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	<title>Forum Leitungswasser AG10 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Forum Leitungswasser AG10 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Dichtet Epoxidharz Leckagen sicher ab?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Wie die stetig steigende Zahl der Leckagen im häuslichen Trinkwassernetz erkennen lässt: Leitungen habe eine begrenzte Haltbarkeit. Die Gründe sind vielschichtig. Mal ist es das ausgewählte Material, mal die Planung und Umsetzung oder aber auch das Nutzerverhalten. Aber eines ist klar: Nach der Schadenanalyse braucht es eine Entscheidung, wie [&#8230;]</p>
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<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</p>



<p>Wie die stetig steigende Zahl der Leckagen im häuslichen Trinkwassernetz erkennen lässt: Leitungen habe eine begrenzte Haltbarkeit. Die Gründe sind vielschichtig. Mal ist es das ausgewählte Material, mal die Planung und Umsetzung oder aber auch das Nutzerverhalten. Aber eines ist klar: Nach der Schadenanalyse braucht es eine Entscheidung, wie der Schaden behoben werden kann. </p>



<p>Wird das Rohr ausgetauscht oder entscheidet man sich für eine Auskleidung der Innenoberfläche der Trinkwasserleitungen mit Epoxidharzen? Wie geht das? Was macht das Harz mit dem Wasser? Fragen über Fragen. Dr. Georg Scholzen, Experte im FORUM LEITUNSGWASSER, hinterfragt in seiner Serie, „Hintergrundwissen bei Leitungswasserschäden“, die Epoxidharzauskleidungen im häuslichen Trinkwassernetz und gibt deutliche Antworten. </p>



<p>Manchmal ist der Grund für einen Wasserschaden im Gebäude nur eine Kleinigkeit: Eine fehlende Dichtung, die falsche Schraube etc., Dinge im Cent-Bereich mit teuren Folgen. In dem Analyse-Bericht unseres Kooperationspartners, dem Institut für Schadenverhütung, Kiel (IFS), geht es um „Geldwäsche mit Folgen“. Was ein 50-Cent-Stück in einer Waschmaschine anrichten kann liest sich fast wie ein Krimi. </p>



<p>Helmut Asche und Siegfried Rehberg, die Moderatoren beim FORUM LEITUNGSWASSER, haben Stefan Schenzel, Schadenberatung der AVW, zu seinen Praxiserfahrungen befragt. Sein Resümee: Gefragt und hilfreich ist die Schadensanalyse, gepaart mit Prävention – Schadenprävention, Kommunikation nach Innen und Außen – Klare Prozesse – und eine Qualitätsbewertung der Lieferanten und Handwerksleistung. </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER. Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre!</p>



<p>Herzlichst, Ihr </p>



<p><strong>Hartmut Rösler <br></strong>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, <br>Mit-Initiator der Initiative Schadenprävention und des FORUM LEITUNGSWASSER</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/forum-leitungswasser-AG10-editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/forum-leitungswasser-AG10-editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>50-Cent-Stück zerschlägt Laugenbehälter in der Waschmaschine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum es sich lohnt, die Wäsche vor dem Waschgang zu kontrollieren, musste eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus gemeinsam mit ihrem Nachbarn erfahren. Weil bei ihm Wasser von der Decke tropfte, klingelte der Nachbar in der Wohnung über ihm. Dort lief eine Waschmaschine – leider lief sie auch aus. Das hatte die Besitzerin noch gar nicht [&#8230;]</p>
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<p>Warum es sich lohnt, die Wäsche vor dem Waschgang zu kontrollieren, musste eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus gemeinsam mit ihrem Nachbarn erfahren. Weil bei ihm Wasser von der Decke tropfte, klingelte der Nachbar in der Wohnung über ihm. Dort lief eine Waschmaschine – leider lief sie auch aus. Das hatte die Besitzerin noch gar nicht bemerkt. Nachdem das Gerät als Ursache des Schadens identifiziert war, brachte es die herbeigerufene Feuerwehr in den Keller.</p>



<p><strong>Unser Gutachter untersuchte die Maschine später im Labor.</strong> Die Dichtheitsprüfung bestätigte einen Wasseraustritt an der Unterseite. Nach der Demontage zeigte sich ein Loch im Laugenbehälter.</p>



<p>Der Behälter war – wie inzwischen bei den meisten Fabrikaten – aus Kunststoff hergestellt. Im Rahmen der weiterführenden Untersuchung fand er zwischen der Metalltrommel und dem Kunststoffbehälter ein 50-Cent-Stück. Dieses wies an mehreren Stellen deutliche Einkerbungen auf, die auf eine hohe mechanische Krafteinwirkung hinwiesen. Im Kunststoff des Laugenbehälters fanden sich mehrere Beschädigungen, die zu der Münze passten.</p>



<p>Kleine Fremdkörper, die mit der Wäsche in eine Waschmaschine geraten, können unter ungünstigen Umständen durch den Spalt an der Türdichtung zwischen Waschtrommel und Laugenbehälter gelangen und dort erheblichen Schaden anrichten. Nicht umsonst weisen die Hersteller in ihren Bedienungsanleitungen darauf hin, die Kleidungsstücke vor dem Waschen zu kontrollieren und alle Fremdkörper wie zum Beispiel Schlüssel, Münzen und Haarspangen zu entfernen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/wasserschaden-waschmaschine.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/wasserschaden-waschmaschine.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Prävention funktioniert nur, wenn man genau weiß, warum und wo die Schäden entstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:18:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in der Regel besonders unangenehm für alle Beteiligten. Deshalb steht das Thema Schadenprävention für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Das Interesse, sie von vorn herein zu vermeiden, ist also groß. Das Problem: Wirklich gezielte Präventionsmaßnahmen einleiten kann nur der, der ganz genau weiß, warum und wo die Schäden [&#8230;]</p>
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<p>Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in der Regel besonders unangenehm für alle Beteiligten. Deshalb steht das Thema Schadenprävention für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Das Interesse, sie von vorn herein zu vermeiden, ist also groß. Das Problem: Wirklich gezielte Präventionsmaßnahmen einleiten kann nur der, der ganz genau weiß, warum und wo die Schäden entstehen.</p>



<p>Mit regelmäßigen, detaillierte Schadenanalysen unterstützt die AVW ihre Kunden gezielt dabei, zukünftige Schäden zu vermeiden. Das neue Leitungswasserschaden-Management der AVW transportiert die Erkenntnisse aus den Workshops des Forum Leitungswasser in die Praxis und unterstützt Wohnungsunternehmen dabei, Leitungswasserschäden zu verhindern. </p>



<p>Die Moderatoren des FORUM LEITUNGSWASSER <strong>Helmut Asche</strong> und <strong>Siegfried Rehberg</strong> haben Stefan Schenzel, Schadenberatung der AVW, zu seinen Praxiserfahrungen befragt.</p>



<h2>Teil 2: Schäden durch Leitungswasser vorbeugen</h2>



<p><em>Herr Schenzel, wo stellen Sie in Ihren Analysen die hauptsächlichen Schäden fest?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Schadensmeldungen der Wohnungsunternehmen ergeben im Wesentlichen das gleiche Bild, wie auch die vom IFS Kiel erfassten und veröffentlichten Leitungswasserschäden. Ausführungsfehler machen gerade bei jüngeren Anlagen rund 40 Prozent der Schäden aus. Die unsachgemäßen Betriebsbedingungen, z.B. zu hohe Temperaturen bei thermischen Legionellen-Desinfektionen oder Frostschäden im Winter, sind die Ursache für fast 30 Prozent der Schäden. Produktmängel der Rohre und Armaturen haben rund 10 Prozent Anteil an den Schäden. 20 Prozent der Schäden sind nicht eindeutig zuordenbar. Meist kommen aber auch mehrere Ursachen zusammen.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Welche Baugruppen sind bei den Installationen besonders betroffen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bezogen auf Anlagenbauteile (Baugruppen) verteilen sich die Schäden zu je einem Viertel auf Rohrverbindungen und Armaturen, zu je einem Fünftel auf Rohre verschiedener Materialien und auf Geräte wie z-B. Boiler, Speicher und zu rund einem Zehntel auf defekte Schläuche/Flexschläuche. Das zunehmende Alter der unterschiedlich alternden Installationen ist letztlich eine wesentliche Schadensursache. Nach Ursachen von Einzelschäden betrachtet, sind Schäden an Pressverbindungen und Flex-Schläuchen mit je 10 Prozent am häufigsten.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Wie sind die Erfahrungen und Erkenntnisse in Bezug auf Abwasserleitungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Rohrverstopfungen durch unsachgemäße Entsorgung von Müll über Abwasserleitungen stellen je nach Nutzungsintensität auch eine Schadensursache dar. Hier gelang es mit Unterstützung der Schadenberatung der AVW, die Mieterberatung zu verbessern. Nachweislich ging die Zahl der Rohrverstopfungen zurück.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann die Prävention von Leitungswasserschäden in Wohnungsunternehmen organisiert werden?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/praevention-forum-leitungswasser-helmut-asche-siegfried-rehberg-stefan-schenzel-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/praevention-forum-leitungswasser-helmut-asche-siegfried-rehberg-stefan-schenzel-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauschaum als Abdichtung am Balkon in ersten OG Feuchte zerstört Heizungsrohr – Wasser tropft von der Deckenlampe im Erdgeschoss</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauschaum-als-abdichtung-am-balkon-in-ersten-og-feuchte-zerstoert-heizungsrohr-wasser-tropft-von-der-deckenlampe-im-erdgeschoss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauschaum-als-abdichtung-am-balkon-in-ersten-og-feuchte-zerstoert-heizungsrohr-wasser-tropft-von-der-deckenlampe-im-erdgeschoss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschaum]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Mehrfamilienhaus mit 76 Wohn- und mehreren Gewerbeeinheiten trat Wasser an einer Deckenlampe in einer Erdgeschosswohnung aus. Auch durch einen Rohrschacht in die Tiefgarage suchte sich das feuchte Nass seinen Weg. Die Heizungsanlage des Gebäudes verfügte über eine automatische Nachfülleinrichtung. Erst als diese abgesperrt wurde, endete der Wasseraustritt, und im Fußbodenaufbau einer Wohnung im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem Mehrfamilienhaus mit 76 Wohn- und mehreren Gewerbeeinheiten trat Wasser an einer Deckenlampe in einer Erdgeschosswohnung aus. Auch durch einen Rohrschacht in die Tiefgarage suchte sich das feuchte Nass seinen Weg.</p>



<p>Die Heizungsanlage des Gebäudes verfügte über eine automatische Nachfülleinrichtung. Erst als diese abgesperrt wurde, endete der Wasseraustritt, und im Fußbodenaufbau einer Wohnung im ersten OG wurde nachfolgend ein undichtes Heizungsrohr als Ursache ermittelt.</p>



<h2>C-Stahl-Rohr war an seiner Außenseite erheblich korrodiert</h2>



<p>Die Untersuchung eines ausgebauten Rohrabschnitts im IFS-Labor zeigte, dass das C-Stahl-Rohr an seiner Außenseite erheblich korrodiert war und dadurch in einem Bereich kleine Löcher in der Rohrwand entstanden waren. Es gab keine Hinweise auf Material- oder Verarbeitungsfehler – die Ursache musste also vor Ort gesucht werden. Und genau hier wurde die Gutachterin auch fündig: </p>



<p>Zu ihrem Ortstermin war der Fußbodenaufbau bereits geöffnet und die Heizungsrohre freigelegt worden. Die ursprüngliche Schadenstelle lag circa einen Meter vor einer Balkontür. Die Korrosionsspuren an den Leitungen nahmen vom Balkon zur Raummitte hin ab. Es musste also Feuchtigkeit vom Balkon her auf die Rohre eingewirkt haben. Eine äußere Abdichtung gegen Wasser fehlte jedoch. Die verblüffende Ursache dafür legte die Untersuchung der baulichen Abdichtung der Balkontür an den Tag – sie war völlig unzureichend: Das Türelement war von außen lediglich mit Bauschaum abgedichtet und von innen mit einem Dichtband gegen Zugluft. </p>



<p>Eine äußere Abdichtung gegen Wasser fehlte jedoch. So konnte bei jedem Regen das Wasser auf dem nicht überdachten Balkon unter der Tür hindurch in den Fußbodenaufbau der Wohnung gelangen. Hier drang es in die Dämmung der Heizungsrohre ein und führte im Laufe weniger Jahre zur Korrosion und schließlich zur Leckage. Diese wurde aufgrund der Größe des Gebäudes mit 76 Wohnund mehreren Gewerbeeinheiten von der automatischen Nachfülleinrichtung nicht registriert und sie kompensierte den Wasserverlust durch Nachfüllen.</p>



<p>Wie sich herausstellte, war eine Bauabnahme für das Gebäude aufgrund anderer Baumängel noch nicht erfolgt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/wasserschaden-baumangel-bauschaum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/wasserschaden-baumangel-bauschaum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Epoxidharzauskleidungen im häuslichen Trinkwassernetz – Das ist zu beachten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/epoxidharzauskleidungen-im-haeuslichen-trinkwassernetz-das-ist-zu-beachten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=epoxidharzauskleidungen-im-haeuslichen-trinkwassernetz-das-ist-zu-beachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vorherigen Kapitel wurden die Wirkungsnachweise und Versprechen der Anbieter von Geräten der physikalischen Wasserbehandlung vorgestellt. In diesem Artikel wird ein weiteres Verfahren vorgestellt, dass ebenfalls für die Sanierung von korrosionsgeschädigten Trinkwasserleitungen umworben wird. Dabei geht es um eine Auskleidung der Innenoberfläche der Trinkwasserleitungen mit Epoxidharzen. Was dahinter steckt, wird näher beleuchtet. Eine Sanierung durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im vorherigen Kapitel wurden die Wirkungsnachweise und Versprechen der Anbieter von Geräten der physikalischen Wasserbehandlung vorgestellt. In diesem Artikel wird ein weiteres Verfahren vorgestellt, dass ebenfalls für die Sanierung von korrosionsgeschädigten Trinkwasserleitungen umworben wird. Dabei geht es um eine Auskleidung der Innenoberfläche der Trinkwasserleitungen mit Epoxidharzen. Was dahinter steckt, wird näher beleuchtet.</p>



<h2>Eine Sanierung durch Innenbeschichtungen erfolgt in der Regel in zwei Arbeitsschritten:</h2>



<ul><li>Reinigung der Innenwände durch Sandstrahlen</li><li>Sanierung von Rohren durch Innenbeschichtung mit Epoxidharz</li></ul>



<h2>1. Grundsätzliche Schwierigkeiten bereits bei der Vorbehandlung</h2>



<p>Die Rohrleitungen werden nach der Reinigung mit Epoxidharz ausgekleidet. Voraussetzung hierfür ist eine gute Haftung der Epoxidharzbeschichtung auf der Metallinnenwandung der Rohre. Die Reinigung erfolgt entweder durch Sandstrahlen und / oder durch Säurebehandlung. Bei diesen Vorbehandlungen ist die Gefahr von Durchbrüchen von bereits geschädigten Rohren naturgemäß gegeben. </p>



<p>Hierbei ist in der Vertragsgestaltung mit dem Anbieter darauf zu achten, wer die Haftung übernimmt, wenn bei der Reinigung Durchbrüche erzeugt werden. Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen, da die Metalloberflächen blank und frei von Korrosionspartikeln sein müssen.</p>



<p>Es ist schwer vorstellbar, dass die notwendige blanke Oberfläche der Metallinnenwandung überall erzielt und an jeder Stelle des Rohrnetzes kontrolliert werden kann. Dies erscheint naheliegend, wenn man die Winkel, Bögen und Unebenheiten im Rohr selbst, z.B. Gewinde, nicht entgratete Rohrenden etc., berücksichtigt. Und nicht zu vergessen: die Korrosion, die einerseits zu einem Materialabtrag des Grundwerkstoffes geführt hat, aber je nach Inhaltsstoffe des Wassers zu sehr fest sitzenden Korrosionsprodukten führen kann, die nur schwer oder kaum zu entfernen ist (siehe Bild 2-4).</p>



<p>Eine Kontrolle für eine gute Haftung des Epoxidharzes an der Phasengrenze zwischen der Metallinnenwandung und dem Epoxidharz ist nicht möglich. Nur wenn das Epoxidharz auf eine saubere Metallinnenwandung aufgetragen wird, besteht die Aussicht, dass das Epoxidharz fest adsorbiert ist. Mit einem Endoskop, was als Qualitätskontrolle benutzt wird, wird allerdings nur die Beschichtungsoberfläche des Innenrohres sichtbar.</p>



<h2>2. Weitere kritische Verfahrensschritte bei der Beschichtung</h2>



<p>Ein weiteres Problem bei der Verwendung von Epoxidharz ist die Schwerkraft beim Einfüllen der flüssigen Komponenten des Epoxidharzes. Dies führt in den Rohren zu einer ungleichmäßigen Verteilung und damit zu einer ungleichmäßigen Beschichtungsdicke. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Leistung erbracht wurde, wenn durch das Epoxidharz der Rohrdurchmesser um, z.B. ¾ reduziert wurde, wie der Unterzeichner dies selbst in einem Rohrasservat aus einer sanierten Trinkwasserleitung betrachten durfte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/rohrsanierung-epoxidharz-dr-georg-scholzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/rohrsanierung-epoxidharz-dr-georg-scholzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Druckprüfung trotz unverpresster Verbindung?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erfolgreiche-druckpruefung-trotz-unverpresster-verbindung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolgreiche-druckpruefung-trotz-unverpresster-verbindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Kindertagesstätte stellte der Hausmeister eine Verfärbung an einer Trockenbauwand fest. Nach dem Öffnen der Wand kam ein fortgeschrittener Schimmelbefall zutage. Als Quelle des Übels wurde eine undichte Doppelwandscheibe identifiziert, die zu einem Spülenanschluss gehörte. Das Bauteil wurde dem IFS zugesandt. Es handelte sich um eine Doppelwandscheibe aus Rotguss mit zwei 16mm – Anschlüssen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erfolgreiche-druckpruefung-trotz-unverpresster-verbindung/">Erfolgreiche Druckprüfung trotz unverpresster Verbindung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Kindertagesstätte stellte der Hausmeister eine Verfärbung an einer Trockenbauwand fest. Nach dem Öffnen der Wand kam ein fortgeschrittener Schimmelbefall zutage. Als Quelle des Übels wurde eine undichte Doppelwandscheibe identifiziert, die zu einem Spülenanschluss gehörte. Das Bauteil wurde dem IFS zugesandt. Es handelte sich um eine Doppelwandscheibe aus Rotguss mit zwei 16mm – Anschlüssen für Mehrschichtverbundrohre. Diese Anschlüsse waren als Pressverbindungen ausgeführt und unterschieden sich schon optisch voneinander:</p>



<h2><strong>Der abschließende Pressvorgang war schlicht nicht erfolgt.</strong></h2>



<p>An der linken Verbindung war das graue Mehrschichtverbundrohr im Sichtfenster des Pressanschlusses sichtbar. Es war – wie vom Hersteller vorgeschrieben – bis zum Anschlag eingesteckt worden. Die Rotgusspresshülse war ebenfalls axial bis zum Anschlag an den schwarzen Kunststoffkragen verpresst worden. Bei der rechten, schadenursächlichen Verbindung war weder das Mehrschichtverbundrohr im Sichtfenster erkennbar noch war die Presshülse axial verpresst worden. Hier war der abschließende Pressvorgang schlicht nicht erfolgt. Dementsprechend zeigte sich auch bei der Dichtheitsprüfung mit Druckluft, dass die rechte Verbindung schon bei Drücken unterhalb von 1 bar deutlich undicht war.</p>



<h2>Stadt als Bauherrin fällt auf Handwerkerpfusch rein</h2>



<p>Umso erstaunlicher war die Tatsache, dass die Stadt als Bauherrin ein Druckprüfprotokoll des Installateurs vorweisen konnte, das dieser bei der Installation erstellt hatte. In diesem Protokoll wurde angegeben, dass die Anlage mit Druckluft geprüft worden sei und dabei keine Undichtigkeit festgestellt wurde. Angeblich sollte der Prüfdruck anstelle der vorgegebenen 3 bar sogar auf 6 bar erhöht worden sein – was aber aus sicherheitstechnischen Gründen gar nicht zulässig ist&#8230;</p>



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		<title>Wenn die Sanierung verzögert wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feuchteschäden schaffen in Gebäuden ideale Bedingungen für Schimmelpilzbefall. Wenn dann noch ein Schwammbefall hinzukommt, kann die Beseitigung aufwendig werden. Nachdem über einen Kellerschacht Wasser ins Untergeschoss eines historischen Gebäudes gelangt war, wurde Schimmelbefall im Wandaufbau der Restaurantküche festgestellt, die sich dort befand. Das zumindest teilte man dem IFS mit, als es beauftragt wurde zu klären, [&#8230;]</p>
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<p>Feuchteschäden schaffen in Gebäuden ideale Bedingungen für Schimmelpilzbefall. Wenn dann noch ein Schwammbefall hinzukommt, kann die Beseitigung aufwendig werden.</p>



<p>Nachdem über einen Kellerschacht Wasser ins Untergeschoss eines historischen Gebäudes gelangt war, wurde Schimmelbefall im Wandaufbau der Restaurantküche festgestellt, die sich dort befand. Das zumindest teilte man dem IFS mit, als es beauftragt wurde zu klären, ob neben dem Schimmelbefall auch ein holzzerstörender Pilz, also ein Schwammbefall vorlag. Man befürchtete, den Echten Hausschwamm im Gebäude zu haben. </p>



<p>Dieser richtet besonders große Schäden an, weil er nicht nur feuchtes Holz befällt, sondern auch auf trockene Bauteile übergreifen und sie zerstören kann. Entsprechend umfangreich ist in der Regel die Sanierung. In diesem Fall gab es in dieser Hinsicht jedoch Entwarnung: Genauere Untersuchungen zeigten eine massive Holzzerstörung durch den „Wilden Hausschwamm“, einen seltenen holzzerstörenden Pilz, der mit dem Echten Hausschwamm verwandt, aber nicht so aggressiv ist. Im Gegensatz zum Echten Hausschwamm, der ausschließlich in Gebäuden vorkommt, ist der Wilde Hausschwamm gewöhnlich in Wäldern auf den Stämmen umgestürzter Bäume zu Hause.</p>



<h2>Styropordämmung im Bodenaufbau mit Wasser vollgesogen</h2>



<p>In dem Restaurant hatte sich außerdem die Styropordämmung im Bodenaufbau mit Wasser vollgesogen – ein seltener Vorgang, der ebenso wie der Schwammbefall auf eine sehr lang andauernde Nässeeinwirkung hinweist. Als dann noch im Wandaufbau weitgehend intakte Holzbauteile neben bereits völlig zersetztem Holz gefunden wurden, war klar, dass hier ein Altschaden vorlag, bei dem bereits Reparaturversuche unternommen wurden.</p>



<p>Bei einem Schwammbefall greift die sogenannte Schwammklausel. Derartige Schäden werden nicht durch die üblichen Gebäudeversicherungen reguliert. Es gibt also gute Gründe, diese Schäden zu vermeiden, und glücklicherweise gibt es auch Möglichkeiten dazu: Zeigen sich Anzeichen von Feuchteschäden im Gebäude, sollte auf jeden Fall so schnell wie möglich nach der Quelle gesucht und diese selbstverständlich beseitigt werden&#8230;</p>



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		<title>Wasserdichte Schutzwannen in der Küche zum Sammeln, Identifizieren, Alarmieren und Ableiten von austretendem Wasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr treten in Deutschland über 1.000.000 Wasserschäden in Gebäuden auf. 54% aller Haushalte haben schon einen Schaden durch Wasser gehabt. Die Kosten dafür sind enorm und auch die Umweltbelastung erheblich. Die Kosten steigen jedes Jahr auch durch den wachsenden Wohlstand &#8211; teurere Baumaterialien, mehrere wasserangeschlossene Geräte. Viele Wasserschäden treten in Küchen auf und viele [&#8230;]</p>
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<p>Jedes Jahr treten in Deutschland über 1.000.000 Wasserschäden in Gebäuden auf. 54% aller Haushalte haben schon einen Schaden durch Wasser gehabt. Die Kosten dafür sind enorm und auch die Umweltbelastung erheblich. Die Kosten steigen jedes Jahr auch durch den wachsenden Wohlstand &#8211; teurere Baumaterialien, mehrere wasserangeschlossene Geräte. Viele Wasserschäden treten in Küchen auf und viele davon können ohne große Investitionen vermieden werden; beim Neubau sowieso aber auch bei einer Renovierung oder einen Küchentausch.</p>



<p>Das Problem gibt es nicht nur in Deutschland, sondern überall in der modernen Welt, mehr oder weniger abhängig von der Bau– und Gebäudetechnik. Es gibt dafür aber Lösungen, die schon seit mehreren Jahren in verschiedenen Ländern zum Standard geworden sind. Seit 2006 arbeiten z.B. die skandinavischen Länder an verschiedenen Anforderungen für Neubauten und Renovierungen, um die Anzahl der Schäden zu reduzieren, da diese nicht nur kostspielig sind, sondern auch negative Auswirkungen auf unsere Umwelt, Gesundheit und Wasserverbrauch haben.</p>



<p>In diesen Ländern sind gemeinsame Anstrengungen von Planern, Interessenvertretern, Herstellern und Versicherern im Gange, um diese Wasserschäden kontinuierlich zu minimieren. Für Küchen und Rohrsysteme gibt es dort schon Paketlösungen, die auch für den deutschen Markt gut geeignet sind und sowohl den Bewohnern als auch den Immobilienbesitzern und Versicherungen Sicherheit bieten. </p>



<p>Die Technologie zur Schadensminimierung basiert im Wesentlichen auf Sammeln, Identifizieren, Alarmieren und Ableiten von austretendem Wasser. Dies geschieht mit einer Kombination aus passivem Schutz, der eine lokale Schutzzone auf verschiedenen Ebenen bildet, und aktivem Schutz, der identifiziert, alarmiert, abschaltet und sogar mögliche zukünftige Probleme vorhersagt. Alles, um Lecks frühzeitig zu erkennen und Schäden zu vermeiden.</p>



<h2>Passive Lösungen können erste Sicherheit bieten</h2>



<p><strong>Einsätze und Bodenschutz <br></strong>Die wasserdichten Schutzwannen und Bodenschoner werden in Spülenschränken oder unter den Schranksockeln, wo Wasserleitungen und Rohrdurchführungen sind, platziert und fangen unerwünschte Wasserlecks auf. Die Bodenschoner schaffen eine effektive Schutzzone und sind in verschiedenen Größen erhältlich, um in Schränken und Bänken mit unterschiedlichen Tiefen und Breiten eingebaut werden zu können. Die Ergänzung mit formbaren Dichtungssätzen und Buchsen schafft vollständigen Schutz auch in besonders empfindlichen Hohlräumen&#8230;</p>



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		<title>Forum Leitungswasser Ausgabe 10</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 10 im März 2022 in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: 50-Cent-Stück zerschlägt Laugenbehälter in der Waschmaschine Bauschaum als Abdichtung am Balkon in ersten OG Feuchte zerstört Heizungsrohr – Wasser tropft von der Deckenlampe im Erdgeschoss Epoxidharzauskleidungen im häuslichen Trinkwassernetz – Das ist zu beachten</p>
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<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>50-Cent-Stück zerschlägt Laugenbehälter in der Waschmaschine</li><li>Bauschaum als Abdichtung am Balkon in ersten OG Feuchte zerstört Heizungsrohr – Wasser tropft von der Deckenlampe im Erdgeschoss</li><li>Epoxidharzauskleidungen im häuslichen Trinkwassernetz – Das ist zu beachten</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Forum-Leitungswasser-AG-10.pdf">Forum-Leitungswasser-AG-10</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Forum-Leitungswasser-AG-10.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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