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	<title>Forum Leitungswasser AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Forum Leitungswasser AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erst Leckage abdichten und die Notheizung aktivieren, dann wird instand gesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme. Dann denkt [&#8230;]</p>
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<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme.</p>



<p>Dann denkt man schon: Warum nicht? So auch bei der Hansa Baugenossenschaft in Hamburg. Nicht weil es leckt, sondern weil es nicht lecken soll, schadenpräventiv nämlich. Kurz: Hansa mit fast 13.500 Mitglieder und rund 9.760 Wohnungen schaut genau hin. Der Grund: Es geht um das Wohl der Mitglieder und Mieter, aber auch um den Werterhalt der bewirtschafteten Gebäude. </p>



<p>Wie bei Hansa hingeschaut wird, lesen Sie hier. Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p>



<h2>Wer hat den Hut auf?</h2>



<p>Wie bei so viele Dinge in der Unternehmens-Organisation: Immer muss jemand den Hut aufhaben. Warum? Betrachten wir den Leitungswasserschaden. Hier erzwingt die Sachlage, kurze und schnelle Entscheidungswege intern und extern durch kompetente, permanente Ansprechpartnerinnen im technischen – und kaufmännischen Bereich. </p>



<p>Auf zwei Punkte gebracht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto schneller haben die Mieter/Mitglieder ihren gewohnten Komfort zurück und die Mieter/Mitglieder-Zufriedenheit steigt. Punkt zwei, diesmal aus technischer Sicht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto geringer ist der Schaden am Gebäude und in den Wohnungen.</p>



<p>Bei der Hansa hat der Unternehmensvorstand Bestandstechnikerin Maria Keller aus dem technischen Bereich „den Hut aufgesetzt“. Sie ist im Unternehmen als „Head of damage prevention“, erste Ansprechpartnerin bei Leitungswasserschäden. Ihre regelmäßige Gesprächspartnerin im kaufmännischen Bereich ist Jasmin Buchholz, sie ist auch Bindeglied zum Versicherungspartner AVW. Wie auch bei einem Leitungswasserschaden, haben beide sich vor unserem Recherchetermin beraten und sich gefragt: Wie erklären wir unsere Arbeit? Am besten an einem Schadensfall.</p>



<h2>So sieht es in der Praxis aus – Sofort Notfallmaßnahmen starten</h2>



<p>Im letzten Oktober gab es in Hamburg Allermöhe einen größeren Wasserschaden. Nun kennen wir ja Hamburg als „Venedig des Nordens“, unzählige Wasserläufe, auch Fleete genannt, durchziehen die Hansestadt. „So ist es auch in Allermöhe,“ berichtet Maria Keller. „Die Schadensmeldung besagte: Heizwasserleitung geplatzt, Wasser strömt in den Fleet“. Was geht einem da als erstes durch den Kopf? „Kein Heizwasser. Bewohner ohne Heizung. Komplizierter Schaden. Sofort Notfallmaßnahmen starten. Jasmin Buchholz mit ins Boot holen.“</p>



<p><strong>Gedacht getan</strong>. Maria Keller klärt die Fragen: Wie bekommen die Mieter trotzdem Heizwärme und wie dichtet man den Heizwasserleitung ab. “Das sind die Notfallmaßnahmen, hier können wir auf unseren Schadenregulierer Tereg zurückgreifen, mit dem wir seit Jahren Schadenprobleme lösen. <strong>Das Leck wurde gestoppt und die Mieter wurden mit einem mobilen Heizsystem versorgt</strong>,“ sagte Maria Keller. </p>



<p><strong>Dann das kurze Briefing mit Jasmin Buchholz</strong>. „Die Besonderheit an unserem Schaden: Einige Gebäude wurden über die Fleete gebaut. In einem dieser Gebäude platzte eine Heizwasserleitung. Eine sehr unglückliche Situation. Die Leitung lag genau über dem Fleet, kaum zu erreichen.“</p>



<h2>Die nächsten Schritte</h2>



<p>Jasmin Buchholz meldete die Havarie an die Versicherung weiter und klärt Termine mit den Gutachtern. „Um diesen komplexen Schaden zu reparieren, war schon das Gutachten der Versicherung nötig. Die geplatzte Leitung lag in einem unzugänglichen Tunnelsystem über dem Fleet. </p>



<p>Da ist die Abstimmung über die Machbarkeit der Reparatur und die möglichen Kosten auf Basis eines Gutachtens schon ratsam,“ erklärt Jasmin Buchholz. Erst dann werden Aufträge vergeben. Nach Fertigstellung der Reparatur werden die Rechnungen von Maria Keller und Jasmin Buchholz geprüft zur Versicherung weitergereicht&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Mieterzufriedenheit durch ein präventives Leitungswasserschaden-Management</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterzufriedenheit-durch-ein-praeventives-leitungswasserschaden-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterzufriedenheit-durch-ein-praeventives-leitungswasserschaden-management</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,Leitungswasserschäden sind zumeist ein verkanntes Risiko. Dabei haben sie Einfluss auf die Mieterzufriedenheit und können oft verhindert werden. Einen Beitrag dazu leistet AVW mit dem neuen Leitungswasserschaden-Management. Mehr darüber und das Potenzial präventiver Planung, sinnvolle Qualitätskontrollen und nachhaltige Lösungswege erfahren Sie in dieser Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. Wie wichtig das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</strong><br>Leitungswasserschäden sind zumeist ein verkanntes Risiko. Dabei haben sie Einfluss auf die Mieterzufriedenheit und können oft verhindert werden. Einen Beitrag dazu leistet AVW mit dem neuen Leitungswasserschaden-Management. Mehr darüber und das Potenzial präventiver Planung, sinnvolle Qualitätskontrollen und nachhaltige Lösungswege erfahren Sie in dieser Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. </p>



<p>Wie wichtig das Miteinander verschiedener Abteilungen in Unternehmen für die Prävention von Leitungswasserschäden ist, zeigt das Beispiel der Hansa Baugenossenschaft, wo die kaufmännische und die technische Abteilung bereits erfolgreich Hand in Hand arbeiten. Wie die Erkenntnisse aus alten Versicherungsschäden für die zukünftige technische Planung genutzt werden und warum es bei der Hansa Baugenossenschaft jetzt sogar einen „Head of Damage prevention“ gibt, lesen Sie in dieser Ausgabe. </p>



<p>Dazu gibt es neue Empfehlungen und praktische Checklisten zur Schadenvorbeugung aus dem Abschlussbericht des FORUM LEITUNSGWASSER und jede Menge Tipps aus der Praxis – etwa zum Austausch defekter Kupferrohre und den richtigen Abdichtungsanschlüssen für bodengleiche Duschen. Zudem erfahren Sie den chemischen Hintergrund der Außen- oder Innenkorrosion an Rohren als mögliche Schadenursache. </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER. Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre! </p>



<p>Ihr <strong>Hartmut Rösler</strong><br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, <br>Mit-Initiator der Initiative Schadenprävention</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Forum-Leitungswasser-AG-4-Editorial-Hartmut-Roesler.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Forum-Leitungswasser-AG-4-Editorial-Hartmut-Roesler.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Empfehlungen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden. Checklisten weisen den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im „FORUM LEITUNGSWASSER“ der AVW Unternehmensgruppe diskutierten Experten der Schadenprävention und technische Entscheider der Wohnungswirtschaft aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis heraus Empfehlungen zur Vermeidung von Leitungswasserschäden und fassten diese in einem technischen Leitfaden zusammen. Mit diesen Empfehlungen werden die Akteure des Leitungswasserschaden-Managements in Wohnungsunternehmen unterstützt, um Schäden zu vermeiden: Dokumentation des Anlagenbestandes Betriebs- und Wartungsanweisungen im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im „FORUM LEITUNGSWASSER“ der AVW Unternehmensgruppe diskutierten Experten der Schadenprävention und technische Entscheider der Wohnungswirtschaft aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis heraus Empfehlungen zur Vermeidung von Leitungswasserschäden und fassten diese in einem technischen Leitfaden zusammen.</p>



<p>Mit diesen Empfehlungen werden die Akteure des Leitungswasserschaden-Managements in Wohnungsunternehmen unterstützt, um Schäden zu vermeiden:</p>



<p><strong>Dokumentation des Anlagenbestandes Betriebs- und Wartungsanweisungen im Wohnungsunternehmen</strong></p>



<ul><li>Reparaturstrategien auf der Grundlage der Gefährdungs- und Risikobeurteilung entwickeln</li><li>Anforderungen an Havarie Beseitigung und zu verwendende Materialien</li></ul>



<p><strong>Systematische Dokumentation und Auswertung der Havarien und Instandhaltungsmaßnahmen mit Auswertungen des Schadenmanagementportals (SMP) der AVW</strong></p>



<ul><li>Art und Umfang der Schäden</li><li>Betroffene Liegenschaften &#8211; Clusterbildung</li><li>Kosten</li></ul>



<p><strong>Instandhaltungsplanung (strategische Rehabilitation)</strong></p>



<ul><li>Maßnahmenplan</li><li>Kostenplanung</li></ul>



<p><strong>Kommunikation im Wohnungsunternehmen und mit den Mietern systematisieren</strong></p>



<p>Die Aktualität dieses Vorgehens ist auch abzulesen aus dem <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf">Statement der LEG-Geschäftsführung in der Ausgabe 3 des Forum Leitungswasser (Febr. 2021)</a>. Es wird über die Umsetzung der zur Prävention geeigneten Maßnahmen berichtet, die sich in der Praxis bewähren:</p>



<ul><li>Risikobewertung und Monitoring für Investitionsplanung</li><li>Qualitätskontrollen</li><li>Vorgabe von Materialqualitäten</li><li>Druckprobenprüfung aller neuen oder erneuerten Installationen</li><li>betriebsinterne Planungsvorgaben (Checklisten) für Sanitäranlagen</li></ul>



<p>Für die wohnungswirtschaftliche Praxis zusätzlich hilfreich sind die im Leitfaden dokumentierten Checklisten und konkreten Handlungsanweisungen zur Schadenverhütung. Die Empfehlungen beziehen sich auf zwei wichtige Säulen der Präventionsstrategie:</p>



<h2>Organisationsoptimierung im Wohnungsunternehmen</h2>



<p><strong>Voraussetzungen für einen schadenfreien Betrieb schaffen</strong><br>Gefährdungen sind zu vermeiden, Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten sind durchzuführen. Gemäß allen DIN -Normen zur Trinkwasserverordnung und den Regelwerken der Versorger sollen Trinkwasserinstallationen gewartet werden. Die Wohnungsunternehmen (WU) sollten hierzu individuelle Checklisten für die Wartung sanitärtechnischer Geräte und Anlagen aufstellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Praevention-Leitungswasserschaden-Checkliste.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Praevention-Leitungswasserschaden-Checkliste.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frostsichere Außenarmatur hat einen Riss – Der „Täter“ war der Gartenschlauch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frostsichere-aussenarmatur-hat-einen-riss-der-taeter-war-der-gartenschlauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frostsichere-aussenarmatur-hat-einen-riss-der-taeter-war-der-gartenschlauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter ist längst passé, und niemand denkt noch an Frost. Doch mancher Wasserschaden, der jetzt entdeckt wird, wurde bereits im Winter initiiert. So auch im hier beschriebenen Fall, bei dem Wasser aus einer frostsicheren Außenarmatur in den mehrschichtigen Wandaufbau eines Holzhauses gelaufen war. Als der Hauseigentümer den Wasserhahn im Frühling mehrfach auf- und zugedreht [&#8230;]</p>
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<p>Der Winter ist längst passé, und niemand denkt noch an Frost. Doch mancher Wasserschaden, der jetzt entdeckt wird, wurde bereits im Winter initiiert. So auch im hier beschriebenen Fall, bei dem Wasser aus einer frostsicheren Außenarmatur in den mehrschichtigen Wandaufbau eines Holzhauses gelaufen war. Als der Hauseigentümer den Wasserhahn im Frühling mehrfach auf- und zugedreht hatte, um ihn nach dem Winter wieder gangbar zu machen, war ihm noch nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Entdeckt wurden die Durchfeuchtung und die Leckage schließlich im frühen Sommer.</p>



<h2>Rissbereich stark nach außen gewölbt</h2>



<p>Zur Ermittlung der Schadenursache wurde der Wasserhahn ins IFS geschickt. Zudem erhielt die zuständige Gutachterin das oben gezeigte Bild von der Einbausituation. Am hinteren Ende der Messing-Armatur klaffte ein Riss. Diese Stelle hatte sich im eingebauten Zustand im Wandaufbau befunden. Im Rissbereich war das Material der Armatur stark nach außen gewölbt, wie Bild 3 zeigt. Dieses Schadenbild kann nur durch eine Krafteinwirkung von innen entstehen, und der dafür nötige Druckanstieg ist wiederum ausschließlich durch Frost zu erklären. In der Leitung muss sich im zurückliegenden Winter ein Eispfropf gebildet haben.</p>



<h2>Die Bruchflächen waren bereits gealtert</h2>



<p>Die elektronenmikroskopische Untersuchung des Risses untermauerte diesen Schluss: Die Bruchflächen waren bereits gealtert und zeigten die typischen Strukturen eines Gewaltbruchs&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/ifs-frostschaden-gartenschlauch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/ifs-frostschaden-gartenschlauch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Außenkorrosion oder Innenkorrosion – Die Richtung des Wanddurchbruchs ist entscheidend – Am Rohr den Schadensgrund erklären</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Leitungswasserschäden werden häufig die Rohrabschnitte, an denen es zu Leckagen gekommen ist, für eine Untersuchung ins IFS geschickt. In vielen Fällen sind sowohl an der Innen- als auch an der Außenwand eines solchen Asservates Korrosionspuren vorhanden. Dann muss der Gutachter zunächst klären, ob Außenkorrosion das Rohr geschädigt hat oder ob sie die Folge von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Leitungswasserschäden werden häufig die Rohrabschnitte, an denen es zu Leckagen gekommen ist, für eine Untersuchung ins IFS geschickt. In vielen Fällen sind sowohl an der Innen- als auch an der Außenwand eines solchen Asservates Korrosionspuren vorhanden. Dann muss der Gutachter zunächst klären, ob Außenkorrosion das Rohr geschädigt hat oder ob sie die Folge von Innenkorrosion ist.</p>



<p>Die Frage lautet also: Erfolgte der Wanddurchbruch von innen oder von außen? Massive äußere Korrosionsschäden mögen zu einem schnellen Urteil verleiten, doch Aufschluss gibt nur eine Vergrößerung der Bruchstelle. Die Bilder oben zeigen Stahlrohre aus einer Heizungsinstallation, an denen es Rohrbrüche gegeben hat. Rechts ist der Korrosionsangriff von außen gut zu erkennen. An der gezeigten Stelle wäre sehr bald ein weiteres Loch entstanden.</p>



<h2>Bruch durch Spannungsrisskorrosion</h2>



<p>Während bei einem Bruch durch Spannungsrisskorrosion häufig allein durch die Laboruntersuchung festgestellt werden kann, ob zum Beispiel ein Produktmangel oder ein Installationsfehler vorliegt, sind bei Schäden durch Innen- und Außenkorrosion in der Regel mindestens Informationen zur Einbausituation notwendig, um eine Aussage zur Verantwortlichkeit treffen zu können. </p>



<p>Die oben gezeigten Rohrabschnitte hatten auf der Betonsohle im Fußboden eines Bürogebäudes gelegen. Außer dem Asservat erhielt der Gutachter Bilder von der Schadenstelle. Darauf konnte er erkennen, dass die Leitung vor allem in Bereichen korrodiert war, in denen die Betonsohle nicht mit Bitumenbahnen abgeklebt und somit keine Trennung zwischen Rohr und Betonschicht vorhanden war.</p>



<h2>Der Planer beziehungsweise der Installateur</h2>



<p>Der Hersteller des Leitungssystems wies in seinem technischen Handbuch ausdrücklich darauf hin, dass die Rohre auf Betonböden nur mit einer Umhüllung verlegt werden dürfen und dass die längere Einwirkung von Feuchtigkeit zu Außenkorrosion an den Rohren führen kann. Er verwies auf einen entsprechenden Korrosionsschutz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Rohr-Aussenkorrosion-innenkorrosion-produktmangel-oder-installationsfehler-ifs.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Rohr-Aussenkorrosion-innenkorrosion-produktmangel-oder-installationsfehler-ifs.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Handwerker im Badezimmer: Bodengleiche Duschen jeder möchte sie, aber der Einbau muss genau geplant sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handwerker-im-badezimmer-bodengleiche-duschen-jeder-moechte-sie-aber-der-einbau-muss-genau-geplant-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handwerker-im-badezimmer-bodengleiche-duschen-jeder-moechte-sie-aber-der-einbau-muss-genau-geplant-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dusche]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können. Duschtassen Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, [&#8230;]</p>
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<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können.</p>



<h2>Duschtassen</h2>



<p>Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, Fußsystemen und Schienensystemen. Duschtassen werden in der Regel verkleidet und anschließend befliest.</p>



<h2>Bodengleiche Duschflächen</h2>



<p>Bodengleiche Duschflächen sind Einbauteile, die in die Flächenabdichtung einzuarbeiten sind. Diese Duschflächen werden üblicherweise mit einem Montagerahmen, der passgenau in die Estrichaussparung eingebaut werden muss, installiert. Beim Einbau und Anschluss an die Verbundabdichtung sind die Herstellerangaben zu beachten.</p>



<h2>Befliesbare Duschelemente</h2>



<p>Die Lieferung und standsichere Montage von befliesbaren Duschelementen aus Polystyrol-Hartschaum erfordert eine genaue Absprache und Abstimmung unter Berücksichtigung aller zu verwendenden Bauteile. Das befliesbare Duschelement muss auf die Abdichtung und den Oberbelag abgestimmt sein.</p>



<h2>Anschlüsse</h2>



<p>Bei allen Abdichtungen sind die Anschlüsse und Übergänge an Einbauteile und Durchdringungen so zu planen und herzustellen, dass eine Hinterwanderung der Abdichtungsebene auszuschließen ist. </p>



<p>Rinnen und Bodenabläufe sind lagesicher in die Unterkonstruktion/Estrich am tiefsten Punkt einzubauen. Zum Eindichten von Rinnen und Bodenabläufen werden ebenfalls Stoffe wie Vliese, Dichtbänder, Dichtmanschetten u. Ä. in die Verbundabdichtung eingearbeitet. Flansche von Bodenabläufen/Rinnen sind vertieft einzubauen, damit die Oberfläche des Untergrundes für die Abdichtung eben ist und ein aufstaufreier Abfluss gewährleistet ist. </p>



<p>Bodenabläufe und Rinnen müssen der DIN EN 1253 entsprechen. Bei Bodenabläufen zum Anschluss mit flüssig aufzubringenden Abdichtungen sind die Anforderungen gemäß 4.7.3.5 einzuhalten.´Für den Übergang der Abdichtungsschicht zwischen Ablauf/Rinne mit Flansch und Lastverteilungsschicht (Estrich) haben sich bezogen auf den Anschluss zu Ablauf/Rinne drei Konstruktionsvarianten etabliert:</p>



<h2>Klebeverbindung einer Dichtmanschette/Gewebematte</h2>



<p>Bei Rinnen/Bodenabläufen ist für die Ausführung mit Klebeflansch eine nutzbare Mindestflanschbreite F von 30 mm umlaufend und gut klebefähige Oberflächen, z. B. ABS oder Kunststoffe mit integriertem PPVlies, Edelstahl oder Polymerbeton, kompatibel zur DIN 18534 vorzusehen. Dies gilt nicht für werkseitig angebrachte Dichtmanschetten&#8230;</p>



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		<title>Leckage an der Badewannenarmatur – Lotreste im Leitungssystem – vor dem Einbau nicht gründlich gespült</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badewanne]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohngebäude, in dem sich der hier beschriebene Schaden ereignete, hatte im zurückliegenden Winter für einige Wochen leer gestanden. Darum sollte das IFS insbesondere prüfen, ob Frost auf das Leitungswassersystem eingewirkt hatte. An der Badewannenarmatur war eine Leckage entstanden, und Wasser gelangte so in die Vorwandkonstruktion. Die Austrittsstelle befand sich zwischen dem Armaturgehäuse und der [&#8230;]</p>
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<p>Das Wohngebäude, in dem sich der hier beschriebene Schaden ereignete, hatte im zurückliegenden Winter für einige Wochen leer gestanden. Darum sollte das IFS insbesondere prüfen, ob Frost auf das Leitungswassersystem eingewirkt hatte. An der Badewannenarmatur war eine Leckage entstanden, und Wasser gelangte so in die Vorwandkonstruktion. Die Austrittsstelle befand sich zwischen dem Armaturgehäuse und der Kartusche der Mischarmatur. Beide Teile waren noch miteinander verschraubt, als der Gutachter sie zur Untersuchung erhielt.</p>



<p>Am Asservat gab es keinerlei Brüche oder Verformungen, die auf einen Druckanstieg im Inneren hingedeutet hätten. Einen Frostschaden konnte der Gutachter somit ausschließen. Das Gehäuse war mit vier Gewindebohrungen versehen, über die unterschiedliche Kartuschen verschraubt werden konnten. Für die vorhandene Kartusche wurden die beiden äußeren Bohrungen genutzt. Die inneren lagen frei, hätten aber vom schwarzen Dichtring der Kartusche abgedeckt werden sollen, so dass kein Wasser austreten konnte.</p>



<p>Beim Blick in die gelöste Kartusche war hinter dem Dichtring am Kaltwasserzulauf etwas Lot zu sehen. Das Material war dort eingeklemmt und hatte die Abdichtung zwischen Kartusche und Gehäuse beeinträchtigt.</p>



<p>Der Weichlotrest musste über den Leitungsstrang in die Armatur gespült worden sein. Fremdkörper in wasserführenden Leitungssystemen – wie Metallspäne, Dichtmaterial, Schmutzpartikel oder eben Lotreste aus der Installationsphase – können zu Funktionsstörungen an Armaturen, zu Korrosion oder wie hier direkt zu einer Leckage führen&#8230;</p>



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		<title>Was muss bei den installierten Metallen in der Trinkwasserinstallation chemisch beachtet werden? Was hat das mit Korrosion zu tun? Und warum trägt eine Deckschicht zur langen Nutzungsdauer bei, Herr Dr. Scholzen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-muss-bei-den-installierten-metallen-in-der-trinkwasserinstallation-chemisch-beachtet-werden-was-hat-das-mit-korrosion-zu-tun-und-warum-traegt-eine-deckschicht-zur-langen-nutzungsdauer-bei-herr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-muss-bei-den-installierten-metallen-in-der-trinkwasserinstallation-chemisch-beachtet-werden-was-hat-das-mit-korrosion-zu-tun-und-warum-traegt-eine-deckschicht-zur-langen-nutzungsdauer-bei-herr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 1. Beitrag wurden die Grundlagen der Korrosion behandelt. Jetzt soll das Verständnis noch etwas differenzierter und auch „berechenbarer“ beschrieben und erläutert werden. Dies wird später für die Bewertung von Sanierungsverfahren und den zahlreichen physikalischen Wasserbehandlungsgeräten (8. und letzte Folge), die gegen Rost und Kalk vielfach auf dem Markt angeboten werden, von Bedeutung sein. Außerdem [&#8230;]</p>
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<p>Im 1. Beitrag wurden die Grundlagen der Korrosion behandelt. Jetzt soll das Verständnis noch etwas differenzierter und auch „berechenbarer“ beschrieben und erläutert werden. Dies wird später für die Bewertung von Sanierungsverfahren und den zahlreichen physikalischen Wasserbehandlungsgeräten (8. und letzte Folge), die gegen Rost und Kalk vielfach auf dem Markt angeboten werden, von Bedeutung sein. </p>



<p>Außerdem wird dadurch der Unterschied zwischen dem Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht und dem Korrosionsvorgang deutlich. Das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht wird im nächsten Beitrag, Folge 3, beschrieben. In diesem Fachbeitrag, der Folge 2, erläutert Dr. Georg Scholzen das „Elektrochemische Potential“ und welche Folgen das in der Praxis für die Leitungswasserrohre hat.</p>



<h2>Das elektrochemische Potential</h2>



<p>Die meisten als Werkstoffe verwendeten Metalle kommen in der Natur in der Regel als Erze, z.B. in Form von Oxiden, Sulfiden, usw., also gebunden vor. Nur „edlere“ Metalle wie Gold liegen gediegen vor. Dementsprechend müssen insbesondere die Werkstoffe Eisen und Kupfer aus den Erzen des jeweiligen Metalls gewonnen werden. Dies erfolgt unter Einsatz von sehr viel Energie, z.B. beim Eisen durch den Hochofenprozess, bei dem das Eisenerz reduziert wird, um Roheisen zu gewinnen. Dies ist eine typische Redoxreaktion, bei dem die Eisen-Ionen im Erz zu Roheisen reduziert werden und die Elektronen aus dem Oxid oder Sulfid stammen.</p>



<p><strong>Es ist letztlich die umgekehrte Reaktion des „natürlichen“ Korrosionsvorganges, den wir in Folge 1 kennengelernt haben.</strong></p>



<p>Durch die immer weitere Bearbeitung des Roheisens zum Stahl entfernt sich das Metall energetisch immer stärker von seinem Ausgangszustand. Der Ausgangsstoff, das Erz, liegt quasi in einer Energiesenke. Und genau dort will der Werkstoff durch natürliche Umlagerungen wieder hin: in die Energiesenke. Deshalb haben die Korrosionsprodukte auch eine vergleichbare Zusammensetzung wie die Ausgangsstoffe, z.B. der braungefärbte Rost in Form von Eisenoxiden beim Eisen. Was steckt hinter diesem natürlichen Phänomen?</p>



<h2>Zustandsbeschreibung</h2>



<p>Die Zustände der Metalle lassen sich durch ihre Zustandsparameter wie Druck, Temperatur, Zusammensetzung etc. beschreiben. Bezogen auf ein- und denselben Stoff bestimmt das Stabilitätsmaß, in welchem der Aggregatzustand vorliegt (fest, flüssig oder gasförmig). Letztlich ist jeder Stoff permanent bestrebt, in einen Zustand mit geringerem Energieniveau überzugehen – und zwar solange, bis er seinen Gleichgewichtszustand erreicht hat. Dieses Naturgesetz wird durch atomare Umlagerungen erreicht. Dementsprechend gehen gleich-gewichtsferne Zustände spontan in gleichgewichtsnähere Zustände über. Das Stabilitätsmaß eines Stoffes wird beschrieben durch sein thermodynamisches Potential bzw. seine freie Enthalpie G, gemessen in kJ/mol. Dabei ist es nicht wichtig den Absolutwert von G zu kennen, sondern als Differenz zwischen zwei Zuständen zu beschreiben:</p>



<p>ΔG = G(Endzustand) – G(Anfangszustand)</p>



<p>Die Geschwindigkeit einer Zustandsumwandlung ergibt sich aus der Triebkraft ΔG, multipliziert mit der Mobilität des Systems, also der Beweglichkeit der atomaren Bausteine, deren Umlagerung erst den neuen Zustand ermöglicht. Die Beweglichkeit ist abhängig von der Bindungsintensität der beteiligten Bausteine untereinander, welche selbst natürlich auch wieder temperaturabhängig ist. Je höher die Temperatur ist, desto größer ist die Beweglichkeit der atomaren Bausteine und damit auch deren Umlagerungsgeschwindigkeit. „Geordnete“ atomare Zustände sind somit immer von zeitlich begrenzter Stabilität, da die Natur den „ungeordneten“ Zustand bevorzugt und dies mit unterschiedlichen Reaktionen zu erreichen versucht.</p>



<p><strong>Ein Teil dieser Reaktionen wird beschrieben durch Redoxreaktionen, wozu die Korrosionsreaktionen zählen.</strong></p>



<p>Jetzt wird auch verständlich, warum Metalle Elektronen beim Korrosionsvorgang abgeben. Letztlich wollen sie wieder in „ihren Ursprungszustand“ zurück. Daher wird bei jeder Oxidation von Metallen Energie frei. Beim Werkstoff Eisen erfolgen sogar drei hintereinander ablaufende Reaktionen, wobei jede zu einer weiteren Erniedrigung von ΔG (Freie Enthalpie) beiträgt&#8230;</p>



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		<title>Das Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW, Teil 2: Stefan Schenzel beschreibt den Baustein „Verantwortlichkeiten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 14:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Leitungswasserschaden-Management der AVW Unternehmensgruppe können viele Leitungswasserschäden vermieden werden. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel stellt das System Schritt für Schritt vor. Heute geht es um Verantwortlichkeiten. Im FORUM LEITUNGSWASSER hat die AVW eine effektive Strategie zur Verhütung von Leitungswasserschäden erarbeitet und in einem technischen Leitfaden zusammengefasst. Das neue Leitungswasserschaden- Management der AVW transportiert die Erkenntnisse [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Leitungswasserschaden-Management der AVW Unternehmensgruppe können viele Leitungswasserschäden vermieden werden. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel stellt das System Schritt für Schritt vor. Heute geht es um Verantwortlichkeiten.</p>



<p>Im FORUM LEITUNGSWASSER hat die AVW eine effektive Strategie zur Verhütung von Leitungswasserschäden erarbeitet und in einem technischen Leitfaden zusammengefasst. Das neue Leitungswasserschaden- Management der AVW transportiert die Erkenntnisse nun in die Praxis und unterstützt Unternehmen dabei, Leitungswasserschäden zu verhindern. </p>



<p>Es ist wie ein Qualitätsmanagementsystem strukturiert und beinhaltet vier Bausteine: Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und das Thema Steuerung. Nachdem der letzte Beitrag einen kurzen Überblick über das gesamte System gegeben hat, möchte ich heute näher auf Baustein 1 eingehen, die Verantwortlichkeiten. </p>



<h2>Es sollte einen Leitungswasser-Beauftragten im Unternehmen geben</h2>



<p>Zwei Dinge sind zunächst einmal entscheidend, um das Leitungswasserschaden-Management erfolgreich einführen und nutzen zu können: Das System muss von der Unternehmensleitung gewollt und unterstützt werden. Ganz wichtig ist es außerdem, eine Person im Unternehmen als „Leitungswasser-Beauftragten“ zu haben, der oder die für das Projekt und das Leitungswassermanagement im Unternehmen verantwortlich ist. </p>



<p>„Head of damage prevention“ nennen wir das intern gern mit einem Augenzwinkern – aber genau darum geht es: Diese Person trägt die Verantwortung für das System, ist Ansprechpartner für die Unternehmensleitung, treibt sämtliche Aktivitäten voran und bringt alle verantwortlichen Stellen im Unternehmen zusammen.</p>



<h2>Austausch im Unternehmen ermöglichen und fördern</h2>



<p>Im nächsten Schritt sollte erfasst werden, wer im Unternehmen alles zum Thema Leitungswasser aktiv ist – also etwa Investitionsentscheider, Mitarbeitende, die sich um Versicherungsschäden kümmern, Kaufleute, Techniker, Abteilungen, die für Neubauten zuständig sind oder die den Bestand verwalten. Die einzelnen Verantwortlichen und Abteilungen sollten im regelmäßigen Austausch miteinander stehen. </p>



<p>Ist das noch nicht der Fall, muss der Austausch aktiv gefördert werden: So könnte beispielsweise ein bereichsübergreifender, regelmäßiger „Leitungswasser-Zirkel“ ins Leben gerufen werden, um alle relevanten Personen regelmäßig an einen Tisch zu bringen. Entweder als neues Meeting oder angedockt an ein ohnehin bereits regelmäßig stattfindendes Treffen.</p>



<h2>Regelmäßiges Reporting an die Unternehmensleitung</h2>



<p>Der Leitungswasser-Beauftragte sollte zudem dafür Sorge tragen, die Unternehmensleitung regelmäßig über den Stand des Leitungswasserschaden-Managements zu informieren – etwa über ein regelmäßiges Reporting. Dazu kann wunderbar die AVW-Schadenanalyse genutzt werden, die transparent aufzeigt, wie sich die Leitungswasserschäden entwickelt haben. Auch die Wirksamkeit von Optimierungsmaßnahmen können durch die AVW-Schadenanalyse analysiert werden&#8230;</p>



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		<title>Turbulenzen in der Leitung – Gutachter empfiehlt Leitungsaustausch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/turbulenzen-in-der-leitung-gutachter-empfiehlt-leitungsaustausch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=turbulenzen-in-der-leitung-gutachter-empfiehlt-leitungsaustausch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 14:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während einer Zeitspanne von etwas mehr als einem Jahr entstanden in einem Wohnhaus vier Leitungswasserschäden. In allen Fällen lag Lochkorrosion vor, und immer war die Warmwasserleitung im Bereich der Zirkulationsleitung betroffen. Einer der beschädigten Leitungsabschnitte wurde im IFS-Labor untersucht. Es handelte sich um ein Kupferrohr, in dem sich etwa mittig ein kleiner Wanddurchbruch befand. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während einer Zeitspanne von etwas mehr als einem Jahr entstanden in einem Wohnhaus vier Leitungswasserschäden. In allen Fällen lag Lochkorrosion vor, und immer war die Warmwasserleitung im Bereich der Zirkulationsleitung betroffen. Einer der beschädigten Leitungsabschnitte wurde im IFS-Labor untersucht. Es handelte sich um ein Kupferrohr, in dem sich etwa mittig ein kleiner Wanddurchbruch befand.</p>



<p><strong>Der Gutachter trennte das Asservat auf und untersuchte die Innenseite.</strong> Werden Kupferrohre von Wasser durchströmt, bildet sich mit der Zeit eine Deckschicht, die das Material schützt. In Kaltwassersystemen entsteht gewöhnlich eine grünliche, in Warmwassersystemen eine gelbliche Schicht. Auf dieser Rohrinnenwand wurde jedoch eine grüne Deckschicht vollflächig von einer gelben überlagert. Im Bereich des Wanddurchbruchs war das Material grubenartig abgetragen. Daneben gab es in Längsrichtung weitere Stellen, an denen das Material zum Teil abgetragen, dann aber erneut mit einer Deckschicht überzogen worden war. </p>



<p>Auf der Innenseite sind neben dem Wanddurchbruch Stellen zu sehen, an denen das Material grubenartig abgetragen und erneut mit einer Deckschicht belegt wurde. </p>



<p>Ein solches Bild ist charakteristisch für Erosionskorrosion. Dabei kommt es lokal zu einem kontinuierlichen, grubenartigen Materialabtrag und einer anschließenden erneuten Deckschichtbildung.</p>



<h2>Zu hohe Strömungsgeschwindigkeiten</h2>



<p>In der Folge entsteht eine lokale Reduzierung der Materialstärke und schließlich eine Zerstörung der Leitung. Um ein solches Schadenbild zu erhalten, muss es in der Leitung Turbulenzen&#8230;</p>



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