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	<title>Gesundheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 May 2021 14:49:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gesundheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[WolfRüdiger Senk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen. [&#8230;]</p>
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<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen.</p>



<p><em>Was bedeutet das konkret für die Praxis?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wolf-Rüdiger Senk: Das betriebliche Risiko einer Impfstraße bezieht sich auf das Bereitstellen und Betreiben einer Infrastruktur und Räumlichkeiten, um Menschen dort mit einer Impfung versorgen zu können. Dagegen stellt das Ärztehaftungsrisiko auf die ärztliche Tätigkeit bei der Arbeit am und mit dem Patienten ab.</p><p>Die daraus resultierenden Risiken sind natürlich um ein Vielfaches größer im Hinblick auf mögliche Fehler und daraus resultierende Schäden an Leib und Leben, so dass aus Sicht der Haftpflichtversicherer die ärztliche Berufshaftpflicht das deutlich problematischere Risiko darstellt.</p><p>Grundsätzlich gilt, dass alles was über die reine Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Betrieb einer Impfstraße hinausgeht, eine Vielzahl von Haftungsrisiken sowohl unter zivil- als auch strafrechtlichen Aspekten beinhaltet. Diese Risiken sind exemplarisch einem Blog der renommierten Kanzlei CMS zu entnehmen: <a href="https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/">https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/</a></p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Das klingt fast so, als sollte man Unternehmen davon abraten, Impfstraßen einzurichten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, das nicht. Man sollte allerdings gut vorbereitet sein. Die Unternehmen sind gut beraten, Art und Durchführung der betrieblichen Impfungen, so löblich diese auch unter dem Pandemieaspekt sein mögen, genau zu prüfen und abzuwägen, um sich nicht unversehens Risiken ausgesetzt zu sehen, die eine übliche Betriebshaftpflichtversicherung nicht decken kann. Unproblematisch bleibt jedoch die Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten für den Impfstraßenbetrieb.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann der Impfbetrieb vor diesem Hintergrund dann am besten aussehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine denkbare Option ist die Durchführung der Impfungen durch extern bestellte Betriebsärzte. Dann sind die Risiken von der Einladung zum Impftermin über die Bereitstellung der Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbögen bis hin zur eigentlichen Impfung ausgelagert. Das Unternehmen haftet somit nur für die ordnungsgemäße Auswahl des Beauftragten und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Eine letzte Frage, Herr Senk: Handelt es sich bei der Einrichtung einer Impfstraße eigentlich um eine anzeigepflichtige Gefahrerhöhung für die Betriebshaftpflichtversicherung?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Recht-Avw-wolf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Recht-Avw-wolf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Heilsame Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Spitalsarchitektur zur Heilung beitragen kann und welche Art von Gesundheitsbauten in Zukunft vonnöten sind, stand beim Symposium „Neues vom Zauberberg. Machen Gesundheitsbauten krank?“ des niederösterreichischen Architekturnetzwerks Orte zur Debatte.FRANZISKA LEEB Die Intensivmedizin ist interessant für Architekten, weil man schnell merkt, wenn man etwas falsch macht, aber auch, wenn man es richtig macht.“ Alawi Lütz, [&#8230;]</p>
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<p>Wie Spitalsarchitektur zur Heilung beitragen kann und welche Art von Gesundheitsbauten in Zukunft vonnöten sind, stand beim Symposium „Neues vom Zauberberg. Machen Gesundheitsbauten krank?“ des niederösterreichischen Architekturnetzwerks Orte zur Debatte.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Die Intensivmedizin ist interessant für Architekten, weil man schnell merkt, wenn man etwas falsch macht, aber auch, wenn man es richtig macht.“ Alawi Lütz, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie an der Berliner Charité, muss es wissen. In der Erkenntnis, dass bei geringen Mortalitätsraten von Intensivpatienten dennoch fast ein Viertel von Langzeitfolgen betroffen ist, landete Lütz bald bei der Architektur als Mitschuldiger. Dachte man früher, mit sedierenden Medikamenten dem Patienten Gutes zu tun, herrsche mittlerweile Konsens darüber, dass die Heilung beim wachen Patienten günstiger verläuft. </p>



<p>Der sieht sich aber von einem Gewirr an meDie Intensivmedizin ist interessant für Architekten, weil man schnell merkt, wenn man etwas falsch macht, aber auch, wenn man es richtig macht.“ Alawi Lütz, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie an der Berliner Charité, muss es wissen. In der Erkenntnis, dass bei geringen Mortalitätsraten von Intensivpatienten dennoch fast ein Viertel von Langzeitfolgen betroffen ist, landete Lütz bald bei der Architektur als Mitschuldiger. Dachte man früher, mit sedierenden Medikamenten dem Patienten Gutes zu tun, herrsche mittlerweile Konsens darüber, dass die Heilung beim wachen Patienten günstiger verläuft. </p>



<p>Der sieht sich aber von einem Gewirr an medizinischem Equipment umgeben, was Stress verursache und Ärzte veranlasse, beruhigende Medikamente zu geben. Im interdisziplinären Zusammenwirken mit dem Architekturbüro Graft wurden daher an der Charité zwei Intensivzimmer umgebaut: Alle Geräte wurden aus dem Blickfeld des Patienten hinter schallabsorbierende Materialien gepackt, eine Lichtdecke sorgt für im Tageslauf wechselnde und stimulierende Stimmung: das Zimmer als schützender Kokon, der Schallpegel um bis zu zehn Dezibel niedriger, die Langzeitfolgen geringer. </p>



<p>Die Schweizer Architekten Staufer &amp; Hasler haben unter diesen Gesichtspunkten bei ihrer Erweiterung des Kantonsspitals Graubünden sehr vieles richtig gemacht. Eine muskulöse, ausdrucksstarke Tragstruktur bildet die Basis für die innere Ordnung. Bei aller Rationalität ist es ein Haus von einnehmender Atmosphäre, nicht trotz, sondern wegen der Aufgeräumtheit, die ein Garant ist, dass die Zwänge der Technik das Architektonische nicht unterdrücken. Eine von Glasbausteinen eingehauste Wendeltreppe, dank der die Vertikalität gern mit Muskelkraft überwunden wird, wohldosierte Farben, erstklassige Kunst. </p>



<p>Im obersten Geschoß liegt die Intensivstation. Aus der Narkose erwacht, bietet sich der Blick in die Gebirgslandschaft dar: Sanatoriumsgefühle kommen auf. Die Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz ist überzeugt, dass Krankhäuser oft nicht gesund machen. Es müsse Alternativen zum Krankenhaus geben, womit auch neue architektonische Herausforderungen einhergehen: Mehr tagesklinisches Handeln, Gesundheitszentren in den Grätzeln und eine Gesundheitsversorgung, die verstärkt nach Hause kommt. Damit sind zukünftig auch Bauträger gefordert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Heilsame-Zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Heilsame-Zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Legionellenplage im Trinkwasser, meist durch fehlende Strangregulierventile oder kein hydraulischer Abgleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 15:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG74]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 160.000 bundesweit durchgeführten Trinkwasseruntersuchungen in rund 19.000 Liegenschaften und rund 450 Gefährdungsanalysen, die mit eigenen Fachleuten durchgeführt wurden, legt Kalo, der Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, statistisch belastbares Material vor. Bei ca. 10 Prozent aller Untersuchungen wurde festgestellt, dass der technische Maßnahmewert überschritten wurde. Oftmals war dies auf Anlagenmängel im Trinkwassersystem zurückzuführen. zum Artikel als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 160.000 bundesweit durchgeführten Trinkwasseruntersuchungen in rund 19.000 Liegenschaften und rund 450 Gefährdungsanalysen, die mit eigenen Fachleuten durchgeführt wurden, legt <a href="http://www.kalo.de/home.html" target="_blank" title="Kalo">Kalo</a>, der Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, statistisch belastbares Material vor. Bei ca. 10 Prozent aller Untersuchungen wurde festgestellt, dass der technische Maßnahmewert überschritten wurde. Oftmals war dies auf Anlagenmängel im Trinkwassersystem zurückzuführen.  <span id="more-21392"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/11/Gebaeude-legionellen-dienstleister-ergebnisse.pdf" alt="Gebaeude-legionellen-dienstleister-ergebnisse.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Anforderungen an alte Öfen.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-anforderungen-an-alte-oefen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-anforderungen-an-alte-oefen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 09:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG48]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Holzöfen und -heizkessel verursachen einen erheblichen Ausstoß an Feinstaub und zahlreichen anderen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Deshalb gelten ab 1. Januar 2015 neue Grenzwerte für die Staub- und Kohlenmonoxidemissionen von alten Holzheizkesseln und -öfen. Zu diesem Zeitpunkt laufen Übergangsregelungen der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV) aus. Kessel und Öfen, die die neuen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Holzöfen und -heizkessel verursachen einen erheblichen Ausstoß an Feinstaub und zahlreichen anderen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Deshalb gelten ab 1. Januar 2015 neue Grenzwerte für die Staub- und Kohlenmonoxidemissionen von alten Holzheizkesseln und -öfen. Zu diesem Zeitpunkt laufen Übergangsregelungen der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV) aus. Kessel und Öfen, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, sollten noch vor der Heizperiode gegen neue Geräte ausgetauscht oder mit Staubfiltern nachgerüstet werden.  <span id="more-21213"></span>  </p>
<p>Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger: „Die neue Regelung trägt dazu bei, dass die gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung abnimmt. Die hierfür geltenden Luftgrenzwerte werden immer noch nicht überall eingehalten, die darüber hinaus gehenden Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nahezu überall überschritten.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/09/14NO1-Neue-Anforderungen-alte-Oefen.pdf" alt="14NO1-Neue-Anforderungen-alte-Oefen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-anforderungen-an-alte-oefen/">Neue Anforderungen an alte Öfen.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund (Über-)Leben in energieeffizienten Gebäuden: Über die Bedeutung des Luftwechsels.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gesund-ueber-leben-in-energieeffizienten-gebaeuden-ueber-die-bedeutung-des-luftwechsels/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesund-ueber-leben-in-energieeffizienten-gebaeuden-ueber-die-bedeutung-des-luftwechsels</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 07:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeffizienz ist das große Paradigma bei der Entwicklung von Gebäudestandards. Zunehmend entwickeln sich dadurch jedoch Probleme bei der Einhaltung hygienischer Mindeststandards der Luft in Innenräumen – mit negativen Folgen für die Gesundheit der Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gesund-ueber-leben-in-energieeffizienten-gebaeuden-ueber-die-bedeutung-des-luftwechsels/">Gesund (Über-)Leben in energieeffizienten Gebäuden: Über die Bedeutung des Luftwechsels.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energieeffizienz ist das große Paradigma bei der Entwicklung von Gebäudestandards. Zunehmend entwickeln sich dadurch jedoch Probleme bei der Einhaltung hygienischer Mindeststandards der Luft in Innenräumen – mit negativen Folgen für die Gesundheit der Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten.  <span id="more-21159"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/09/2HA3-Gesund-ueberleben.pdf" alt="2HA3-Gesund-ueberleben.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gesund-ueber-leben-in-energieeffizienten-gebaeuden-ueber-die-bedeutung-des-luftwechsels/">Gesund (Über-)Leben in energieeffizienten Gebäuden: Über die Bedeutung des Luftwechsels.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BGW und Uni Bielefeld: Die Intelligente Bewegungswelt als kostenloses Fitness-Studio direkt vor der Haustür</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bgw-und-uni-bielefeld-die-intelligente-bewegungswelt-als-kostenloses-fitness-studio-direkt-vor-der-haustuer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bgw-und-uni-bielefeld-die-intelligente-bewegungswelt-als-kostenloses-fitness-studio-direkt-vor-der-haustuer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG56]]></category>
		<category><![CDATA[BGW]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„No sports“, pflegte der britische Premierminister Winston Churchill auf die Frage nach seinem Geheimrezept für ein langes Leben zu antworten. Dass der bekennende Bewegungsmuffel ganz ohne körperliche Ertüchtigung 90 Jahre alt werden konnte, ist aus heutiger medizinischer Sicht mehr als verwunderlich. So sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO in Europa jährlich 600.000 Menschen an den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bgw-und-uni-bielefeld-die-intelligente-bewegungswelt-als-kostenloses-fitness-studio-direkt-vor-der-haustuer/">BGW und Uni Bielefeld: Die Intelligente Bewegungswelt als kostenloses Fitness-Studio direkt vor der Haustür</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„No sports“, pflegte der britische Premierminister Winston Churchill auf die Frage nach seinem Geheimrezept für ein langes Leben zu antworten. Dass der bekennende Bewegungsmuffel ganz ohne körperliche Ertüchtigung 90 Jahre alt werden konnte, ist aus heutiger medizinischer Sicht mehr als verwunderlich. So sterben nach Angaben der <a href="http://www.euro.who.int/de" target="_blank" title="Weltgesundheitsorganisation WHO">Weltgesundheitsorganisation WHO</a> in Europa jährlich 600.000 Menschen an den Folgen von Bewegungsmangel.</p>
<p>  <span id="more-18245"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Denn wer sich körperlich nicht bewegt, hat bekanntlich ein deutlich höheres Risiko, Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Übergewicht zu bekommen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/05/BGW-Uni-Bielefeld-Intelligente-Bewegungswelt.pdf" alt="BGW-Uni-Bielefeld-Intelligente-Bewegungswelt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bgw-und-uni-bielefeld-die-intelligente-bewegungswelt-als-kostenloses-fitness-studio-direkt-vor-der-haustuer/">BGW und Uni Bielefeld: Die Intelligente Bewegungswelt als kostenloses Fitness-Studio direkt vor der Haustür</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der überwiegende Teil der Bauherren und Modernisierer ist bereit, durchschnittlich 12 % mehr für eine besondere Berücksichtigung des wohngesunden Bauens auszugeben.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ueberwiegende-teil-der-bauherren-und-modernisierer-ist-bereit-durchschnittlich-12-mehr-fuer-eine-besondere-beruecksichtigung-des-wohngesunden-bauens-auszugeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-ueberwiegende-teil-der-bauherren-und-modernisierer-ist-bereit-durchschnittlich-12-mehr-fuer-eine-besondere-beruecksichtigung-des-wohngesunden-bauens-auszugeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG27]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ueberwiegende-teil-der-bauherren-und-modernisierer-ist-bereit-durchschnittlich-12-mehr-fuer-eine-besondere-beruecksichtigung-des-wohngesunden-bauens-auszugeben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das besagt die von Baumit, Heinze und Sentinel Haus-Institut durchgeführte Marktstudie zu den Themen Wohnraumgesundheit und Baustoff-Labels. Im Rahmen des Allgäuer Baufachkongresses 2012 wurde die Studie von Dr. Christian Kaiser (Heinze Marktforschung) vorgestellt. Schon seit langer Zeit beschäftigt sich Baumit intensiv mit dem Thema „Gesund Wohnen“. Mit über 50 (nach den strengen Richtlinien des Sentinel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ueberwiegende-teil-der-bauherren-und-modernisierer-ist-bereit-durchschnittlich-12-mehr-fuer-eine-besondere-beruecksichtigung-des-wohngesunden-bauens-auszugeben/">Der überwiegende Teil der Bauherren und Modernisierer ist bereit, durchschnittlich 12 % mehr für eine besondere Berücksichtigung des wohngesunden Bauens auszugeben.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das besagt die von <a href="http://www.baumit.de/front_content.php" target="_blank" title="Baumit">Baumit</a>, <a href="http://www.heinze.de/" target="_blank" title="Heinze">Heinze</a> und <a href="http://www.sentinel-haus.eu/" target="_blank" title="Sentinel Haus-Institut">Sentinel Haus-Institut</a> durchgeführte Marktstudie zu den Themen Wohnraumgesundheit und Baustoff-Labels. Im Rahmen des Allgäuer Baufachkongresses 2012 wurde die Studie von Dr. Christian Kaiser (Heinze Marktforschung) vorgestellt. Schon seit langer Zeit beschäftigt sich Baumit intensiv mit dem Thema „Gesund Wohnen“.  <span id="more-17109"></span>  </p>
<p>Mit über 50 (nach den strengen Richtlinien des Sentinel Haus-Instituts) beim ECO-Institut in Köln erfolgreich geprüften Produkten verfügt Baumit über eines der umfangreichsten Gesund-Wohnen-Produkt-Sortimente in der Branche.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/12/13IN5-Bauherren-Modernisieren.pdf" alt="13IN5-Bauherren-Modernisieren.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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