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	<title>Grundriss Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Grundriss Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohntypologien für die diverse Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen ist konservativ, heißt es immer wieder. Die Menschen würden heute, so eine vielfach vertretene Position, kaum anders als vor Jahrzehnten wohnen, Veränderungen in diesem Bereich seien besonders langsam. Trotzdem gibt es schon seit langem einen eigenen Forschungs- und Praxisbereich, der sich mit „neuen Wohnformen“ befasst – was dabei genau neu ist, diese Frage stellt [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen ist konservativ, heißt es immer wieder. Die Menschen würden heute, so eine vielfach vertretene Position, kaum anders als vor Jahrzehnten wohnen, Veränderungen in diesem Bereich seien besonders langsam. Trotzdem gibt es schon seit langem einen eigenen Forschungs- und Praxisbereich, der sich mit „neuen Wohnformen“ befasst – was dabei genau neu ist, diese Frage stellt sich immer wieder anders. <br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Vielfach geht es dabei um Grundrissexperimente. Und auch wenn einige dieser Experimente den Weg in die Bedeutungslosigkeit genommen haben, so gibt es doch viele, die nach und nach, vom Pilotprojekt über die Nische bis in den Mainstream, zum Normalfall oder sogar zum Standard geworden sind. </p>



<p>Manche Formen, beispielsweise die Wohngemeinschaft oder das gemeinschaftliche Wohnprojekt, sind seit Jahrzehnten als Nischenprodukt im riesigen Wohnbaufeld etabliert. Die IBA_Wien unter dem Titel „Neues soziales Wohnen“ ist natürlich der richtige Ort, um die diesbezüglichen Wiener Versuche der jüngsten Zeit zu analysieren und Schlüsse zu ziehen, wohin die Reise beim Thema innovative Wohntypologien eigentlich geht.</p>



<h2>Forschung zu besonderen Typologien</h2>



<p>Im Auftrag der IBA_Wien arbeitete deshalb Wohnbund-Consult an einer Studie zum Thema neue Wohntypologien. Wohnbund-Consult ist seit kurzem eine Genossenschaft, das Unternehmen widmet sich vorrangig dem Thema soziale Nachhaltigkeit in vielfältigen Formen und führt immer wieder auch Forschungsprojekte durch. </p>



<p>Die Studie legte einen Rahmen fest, was unter „besonderen Wohntypologien“ zu verstehen ist, indem man etwa 140 ExpertInnen interviewte. Detailliert untersucht wurden Wiener Projekte, die seit 2009 im Rahmen des geförderten Wohnbaus entstanden. Diese Projekte wurden einem „Reality Check“ unterworfen, einerseits wiederum durch Interviews mit ExpertInnen, dann aber auch durch Vor-Ort-Interviews mit BewohnerInnen von ausgewählten Projekten.</p>



<h2>Dem Unterschiedlichen Raum geben</h2>



<p>Es ging dabei um einen grundsätzlich anderen Zugang zum Grundrissentwurf, als das in der klassischen Moderne der Fall war und teils bis heute üblich ist: Damals ging es darum, wenige, universelle Grundrisstypen zu entwickeln, die für möglichst alle passen – was in der Praxis bedeutete, dass sie eigentlich nur für wenige geeignet waren, die der Norm am nächsten waren hinsichtlich Lebensweisen, Einkommen, Familienform und so weiter. Alle anderen mussten sich anpassen. </p>



<p>Das Gegenteil zur universellen, modernistischen Wohnung ist die spezifische Wohnung. Diese will einen an spezifische Bedürfnisse und besondere Lebensweisen angepassten Grundriss bieten, sodass in der großen Zahl durch die Vielfalt der Wohntypologien für alle etwas dabei ist, egal wie nah oder fern sie der Norm stehen – ein Zugang, der für die heutige diverse Gesellschaft perfekt passt. Das bedeutet aber auch, dass laufende Weiterentwicklung und genaue Kenntnis der Zielgruppen nötig sind, um passende Typologien zu finden. </p>



<p>Die Studie zeigt, dass es neben den üblichen Standardlösungen auch spezifische Alternativen im Angebot braucht. Am Anbietermarkt wird zwar fast jede Wohnung genommen, wenn man aber nicht nur die Rendite, sondern die Wohnbedürfnisse der Menschen im Blick haben will, muss man auch Alternativen bieten. Die Co-Autorin Margarete Huber meint: „Wichtig ist vor allem die Passgenauigkeit, das heißt die Gewährleistung, dass die entsprechenden NutzerInnen auch die jeweils passende besondere Typologie finden.“</p>



<h2>Welche Besonderheiten?</h2>



<p>Die Studie identifizierte fünf Kategorien „besonderer“ Typologien: Zunächst ist das Schaltbarkeit, also die Möglichkeit, Wohnungen durch das Zusammenschalten oder Trennen von Wohneinheiten oder Zimmern an verschiedene Anforderungen anzupassen. Weiters Geteilte Räume, also Wohnflächen, die geteilt werden, wie das in einer Wohngemeinschaft oder einem Wohncluster der Fall ist. </p>



<p>Dann Überhöhte Räume, also Wohnräume mit mehr als 2,5 Meter Raumhöhe und Split-Level-Wohnungen und Formen, wie sie für die Kombination von Wohnen und Arbeiten eingesetzt werden&#8230;</p>



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		<title>Die perfekte Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundriss]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung. GISELA GARY Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p>Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die sechsjährige Tochter, empfängt die Besucher bereits in der Eingangstür. Sie hat sich für den Besuch extra fein gemacht und zeigt voll Stolz das Vorzimmer: „Hier bitte die Schuhe ausziehen.“ Benjamin Puschl, der Vater, der Psychologie studiert hat, steht im Hintergrund und lacht – „sie nimmt unsere Regeln zum Glück noch sehr ernst.“ Gul Bonness, die Ehefrau von Benjamin und Mutter von dem kleinen Mädchen, kommt dazu: „Wir sind nun wirklich zu Hause angekommen und so glücklich in unserer neuen Wohnung“, strahlt die junge Frau, die in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist. Einziger Wermutstropfen des neuen Wohnglücks: Der lange Weg in die Arbeit, denn sie arbeitet in Traiskirchen. Die Wohnung in der Stavangergasse befindet sich in dem Projekt „zwei+plus Generationen: Wohnen“ zehn Minuten vom Mühlwasser entfernt. Insgesamt gibt es hier 130 geförderte Mietwohnungen, eine Jugendwohngruppe, einen Kindergarten und eine Seniorenwohngemeinschaft. In unmittelbarer Nähe gibt es mehrere Kindergärten und verschiedene Schulen.</p>
<p>Ayana gibt gern mit ihrem täglichen Weg in die Schule an: „Ich brauche genau fünf Minuten.“ Ihre Schule ist eine Ganztagsschule, perfekt für das berufstätige Paar. Drei Zimmer sind auf 70 Quadratmeter verteilt, jeder findet so seinen Platz und kann sich auch schon mal von den anderen ein bisschen zurückziehen. Highlight der Wohnung ist der Balkon, direkt davor die Äste von schönen, alten Espen – aber auch die Ausrichtung der Räume und die raumhohen Fenster schätzt die Familie, es ist quasi immer hell in den Räumen. Die großzügige Wohnküche führt direkt ins Freie.</p>
<h5>Anregung zur Nützung</h5>
<p>Die perfekte Wohnung – ganz ohne Kritikpunkte? „Naja“, räumt Benjamin ein, „ich finde es schade, dass die wunderschöne Dachterrasse oberhalb unserer Wohnung, eigentlich nun nach einem Jahr immer noch kaum benützt wird. Wir dürfen aus Brandschutzgründen nichts oben stehen lassen – das lädt natürlich nicht dazu ein, mit Freunden einmal zu grillen oder einen Abend einfach am Dach zu verbringen.“ Und im Hof wären Schaukeln und eine Rutsche schön. Doch Benjamin Puschl will seinen Einwurf nicht als Kritik, sondern als Anregung verstehen – „das Gemeinsame kann ja nur über die Gemeinschaftsflächen passieren und da bietet sich die Dachterrasse doch an. Aber das wird sich einspielen.“ Die Hausverwaltung ist jedenfalls sehr engagiert. Geplant war auch, dass die Laubengänge zum Verweilen genützt werden, doch das passiert bis dato nicht, auch dort verhindert der Brandschutz jegliche Gestaltung.</p>
<p>Warum sich die junge Familie für genau dieses Projekt und diese Wohnung entschieden hat? Gul erzählt: „Wir haben vorher in einer sehr schönen Wohnung im 10. Bezirk gewohnt. Es war alles in Ordnung, doch mir hat die Natur und auch die Ruhe gefehlt – so machten wir uns auf die Suche nach der perfekten Wohnung, im Grünen und doch nicht so weit weg von der Stadt. Uns hat aber auch das Gesamtkonzept des Wohnbaus gut gefallen, die Mischung von alt und jung und das breite Freizeitangebot&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Die-perfekte-Wohnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen ist Investor beim Start-up VRnow – und läßt alle Grundrisse digitalisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen steigt bei dem auf die Digitalisierung von Grundrissen spezialisierten Start-upVRnow ein. Erstes gemeinsames Ziel: Alle ca. 160.000 Wohnungsgrundrisse im Bestand digitalisieren. Damit investiert die Deutsche Wohnen nach dem schlüssellosen Zugangssystem KIWI in einweiteres Immobilien-Start-up direkt. Was kann VRnow und wie gestaltet sich die Kooperation VRnow ist spezialisiert auf digitale Grundrisserkennung: Ein auf künstlicher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen steigt bei dem auf die Digitalisierung von Grundrissen spezialisierten Start-upVRnow ein. Erstes gemeinsames Ziel: Alle ca. 160.000 Wohnungsgrundrisse im Bestand digitalisieren. Damit investiert die Deutsche Wohnen nach dem schlüssellosen Zugangssystem KIWI in einweiteres Immobilien-Start-up direkt.</p>
<h5>Was kann VRnow und wie gestaltet sich die Kooperation</h5>
<p>VRnow ist spezialisiert auf digitale Grundrisserkennung: Ein auf künstlicher Intelligenz basierender Algorithmuserfasst anhand von Scans von Wohnungsgrundrissen architektonische Informationen. Die Technologieerkennt die Größe und Anzahl der Zimmer sowie weitere Details wie die Anzahl von Fenstern, Türen bis hin zu Mobiliar – vollkommen automatisch und innerhalb weniger Minuten. Mit den im Rahmender Bilderkennung gewonnenen Informationen können wichtige Fragen aus dem Asset- und Facility-Managementbeantworten werden, darunter Kostenkalkulationen und Aufstelloptionen für Mobiliar.</p>
<p>„Mit dieser Technologie können wir Daten erfassen, die wir bisher nur schwer digital einsehen konnten“,so Dr. Marcus Eilers, Leiter Unternehmensentwicklung und Strategie bei der Deutsche Wohnen. „Eines unsererersten Projekte mit VRnow wird nun sein, die Grundrisse unserer Bestände zu sammeln und zu vereinheitlichen,sodass VRnow sie verarbeiten kann“. Trotz der großen Anzahl an Objekten kann das schnellerfolgen: 130.000 Grundrisse liegen digital oder in Papierform vor, von weiteren 30.000 müssen sie nocherstellt werden. 2019 sollen sämtliche Grundrisse aufbereitet sein. „Vor allem in Vertrieb und Marketingsind die digitalen Grundrisse einsetzbar, aber auch für den Neubau“, erläutert Eilers. Dort seien millimetergenauePläne die Basis für die Kostenplanung.</p>
<p>Darüber hinaus geht die gemeinsame Arbeit bereits von Wohnungs- zu Gebäudegrundrissen über:Denkbar ist, dass Drohnen Gebäude von außen abfliegen und filmen, um Dach- oder Fassadenflächen zuvermessen. Aus dem digitalen 2D-Grundriss kann der VRnow-Algorithmus auf Knopfdruck auch ein 3DModellerstellen. Das Objekt lässt sich dann über ein Virtual-Reality-Gerät oder in einem 360-Grad-Videovirtuell besichtigen.</p>
<p>„Wir freuen uns, ein so renommiertes und innovationsunterstützendes Unternehmen wie die DeutscheWohnen als Investor gewonnen zu haben. Mit dem dazugewonnen Kapital möchten wir nun weiterhin Unternehmenbei einer optimalen Vorhersagbarkeit und Visualisierung ihrer Objekte unterstützen“, sagt TimMeger-Guingamp, Co-Founder und Geschäftsführer von VRnow. An dem PropTech ist auch der blackprintPropTech Booster beteiligt. VRnow hatte sich 2017 als Teilnehmer des europäischen Accelerators qualifiziert.</p>
<h5>Aktuelle Digitalisierungsprojekte der Deutsche Wohnen</h5>
<p><strong>Deutsche Wohnen ist Partner der FUTURE: PropTech Berlin</strong><br />
VRnow war am 13. September 2018 Teilnehmer auf der Konferenz „FUTURE: Prop Tech Berlin“. Die inBerlin zum zweiten Mal stattfindende Konferenz bringt PropTechs und Immobilienunternehmen zusammen.Die Deutsche Wohnen ist offizieller Partner der Konferenz. Unter dem Motto „Shaping the DigitalTransformation of Real Estate“ tauschen sich insgesamt mehr als 400 Teilnehmer, PropTech-Gründer, Investorenund Unternehmen der Immobilienbranche über digitale Trends und Technologien aus. „FUTURE:PropTech Berlin“ ist ein europäisches Format mit Veranstaltungen in London, Wien und seit vergangenemJahr in Berlin.</p>
<p>Die Deutsche Wohnen investiert nicht zum ersten Mal direkt in Start-ups. So wurde im vergangenen Jahrein umfangreicher Kooperationsvertrag mit dem Anbieter des schlüssellosen Zugangssystems KIWI geschlossenund eine Minderheitsbeteiligung erworben. Im Zuge der Kooperation werden seit 2017 sukzessivealle Hauseingangstüren im Bestand der Deutsche Wohnen mit KIWI ausgestattet.</p>
<p>Einen weiteren Schritt hin zur digitalen Immobilie ist die Deutsche Wohnen kürzlich mit dem MagdeburgerUnternehmen GETEC Media gegangen. In einem groß angelegten Feldversuch mit dem SmartHome-System MiA – Meine intelligente Assistenz können insgesamt 3.000 Berliner Haushalte aus demBestand der Deutsche Wohnen demnächst ihre Heizung mit einem Tablet zentral und nach ihrem individuellenBedarf steuern. Perspektivisch lässt sich das Smart Home-System um weitere smarte Anwendungenerweitern, wie etwa Lichtsteuerung oder marktübliche Sprachsteuerungsgeräte (Pressemitteilung MiA –Meine intelligente Assistenz).</p>
<p>In diesem Jahr hat die Deutsche Wohnen zudem in Kooperation mit der Hochschule Anhalt das ProjektB-Colab umgesetzt: Studentinnen des Masterstudiengangs Online-Kommunikation haben dabei ein Semesterlang in einer Wohnung der Deutsche Wohnen die vielfältigen Möglichkeiten smarten Wohnens ganzpraktisch im Alltag erforscht (Pressemitteilung Projekt B-Colab).</p>
<p>Die Deutsche Wohnen will die digitalen Potenziale der Immobilienwirtschaft kontinuierlich heben undstrebt dazu weitere Kooperationen und Investments an.</p>
<p><strong>Marko Rosteck</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Digital-Deutsche-Wohnen-gestaltet-digitale-Zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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