wichtig sei die soziale Nachhaltigkeit und die Vermeidung von Ghettos. Denn bei einem Wohnkostenanteil von 50 Prozent am Einkommen verschärfe sich die Ungleichheit, weil sich die Menschen auch die Bildung nicht mehr leisten könnten, so Korab&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Leistbarkeit-in-der-Krise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Baumaterial wird stetig teurer. Warum ist das so? Wer oder was treibt Sie bei der Preisgestaltung, Herr Dorn?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baumaterial-wird-stetig-teurer-warum-ist-das-so-wer-oder-was-treibt-sie-bei-der-preisgestaltung-herr-dorn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baumaterial-wird-stetig-teurer-warum-ist-das-so-wer-oder-was-treibt-sie-bei-der-preisgestaltung-herr-dorn</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:35:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbare Mieten lassen sich nur durch bezahlbares Bauen verwirklichen. Nun geht aber beim Bauen die Kostenspirale stetig nach oben. Grundstücke, Genehmigungsbürokratie, Kommunale Abgaben, Finanzierung, Handwerk/Personal und Material &#8211; Viele Positionen, in den denen die Preise verändert werden können. Aber was und wer sind die Preistreiber? Schauen wir mal auf die Material- Seite. Wohnungswirtschaft-Heute hat Christoph [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbare Mieten lassen sich nur durch bezahlbares Bauen verwirklichen. Nun geht aber beim Bauen die Kostenspirale stetig nach oben. Grundstücke, Genehmigungsbürokratie, Kommunale Abgaben, Finanzierung, Handwerk/Personal und Material &#8211; Viele Positionen, in den denen die Preise verändert werden können. Aber was und wer sind die Preistreiber? Schauen wir mal auf die Material- Seite. Wohnungswirtschaft-Heute hat Christoph Dorn, Geschäftsführer der Knauf Gruppe Zentraleuropa und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG, gebeten zu erklären, wer ihn bei der Preisbildung treibt.</p>
<p>„Knauf hat moderate Preisanpassungen schon in diesem Jahr umgesetzt und weitere für 2019 angekündigt. Vertriebspartner und Kunden können sich somit frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. Im Rahmen seiner Preispolitik mit Augenmaß schafft Knauf Transparenz zu den Gründen für die erforderlichen Anpassungen. Wie die gesamte Baustoffindustrie spürt Knauf den seit Jahren zunehmenden Kostendruck, der sich im Lauf des Jahres noch einmal verschärft hat. Verteuerungen werden von Lieferanten von Ausgangsmaterialien weitergegeben. Die Einflussmöglichkeiten der Hersteller sind äußerst gering.</p>
<h5>Ausstieg auf der „Kohlerverstormung“ verknappt REA-Gips</h5>
<p>Als Kostenverursacher kommen politische Phänomene hinzu. Die mit dem Energiekonzept der Bundesregierung in 2010 eingeleitete Energiewende und der damit verbundene Ausstieg aus der „Kohleverstromung“ führt zunehmend zu einer zumindest lokalen Verknappung von REA-Gips, verbunden mit zum Teil erheblichen Preissteigerungen für diesen sehr wichtigen Rohstoff. Zugleich steigt die Nachfrage nach bautechnisch und baubiologisch vorteilhaften Gipsprodukten, so dass die zurückgehenden REA-Gipsmengen durch Naturgips kompensiert werden müssen. Dies führt bereits jetzt zu einem weiteren Kostenanstieg, insbesondere bedingt durch längere Transportwege und die damit verbundenen erhöhten Logistikkosten. </p>
<p>So wichtig und richtig beispielsweise die europäische Integration ist, sie beschert der Branche in Form immer neuer Vorgaben und Regulierungen aus Brüssel auch hohe Kosten. Die Umsetzung der Bauproduktenverordnung beispielsweise verursacht enormen personellen und finanziellen Aufwand. Diese Kosten sind im Wesentlichen von den Herstellern zu tragen, das Ausmaß dringt oft gar nicht bis in die restliche Wertschöpfungskette vor. National sind es Themen wie die Energieeinsparverordnung, das angekündigte Gebäudeenergiegesetz und zahlreiche Normenanpassungen an europäisches Recht, die viele Kapazitäten und Etats binden. </p>
<p>Auf diese Entwicklungen hat Knauf keinerlei Einfluss, muss sie aber hinnehmen und die Konsequenzen tragen.</p>
<h5>Kostentreiber sind Logistik, Energie, Rohstoffe und Löhne</h5>
<p>Gleiches gilt für die deutlichen Kostensteigerungen in den Bereichen Logistik, Energie, Rohstoffe und bei den Löhnen. Diese haben inzwischen ein Ausmaß angenommen, das sich ohne entsprechende Anpassungen nicht mehr ausgleichen lässt. Kostentreiber sind vor allem folgende&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-Baumaterial-wird-stetig-teurer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Richtlinie in Hessen &#8211; Land kann eigene Grundstücke günstiger verkaufen, wenn Kommunen darauf bezahlbare Wohnungen bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%cc%88cke-gu%cc%88nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%25cc%2588cke-gu%25cc%2588nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt auch mit günstigeren Grundstücken. Denn an günstigem Bauland mangelt es in vielen Teilen Hessens“, so Wohnungsbauministerin Priska Hinz.</p>
<p>Auf das Problem des fehlenden Baulands hat die Hessische Landesregierung mit der jetzt vorgelegten neuen Richtlinie reagiert. „Wir nutzen gezielt die finanziellen Spielräume, die sich das Land durch umsichtige Haushaltspolitik erarbeitetet hat, um ein Problem zu lösen, dass den Menschen in Hessen wichtig ist. Wir verzichten auf Einnahmen, um den Bau bezahlbarer Wohnungen weiter vorantreiben zu können. Dank Änderungen im Haushaltsrecht und der neuen Richtlinie, ist dies nun möglich“, so Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Städte und Gemeinden können ohne Ausbietungsverfahren direkt Grundstücke des Landes erwerben, wenn dort innerhalb von 5 Jahren geförderter Wohnungsbau entsteht. Ein Preiswettbewerb, der zu hohen Grundstückswerten führt, ist damit ausgeschlossen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Zudem verringert das Land den Kaufpreis in Höhe der Grunderwerbssteuer. Damit können die Grundstücke bis zu 50 % günstiger als ihr gutachterlich festgestellter Wert verkauft werden. Auf dem jeweiligen Grundstück müssen mindestens acht Mietwohnungen errichtet werden und der Anteil an geförderten Mietwohnungen muss mindestens 30 % betragen, jedoch nicht weniger als drei Wohnungen. </p>
<p>Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben, allerdings müssen die Auflagen der Sozialbindung weiterhin erfüllt werden. „Damit stellen wir sicher, dass auch kleinere Gemeinden durch die Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und Genossenschaften profitieren können“ so Hinz und Schäfer. Zusätzlich sollen die Gemeinden prüfen, ob im Rahmen einer Konzeptvergabe zusätzliche gemein-wohlorientierte Leistungen geschaffen werden können.<br />
<strong>Mischa Brüssel de Laskay</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-guenstige-grundstuecke-bezahlbares-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 großen Areal zwischen Moserhofgasse und Sandgasse im zentralen Grazer Bezirk Jakomini entsteht ein zukunftsweisendes Pionierprojekt, das neue Maßstäbe im Bereich Studenten Wohnen setzt.</p>
<h5>Was Studierende wünschen</h5>
<p>„Die Entwicklung der letzten Jahre in Österreich zeigt, dass Studentenwohnheime eindeutig im Trend liegen und nicht nur bei Studienanfängern, sondern auch bei Investoren als neue Assetklasse gefragt sind“, erklären unisono Walter Eichinger, Geschäftsführer vom Projektentwickler Silver Living GmbH, und Mag. Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer der ÖKO-Wohnbau SAW GmbH. Der Schwerpunkt im Zuge der Wohnraumbeschaffung für Studenten liegt auf den besonderen Bedürfnissen der jungen Zielgruppe. Vor allem die Distanz zwischen Wohnheim und Universität sowie kurze Wege zu den Freizeitaktivitäten und Lokalitäten, gut durchdachte, klare Grundrisse und leistbarer Raum zum Entfalten sind für Studierende wichtige Kriterien bei der Raumauswahl.</p>
<h5>Erstmals ökologische Massivholzbauweise für Studenten Wohnen</h5>
<p>„Die Moserhofgasse 19 folgt dem Trend der ständig steigenden Nachfrage nach Mikrowohnungen und verbindet dabei moderne Architektur mit ökologischer Bauweise“, sagt Eichinger. „Die Massivholzbauweise wird damit in dieser Größe erstmals in Graz für Studenten Wohnen verwirklicht. Das auf einem derart eindrucksvollen innerstädtischen Areal ein Studenten Campus in ökologischer Holzbauweise realisiert werden soll, ist auch weltweit einmalig. Die gesamte Liegenschaft ist durch die Anordnung der einzelnen 60 Wohnmodule und ihr überdachtes Atrium als eine Art Mikrostadt innerhalb der Stadt konzipiert.“ Ein Wohnmodul besteht aus 2 bis 5 kleinen Wohneinheiten, die jeweils mit einem modernen Bad und einer Pantryküche ausgestattet sind. </p>
<p>„Das Konzept der Wohnmodule ermöglicht zudem eine jederzeitige Konversion in klassische Wohnungen oder ebenso eine Vermietung an andere Nutzer, wie Lehrlinge, Schüler und Familien. Die monofunktionale Spezialimmobilie Studentenheim wird somit zu einem attraktiven multifunktionalen Investmentobjekt.“</p>
<h5>Hippes Studentenleben</h5>
<p>Das Leben der Studenten ist nach innen ausgerichtet, in Rücksichtnahme auf die Nachbarn in diesem dicht bebauten Gebiet. DI Eva Beyer vom Architekturbüro Dominik Staudinger ZT GmbH dazu: „Brücken und Stege verbinden die einzelnen Wohnblöcke und Terrassen und schaffen ein anregendes Wohnerlebnis. Lese- und Studierräume, ein Seminarraum, Grillplatz, Fitnessraum, eine Dachterrasse für Sport, Rooftop-Bar und vieles mehr sind nur einige Highlights, die den Studierenden viel Raum zum Entfalten und Lernen bieten, aber auch Services wie z.B. Reinigung werden zum Teil standardmäßig angeboten“. Im Trend sind die Bepflanzungen in der Anlage, die für ein besseres Mikroklima sorgen. Eigene „Dorfplätze“, die auf den Verbindungsbrücken und Terrassen zu „Dorfplätzen in der Luft“ werden, stellen zusätzliche attraktive Begegnungszonen für die Bewohner dar. Nahversorgung ist durch zahlreiche Shops gewährleistet. Wichtig für Studierende ist auch eine kompetente Betreiberorganisation, die den hohen Ansprüchen von Silver Living und ÖKO-Wohnbau gerecht wird.</p>
<h5>Vorteile der Massivholzbauweise</h5>
<p>Massivholz als heimischer Baustoff ist nicht nur besonders stabil, es wirkt auch feuchtigkeitsregulierend und hat eine hohe Wärmespeicherkapazität. „Denn Feuchtigkeit wird aufgenommen und bei trockener Raumluft wieder abgegeben“, sagt Bernhard Pointinger, Geschäftsführer Pointinger Bau GmbH. „Die Bauweise vereint zeitgemäße Architektur mit Ressourcenschonung und Energieeffizienz, indem sie nachhaltige Materialen einsetzt. So sparen die Wohnungen bereits während der Errichtung enorm viel Energie ein und schonen dadurch die Umwelt.“</p>
<h5>Studentenstadt Graz</h5>
<p>Mit mehr als 284.000 Einwohnern und fast 60.000 Studierenden ist Graz der zweitgrößte Universitätsstandort des Landes und DIE österreichische Universitätsstadt, damit ist fast jeder sechste Einwohner der Stadt Student. „Es ist zu erwarten, dass der Zuzug von Studenten nach Graz steigt, da die Forschungs- und Bildungseinrichtungen einen exzellenten Ruf haben“, erklären Eichinger und Stabauer. „Prognosen der Landesstatistik Steiermark lassen ein starkes Bevölkerungswachstum erwarten. Insgesamt wird die Stadt um mehr als ein Viertel anwachsen und im Jahr 2050 mehr als 350.000 Einwohner zählen.“ Diese Zuwächse bringen großes Entwicklungspotential für den Immobilienmarkt, d.h. es wird sehr viel mehr Wohnraum benötigt, als bisher vorgesehen ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Graz-Studentenwohnen.pdf">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise</a></p>
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		<title>Architektenkammer Niedersachsen: Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Architektenkammer Niedersachsen ist Teil des Bündnisses für bezahlbares Wohnen des Landes Niedersachsen und zahlreicher Interessensverbände und bringt intensiv die Sichtweise der Architektenschaft in die gegenwärtigen Diskussionen zum schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau ein. Die Kammer begrüßt das Bündnis sehr und zog bei seiner Vorstandssitzung am 22. August 2018 in Hannover eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Architektenkammer Niedersachsen ist Teil des Bündnisses für bezahlbares Wohnen des Landes Niedersachsen und zahlreicher Interessensverbände und bringt intensiv die Sichtweise der Architektenschaft in die gegenwärtigen Diskussionen zum schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau ein. Die Kammer begrüßt das Bündnis sehr und zog bei seiner Vorstandssitzung am 22. August 2018 in Hannover eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. Die Veränderung baulicher Standards wird von der Kammer als Chance gesehen: „Niemand will beispielsweise den Schallschutz abschaffen“, sagt Kammerpräsident Robert Marlow, „aber wir sollten Schallschutz und auch andere bauliche Standards mit gesundem Augenmaß betrachten.“ Der Vorstand der Architektenkammer forderte auf seiner Sitzung zudem mehr geförderte Modellprojekte, damit die Wohnungswirtschaft konkret vor Ort alternative Planungsideen betrachten und auf neue Projekte übertragen könne.</p>
<p>Die Kammer warnte außerdem davor, aufgrund des hohen Drucks, der gegenwärtig auf den Wohnungsmarkt wirkt, die städtebaulichen Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Kammerpräsident Robert Marlow: „Wir dürfen nicht die Kosten zum einzigen Kriterium machen. Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht. Nachhaltige und umweltgerechte Konzepte sind dringend geboten, um keine hastig errichteten neuen Problemviertel entstehen zu lassen. Neben einzelnen Gebäuden müssen wir die Quartiere als Ganzes betrachten – für heute und für die Zukunft.“</p>
<h5>Gute Gestaltung bedeutet Akzeptanz durch die Bewohner</h5>
<p>Marlow betonte, dass gerade die Gestaltung der Gebäude kein schmückendes Beiwerk sei, auf das aus Kostengründen verzichtet werden könne und zudem auch bei guter Planung nicht zwangsläufig kostentreibend wirken müsse. „Gute Gestaltung bedeutet Akzeptanz durch die Bewohner. Nur wer gerne in seiner Wohnung, in seinem Haus und in seinem Quartier lebt, wird es auch wertschätzen, sich darum kümmern und sich in die Stadtgesellschaft einbringen.“ Zudem müsse aus Gründen des Klimaschutzes eine umweltgerechte Architektur umgesetzt werden. „Das was wir heute bauen, steht für die nächsten Jahrzehnte und sollte auch so lange nachhaltig funktionieren – ökologisch, gestalterisch, technisch und sozial.“Der Kammervorstand forderte zudem Bund, Land und Kommunen beim Grundstücksverkauf dazu auf, das beste Konzept umzusetzen und nicht Höchstpreisangeboten den Vorzug zu geben, um das Bauen von nachhaltigen, städtebaulichen, architektonischen und sozialen Qualitäten zu fördern. Neben Kammerpräsident Robert Marlow, der Mitglied der Lenkungsgruppe ist, arbeiten weitere Vorstandsmitglieder der Architektenkammer in den verschiedenen Arbeitsgruppen des Bündnisses. Erste Ergebnisse sollen am 7. November 2018 beim Wohnungspolitischen Kongress vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Lars Menz</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Niedersachsen-Architektenkammer-Robert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektenkammer-niedersachsen-wer-jetzt-billig-baut-handelt-nicht-zukunftsgerecht/">Architektenkammer Niedersachsen: Wer jetzt billig baut, handelt nicht zukunftsgerecht.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>„best architecs award 19“ für „Kostengünstiges Wohnen“- Projekt in Wien Donaustadt „Mühlgrund II – offen für mehr“ der ÖSW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/best-architecs-award-19-fu%cc%88r-kostengu%cc%88nstiges-wohnen-projekt-in-wien-donaustadt-mu%cc%88hlgrund-ii-offen-fu%cc%88r-mehr-der-o/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=best-architecs-award-19-fu%25cc%2588r-kostengu%25cc%2588nstiges-wohnen-projekt-in-wien-donaustadt-mu%25cc%2588hlgrund-ii-offen-fu%25cc%2588r-mehr-der-o</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der »best architects award« zählt zu den renommiertesten Architekturauszeichnungen und sucht im gesamten europäischen Raum neben der hervorragenden Lösung von Bauaufgaben nach dem „Mehr“ in der Architektur. Eine unabhängige Jury aus namhaften Architekten vergibt die Auszeichnung jährlich an realisierte Bauten in unterschiedlichen Kategorien, darunter dem Wohnungsbau, und zeigt damit eindrucksvoll, dass Qualität keine Frage von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der »best architects award« zählt zu den renommiertesten Architekturauszeichnungen und sucht im gesamten europäischen Raum neben der hervorragenden Lösung von Bauaufgaben nach dem „Mehr“ in der Architektur. Eine unabhängige Jury aus namhaften Architekten vergibt die Auszeichnung jährlich an realisierte Bauten in unterschiedlichen Kategorien, darunter dem Wohnungsbau, und zeigt damit eindrucksvoll, dass Qualität keine Frage von Budget, Größe oder Prestige ist.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diese hochkarätige Auszeichnung und die damit verbundene internationale Aufmerksamkeit für unser Projekt. Es bietet mit seinem vielseitigen Wohnungs‐ und Nutzungsangebot, optimaler Infrastruktur und Lage im Grünen eine einmalige Wohn‐ und Lebensqualität zu einem leistbaren Preis“, so Michael Pech, Vorstand der ÖSW AG.</p>
<p>Neben dem „Schorsch“, Auszeichnung der MA19, Abteilung der Stadt Wien für Architektur und Stadtgestaltung, für qualitativ herausragende Wiener Projekte, wurde das Projekt Mühlgrund II im Jahr 2017 bereits mit dem international anerkannten „American Architecture Prize“ prämiert.</p>
<h5>Flexibles und kostengünstiges Wohnen</h5>
<p>Die Wohnanlage in der Fahngasse 6 entstand als Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs „Kostengünstiges Wohnen“ und wurde im Sommer 2016 an die BewohnerInnen übergeben. Sie umfasst 142 geförderte Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern mit 50 bis 112 m² sowie persönliche Freibereiche wie Loggien, Balkone oder Terrassen. Hinzu kommen 14 nutzungsflexible Ateliers sowie 5 Wohnungen der Volkshilfe im Erdgeschoß, die von sozial bedürftigen Personen genutzt werden. Letztere bieten zusätzlich die Möglichkeit, Wohneinheiten zu kombinieren, um unterschiedliche Wohnbedürfnisse zu berücksichtigen. </p>
<p>Gleichzeitig wurde besonderes Augenmerk auf die Energieeffizienz gelegt. Der Einsatz von Solarenergie (Fotovoltaik) zur Energieversorgung sowie die Verwendung wartungsarmer wie langlebiger Materialien helfen dabei, Heiz‐ und Betriebskosten zu sparen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum kostengünstigen und nachhaltigen Wohnen.</p>
<h5>Gemeinschaft und Freiraum</h5>
<p>Im Innenhofbereich liegen „community gardens“, deren Gestaltung gemeinsam mit den BewohnerInnen betreut wird. Die teilweise überdachten Kinder‐ und Jugendspielplätze sowie ein Gemeinschafts‐ und Kinderspielraum verfügen über einen Zugang zum Grünbereich und fördern das Miteinander. Ein großer Fahrradraum inklusive Werkstatt, mehrere Kinderwagenabstellräume, eine Waschküche sowie eine Tiefgarage vervollständigen das umfangreiche Angebot am Mühlgrund.</p>
<h5>Optimale Infrastruktur mit grüner Umgebung</h5>
<p>Der nahegelegene Bahnhof Wien Stadlau bietet mit Schnellbahn und U2 eine direkte Verbindung ins Stadtzentrum. Auch die U1‐Station Kagran ist gut erreichbar. Ebenso besteht eine gute Anbindung für den Individualverkehr. </p>
<p>Im Nahbereich befinden sich Lebensmittelmärkte sowie Geschäfte des täglichen Bedarfs. Eine vielfältige Freizeitgestaltung in der Umgebung bieten das Naherholungsgebiet Mühlwasser, die Alte Donau und die Donauinsel sowie der Nationalpark Donauauen‐Lobau.</p>
<p><strong>Mag. Helga Mayer<br />
DI (FH) Noëmi Freiling</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Gebu-oesw-Siedlungswerk-Gemeinnuetzige-Wohnungsaktiengesellschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/best-architecs-award-19-fu%cc%88r-kostengu%cc%88nstiges-wohnen-projekt-in-wien-donaustadt-mu%cc%88hlgrund-ii-offen-fu%cc%88r-mehr-der-o/">„best architecs award 19“ für „Kostengünstiges Wohnen“- Projekt in Wien Donaustadt „Mühlgrund II – offen für mehr“ der ÖSW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Trave-Chef Dr. Matthias Rasch: Bauen muss nachhaltig und bezahlbar bleiben.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trave-chef-dr-matthias-rasch-bauen-muss-nachhaltig-und-bezahlbar-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trave-chef-dr-matthias-rasch-bauen-muss-nachhaltig-und-bezahlbar-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 12:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck, die mit 220.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins muss dringend für Entlastung am Wohnungsmarkt und Aufwertung von Stadtrandwohnlagen sorgen. Die städtische Grundstücks-Gesellschaft Trave mbH modernisiert und schafft attraktiven geförderten Wohnraum. Vor welchen Herausforderungen steht der kommunale Wohnungsbau und was sind die Erwartungen an die neue Bundesregierung? Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der Lübecker Grundstücks- Gesellschaft Trave [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck, die mit 220.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins muss dringend für Entlastung am Wohnungsmarkt und Aufwertung von Stadtrandwohnlagen sorgen. Die städtische Grundstücks-Gesellschaft Trave mbH modernisiert und schafft attraktiven geförderten Wohnraum. Vor welchen Herausforderungen steht der kommunale Wohnungsbau und was sind die Erwartungen an die neue Bundesregierung? Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der Lübecker Grundstücks- Gesellschaft Trave mbH, über die Situation in der Hansestadt.</p>
<p><strong>Herr Dr. Rasch, bezahlbarer Wohnraum hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Thema in Deutschland entwickelt. Wie schätzen Sie die Situation für Lübeck ein?</strong></p>
<blockquote><p>den Problemdruck in der Dimension von München, Hamburg oder Berlin hier nicht. Aber wir nehmen wahr, dass Lübeck in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen hat – aktuell hat unsere Stadt rund 220.000 Einwohner. Und natürlich hat die Wohnkostenentwicklung in der Metropolregion Hamburg Konsequenzen: Auch unter unseren Mietern gibt es Pendler, die in Hamburg arbeiten. </p>
<p>Aber aus meiner Sicht geht es nicht nur um die, die neu zu uns kommen. Unser Bestand umfasst aktuell mehr als 8.300 Wohnungen, nicht alle davon sind auf dem neuesten Stand, was energetische Niveaus, zeitgemäße Grundrisse oder Ausstattungen angeht. Insofern verfolgen wir neben dem Neubau auch eine Strategie der kontinuierlichen Modernisierung. Mieterinnen und Mieter haben heute einfach gewachsene Ansprüche an ihre Wohnung, denen wir als Wohnungswirtschaft gerecht werden müssen.</p></blockquote>
<p><strong>Das ganze Land klagt über mangelnde Kapazitäten in Bauindustrie und Baugewerbe. Nehmen Sie das auch wahr?</strong><br />
Dr. Matthias Rasch: Auf jeden Fall! Die Bauwirtschaft ist nahezu komplett ausgelastet. Finanzielle Mittel und die behördlichen Abläufe sind zumindest hier in Lübeck nicht das Problem. Wir haben aber schlicht Schwierigkeiten damit, geeignete Bauunternehmen und Handwerker zu finden – sogar bei öffentlichen Ausschreibungen. Insofern würde ich es begrüßen, wenn der Markt sich in den kommenden Quartalen wieder ein Stück weit normalisieren würde.</p>
<p>Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die Kapazitäten der Bauwirtschaft zu erhalten und wenn möglich auszuweiten. Wir brauchen einfach wieder mehr junge Leute am Bau und im Handwerk. Das ist eine riesige Aufgabe für Politik und Gesellschaft.</p>
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