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	<title>Forum Leitungswasser AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 May 2022 13:17:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Forum Leitungswasser AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frostfallen erkennen – Leckagen vermeiden. Schadenprävention durch Leitungswasser-Schadenmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Leckagen an wasserführenden Leitungen haben viele Gründe. Jetzt, im Winter, ist es der Frost. Er zeigt uns im kommenden Frühling, was seine eisige Kraft anrichten kann. Die vereisten Rohre sind geplatzt. Das Wasser spritzt unbemerkt aus. Die Statistik des GDV zählt jedes Jahr bis zu 40.000 Fälle mit einem [&#8230;]</p>
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<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</p>



<p>Leckagen an wasserführenden Leitungen haben viele Gründe. Jetzt, im Winter, ist es der Frost. Er zeigt uns im kommenden Frühling, was seine eisige Kraft anrichten kann. Die vereisten Rohre sind geplatzt. Das Wasser spritzt unbemerkt aus. Die Statistik des GDV zählt jedes Jahr bis zu 40.000 Fälle mit einem Schadensvolumen von rund 150 Millionen Euro. Dr. Thorsten Pfullmann vom IfS, Referent im FORUM LEITUNGSWASSER, erklärt in seinem Artikel „Eingefrorene Wasserleitungen“, wo und warum der Frost Wasserleitungen in den Gebäuden zu Eis werden lässt. </p>



<p>Zählen wir alle Leitungswasserschäden zusammen, waren es in 2021 rund 1.1 Millionen mit einer Schadenssumme von geschätzt 3,5 Milliarden Euro. Da hilft nur Prävention – Schadenprävention. Lesen Sie hierzu den Artikel: „Wie das Leitungswasser-Schadenmanagement digital mit Daten und Fakten helfen kann Schäden zu vermeiden – und dies zielgenau“. </p>



<p>Helmut Asche und Siegfried Rehberg, die Moderatoren beim FORUM LEITUNGSWASSER, haben Stefan Schenzel, von der Schadenberatung der AVW, zu seinen Praxiserfahrungen befragt. </p>



<p>Und nach dem Motto: Wer die Fehler kennt, kann sie auch verhindern, finden Sie auch in dieser Ausgabe einige erkenntnisreiche Analyse-Berichte unseres Kooperationspartners, dem Institut für Schadenverhütung Kiel (IFS).</p>



<p>Dr. Georg Scholzen, Experte im FORUM LEITUNGSWASSER, hinterfragt in seiner Serie, Schadenprävention bei Leitungswasserschäden, die Physikalische Wasserbehandlung im häuslichen Trinkwassernetz. </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre! </p>



<p>Herzlichst, Ihr<br><strong>Hartmut Rösler</strong><br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe,<br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Forum-Leitungswasser-AG-9-Editorial.pdf">zum Editoiral als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Forum-Leitungswasser-AG-9-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Frostschäden treten vor allem in nicht oder nur teilweise genutzten Gebäuden auf. Vorsicht ist immer geboten, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag [&#8230;]</p>
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<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag bereits ein paar Tage zurück.</p>



<h2>Ungedämmter Dachboden</h2>



<p>Die Leckageortung führte auf den ungedämmten Dachboden des Gebäudes, durch den die Trinkwasserleitung verlief. An zwei Stellen waren die Kupferrohre geborsten. Ursache war eine starke Krafteinwirkung von innen, also ein massiver Druckanstieg – das charakteristische Bild einer Frosteinwirkung. Zwar waren die Rohre von einer Dämmhülse umschlossen und zusätzlich mit einer etwa zehn Zentimeter dicken Mineralwolldämmung umwickelt, doch das bot keinen ausreichenden Schutz, als die Außentemperatur um das Gebäude für einige Tage auf bis zu -12 °C fiel. </p>



<p>„Wärmedämmung allein kann das Auskühlen nur verzögern, aber nicht verhindern“, erklärt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt. Eine Rohrbegleitheizung hätte die Trinkwasserleitung im ungedämmten Dachboden vor dem Einfrieren bewahrt. In den Jahren zuvor hatte die regelmäßige Nutzung des Gebäudes die Entstehung von Frostschäden verhindert. Im Zuge der Corona-Eindämmungsmaßnahmen wurde das Vereinsleben weitgehend heruntergefahren. Darum wurde das Sportheim nur noch auf niedrigem Niveau beheizt, und vor allem gab es kaum noch Bewegung in den Wasserleitungen.</p>



<h2>Eigentümer- oder Mieterwechsel</h2>



<p>Im vergangenen Winter hat das IFS auffällig viele Frostschäden an Gebäuden untersucht, die im Zuge des Lockdowns nicht oder selten genutzt wurden. Diese verbreitete und extreme Veränderung verdeutlicht einen Zusammenhang, der in jedem Winter zu zahlreichen Schäden an Wasser- und Heizungsleitungen führt: „Wenn sich etwas an der Gebäudenutzung oder an der Installation ändert, müssen die Bedingungen im Hinblick auf mögliche Frostschäden überprüft werden“, sagt Pfullmann. Wenn ein Gebäude zum Beispiel wegen eines Eigentümer- oder Mieterwechsels zeitweise leersteht, müssen die Leitungen während dieser Zeit entweder entleert oder eine ausreichende Beheizung sichergestellt werden. </p>



<p>Wie stark das Gebäude beheizt werden muss, um Frostschäden auszuschließen, ist von den Gegebenheiten abhängig und muss für jede Immobilie individuell beurteilt werden. Einfluss haben zum Beispiel die Wärmedämmung und der Leitungsverlauf&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Wie das Leitungswasser-Schadenmanagement digital mit Daten und Fakten helfen kann Schäden zu vermeiden – und dies zielgenau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Schadenprävention steht für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Insbesondere Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in der Regel besonders unangenehm für alle Beteiligten. Das Interesse, sie von vornherein zu vermeiden, ist groß. Das Problem: Wirklich gezielte Präventionsmaßnahmen einleiten kann nur der, der ganz genau weiß, warum und wo die Schäden entstehen. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Das Thema Schadenprävention steht für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Insbesondere Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in der Regel besonders unangenehm für alle Beteiligten. Das Interesse, sie von vornherein zu vermeiden, ist groß. Das Problem: Wirklich gezielte Präventionsmaßnahmen einleiten kann nur der, der ganz genau weiß, warum und wo die Schäden entstehen.</p>



<p>Mit regelmäßigen, detaillierten Schadenanalysen unterstützt die AVW ihre Kunden gezielt dabei, zukünftige Schäden zu vermeiden. Das neue Leitungswasserschaden-Management der AVW transportiert die Erkenntnisse aus den Workshops des Forum Leitungswasser in die Praxis und unterstützt Unternehmen dabei, Leitungswasserschäden zu verhindern. Die Moderatoren beim FORUM LEITUNGSWASSER Helmut Asche und Siegfried Rehberg haben Stefan Schenzel, Schadenberatung der AVW, zu seinen Praxiserfahrungen befragt.</p>



<p><em>Herr Schenzel, wie funktioniert die Schadenberatung durch die AVW?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Für die Schadenanalysen nutzen wir eine moderne Business Intelligence Software, die uns ermöglicht, verschiedene Datenquellen zusammenzuführen. So können wir beispielsweise die Gebäudedaten aus dem ERP- System eines Wohnungsunternehmens mit unseren versicherungstechnischen Daten kombinieren und in einfach zu handhabenden Reportings ansprechend visualisieren. </p><p>Die Möglichkeiten der Datenanreicherung aus verschiedenen Quellen sind dabei nahezu unbegrenzt: Dort, wo Daten vorhanden sind, können wir sie in unsere Datenmodelle einbinden. Und so mit moderner IT praktische Lösungen und eine zielgerichtete und erfolgreiche Schadenprävention ermöglichen.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Also bis zur Handlungsempfehlung für den Handwerker?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. Beispielsweise wurden für ein Gebäude, um der Schadenursache auf den Grund zu gehen, alle Handwerkerrechnungen für Schadenbeseitigungen an diesem Gebäude analysiert. Es konnte tatsächlich der genaue Schadenort im Gebäude ausgemacht werden: Die Leitungswasserschäden traten überwiegend am Fallstrang auf, an dem die Abwasserleitungen der Küchen angeschlossen sind. Dem Kunden wurde also empfohlen, den Fallstrang, an dem die Abwasserleitungen der Küchen angeschlossen sind, vom Keller bis in die oberste Etage mit einer Kamera zu befahren und gegebenenfalls zu fräsen und zu spülen. </p><p>Mit unseren umfangreichen Schadenanalysen finden wir von der AVW genau das heraus und unterstützen unsere Kunden dabei, die richtigen Maßnahmen an den richtigen Stellen zu ergreifen. In unserem Schadenmanagementportal werden dafür alle Schäden unserer Kunden erfasst, inklusive Details wie dem Schadenort, der Schadenart, der Schadenursache, der Schadenhöhe oder auch der Schadenhäufigkeit. Anhand dieser Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Und dieses Wissen kann auch Schaden präventiv vermeiden helfen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wie weit man diese Analysen herunterbrechen kann und welche konkreten Erkenntnisse für Schadenpräventionsmaßnahmen aus ihnen gezogen werden können, zeigt ein weiteres Beispiel aus unserer Praxis. Im Zuge der Schadenanalyse für ein Wohnungsunternehmen wurde in der Gesamtübersicht aller Schäden zunächst deutlich, dass die meisten Schäden am Bestand durch Leitungswasser verursacht werden. Betrachtet man nur diese Schäden, sieht man schnell, an welchen Stellen in Deutschland wie viele von ihnen entstanden sind. </p><p>Da das allein aber noch keine effektiven Präventionsmaßnahmen ermöglicht, schauen wir bei unseren Analysen noch genauer hin. In welchem Ort gab es die meisten Schäden? In welcher Straße? Und in welchem Haus? Die Schadenauswertungen der AVW können tatsächlich bis zur einzelnen Hausnummer heruntergebrochen werden. Und so konnte unser Kunde schnell sehen, welches Gebäude besonders stark betroffen war.</p><p>So eine detaillierte Auswertung und anschließende Schadenpräventionsberatung bietet die AVW als Serviceleistung allen ihren Kunden an und ermöglicht es ihnen so, Schäden zukünftig gezielt zu vermeiden. Das spart Zeit, Geld und Nerven.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Fehlt es an Instrumenten zur Früherkennung von Schäden? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Schadenberatung-Interview-Schenzel.Asche-Rehberg-Forum-Leitungswasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Schadenberatung-Interview-Schenzel.Asche-Rehberg-Forum-Leitungswasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Acht Wochen nach Erstbezug – Abwasserrohr nicht mit Fallrohr verbunden – Toiletten-Spülkasten vom Trockenbauer angebohrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei Baumängel trafen in einer neu sanierten Wohnung aufeinander und führten zu Wasserschäden. Die Mieterin stellte nur acht Wochen nach dem Erstbezug „geruchliche Auffälligkeiten“ fest und wandte sich an den Bauträger. Die Suche nach der Ursache förderte Erstaunliches zutage. Im Rahmen einer Leckageortung wurde ein grober Fehler im Anschluss des Abwasserrohres der Küche festgestellt: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gleich zwei Baumängel trafen in einer neu sanierten Wohnung aufeinander und führten zu Wasserschäden. Die Mieterin stellte nur acht Wochen nach dem Erstbezug „geruchliche Auffälligkeiten“ fest und wandte sich an den Bauträger. Die Suche nach der Ursache förderte Erstaunliches zutage.</p>



<p>Im Rahmen einer Leckageortung wurde ein grober Fehler im Anschluss des Abwasserrohres der Küche festgestellt: Das Rohr war in einen Steigschacht eingeführt worden, jedoch hatte man versäumt, es dort auch an das Fallrohr anzuschließen. So lief das Küchenabwasser direkt in den nicht einsehbaren Schacht und breitete sich darin aus. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen dieses Abwasserschadens wurde aber auch ausgedehnte Feuchtigkeit im Bereich des Badezimmers festgestellt. Auch hier wurde eine Leckageortung durchgeführt und man fand eine Undichtigkeit am Toilettenspülkasten.</p>



<h2>Ablaufspuren an der Vorderseite des Spülkastens</h2>



<p>Nun wurde das IFS hinzugezogen, um die Ursache für den Wasseraustritt und damit die Verantwortlichkeit zu klären. Zum Ortstermin des Gutachters waren die Trockenbauwände vor dem Spülkasten bereits entfernt. Schon beim ersten Ansehen waren Ablaufspuren an der Vorderseite des Kastens zu erkennen. Ihren Ursprung hatten sie an einem kleinen Loch mit einem Durchmesser von circa drei Millimetern. Solche Löcher befanden sich auch weiter oben im Spülkasten und daneben in den Metallprofilen des Trockenbausystems. Der Kasten wurde ausgebaut und im Labor weiter untersucht. </p>



<p>Bei der Prüfung des Spülkastens zeigte sich, dass das schadenursächliche Loch circa einen Zentimeter unterhalb des maximalen Wasserstandes lag. So ließ sich nachvollziehen, dass nach jeder Betätigung der Spültaste und dem dadurch ausgelösten Befüllen ungefähr ein halber Liter Wasser in den Aufbau der Vorwandinstallation ausgetreten war&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Ifs-Pfusch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Ifs-Pfusch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Kleiner Schaden: Stahlrohr in feuchter Filzdämmung deckt großen Schaden auf – 6 von 9 Abflüssen falsch angeschlossen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kleiner-schaden-stahlrohr-in-feuchter-filzdaemmung-deckt-grossen-schaden-auf-6-von-9-abfluessen-falsch-angeschlossen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kleiner-schaden-stahlrohr-in-feuchter-filzdaemmung-deckt-grossen-schaden-auf-6-von-9-abfluessen-falsch-angeschlossen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Schulküche sprudelte Wasser aus einer Heizkörperanschlussleitung im Bereich der Fußbodendurchführung. Die nachfolgende Ursachermittlung führte zu einem korrodierten Rohr – aber auch zu einer massiven Durchfeuchtung des gesamten Bodenaufbaus, die damit überraschenderweise nicht in Zusammenhang stand. Als die Gutachterin vor Ort war, hatte man bereits mehrere Abschnitte der Rohre ausgebaut. Diese stammten aus verschiedenen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Schulküche sprudelte Wasser aus einer Heizkörperanschlussleitung im Bereich der Fußbodendurchführung. Die nachfolgende Ursachermittlung führte zu einem korrodierten Rohr – aber auch zu einer massiven Durchfeuchtung des gesamten Bodenaufbaus, die damit überraschenderweise nicht in Zusammenhang stand. Als die Gutachterin vor Ort war, hatte man bereits mehrere Abschnitte der Rohre ausgebaut. </p>



<p>Diese stammten aus verschiedenen Bereichen des Küchentraktes und zeigten deutliche Spuren von Außenkorrosion. Bei dem Material hatte sich der Planer für C-Stahl entschieden – eine für diesen Ort nur bedingt geeignete Wahl. So schreibt auch der Rohrhersteller in seiner Technischen Information, dass „dauerhaft feuchtigkeitsbelastete Bereiche, wie z.B. Großküchen, erhöhte Anforderungen an den äußeren Korrosionsschutz stellen“.</p>



<p>Konkret benennt er hierzu „geschlossenzellige Dämmschläuche und eine sorgfältige Abdichtung aller Stoßund Schnittkanten durch Verklebung“. Der Hintergrund hierfür ist, dass diese Rohre nicht beständig gegen regelmäßige äußere Feuchtigkeitseinwirkung sind.</p>



<h2>Filzdämmung der Rohre waren feucht</h2>



<p>Doch genau das hatte man beim Bau des Gebäudes vernachlässigt: Die Rohre waren in Filzdämmung verlegt und die Abdichtung der Ringfugen an den Austrittspunkten aus dem Fußboden war mangelhaft. Der Haustechniker erklärte, dass die Bereiche täglich nass mit einem Schlauch von den Mitarbeitern gereinigt würden. Dabei konnte Wasser in die Filzdämmung der Rohre gelangen und Schaden anrichten.</p>



<h2>Die zweite Ursache</h2>



<p>Jedoch konnte die Gutachterin anhand der Korrosionsspuren erkennen, dass hierdurch nur ein Teil der Schäden verursacht worden war. Die großflächige Durchfeuchtung des Bodenaufbaus musste noch eine andere Ursache haben. Fündig wurde sie bei einer Dichtigkeitsprüfung der Bodenabläufe: Von neun geprüften Abläufen waren sechs undicht, d.h. das Abwasser wurde nicht vollständig in das angeschlossene Rohr geführt, sondern lief zum Teil in den umliegenden Bodenaufbau&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Kueche-ifs.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Wasserschaden-Kueche-ifs.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Physikalische Wasserbehandlung im häuslichen Trinkwassernetz – Was versprechen Anbieter und wie sollen die Anlagen wirken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den [&#8230;]</p>
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<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den Broschüren und Anzeigen der Anbieter dieser Geräte.</p>



<h2><strong>Werbeaussagen der verschiedenen Anbieter:</strong></h2>



<ul><li>Abbau von Verkalkungen, </li><li>Abbau von Inkrustierungen, </li><li>Veränderung der Kalkstruktur, </li><li>Neuaufbau von homogenen Deckschichten, </li><li>Verhinderung von Rost, Lochfraß und Korrosion</li></ul>



<h2><strong>Wir betrachten daher nun die Wirkungsweise von diesen Geräten im Vergleich zu der Wasseraufbereitung bei den Wasserwerken.</strong></h2>



<p>Bei den Wasserversorgern erfolgt die Wasseraufbereitung in der Regel mit Hilfe von technischen Großanlagen wie Reinigung, Entkeimung, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung. Zusätzlich können weitere Ergänzungen zum Einstellen von Parametern des Wassers kommen, z.B. pH-Wert, Leitfähigkeit, Dosierungen unterschiedlicher Art. </p>



<p>Diese Anlagen sind auch großtechnisch erprobt und dienen der Einhaltung der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung und sind Anlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.). Bei hohen Kalkgehalten werden in der Hausinstallation Ionenaustauscher empfohlen, genauso wie den Spülmaschinen regelmäßig Salz zugesetzt wird, um die Verkalkung der Maschinen, hier insbesondere des Heizstabes zu verhindern. </p>



<p>Im Gegensatz zu diesen Wasseraufbereitungsanlagen handelt es sich bei den Geräten der „physikalischen Wasserbehandlung“ im häuslichen Trinkwassernetz um keine Anlagen der a.a.R.d.T. Dazu muss man wissen, dass das Trinkwasser erst einmal keine Nachbehandlung im Haushalt benötigt, wenn das Trinkwasser von einem Wasserversorger geliefert wird. </p>



<p>Trotzdem werden diese Geräte aber von einer Vielzahl von Herstellern in verschiedenen Medien beworben. Obwohl die unterschiedlichsten Verfahren angeboten werden, sind die Funktionsbeschreibungen und Werbeaussagen aller Anbieter dieser Geräte ähnlich, manchmal geradezu identisch&#8230;</p>



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		<title>Immer wieder Schäden durch Leck am Kleinspeicher eines Warmwasserbereiters – Mieter baute ihn selbst ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehepaar mietete im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses eine Wohnung. Gleich zweimal kam es innerhalb eines Jahres zu Wasserschäden, die auf dieselbe Ursache zurückzuführen waren. Beim neuen Bezug der Wohnung überließen der Vermieter den Einbau der Küche dem Mieter. Auch ein Warmwassergerät, einen sogenannten Kleinspeicher, montierte dieser in Eigenregie. Leider unterlief ihm dabei ein Fehler, [&#8230;]</p>
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<p>Ein Ehepaar mietete im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses eine Wohnung. Gleich zweimal kam es innerhalb eines Jahres zu Wasserschäden, die auf dieselbe Ursache zurückzuführen waren. Beim neuen Bezug der Wohnung überließen der Vermieter den Einbau der Küche dem Mieter. Auch ein Warmwassergerät, einen sogenannten Kleinspeicher, montierte dieser in Eigenregie. Leider unterlief ihm dabei ein Fehler, den die Gutachter des IFS allzu häufig sehen: Er installierte ein druckloses, auch als „offenen Speicher“ bezeichnetes Gerät mit einer dafür ungeeigneten Armatur.</p>



<p>Solche Kleinspeicher sind nicht dafür geeignet, direkt mit dem Druck der Trinkwasserinstallation verbunden zu werden. Dieser lässt sie früher oder später unweigerlich platzen. Stattdessen müssen sie mit einer speziellen Niederdruckarmatur angeschlossen werden. Diese bewahrt den Speicher vor dem Leitungsdruck, indem die Verbindung zum Auslauf des Wasserhahnes immer offen ist. Lediglich der Zulauf zum Speicher wird beim Schließen des Hahnes abgesperrt. Im Betrieb erkennt man solche Armaturen häufig daran, dass beim Erwärmen des Wassers Tropfen aus dem Hahn austreten – das soll so sein. </p>



<p>Nach der umfangreichen Sanierung des Wasserschadens in den betroffenen Stockwerken des Hauses vermietete das Ehepaar die Wohnung neu. Als Konsequenz aus dem Schaden stand nun im Mietvertrag, dass die Installation eines Warmwasserbereiters von einem Fachbetrieb vorzunehmen sei. Leider hielt sich der neue Mieter nicht daran und schloss einen Kleinspeicher selbst an. Auch er achtete nicht auf die Hinweise der Hersteller von Speicher und Armatur, denen man entnehmen konnte, dass diese nicht zusammenpassten.</p>



<p>So musste die Bewohnerin der Erdgeschosswohnung nur einen Tag nach dem Tätigwerden des Heimwerkers erneut in den beiden darüber liegenden Stockwerken klingeln: Schon wieder tropfte Wasser von ihrer Wohnzimmerdecke herab.</p>



<h2>Hinweise noch deutlicher und für Laien verständlicher formulieren</h2>



<p>Die Hersteller solcher drucklosen Kleinspeicher weisen durchaus darauf hin, dass die Geräte ohne Druck zu betreiben sind. Hierfür stehen Begriffe wie „Niederdruck“, „offenes Gerät“ „Non Pressure Unit“, „0 bar“ oder „0 MPa“&#8230;</p>



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		<title>Forum Leitungswasser Ausgabe 9</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forum-leitungswasser-ausgabe-9/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forum-leitungswasser-ausgabe-9</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 9 im Februar 2022 in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Frostschäden treten vor allem in nicht oder nur teilweise genutzten Gebäuden auf. Vorsicht ist immer geboten, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert Acht Wochen nach Erstbezug – Abwasserrohr nicht mit Fallrohr verbunden – Toiletten-Spülkasten vom Trockenbauer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 9 im Februar 2022 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Frostschäden treten vor allem in nicht oder nur teilweise genutzten Gebäuden auf. Vorsicht ist immer geboten, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert</li><li>Acht Wochen nach Erstbezug – Abwasserrohr nicht mit Fallrohr verbunden – Toiletten-Spülkasten vom Trockenbauer angebohrt</li><li>Physikalische Wasserbehandlung im häuslichen Trinkwassernetz – Was versprechen Anbieter und wie sollen die Anlagen wirken?</li></ul>



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