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	<title>Fenster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fenster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern – So lüften Sie richtig und vermeiden Schimmel in Wohnräumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich an Wänden und rund um die Fenster schwarze Schimmelspuren bilden, ist das Raumklima zu feucht. Die Ursache kann in baulichen Mängeln liegen, und dann können auch nur bauliche Veränderungen das Problem nachhaltig beseitigen. Häufig werden jedoch insbesondere im Winter durch falsches oder ungenügendes Lüften und Heizen die Bedingungen für das Schimmelpilzwachstum geschaffen, weil [&#8230;]</p>
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<p>Wenn sich an Wänden und rund um die Fenster schwarze Schimmelspuren bilden, ist das Raumklima zu feucht. Die Ursache kann in baulichen Mängeln liegen, und dann können auch nur bauliche Veränderungen das Problem nachhaltig beseitigen. Häufig werden jedoch insbesondere im Winter durch falsches oder ungenügendes Lüften und Heizen die Bedingungen für das Schimmelpilzwachstum geschaffen, weil sich dadurch an kalten Oberflächen Kondenswasser niederschlagen kann.</p>



<h2>Relative Luftfeuchtigkeit im Winter bei angenehmen Wohntemperaturen zwischen 50 und 60 Prozent</h2>



<p>Um das zu vermeiden, sollte man die relative Luftfeuchtigkeit im Auge behalten. „Am besten wäre es, in jedem Raum ein Hygrometer zu haben“, empfiehlt Dr. Hans-Hermann Drews vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, zu welchem Anteil die Luft mit Wasser gesättigt ist. </p>



<p>Sie wird aus der absoluten Feuchtigkeitsmenge pro Kubikmeter und der Temperatur berechnet. Denn wieviel Wasser die Luft aufnehmen kann ohne Nebeltröpfchen zu bilden, hängt stark davon ab, wie warm sie ist. „Als Richtwert sollte man darauf achten, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Winter bei angenehmen Wohntemperaturen zwischen 50 und 60 Prozent liegt“, erklärt der IFS-Geschäftsführer. Der Wert sollte auf jeden Fall immer deutlich unter 70 Prozent bleiben.</p>



<p>Wenn die relative Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann an kalten Oberflächen wie Außenwänden oder Fenstern der Taupunkt erreicht werden. Das ist die Temperatur, bei der die Luft zu 100 Prozent gesättigt ist und die Feuchtigkeit kondensiert. Um den Wert zu regulieren, gibt es zwei Stellschrauben, an denen man drehen kann: die Wassermenge und die Temperatur.</p>



<h2>Kalte Luft kann viel weniger Wasser aufnehmen</h2>



<p>Beim Lüften strömt feuchte Raumluft raus und trockenere Außenluft ins Zimmer. Das gelingt am besten mit Entschlossenheit: „Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern ist wesentlich effektiver, als die Fenster dauerhaft zu kippen“, weiß Drews. Übrigens enthält die kalte Winterluft selbst an verregneten Tagen mit hoher relativer Luftfeuchtigkeit weniger Feuchtigkeit als die warme Raumluft, weil die kalte Luft viel weniger Wasser aufnehmen kann. </p>



<p>Werden die Fenster wieder geschlossen, erwärmt sich die Luft, kann mehr Wasser aufnehmen, und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt weiter ab. „Um diesen Effekt zu unterstützen, ist es allerdings wichtig, die Räume nicht nur zu lüften, sondern anschließend auch ausreichend zu beheizen“, sagt der Chemiker.</p>



<h2>Bei einem Drei-Personen-Haushalt addiert sich all das durchschnittlich auf zwölf Liter pro Tag</h2>



<p>Feuchtigkeitseintrag von vornherein zu vermeiden, ist keine Alternative. Schon durch unser normales Wohnverhalten treiben wir die Luftfeuchtigkeit in die Höhe. Zum Beispiel beim Duschen, Kochen, Wäschewaschen und -trockner gelangt Wasser in die Raumluft. Dafür genügt sogar unsere bloße Anwesenheit: Ein schlafender Mensch gibt über den Atem und die Körperoberfläche etwa 30 Gramm Wasser pro Stunde an die Umgebung ab. Wenn er sich bewegt, steigt die Menge. </p>



<p>Je mehr Menschen sich in einem Raum aufhalten, desto mehr Wasser in Form von Wasserdampf gelangt in die Raumluft. Bei einem Drei-Personen-Haushalt addiert sich all das durchschnittlich auf zwölf Liter pro Tag&#8230;</p>



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		<title>Achtung Haftungsrisiko &#8211; Barrierefreiheit verlangt Nullschwelle &#8211; Kompaktes Wissen für Fensterbauer beim ersten BPH-Online-Stammtisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 16:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als [&#8230;]</p>
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<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. </p>



<p>Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als „Frau Nullschwelle®“, war eine absolute Top-Sachverständige für barrierefreie und niveaugleiche Außentürdichtungen dabei.</p>



<h2>KFW barrierefrei deklarierte Tür verlangt die Nullschwelle</h2>



<p>Barrierefreies Bauen erlaubt keine ein bis zwei Zentimeter hohen Türanschlagdichtungen, sondern verlangt die Nullschwelle. An zahlreichen Außentüren im Neubau sind sie in Wohnimmobilien und Gebäuden eigentlich seit Jahren vorgeschrieben. So regelt es auch die DIN 18040, die schon lange in den meisten Bundesländern bindend ist. </p>



<p>Auch wer KfW-Zuschüsse für eine als barrierefrei deklarierte Tür in Anspruch nehmen will, muss technisch mögliche Nullschwellen ohne Türanschlag für den Bestand umsetzen. Doch offensichtlich ist dies nicht hinreichend bekannt, denn Nullschwellen werden längst nicht überall dort eingebaut, wo sie zwingend gefordert wären.</p>



<h2>DIN 18040 steht über RAL-Leitfaden</h2>



<p>„Für Fensterbauer birgt dies eine enorme Haftungsgefahr, selbst wenn der Planer oder Architekt es in der Ausschreibung anders festgelegt hat“, sagt Ulrike Jocham. Sie kritisiert in diesem Zusammenhang auch Veröffentlichungen des ift Rosenheim zur „Überrollbarkeit von technisch überholten Türanschlagdichtungen“ sowie den RAL-Leitfaden&#8230;</p>



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		<title>Fenster der Zukunft haben zum Öffnen Schiebeelemente, diesen Trend prognostiziert Jens Busse, Direktor Kunden und Märkte MOE bei Roto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine im Prinzip 2.000 Jahre alte Öffnungsart (wieder) in den Fokus rücken, wenn es um die oder das Fenster der Zukunft geht? Sie kann. Weil sie über das notwendige Potenzial verfügt, um die erheblich veränderten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen von „morgen“ zu erfüllen. Dabei ist innovative Technik aber „nur“ Mittel zum Zweck und nicht die [&#8230;]</p>
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<p>Kann eine im Prinzip 2.000 Jahre alte Öffnungsart (wieder) in den Fokus rücken, wenn es um die oder das Fenster der Zukunft geht? Sie kann. Weil sie über das notwendige Potenzial verfügt, um die erheblich veränderten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen von „morgen“ zu erfüllen. Dabei ist innovative Technik aber „nur“ Mittel zum Zweck und nicht die treibende Kraft. </p>



<p>So jedenfalls sieht es Roto und sagt Schiebeanlagen eine „neue Karriere“ voraus. Für den Beschlagproduzenten liefert Jens Busse dafür in einem Diskussionsbeitrag aus Anlass der „Fensterbau Frontale“ die Begründungen. Der Direktor Kunden und Märkte Mittel- und Osteuropa (MOE) der Division Fenster- und Türtechnologie rechnet damit, dass das Sliding-Segment seinen gegenwärtigen Anteil am weltweiten Beschlagmarkt von gut 20 % sukzessive erhöht.</p>



<h2>Warum schieben die Zukunft gehört</h2>



<p>Wie archäologische Funde im italienischen Pompeji belegten, statteten schon die Römer ihre Häuser im 1. Jahrhundert n. Chr. mit Schiebeelementen aus. Rund 2.000 Jahre später erlebten sie etwa in der Bauhaus- Epoche oder in den Bungalows der 1970er Jahre aktuelle – allerdings jeweils relativ kurze – Boomphasen. </p>



<p>Und auch an den legendären „VW Bulli“ erinnert Busse, um das den Menschen vertraute System zu verdeutlichen. Nun zeichne sich möglicherweise die nächste Erfolgsperiode ab, die zudem von Dauer sein könne.</p>



<h2>Ökonomisch, bezahlbar und von guter Qualität</h2>



<p>Dabei seien es wie bereits bei Energiespar- und Sicherheitsfenstern primär generelle Umfeldeinflüsse, die den Nachfrageschub auslösten oder zumindest verstärkten. Dazu gehöre besonders die sich speziell in Metropolen immer weiter verschärfende Wohnungssituation. Der Roto-Direktor erläutert: „In vielen Ländern stößt der zunehmende Wohnraum-Bedarf auf ein begrenztes Angebot. </p>



<p>Das wiederum führt zu oft extremen Preisanstiegen. Schiebeelemente tragen hier gleich in zweifacher Hinsicht zur Entspannung bei. Einerseits sorgen sie für eine effiziente Nutzung der knappen Ressource ‚Platz‘, da sie im Gegensatz z. B. zu Drehflügeln keine Drehfläche brauchen. Andererseits bringt jeder durch Schiebesysteme eingesparte Quadratmeter Investoren und Bewohnern eine spürbare finanzielle Entlastung. Wir müssen heute davon ausgehen, dass ein Neubau-Quadratmeter je nach Lage und Ausstattung zwischen 2.000 und 10.000 Euro kostet.“ </p>



<p>Es komme also auf ebenso bezahlbare wie qualitativ überzeugende Fensterlösungen an. Beides ermöglichten intelligente und rationelle Fertigungstechnologien, wie sie Roto etwa bei den Beschlagprogrammen „Patio Alversa“ und „Patio Inowa“ entwickelt habe. Dadurch seien Schiebeelemente auch auf den überwiegend automatisierten Produktionsstraßen der Fensterbauer in großen Mengen herstellbar. Das schaffe die Basis für eine kontinuierliche Marktabdeckung zu erschwinglichen Preisen.</p>



<h2>Staatliche Vorgaben prägen Märkte</h2>



<p>Mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden, immer häufiger auftretenden Extremwettersituationen weist Busse auf einen weiteren grundsätzlichen Einflussfaktor hin. Seine Analyse beginnt mit einem aktuellen Bezug: „Sturmtief ‚Sabine‘ und die von ihr angerichteten Schäden sind uns noch ganz frisch im Gedächtnis&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Brexit – Konsequenzen für die Fensterbranche Auswirkungen auf CE-Zeichen und Produktrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Februar ist das Vereinigte Königreich (UK) nicht mehr Teil der EU. Auch wenn in der Übergangszeit bis zum 31.12.2020 das meiste unverändert bleibt, gibt es doch einige Aspekte, die beachtet werden sollten. Eine Verlängerung der Übergangsfrist hat Boris Johnson per Gesetz verboten, so dass sich Unternehmen schon jetzt mit den Rahmenbedingungen und [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Februar ist das Vereinigte Königreich (UK) nicht mehr Teil der EU. Auch wenn in der Übergangszeit bis zum 31.12.2020 das meiste unverändert bleibt, gibt es doch einige Aspekte, die beachtet werden sollten. Eine Verlängerung der Übergangsfrist hat Boris Johnson per Gesetz verboten, so dass sich Unternehmen schon jetzt mit den Rahmenbedingungen und den Konsequenzen beschäftigen sollten, falls es zum „No-Deal-Austritt“ kommt. </p>



<p>„Wir werden die Verhandlungen in Bezug auf die produktrechtlichen Auswirkungen genau verfolgen. Gemeinsam mit unserem Partner UL und den engen Verbindungen mit britischen Stellen werden wir dafür sorgen, dass die Prüfungen und Nachweise des ift Rosenheim für eine Anwendung in England weiterhin genutzt werden können“, erklärt Dr. Jochen Peichl (GF ift Rosenheim).</p>



<p>Am Freitag den 31. Januar hat Großbritannien zwar die Europäische Union verlassen, aber in der Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 wird sich in Bezug auf Handel, Zoll, Reisen, Studierende sowie den Rechten der EU-Bürger im Königreich nichts ändern. In dieser Zeit gelten auch sämtliche harmonisierten Produktnormen und -vorschriften, und England bleibt Mitglied der Europäischen Zollunion. </p>



<p>Das bedeutet auch, dass die Inverkehrbringung harmonisierter Produkte mit CE-Zeichen nicht verboten oder behindert werden darf. Da die Ergebnisse der Verhandlungen bislang noch nicht erkennbar sind, ist es sinnvoll, die grundlegenden „CESpielregeln“ für die Zeit nach dem 31.12.2020 zu kennen.</p>



<h2>Was passiert mit dem CE-Kennzeichen und dem Handel harmonisierter Produkte nach dem Brexit?</h2>



<p>Fenster, Fassaden, Türen und Tore mit CE-Zeichen, die noch im Übergangszeitraum als harmonisierte Produkte in England in den Verkehr gebracht worden sind, können gemäß Art. 41 Abs. 1) des Austrittsabkommens weiterhin gehandelt werden, bis sie beim Endverbraucher ankommen. Jedoch muss der Hersteller bzw. Importeur nachweisen, dass das Produkt innerhalb der Übergangszeit in den Verkehr gebracht wurde (Art. 42 des Austrittsabkommens)&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Was ist ein Fenster? Billigprodukt oder einer der Schlüssel für Klimawende und Sicherheit – Expertendiskussion bei Roto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. Als einigungsfähig erwies sich schließlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. </p>



<p>Als einigungsfähig erwies sich schließlich die Antwort: „Der Kampf ist zwar schwierig, muss aber intensiv geführt werden, um Fenster für die Bevölkerung so ‚sexy‘ wie möglich zu machen.“ Die Branche dürfe sich nicht damit abfinden, dass die Menschen nur ein- oder höchstens zweimal im Leben in neue Fenster investieren.</p>



<p>Für die Herstellerseite nahmen Marc Bonjour als Direktor für internationale Aktivitäten der französischen Liebot-Gruppe und Dr. Heinz Scharl als Mitglied der strategischen Geschäftsführung der Internorm International GmbH sowie Vorstand Markt und Produkt der IFN-Holding AG aus Österreich an der Diskussion teil. </p>



<p>Die Positionen der in Deutschland beheimateten Industrie vertraten Andreas Hartleif als Vorstandsvorsitzender der Veka AG und Dr. Eckhard Keill als Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG. Hanspeter Gasser, Inhaber der schweizerischen HP Gasser AG, beleuchtete das zentrale Thema aus der Sicht eines Dachfenster-Spezialisten. Moderiert wurde die Runde von Agenturinhaber Frank Linnig. </p>



<p>Wie es in einer Zusammenfassung heißt, zeigte sich schnell, dass es nicht um das „Ob“, sondern primär um das praktikable „Wie“ einer nachhaltigen Imageaufwertung geht. Unstrittig sei, dass es sich dabei um eine „gemeinsame Verantwortung“ der einzelnen Marktstufen handele. Andererseits gebe es bei ihnen durchaus unterschiedliche Interessen und Realitäten, die generell gültige Konzepte verhinderten. </p>



<p>So fehle es der unter Kompetenzaspekten sinnvollen Profilierung wohnraumspezifischer Fenster oft deshalb an Durchschlagskraft, weil sie zu geringeren Losgrößen führten und daher kaum in das Schema der in der Regel mengenorientierten Fertigung passten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-Was-ist-ein-Fenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-Was-ist-ein-Fenster.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Rotos elektrisches Klapp-Schwingfenster ist Trendsetter &#8211; Komfort auf Knopfdruck per Smartphone oder durch Sprachbefehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“. Eine [&#8230;]</p>
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<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“.</p>



<p>Eine Tatsache, an der sich laut Roto bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor sei das elektrische Klapp-Schwingfenster das einzige seiner Art auf dem Markt. Neben der klugen Technologie zugunsten großer Bequemlichkeit für den Nutzer, sorge auch die ausgeprägte Montagefreundlichkeit für Differenzierung. Die werkseitige Vormontage von Kran- und Tragelaschen erleichtere den Transport zu und an der Baustelle. Einbauwinkel, Wärmedämmblock sowie Folienanschlüsse ab Werk beschleunigen den Einbau vor Ort. Unter dem Strich resultiere daraus mehr Sicherheit bei der Ausführung bei deutlicher Zeitersparnis und damit ein Ergebnis, mit dem sich beim Kunden konkrete Pluspunkte sammeln ließen.</p>



<h2>Fenster ist WLAN-fähig</h2>



<p>Gleiches gelte für die Möglichkeit, das Fenster optional mit WLAN-fähigen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Smart Watch oder mittels Sprachbefehl bedienen zu können. Speziell bei Neubauten entwickele sich „Smart Home ready“ zu einem zunehmend wichtigen Wettbewerbsaspekt. Alternativ genüge ein Knopfdruck am Rahmen, und der unsichtbare elektrische Antrieb bringe das Fenster ohne Einschränkungen in Bewegung. Daran ändere auch die Kombination mit automatischen Außenrollladen nichts, selbst, wenn diese geschlossen seien. </p>



<p>Damit böten sich „Designo i8 Comfort“-Dachfenster ebenso als zuverlässige barrierefreie Lösung an. Außerdem verschaffe das vollständige Öffnen nach außen ganz ohne störende Antriebstechnologie einen freien Ausblick. Ein Argument, das besonders das Interesse designaffiner Bauherren wecke, die kluge Technologie oft an hoher Ästhetik messen würden.</p>



<p>Neben kluger Technologie hat laut Roto speziell die Montagefreundlichkeit einen großen Anteil daran, dass das elektrische Klapp-Schwingfenster „Designo i8 Comfort“ seit seiner Einführung einen neuen Standard bei Dachfenstern setzt&#8230;</p>



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		<title>Fenster, Rahmen und Glas sind wichtige Bausteine bei der Energie- und Klimawende &#8211; Fenster for Future &#8211; 47. Rosenheimer Fenstertage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Motto „Fenster for Future“ war gut gewählt und zog über 800 Teilnehmer aus 24 Ländern zu den 47. Rosenheimer Fenstertagen. Viele Vorträge drehten sich um den Klimawandel, denn die Auswirkungen dieser zentralen Herausforderung treffen den Gebäudesektor in besonderer Weise. Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW) bezeichnete die Fensterbranche gar als „Doppelgewinner“, weil moderne Fenster und [&#8230;]</p>
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<p>Das Motto „Fenster for Future“ war gut gewählt und zog über 800 Teilnehmer aus 24 Ländern zu den 47. Rosenheimer Fenstertagen. Viele Vorträge drehten sich um den Klimawandel, denn die Auswirkungen dieser zentralen Herausforderung treffen den Gebäudesektor in besonderer Weise. Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW) bezeichnete die Fensterbranche gar als „Doppelgewinner“, weil moderne Fenster und Fassaden erheblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen und dabei helfen, die Gebäude fit für die Belastungen durch den Klimawandel zu machen. </p>



<p>Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath schilderte in seinem Vortrag detailliert, was auf Bauelemente zukünftig in Form von Hitzewellen, Überflutungen, Tornados oder Hagelstürmen zukommt. Daneben gab es natürlich Vorträge zu Innovationen im Fenster- und Fassadenbau sowie praktisch nutzbare Infos zur Montage, zum Einsatz von Sicherheitsglas, der Planung von Sonnenschutz oder zur barrierefreien Ausführung von Fenstern und Türen.</p>



<p>Zum letzten Mal eröffnete Prof. Ulrich Sieberath am Donnerstag, den 10. Oktober die Rosenheimer Fenstertage in seiner Funktion als Institutsleiter, denn er wird Ende 2019 in den Ruhestand wechseln. Am Mittwochabend hatten bereits 300 Wegbegleiter aus der Branche sowie aus Forschung, Lehre und Normung Prof. Sieberath mit Standing Ovations geehrt. Von Astrid Wirges (GF DIN) wurde er mit der DINEhrennadel als „Vater“ der Produktnorm Fenster und Türen sowie für seine großen Verdienste in der Normungsarbeit gewürdigt. Professor Sieberath hat im ift Rosenheim in 37 Jahren Enormes geleistet, insbesondere in den letzten 16 Jahren als Institutsleiter. </p>



<p>Durch sein großes Fachwissen, seine Begeisterung für Technik und Forschung und seinen Ideenreichtum, aber auch durch sein Engagement in der Normung und anderen Gremien, hat er nicht nur das Institut nachhaltig geprägt, sondern die ganze Fenster- und Fassadenbranche – in Deutschland, Europa und weltweit. Sein Nachfolger wird ab Januar 2020 Prof. Jörn P. Lass, der seit über 30 Jahren in der Fenster- und Fassadenbranche tätig ist – davon 14 Jahre in verschiedenen Führungsaufgaben im ift Rosenheim und zuletzt 5 Jahre an der Technischen Hochschule Rosenheim als Studiengangleiter der Studienrichtung „Gebäudehülle“.</p>



<p>Nach der Begrüßung durch den neuen Vorstandsvorsitzenden des ift Rosenheim Oskar Anders, berichtete die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, dass der Klimawandel auch die kommunale Ebene stark beeinflusst. Bürger, Stadt und die regionale Wirtschaft müssen in innovative Energiespartechnik investieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-fenster-fuer-zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-fenster-fuer-zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Fenster &#8211; aber beim Lüften ändert sich nichts? Das sollten Bewohner nach dem Fensteraustausch unbedingt beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. Neue Fenster mit guten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. </p>



<p>Neue Fenster mit guten Dämmwerten bringen energetische Vorteile, können aber auch raumklimatische Nachteile wie Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall nach sich ziehen. Denn Räume müssen nach dem Austausch deutlich mehr gelüftet werden. Außerdem sollten neue Fenster in ein energetisches Gesamtkonzept eingebettet sein.</p>



<p>Die Fenstertechnologie hat in den vergangenen drei Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Sicherheit, Langlebigkeit und Verringerung der Wärmeverluste standen dabei im Mittelpunkt. Heute werden in der Hauptsache Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas verbaut. Den größten Fensterbestand machen jedoch Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas aus. </p>



<p>Noch immer gibt es rund 21 Millionen alte Fenstereinheiten mit Einfachglas, die die teuer erzeugte Wärme leicht entweichen lassen. Das Einsparpotenzial bei diesen Fenstern liegt laut dem Verband Fenster und Fassade und dem Bundesverband Flachglas bei rund 10 Mrd. Kilowattstunden und rund 2,5 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr (Studie: „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“).</p>



<h2>Neue Fenster &#8211; mehr lüften</h2>



<p>„Bei vielen Bestandsbauten, Altbauten und Nachkriegsbauten wurden in den letzten 20 Jahren zur energetischen Sanierung die Fenster ausgetauscht“, bestätigt Diplom-Ingenieur Stephan Keppeler vom B+K Sachverständigenbüro in Köln. „Dabei ging jedoch auch die automatische Zwangslüftung durch die alten, undichten Fenster und der damit verbundene Luftaustausch in den Räumen verloren.“ </p>



<p>Die höhere Luftdichtigkeit der Häuser muss daher nach einem Fensteraustausch durch häufigeres Lüften &#8211; zwei bis dreimal am Tag bei komplett geöffneten Fenstern &#8211; kompensiert werden. „Sonst drohen vermehrt Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall“, so der Sachverständige Keppeler.</p>



<h2>Fensteraustausch in energetischem Gesamtkonzept</h2>



<p>Diplom-Ingenieur Jörg Bogs, Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist, bestätigt diesen Zusammenhang und bemängelt zusätzlich, dass der Einbau neuer Fenster oft als Einzelmaßnahme vorgenommen wird&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Digitalisierung oder traditionelle Werte? Dachfenster-Trends im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben. Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben.</p>
<p>Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte zu steigern. Hier wird in den letzten Jahren eine Änderung im Kaufverhalten deutlich: Es wird zunehmend auf hochwertige Premiumprodukte im Bereich Dachfenster zurückgegriffen, auch größere Fensterelemente und Ausstattungsprodukte werden immer beliebter. Die Branche hat erkannt, dass sich Investitionen an dieser Stelle langfristig auszahlen. Worauf wird bei der Auswahl Wert gelegt?</p>
<h5>Energieeffizienz treibt Deutschland um</h5>
<p>Die Europawahl 2019 und die Bewegung Fridays for Future haben gezeigt, dass der Klimaschutz in der deutschen Gesellschaft eine herausragende Rolle einnimmt. Gleichzeitig ist der geringe Energiebedarf von Wohnimmobilien ein hervorragendes Argument im Vertrieb. Neben den wirtschaftlichen Beweggründen spielen aber auch gesetzliche Vorgaben eine Rolle. In Summe führt das dazu, dass die Wohnungswirtschaft energieeffiziente Dachfenster immer stärker nachfragt – Energieeffizienz ist eines der Hauptkriterien für die Auswahl eines Dachfenster-Modells – allerdings nicht ohne die Kosten/Nutzen-Rechnungen aus den Augen zu verlieren. So werden zum Beispiel passivhaustaugliche Dachfenster von der Branche praktisch nicht verwendet.</p>
<h5>Kunststoff: Ein Material für die Ewigkeit</h5>
<p>Ein Megatrend, der die Wohnungswirtschaft bereits seit einigen Jahren begleitet und deshalb kaum noch wahrgenommen wird, ist das Kunststofffenster. Bis in die 90er Jahre wurden zu großen Teilen Holzdachfenster verbaut, dieser Wert kippt aber kontinuierlich: In Deutschland verkauft Roto heute zu rund 90 Prozent Dachfenster mit Kunststoffrahmen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Wohnungswirtschaft schätzt pflegeleichte, wartungsfreie Oberflächen in der Vermietung, die leicht wieder in den Originalzustand versetzt werden können. Ein Holzrahmen braucht dagegen regelmäßige Pflege.</p>
<h5>Smart Home mit Startschwierigkeiten</h5>
<p>Das Thema Smart Home ist seit Jahren omnipräsent, diese mediale Dominanz spiegelt sich aber noch nicht in den Verkaufszahlen wider. Dennoch werden Dachfenster, die in Smart-Home-Systeme integriert werden können, zunehmend stärker nachgefragt – allerdings vermehrt von Privathaushalten, weniger von der Wohnungswirtschaft. Für den breiten Vermietungsmarkt sind ganzheitliche Smart-Home-Lösungen noch schlicht zu kostenintensiv. Ein weiterer Faktor ist, dass der Dachfenstermarkt einen großen Sanierungsanteil hat – und zentrale Gebäudesteuerung spielt bei Sanierungen naturgemäß eine Nebenrolle&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Dachfenster-Trends-Roto-Digitalisierung-Softwareloesungen-Ueberblick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Dachfenster mit Außenmarkisen bieten den richtigen Hitzeschutz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse von Immobilienverwaltern, denn nur so können die Begriffe Service und Kundenorientierung mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH bietet deshalb eine vielseitige Auswahl an zusätzlicher Ausstattung an, die es möglich macht, den Wohnraum im Dachgeschoss unkompliziert an neue Bedürfnisse anzupassen.</p>
<h5>Montagefreundlich und flexibel</h5>
<p>Mit wenig Aufwand können Vermieter und Verwalter so schnell und unkompliziert auf Veränderungen der Umgebung, der Raumnutzung oder neu entstandene Kundenwünsche reagieren und für gleichbleibend hohe Wohnqualität sorgen. Maximale Flexibilität ist dabei das oberste Credo. Die unterschiedlichen Ausstattungsprodukte können jederzeit problemlos nachgerüstet werden, überzeugen durch eine schnelle und einfache Montage und sind vielseitig untereinander kombinierbar. Dementsprechend gering sind die Kosten für eine mögliche Nachrüstung.</p>
<h5>Service zahlt sich aus</h5>
<p>Guten Willen und Einsicht zu zeigen, muss also nicht mit Nachteilen für Verwalter und Vermieter verbunden sein. Im Gegenteil: Störende Probleme im täglichen Leben der Mieter können mit moderatem finanziellem Aufwand gelöst werden. Höhere Mieterzufriedenheit, ein Anstieg der Mieterbindung und ein Rückgang telefonischer Anfragen sind die Folge. Das senkt nachhaltig den Verwaltungsaufwand der Objekte. Im selben Zug werden durch intelligent gewählte Ausstattungselemente der Wohnkomfort und die Attraktivität von Immobilien signifikant erhöht und so ihr Marktwert gesteigert.</p>
<h5>Drei Kategorien, drei Schwerpunkte</h5>
<p>Um eine spezifische Lösung für jedes Problem zu bieten, hat Roto eine Vielzahl verschiedener Ausstattungsprodukte im Portfolio. Sie werden in drei Kategorien unterteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Außenausstattung, Innenausstattung und Insektenschutz. Auf jedes Roto Dachfenster kann unkompliziert ein Produkt aus jeder Kategorie montiert werden, sodass sich sinnvolle Synergien erschließen, ohne dass der Bedienkomfort oder die Funktionalität des Dachfensters eingeschränkt werden.</p>
<p>Hitze- und Kälteschutz wirken am besten vor der Scheibe. Deshalb sind Außenrolladen das beste Mittel, um im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im Inneren zu halten. Die Außenmarkise bietet Hitzeschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit und erzeugt im Sommer wie Winter ein angenehmes Raumklima. Die Innenausstattung für Roto Dachfenster wird als Sichtschutz, Blendschutz oder zur Verdunkelung eingesetzt – flexibel und den Bedürfnissen der Bewohner entsprechend&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Dachfenster-Markisen-Hitzeschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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