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	<title>Frauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Frauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Studie: Frauen in der Immobilienwirtschaft &#8211; Sie besetzen nur jede zehnte Position im Topmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Nur jede fünfte Leitungsposition in der Immobilienwirtschaft ist in weiblicher Hand, im Topmanagement sogar nur jede zehnte. Unsere neue Studie zeigt: Von Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist die Branche in den Führungsebenen noch weit entfernt. Damit schaden die Unternehmen nicht nur den hochqualifizierten weiblichen Fachkräften, sondern auch sich selbst: Sie verschenken Potenzial im Hinblick auf Profitabilität [&#8230;]</p>
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<p>„Nur jede fünfte Leitungsposition in der Immobilienwirtschaft ist in weiblicher Hand, im Topmanagement sogar nur jede zehnte. Unsere neue Studie zeigt: Von Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist die Branche in den Führungsebenen noch weit entfernt. Damit schaden die Unternehmen nicht nur den hochqualifizierten weiblichen Fachkräften, sondern auch sich selbst: Sie verschenken Potenzial im Hinblick auf Profitabilität und Innovationskraft und schädigen ihr Image als attraktive Arbeitgeber, die Frauen adäquate Aufstiegsmöglichkeiten bieten. </p>



<p>Angesichts des Fachkräftemangels ist das ein handfester Wettbewerbsnachteil!“ Dieses ernüchternde Fazit zog Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.“, bei der Vorstellung der neuen Studie des Vereins.</p>



<p><strong>Die Studie/Bestandsaufnahme liefert umfassendes Datenmaterial</strong>, in welchen Teilbranchen der Immobilienwirtschaft die Gleichberechtigung am weitesten fortgeschritten ist und Frauen der Aufstieg eher gelingt. Dazu wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte in den mittleren und oberen Leitungsebenen und in den Fachfunktionen von 66.700 Immobilienunternehmen ausgewertet. Zudem wurde der Frauenanteil in den Führungspositionen von rund 220 Verbänden und Institutionen, in Politik und Verwaltung sowie der Anteil von weiblichen Studierenden und Absolventinnen in immobilienwirtschaftlichen Studiengängen analysiert.</p>



<h2>Frauenanteil im Facility Management und Grundstücks- und Wohnungswesen über dem Durchschnitt</h2>



<p>Über alle Teilbranchen hinweg sind deutlich weniger Frauen in Führungspositionen präsent als Männer. Während weibliche Führungskräfte im mittleren Management noch 36 % ausmachen, sinkt ihr Anteil im Topmanagement auf 11 % sowie auf 13 % in C-Level-Positionen. </p>



<p>Zu den Teilbranchen, in denen Frauen der Aufstieg am ehesten gelingt, gehört das Facility Management: Hier liegt der Frauenanteil in den Leitungsebenen mit 27 % am stärksten über dem Branchen-Durchschnitt von 20 %. Sowohl im mittleren Management (44 %) als auch im Topmanagement (16 %) des Facility Managements sind mehr Frauen vertreten als im Branchen-Durchschnitt.</p>



<p>Auch die Unternehmen im Grundstücks- und Wohnungswesen verzeichnen mit 24 % einen überdurchschnittlich hohen Anteil weiblicher Führungskräfte in den Leitungsebenen. Im Topmanagement und in den Vorständen sind mit jeweils 17 % die meisten Frauen vertreten.</p>



<h2>Architektur- und Ingenieurbüros, Baugewerbe und Finanz-Unternehmen bilden Schlusslicht</h2>



<p>Die rote Laterne bilden Architektur- und Ingenieurbüros mit einem Frauenanteil von 17 % in Führungspositionen und 8 % im Topmanagement. Den vorletzten Platz der geprüften Teilbranchen nimmt das Baugewerbe ein: Hier werden nur 18 % der Führungspositionen von Frauen wahrgenommen, im Topmanagement sind es 9 %. Auf der C-Level-Ebene herrscht in Finanzunternehmen das stärkste Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen: Nur 7 % der Vorstände sind weiblich.</p>



<h2>Stärkster Frauenanteil in Verwaltung und Buchhaltung</h2>



<p>Die Fachfunktionen betreffend zeigt die Verwaltung den größten Frauenanteil in Leitungspositionen: Fast jede zweite Führungskraft ist eine Frau (48 %). Danach folgen Buchhaltung und Human Ressource mit 46 % und 42 %. In allen Teilbranchen mit Ausnahme des Finanzsektors haben diese Funktionen den größten Frauenanteil. Obwohl die meisten Frauen in diesen Bereichen Karriere machen, sind aber auch hier die männlichen Führungskräfte auf der obersten Leitungsebene in deutlicher Überzahl&#8230;</p>



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		<title>„Frauen in der Immobilienwirtschaft“: wir brauchen Gestalterinnen, die das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:43:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im [&#8230;]</p>
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<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Austausch über aktuelle Themen der Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Die fehlende Parität in den Führungsebenen der Immobilienwirtschaft war dabei ein zentrales Thema. So beträgt der Frauenanteil unter den 90 Vorstandsmitgliedern der 24 börsennotierten Immobilienunternehmen noch immer nur zehn Prozent. Fast zwei Drittel der gelisteten Branchenunternehmen haben reine Männervorstände, die meisten haben sich bislang selbst ein Ziel von null Prozent Frauen im Vorstand gesetzt. Der Frauenanteil hat sich in den Top-Positionen demnach seit Jahren kaum erhöht – obwohl zahlreiche Studien belegen, dass diverse Führungsteams profitabler und innovativer sind als Vorstände mit homogener Besetzung.</p>



<h2>Messbare Zielvorgaben für alle Führungsebenen</h2>



<p>„Was wir jetzt brauchen, ist ein Bewusstseinswandel in den Unternehmensspitzen“, so Williams und fordert: „Diversität muss als gleichberechtigtes Unternehmensziel im Vorstand verankert und mit Zielvorgaben für alle Führungsebenen messbar gemacht werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass es nicht bei symbolischen Maßnahmen bleibt.“ </p>



<p>„Der öffentliche Druck wächst – und das ist auch gut so, um den notwendigen Mentalitäts- und Kulturwandel in den Unternehmen voranzutreiben“, ergänzt Immofrauen-Mitglied und Vorständin a.D. Jutta Heusel. „Es kann einfach nicht angehen, dass hochqualifizierte weibliche Fachkräfte, die beim Universitätsabschluss einen Anteil von 50 Prozent ausmachen, auf dem Weg an die Spitze komplett verlorengehen. Deshalb müssen Unternehmen ihre weiblichen Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen stärken und fördern, etwa durch unternehmensinterne Führungs- und Mentoringprogramme, aber auch mit flexibleren Arbeitszeitmodellen und Vorbildern auf den Führungsebenen der Unternehmen.“ </p>



<p>Darüber hinaus sei es aber auch an den Frauen selbst, sich stärker in Netzwerken zu engagieren, sich zu unterstützen und Führungsaufgaben selbstbewusst einzufordern, so Williams und Heusel. Die Immofrauen fördern den weiblichen Branchen-Nachwuchs deshalb mit dem gemeinsamen Frauen-Mentoring-Programm mit der European Business School und dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis für herausragende akademische Abschlussarbeiten. Dieser wurde im vergangenen Jahr von Baustaatssekretärin Bohle vergeben, mit der die Immofrauen eine starke politische Vertreterin für die gemeinsamen Ziele an ihrer Seite wissen.</p>



<h2>Klimaschutz braucht Gestalterinnen</h2>



<p>Ein weiteres Thema beim Austausch mit Baustaatssekretärin Anna Katrin Bohle waren die Herausforderungen, vor denen die Immobilienwirtschaft angesichts der Klimawende steht. „Wir brauchen Mut und Weitblick, um Klimaschutz, Ressourcenschonung und den notwendigen Neubau zusammen zu bringen“, resümierte Katrin Williams nach dem Gespräch&#8230;</p>



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		<title>Wie wohnen Frauen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:22:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maßstab für eine soziale Wohnbaupolitik sollten Bedürfnisse, nicht die marktbestimmte Nachfrage sein. Was das konkret bedeutet, untersuchte die Architektin Gabu Heindl in einer Studie unter dem Titel „Working Women Wohnen“ im Auftrag der Wiener Wohnbauforschung.ROBERT TEMEL Wenn man beispielsweise den Wiener Wohnbaumarkt betrachtet, dann kann man den Eindruck gewinnen, gebraucht werden eigentlich nur Zwei- bis [&#8230;]</p>
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<p>Maßstab für eine soziale Wohnbaupolitik sollten Bedürfnisse, nicht die marktbestimmte Nachfrage sein. Was das konkret bedeutet, untersuchte die Architektin Gabu Heindl in einer Studie unter dem Titel „Working Women Wohnen“ im Auftrag der Wiener Wohnbauforschung.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Wenn man beispielsweise den Wiener Wohnbaumarkt betrachtet, dann kann man den Eindruck gewinnen, gebraucht werden eigentlich nur Zwei- bis Drei-Zimmer- Wohnungen zwischen 40 und 70 Quadratmeter. Das wird hauptsächlich produziert, das wird hauptsächlich nachgefragt, alles andere firmiert unter „ferner liefen …“. Das bedeutet jedoch nicht, dass genau diese Wohnungen gebraucht werden. </p>



<p>Sondern diese Dimension ist die Schnittmenge zwischen dem, was sich viele gerade noch leisten können, und dem, was funktional gerade noch ausreicht. Von bedürfnisgerechtem Wohnen kann da oft keine Rede sein. Die Studie hat deshalb eine Gruppe in den Fokus gerückt, die zu den Verlierern des Wohnungsmarkts gehört: alleinstehende, alleinerziehende, arbeitende Frauen. </p>



<p>Frauen verdienen im Schnitt nach wie vor wesentlich weniger als Männer und sind deshalb am Wohnungsmarkt benachteiligt. Es geht in der Studie um alle Frauen, die allein oder zusammen mit ihren Kindern wohnen, und um alle Frauen, die arbeiten, ob nun gegen Lohn oder unbezahlt, und deren Einkommen nicht für die Ausgaben zum Wohnen reicht. Sie stehen damit, so formuliert es die Studie, auch stellvertretend für alle Menschen, die am Wohnungsmarkt aufgrund ihrer geringen finanziellen Ressourcen diskriminiert werden. </p>



<p>Ein Recht auf Wohnen sollte schließlich für jede und jeden gelten. Der Bedarf tritt jedoch nicht in jeder Lebenssituation in gleicher Weise auf, sondern an Lebensumbruchstellen: Wenn die elterliche Wohnung verlassen wird, beim Zuzug in eine Stadt wie Wien, bei Trennung und Scheidung, bei Krankheit, beim Tod eines Partners, beim Pensionsantritt. </p>



<p>Hinsichtlich der Leistbarkeit des Wohnens wird hier nicht von einem Prozentsatz des Einkommens ausgegangen, der noch angemessen wäre, sondern umgekehrt eine Residualberechnung gemacht. Dabei wird gefragt, unter welcher Einkommensschwelle nach Abzug der Wohnkosten die nötigen Alltagsausgaben nicht mehr bezahlt werden können. Eine soziale Wohnungspolitik müsste deshalb im Speziellen diese Bedürfnisse im Blick haben und insbesondere für Frauen einen „room of one’s own“, einen Raum für sich allein zur Verfügung stellen, wie das Virginia Woolf 1929 in ihrem berühmten Essay verlangt hat. </p>



<p>Es soll nicht nötig sein, dass eine Alleinerzieherin in ihrer winzigen B-Wohnung kein eigenes Zimmer hat, sondern am Wohnzimmersofa schläft. Deshalb geht es der Studie auch darum, die „kreativen Lösungen“ der Architektur zu hinterfragen, die bereits in der klassischen Moderne unter dem Schlagwort „Wohnen für das Existenzminimum“ eine wichtige Rolle spielten. Armut lässt sich nicht dadurch beseitigen, dass man in die zu kleine Wohnung eine „coole“ Schlafnische einbaut, das heißt, Architektur allein ist nicht die Lösung, aber sie kann manches beitragen.</p>



<h2>Einen Raum für sich allein</h2>



<p>Verbesserungsansätze im bestehenden Rahmen der Wohnbauförderung und des Wiener Wohnbaumarkts beschreibt die Studie, beispielsweise das Potenzial des ausfinanzierten Bestands von geförderten Wohnungen im gemeinnützigen Eigentum, das billigste Angebot am Markt – aber gerade nicht an soziale Vergabekriterien gebunden. Ein architektonischer Ansatz wäre es, die Raumpotenziale für niedrigste Einkommen nutzbar zu machen, die seit einigen Jahren von gemeinschaftlichen Wohnprojekten umgesetzt werden – allerdings meist zu Kosten, die eher am oberen Rand des Spektrums des geförderten Wohnbaus angesiedelt sind. Und schließlich wird vorgeschlagen, die seit einigen Jahren üblichen Formen der „Bonuskubaturen“ im Bebauungsplan für die Verbilligung von Wohnungen anzuwenden, ob nun in der Fläche oder in der Höhe. </p>



<p>Und es wird vorgeschlagen, auch über den aktuellen Rahmen des Wohnbaus hinauszudenken: Muss sich Wohnen für sehr niedrige Einkommen selbst refinanzieren? Wird bei den aktuell gewidmeten Dichten und Gebäudetiefen genug Bedacht genommen auf die Qualität von kleinen Wohnungen, etwa hinsichtlich Querlüftung und Belichtung? Nach einer Analyse der gegenwärtigen Rahmenbedingungen des Wohnens für „Working Women“ wird in der Studie eine Reihe von beispielhaften Projekten aus der ferneren und näheren Vergangenheit analysiert, vom Einküchenhaus (eine Großküche für alle ersetzte die Küchen in den Wohnungen) bis zur Frauenwerkstatt, vom Frauenwohnprojekt bis zum Intersektionalen Stadthaus.</p>



<h2>Wohnen bei Existenzminimum</h2>



<p>Aufbauend darauf wird schließlich ein prototypisches Raumprogramm für ein Wohnhaus entwickelt, das nicht nur bezahlbar ist, sondern auch gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Dabei wird auch versucht, „luxuriöse“ Aspekte von geförderten Wohnbauprojekten, von Harry Glücks Schwimmbad am Dach bis zu den großzügigen, selbstverwalteten Gemeinschaftsräumen der Baugruppen, für jene verfügbar zu machen, denen Derartiges sonst aufgrund von geringem Einkommen&#8230;</p>



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		<title>Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:31:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School [&#8230;]</p>
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<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. </p>



<p>Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School auf ihrem Karriereweg. Das Programm entwickelte so viel Potenzial, dass bei der Abschlussveranstaltung mit Grüßen von Schirmherrin Ina Scharrenbach, NRWs Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, die Weiterführung des erfolgreichen Projekts beschlossen wurde.</p>



<p>„Weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind noch etwas Außergewöhnliches. Das Mentoring-Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Sonder- zum Normalfall wird. Mit dem Programm unterstützen Sie weibliche Talente dabei, ihr eigenes Entwicklungspotenzial als künftige Führungskraft in der Branche voll auszuschöpfen. Zudem hilft das Programm der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei der Personalentwicklung, auf die die Branche nicht verzichten kann. Die Erfolgsgeschichte des Programms wird fortgesetzt, damit weibliche Talente weiter Rückenwind bekommen“, so Ministerin Scharrenbach, die nicht persönlich vor Ort sein konnte, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich grüßen ließ.</p>



<p>Rund 50 Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer versammelten sich im digitalen Raum. Sie wurden begrüßt von <strong>Diana Ewert</strong>, Kanzlerin der EBZ Business School und Initiatorin des Mentoring-Programms, sowie <strong>Stefanie Risse</strong>, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. Stefanie Risse dankte besonders den mitwirkenden Immofrauen, die mit viel Engagement das Projekt ermöglicht hatten. </p>



<p>„Mit der Beteiligung am Frauen-Mentoring-Programm möchten wir Frauen unterstützen, zukünftig Führungsaufgaben zu übernehmen. Gemischte Führungsteams sind nachweislich erfolgreicher und treffen ausgewogenere Entscheidungen“, ergänzte <strong>Katrin Williams</strong>, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>16 Tandems, bestehend aus jeweils einer Studierenden der EBZ Business School und einer namhaften Branchenexpertin, kamen ein Jahr lang zu regelmäßigen Treffen zusammen. Während der Zeit begleiten die Mentorinnen ihre Mentees mittels individueller Beratung, Feedbackgesprächen, Orientierungs- und Verhaltenshilfen sowie bei der individuellen Planung der beruflichen Laufbahn und beim Ausbau des persönlichen Netzwerks. </p>



<p>Durch die Unterstützung erreichten viele Mentees ihre zu Beginn des Programms gesetzten beruflichen Ziele: Sie verbesserten ihre Eigenpräsentation und wagten Verhandlungsgespräche, die in vielen Fällen zu einer Verbesserung ihrer beruflichen Perspektive führten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Pers-Frauen-foerdern-und-fordern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Pers-Frauen-foerdern-und-fordern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Frauen haben nach Aufenthalt im Frauenhaus oft Probleme, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Projekt „Frauen_Wohnen“ soll helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 21:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die schwierige Situation auf dem Wohnungsmarkt führt dazu, dass Frauen nach einem Aufenthalt in einem Frauenhaus oft erhebliche Probleme haben, eine angemessene und bezahlbare Wohnung zu finden. Sie bleiben oftmals länger als notwendig, auch wenn sie nicht mehr schutzbedürftig sind. Die Plätze stehen anderen Frauen und Kindern in Krisensituationen somit nicht zur Verfügung. Das Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwierige Situation auf dem Wohnungsmarkt führt dazu, dass Frauen nach einem Aufenthalt in einem Frauenhaus oft erhebliche Probleme haben, eine angemessene und bezahlbare Wohnung zu finden. Sie bleiben oftmals länger als notwendig, auch wenn sie nicht mehr schutzbedürftig sind. Die Plätze stehen anderen Frauen und Kindern in Krisensituationen somit nicht zur Verfügung.</p>
<p>Das Projekt „Wohnraumbeschaffung durch Kooperation – bezahlbarer Wohnraum für Frauen, die mit ihren Kindern in Frauenhäusern leben“ (kurz: Frauen_Wohnen) soll dies ändern. Das Gleichstellungsministerium fördert das Projekt und startete es am 21. Dezember 2017 beim <a href="http://www.paritaet-sh.org/startseite/" rel="noopener" target="_blank">PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V.</a> „Es gibt zwei gute Gründe dieses Wohnraumprojekt umzusetzen: Zum einen brauchen wir die knappen Frauenhausplätze für die akuten Notfälle und zum anderen sollen die Frauen möglichst schnell den Übergang in eine gewaltfreie Normalität finden“, so Günter Ernst-Basten vom PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein.</p>
<p>„Wir können mit diesem Projekt nachhaltig die Lebenssituation von Frauen und natürlich auch deren Kinder stabilisieren und verbessern“, so die Gleichstellungsministerin Sabine Sütterlin-Waack. Durch das Projekt „Wohnraumbeschaffung durch Kooperation – bezahlbarer Wohnraum für Frauen, die mit ihren Kindern in Frauenhäusern leben“ sollen Frauen bei der Suche nach einem angemessenen und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum gezielt unterstützt werden. Das Gleichstellungsministerium des Landes Schleswig-Holstein hat den PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein mit der Durchführung betraut.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Soz-frauen-wohnen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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