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	<title>GEWOBA Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>GEWOBA Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
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<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



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		<title>Dr. Christian Jaeger seit 1. Juni 2022 neuer GEWOBA-Vorstand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dr-christian-jaeger-seit-1-juni-2022-neuer-gewoba-vorstand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dr-christian-jaeger-seit-1-juni-2022-neuer-gewoba-vorstand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 17:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG165]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Juni 2022 startete Dr. Christian Jaeger als neues Mitglied des Vorstands der GEWOBA. Er und Anja Passlack leiten das Unternehmen zukünftig als gleichberechtigtes Vorstandsteam. Über die Ressortverteilung werden sich die beiden neuen Vorstandsmitglieder noch verständigen. Der langjährige Vorstandssitzende Peter Stubbe geht am 31. Juli 2022 in den wohlverdienten Ruhestand. Dr. Christian Jaeger, der [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. Juni 2022 startete Dr. Christian Jaeger als neues Mitglied des Vorstands der GEWOBA. Er und Anja Passlack leiten das Unternehmen zukünftig als gleichberechtigtes Vorstandsteam. Über die Ressortverteilung werden sich die beiden neuen Vorstandsmitglieder noch verständigen. Der langjährige Vorstandssitzende Peter Stubbe geht am 31. Juli 2022 in den wohlverdienten Ruhestand.</p>



<p>Dr. Christian Jaeger, der im westfälischen Witten aufwuchs, hat am Karlsruher Institut für Technologie am Lehrstuhl für Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus promoviert. Seit dem Jahr 2000 ist der 53-jährige Diplom-Kaufmann in der Wohnungswirtschaft tätig: zunächst als Bereichsleiter Strategie- und Organisationsentwicklung und von 2002 an als Prokurist bei der innova AG in Essen (heute Deloitte &amp; Touche), die sich auf die Beratung von Immobilienunternehmen spezialisiert hat.</p>



<p>Danach wechselte Jaeger als Geschäftsführer zur LEG Baden-Württemberg, wo er den Geschäftsbereich Wohnungswirtschaft mit rund 45.000 Wohneinheiten und 300 Mitarbeitenden übernahm. Zusätzlich verantwortete er das Neubauprogramm mit bis zu 100 Wohneinheiten pro Jahr. Nach zwei Gesellschafterwechseln gehörte das Unternehmen zur Vonovia SE. Jaeger übernahm innerhalb des Konzerns ab Januar 2016 die Geschäftsführung der Vonovia Modernisierungs GmbH und mehrerer anderer Tochtergesellschaften um damit den technischen Service weiter auszubauen. </p>



<p>Zum 1. Januar 2018 wurde Jaeger zum alleinigen Geschäftsführer der Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH bestellt. Vier Jahre lang hat er das Unternehmen mit einem Bestand von rund 7.000 Wohneinheiten geleitet und weiterentwickelt. Neben der Instandhaltung und Modernisierung hat er die Themen Konversionsbau, Baulandentwicklung, Infrastrukturbau in bestehenden Quartieren und Sozialmanagement vorangetrieben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-166-gewoba-vorstand-jaeger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-166-gewoba-vorstand-jaeger.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Anja Passlack als Nachfolgerin von Manfred Sydow neu im Vorstand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-anja-passlack-als-nachfolgerin-von-manfred-sydow-neu-im-vorstand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-anja-passlack-als-nachfolgerin-von-manfred-sydow-neu-im-vorstand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht. Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht.</p>



<h2>Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie alleinige Geschäftsführerin der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH. </p>



<p>Ihre berufliche Karriere begann Anja Passlack nach dem Studium der Betriebswirtschaft 1993 bei der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH, wo sie zuletzt als Abteilungsleiterin Rechnungswesen, Planung und Controlling zusätzlich für die Bereiche IT und Organisation sowie das Projektmanagement verantwortlich war. Der nächste Karriereschritt führte die Diplom-Kauffrau an den Rhein als Leiterin des Geschäftsbereichs Kaufmännische Funktionen beim Städtischen Gebäudemanagement der Stadt Bonn. Hier optimierte sie das Qualitätsund Beschwerdemanagement und begleitete federführend die Umstellung von Kameralistik auf handelsrechtliche Bilanzierung. </p>



<p>2009 kam Anja Passlack zur Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG) – zunächst als kaufmännische Prokuristin mit den Verantwortungsbereichen Bewirtschaftung, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling. In dieser Funktion entwickelte sie ein strategisches Unternehmenskonzept, führte ein Portfoliomanagement ein und entwickelte das Investitionscontrolling weiter. </p>



<p>Durch den Aufbau eines Beleihungsmanagementsystems schaffte die Diplom-Kauffrau neue Finanzierungsspielräume für das Unternehmen. Zum 1. Januar 2012 wurde Anja Passlack zur alleinigen Geschäftsführerin der DWG bestellt. Zehn Jahre hat sie das Unternehmen mit einem Bestand von rund 8.300 Wohnungen geleitet und weiterentwickelt. </p>



<p>Dazu gehörten neben der Fortschreibung der Unternehmensstrategie die Weiterentwicklung der IT-Struktur, die Umsetzung von Maßnahmen zur Prozessoptimierung und die Forcierung der Investitionstätigkeit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Ihr besonderes Augenmerk galt der zielgruppen- und marktorientierten Weiterentwicklung der Bestände&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>58 Wohnungen, KiTa, Tagespflege und mehr – GEWOBA baut Professor-Hess-Kinderklinik um</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/58-wohnungen-kita-tagespflege-und-mehr-gewoba-baut-professor-hess-kinderklinik-um/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=58-wohnungen-kita-tagespflege-und-mehr-gewoba-baut-professor-hess-kinderklinik-um</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. „Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich [&#8230;]</p>
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<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. </p>



<p>„Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich mich sehr, dass die GEWOBA 58 preisgebundene Wohneinheiten und damit bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in dieser zentralen Lage schafft“, so Bremens Bürgermeisterin Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau.</p>



<p>Die geförderten Einheiten bestehen aus Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und sollen ab der ersten Etage in dem rund 8.700 Quadratmeter großen Gebäudekomplex entstehen. „In dem Ankauf der ehemaligen Hess-Kinderklinik sehen wir die Chance, ein modernes Innenstadt-Quartier wie das Neue Hulsberg-Viertel aktiv mitzugestalten“, so Manfred Corbach, Prokurist und Leiter der Immobilienwirtschaft bei der GEWOBA. </p>



<p>„Und als besonders schönen Nebeneffekt erhalten wir für das Stadtbild Bremens ein beeindruckendes Gebäude aus den 1930er Jahren.“ Im Erdgeschoss ist eine Kindertagesstätte vorgesehen, die von KiTa Bremen betrieben werden soll. Auch eine Tages- und Nachtpflege-Einrichtung des Martinsclub e.V. soll hier einziehen. Ergänzt wird das Nutzungskonzept durch eine Wohngemeinschaft der Inklusiven WG e.V., in der beeinträchtigte und nicht-beeinträchtigte Menschen zusammenwohnen werden.</p>



<h2>Meilenstein für das Neue Hulsberg-Viertel – Impuls für innerstädtische Wohnkultur in Bremen</h2>



<p>Die Fertigstellung des Großprojektes in der ehemaligen Professor-Hess-Kinderklinik ist für 2028 geplant. Bis dahin werden die rund 8.700 Quadratmeter von der GEWOBA grundlegend neu strukturiert: „Der Umbau der ehemaligen Krankenzimmer in gemütliche Wohnungen ist eine spannende und bauliche Herausforderung. Dafür werden wir Wände versetzen und alles grundlegend modernisieren, damit sich die zukünftigen Mieterinnen und Mieter wohlfühlen“, so die zuständige Architektin bei der GEWOBA, Dipl.-Ing. Serap Paßlack. Die Fassade des schönen Backsteinbaus von 1937 bleibt weitestgehend bestehen und damit der Gesamteindruck des Gebäudes erhalten.</p>



<h2>Zwischennutzung durch Kreative</h2>



<p>Bis kommenden Sommer wird das gemeinnützige Unternehmen Visionskultur mit seinem Creative Hub die Räumlichkeiten nutzen und ein Kreativ- und Innovationszentrum zur gezielten Unterstützung von Start-Ups und Menschen mit Ideen errichten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-GEWOBA-Bestand-Umbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-GEWOBA-Bestand-Umbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GEWOBA Energie GmbH, Bremen: Vera Litzka ist neue Geschäftsführerin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-energie-gmbh-bremen-vera-litzka-ist-neue-geschaeftsfuehrerin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-energie-gmbh-bremen-vera-litzka-ist-neue-geschaeftsfuehrerin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG118]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vera Litzka hat im Juni ihre Aufgaben als Geschäftsführerin der GEWOBA Energie GmbH in Bremen aufgenommen. Sie folgt Stefan Fölsch, der das Unternehmen seit seiner Gründung 2015 geführt hat. Vera Litzka verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft und -versorgung: In den vergangenen acht Jahren arbeitete sie als Werkleitung für die „Stadtwerke Neustadt in Holstein“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vera Litzka hat im Juni ihre Aufgaben als Geschäftsführerin der GEWOBA Energie GmbH in Bremen aufgenommen. Sie folgt Stefan Fölsch, der das Unternehmen seit seiner Gründung 2015 geführt hat.</p>



<p>Vera Litzka verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft und -versorgung: In den vergangenen acht Jahren arbeitete sie als Werkleitung für die „Stadtwerke Neustadt in Holstein“ und verantwortete hier unter anderem die Strom-, Gas-, Wärme-, Glasfaser- und Trinkwasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung. Mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen steuerte sie die Umstrukturierung des kommunalen Energieversorgers. Sie optimierte die Abrechnungsprozesse im Unternehmen, um vorhandene Personalressourcen für Kundenfragen zu nutzen. Einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Klimawende leistete Litzka durch die Planung der nahezu CO2-freien Versorgung von zwei Nahwärmegebieten und neu gebauten kommunalen Gebäuden. </p>



<p>Auch mit Bremen verbindet die 57-Jährige bereits einiges: Von 1998 bis 2003 war Vera Litzka wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin bei der Bremer Energie-Konsens GmbH. Von 2001 bis 2003 zusätzlich Geschäftsführerin der Bremerhavener Energiemanagement-Agentur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Personen-GEWOBA-Energie-Vera-Litzka-Geschaeftsfuehrerin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Personen-GEWOBA-Energie-Vera-Litzka-Geschaeftsfuehrerin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Jeder für sich und doch gemeinsam – Neues Wohnen im „Bremer Punkt“ GEWOBA sucht Gruppen für gemeinschaftliches Wohnen zur Miete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-fuer-sich-und-doch-gemeinsam-neues-wohnen-im-bremer-punkt-gewoba-sucht-gruppen-fuer-gemeinschaftliches-wohnen-zur-miete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jeder-fuer-sich-und-doch-gemeinsam-neues-wohnen-im-bremer-punkt-gewoba-sucht-gruppen-fuer-gemeinschaftliches-wohnen-zur-miete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis [&#8230;]</p>
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<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis 82 Quadratmetern. </p>



<p>Ein dritter Standort wird an der Winsener Straße für ein gemeinschaftliches Mietwohnprojekt realisiert. Unter dem Motto „Jeder für sich und doch gemeinsam“ sucht die GEWOBA für diesen Bremer Punkt interessierte Gruppen, die eine Hausgemeinschaft gründen wollen. Das Bewerbungsverfahren startet mit einer öffentlichen Online-Veranstaltung am 5. Mai, zu der sich die Gruppen unter gewoba.de/gemeinschaftliches-wohnen anmelden können.</p>



<h2>Inklusiv Wohnen – nach eigenen Wünschen geplant</h2>



<p>Das Besondere: Die zukünftigen Bewohner können sich aus vordefinierten Wohnungstypen – von der Einbis zur Fünf-Zimmer-Wohnung – die ihren Bedürfnissen entsprechende Gebäudekonstellation zusammenstellen. Möglich sind in dem Neubau mindestens drei große oder maximal acht kleine Wohnungen „Dieses Pilotprojekt des gemeinschaftlichen Wohnens zur Miete hat bundesweit Alleinstellungscharakter“, betont Projektleiterin und Architektin der GEWOBA, Corinna Bühring. „Es reagiert auf die steigende Nachfrage nach individuellem Wohnen, aber in verlässlicher Gemeinschaft.“</p>



<p>Die Gründe in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ziehen zu wollen, sind dabei so vielfältig wie die möglichen Gemeinschaften: „Gesucht werden Interessenten, die Lust auf Gemeinschaft haben und sich ein Mehr an Miteinander und gegenseitiger Unterstützung wünschen, als dies in einer freundlichen Nachbarschaft üblich ist“; ergänzt <strong>Corinna Bühring</strong>. Zwei weitere Wohnungen werden Mietern des <a href="https://www.martinsclub.de/leistungen/wohnen/inklusive-mietgemeinschaften/">Martinsclubs Bremen</a> angeboten. </p>



<p>„Damit stellen wir eine inklusive Nachbarschaft sicher und leisten so einen Beitrag, die Situation von Menschen mit Beeinträchtigung auf dem Wohnungsmarkt zu verbessern“, sagt <strong>Sebastian Jung</strong>, Geschäftsführer des Martinclubs Bremen. Gemeinsam mit dem Martinsclub Bremen und der Koordinierungsstelle für Gemeinschaftliches Wohnen bei der Bremer Bausenatorin setzt die GEWOBA das Projekt um. Die Fertigstellung in der Winsener Straße ist zum Jahresbeginn 2023 geplant.</p>



<h2>Bezahlbar, barrierefrei und klimafreundlich</h2>



<p>Der kubusförmige Bau des „Bremer Punktes“ eignet sich optimal für eine punktuelle Bebauung in bestehenden Quartieren. „Der GEWOBA-Bestand in der Gartenstadt Vahr stammt zu einem großen Teil aus den 1950er und 1960er Jahren“, erzählt <strong>Petra Kurzhöfer</strong> und ergänzt: „Mit dem Bremer Punkt erweitern wir unser Wohnungsangebot um neue und barrierefreie Wohnungen, die es im Quartier noch nicht gibt, die aber nachgefragt werden&#8230;</p>



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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
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<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



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		<title>Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/badmodernisierung-als-teil-der-praeventionsstrategie-lars-gomolka-leiter-bestandstechnik-bei-der-gewoba-berichtet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=badmodernisierung-als-teil-der-praeventionsstrategie-lars-gomolka-leiter-bestandstechnik-bei-der-gewoba-berichtet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
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		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. </p>



<p>Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro in die Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung ihrer Bestände investiert; weiterhin rund 57 Millionen Euro in den Neubau von Objekten.</p>



<p>Schwerpunkte in der Bestandsmodernisierung sind energetische Maßnahmen (Fassaden-, Dach- und Kellerdeckendämmung, Fensteraustausch, hydraulischer Abgleich), sowie in großem Umfang die strangweise Badmodernisierung. </p>



<p>Das Prinzip der strangweisen Badmodernisierung – alle übereinanderliegenden Bäder inkl. der Leitungssysteme werden in einem Bauabschnitt erneuert &#8211; verfolgt die GEWOBA schon seit Ende der 90er Jahre und hat seitdem rund 28.500 Wohnungen modernisiert. </p>



<p>Zum Jahresende 2020 werden es rund 69 Prozent des Gesamtbestandes sein. Dies entspricht einer durchschnittlichen Quote von rund 1.200 Bädern pro Geschäftsjahr. Unter Beibehaltung dieser Quote ist in 12 Jahren das Badprojekt umgesetzt.</p>



<h2>Software hilft bei der Planung</h2>



<p>Im Rahmen einer softwaregestützten Mehrjahresplanung erfolgt die Objektauswahl und Priorisierung anhand eines Kriterienkatalogs mit folgenden Punkten: Bauzustände von Bädern / Kanälen / Elektroanlagen, Schadensquote der vergangenen Jahre und Gebietsbezogenheit.</p>



<h2>Zu den Kosten</h2>



<p>Da auf der einen Seite in Gebäuden mit Baujahren bis 1979 grundsätzlich eine herkömmliche Badmodernisierung erfolgen muss und auf der anderen Seite die bisher bezahlbaren Mieten durch eine Umlage von 8% der modernisierungsbedingten Investitionen bei Bestandsmietern nicht überhöht werden sollten, kommt es auf die Planung des „Projektes“ an. </p>



<p>Hier geht es um genaue Definition der Rohrqualitäten, der Register, Auslegung der Versorgungsstränge, „schadenspräventive Planung“, um Folgeschäden zu vermeiden. Aber es geht auch um die handwerklichen Abläufe. Kurz: Wie steuern wir die Abläufe, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen? </p>



<p>Aber mit der technischen Planung allein ist es nicht getan. Will man reibungslose Abläufe für die Handwerker erreichen, muss auch der Kunde mit ins Boot. Hat er den Vorteil des neuen Bades in seiner Wohnung verstanden, sieht er die Baumaßnahme nicht als Störung an, sieht den Handwerker als Helfer, den man unterstützt.</p>



<h2>Hier ist Kommunikation gefragt</h2>



<p>Vorher. Klar und offen müssen die Mieter über die Bauarbeiten aufgeklärt werden. Die Arbeiten führt die GEWOBA im bewohnten Zustand durch. Um die Belastung für die Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich zu halten, gibt es einen straffen Zeitplan: Innerhalb von 10 bis 14 Tagen erhalten die Mieter ein komplett modernisiertes Bad&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GEWOBA investiert 159 Millionen Euro in den Neubau und Wohnungsbestand, damit Mieten bezahlbar bleiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-investiert-159-millionen-euro-in-den-neubau-und-wohnungsbestand-damit-mieten-bezahlbar-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-investiert-159-millionen-euro-in-den-neubau-und-wohnungsbestand-damit-mieten-bezahlbar-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 blickten die GEWOBA-Vorstände Peter Stubbe und Manfred Sydow anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz zurück. Bei einer Bilanzsumme von 1.386,9 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 29,5 Millionen Euro. Damit wurde das geplante Jahresergebnis um drei Millionen Euro überschritten. Zur Stärkung der Finanzierungskraft hat die GEWOBA den Gewinnrücklagen 13,7 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 blickten die GEWOBA-Vorstände Peter Stubbe und Manfred Sydow anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz zurück. Bei einer Bilanzsumme von 1.386,9 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 29,5 Millionen Euro. Damit wurde das geplante Jahresergebnis um drei Millionen Euro überschritten. </p>



<p>Zur Stärkung der Finanzierungskraft hat die GEWOBA den Gewinnrücklagen 13,7 Millionen Euro zugeführt. Danach verbleibt zum 31. Dezember 2019 ein Bilanzgewinn von 15,75 Millionen Euro, der in Form einer Dividende vollständig an die Anteilseigner ausgeschüttet wird. </p>



<p>Hauptgesellschafter der GEWOBA ist die Stadt Bremen mit einem Anteil von 75,1 Prozent, knapp ein Viertel halten die Sparkasse Bremen sowie die Weser-Elbe Sparkasse.&nbsp;</p>



<h2>Faire Mieten im Land Bremen</h2>



<p>Als größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen ist die GEWOBA verantwortlich für das Zuhause vieler Bremerinnen und Bremer. Zum 31. Dezember 2019 bewirtschaftete sie insgesamt 42.016 Wohnungen, 8.462 davon befinden sich in Bremerhaven und 1.307 im niedersächsischen Oldenburg. </p>



<p>„Unser Auftrag ist, breite Bevölkerungsgruppen mit Wohnraum zu versorgen. Und dem kommen wir verlässlich nach“, versichert GEWOBA-Vorstandsmitglied Manfred Sydow. So lag die durchschnittliche Nettokaltmiete über den&nbsp;Gesamtbestand der GEWOBA zum Jahresende bei 6,08 Euro pro Quadratmeter. </p>



<p>In der Stadt Bremen betrug sie 6,38 Euro pro Quadratmeter und lag damit deutlich unter den Angebotsmieten der großen Immobilienportale und auch unter der Miete für geförderten Wohnraum im Neubau (6,50 Euro pro Quadratmeter). </p>



<p>In Bremerhaven ist das Mietenniveau insgesamt wesentlich geringer. Mit 4,80 Euro pro Quadratmeter unterschreitet auch hier die durchschnittliche Nettokaltmiete im Bestand der GEWOBA die durchschnittlichen Angebotsmieten in Bremerhaven.&nbsp;</p>



<p>Die GEWOBA agiert auf sehr unterschiedlichen Teilmärkten. Während in Bremerhaven das Angebot etwas größer ist als die Nachfrage, sehen sich Interessierte in Bremen vor allem bei kleinen Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen sowie großen Fünf- und Sechs-Zimmer-Wohnungen einem knappen Angebot gegenüber. Zum 31. Dezember 2019 lag die Leerstandsquote über den gesamten GEWOBA-Bestand mit 0,92 Prozent ungefähr auf Vorjahresniveau. </p>



<p>„Die Quote könnte noch geringer sein, aber wir überprüfen grundsätzlich sämtliche Wohnungen aus den 1960er bis Mitte 1990er Jahren, die frei werden, auf Schadstoffe. Bei einem positiven Ergebnis wird sofort saniert, dafür nehmen wir bewusst längere Leerstandszeiten in Kauf“, erklärt Manfred Sydow. </p>



<p>Die Fluktuationsquote über den gesamten Bestand entwickelte sich im vergangenen Jahr rückläufig und lag zum 31. Dezember 2019 bei 9,14 Prozent nach 9,48 Prozent im Vorjahr.&nbsp;</p>



<h2>Rekord beim Neubau</h2>



<p>Im Neubau konnte die GEWOBA einen Rekord verbuchen: 2019 hat das Unternehmen 453 Wohneinheiten und drei Kitas mit 210 Plätzen fertiggestellt. Insgesamt 705 Wohnungen sowie 31 Gewerbeeinheiten befanden sich 2019 im Bau.&nbsp;</p>



<p>Die Neubaustrategie der GEWOBA zielt auf die Innenentwicklung der Stadt: Die Erschließung von Konversionsflächen, wie in der Überseestadt, und die Entwicklung der eigenen Quartiere haben weiterhin Vorrang vor der Stadterweiterung. Der Schwerpunkt liegt in der Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-gewoba-in-zahlen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Bauen-gewoba-in-zahlen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/">HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



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